Bargeld wird abgeschafft
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Bargeld wird abgeschafft
"Bargeld braucht nur noch deine Oma - und der Bankräuber."
Mit diesem provokanten wie programmatischen Slogan setzen sich schwedische und norwegische Gewerkschaften derzeit für ein Gesellschaftsmodell ein, das auf Barzahlungsmittel völlig verzichtet. Das Argument: Bargeld ist ein verlockendes Relikt aus längst vergangenem Tage, das Kriminalität fördert. Statt Münzen und Scheinen sollen ausschließlich die bunten Plastikkarten zur Zahlung dienen.
Rein regionales Konzept
"Eine komplett bargeldlose Gesellschaft ist trotz des technischen Vordringens in nahezu alle Lebensbereiche international nicht vorstellbar", so Horst W. Opaschowski, wissenschaftlicher Leiter der Stiftung für Zukunftsfragen
www.stiftungfuerzukunftsfragen.de ,
im Gespräch mit pressetext. "Die Welt ist vernetzt wie nie zuvor. Zwar könnte ein derartiges System regional in einigen Ländern allein für sich funktionieren, aber nie global", warnt der Zukunftsforscher.
Die Überlegungen von Staaten wie Dänemark, Schweden oder Norwegen kommen nicht von ungefähr. Laut dem britischen Marktforscher Lafferty (www.lafferty.com) bezahlt jeder Däne im Schnitt 166-mal pro Jahr mit Karte. Zum Vergleich: Der Weltschnitt liegt bei 28 Kartentransaktionen je Verbraucher und Jahr. Bei den Jahresumsätzen kommt Dänemark auf etwa 12.947 Dollar, Norwegen auf 8.646 Dollar, Schweden auf 6.187 Dollar und Deutschland auf 5.444 Dollar.
Armut bleibt trotz Kartenzahlung
Anders die Lage in Deutschland: Durchschnittlich wird nur ein Drittel der Beträge direkt an der Kasse gezahlt. Und während Karten bei Internetbestellungen boomen, ist das Verhältnis in Nordeuropa umgekehrt, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Denn bis zu 95 Prozent der Kartenzahlungen werden dort im Handel getätigt. Einschränkungen wie bei der Österreichischen Post, erst ab einem Mindestbetrag von drei Euro mit Karte zahlen zu können, wären dort undenkbar.
Die Argumentation vieler Einzelhandelsvertreter, bargeldlos die Kriminalität bekämpfen zu können, ist für Fachleute wie Opaschowski nicht immer eingängig. "Obwohl sich in Zeiten der Wohlstandswende ein existenzieller Einstellungswandel ankündigt und Sicherheit für die Bürger wichtiger als Freiheit wird, glaube ich nicht, dass sich aufgrund einer bargeldlosen Gesellschaft Kriminalität abschaffen lässt", verdeutlicht Opaschowski gegenüber pressetext.
Zu tief lägen die gesellschaftlichen Gründe der größer werdenden Schere zwischen Arm und Reich. Die seitens der schwedischen Notenbank erhobenen Daten klingen vielversprechend. Pro Barzahlung fallen im Schnitt 4,6 Kronen (0,50 Euro) Transaktionskosten an. Je Karte sind es hingegen nur drei Kronen. Statt Gebühren für den Karteneinsatz empfiehlt die Studie den Banken deshalb eine Gebühr für das Abheben von Bargeld an Automaten. Den ersten Schritt hat Norwegens Notenbank bereits gemacht und zieht die 50-Øre-Münzen aus dem Verkehr.
Quelle: FONDS professionell
Barzahlungen über 1.500,- € ab 1. Januar 2011 verboten!
Italien verbietet Bargeld!
Banken ohne Bargeld - auch Supermärkte machen mit
Sozialhilfe in den USA - Lebensmittelkarten
::
Mit diesem provokanten wie programmatischen Slogan setzen sich schwedische und norwegische Gewerkschaften derzeit für ein Gesellschaftsmodell ein, das auf Barzahlungsmittel völlig verzichtet. Das Argument: Bargeld ist ein verlockendes Relikt aus längst vergangenem Tage, das Kriminalität fördert. Statt Münzen und Scheinen sollen ausschließlich die bunten Plastikkarten zur Zahlung dienen.
Rein regionales Konzept
"Eine komplett bargeldlose Gesellschaft ist trotz des technischen Vordringens in nahezu alle Lebensbereiche international nicht vorstellbar", so Horst W. Opaschowski, wissenschaftlicher Leiter der Stiftung für Zukunftsfragen
www.stiftungfuerzukunftsfragen.de ,
im Gespräch mit pressetext. "Die Welt ist vernetzt wie nie zuvor. Zwar könnte ein derartiges System regional in einigen Ländern allein für sich funktionieren, aber nie global", warnt der Zukunftsforscher.
Die Überlegungen von Staaten wie Dänemark, Schweden oder Norwegen kommen nicht von ungefähr. Laut dem britischen Marktforscher Lafferty (www.lafferty.com) bezahlt jeder Däne im Schnitt 166-mal pro Jahr mit Karte. Zum Vergleich: Der Weltschnitt liegt bei 28 Kartentransaktionen je Verbraucher und Jahr. Bei den Jahresumsätzen kommt Dänemark auf etwa 12.947 Dollar, Norwegen auf 8.646 Dollar, Schweden auf 6.187 Dollar und Deutschland auf 5.444 Dollar.
Armut bleibt trotz Kartenzahlung
Anders die Lage in Deutschland: Durchschnittlich wird nur ein Drittel der Beträge direkt an der Kasse gezahlt. Und während Karten bei Internetbestellungen boomen, ist das Verhältnis in Nordeuropa umgekehrt, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Denn bis zu 95 Prozent der Kartenzahlungen werden dort im Handel getätigt. Einschränkungen wie bei der Österreichischen Post, erst ab einem Mindestbetrag von drei Euro mit Karte zahlen zu können, wären dort undenkbar.
Die Argumentation vieler Einzelhandelsvertreter, bargeldlos die Kriminalität bekämpfen zu können, ist für Fachleute wie Opaschowski nicht immer eingängig. "Obwohl sich in Zeiten der Wohlstandswende ein existenzieller Einstellungswandel ankündigt und Sicherheit für die Bürger wichtiger als Freiheit wird, glaube ich nicht, dass sich aufgrund einer bargeldlosen Gesellschaft Kriminalität abschaffen lässt", verdeutlicht Opaschowski gegenüber pressetext.
Zu tief lägen die gesellschaftlichen Gründe der größer werdenden Schere zwischen Arm und Reich. Die seitens der schwedischen Notenbank erhobenen Daten klingen vielversprechend. Pro Barzahlung fallen im Schnitt 4,6 Kronen (0,50 Euro) Transaktionskosten an. Je Karte sind es hingegen nur drei Kronen. Statt Gebühren für den Karteneinsatz empfiehlt die Studie den Banken deshalb eine Gebühr für das Abheben von Bargeld an Automaten. Den ersten Schritt hat Norwegens Notenbank bereits gemacht und zieht die 50-Øre-Münzen aus dem Verkehr.
Quelle: FONDS professionell
Barzahlungen über 1.500,- € ab 1. Januar 2011 verboten!
Italien verbietet Bargeld!
Banken ohne Bargeld - auch Supermärkte machen mit
Sozialhilfe in den USA - Lebensmittelkarten
::
Bargeld komplett abschaffen
Schweden hat 1661 zwar als erste das Papiergeld eingeführt, doch nun wollen es die meisten Schweden offenbar wieder loswerden. Eine der Befürworter ist ein weltberühmter Schwede. “Mir leuchtet gar nicht ein, warum wir noch weiter Banknoten drucken sollten”, sagte Björn Ulvaeus (66), Mastermind der weltberühmten Popgruppe ABBA einem Bericht der Agentur AP zufolge.
Ulvaeus hatte mit Welthits wie ‘Money, Money, Money’ seit 35 Jahren Multi-Millionen umgesetzt. Denn Schätzungen gehen von bis heute etwa 400 Millionen verkauften Platten aus. Jedes Jahr werden immer noch über drei Millionen ABBA-Tonträger umgesetzt.
Aber bei solchen Zahlen spielt Bargeld gar keine Rolle mehr. In vielen schwedischen Bankfilialen gibt es aber auch so gar kein Bargeld mehr, fast überall wird mit Kreditkarte bezahlt.
Nach dem sein Sohn Peter Christian (33) zum dritten Mal ausgeraubt wurde, befürwortete Ulvaeus naturgemäß den schnelleren Übergang zu einer vollständig digitalen Wirtschaft in Schweden. Denn das macht es vor allem für Diebe schwer. Dem Bericht zufolgte sagte der Star dazu: “Gäbe es kein Geld, was würden sie dann machen?”
Ulvaeus hatte mit Welthits wie ‘Money, Money, Money’ seit 35 Jahren Multi-Millionen umgesetzt. Denn Schätzungen gehen von bis heute etwa 400 Millionen verkauften Platten aus. Jedes Jahr werden immer noch über drei Millionen ABBA-Tonträger umgesetzt.
Aber bei solchen Zahlen spielt Bargeld gar keine Rolle mehr. In vielen schwedischen Bankfilialen gibt es aber auch so gar kein Bargeld mehr, fast überall wird mit Kreditkarte bezahlt.
Nach dem sein Sohn Peter Christian (33) zum dritten Mal ausgeraubt wurde, befürwortete Ulvaeus naturgemäß den schnelleren Übergang zu einer vollständig digitalen Wirtschaft in Schweden. Denn das macht es vor allem für Diebe schwer. Dem Bericht zufolgte sagte der Star dazu: “Gäbe es kein Geld, was würden sie dann machen?”
Der Krieg gegen das Bargeld
In Europa soll das Bargeld abgeschafft werden. Das dient angeblich dem Kampf gegen Steuerhinterziehung. Die wahren Gründe hinter dem Krieg gegen das Bargeld dürften allerdings komplizierter sein
Björn Ulvaeus ist ein berühmter Mann. Er war einmal ein Viertel der schwedischen Jahrhundertband Abba. Ulvaeus könnte seinen Ruhm einsetzen, um den Hunger in der Welt zu stoppen. Oder die Umweltzerstörung. Aber der Sänger hat sich einer anderen Sache verschrieben: Er will das Bargeld abschaffen.
Nein, Ulvaeus ist keiner dieser leninistischen Spinner, die krisenbedingt immer lauter nach dem „Ende des Geldes“ schreien. Er will bloß die Banknoten und Münzen komplett durch Bankomat- und Kreditkarten ersetzt wissen. Warum? „Mir leuchtet nicht ein, warum wir noch weiter Geldscheine drucken sollen“, sagte der ehemalige Abba-Mann der Nachrichtenagentur „dapd“. Sein Sohn sei dreimal ausgeraubt worden. In einer bargeldlosen Gesellschaft wäre das nicht passiert, so Ulvaeus. Er ist nicht allein in seinem Kampf: Eine Allianz aus Politikern und Banken in Europa und Amerika hat sich dem Krieg gegen das Bargeld verschrieben. Angeblich soll damit die Steuerhinterziehung, die Geldwäsche und die Terrorismusfinanzierung bekämpft werden. Ob die Unterbindung von Barzahlungen dafür ein geeignetes Mittel ist, muss aber stark bezweifelt werden. Die Motive hinter dem Krieg gegen das Bargeld dürften komplexer sein – und die neuen Anti-Bargeld-Gesetze nicht ohne unangenehme Folgen für die Freiheit der Bürger.
Bei der Vorratsdatenspeicherung (VDS) ist es offensichtlich: Durch die dauerhafte Überwachung der Kommunikation aller Bürger stehen diese unter Generalverdacht. Die Proteste gegen die VDS waren dementsprechend laut. Beim kompletten Ersatz des Bargelds durch (aufzeichenbare) elektronische Transaktionen wird die Sache schon abstrakter. Und vor allem stellt sich die Frage: Warum muss so etwas gesetzlich geregelt werden? Immerhin haben die Europäer schon heute kaum Verwendung für die Euro-Scheine. Laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel stehen die Banknoten und Münzen im Umlauf nur noch für neun Prozent der Wirtschaftsleistung. In Schweden sind es gar nur drei Prozent.
In Italien sieht die Sache aber anders aus: Das Land gilt als traditionelle Bargeldgesellschaft. Viele Italiener haben bis heute nicht einmal ein Bankkonto, die Italiener haben am wenigsten Privatschulden in der Eurozone. Der neue Premier Mario Monti will seine Bürger aber umerziehen. Er hat im Rahmen des Sparpakets besonders drakonische Bargeldverbote erlassen: Ab einer Summe von 1000 Euro muss man Kreditkarte oder Schecks verwenden.
Unterstützung bekommt der ehemalige Goldman-Sachs-Berater Monti von den Banken, die vor allem ein Geschäft wittern: Jeder Kreditkarteninhaber ist ein potenzieller Schuldner. Außerdem verdienen die Banken an Karten- und Transaktionsgebühren.
Freilich: In Italien dient Bargeld tatsächlich der Steuerhinterziehung. Schätzungen gehen von verpassten Einnahmen durch unversteuerte Transaktionen in der Höhe von 100 Mrd. Euro aus – das ist ein Fünftel des BIPs. Man muss aber schon ein Politiker sein, um sich der Illusion hingeben zu können, dass die Cosa Nostra wegen schärferer Anti-Bargeld-Gesetze ihre Umsätze versteuert.
Die wirtschaftliche Realität sieht anders aus: Das überschuldete Italien braucht jeden Cent. Spanien ebenso. Wer dort bei einer Bargeldzahlung über 2500 Euro erwischt wird, darf bald 25 Prozent der Summe als Strafe abgeben. In Frankreich liegt die Grenze bei 3000 Euro. Österreich hat die dem Krieg gegen das Bargeld zugrunde liegende EU-Richtlinie bisher nicht verschärft. Bis zu einer Summe von 15.000 Euro kann man Bargeld anonym für Zahlungen verwenden, dann muss man sich ausweisen.
In den USA ist die Lage extremer: Das US-Heimatschutzministerium hat sogar ein Video produzieren lassen, das Bargeld und Terrorismus miteinander in Verbindung bringt. Einzig: Die Terroristen vom 11. September 2001 nutzten Kreditkarten. Sie hätten in Amerika – wo jetzt schon jede Kleinigkeit mit Karte bezahlt wird – auch gar nicht anders können. Dass der Staat es nicht zu weit treiben darf, zeigt das Beispiel Holland. Das Projekt „bargeldloser Supermarkt“ wurde dort nach heftigen Protesten rasch wieder abgestellt. Und in Schweden beschweren sich die Pensionistenverbände. Da kann auch Björn Ulvaeus nichts machen.
Dem Bargeld geht es an den Kragen: In Italien und Spanien unterbinden neue Gesetze die Barzahlung höherer Summen. Das soll Steuerhinterziehung unterbinden, nutzt aber zuallererst den Banken. Die verdienen an Karten- und Transaktionsgebühren sowie an den Zinsen. Italien gilt bis heute als Bargeldgesellschaft. Viele Italiener haben noch nicht einmal ein Konto, aber eben auch kaum Schulden
Nikolaus Jilch *Die Presse
Björn Ulvaeus ist ein berühmter Mann. Er war einmal ein Viertel der schwedischen Jahrhundertband Abba. Ulvaeus könnte seinen Ruhm einsetzen, um den Hunger in der Welt zu stoppen. Oder die Umweltzerstörung. Aber der Sänger hat sich einer anderen Sache verschrieben: Er will das Bargeld abschaffen.
Nein, Ulvaeus ist keiner dieser leninistischen Spinner, die krisenbedingt immer lauter nach dem „Ende des Geldes“ schreien. Er will bloß die Banknoten und Münzen komplett durch Bankomat- und Kreditkarten ersetzt wissen. Warum? „Mir leuchtet nicht ein, warum wir noch weiter Geldscheine drucken sollen“, sagte der ehemalige Abba-Mann der Nachrichtenagentur „dapd“. Sein Sohn sei dreimal ausgeraubt worden. In einer bargeldlosen Gesellschaft wäre das nicht passiert, so Ulvaeus. Er ist nicht allein in seinem Kampf: Eine Allianz aus Politikern und Banken in Europa und Amerika hat sich dem Krieg gegen das Bargeld verschrieben. Angeblich soll damit die Steuerhinterziehung, die Geldwäsche und die Terrorismusfinanzierung bekämpft werden. Ob die Unterbindung von Barzahlungen dafür ein geeignetes Mittel ist, muss aber stark bezweifelt werden. Die Motive hinter dem Krieg gegen das Bargeld dürften komplexer sein – und die neuen Anti-Bargeld-Gesetze nicht ohne unangenehme Folgen für die Freiheit der Bürger.
Bei der Vorratsdatenspeicherung (VDS) ist es offensichtlich: Durch die dauerhafte Überwachung der Kommunikation aller Bürger stehen diese unter Generalverdacht. Die Proteste gegen die VDS waren dementsprechend laut. Beim kompletten Ersatz des Bargelds durch (aufzeichenbare) elektronische Transaktionen wird die Sache schon abstrakter. Und vor allem stellt sich die Frage: Warum muss so etwas gesetzlich geregelt werden? Immerhin haben die Europäer schon heute kaum Verwendung für die Euro-Scheine. Laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel stehen die Banknoten und Münzen im Umlauf nur noch für neun Prozent der Wirtschaftsleistung. In Schweden sind es gar nur drei Prozent.
In Italien sieht die Sache aber anders aus: Das Land gilt als traditionelle Bargeldgesellschaft. Viele Italiener haben bis heute nicht einmal ein Bankkonto, die Italiener haben am wenigsten Privatschulden in der Eurozone. Der neue Premier Mario Monti will seine Bürger aber umerziehen. Er hat im Rahmen des Sparpakets besonders drakonische Bargeldverbote erlassen: Ab einer Summe von 1000 Euro muss man Kreditkarte oder Schecks verwenden.
Unterstützung bekommt der ehemalige Goldman-Sachs-Berater Monti von den Banken, die vor allem ein Geschäft wittern: Jeder Kreditkarteninhaber ist ein potenzieller Schuldner. Außerdem verdienen die Banken an Karten- und Transaktionsgebühren.
Freilich: In Italien dient Bargeld tatsächlich der Steuerhinterziehung. Schätzungen gehen von verpassten Einnahmen durch unversteuerte Transaktionen in der Höhe von 100 Mrd. Euro aus – das ist ein Fünftel des BIPs. Man muss aber schon ein Politiker sein, um sich der Illusion hingeben zu können, dass die Cosa Nostra wegen schärferer Anti-Bargeld-Gesetze ihre Umsätze versteuert.
Die wirtschaftliche Realität sieht anders aus: Das überschuldete Italien braucht jeden Cent. Spanien ebenso. Wer dort bei einer Bargeldzahlung über 2500 Euro erwischt wird, darf bald 25 Prozent der Summe als Strafe abgeben. In Frankreich liegt die Grenze bei 3000 Euro. Österreich hat die dem Krieg gegen das Bargeld zugrunde liegende EU-Richtlinie bisher nicht verschärft. Bis zu einer Summe von 15.000 Euro kann man Bargeld anonym für Zahlungen verwenden, dann muss man sich ausweisen.
In den USA ist die Lage extremer: Das US-Heimatschutzministerium hat sogar ein Video produzieren lassen, das Bargeld und Terrorismus miteinander in Verbindung bringt. Einzig: Die Terroristen vom 11. September 2001 nutzten Kreditkarten. Sie hätten in Amerika – wo jetzt schon jede Kleinigkeit mit Karte bezahlt wird – auch gar nicht anders können. Dass der Staat es nicht zu weit treiben darf, zeigt das Beispiel Holland. Das Projekt „bargeldloser Supermarkt“ wurde dort nach heftigen Protesten rasch wieder abgestellt. Und in Schweden beschweren sich die Pensionistenverbände. Da kann auch Björn Ulvaeus nichts machen.
Dem Bargeld geht es an den Kragen: In Italien und Spanien unterbinden neue Gesetze die Barzahlung höherer Summen. Das soll Steuerhinterziehung unterbinden, nutzt aber zuallererst den Banken. Die verdienen an Karten- und Transaktionsgebühren sowie an den Zinsen. Italien gilt bis heute als Bargeldgesellschaft. Viele Italiener haben noch nicht einmal ein Konto, aber eben auch kaum Schulden
Nikolaus Jilch *Die Presse
Spanien will nur noch Barzahlung bis 2500 Euro erlauben. In Griechenland sind Bargeschäfte ab 1500 Euro verboten. Italiener dürfen nur noch bis 1000 Euro in Bar begleichen. Und Schweden will Bargeld ganz abschaffen. Vorbild für die EU?
Mit großem Propaganda-Aufwand wird der bargeldlose Zahlungsverkehr nach außen getragen, während man alle Kritiker mit dem Verdacht zu belegen versucht, sie hätten wohl etwas zu verbergen. Schweden dient hier als Vorreiter dieser Verwerfung.
Die Abschaffung des Bargeldes ist ein weiterer Baustein der generalstabsmäßigen Freiheitsberaubung der Menschen. Mit diesem echten Terroranschlag gegen die Völker durch das herrschende Finanzsystem wird offenbar ein Gang höher geschaltet in der angestrebten Neuordnung der Welt.
Die Gefahr: Wer in Zukunft nicht mehr im Interesse des Wahnsinns spurt, wird durch ein einfaches Abschneiden vom Zahlungsverkehr in seiner Existenz zerstört. Dass wir uns längst nicht mehr in einem Rechtsstaat bewegen, ist inzwischen vielen klar geworden.
George Orwell hat mit seinem Roman „1984" schon damals unsere Zukunft vorausgesagt. Die totale Kontrolle der Menschen wird angestrebt, dafür ist jeder erfundene Vorwand recht, ob er nun Massenvernichtungswaffen, Pandemien, Klimakatastrophe oder Terrorismus heißt.
Die anvisierte Abschaffung des Bargeldes macht alle Menschen völlig abhängig von den Vorgaben der Machtsysteme und ihrer ausführenden Politiker. Man könnte den ersten Schritt einleiten, indem man in bestimmten Kaufhausketten oder anderen Unternehmen nur noch Kreditkarten akzeptiert. Man wird Ihnen dann sagen: „Sie haben natürlich die freie Wahl, wie Sie zukünftig Ihre Rechnung begleichen wollen, aber Lidl, Rewe, Edeka und Aldi haben sich entschieden, nur noch mit Karten bezahlt zu werden, ach ja und Ihr Vermieter übrigens auch…" Hier wird deutlich, dass ich irgendwann gezwungen werde, diesem System beizutreten. Man erklärt uns natürlich gebetsmühlenartig, dass der Datenschutz ganz sicher gewährleistet sei… Wie kann man einer solchen Propaganda überhaupt noch glauben?
Einige „Schlafmenschen" argumentieren sogar mit den Worten: „Sollen Die doch machen was sie wollen, denn ich habe ja nichts zu verbergen…" Diese primitive Denkstruktur entspricht ungefähr demjenigen, der behauptet: „Wer nicht zum Wählen geht, darf sich auch nicht beschweren, wenn es schlecht läuft."
Mit der Einführung eines rein bargeldlosen Zahlungsverkehrs würde vor allem aber ein gigantisches Problem der Banken gelöst werden, deren Machenschaften kurz davor sind, allgemein bekannt zu werden: „Die Geldschöpfung aus dem Nichts." Eine Abschaffung des Bargeldes würde diese akute Konkursgefahr für die Banken eliminieren, weil niemand mehr Geld abheben könnte. Außerdem wäre es möglich, Querulanten, Miesmachern und nonkonformen Geistern das Handwerk zu legen. Willkommen in „1984". Der große Bruder wartet offensichtlich schon darauf, uns endlich zu behandeln.
von Andreas Popp
www.wissensmanufaktur.net
Mit großem Propaganda-Aufwand wird der bargeldlose Zahlungsverkehr nach außen getragen, während man alle Kritiker mit dem Verdacht zu belegen versucht, sie hätten wohl etwas zu verbergen. Schweden dient hier als Vorreiter dieser Verwerfung.
Die Abschaffung des Bargeldes ist ein weiterer Baustein der generalstabsmäßigen Freiheitsberaubung der Menschen. Mit diesem echten Terroranschlag gegen die Völker durch das herrschende Finanzsystem wird offenbar ein Gang höher geschaltet in der angestrebten Neuordnung der Welt.
Die Gefahr: Wer in Zukunft nicht mehr im Interesse des Wahnsinns spurt, wird durch ein einfaches Abschneiden vom Zahlungsverkehr in seiner Existenz zerstört. Dass wir uns längst nicht mehr in einem Rechtsstaat bewegen, ist inzwischen vielen klar geworden.
George Orwell hat mit seinem Roman „1984" schon damals unsere Zukunft vorausgesagt. Die totale Kontrolle der Menschen wird angestrebt, dafür ist jeder erfundene Vorwand recht, ob er nun Massenvernichtungswaffen, Pandemien, Klimakatastrophe oder Terrorismus heißt.
Die anvisierte Abschaffung des Bargeldes macht alle Menschen völlig abhängig von den Vorgaben der Machtsysteme und ihrer ausführenden Politiker. Man könnte den ersten Schritt einleiten, indem man in bestimmten Kaufhausketten oder anderen Unternehmen nur noch Kreditkarten akzeptiert. Man wird Ihnen dann sagen: „Sie haben natürlich die freie Wahl, wie Sie zukünftig Ihre Rechnung begleichen wollen, aber Lidl, Rewe, Edeka und Aldi haben sich entschieden, nur noch mit Karten bezahlt zu werden, ach ja und Ihr Vermieter übrigens auch…" Hier wird deutlich, dass ich irgendwann gezwungen werde, diesem System beizutreten. Man erklärt uns natürlich gebetsmühlenartig, dass der Datenschutz ganz sicher gewährleistet sei… Wie kann man einer solchen Propaganda überhaupt noch glauben?
Einige „Schlafmenschen" argumentieren sogar mit den Worten: „Sollen Die doch machen was sie wollen, denn ich habe ja nichts zu verbergen…" Diese primitive Denkstruktur entspricht ungefähr demjenigen, der behauptet: „Wer nicht zum Wählen geht, darf sich auch nicht beschweren, wenn es schlecht läuft."
Mit der Einführung eines rein bargeldlosen Zahlungsverkehrs würde vor allem aber ein gigantisches Problem der Banken gelöst werden, deren Machenschaften kurz davor sind, allgemein bekannt zu werden: „Die Geldschöpfung aus dem Nichts." Eine Abschaffung des Bargeldes würde diese akute Konkursgefahr für die Banken eliminieren, weil niemand mehr Geld abheben könnte. Außerdem wäre es möglich, Querulanten, Miesmachern und nonkonformen Geistern das Handwerk zu legen. Willkommen in „1984". Der große Bruder wartet offensichtlich schon darauf, uns endlich zu behandeln.
von Andreas Popp
www.wissensmanufaktur.net
Die Abschaffung von Bargeld birgt Risiken
Egal ob Hotelbuchung, Kinobesuch, Shopping oder Tanken: Der Einsatz von EC- und Kreditkarten als Zahlungsmittel ist heute selbstverständlich. Selbst Minimalbeträge, wie sie beim Kauf und Bahn- und Bustickets anfallen oder beim Bezahlen des Mittagessens in der Kantine, werden häufig mit Geldkarten bezahlt.
Da ist es nur naheliegend, sich zu fragen, ob Bargeld als Zahlungsmittel noch zeitgemäß ist
Zunehmende Digitalisierung des Zahlungsverkehrs
Als erstes Land in Europa erwägt Schweden die flächendeckende Abschaffung des Bargelds. Der bargeldlose Zahlungsverkehr ist schon jetzt fortgeschritten: In öffentlichen Verkehrsmitteln in einer Vielzahl von schwedischen Städten wird Bargeld nicht mehr akzeptiert. Manche Kaufhäuser akzeptieren ausschließlich Kreditkarten. Selbst einige Banken haben schon komplett auf den digitalen Zahlungsverkehr umgestellt. Nach Angaben der Welt stünden Geldscheine und Münzen in Schweden nur noch für drei Prozent der Wirtschaft.
Auch in Griechenland und Italien greifen schon Restriktionen im Zahlungsverkehr. So ist es z.B. nicht mehr erlaubt bargeldlose Zahlungen über 1000 Euro vorzunehmen. Spanien plant die Einführung ähnlicher Einschränkungen. In Belgien dürfen Waren, die mehr als 5.000 Euro kosten, nicht mehr bar bezahlt werden. Bezogen auf die Eurozone stünde Bargeld nach Angaben der Baseler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bei neun Prozent der Wirtschaft. In den USA seien es noch sieben Prozent.
EU-Richtlinie verleiht bargeldlosem Zahlungsverkehr Dynamik
Diese Entwicklung erhält Dynamik durch eine Richtlinie der EU-Kommission, die „E-Geld-Dienstleistungen“ den Weg ebnen soll. Sie sieht für Bürger der EU den flächendeckenden Einsatz von Zahlungskarten vor sowie den Einsatz von Mobiltelefonen als Speicher- und Zahlungsmedien für E-Geld. Gerade Banken dürften ein großes Interesse an dieser Entwicklung haben, da sie durch für die Geldbewegungen anfallenden Gebühren ein wesentlicher Profiteur sein dürften.
Das Sinnbild vom „gläsernen Menschen“ dürfte gerade auch in diesem Kontext sehr gegenwärtig werden. Zudem ist die Gefahr, dass alle gesammelten Informationen einander zugeordnet und auf ihrer Grundlage Personenprofile erstellt werden können ein durchaus denkbares Szenario. Nach einer vorteilhaften Entwicklung für die Bürger sieht das nicht aus.
* datenschutzbeauftragter-info.de
Da ist es nur naheliegend, sich zu fragen, ob Bargeld als Zahlungsmittel noch zeitgemäß ist
Zunehmende Digitalisierung des Zahlungsverkehrs
Als erstes Land in Europa erwägt Schweden die flächendeckende Abschaffung des Bargelds. Der bargeldlose Zahlungsverkehr ist schon jetzt fortgeschritten: In öffentlichen Verkehrsmitteln in einer Vielzahl von schwedischen Städten wird Bargeld nicht mehr akzeptiert. Manche Kaufhäuser akzeptieren ausschließlich Kreditkarten. Selbst einige Banken haben schon komplett auf den digitalen Zahlungsverkehr umgestellt. Nach Angaben der Welt stünden Geldscheine und Münzen in Schweden nur noch für drei Prozent der Wirtschaft.
Auch in Griechenland und Italien greifen schon Restriktionen im Zahlungsverkehr. So ist es z.B. nicht mehr erlaubt bargeldlose Zahlungen über 1000 Euro vorzunehmen. Spanien plant die Einführung ähnlicher Einschränkungen. In Belgien dürfen Waren, die mehr als 5.000 Euro kosten, nicht mehr bar bezahlt werden. Bezogen auf die Eurozone stünde Bargeld nach Angaben der Baseler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bei neun Prozent der Wirtschaft. In den USA seien es noch sieben Prozent.
EU-Richtlinie verleiht bargeldlosem Zahlungsverkehr Dynamik
Diese Entwicklung erhält Dynamik durch eine Richtlinie der EU-Kommission, die „E-Geld-Dienstleistungen“ den Weg ebnen soll. Sie sieht für Bürger der EU den flächendeckenden Einsatz von Zahlungskarten vor sowie den Einsatz von Mobiltelefonen als Speicher- und Zahlungsmedien für E-Geld. Gerade Banken dürften ein großes Interesse an dieser Entwicklung haben, da sie durch für die Geldbewegungen anfallenden Gebühren ein wesentlicher Profiteur sein dürften.
Zitat
Bargeldumlauf ein Risikofaktor
Es gibt berechtigte Argumente, die für die Abschaffung des Bargelds sprechen, wie der Zahlungskomfort, die Erschwerung von Korruption, die durch die lückenlose Nachverfolgbarkeit von Zahlungen ermöglicht wird oder die Verhinderung von Banküberfällen.
Zitat
Die Nachteile
Der Verzicht auf Bargeld bringt erhebliche Nachteile mit sich. Mögliche Szenarien sind:
Verlust der Anonymität beim Einkauf
signifikanter Anstieg der Cyber-Kriminalität wahrscheinlich
viele ältere Menschen müssten sich erstmals auf elektronischen Zahlungsmitteln einstellen
die visuelle Kontrolle über die eigenen Finanzen geht verloren, die gerade für Kinder und das Erlernen von Umgang mit Geld wichtig ist
Probleme für Menschen, die als kreditunwürdig eingestuft werden
Möglichkeit, Menschen aus dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben “abzuschneiden” durch Verwehrung der technischen Zahlungsmöglichkeit
Die Möglichkeit der Überwachung aller Geldtransaktionen bringt zwangsläufig nicht abzuschätzende Risiken mit sich. Diejenigen, die Zugriff auf diese Fülle an sensiblen Daten erhalten, würde zu viel Macht verholfen.
Das Sinnbild vom „gläsernen Menschen“ dürfte gerade auch in diesem Kontext sehr gegenwärtig werden. Zudem ist die Gefahr, dass alle gesammelten Informationen einander zugeordnet und auf ihrer Grundlage Personenprofile erstellt werden können ein durchaus denkbares Szenario. Nach einer vorteilhaften Entwicklung für die Bürger sieht das nicht aus.
* datenschutzbeauftragter-info.de
Die Anti-Bargeld-Kampagne läuft auf Hochtouren. Das Bargeldverbot wird scheibchenweise eingeführt - und kaum jemand bemerkt es. Belgien, Griechenland, Italien, Schweden und Spanien sind die Vorreiter, bald werden die restlichen EU-Länder nachziehen. Finanzminister Schäuble bezeichnet Bargeld bereits heute als "intransparentes Zahlungsmittel"!
Bargeld-Schnüffelhunde werden seit geraumer Zeit an größeren Flughäfen - selbst bei Inlandsflügen - eingesetzt und sind zwischenzeitlich auch schon in europäischen wie deutschen Städten anzutreffen. Der beste Freund des Menschen wurde zum Erschnüffeln von größeren Mengen Bargeldes ausgebildet und in dieser Mission gegen hilflose Reisende gehetzt, für manchen Hunde-Phobiker eine Herausforderung.
Bargeld-Schnüffelhunde werden seit geraumer Zeit an größeren Flughäfen - selbst bei Inlandsflügen - eingesetzt und sind zwischenzeitlich auch schon in europäischen wie deutschen Städten anzutreffen. Der beste Freund des Menschen wurde zum Erschnüffeln von größeren Mengen Bargeldes ausgebildet und in dieser Mission gegen hilflose Reisende gehetzt, für manchen Hunde-Phobiker eine Herausforderung.
Zitat
Legaler Ausweg gegen diese unglaubliche Bürgerbevormundung:
Die unsichtbare Geldbörse, eine diskrete/anonyme Prepaidkarte, die Sie ermächtigt, z.B. 1 Mio US$ und mehr in der Tasche bei sich zu tragen, ohne daß der Zöllner (laut Heiliger Schrift einer der verabscheuungswürdigsten Berufe auf Erden, siehe Gleichnis vom Zöllner u. Pharisäer!) etwas davon ahnt. Natürlich sind Sie durch Ihre Karte auch vor anderen Entreicherern geschützt, denn wer spaziert schon mit 1 Mio Barem in der Tasche über die Straße, ein sträflicher Leichtsinn, den Sie in manchen Ländern mit Ihrem Leben bezahlen müßten. So wird das Kärtchen quasi zu Ihrer Lebensversicherung!
Mit Ihrer Prepaidkarte sind Sie aber nicht nur vor dem Großen Bruder, sondern auch vor allen sonstigen Spionen gefeit. Sie können Ihre delikaten Rechnungen offshore abrechnen lassen, oder - noch anonymer - Sie bezahlen gleich mit Bargeld, welches Sie zuvor aus dem Geldautomat ziehen.
Der Clou einiger Karten: Manche sind ganz anonym, ohne jeglichen Namensaufdruck. Bei anderen können Sie Ihre Überweisungen direkt und weltweit von Ihrer Karte auf normale Girokonten vornehmen. Natürlich kommen auch Einzahlungen von Kundengeldern ohne Umwege über irgendwelche persönlichen Bankkonten bei Ihnen an und können sofort am Geldautomat in Bares umgesetzt oder an x-beliebiger Stelle ausgegeben werden - besser geht's nicht! Ein entscheidender Vorteil gegenüber beliebten Bezahlsystemen wie etwa „Paypal“, „Paysafecard“, „Ukash“, „Cash4Web“ oder „Cashticket“, die zwar sehr nützlich zum Geldausgeben sind, sich jedoch nicht dazu eignen, an Ihr Geld zu kommen wo und wann Sie es denn brauchen. Mal ganz abgesehen von der Datentransparenz, der Sie bei solchen Online-Plattformen ausgeliefert sind. Mit der richtigen Prepaidkarte können Sie jederzeit im Internet zocken, einkaufen, das Handy aufladen, auf das Konto Ihrer Freundin überweisen oder was immer.
Die Prepaidkarte ist der geniale Ersatz für ein diskretes Auslandskonto, ganz einfach per Mausklick zu bestellen und ohne das übliche Red tape inkl. dem persönlichen Diener vor Ort, den man Ihnen in der Regel bei einer normalen Kontoeröffnung abnötigt.
Eile ist geboten, denn die EU versucht täglich, die Beziehungsbedingungen zu verschärfen.
* Auszug NL Market Letter Corp
Physisches Geld wird verschwinden
Das Bezahlen per Smartphone gilt als Trend der Zukunft. Doch in Deutschland ist davon noch herzlich wenig zu spüren. Paypal-Chef David Marcus sagt im Interview, wie wir in Zukunft zahlen werden - und wer im Wettlauf um die Kunden das Rennen machen wird.
mm: Herr Marcus, seit Jahren schon heißt es, das mobile Bezahlen stehe vor dem großen Durchbruch. Es wird getestet, gibt jede Menge Allianzen, doch auf breiter Front tut sich wenig. Wie lange wird es dauern, bis wir wirklich im Alltag mobil bezahlen?
Marcus: Es dauert immer, bis Gewohnheiten sich ändern. Es gibt immer so genannte "early adopter", die sich neue Techniken früher zu eigen machen als andere. Aber die Geschwindigkeit, mit der sich neue Technologien verbreiten, hat sich enorm beschleunigt. Nehmen sie Skype oder Twitter. Skype nutzen mittlerweile sogar Großeltern, um ihre Enkel zu sehen. Wenn Menschen einmal verstanden haben, was ihnen die neue Technologien bieten, passt sich das Kommunikationsverhalten den neuen Möglichkeiten wirklich schnell an. Und das Tempo nimmt zu. Das heißt: Es wird noch etwas dauern. Aber nicht so lange wie die meisten glauben.
mm: Wenn wir uns in zwei Jahren wieder treffen, wie werden wir zahlen?
Marcus: Das hängt davon ab, wo wir uns treffen. In zwei Jahren wird immer noch mit Karte bezahlt werden - aber eine dieser Karten wird von Paypal sein. Es wird eine Menge Dinge geben, die das Bezahlen einfacher machen werden als heutzutage. Es wird Möglichkeiten geben, mit digitalen Technologien Wartezeiten - beispielsweise auf Kellner - deutlich abzukürzen oder gar zu überspringen. Das Kaufen - online oder bei stationären Händlern - wird zusammenfließen. Immer mehr kleinere Händler werden auch Rabattzahlungen anbieten.
mm: Das mit dem Überspringen beim Bezahlen müssen Sie noch mal genauer erläutern….
Marcus: Wir glauben an ortsgebundenes Bezahlen, so genanntes "location based payment". Heute sind die meisten Händler an Breitband-Internet angebunden - ebenso wie die meisten Smartphonenutzer. Und in beiden Fällen ist es möglich, die Marktteilnehmer technisch zu orten. Kunden können Händler wissen lassen, wo sie sich befinden. Das tun sie in der Regel, wenn sie sich davon Vorteile im Einkaufsprozess oder Rabatte versprechen. Das kann zum Beispiel sein, dass man im Restaurant über das Smartphone bestellen kann oder der Händler einem bestimmte Angebote unterbreitet.
Wird physisches Geld verschwinden?
Marcus: Ja. Bis wann, ist schwer zu sagen. Aber es wird soweit kommen, dass mit Bargeld zu bezahlen so teuer und unbequem wird, dass man es nur im Notfall benutzt.
mm: Herr Marcus, seit Jahren schon heißt es, das mobile Bezahlen stehe vor dem großen Durchbruch. Es wird getestet, gibt jede Menge Allianzen, doch auf breiter Front tut sich wenig. Wie lange wird es dauern, bis wir wirklich im Alltag mobil bezahlen?
Marcus: Es dauert immer, bis Gewohnheiten sich ändern. Es gibt immer so genannte "early adopter", die sich neue Techniken früher zu eigen machen als andere. Aber die Geschwindigkeit, mit der sich neue Technologien verbreiten, hat sich enorm beschleunigt. Nehmen sie Skype oder Twitter. Skype nutzen mittlerweile sogar Großeltern, um ihre Enkel zu sehen. Wenn Menschen einmal verstanden haben, was ihnen die neue Technologien bieten, passt sich das Kommunikationsverhalten den neuen Möglichkeiten wirklich schnell an. Und das Tempo nimmt zu. Das heißt: Es wird noch etwas dauern. Aber nicht so lange wie die meisten glauben.
mm: Wenn wir uns in zwei Jahren wieder treffen, wie werden wir zahlen?
Marcus: Das hängt davon ab, wo wir uns treffen. In zwei Jahren wird immer noch mit Karte bezahlt werden - aber eine dieser Karten wird von Paypal sein. Es wird eine Menge Dinge geben, die das Bezahlen einfacher machen werden als heutzutage. Es wird Möglichkeiten geben, mit digitalen Technologien Wartezeiten - beispielsweise auf Kellner - deutlich abzukürzen oder gar zu überspringen. Das Kaufen - online oder bei stationären Händlern - wird zusammenfließen. Immer mehr kleinere Händler werden auch Rabattzahlungen anbieten.
mm: Das mit dem Überspringen beim Bezahlen müssen Sie noch mal genauer erläutern….
Marcus: Wir glauben an ortsgebundenes Bezahlen, so genanntes "location based payment". Heute sind die meisten Händler an Breitband-Internet angebunden - ebenso wie die meisten Smartphonenutzer. Und in beiden Fällen ist es möglich, die Marktteilnehmer technisch zu orten. Kunden können Händler wissen lassen, wo sie sich befinden. Das tun sie in der Regel, wenn sie sich davon Vorteile im Einkaufsprozess oder Rabatte versprechen. Das kann zum Beispiel sein, dass man im Restaurant über das Smartphone bestellen kann oder der Händler einem bestimmte Angebote unterbreitet.
Wird physisches Geld verschwinden?
Marcus: Ja. Bis wann, ist schwer zu sagen. Aber es wird soweit kommen, dass mit Bargeld zu bezahlen so teuer und unbequem wird, dass man es nur im Notfall benutzt.
Bargeldbeschränkungen in der EU
Innerhalb der Europäischen Union werden die Bargeldbeschränkungen immer weiter vorangetrieben. Aktuelles Beispiel ist Dänemark.
Neben Griechenland, Belgien, Spanien, Portugal und Italien hat nun auch Dänemark eine Beschränkung der Bargeldgeschäfte beschlossen. Die Höhe der Bargeldbeschränkungen liegt mit ungefähr 6700 Euro pro Wirtschaftssubjekt (Person) im Vergleich zu den griechischen oder italienischen Bargeldbeschränkungen auf einem hohen Niveau. Warum neben dem Land Schweden, dass das Bargeld gleich ganz abschaffen möchte, ausgerechnet Dänemark Bargeldbeschränkungen einführt, ist nicht bekannt. Fakt ist nur, das die Verwendung von Bargeld innerhalb der Europäischen Union immer weiter eingeschränkt wird.
Die Frage ist, wann auch in Deutschland Bargeldzahlungen der Höhe nach beschränkt werden und welchem Zweck diese Maßnahme eigentlich dient. Abgesehen davon ist das Bezahlen von Rechnungen mit Bargeld in Deutschland indirekt schon lange eingeschränkt: Steuern müssen digital an das Finanzamt entrichtet werden und alle Rechnungen, die von der Steuer abgezogen werden sollen (z.B. Handwerkerleistungen, Umzugsunternehmen u.s.w.), müssen per Überweisung getätigt worden sein. Ansonsten können die Ausgaben nicht steuerlich geltend gemacht werden.
Neben den offiziellen Argumenten, man wolle Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit, Geldwäsche und Kapitalflucht eindämmen, spielt die wirtschaftliche Situation der Mitgliedstaaten der Europäischen Union eine wichtige Rolle. Bargeld ist nämlich nicht nur das beliebteste Zahlungsmittel für Kriminelle, sondern auch die größte Gefahr für die Geschäftsbanken. Aufgrund der Mindestreserveregelung in der EU haben die meisten Banken ihr Eigenkapital so weit gehebelt, das jeder Euro, der in Form von Scheinen oder Münzen von der Bank abgeholt wird, ein Loch von 10 Euro Buchgeld in die Bankbilanz reißt.
Der Mindestreservesatz in der EU liegt bei nur 1 Prozent!
Wegen des hohen Insolvenzrisikos ziehen Banken in der Regel das Giralgeld vor, da es zum einen beliebig vermehrbar ist, und zum anderen viel weniger Verwaltungsaufwand kostet. Hierbei denke man an die Online-Banken, die nahezu ohne Filialen auskommen, was enorme Kostenersparnisse zur Folge hat, weswegen auch meist keine Kontoführungsgebühren berechnet werden. Ist es daher nicht sehr wahrscheinlich, dass die Geschäftsbanken das Ziel verfolgen, das Bargeld innerhalb der nächsten Jahre vollständig abzuschaffen?
Kommt das Bargeldverbot bald auch in Deutschland?
Das Bargeld ist gedruckte Freiheit. Und die soll den Menschen aus Sicherheitsgründen endgültig genommen werden. Ziel des globalen Banken Kartells ist eine bargeldlose Gesellschaft. Begründet wird dieses Vorhaben immer mit dem Argument, das Bargeld nur für Kriminelle wichtig ist, um ihre Untaten geheim halten zu können. Bargeld sei das "Blut in den Adern der Kriminalität", heißt es da. Weitere Argumente sind die Kapitalflucht, Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit. Im folgenden Video der Wissensmanufaktur wird von Andreas Popp der wahre Hintergrund erklärt:
Einige EU-Länder haben bereits Grenzen für den Bargeldverkehr eingeführt. In Dänemark sind die Bargeldzahlungen auf 50.000 Dänische Kronen (6700 Euro) beschränkt worden. Belgien hat eine Beschränkung für Bargeldzahlungen in Höhe von 5000 Euro. In Griechenland liegt die Grenze aktuell bei 1500 Euro bei Privatzahlungen und 3000 Euro bei Geschäftstransaktionen. Die Spanier müssen sich derzeit mit einer Grenze für Bargeldzahlungen in Höhe von 2500 Euro abfinden. Am stärksten sind die Italiener betroffen, die nur noch Rechnungen unter 1000 Euro in Bar begleichen dürfen. Die Vorreiterrolle spielt jedoch Schweden. In Schweden soll das Bargeld komplett abgeschafft werden. Das dies nur der Anfang ist und weitere Länder folgen werden, liegt auf der Hand. Wann werden Bargeldzahlungen auch in Deutschland begrenzt? Auch wenn es zur Zeit noch keine Einschränkungen bei Bargeldzahlungen gibt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch in Deutschland Bargeldzahlungen beschränkt und schließlich ganz abgeschafft werden.
Neben der Ausschaltung des Insolvenzrisikos der Banken und der totalen Kontrolle des gesamten Kapitalverkehrs hat die Abschaffung des Bargeldes weitere schwerwiegende Folgen. Parallel zur schrittweisen Bargeldabschaffung läuft die RFID-Revolution auf Hochtouren. (RFID = radio-frequency-identification) Personalausweis, Reisepass, Gesundheitskarte der Krankenkassen, EC-Karten, Kreditkarten, Mitarbeiterausweise, Studentenausweise, Fahrkarten, Tickets, Bücherhallenkarten und die meisten Artikel des täglichen Bedarfs enthalten bereits passive RFID-Chips. In wenigen Jahren wird das Bargeld abgeschafft und das Implantat für alle Menschen verpflichtend eingeführt sein. In der Bibel gibt es dazu folgenden Hinweis:
"Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Grossen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, dass man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt; und das niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens." (Offenbarung 13, 16-17)
Das RFID-Implantat enthält einen Abstimmkondensator, der eine geringe Ladung bzw. Spannung speichern kann. Diese verursacht bei der Verwendung elektromagnetische Strahlung, genau wie Handys, schnurlose Telefone, Bluetooth, WLAN, Mikrowellen, künstliches Licht (besonders Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren), Fernseh- und Radiowellen, Radiowecker und Röntgenstrahlen. Kabelgebundene Stromverbraucher und Stromleitungen verursachen ebenso ein elektromagnetisches Feld (bei Benutzung bzw. wenn Spannung anliegt). Diese elektromagnetische Strahlung hat zur Folge, dass die Zirbeldrüse, die im Zentrum unseres Gehirns liegt, in ihrer Funktion stark beeinträchtigt wird. Die Zirbeldrüse stellt aus Serotonin das Schlafhormon Melatonin her. Eine ausreichende Produktion von Melatonin ist wichtig für gesunden, erholsamen Schlaf und eine gute Regeneration. Dem steht allerdings die elektromagnetische Strahlung gegenüber, denn die elektromagnetische Strahlung behindert die Funktion der Zirbeldrüse ausgesprochen stark! Die Menschen, die sich dennoch einen RFID-Chip implantieren lassen, werden ziemlich stark leiden müssen. Dazu ein weiteres Zitat aus der Bibel:
"Wenn jemand dem Tier und seinem Bild nachgibt und ein Malzeichen annimmt an seine Stirn oder an seine Hand, so wird auch er trinken vom Wein des Grimmes Gottes, der unvermischt im Kelch seines Zornes bereitet ist; und er wird mit Feuer und Schwefel gequält werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die dem Tier und seinem Bild nachgeben, und wenn jemand das Malzeichen seines Namens annimmt. Hier ist das Ausharren der Heiligen, welche die Gebote Gottes und den Glauben Jesu bewahren." (Offenbarung 14, 9-12)
Viele Menschen erkennen die drohende Gefahr nicht. Durch die Bequemlichkeit, die Sicherheit und die Transparenz macht sich eine gefährliche Gelassenheit breit. Kritiker der neuen, liebgewonnenen Lebensweise werden ausgegrenzt. Doch die RFID-Auslesegeräte senden konstant elektromagnetische Wellen aus (wenn sie eingeschaltet sind). Sobald man sich mit einem RFID-Chip so einem Auslesegerät nähert, wird die weltweit einzigartige Nummer übermittelt, wodurch alle mit dieser Nummer verknüpften Daten abgerufen werden können.
In naher Zukunft werden alle unsere Daten auf diese Art und Weise übertragen, sodass wir permanent mit elektromagnetischen Wellen konfrontiert werden. Der Zugang zur eigenen Wohnung, zum Fahrzeug, zum Arbeitsplatz, zum Laptop und das Einkaufen und alles andere auch wird nur noch mit der Datenübertragung per RFID-Chip möglich sein. Portemonnaie, Schlüsselbund, Ausweise und Plastikkarten werden dann nicht mehr benötigt. Die elektromagnetischen Wellen, denen wir schon jetzt permanent ausgesetzt sind, verursachen mittel- bis langfristig schmerzhafte Geschwüre (an der Stelle, wo der RFID-Chip sitzt), Krebs, Schlaflosigkeit, Unruhe, Nervosität, Kopfschmerzen, Schwindel, Unkonzentriertheit, Tinnitus, Sehstörungen, Sprachstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Herz-Kreislauf-Beschwerden u.s.w. Also lasst Euch um Himmels Willen kein RFID-Chip implantieren!
Neben Griechenland, Belgien, Spanien, Portugal und Italien hat nun auch Dänemark eine Beschränkung der Bargeldgeschäfte beschlossen. Die Höhe der Bargeldbeschränkungen liegt mit ungefähr 6700 Euro pro Wirtschaftssubjekt (Person) im Vergleich zu den griechischen oder italienischen Bargeldbeschränkungen auf einem hohen Niveau. Warum neben dem Land Schweden, dass das Bargeld gleich ganz abschaffen möchte, ausgerechnet Dänemark Bargeldbeschränkungen einführt, ist nicht bekannt. Fakt ist nur, das die Verwendung von Bargeld innerhalb der Europäischen Union immer weiter eingeschränkt wird.
Die Frage ist, wann auch in Deutschland Bargeldzahlungen der Höhe nach beschränkt werden und welchem Zweck diese Maßnahme eigentlich dient. Abgesehen davon ist das Bezahlen von Rechnungen mit Bargeld in Deutschland indirekt schon lange eingeschränkt: Steuern müssen digital an das Finanzamt entrichtet werden und alle Rechnungen, die von der Steuer abgezogen werden sollen (z.B. Handwerkerleistungen, Umzugsunternehmen u.s.w.), müssen per Überweisung getätigt worden sein. Ansonsten können die Ausgaben nicht steuerlich geltend gemacht werden.
Neben den offiziellen Argumenten, man wolle Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit, Geldwäsche und Kapitalflucht eindämmen, spielt die wirtschaftliche Situation der Mitgliedstaaten der Europäischen Union eine wichtige Rolle. Bargeld ist nämlich nicht nur das beliebteste Zahlungsmittel für Kriminelle, sondern auch die größte Gefahr für die Geschäftsbanken. Aufgrund der Mindestreserveregelung in der EU haben die meisten Banken ihr Eigenkapital so weit gehebelt, das jeder Euro, der in Form von Scheinen oder Münzen von der Bank abgeholt wird, ein Loch von 10 Euro Buchgeld in die Bankbilanz reißt.
Der Mindestreservesatz in der EU liegt bei nur 1 Prozent!
Wegen des hohen Insolvenzrisikos ziehen Banken in der Regel das Giralgeld vor, da es zum einen beliebig vermehrbar ist, und zum anderen viel weniger Verwaltungsaufwand kostet. Hierbei denke man an die Online-Banken, die nahezu ohne Filialen auskommen, was enorme Kostenersparnisse zur Folge hat, weswegen auch meist keine Kontoführungsgebühren berechnet werden. Ist es daher nicht sehr wahrscheinlich, dass die Geschäftsbanken das Ziel verfolgen, das Bargeld innerhalb der nächsten Jahre vollständig abzuschaffen?
Kommt das Bargeldverbot bald auch in Deutschland?
Das Bargeld ist gedruckte Freiheit. Und die soll den Menschen aus Sicherheitsgründen endgültig genommen werden. Ziel des globalen Banken Kartells ist eine bargeldlose Gesellschaft. Begründet wird dieses Vorhaben immer mit dem Argument, das Bargeld nur für Kriminelle wichtig ist, um ihre Untaten geheim halten zu können. Bargeld sei das "Blut in den Adern der Kriminalität", heißt es da. Weitere Argumente sind die Kapitalflucht, Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit. Im folgenden Video der Wissensmanufaktur wird von Andreas Popp der wahre Hintergrund erklärt:
Einige EU-Länder haben bereits Grenzen für den Bargeldverkehr eingeführt. In Dänemark sind die Bargeldzahlungen auf 50.000 Dänische Kronen (6700 Euro) beschränkt worden. Belgien hat eine Beschränkung für Bargeldzahlungen in Höhe von 5000 Euro. In Griechenland liegt die Grenze aktuell bei 1500 Euro bei Privatzahlungen und 3000 Euro bei Geschäftstransaktionen. Die Spanier müssen sich derzeit mit einer Grenze für Bargeldzahlungen in Höhe von 2500 Euro abfinden. Am stärksten sind die Italiener betroffen, die nur noch Rechnungen unter 1000 Euro in Bar begleichen dürfen. Die Vorreiterrolle spielt jedoch Schweden. In Schweden soll das Bargeld komplett abgeschafft werden. Das dies nur der Anfang ist und weitere Länder folgen werden, liegt auf der Hand. Wann werden Bargeldzahlungen auch in Deutschland begrenzt? Auch wenn es zur Zeit noch keine Einschränkungen bei Bargeldzahlungen gibt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch in Deutschland Bargeldzahlungen beschränkt und schließlich ganz abgeschafft werden.
Neben der Ausschaltung des Insolvenzrisikos der Banken und der totalen Kontrolle des gesamten Kapitalverkehrs hat die Abschaffung des Bargeldes weitere schwerwiegende Folgen. Parallel zur schrittweisen Bargeldabschaffung läuft die RFID-Revolution auf Hochtouren. (RFID = radio-frequency-identification) Personalausweis, Reisepass, Gesundheitskarte der Krankenkassen, EC-Karten, Kreditkarten, Mitarbeiterausweise, Studentenausweise, Fahrkarten, Tickets, Bücherhallenkarten und die meisten Artikel des täglichen Bedarfs enthalten bereits passive RFID-Chips. In wenigen Jahren wird das Bargeld abgeschafft und das Implantat für alle Menschen verpflichtend eingeführt sein. In der Bibel gibt es dazu folgenden Hinweis:
"Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Grossen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, dass man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt; und das niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens." (Offenbarung 13, 16-17)
Das RFID-Implantat enthält einen Abstimmkondensator, der eine geringe Ladung bzw. Spannung speichern kann. Diese verursacht bei der Verwendung elektromagnetische Strahlung, genau wie Handys, schnurlose Telefone, Bluetooth, WLAN, Mikrowellen, künstliches Licht (besonders Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren), Fernseh- und Radiowellen, Radiowecker und Röntgenstrahlen. Kabelgebundene Stromverbraucher und Stromleitungen verursachen ebenso ein elektromagnetisches Feld (bei Benutzung bzw. wenn Spannung anliegt). Diese elektromagnetische Strahlung hat zur Folge, dass die Zirbeldrüse, die im Zentrum unseres Gehirns liegt, in ihrer Funktion stark beeinträchtigt wird. Die Zirbeldrüse stellt aus Serotonin das Schlafhormon Melatonin her. Eine ausreichende Produktion von Melatonin ist wichtig für gesunden, erholsamen Schlaf und eine gute Regeneration. Dem steht allerdings die elektromagnetische Strahlung gegenüber, denn die elektromagnetische Strahlung behindert die Funktion der Zirbeldrüse ausgesprochen stark! Die Menschen, die sich dennoch einen RFID-Chip implantieren lassen, werden ziemlich stark leiden müssen. Dazu ein weiteres Zitat aus der Bibel:
"Wenn jemand dem Tier und seinem Bild nachgibt und ein Malzeichen annimmt an seine Stirn oder an seine Hand, so wird auch er trinken vom Wein des Grimmes Gottes, der unvermischt im Kelch seines Zornes bereitet ist; und er wird mit Feuer und Schwefel gequält werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die dem Tier und seinem Bild nachgeben, und wenn jemand das Malzeichen seines Namens annimmt. Hier ist das Ausharren der Heiligen, welche die Gebote Gottes und den Glauben Jesu bewahren." (Offenbarung 14, 9-12)
Viele Menschen erkennen die drohende Gefahr nicht. Durch die Bequemlichkeit, die Sicherheit und die Transparenz macht sich eine gefährliche Gelassenheit breit. Kritiker der neuen, liebgewonnenen Lebensweise werden ausgegrenzt. Doch die RFID-Auslesegeräte senden konstant elektromagnetische Wellen aus (wenn sie eingeschaltet sind). Sobald man sich mit einem RFID-Chip so einem Auslesegerät nähert, wird die weltweit einzigartige Nummer übermittelt, wodurch alle mit dieser Nummer verknüpften Daten abgerufen werden können.
In naher Zukunft werden alle unsere Daten auf diese Art und Weise übertragen, sodass wir permanent mit elektromagnetischen Wellen konfrontiert werden. Der Zugang zur eigenen Wohnung, zum Fahrzeug, zum Arbeitsplatz, zum Laptop und das Einkaufen und alles andere auch wird nur noch mit der Datenübertragung per RFID-Chip möglich sein. Portemonnaie, Schlüsselbund, Ausweise und Plastikkarten werden dann nicht mehr benötigt. Die elektromagnetischen Wellen, denen wir schon jetzt permanent ausgesetzt sind, verursachen mittel- bis langfristig schmerzhafte Geschwüre (an der Stelle, wo der RFID-Chip sitzt), Krebs, Schlaflosigkeit, Unruhe, Nervosität, Kopfschmerzen, Schwindel, Unkonzentriertheit, Tinnitus, Sehstörungen, Sprachstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Herz-Kreislauf-Beschwerden u.s.w. Also lasst Euch um Himmels Willen kein RFID-Chip implantieren!

