Seriöse und Sichere Anlagen
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tigermf
inaktiv
Seriöse und Sichere Anlagen
Hallo Leute,
wer kann mir eine seriöse,sichere und gewinnbringende Anlagemöglichekeit empfehlen?
Möchte für meinen Sohn(4 Monate Alt) monatlich ca 100,00 € beiseite legen bis zu seinem 18 Lebensjahr.
Das Geld sollte nicht fest sein und mehr als die Üblichen Zinsen von Tagesgeldkonten bringen.
Bitte nur seriöse Angebote.
Danke für eure Ratschläge.
wer kann mir eine seriöse,sichere und gewinnbringende Anlagemöglichekeit empfehlen?
Möchte für meinen Sohn(4 Monate Alt) monatlich ca 100,00 € beiseite legen bis zu seinem 18 Lebensjahr.
Das Geld sollte nicht fest sein und mehr als die Üblichen Zinsen von Tagesgeldkonten bringen.
Bitte nur seriöse Angebote.
Danke für eure Ratschläge.
Hallo tigermf,
einen seriösen Tip können Sie nur bekommen, wenn Sie sich von einen unabhängigen Finanzberater beraten lassen. Gehen Sie aus bekannten Gründen nicht zur Bank oder zum Versicherungsvertreter. Suchen Sie sich einen kleinen bis mittelgroßen Finanzberater. Passen Sie auf, dass dieser nicht aus einer Struktur wie DVAG etc. kommt. Die nennen sich auch so!?
Warum wollen "Sie" jederzeit an das für Ihr Kind angelegtes Geld? Die Produktauswahl und auch die gebotenen Sicherheiten sind weitaus höher, wenn Sie sich für eine längere Vertragslaufzeit entschließen.
Als Empfehlung aus der "Ferne" würde ich für die "Altersvorsorge", Produkte englischer Lebensversicherer oder der ViennaLife(!) prüfen. Für einen künftigen Kapitalaufbau sollte man in diverse Investment streuen. Schauen Sie sich dazu mal die Seite von RWB oder DKM an.
einen seriösen Tip können Sie nur bekommen, wenn Sie sich von einen unabhängigen Finanzberater beraten lassen. Gehen Sie aus bekannten Gründen nicht zur Bank oder zum Versicherungsvertreter. Suchen Sie sich einen kleinen bis mittelgroßen Finanzberater. Passen Sie auf, dass dieser nicht aus einer Struktur wie DVAG etc. kommt. Die nennen sich auch so!?
Warum wollen "Sie" jederzeit an das für Ihr Kind angelegtes Geld? Die Produktauswahl und auch die gebotenen Sicherheiten sind weitaus höher, wenn Sie sich für eine längere Vertragslaufzeit entschließen.
Als Empfehlung aus der "Ferne" würde ich für die "Altersvorsorge", Produkte englischer Lebensversicherer oder der ViennaLife(!) prüfen. Für einen künftigen Kapitalaufbau sollte man in diverse Investment streuen. Schauen Sie sich dazu mal die Seite von RWB oder DKM an.
berny1111
inaktiv
Re: Seriöse und Sichere Anlagen
[Hallo,
als österreichischer konzessionierter Wertpapierdienstleister würde ich Dir ein Investment in sogenannte Targetfonds vorschlagen. Diese sind ablaufgemanagt, d.h. gegen Ende der Laufzeit wird in sichere, schwankungsarme Geldanlagen umgeschichtet und am Anfang wird aber noch in renditebringende Geldanlagen investiert. Durch den Cost Average Effekt ergibt sich somit die bestmögliche Verzinsung. Bei weiteren Fragen xxxxxxx - nur für Werbekunden möglich / Mod.
.
als österreichischer konzessionierter Wertpapierdienstleister würde ich Dir ein Investment in sogenannte Targetfonds vorschlagen. Diese sind ablaufgemanagt, d.h. gegen Ende der Laufzeit wird in sichere, schwankungsarme Geldanlagen umgeschichtet und am Anfang wird aber noch in renditebringende Geldanlagen investiert. Durch den Cost Average Effekt ergibt sich somit die bestmögliche Verzinsung. Bei weiteren Fragen xxxxxxx - nur für Werbekunden möglich / Mod.
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Empfehlung
Hallo!
Wie man hier sehen kann, werden fast ausschließlich offene Fonds angeboten. Sogar geschlossene Fonds (z. B. RWB) sind dabei. Leider wird bei keiner dieser Empfehlung erwähnt, dass all diese Produkte auch ein Verlustrisiko mit sich bringen. Dies kann kleiner sein, aber auch bis hin zum Totalverlustrisiko (bei geschlossenen Fonds) gehen. Und wer in Boomzeiten in Aktienfonds investiert hat, jault teilweise heute noch über massive Verluste, welche bis heute nicht wieder aufgeholt wurden.
Tatsache ist doch folgendes:
Wer jederzeit an sein Geld ran möchte (warum eigentlich?) und eine sichere Anlage fahren will (was ist eigentlich sicher? Die meisten Anleger erwarten bei einer solchen Aussage einen festen Zins), hat nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten. Dies sind nun einmal Banksparpläne bzw. festverzinsliche Wertpapiere. Selbst Deutsche oder ausländische Lebensversicherungen sagen - wenn überhaupt - nur eine Garantieverzinsung auf den Deckungsstock von gut 2 % zu. Und "Garantieverzinsung auf den Deckungsstock" bedeutet eben nichts anderes, als dass diese nur auf den Betrag gewährt wird, die auf den Sparanteil der Versicherung (also ohne Kosten) anfällt.
Also sollten vielleicht erst einmal folgende Fragen beantwortet werden:
1) Warum jederzeit an das Geld ran? Wenn es für das Kind ist, sollte man es doch eigentlich nicht anrühren, oder?
2) Wird eine feste Garantieverzinsung gewünscht?
3) Welches Risiko ist man einzugehen bereit?
Tatsache ist, dass es interessante Anlagemöglichkeiten gibt, die aber vielfach die hier genannten Voraussetzungen eben nicht erfüllen:
1) Aktienfonds eröffnen die Chance auf eine hohe Rendite, haben aber zum einen einen Ausgabeaufschlag (in der Regel um die 5 %) und auch ein Verlustrisiko. Lassen wir uns nicht von 30 % Wertentwicklung in einem Jahr irritieren. Es gibt genug andere Jahre, in denen der Zug in die entgegen gesetzte Richtung fuhr. Wenn also Aktienfonds, dann lieber breit streuen und sich im klaren sein: An das Geld geht´s nur, wenn es wirklich "brennt" und dann NIEMALS nach einem Kurssturz. Das wäre dann nämlich ein negativer Cost-Average-Effekt.
2) Ähnliches gilt für Rentenfonds. Wer im Augenblick Rentenfonds kauft, kauft ein Produkt, welches zur Zeit kaum Renditen erwirtschaftet. Aber das ist keine Kauf- oder Nicht-Kauf-Argument. Vorteil: "Nur" ca. 3 % Ausgabeaufschlag. Nachteil: Nix ist sicher. Und bitte beachten: Rentenfonds (sie kaufen festverzinsliche Wertpapiere) bringen dann Rendite, wenn die Anlagezinsen sinken (und nicht wie häufig vermutet steigen). Zur Zeit jedoch können wir eher von steigenden Zinsen ausgehen. Also ist in naher Zukunft hier nicht mehr so sonderlich viel zu erwarten.
3) Was ist mit (offenen) Immobilienfonds? Auch hier gilt: Ausgabeaufschlag und nicht garantierte Rendite. Auch ist der Deutsche Markt noch immer kritisch zu sehen. Wenn, dann vielleicht im Ausland.
4) Geschlossene Fonds: Hier wird exemplarisch RWB genannt. ACHTUNG: Wer raus will, hat Pech gehabt. Das sollte man nicht überbewerten. Das hängt von der persönlichen Situation ab. Doch hängt nun einmal bei geschlossenen Fonds viel von der Fondsstruktur, dem Management und den in der Regel ziemlich hohen Kosten ab. Was nutzen dem Anleger 20 bis 30 % Kosten und womöglich noch eine Gewinnbeteiligung des Managements bei Übererfüllung einer Schwelle "X"? Da muss eine alte Oma erst einmal ganz schön lange stricken, bis sie wieder plus-minus-Null fährt. Nicht vergessen: Diese Produkte wurden mal entwickelt, um dem Vermittler bessere Provisionen einzubringen. Und das ist auch gelungen: Zwischen 6 % und 15 % Provisionen ist heute alles mögliche auf dem Markt vertreten. Und niemals von Werbeaussagen blenden lassen: So wirbt z. B. RWB mit möglichen Renditen von 16 %. Interessant ist aber, dass diese 16 % nicht bezogen auf den Fonds sind, sondern auf die Anlageklasse "Private Equity". Wenn wir die Kosten und Gewinnbeteiligungen gegenrechnen, dann können wir froh sein, wenn wir 10 % machen. Klar sind 10 % eine Menge und sind kaum bei anderen Asset-Klassen erreichbar. Aber es hängt ganz davon ab, was man für ein Anlegertyp ist. Und nicht vergessen: Fast alle geschlossenen Fonds verlangen erst einmal eine 4-stellige Ersteinzahlung, bevor man mit den monatlichen Raten anfängt.
Zusammenfassung:
Ich halte es für falsch, hier eine Empfehlung abzugeben. Dafür liegen viel zu wenig Infos vor. Wenn z. B. ohnehin schon 500,00 Euro monatlich gespart werden und Vermögen vorhanden ist, die Familie in Lohn und Brot steht und finanziell gesichert ist, würde ich völlig anders vorgehen als z. B. bei einer allein erziehenden Mutter, die über kein nennenswertes Vermögen verfügt. Daber bitte meine Äußerungen nur als - kritische - Betrachtung der verschiedenen Optionen betrachten. Und mal überlegen: Warum z. B. sollte ich 2,25 % auf den Deckungsstock (Sparanteil) einer Lebensversicherung wählen, wenn ich zwischen 2,5 % und 3,5 % ohne Kostenbelastung bei Direktbanken wie ING-Diba oder Cortal Consors bekomme?
Viele Grüße
Tombur
Wie man hier sehen kann, werden fast ausschließlich offene Fonds angeboten. Sogar geschlossene Fonds (z. B. RWB) sind dabei. Leider wird bei keiner dieser Empfehlung erwähnt, dass all diese Produkte auch ein Verlustrisiko mit sich bringen. Dies kann kleiner sein, aber auch bis hin zum Totalverlustrisiko (bei geschlossenen Fonds) gehen. Und wer in Boomzeiten in Aktienfonds investiert hat, jault teilweise heute noch über massive Verluste, welche bis heute nicht wieder aufgeholt wurden.
Tatsache ist doch folgendes:
Wer jederzeit an sein Geld ran möchte (warum eigentlich?) und eine sichere Anlage fahren will (was ist eigentlich sicher? Die meisten Anleger erwarten bei einer solchen Aussage einen festen Zins), hat nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten. Dies sind nun einmal Banksparpläne bzw. festverzinsliche Wertpapiere. Selbst Deutsche oder ausländische Lebensversicherungen sagen - wenn überhaupt - nur eine Garantieverzinsung auf den Deckungsstock von gut 2 % zu. Und "Garantieverzinsung auf den Deckungsstock" bedeutet eben nichts anderes, als dass diese nur auf den Betrag gewährt wird, die auf den Sparanteil der Versicherung (also ohne Kosten) anfällt.
Also sollten vielleicht erst einmal folgende Fragen beantwortet werden:
1) Warum jederzeit an das Geld ran? Wenn es für das Kind ist, sollte man es doch eigentlich nicht anrühren, oder?
2) Wird eine feste Garantieverzinsung gewünscht?
3) Welches Risiko ist man einzugehen bereit?
Tatsache ist, dass es interessante Anlagemöglichkeiten gibt, die aber vielfach die hier genannten Voraussetzungen eben nicht erfüllen:
1) Aktienfonds eröffnen die Chance auf eine hohe Rendite, haben aber zum einen einen Ausgabeaufschlag (in der Regel um die 5 %) und auch ein Verlustrisiko. Lassen wir uns nicht von 30 % Wertentwicklung in einem Jahr irritieren. Es gibt genug andere Jahre, in denen der Zug in die entgegen gesetzte Richtung fuhr. Wenn also Aktienfonds, dann lieber breit streuen und sich im klaren sein: An das Geld geht´s nur, wenn es wirklich "brennt" und dann NIEMALS nach einem Kurssturz. Das wäre dann nämlich ein negativer Cost-Average-Effekt.
2) Ähnliches gilt für Rentenfonds. Wer im Augenblick Rentenfonds kauft, kauft ein Produkt, welches zur Zeit kaum Renditen erwirtschaftet. Aber das ist keine Kauf- oder Nicht-Kauf-Argument. Vorteil: "Nur" ca. 3 % Ausgabeaufschlag. Nachteil: Nix ist sicher. Und bitte beachten: Rentenfonds (sie kaufen festverzinsliche Wertpapiere) bringen dann Rendite, wenn die Anlagezinsen sinken (und nicht wie häufig vermutet steigen). Zur Zeit jedoch können wir eher von steigenden Zinsen ausgehen. Also ist in naher Zukunft hier nicht mehr so sonderlich viel zu erwarten.
3) Was ist mit (offenen) Immobilienfonds? Auch hier gilt: Ausgabeaufschlag und nicht garantierte Rendite. Auch ist der Deutsche Markt noch immer kritisch zu sehen. Wenn, dann vielleicht im Ausland.
4) Geschlossene Fonds: Hier wird exemplarisch RWB genannt. ACHTUNG: Wer raus will, hat Pech gehabt. Das sollte man nicht überbewerten. Das hängt von der persönlichen Situation ab. Doch hängt nun einmal bei geschlossenen Fonds viel von der Fondsstruktur, dem Management und den in der Regel ziemlich hohen Kosten ab. Was nutzen dem Anleger 20 bis 30 % Kosten und womöglich noch eine Gewinnbeteiligung des Managements bei Übererfüllung einer Schwelle "X"? Da muss eine alte Oma erst einmal ganz schön lange stricken, bis sie wieder plus-minus-Null fährt. Nicht vergessen: Diese Produkte wurden mal entwickelt, um dem Vermittler bessere Provisionen einzubringen. Und das ist auch gelungen: Zwischen 6 % und 15 % Provisionen ist heute alles mögliche auf dem Markt vertreten. Und niemals von Werbeaussagen blenden lassen: So wirbt z. B. RWB mit möglichen Renditen von 16 %. Interessant ist aber, dass diese 16 % nicht bezogen auf den Fonds sind, sondern auf die Anlageklasse "Private Equity". Wenn wir die Kosten und Gewinnbeteiligungen gegenrechnen, dann können wir froh sein, wenn wir 10 % machen. Klar sind 10 % eine Menge und sind kaum bei anderen Asset-Klassen erreichbar. Aber es hängt ganz davon ab, was man für ein Anlegertyp ist. Und nicht vergessen: Fast alle geschlossenen Fonds verlangen erst einmal eine 4-stellige Ersteinzahlung, bevor man mit den monatlichen Raten anfängt.
Zusammenfassung:
Ich halte es für falsch, hier eine Empfehlung abzugeben. Dafür liegen viel zu wenig Infos vor. Wenn z. B. ohnehin schon 500,00 Euro monatlich gespart werden und Vermögen vorhanden ist, die Familie in Lohn und Brot steht und finanziell gesichert ist, würde ich völlig anders vorgehen als z. B. bei einer allein erziehenden Mutter, die über kein nennenswertes Vermögen verfügt. Daber bitte meine Äußerungen nur als - kritische - Betrachtung der verschiedenen Optionen betrachten. Und mal überlegen: Warum z. B. sollte ich 2,25 % auf den Deckungsstock (Sparanteil) einer Lebensversicherung wählen, wenn ich zwischen 2,5 % und 3,5 % ohne Kostenbelastung bei Direktbanken wie ING-Diba oder Cortal Consors bekomme?
Viele Grüße
Tombur
Seriöse Kapitalanlage
Hallo Tigermf!
Habe mit Interesse Ihre Anfrage gelesen und kann nur empfehlen, dass Sie sich an ein seriöses, alteingesessenes Unternehmen wenden.
Hier kann Ihnen die für Sie passende Anlageform herausgesucht werden. Dieses Unternehmen arbeitet mit allen bekannten Anbietern im Bereich der Geldanlagen, so dass Sie eine völlig neutrale kostenlose Beratung haben.
Es grüßt ganz herzlich biboa
Habe mit Interesse Ihre Anfrage gelesen und kann nur empfehlen, dass Sie sich an ein seriöses, alteingesessenes Unternehmen wenden.
Hier kann Ihnen die für Sie passende Anlageform herausgesucht werden. Dieses Unternehmen arbeitet mit allen bekannten Anbietern im Bereich der Geldanlagen, so dass Sie eine völlig neutrale kostenlose Beratung haben.
Es grüßt ganz herzlich biboa
Experten gefragt
Unglaubliche Offerten gibt es für 100€. Ich habe doch richtig gelesen 100€?
Wenn es so ist, gibt es für den Sprößling 50€ auf`s Sparbuch. Grandiose Sicherheit! Da lehne ich mich zurück.
Darüber hinaus 5 mal im Monat 3 Spiele bei ODDSET aussuchen mit Quoten von 1,6/1,7 und 10€ Einsatz. Wenn es gut läuft trifft man 3 mal entspricht ca. 130€ Gewinn, abzzgl. Einsatz entspricht 80 Euro Gewinn. STEUERFREI!
Rolyat
Wenn es so ist, gibt es für den Sprößling 50€ auf`s Sparbuch. Grandiose Sicherheit! Da lehne ich mich zurück.
Darüber hinaus 5 mal im Monat 3 Spiele bei ODDSET aussuchen mit Quoten von 1,6/1,7 und 10€ Einsatz. Wenn es gut läuft trifft man 3 mal entspricht ca. 130€ Gewinn, abzzgl. Einsatz entspricht 80 Euro Gewinn. STEUERFREI!
Rolyat
Wer sich ein festverzinsliches Wertpapier zulegt, rechnet mit zwei Dingen: Erstens mit planbaren, regelmäßigen Zinszahlungen. Und er geht davon aus, sein Geld nach ein paar Jahren vollständig zurückzuerhalten.
Geht der Emittent zwischenzeitlich pleite, fällt die Rückzahlung der Schulden aus. Die Höhe dieses Ausfallrisikos bestimmt letztlich über den Zins.
Ganz anders bei Investitionen in einen Anleihefonds.
Damit spekuliert man nicht so sehr auf Zinserträge, sondern in erster Linie auf Kursgewinne: Die Fondsmanager kaufen und verkaufen die Anleihen nämlich regelmäßig. Und deren Preis schwankt mitunter heftig. So steigt er, wenn die Ausfallwahrscheinlichkeit des Schuldners sinkt, angezeigt durch ein verbessertes Rating. Aufwärts geht es auch, wenn Geld allgemein billiger wird. Denn so werden Anleihen aus Jahren mit höherer Verzinsung umso attraktiver.
Die Geldanlage in Rentenfonds aus dem europäischen Währungsraum ist demnach in erster Linie eine Spekulation auf steigende Ratings und sinkende Zinsen.
Die Kursverläufe der entsprechenden Fonds in den vergangenen drei Jahren werden dadurch erklärlich: Sie haben zwar geschwankt, unter dem Strich aber so gut wie nichts eingebracht. Schließlich hatte die Europäische Zentralbank bis Mitte 2007 die Zinsen nicht gesenkt, sondern angehoben - und damit die Anleihekurse fallen lassen. Zuletzt senkte man zwar die Zinsen. Dafür verschlechterten sich aber die Wirtschaftsaussichten, was der Markt mit höheren Ausfallrisiken quittiert - erneut Gift für die Anleihekurse.
Selbst auf den oberen Rängen des Morningstar-Fondsratings sind die Renditen der entsprechenden Fonds denn auch mit maximal 2,9 Prozent pro Jahr seit Ende 2005 äußerst mager ausgefallen. Trotz Tricks der Manager. Viele haben zu klassischen Schuldverschreibungen auch Wandelanleihen oder gar Aktien gemischt.
Quelle: O.Wittrock
Geht der Emittent zwischenzeitlich pleite, fällt die Rückzahlung der Schulden aus. Die Höhe dieses Ausfallrisikos bestimmt letztlich über den Zins.
Ganz anders bei Investitionen in einen Anleihefonds.
Damit spekuliert man nicht so sehr auf Zinserträge, sondern in erster Linie auf Kursgewinne: Die Fondsmanager kaufen und verkaufen die Anleihen nämlich regelmäßig. Und deren Preis schwankt mitunter heftig. So steigt er, wenn die Ausfallwahrscheinlichkeit des Schuldners sinkt, angezeigt durch ein verbessertes Rating. Aufwärts geht es auch, wenn Geld allgemein billiger wird. Denn so werden Anleihen aus Jahren mit höherer Verzinsung umso attraktiver.
Die Geldanlage in Rentenfonds aus dem europäischen Währungsraum ist demnach in erster Linie eine Spekulation auf steigende Ratings und sinkende Zinsen.
Die Kursverläufe der entsprechenden Fonds in den vergangenen drei Jahren werden dadurch erklärlich: Sie haben zwar geschwankt, unter dem Strich aber so gut wie nichts eingebracht. Schließlich hatte die Europäische Zentralbank bis Mitte 2007 die Zinsen nicht gesenkt, sondern angehoben - und damit die Anleihekurse fallen lassen. Zuletzt senkte man zwar die Zinsen. Dafür verschlechterten sich aber die Wirtschaftsaussichten, was der Markt mit höheren Ausfallrisiken quittiert - erneut Gift für die Anleihekurse.
Selbst auf den oberen Rängen des Morningstar-Fondsratings sind die Renditen der entsprechenden Fonds denn auch mit maximal 2,9 Prozent pro Jahr seit Ende 2005 äußerst mager ausgefallen. Trotz Tricks der Manager. Viele haben zu klassischen Schuldverschreibungen auch Wandelanleihen oder gar Aktien gemischt.
Quelle: O.Wittrock


