Business Capital Investor Corporation - New York
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wimpus
inaktiv
Business Capital Investor Corporation - New York
Business Capital Investor Corporation - New York - Kapitalablagen mit exorbitant hohen Renditen ab 5000 Euro.
In diesem Thread finden Sie sämtliche Links die wichtig sind und weitere Informationen, die vor allem Geschädigten helfen könnten.
In diesem Thread finden Sie sämtliche Links die wichtig sind und weitere Informationen, die vor allem Geschädigten helfen könnten.
micha81
inaktiv
Hallo,
ich kann nur sagen, das BCI das Geschäft mit meinem Kunden versaut hat.
Aufgrung der Verträge die kein normaler Mensch unterschreibt.
Wenn Sie selber Kunden werde möchten, dann werden Sie es.
Ich schildere nur meine Erfahrungen.
Ich gebe keine Tips ob oder ob man die Finger weglassen soll.
Grüße
Micha
ich kann nur sagen, das BCI das Geschäft mit meinem Kunden versaut hat.
Aufgrung der Verträge die kein normaler Mensch unterschreibt.
Wenn Sie selber Kunden werde möchten, dann werden Sie es.
Ich schildere nur meine Erfahrungen.
Ich gebe keine Tips ob oder ob man die Finger weglassen soll.
Grüße
Micha
stefrad
inaktiv
Erfahrungen mit Business Capital Investor Corporation (BCI)?
Hallo,
die letzten Beitrage in diesem Forum zur Business Capital Investor Corporation (BCI) liegen eine Weile zurück.
Mir ist aktuell eine Beteiligung an dieser Gesellschaft, die mit Debentures zu tun hat, dringend angetragen worden. Mein Finanzberater ist nach eigenen Angaben einer von 18 Auserwählten in Deutschland, die im Auftrag von Klaus Smetana, Oldenburg, diese Beteiligungen vermitteln. Zwar dürfe er mir eine Beteiligung aus rechtlichen Gründen nicht offiziell anbieten; es handele sich um einen wertvollen "Tipp".
Wie schon in früheren Beiträgen in diesem Forum berichtet, werden fest 15,4% jährlicher Ertrag und eine jährliche Kündigungsmöglichkeit garantiert. Sitz von BCI ist NY. Das Geld wird an einen Treuhänder überwiesen. Eine Mindesteinlagesumme ist mir nicht genannt worden.
Untermauert wird die Existenz derartiger Trading Geschäfte aus dem Interkapitalmarkt mit Artikeln von Dr.Bernt Bühnemann (Uni Hamburg) ("Trading With Bank Instruments") und Alfred H.J. Stürwold (Bundesbankoberrat a.D.) ("Geld- und Kapitalmarktgeschäfte"), sowie einem Artikel aus "Der Freie Berater" (IV 2007) (Das "Trading Programm" Realität oder Fiktion).
Der Finanzberater bezeichnet diese Beteiligung als "absolut sicher". Es handele sich definitiv um kein Schneeballsystem. Im übrigen sei seine ganze Familie hoch investiert.
Er findet in mir einen Kunden, der möglichst sichere Geldanlagen mit langer Laufzeit sucht, und .... keine Ahnung von der Materie hat.
Gibt es (neue) Erkenntnisse zu BCI?
Bankgarantiehandel, die 125te...
@stefrad,
Zuerst wollte ich in Ehrfurcht niederknien. Aber dann erinnerte ich mich daran, dass sich alleine hier auf Gomopa Hunderte tummeln, die eine solch lukrative Geschäftsmöglichkeit schon offeriert haben.
Ja, ja, und Sie, genau Sie, sind der einzige, der in den Genuss dieses "Tipps" kommt. Und selbstverständlich geschieht dies völlig uneigennützig, rein aus caritativen Gründen. Und, pssst, niemandem weitersagen!
Garantierte, hohe Erträge, wie üblich. Ist Ihnen klar, dass hier auch noch ein paar andere Personen, also z.B. der Tipp-Geber, dann Herr Smetana, und die Institution, die das anbietet, mitverdienen wollen? Die ebenfalls garantierte, hohe Erträge erwarten? Glauben Sie, die wollen weniger verdienen als ausgerechnet Sie?
Also werden tatsächlich 25% oder 30% p.a. erzielt, nehme ich an? Glauben Sie wirklich, dass jemand, der diese Renditen erzielt, auf Ihre paar Kröten im fünfstelligen Bereich angewiesen ist? Dass sich so eine Gesellschaft die Arbeit macht, hunderte von Kleinanlegern (alles unter 1 Mio. EUR) zu verwalten?
Das heißt doch überhaupt nichts. Legt der das Geld dann unter sein Kopfkissen? Nein, er leitet es weiter, damit mit dem Geld "gearbeitet" werden kann.
Auch das ist typischerweise bei diesen Angeboten der Fall. Die Artikel von Bühnemann und Stürwold besagen allerdings nur, dass es zwischen Banken und Staaten solche Geschäfte gibt. Diese sind auch unerlässlich für einen funktionierenden Geldverkehr und die Kapitalmärkte. Bühnemann selber hat für seine Behauptungen übrigens niemals Belege geliefert.
Es steht außerdem nirgendwo, dass die Banken mit diesen Geschäften sichere Renditen im zweistelligen Prozentbereich erzielen. Überlegen Sie selber - wenn das möglich wäre, wie hochprofitabel wären dann Banken?
Da dürfen Sie mal gleich garnichts darauf geben. Der "Freie Berater" ist ein Produkt-Promotionsblatt nach dem Motto Wes-Brot-ich-ess-des-Lied-ich-sing. Propagiert z.B. Genotec Mietkaufsystem (sic!)
Würden Sie etwas anderes behaupten, wenn Sie an dem Produkt gut verdienen?
Nein, nein. Madock, K1, Force Worldwide, Mallorca Trading und Consorten waren das auch nicht. Aber nicht nur durch Schneeballsysteme werden Gelder vernichtet.
Ach was? Ich dachte, das sei ein Geheimtipp für Sie? Das Verkaufsargument schlechthin. Haben Sie es überprüft? Lassen Sie sich die Verträge der Familienmitglieder zeigen, anonymisiert. Am besten mit Kontoauszügen. Und selbst wenn - das sagt nichts über die Qualität der Anlage aus.
Eben. Wenn Sie keine Ahnung davon haben, was Sie da eigentlich kaufen, dann sollten Sie erst recht die Finger davon lassen. Fragen Sie Ihren Bauch - wenn Sie kein gutes Gefühl, wenn Sie Zweifel haben, dann nehmen Sie Abstand.
Ach ja, und noch etwas: Schicken Sie Ihren "Finanzberater" sofort in die Wüste. Wer so etwas empfiehlt, dessen Beratung ist keinen Pfifferling wert.
Struckischreck
Zitat
Mein Finanzberater ist nach eigenen Angaben einer von 18 Auserwählten in Deutschland, die im Auftrag von Klaus Smetana, Oldenburg, diese Beteiligungen vermitteln.
Zuerst wollte ich in Ehrfurcht niederknien. Aber dann erinnerte ich mich daran, dass sich alleine hier auf Gomopa Hunderte tummeln, die eine solch lukrative Geschäftsmöglichkeit schon offeriert haben.
Zitat
Zwar dürfe er mir eine Beteiligung aus rechtlichen Gründen nicht offiziell anbieten; es handele sich um einen wertvollen "Tipp".
Ja, ja, und Sie, genau Sie, sind der einzige, der in den Genuss dieses "Tipps" kommt. Und selbstverständlich geschieht dies völlig uneigennützig, rein aus caritativen Gründen. Und, pssst, niemandem weitersagen!
Zitat
Wie schon in früheren Beiträgen in diesem Forum berichtet, werden fest 15,4% jährlicher Ertrag und eine jährliche Kündigungsmöglichkeit garantiert.
Garantierte, hohe Erträge, wie üblich. Ist Ihnen klar, dass hier auch noch ein paar andere Personen, also z.B. der Tipp-Geber, dann Herr Smetana, und die Institution, die das anbietet, mitverdienen wollen? Die ebenfalls garantierte, hohe Erträge erwarten? Glauben Sie, die wollen weniger verdienen als ausgerechnet Sie?
Also werden tatsächlich 25% oder 30% p.a. erzielt, nehme ich an? Glauben Sie wirklich, dass jemand, der diese Renditen erzielt, auf Ihre paar Kröten im fünfstelligen Bereich angewiesen ist? Dass sich so eine Gesellschaft die Arbeit macht, hunderte von Kleinanlegern (alles unter 1 Mio. EUR) zu verwalten?
Zitat
Das Geld wird an einen Treuhänder überwiesen.
Das heißt doch überhaupt nichts. Legt der das Geld dann unter sein Kopfkissen? Nein, er leitet es weiter, damit mit dem Geld "gearbeitet" werden kann.
Zitat
Untermauert wird die Existenz derartiger Trading Geschäfte aus dem Interkapitalmarkt mit Artikeln von Dr.Bernt Bühnemann (Uni Hamburg) ("Trading With Bank Instruments") und Alfred H.J. Stürwold (Bundesbankoberrat a.D.) ("Geld- und Kapitalmarktgeschäfte"),
Auch das ist typischerweise bei diesen Angeboten der Fall. Die Artikel von Bühnemann und Stürwold besagen allerdings nur, dass es zwischen Banken und Staaten solche Geschäfte gibt. Diese sind auch unerlässlich für einen funktionierenden Geldverkehr und die Kapitalmärkte. Bühnemann selber hat für seine Behauptungen übrigens niemals Belege geliefert.
Es steht außerdem nirgendwo, dass die Banken mit diesen Geschäften sichere Renditen im zweistelligen Prozentbereich erzielen. Überlegen Sie selber - wenn das möglich wäre, wie hochprofitabel wären dann Banken?
Zitat
sowie einem Artikel aus "Der Freie Berater" (IV 2007) (Das "Trading Programm" Realität oder Fiktion).
Da dürfen Sie mal gleich garnichts darauf geben. Der "Freie Berater" ist ein Produkt-Promotionsblatt nach dem Motto Wes-Brot-ich-ess-des-Lied-ich-sing. Propagiert z.B. Genotec Mietkaufsystem (sic!)
Zitat
Der Finanzberater bezeichnet diese Beteiligung als "absolut sicher".
Würden Sie etwas anderes behaupten, wenn Sie an dem Produkt gut verdienen?
Zitat
Es handele sich definitiv um kein Schneeballsystem.
Nein, nein. Madock, K1, Force Worldwide, Mallorca Trading und Consorten waren das auch nicht. Aber nicht nur durch Schneeballsysteme werden Gelder vernichtet.
Zitat
Im übrigen sei seine ganze Familie hoch investiert.
Ach was? Ich dachte, das sei ein Geheimtipp für Sie? Das Verkaufsargument schlechthin. Haben Sie es überprüft? Lassen Sie sich die Verträge der Familienmitglieder zeigen, anonymisiert. Am besten mit Kontoauszügen. Und selbst wenn - das sagt nichts über die Qualität der Anlage aus.
Zitat
Er findet in mir einen Kunden, der möglichst sichere Geldanlagen mit langer Laufzeit sucht, und .... keine Ahnung von der Materie hat.
Eben. Wenn Sie keine Ahnung davon haben, was Sie da eigentlich kaufen, dann sollten Sie erst recht die Finger davon lassen. Fragen Sie Ihren Bauch - wenn Sie kein gutes Gefühl, wenn Sie Zweifel haben, dann nehmen Sie Abstand.
Ach ja, und noch etwas: Schicken Sie Ihren "Finanzberater" sofort in die Wüste. Wer so etwas empfiehlt, dessen Beratung ist keinen Pfifferling wert.
Struckischreck
stefrad
inaktiv
@ struckischreck
Vielen Dank für die Antwort.
Ich hatte so etwas befürchtet, daher meine Anfrage an das Forum.
Zur Vollständigkeit einige Anmerkungen:
Die Einlagen bei BCI selbst würden, laut Berater, nie angetastet, müssten nur für jedes Geschäft im Interbankenhandel "hochgehalten" werden. Es würde auf größtmögliche Sicherheit geachtet: vor jedem Geschäft würden die Sache mit der beteiligten Grossbank unter Dach und Fach gebracht. Da die Einlagen immer wieder für neue Geschäfte hochgehalten werden könnten (ohne jemals selbst angerührt zu werden), könne jährlich ein Ertrag von 200-300% von BCI erwirtschaftet würde; dies seien Margen durch den Handel mit Geld, vergleichbar mit Margen bei anderen Handelsgeschäften. Diese Geschäfte existierten alltäglich im Interbankenmarkt. Anders sei nicht zu erklären dass Banken (wie die Deutsche Bank) nach dem Zusammenbruch innerhalb von wenigen Monaten wieder Milliarden verdienen würden.
Er selbst verdiene als Vermittler unter einem Prozent der durch ihn vermittelten Einlagen.
Den Einlagenvertrag (bei BCI) seines Vaters hat er mir gezeigt. Desgleichen einen (namensgeschwärzten) Verlauf einer eigenen "Testeinlage" von 5000€ über den Verlauf von ca. 5 Jahren. Mittlerweile sei er hoch investiert.
Im Netz findet man übrigens recht viele Berichte von Menschen, die kleine Summen bei BCI investiert haben, und stets nach einer Kündigung ihr Geld plus die 15,4% p.a. zurück erhalten haben. Gegenteiliges habe ich nicht gefunden.
Aber wahrscheinlich geht es eine Weile gut und dann ist ganz plötzlich .... Schluss.
Vielen Dank noch einmal für Ihre Gedanken und Anregungen. Ich werde sie mir zu Herzen nehmen.
Vielen Dank für die Antwort.
Ich hatte so etwas befürchtet, daher meine Anfrage an das Forum.
Zur Vollständigkeit einige Anmerkungen:
Die Einlagen bei BCI selbst würden, laut Berater, nie angetastet, müssten nur für jedes Geschäft im Interbankenhandel "hochgehalten" werden. Es würde auf größtmögliche Sicherheit geachtet: vor jedem Geschäft würden die Sache mit der beteiligten Grossbank unter Dach und Fach gebracht. Da die Einlagen immer wieder für neue Geschäfte hochgehalten werden könnten (ohne jemals selbst angerührt zu werden), könne jährlich ein Ertrag von 200-300% von BCI erwirtschaftet würde; dies seien Margen durch den Handel mit Geld, vergleichbar mit Margen bei anderen Handelsgeschäften. Diese Geschäfte existierten alltäglich im Interbankenmarkt. Anders sei nicht zu erklären dass Banken (wie die Deutsche Bank) nach dem Zusammenbruch innerhalb von wenigen Monaten wieder Milliarden verdienen würden.
Er selbst verdiene als Vermittler unter einem Prozent der durch ihn vermittelten Einlagen.
Den Einlagenvertrag (bei BCI) seines Vaters hat er mir gezeigt. Desgleichen einen (namensgeschwärzten) Verlauf einer eigenen "Testeinlage" von 5000€ über den Verlauf von ca. 5 Jahren. Mittlerweile sei er hoch investiert.
Im Netz findet man übrigens recht viele Berichte von Menschen, die kleine Summen bei BCI investiert haben, und stets nach einer Kündigung ihr Geld plus die 15,4% p.a. zurück erhalten haben. Gegenteiliges habe ich nicht gefunden.
Aber wahrscheinlich geht es eine Weile gut und dann ist ganz plötzlich .... Schluss.
Vielen Dank noch einmal für Ihre Gedanken und Anregungen. Ich werde sie mir zu Herzen nehmen.
es ist doch immer dasselbe...
Diese Truppe ist ja schon ewig 'inactive'... siehe hier: http://appext9.dos.state.ny.us/corp_publ…_results_page=0
Da schaut man doch als erstes nach, oder?
Dann fragt der Herr Smetana doch tatsächlich einen Freund, ob er Abnehmer für MTN's hätte...
Normalerweise hat man doch Käufer, bevor welche gekauft werden.
mcd
Da schaut man doch als erstes nach, oder?
Dann fragt der Herr Smetana doch tatsächlich einen Freund, ob er Abnehmer für MTN's hätte...
Normalerweise hat man doch Käufer, bevor welche gekauft werden.
mcd
Verdacht auf millionenschweren Kapitalanlagebetrug
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen
Verdacht auf millionenschweren Kapitalanlagebetrug - Durchsuchungen und Festnahmen - Hotline für Geschädigte eingerichtet
Gestern durchsuchten 116 Ermittler des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen und sieben Staatsanwälte der Schwerpunktstaatsanwalt-schaft für Wirtschaftsstrafsachen wegen des Verdachts des Betruges im besonders schweren Fall 13 Objekte (Wohnungen und Büroräume) in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen und Hessen. Weitere Durchsuchungen erfolgten im Rahmen der Rechtshilfe in der Schweiz, Litauen, Spanien und Kanada (Wohnungen und Firmenräume). Gegen drei deutsche Beschuldigte im Alter von 50, 64 und 66 Jahren wurden Haftbefehle vollstreckt.
Die Beschuldigten sind dringend verdächtig, seit 2002 in betrügerischer Absicht Beteiligungen an der Business Capital Investors Corp. (USA) vertrieben zu haben. Es besteht der Verdacht, dass etwa 4000 teils noch nicht identifizierte Anleger mit einem Ge-samtanlagevolumen von etwa 100 Millionen Euro geschädigt worden sind.
Den Anlegern wurde eine Rendite in Höhe von 15,5 % in Aussicht gestellt. Nach den bisherigen umfangreichen und personalintensiven Ermittlungen gibt es Anhaltspunkte, dass Renditen nicht erwirtschaftet, sondern aus den Anlagebeträgen ausgezahlt wurden („Schneeballsystem“).
(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.) eingerichtet.
Anleger, die eine Beteiligung an der Business Capital Investors Corp. (USA) erworben und bisher nicht von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf angeschrieben wurden, werden dringend gebeten, sich an die Hotline zu wenden. Bisher nicht bekannte Geschädigte haben so die Möglichkeit, eine Anzeige zu erstatten und den Kontakt mit der zuständigen Ermittlungskommission aufzunehmen.
Ralf Möllmann
Oberstaatsanwalt
Fritz-Roeber-Str. 2
40213 Düsseldorf
Telefon: 0211 6025-0
Telefax: 0211 6025-2929
(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
www.sta-duesseldorf.nrw.de
Verdacht auf millionenschweren Kapitalanlagebetrug - Durchsuchungen und Festnahmen - Hotline für Geschädigte eingerichtet
Gestern durchsuchten 116 Ermittler des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen und sieben Staatsanwälte der Schwerpunktstaatsanwalt-schaft für Wirtschaftsstrafsachen wegen des Verdachts des Betruges im besonders schweren Fall 13 Objekte (Wohnungen und Büroräume) in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen und Hessen. Weitere Durchsuchungen erfolgten im Rahmen der Rechtshilfe in der Schweiz, Litauen, Spanien und Kanada (Wohnungen und Firmenräume). Gegen drei deutsche Beschuldigte im Alter von 50, 64 und 66 Jahren wurden Haftbefehle vollstreckt.
Die Beschuldigten sind dringend verdächtig, seit 2002 in betrügerischer Absicht Beteiligungen an der Business Capital Investors Corp. (USA) vertrieben zu haben. Es besteht der Verdacht, dass etwa 4000 teils noch nicht identifizierte Anleger mit einem Ge-samtanlagevolumen von etwa 100 Millionen Euro geschädigt worden sind.
Den Anlegern wurde eine Rendite in Höhe von 15,5 % in Aussicht gestellt. Nach den bisherigen umfangreichen und personalintensiven Ermittlungen gibt es Anhaltspunkte, dass Renditen nicht erwirtschaftet, sondern aus den Anlagebeträgen ausgezahlt wurden („Schneeballsystem“).
(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.) eingerichtet.
Anleger, die eine Beteiligung an der Business Capital Investors Corp. (USA) erworben und bisher nicht von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf angeschrieben wurden, werden dringend gebeten, sich an die Hotline zu wenden. Bisher nicht bekannte Geschädigte haben so die Möglichkeit, eine Anzeige zu erstatten und den Kontakt mit der zuständigen Ermittlungskommission aufzunehmen.
Ralf Möllmann
Oberstaatsanwalt
Fritz-Roeber-Str. 2
40213 Düsseldorf
Telefon: 0211 6025-0
Telefax: 0211 6025-2929
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www.sta-duesseldorf.nrw.de
100 Millionen Euro Schaden vermutet Razzia gegen mutmaßliche Anlagebetrüger
29.11.2011 Kapitalanlagebetrüger sollen 4000 Anleger mit Anteilen an der Firma Business Capital Investors um 100 Millionen Euro geprellt haben. 116 Ermittler und sieben Staatsanwälte sind zu einer großen Razzia ausgerückt, um dem Verdacht nachzugehen.
Über 120 Ermittler sind wegen Kapitalanlagetrugs in dreistelliger Millionenhöhe zu einer internationalen Razzia ausgerückt. Rund 4000 Anleger sollen mit Anteilen an der New Yorker Firma Business Capital Investors (BCI) um rund 100 Millionen Euro geprellt worden sein, teilte die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.
Die BCI-Anteile seien über Finanzberater vertrieben worden. Anleger wurden mit einer Rendite von 15,5 Prozent gelockt. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich bei der BCI um ein Schneeballsystem handelt und vermeintliche Erträge aus neu angeworbenen Einlagen gezahlt wurden. „Wir haben bis jetzt keine renditeträchtige Geschäftstätigkeit dieses Unternehmens feststellen können“, sagte Oberstaatsanwalt Ralf Möllmann der Nachrichtenagentur dpa.
116 Ermittler des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamts und sieben Staatsanwälte waren am Montag unterwegs, um dem Verdacht nachzugehen. Für Geschädigte wurde eine Hotline eingerichtet. 13 Wohnungen und Büroräume in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen und Hessen wurden am Montag durchsucht. Weitere Durchsuchungen erfolgten in der Schweiz, Litauen, Spanien und Kanada.
Gegen drei deutsche Beschuldigte im Alter von 50, 64 und 66 Jahren wurden Haftbefehle vollstreckt. Die Festnahmen seien im niedersächsischen Oldenburg, im Raum Köln und im Ausland erfolgt. Die Ermittlungen seien auch durch Hinweise von Schweizer Strafverfolgern angestoßen worden.
Die Stiftung Warentest hatte schon 2005 vor BCI gewarnt und das Unternehmen auf seiner Warnliste geführt. Damals hatte die Finanzaufsicht Bafin einem Finanzberater das Verkaufen von BCI-Beteiligungen untersagt. Einem Aachener Rechtsanwalt wurde verboten, Anlegergeld für die BCI als Treuhänder anzunehmen.
Quelle: FAZ
Über 120 Ermittler sind wegen Kapitalanlagetrugs in dreistelliger Millionenhöhe zu einer internationalen Razzia ausgerückt. Rund 4000 Anleger sollen mit Anteilen an der New Yorker Firma Business Capital Investors (BCI) um rund 100 Millionen Euro geprellt worden sein, teilte die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.
Die BCI-Anteile seien über Finanzberater vertrieben worden. Anleger wurden mit einer Rendite von 15,5 Prozent gelockt. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich bei der BCI um ein Schneeballsystem handelt und vermeintliche Erträge aus neu angeworbenen Einlagen gezahlt wurden. „Wir haben bis jetzt keine renditeträchtige Geschäftstätigkeit dieses Unternehmens feststellen können“, sagte Oberstaatsanwalt Ralf Möllmann der Nachrichtenagentur dpa.
116 Ermittler des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamts und sieben Staatsanwälte waren am Montag unterwegs, um dem Verdacht nachzugehen. Für Geschädigte wurde eine Hotline eingerichtet. 13 Wohnungen und Büroräume in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen und Hessen wurden am Montag durchsucht. Weitere Durchsuchungen erfolgten in der Schweiz, Litauen, Spanien und Kanada.
Gegen drei deutsche Beschuldigte im Alter von 50, 64 und 66 Jahren wurden Haftbefehle vollstreckt. Die Festnahmen seien im niedersächsischen Oldenburg, im Raum Köln und im Ausland erfolgt. Die Ermittlungen seien auch durch Hinweise von Schweizer Strafverfolgern angestoßen worden.
Die Stiftung Warentest hatte schon 2005 vor BCI gewarnt und das Unternehmen auf seiner Warnliste geführt. Damals hatte die Finanzaufsicht Bafin einem Finanzberater das Verkaufen von BCI-Beteiligungen untersagt. Einem Aachener Rechtsanwalt wurde verboten, Anlegergeld für die BCI als Treuhänder anzunehmen.
Quelle: FAZ
Ermittler decken Anlagebetrug mit 4000 Geschädigten auf
Zitat
Fahnder sind weltweit agierenden Tricksern auf die Spur gekommen. Sie durchsuchten in mehreren Ländern Wohnungen und Büros. Drei Deutsche wurden wegen Betrugsverdachts festgenommen.
Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA) und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf sind mit einer Razzia gegen mutmaßliche Anlagebetrüger vorgegangen. Die Behörden vermuten, dass 4000 Anleger geschätzte 100 Mio. Euro in ein Schneeballsystem mit Beteiligungen an der Business Capital Investors Corporation (BCI) gesteckt haben könnten.
Die Behörden riefen Geschädigte auf, sich bei ihnen zu melden. Am Montag ließen sie drei Deutsche im Alter von 50, 64 und 66 Jahren in Oldenburg, Köln und im Ausland wegen Betrugsverdachts in besonders schwerem Fall verhaften. Es wurden 13 Wohnungen und Büros in Deutschland sowie der Schweiz, Litauen, Spanien und Kanada durchsucht.
Die Beschuldigten werden verdächtigt, seit 2002 Beteiligungen an BCI in betrügerischer Absicht vertrieben zu haben. Es wurden 15,5 Prozent Rendite pro Jahr in Aussicht gestellt. BCI gab sich als Mittler von Wertpapieren zwischen US-Pensionsfonds und Banken aus, der dafür angeblich Provisionen kassierte. Die Ermittler hegen den Verdacht, dass die vorgegaukelten Renditen aus Anlagebeträgen ausgezahlt worden sind.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) untersagte zwischen 2002 und 2005 mehrfach Tätigkeiten im Zusammenhang mit BCI, da sie Zweifel an der Existenz von BCI hatte. Dennoch wurden weiterhin BCI-Beteiligungen angeboten. Sie galten nach Änderungen der Rechtslage nicht mehr als Finanzinstrumente und fielen demnach aus dem Aufsichtsbereich der BaFin.
Unsere Meldung zum Thema:
BCI Business Capital Investors Corp.: Schwindel mit Bankgarantiehandel
Ein Klick auf die "Division of corporation" (Firmenliste) des New Yorker Department of State (Staatliche Registrierungsstelle, siehe Ausriss) hätte genügt, um sofort zu sehen, dass die Business Capital Investors Corporation des Oldenburger Vermögensverwalters Klaus Smetana aus Las Vegas und New York gar keinen Bankgarantiehandel betreibt...Mehr
Eupens Investor Ingo Klein in Haft
Zitat
Eupen. Sportlich läuft es für die K.A.S. Eupen zurzeit rund, außerhalb des Platzes sorgt der belgische Zweitligist aber für Negativschlagzeilen: Eupens Investor und Sportdirektor Ingo Klein sitzt seit Anfang der Woche in Untersuchungshaft.
Es steht Kapitalanlagebetrug in dreistelliger Millionenhöhe im Raum. Klein wird verdächtigt, Anleger zu Investitionen in die dubiose New Yorker Firma Business Capitol Investors (BCI) verleitet zu haben. Wie die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft jetzt mitteilte, hatte die BCI rund 4000 Anleger um insgesamt 100 Millionen Euro geprellt.
Bei einer Großrazzia rückten Ende November mehr als 120 Ermittler in Deutschland, Litauen, Spanien und Kanada aus und durchsuchten Büroräume der BCI. Dabei wurden in Deutschland drei Personen festgenommen - unter ihnen Ingo Klein. Klein bestreitet die Vorwürfe.
Das sportliche Projekt der Eupener soll nach AS-Direktor Dr. Thorleif Schönfeld aufgrund der Festnahme Kleins aber nicht gefährdet sein: «Diese den Behörden und der Öffentlichkeit seit 2005 bekannten Aktivitäten von Ingo Klein haben keinerlei Bezug zu seinem Engagement bei der K.A.S. Eupen», betonte Schönfeld in einer Pressemitteilung des Vereins, der von Kleins Unschuld überzeugt ist. «Und was noch wichtiger ist: Das Projekt K.A.S. Eupen ist hierdurch in keinsterweise gefährdet. Dieses ist ein völlig eigenständiges Projekt, das wir so zusammen mit unseren Partnern und Vereinsverantwortlichen in Eupen so gestalten werden, wie wir dies mit den Investoren besprochen haben.»
PRESSEMITTEILUNG KAS EUPEN
Zitat
Seit Anfang der Woche sitzt Ingo Klein, Finanzinvestor und Sportdirektor der K.A.S. Eupen, in Untersuchungshaft.
Es steht Kapitalanlagebetrug in dreistelliger Millionenhöhe im Raum. Rund 4000 Anleger sollen nach Angaben der Staatsanwaltschaft Düsseldorf mit Anteilen an der New Yorker Firma Business Capitol Investors (BCI) um rund 100 Millionen Euro geprellt worden sein. Die Ermittler, die in mehreren Ländern zu einer Razzia ausgerückt waren, unterstellen, dass es sich bei BCI um Anlagebetrug handelt. Bei einem der drei deutschen Beschuldigten, gegen die Haftbefehl vollstreckt wurde, handelt es sich um Ingo Klein. Ingo Klein bestreitet diese Vorwürfe.
Dr. Thorleif Schönfeld, Direktor der K.A.S. Eupen, stellt hierzu fest: "Diese den Behörden und der Öffentlichkeit seit 2005 bekannten Aktivitäten von Ingo Klein haben keinerlei Bezug zu seinem Engagement bei der K.A.S. Eupen. Und was noch wichtiger ist: Das Projekt K.A.S. Eupen ist hierdurch in keinsterweise gefährdet. Dieses ist ein völlig eigenständiges Projekt, das wir so zusammen mit unseren Partnern und Vereinsverantwortlichen in Eupen so gestalten werden, wie wir dies mit den Investoren besprochen haben."
Die Verantwortlichen der K.A.S. Eupen setzten Mittwochmittag die Spieler von der Entwicklung in Kenntnis.
Die Vereinsverantwortlichen der K.A.S. Eupen sind von Ingo Klein überzeugt und stehen in dieser schwierigen Phase zu ihm.
Zusätzliche Informationen kann die K.A.S. Eupen zum jetzigen Zeitpunkt nicht geben.
[attach]671[/attach]
Ingo Klein *16.8.1961
Mutmaßliches Schneeballsystem BCI betrifft auch Cortal Consors
Zitat
Berater haben im Namen des Onlinebrokers Beteiligungen an der Business Capital Investors Corporation angeboten – ohne Wissen der Direktbank.
Der Skandal um das mutmaßliche Schneeballsystem Business Capital Investors Corporation (BCI) in New York betrifft auch den Onlinebroker Cortal Consors. Das berichtet das Anlegermagazin BÖRSE ONLINE (Ausgabe 50/2011, EVT 8. Dezember). Selbstständig tätige Berater haben im Namen des ehemaligen Vermögensberatungsbereichs Cortal Consors Select BCI-Beteiligungen angeboten – ohne dessen Wissen und unter Verstoß gegen die Regeln, wie ein Sprecher des Onlinebrokers gegenüber BÖRSE ONLINE betont. Sie hätten nur vom Haus geprüfte Produkte anbieten dürfen. Dazu habe BCI „selbstverständlich nicht“ gezählt.
Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf vermuten, dass Erträge aus neuen Einlagen ausgezahlt worden sind. 4.000 Anleger sollen geschätzte 100 Mio. Euro in Beteiligungen an der Business Capital Investors Corporation (BCI) aus New York gesteckt haben. Am Montag, 28. November, wurden drei Deutsche wegen Betrugsverdachts in besonders schwerem Fall verhaftet. Zudem wurden 13 Wohnungen und Büroräume durchsucht. Seit 2002 wurden für Beteiligungen an BCI 15,5 Prozent Rendite pro Jahr bei mindestens zwölf Monaten Laufzeit in Aussicht gestellt.
BCI sollte eine Art Mittler von Wertpapieren zwischen USPensionsfonds und Banken sein, der Kapital für diese Geschäfte vorhalten müsse und dafür das Geld der Anleger brauche. Die Zahl betroffener Kunden bezifferte der Cortal-Consors-Sprecher auf einen mittleren zweistelligen Bereich. Das Volumen sei schwer zu bemessen, weil BCI-Beteiligungen nicht in Wertpapierdepots lagen. Sie ließen sich nur über Buchungen auf Konten nachvollziehen. Cortal Consors habe sich im Oktober 2009 nach Bekanntwerden der Vorgänge sofort von drei Beratern getrennt sowie Aufsichts- und Ermittlungsbehörden informiert.
Wirtschaftsdetektei Fuchsgruber
Quelle: Fuchsgruber
Zitat
Gegen die BCI (Business Capital Investors Corporation/New York) und deren Verantwortliche wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges eingeleitet.
Es wurden Vermögenswerte entdeckt, die jetzt durch Arrestmaßnahmen zu sichern sind. Das Arrestverfahren ist ein Eilverfahren, in dem ein Gericht, ohne mündliche Entscheidung, dem einzelnen Anleger einen vorläufigen Titel zusprechen kann. Mit diesem Titel kann man danach die Vermögenswerte sichern.
Sollte die Vermögenssicherung erfolgreich laufen, wird ein weitres Verfahren angestrengt um Ihr Geld zurück zu fordern. Wir haben in der Vergangenheit schon mehrfach durch solche Verfahren Anlegern zu Ihrem Geld verholfen.
Die Verfahrensdauer ist ungewiss. Auch ob die Anleger Geld zurück erhalten, können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen.
Durch die Inkassozulassung der M. Fuchsgruber GmbH (Geschäftsführer Wirtschaftsdetektiv Medard Fuchsgruber) haben wir jedoch die Möglichkeit, die sonst, insbesondere bei geringen Anlagesummen, unverhältnismäßig hohen Kosten der Gerichtsverfahren von bis zu etwa 50 % der Anlagesumme erheblich zu senken und somit die Interessen der Anleger gebündelt durchzusetzen.
Außerdem arbeitet die M. Fuchsgruber GmbH hauptsächlich auf Erfolgsbasis. Wenn wir für Sie keine wirtschaftlichen Erfolg erzielen fallen lediglich Bearbeitungsgebühren in Höhe von 3 % der Anlagesumme für unsere Dienste an.
(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.) oder Telefax +49 6824 930350 an uns zurück.
Zitat
Es wurden Vermögenswerte entdeckt, die jetzt durch Arrestmaßnahmen zu sichern sind.
Aha - und die Düsseldorfer Kripo weiß von nichts und bekommt auch nichts gesagt? Wer hat denn welche Werte wo entdeckt? Quellenangabe? Oder ist das Ganze nur der Versuch von Fuchsgruber, mit den Beteiligten ein Geschäft zu machen?

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