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Die Schweizer Sicht der Dinge
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Die Schweizer Sicht der Dinge
Was ist eigentlich im grossen Kanton Deutschland los? Jetzt hat es die Obrigkeit geschafft, mit vielen kleinen Stichen das Volk, die Bauern und die Unternehmen über Jahrzehnte systematisch auszubluten. Und jetzt wo die Steuern so hoch sind und die Schlauen sich dem Druck entziehen, wird in Euren Zeitungen so getan, als wären wieder die Anderen schuld. Auch die Sprüche Eurer erhabenen Räte sind sehr merkwürdig. Sie predigen Wasser und trinken selbst Wein. Oder wie darf man es verstehen, wenn Eure Durchlaucht Gerhard Schröder von Hannover, von Zug aus seiner Geschäfte nachgeht?
Zu meiner Zeit, als ich mit meinem Gefährten Wilhelm über die Gier der Vögte debattierte, galt es schon als ungehörig, wenn ein Steuervogt für solch einen hohen Herrn mehr als den Zehnten deines hart erarbeiten Einkommens kassieren wollte.
Ihr könnt Euch also vorstellen, wie ich böse wurde, als der Steuervogt, einfach so mir nichts dir nichts, den prächtigen Ochsen von meinem Herrn Vater als erhöhte Steuer konfiszieren wollte. Nur weil er mit seinem Haushalt wieder mal Gestürm hatte und ohne Klugheit das Geld verschwendet hatte. Mit der Peitsche habe ich die Eintreiberknechte der Obrigkeit von dannen gejagt.
Das war so im Sommer 1281. Ich erinnere mich noch, als wäre es gestern gewesen. Zugegeben, aufgrund dieses mutigen Vorstosses musste ich mich erstmal für einige Zeit unsichtbar machen. Aber, mit ein paar Getreuen haben wir den Spiess dann umgedreht. Auf einer Wiese haben wir uns feierlich geschworen, niemals mehr klein beizugeben und auf immer zusammenzuhalten.
Das war der Beginn vom Ende der Vögte.
Und weil wir hoch über dem Vierwaldstädter See auf dem Rütli den Eid geschworen haben, nennt man uns die Eidgenossen.
Selbst nach dieser langen Zeit, sind wir beim Thema Steuern immer noch sehr sensibel und rebellisch.
In meinem Heimatkanton gibt es nun wieder einen Vogt und der heisst Wallimann. Aber der ist recht schlau. Er hat das Stimmvolk gefragt, ob er die Steuer auf unter 15% senken soll. Und da haben 86% vom Stimmvolk ja gesagt. Wir haben da sehr ernst drüber nachgedacht. Die Zeiten mit dem 10ten sind lang vorbei. Dafür bauen die Vögte heute fürs Volk Schulen, Krankenhäuser, Theater und mächtig gute Strassen. Also sollten sie auch etwas mehr Budget erhalten.
Aber so einen Selbstbedienungsladen für Politiker, wie in den Ländern der EU, das werden wir niemals zulassen.
So, jetzt muss ich mich wieder um meine Kühe kümmern und für den Export noch ein bizzerli Käse machen. Nächstes Mal erzähl ich Euch von der deutschen Rasiererfabrik Braun, wie sie mit einer klitzekleinen Fabrik hier in der Nachbarschaft, dem deutschen Vogt ein Schnippchen geschlagen haben.
Es grüsst Euch
Euer Arnold vom Melchthal
Zu meiner Zeit, als ich mit meinem Gefährten Wilhelm über die Gier der Vögte debattierte, galt es schon als ungehörig, wenn ein Steuervogt für solch einen hohen Herrn mehr als den Zehnten deines hart erarbeiten Einkommens kassieren wollte.
Ihr könnt Euch also vorstellen, wie ich böse wurde, als der Steuervogt, einfach so mir nichts dir nichts, den prächtigen Ochsen von meinem Herrn Vater als erhöhte Steuer konfiszieren wollte. Nur weil er mit seinem Haushalt wieder mal Gestürm hatte und ohne Klugheit das Geld verschwendet hatte. Mit der Peitsche habe ich die Eintreiberknechte der Obrigkeit von dannen gejagt.
Das war so im Sommer 1281. Ich erinnere mich noch, als wäre es gestern gewesen. Zugegeben, aufgrund dieses mutigen Vorstosses musste ich mich erstmal für einige Zeit unsichtbar machen. Aber, mit ein paar Getreuen haben wir den Spiess dann umgedreht. Auf einer Wiese haben wir uns feierlich geschworen, niemals mehr klein beizugeben und auf immer zusammenzuhalten.
Das war der Beginn vom Ende der Vögte.
Und weil wir hoch über dem Vierwaldstädter See auf dem Rütli den Eid geschworen haben, nennt man uns die Eidgenossen.
Selbst nach dieser langen Zeit, sind wir beim Thema Steuern immer noch sehr sensibel und rebellisch.
In meinem Heimatkanton gibt es nun wieder einen Vogt und der heisst Wallimann. Aber der ist recht schlau. Er hat das Stimmvolk gefragt, ob er die Steuer auf unter 15% senken soll. Und da haben 86% vom Stimmvolk ja gesagt. Wir haben da sehr ernst drüber nachgedacht. Die Zeiten mit dem 10ten sind lang vorbei. Dafür bauen die Vögte heute fürs Volk Schulen, Krankenhäuser, Theater und mächtig gute Strassen. Also sollten sie auch etwas mehr Budget erhalten.
Aber so einen Selbstbedienungsladen für Politiker, wie in den Ländern der EU, das werden wir niemals zulassen.
So, jetzt muss ich mich wieder um meine Kühe kümmern und für den Export noch ein bizzerli Käse machen. Nächstes Mal erzähl ich Euch von der deutschen Rasiererfabrik Braun, wie sie mit einer klitzekleinen Fabrik hier in der Nachbarschaft, dem deutschen Vogt ein Schnippchen geschlagen haben.
Es grüsst Euch
Euer Arnold vom Melchthal
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Von einem Erfinder, der auszog die Steuern zu senken
Im grossen Kanton gab es einen genialen Tüftler der allerlei Elektrogeräte erfunden hat. Und weil er einen Namen hatte, der an eine böse politische Epoche erinnerte, machte er in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg an einige Geräte ganz bunte Knöpfe. Die Amis waren davon so entzückt, dass zum Beispiel seine Radios noch heute im Museum of modern Art zu bewundern sind.
Die Firma hatte ihren Sitz im luftigen Kronberg im Taunus. Womit wieder einmal bewiesen ist, dass Bergluft sehr inspirierend wirkt. Gut, also im Vergleich zu unseren Alpen ist der Taunus ein Hügelchen, aber ich bin sicher, in dem Smog Frankfurt wäre nicht so viel Kluges entstanden.
Eine seiner Erfindungen war u.a. der Elektrorasierer. Bei Elektrorasierern gibt es ein kleines unauffälliges Teilchen, mit dem man im Nachhinein noch mehrmals Umsatz machen kann. Das Messer, oder besser gesagt das Scherblatt. Der geneigte Leser wird sich nun fragen, warum ich dieser Kleinigkeit eine so grosse Aufmerksamkeit widme. Nun, dieses Teilchen ist der Grundstein für eines der bedeutendsten Firmen in der Schweiz gewesen. Und das ging so:
Die Steuern in Deutschland waren auch zu damaliger Zeit schon ein Ärgernis. Die klugen Köpfe in Kronberg überlegten, wie dem zu entgehen sei. Die ganze Firma zu verlagern, das ging nicht und hätte den Adenauer doch gehörig verärgert.
Also beschloss man 1961 nur diese Scherblätter woanders zu produzieren. Der Trick dabei ist eigentlich ganz einfach. Nehmen wir mal an, dieses Scherblatt kostet in der Produktion 1 Mark und wird als Ersatzteil für 2 Mark weiterverkauft. Dann hätte die Firma eine Mark verdient. Jetzt kommt aber wieder dieser lästige Steuervogt und will mitkassieren. Und plötzlich ist aus der Mark nur noch 50 Pfennig geworden. Mit anderen Worten, obwohl die Firma die ganze Arbeit gehabt hat, ist da ein stiller Gesellschafter, der sich ins Fäustchen lacht.
Allerdings, wer tolle Elektrogeräte baut, der ist auch sonst nicht auf den Kopf gefallen.
Also ist die Firma auf die Suche gegangen um nach einem Standort für die Herstellung der Scherblätter zu suchen. Wie ich Euch schon erzählt habe, sind die Steuervögte in unserem Kanton Obwalden sehr schlau. Sie haben den Hessen dann angeboten, hier in Sachseln zu beginnen, und sie sollten erstmal Geld verdienen. Steuern wollten sie in den ersten Jahren keine kassieren. Dafür sollten sie aber ein paar dicke Bauersfrauen und kräftige Männer einstellen. Später würde sich der Kanton dann bescheiden durch moderate Steuern gütlich halten. Gesagt, getan.
Also wurde hier die Firma Interelectric Sachseln AG gegründet. Die kleinen gestanzten Metallplatten wurden für 2 Mark nach Deutschland geschickt und der Gewinn kam ohne eine Blessur zu 100% auf das Schweizer Konto. Später hat man dann einfach die Preise verdoppelt und verdreifacht und konnte immer mehr Geld hier anhäufen.
Was mit Schwerblättern geht, muss doch auch mit anderen Teilprodukten gehen dachte man sich in Kronberg. Also hat man weiter nachgedacht.
Unsere Bauer sind mechanisch sehr geschickt. Das muss man auch sein, wenn man mutterseelenallein auf der Alp seinen Traktor reparieren muss. Es dauerte nicht lange und einige unserer besten Bauernsöhne wurden von den klugen Ingenieuren aus Kronberg ausgebildet, um klitzekleine Elektromotoren zu bauen. Und so wurde noch mehr Geld umgeleitet. Elekromotoren waren natürlich teurer als Scherblätter.
Ein bisschen erschrocken waren wir aber dann, als die Amis, genauer gesagt die Firma Gilette, die Kronberger so einfach aufgekauft haben. Das war eine merkwürdige Zeit. Die ganze Familie von dem begnadeten Erfinder hat so viel Geld bekommen, dass wir dachten, die sehen wir nicht wieder. Aber da haben wir uns getäuscht.
Das in den Jahren ganz ansehnliche Konto hier in Sachseln hatte auch seine Anziehungskraft. Die Motorenproduktion lief wie ein Schweizer Uhrwerk und die ehemaligen Bauerjungs waren zu echten Entwicklern herangereift. Das hat der Junior aus der deutschen Unternehmerdynastie gut erkannt und hat sich auf Dauer zu uns gesellt. Seit 1967 wurden dann nur noch Motoren hier gebaut und heute finden sich die klitzekleinen Teilchen in jedem Drucker, in jedem Bankautomaten und neuerdings auch in dem Roboter der auf dem Mars seine Kreise zieht.
Mittlerweile ist der Karl-Walter fast schon einer von uns. Nur noch ab und zu, wenn er sehr erregt ist, babbelt er hessisch. Dass er zu den reichsten dreihundert Schweizern gehört, dass freut uns. Warum wir nicht neidisch sind, dass er so viele Millionen verdient? 1. weil wir keine Deutschen sind. 2. Weil er sein Geld in unsere kostenintensiven Luftseilbahnen, Museen und weiss der Gott noch was steckt. Und 3., weil ich meinen Käse jetzt für „gutes“ Geld an seine Mitarbeiter zum "s'Nüni" verkaufen kann.
So, jetzt muss ich aber wieder in den Stall, wir erwarten heute Nacht Nachwuchs. Und nächstes Mal erkläre ich Euch dann, warum man mit einem Briefkasten alleine keinen Blumentopf gewinnen kann.
Es grüsst Euch
Euer Arnold vom Melchthal
Die Firma hatte ihren Sitz im luftigen Kronberg im Taunus. Womit wieder einmal bewiesen ist, dass Bergluft sehr inspirierend wirkt. Gut, also im Vergleich zu unseren Alpen ist der Taunus ein Hügelchen, aber ich bin sicher, in dem Smog Frankfurt wäre nicht so viel Kluges entstanden.
Eine seiner Erfindungen war u.a. der Elektrorasierer. Bei Elektrorasierern gibt es ein kleines unauffälliges Teilchen, mit dem man im Nachhinein noch mehrmals Umsatz machen kann. Das Messer, oder besser gesagt das Scherblatt. Der geneigte Leser wird sich nun fragen, warum ich dieser Kleinigkeit eine so grosse Aufmerksamkeit widme. Nun, dieses Teilchen ist der Grundstein für eines der bedeutendsten Firmen in der Schweiz gewesen. Und das ging so:
Die Steuern in Deutschland waren auch zu damaliger Zeit schon ein Ärgernis. Die klugen Köpfe in Kronberg überlegten, wie dem zu entgehen sei. Die ganze Firma zu verlagern, das ging nicht und hätte den Adenauer doch gehörig verärgert.
Also beschloss man 1961 nur diese Scherblätter woanders zu produzieren. Der Trick dabei ist eigentlich ganz einfach. Nehmen wir mal an, dieses Scherblatt kostet in der Produktion 1 Mark und wird als Ersatzteil für 2 Mark weiterverkauft. Dann hätte die Firma eine Mark verdient. Jetzt kommt aber wieder dieser lästige Steuervogt und will mitkassieren. Und plötzlich ist aus der Mark nur noch 50 Pfennig geworden. Mit anderen Worten, obwohl die Firma die ganze Arbeit gehabt hat, ist da ein stiller Gesellschafter, der sich ins Fäustchen lacht.
Allerdings, wer tolle Elektrogeräte baut, der ist auch sonst nicht auf den Kopf gefallen.
Also ist die Firma auf die Suche gegangen um nach einem Standort für die Herstellung der Scherblätter zu suchen. Wie ich Euch schon erzählt habe, sind die Steuervögte in unserem Kanton Obwalden sehr schlau. Sie haben den Hessen dann angeboten, hier in Sachseln zu beginnen, und sie sollten erstmal Geld verdienen. Steuern wollten sie in den ersten Jahren keine kassieren. Dafür sollten sie aber ein paar dicke Bauersfrauen und kräftige Männer einstellen. Später würde sich der Kanton dann bescheiden durch moderate Steuern gütlich halten. Gesagt, getan.
Also wurde hier die Firma Interelectric Sachseln AG gegründet. Die kleinen gestanzten Metallplatten wurden für 2 Mark nach Deutschland geschickt und der Gewinn kam ohne eine Blessur zu 100% auf das Schweizer Konto. Später hat man dann einfach die Preise verdoppelt und verdreifacht und konnte immer mehr Geld hier anhäufen.
Was mit Schwerblättern geht, muss doch auch mit anderen Teilprodukten gehen dachte man sich in Kronberg. Also hat man weiter nachgedacht.
Unsere Bauer sind mechanisch sehr geschickt. Das muss man auch sein, wenn man mutterseelenallein auf der Alp seinen Traktor reparieren muss. Es dauerte nicht lange und einige unserer besten Bauernsöhne wurden von den klugen Ingenieuren aus Kronberg ausgebildet, um klitzekleine Elektromotoren zu bauen. Und so wurde noch mehr Geld umgeleitet. Elekromotoren waren natürlich teurer als Scherblätter.
Ein bisschen erschrocken waren wir aber dann, als die Amis, genauer gesagt die Firma Gilette, die Kronberger so einfach aufgekauft haben. Das war eine merkwürdige Zeit. Die ganze Familie von dem begnadeten Erfinder hat so viel Geld bekommen, dass wir dachten, die sehen wir nicht wieder. Aber da haben wir uns getäuscht.
Das in den Jahren ganz ansehnliche Konto hier in Sachseln hatte auch seine Anziehungskraft. Die Motorenproduktion lief wie ein Schweizer Uhrwerk und die ehemaligen Bauerjungs waren zu echten Entwicklern herangereift. Das hat der Junior aus der deutschen Unternehmerdynastie gut erkannt und hat sich auf Dauer zu uns gesellt. Seit 1967 wurden dann nur noch Motoren hier gebaut und heute finden sich die klitzekleinen Teilchen in jedem Drucker, in jedem Bankautomaten und neuerdings auch in dem Roboter der auf dem Mars seine Kreise zieht.
Mittlerweile ist der Karl-Walter fast schon einer von uns. Nur noch ab und zu, wenn er sehr erregt ist, babbelt er hessisch. Dass er zu den reichsten dreihundert Schweizern gehört, dass freut uns. Warum wir nicht neidisch sind, dass er so viele Millionen verdient? 1. weil wir keine Deutschen sind. 2. Weil er sein Geld in unsere kostenintensiven Luftseilbahnen, Museen und weiss der Gott noch was steckt. Und 3., weil ich meinen Käse jetzt für „gutes“ Geld an seine Mitarbeiter zum "s'Nüni" verkaufen kann.
So, jetzt muss ich aber wieder in den Stall, wir erwarten heute Nacht Nachwuchs. Und nächstes Mal erkläre ich Euch dann, warum man mit einem Briefkasten alleine keinen Blumentopf gewinnen kann.
Es grüsst Euch
Euer Arnold vom Melchthal
Hallo Arnold vom Melchthal
ja, wieder eine sehr schöne Geschichte, und vor allem, weil es auch noch Schweizer gibt, die nicht neidisch sind.
Leider ist das eine sehr komische Krankheit in Deutschland, der Neid.
Doch wie schon mal gesagt an anderer Stelle:,, Neid muss man sich auch verdienen"
Liebe Grüsse
Heinrich
ja, wieder eine sehr schöne Geschichte, und vor allem, weil es auch noch Schweizer gibt, die nicht neidisch sind.
Leider ist das eine sehr komische Krankheit in Deutschland, der Neid.
Doch wie schon mal gesagt an anderer Stelle:,, Neid muss man sich auch verdienen"
Liebe Grüsse
Heinrich
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Früher Vogel fängt den Wurm
Guten Morgen Herr Dreier,
so früh wie Sie auf den Beinen sind könnte ich glatt vermuten, dass Sie in Griechenland gerade die Ziegen gemolken und die erste Portion Fäta zum Versand gebracht haben.
Es freut mich, dass meine kleinen Geschichten den Weg bis zu Ihnen gefunden haben. Die griechische Region würde mich auch sehr interessieren. Aber mit meinen Kühen, Sie wissen ja, da komm' ich hier nicht weg. Die Schweiz ist ja nicht in der EU, somit bekommen wir Bauern auch keinen Rappen aus Brüssel für das NICHT-Produzieren von Milch oder für Brachflächen.
Einen sonnigen Tag wünscht
Arnold vom Melchthal
so früh wie Sie auf den Beinen sind könnte ich glatt vermuten, dass Sie in Griechenland gerade die Ziegen gemolken und die erste Portion Fäta zum Versand gebracht haben.
Es freut mich, dass meine kleinen Geschichten den Weg bis zu Ihnen gefunden haben. Die griechische Region würde mich auch sehr interessieren. Aber mit meinen Kühen, Sie wissen ja, da komm' ich hier nicht weg. Die Schweiz ist ja nicht in der EU, somit bekommen wir Bauern auch keinen Rappen aus Brüssel für das NICHT-Produzieren von Milch oder für Brachflächen.
Einen sonnigen Tag wünscht
Arnold vom Melchthal
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