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Gefunden im Netz, lesenswert, zum nachdenken
Verfasser unbekannt:
Das folgende ist eine Konversation mit Mr. Ron Supinski vom
"Public Information Department" von der "San Francisco Federal
Reserve Bank". Dies ist ein Bericht dieser Unterredung:
FRAGENDER - Mr. Supinski, hält mein Land das "Federal Reserve System"?
MR. SUPINSKI - Wir sind eine Dienststelle der Regierung.
FRAGENDER - Dass ist nicht meine Frage. Wird es gehalten durch mein Land ?
MR. SUPINSKI - Es ist eine Dienststelle der Regierung geschafften durch
den Kongreß.
FRAGENDER - Ist die "Federal Reserve eine Unternehmen ?
MR. SUPINSKI - Ja.
FRAGENDER - Hält meine Staatsregierung irgend einen Aktienbestand in der
"Federal Reserve" ?
MR. SUPINSKI - Nein, es wird durch die Mitglieder Banken gehalten.
FRAGENDER - Sind die Mitglieder Banken private Gesellschaften ?
MR. SUPINSKI - Ja.
FRAGENDER - Sind die "Federal Reserve Bank-Noten" gedeckt durch
irgendwas ?
MR. SUPINSKI - Ja, durch das Vermögen der "Federal Reserve" aber,
hauptsächlich durch die Macht des Kongresses eine Steuer auf die
Bürger umzulegen.
FRAGENDER - Sagten Sie, "durch die Macht Steuern zu kassieren", dass
ist es, was "Federal Reserve Noten" deckt ?
MR. SUPINSKI - Ja
FRAGENDER - Was sind die gesamt Vermögen der "Federal Reserve" ?
MR. SUPINSKI - Die "San Francisco Bank" hat $36 Milliarde an Aktiva.
FRAGENDER - Woraus sind diese Aktiva zusammengesetzt ?
MR. SUPINSKI - Gold, der Federal Reserve Bank selbst und Regierungs-
Bürgschaften.
FRAGENDER - Zu welchem Wert hält die Federal Reserve Bank Gold per oz.
in ihren Büchern ?
MR. SUPINSKI - ich habe die Information nicht, aber, die "San Francisco
Bank" hat $1.6 Milliarde in Gold.
FRAGENDER - Wollen Sie damit sagen, die "Federal Reserve Bank" von San
Francisco hat $1.6 Milliarde in Gold, als Bank selbst, und der Saldo
dieses Vermögens sind Regierungs-Sicherheiten ?
MR. SUPINSKI - Ja.
FRAGENDER - Woher erhält die "Federal Reserve" die "Federal Reserve"
Bank-Noten ?
MR. SUPINSKI - Sie sind autorisiert durch das Schatzamt.
FRAGENDER - Wieviel zahlt die "Federal Reserve" für eine $10
"Federal Reserve Note" ?
MR. SUPINSKI - Fünfzig bis siebzig Cents.
FRAGENDER - Wieviel zahlen sie für eine $100.00 "Federal Reserve Note" ?
MR. SUPINSKI - Das selbe - fünfzig bis siebzig Cents.
FRAGENDER - Nur fünfzig Cents im Tausch für $100.00 ist ein gewaltiger
Profit, nicht wahr ?
MR. SUPINSKI - Ja.
FRAGENDER - Entsprechend zum US Schatzamt, zahlt die "Federal Reserve"
$20.60 per $1,000 Nennwert bzw. ein bisschen mehr als zwei Cents für
eine $100.00 Rechnung, ist das so korrekt ?
MR. SUPINSKI - Das ist wohl nahe dem.
FRAGENDER - Benutzt nicht die "Federal Reserve", die "Federal Reserve
Noten", welche jeweils zwei Cents kosten, um US Schuldscheine von der
Regierung zu kaufen ?
MR. SUPINSKI - Ja, aber da ist mehr als dass.
FRAGENDER - Im wesentlichen, ist es dass, was stattfindet ?
MR. SUPINSKI - Ja, im wesentlichen ist dass korrekt.
FRAGENDER - Wie viele "Federal Reserve Noten" sind in Umlauf ?
MR. SUPINSKI - $263 Milliarde, und wir können nur Rechenschaft abgeben
über einen kleinen Prozentsatz.
FRAGENDER - Wohin gingen die "anderen" Scheine ?
MR. SUPINSKI - In den Matratzen der Leute, "beerdigt" und in den
Hintergrund, sowie illegales Drogen Geld.
FRAGENDER - Seit die Schulden zahlbar in "Federal Reserve Noten" sind,
wie können die $4 Billion nationale Schulden mit den total sich in
Zirkulation befindlichen "Federal Reserve Noten" je abgezahlt werden ?
MR. SUPINSKI - Weiss ich nicht.
FRAGENDER - Wenn die Bundes Staatsregierung jede in Umlauf befindliche
"Federal Reserve Note" einsammeln würde; würde es mathematisch möglich
sein, die $4 Billion nationale Schulden zu zahlen ?
MR. SUPINSKI - Nein.
FRAGENDER - Wäre es korrekt, wenn ich sagen würde, dass, für je $1,
Einlage in eine Mitgliederbank, dem zufolge $8, mit genügend Reserve
Politik, wieder ausgeliehen werden können ?
MR. SUPINSKI - Etwa $7.
FRAGENDER - Korrigieren Sie mich wenn ich falsch liege, aber $7 weiterer
Federal Reserve Noten, welche nie in Umlauf gelangten. Aber, im entbehren
von besseren Worten - waren "erschaffen aus dünner Luft" in der Form,
dass Kredite und die zwei Cents je Nennwert nie jemals gezahlt worden
waren. In anderen Worten, die "Federal Reserve Noten" waren nicht in
Realität, physikalisch ausgedruckt, und geschaffen, sondern, schlicht
generiert als ein Buchungs-Eintrag und zu Zins verliehen.
Ist dass Korrekt ?
MR. SUPINSKI - Ja.
FRAGENDER - Ist dass die Ursache dafür, dass da nur $263 Milliarden
"Federal Reserve Noten" in Umlauf sind ?
MR. SUPINSKI - Dass ist ein Teil des Grundes.
FRAGENDER - Interpretiere ich dass falsch, als das "Federal Reserve"
Gesetz (mit Weihnachten 1913) geschlossen wurde, übertrug es die
Macht, Münzen zu prägen, und somit Geld an unsere Nation auszugeben,
sowie den Umlauf und den Wert zu regulieren, vom Kongress zu einer
PRIVATEN Gesellschaft. Und mein Land ENTLEIHT nun, dass, was unser
eigenes Geld sein sollte, von der "Federal Reserve Bank"
(eine PRIVATE Gesellschaft) ZUZÜGLICH Zinsen. Ist dass korrekt - und die
Schulden können NIE abbezahlt werden - unter dem aktuellen Geldsystem
unseres Landes ?
MR. SUPINSKI - Im Grunde, Ja.
FRAGENDER - Ich "rieche da eine Ratte", Sie nicht ?
MR. SUPINSKI - Sorry, ich kann darauf nicht antworten, ich arbeite hier.
FRAGENDER - Ist die "Federal Reserve" je unabhängig geprüft worden ?
MR. SUPINSKI - Wir sind geprüft.
FRAGENDER - Warum ist da ein aktueller Haus-Beschluß (1486 bezeichnet)
für eine komplette Bücherprüfung zur "Federal Reserve" durch die GAO;
und warum ist die "Federal Reserve" da widerstehend ?
MR. SUPINSKI - Ich weiss nicht.
FRAGENDER - Reguliert die "Federal Reserve" den Wert der "Federal Reserve"
Noten, und die Zinsraten ?
MR. SUPINSKI - Ja.
FRAGENDER - Erklären Sie wie das "Federal Reserve System" verfassungsmäßig
sein kann, wenn doch nur der Kongreß der USA, welcher sich gliedert in den
Senat und das Haus der Repräsentanten, hier die Macht hat (zumindest haben sollte),
unsere Münzen zu prägen, herauszugeben, und den Wert darüber zu regulieren ?
[Article 1 Section 1 and Section 8]
Nirgendwo, in der Verfassung ist dem Kongress die Macht oder Befugnis
gegeben, irgendeine gewährte Macht im bereich der Verfassung zu einem
PRIVATEN Unternehmen zu transferieren - oder doch ?
MR. SUPINSKI - Ich bin kein Experte in Verfassungsrecht. Ich kann Sie zu
unserer Gesetzes-Abteilung verweisen.
FRAGENDER - Ich kann ihnen sagen, ich habe die Staatsverfassung gelesen.
Diese erlaubt es NICHT, dass irgendeine gegebene Macht an eine private
Firma oder Vereinigung gegeben werden kann. Ist es nicht ausdrücklich
festgelegt, dass alle andere Macht, nicht einzelnen gewährt, sondern
dem State und den Staatsbürgern vorbehalten ist ?
Trifft dass zu auf eine privates Unternehmen ?
MR. SUPINSKI - Ich glaube nicht, aber, wir wurden durch die gesetzgebende
Versammlung geschaffen.
FRAGENDER - Würden Sie beipflichten; es ist unser Land und es sollte
UNSER Geld, wie in der Staatsverfassung ausgegeben, sein ?
MR. SUPINSKI - Ich verstehe was Sie sagen wollen.
FRAGENDER - Warum sollten wir, "unser eigenes Geld" von einem PRIVATEN
Konsortium von Bankern (GEGEN ZINSEN) borgen ? War es nicht genau dass,
weswegen "wir" eine Revolution, kreierten, um eine separate souveräne
Nation, mit eigenen Rechten zu werden ?
MR. SUPINSKI - (hat abgelehnt zu antworten).
FRAGENDER - Hat die "Federal Reserve" dies je überhaupt verfassungsmäßig
beim höchsten Gerichtshof geklärt ?
MR. SUPINSKI - Ich glaube da waren Gerichtfälle diesbezüglich.
FRAGENDER - Waren da beim höchsten Gerichtshof Fälle ?
MR. SUPINSKI - Ich denke so, bin aber nicht sicher.
FRAGENDER - Bestätigte der höchste Gerichtshof nicht einstimmig in A.L.A.
(Schechter Poultry Corp. vs. US and Carter vs. Carter Coal Co.)
die körperschaftlich-konstatierende Anordnung als verfassungswidrige
Abordnung von gesetzgebender Macht?
["Die Macht übertragen ist die Macht zu regulieren. Dies ist eine gesetz-
gebende Abordnung in ihrer meist anstößigen Form; für sich ist es nicht
eben eine Abordnung zu einer offiziellen Körperschaft/Gesellschaft/Gruppe,
welche vermutlich desinteressiert das allgemeine, aber interessiert das
private der Personen regelt." Carter vs. Carter Coal Co...]
MR. SUPINSKI - Ich weiss nicht, Ich kann Sie an unsere Gesetzes-Abteilung
verweisen.
FRAGENDER - Ist daß derzeitige Geld-System nicht ein "Karten-Haus" dass
einstürzen MUSS, weil, die Schulden hier mathematisch NIE getilgt werden können ?
MR. SUPINSKI - Es erscheint so. Ich kann ihnen sagen, dass Sie offenbar sehr
gut die Materie durchschauen, und sehr kenntnisreich sind. Dennoch, wir haben
eine Lösung.
FRAGENDER - Was ist die Lösung ?
MR. SUPINSKI - Die Debit Card.
FRAGENDER - Meinen Sie damit den EFT Act (Electronic Funds Transfer)?
Ist es nicht sehr ängstigend, wenn man die Fähigkeiten von Computern
bedenkt? Es wird den Staat und all seine Dienststellen, inclusive der Federal
Reserve solche Informationen wie: Sie waren an der Tankstelle um: 2:30 und
kauften für $10.00 bleifreien Benzin zu $1.41 per Gallone und, anschließend
waren Sie im Lebensmittelladen um 2:58 und kauften Brot, Mittagessen, Fleisch
und Milch für $12.32, und anschließend kauften Sie Arzneimittel in der Apotheke
um 3:30 für $5.62. Mit anderen Worten, sie würden wissen, wann, und wo wir
hingehen, wieviel wir zahlten, wieviel der Großhändler zahlte, und wieviel Profit
er machte. Unter dem EFT-System würden sie wortwörtlich alles von uns wissen.
Ist dass nicht erschreckend ?
MR. SUPINSKI - Ja, es verwundert schon.
FRAGENDER - Ich rieche da eine GIGANTISCHE RATTE welche unsere Staatsverfassung
da wohl übertölpelt hat. Zahlen wir nicht einen Tribut/Zoll, in der Form von
Einkommenssteuern, an ein privates Konsortium von Bänkern ?
MR. SUPINSKI - Ich kann es nicht einen Tribut nennen, es sind Zinsen.
FRAGENDER - Haben nicht alle gewählten Beamten einen Amtseid geleistet,
die Verfassung sowohl vor ausländischen, wie inländischen Feinden, zu
beschützen und zu verteidigen? Ist die Federal Reserve so gesehen, nicht
ein inländischer Feind?
MR. SUPINSKI - Ich kann dass nicht sagen.
FRAGENDER - Unsere gewählten Beamten und Personen von der Federal Reserve sind
schuldig der eigenen Begünstigung und vernichten damit meine Staatsverfassung
und, dass ist Verrat. Ist nicht die Strafe für Verrat der Tod?
MR. SUPINSKI - Ich glaub schon.
FRAGENDER - Danke schön für die Informationen, und ihre investierte Zeit,
und wenn ich könnte würde ich sagen, Sie sollten die notwendigen Schritte
zum Schutz für sich und ihre Familie einleiten, und all ihr Geld von den
Banken abziehen, bevor das System zusammenstürzt. Ich tue dies.
MR. SUPINSKI - Es schaut nicht gut aus.
FRAGENDER - Möge Gott Barmherzigkeit haben, für die Geister, welche hinter
diesem verfassungswidrigen and kriminellen handeln genannt "The Federal Reserve"
stehen. Wenn die ALLMÄCHTIGE MASSE erwacht und diesen gigantischen Streich
erkennt, werden sie es nicht nehmen wie ein Salzkorn. Es war eine Freude mit
ihnen zu sprechen, und ich danke nochmals für ihre Zeit. Ich hoffe Sie werden
meinen Ratschlag befolgen bevor es zum Zusammenbruch kommt.
MR. SUPINSKI - Leider, sieht es nicht gut aus.
FRAGENDER - Haben Sie noch einen schönen Tag und Danke für ihre Zeit.
MR. SUPINSKI - Danke für den Anruf.
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Das folgende ist eine Konversation mit Mr. Ron Supinski vom
"Public Information Department" von der "San Francisco Federal
Reserve Bank". Dies ist ein Bericht dieser Unterredung:
FRAGENDER - Mr. Supinski, hält mein Land das "Federal Reserve System"?
MR. SUPINSKI - Wir sind eine Dienststelle der Regierung.
FRAGENDER - Dass ist nicht meine Frage. Wird es gehalten durch mein Land ?
MR. SUPINSKI - Es ist eine Dienststelle der Regierung geschafften durch
den Kongreß.
FRAGENDER - Ist die "Federal Reserve eine Unternehmen ?
MR. SUPINSKI - Ja.
FRAGENDER - Hält meine Staatsregierung irgend einen Aktienbestand in der
"Federal Reserve" ?
MR. SUPINSKI - Nein, es wird durch die Mitglieder Banken gehalten.
FRAGENDER - Sind die Mitglieder Banken private Gesellschaften ?
MR. SUPINSKI - Ja.
FRAGENDER - Sind die "Federal Reserve Bank-Noten" gedeckt durch
irgendwas ?
MR. SUPINSKI - Ja, durch das Vermögen der "Federal Reserve" aber,
hauptsächlich durch die Macht des Kongresses eine Steuer auf die
Bürger umzulegen.
FRAGENDER - Sagten Sie, "durch die Macht Steuern zu kassieren", dass
ist es, was "Federal Reserve Noten" deckt ?
MR. SUPINSKI - Ja
FRAGENDER - Was sind die gesamt Vermögen der "Federal Reserve" ?
MR. SUPINSKI - Die "San Francisco Bank" hat $36 Milliarde an Aktiva.
FRAGENDER - Woraus sind diese Aktiva zusammengesetzt ?
MR. SUPINSKI - Gold, der Federal Reserve Bank selbst und Regierungs-
Bürgschaften.
FRAGENDER - Zu welchem Wert hält die Federal Reserve Bank Gold per oz.
in ihren Büchern ?
MR. SUPINSKI - ich habe die Information nicht, aber, die "San Francisco
Bank" hat $1.6 Milliarde in Gold.
FRAGENDER - Wollen Sie damit sagen, die "Federal Reserve Bank" von San
Francisco hat $1.6 Milliarde in Gold, als Bank selbst, und der Saldo
dieses Vermögens sind Regierungs-Sicherheiten ?
MR. SUPINSKI - Ja.
FRAGENDER - Woher erhält die "Federal Reserve" die "Federal Reserve"
Bank-Noten ?
MR. SUPINSKI - Sie sind autorisiert durch das Schatzamt.
FRAGENDER - Wieviel zahlt die "Federal Reserve" für eine $10
"Federal Reserve Note" ?
MR. SUPINSKI - Fünfzig bis siebzig Cents.
FRAGENDER - Wieviel zahlen sie für eine $100.00 "Federal Reserve Note" ?
MR. SUPINSKI - Das selbe - fünfzig bis siebzig Cents.
FRAGENDER - Nur fünfzig Cents im Tausch für $100.00 ist ein gewaltiger
Profit, nicht wahr ?
MR. SUPINSKI - Ja.
FRAGENDER - Entsprechend zum US Schatzamt, zahlt die "Federal Reserve"
$20.60 per $1,000 Nennwert bzw. ein bisschen mehr als zwei Cents für
eine $100.00 Rechnung, ist das so korrekt ?
MR. SUPINSKI - Das ist wohl nahe dem.
FRAGENDER - Benutzt nicht die "Federal Reserve", die "Federal Reserve
Noten", welche jeweils zwei Cents kosten, um US Schuldscheine von der
Regierung zu kaufen ?
MR. SUPINSKI - Ja, aber da ist mehr als dass.
FRAGENDER - Im wesentlichen, ist es dass, was stattfindet ?
MR. SUPINSKI - Ja, im wesentlichen ist dass korrekt.
FRAGENDER - Wie viele "Federal Reserve Noten" sind in Umlauf ?
MR. SUPINSKI - $263 Milliarde, und wir können nur Rechenschaft abgeben
über einen kleinen Prozentsatz.
FRAGENDER - Wohin gingen die "anderen" Scheine ?
MR. SUPINSKI - In den Matratzen der Leute, "beerdigt" und in den
Hintergrund, sowie illegales Drogen Geld.
FRAGENDER - Seit die Schulden zahlbar in "Federal Reserve Noten" sind,
wie können die $4 Billion nationale Schulden mit den total sich in
Zirkulation befindlichen "Federal Reserve Noten" je abgezahlt werden ?
MR. SUPINSKI - Weiss ich nicht.
FRAGENDER - Wenn die Bundes Staatsregierung jede in Umlauf befindliche
"Federal Reserve Note" einsammeln würde; würde es mathematisch möglich
sein, die $4 Billion nationale Schulden zu zahlen ?
MR. SUPINSKI - Nein.
FRAGENDER - Wäre es korrekt, wenn ich sagen würde, dass, für je $1,
Einlage in eine Mitgliederbank, dem zufolge $8, mit genügend Reserve
Politik, wieder ausgeliehen werden können ?
MR. SUPINSKI - Etwa $7.
FRAGENDER - Korrigieren Sie mich wenn ich falsch liege, aber $7 weiterer
Federal Reserve Noten, welche nie in Umlauf gelangten. Aber, im entbehren
von besseren Worten - waren "erschaffen aus dünner Luft" in der Form,
dass Kredite und die zwei Cents je Nennwert nie jemals gezahlt worden
waren. In anderen Worten, die "Federal Reserve Noten" waren nicht in
Realität, physikalisch ausgedruckt, und geschaffen, sondern, schlicht
generiert als ein Buchungs-Eintrag und zu Zins verliehen.
Ist dass Korrekt ?
MR. SUPINSKI - Ja.
FRAGENDER - Ist dass die Ursache dafür, dass da nur $263 Milliarden
"Federal Reserve Noten" in Umlauf sind ?
MR. SUPINSKI - Dass ist ein Teil des Grundes.
FRAGENDER - Interpretiere ich dass falsch, als das "Federal Reserve"
Gesetz (mit Weihnachten 1913) geschlossen wurde, übertrug es die
Macht, Münzen zu prägen, und somit Geld an unsere Nation auszugeben,
sowie den Umlauf und den Wert zu regulieren, vom Kongress zu einer
PRIVATEN Gesellschaft. Und mein Land ENTLEIHT nun, dass, was unser
eigenes Geld sein sollte, von der "Federal Reserve Bank"
(eine PRIVATE Gesellschaft) ZUZÜGLICH Zinsen. Ist dass korrekt - und die
Schulden können NIE abbezahlt werden - unter dem aktuellen Geldsystem
unseres Landes ?
MR. SUPINSKI - Im Grunde, Ja.
FRAGENDER - Ich "rieche da eine Ratte", Sie nicht ?
MR. SUPINSKI - Sorry, ich kann darauf nicht antworten, ich arbeite hier.
FRAGENDER - Ist die "Federal Reserve" je unabhängig geprüft worden ?
MR. SUPINSKI - Wir sind geprüft.
FRAGENDER - Warum ist da ein aktueller Haus-Beschluß (1486 bezeichnet)
für eine komplette Bücherprüfung zur "Federal Reserve" durch die GAO;
und warum ist die "Federal Reserve" da widerstehend ?
MR. SUPINSKI - Ich weiss nicht.
FRAGENDER - Reguliert die "Federal Reserve" den Wert der "Federal Reserve"
Noten, und die Zinsraten ?
MR. SUPINSKI - Ja.
FRAGENDER - Erklären Sie wie das "Federal Reserve System" verfassungsmäßig
sein kann, wenn doch nur der Kongreß der USA, welcher sich gliedert in den
Senat und das Haus der Repräsentanten, hier die Macht hat (zumindest haben sollte),
unsere Münzen zu prägen, herauszugeben, und den Wert darüber zu regulieren ?
[Article 1 Section 1 and Section 8]
Nirgendwo, in der Verfassung ist dem Kongress die Macht oder Befugnis
gegeben, irgendeine gewährte Macht im bereich der Verfassung zu einem
PRIVATEN Unternehmen zu transferieren - oder doch ?
MR. SUPINSKI - Ich bin kein Experte in Verfassungsrecht. Ich kann Sie zu
unserer Gesetzes-Abteilung verweisen.
FRAGENDER - Ich kann ihnen sagen, ich habe die Staatsverfassung gelesen.
Diese erlaubt es NICHT, dass irgendeine gegebene Macht an eine private
Firma oder Vereinigung gegeben werden kann. Ist es nicht ausdrücklich
festgelegt, dass alle andere Macht, nicht einzelnen gewährt, sondern
dem State und den Staatsbürgern vorbehalten ist ?
Trifft dass zu auf eine privates Unternehmen ?
MR. SUPINSKI - Ich glaube nicht, aber, wir wurden durch die gesetzgebende
Versammlung geschaffen.
FRAGENDER - Würden Sie beipflichten; es ist unser Land und es sollte
UNSER Geld, wie in der Staatsverfassung ausgegeben, sein ?
MR. SUPINSKI - Ich verstehe was Sie sagen wollen.
FRAGENDER - Warum sollten wir, "unser eigenes Geld" von einem PRIVATEN
Konsortium von Bankern (GEGEN ZINSEN) borgen ? War es nicht genau dass,
weswegen "wir" eine Revolution, kreierten, um eine separate souveräne
Nation, mit eigenen Rechten zu werden ?
MR. SUPINSKI - (hat abgelehnt zu antworten).
FRAGENDER - Hat die "Federal Reserve" dies je überhaupt verfassungsmäßig
beim höchsten Gerichtshof geklärt ?
MR. SUPINSKI - Ich glaube da waren Gerichtfälle diesbezüglich.
FRAGENDER - Waren da beim höchsten Gerichtshof Fälle ?
MR. SUPINSKI - Ich denke so, bin aber nicht sicher.
FRAGENDER - Bestätigte der höchste Gerichtshof nicht einstimmig in A.L.A.
(Schechter Poultry Corp. vs. US and Carter vs. Carter Coal Co.)
die körperschaftlich-konstatierende Anordnung als verfassungswidrige
Abordnung von gesetzgebender Macht?
["Die Macht übertragen ist die Macht zu regulieren. Dies ist eine gesetz-
gebende Abordnung in ihrer meist anstößigen Form; für sich ist es nicht
eben eine Abordnung zu einer offiziellen Körperschaft/Gesellschaft/Gruppe,
welche vermutlich desinteressiert das allgemeine, aber interessiert das
private der Personen regelt." Carter vs. Carter Coal Co...]
MR. SUPINSKI - Ich weiss nicht, Ich kann Sie an unsere Gesetzes-Abteilung
verweisen.
FRAGENDER - Ist daß derzeitige Geld-System nicht ein "Karten-Haus" dass
einstürzen MUSS, weil, die Schulden hier mathematisch NIE getilgt werden können ?
MR. SUPINSKI - Es erscheint so. Ich kann ihnen sagen, dass Sie offenbar sehr
gut die Materie durchschauen, und sehr kenntnisreich sind. Dennoch, wir haben
eine Lösung.
FRAGENDER - Was ist die Lösung ?
MR. SUPINSKI - Die Debit Card.
FRAGENDER - Meinen Sie damit den EFT Act (Electronic Funds Transfer)?
Ist es nicht sehr ängstigend, wenn man die Fähigkeiten von Computern
bedenkt? Es wird den Staat und all seine Dienststellen, inclusive der Federal
Reserve solche Informationen wie: Sie waren an der Tankstelle um: 2:30 und
kauften für $10.00 bleifreien Benzin zu $1.41 per Gallone und, anschließend
waren Sie im Lebensmittelladen um 2:58 und kauften Brot, Mittagessen, Fleisch
und Milch für $12.32, und anschließend kauften Sie Arzneimittel in der Apotheke
um 3:30 für $5.62. Mit anderen Worten, sie würden wissen, wann, und wo wir
hingehen, wieviel wir zahlten, wieviel der Großhändler zahlte, und wieviel Profit
er machte. Unter dem EFT-System würden sie wortwörtlich alles von uns wissen.
Ist dass nicht erschreckend ?
MR. SUPINSKI - Ja, es verwundert schon.
FRAGENDER - Ich rieche da eine GIGANTISCHE RATTE welche unsere Staatsverfassung
da wohl übertölpelt hat. Zahlen wir nicht einen Tribut/Zoll, in der Form von
Einkommenssteuern, an ein privates Konsortium von Bänkern ?
MR. SUPINSKI - Ich kann es nicht einen Tribut nennen, es sind Zinsen.
FRAGENDER - Haben nicht alle gewählten Beamten einen Amtseid geleistet,
die Verfassung sowohl vor ausländischen, wie inländischen Feinden, zu
beschützen und zu verteidigen? Ist die Federal Reserve so gesehen, nicht
ein inländischer Feind?
MR. SUPINSKI - Ich kann dass nicht sagen.
FRAGENDER - Unsere gewählten Beamten und Personen von der Federal Reserve sind
schuldig der eigenen Begünstigung und vernichten damit meine Staatsverfassung
und, dass ist Verrat. Ist nicht die Strafe für Verrat der Tod?
MR. SUPINSKI - Ich glaub schon.
FRAGENDER - Danke schön für die Informationen, und ihre investierte Zeit,
und wenn ich könnte würde ich sagen, Sie sollten die notwendigen Schritte
zum Schutz für sich und ihre Familie einleiten, und all ihr Geld von den
Banken abziehen, bevor das System zusammenstürzt. Ich tue dies.
MR. SUPINSKI - Es schaut nicht gut aus.
FRAGENDER - Möge Gott Barmherzigkeit haben, für die Geister, welche hinter
diesem verfassungswidrigen and kriminellen handeln genannt "The Federal Reserve"
stehen. Wenn die ALLMÄCHTIGE MASSE erwacht und diesen gigantischen Streich
erkennt, werden sie es nicht nehmen wie ein Salzkorn. Es war eine Freude mit
ihnen zu sprechen, und ich danke nochmals für ihre Zeit. Ich hoffe Sie werden
meinen Ratschlag befolgen bevor es zum Zusammenbruch kommt.
MR. SUPINSKI - Leider, sieht es nicht gut aus.
FRAGENDER - Haben Sie noch einen schönen Tag und Danke für ihre Zeit.
MR. SUPINSKI - Danke für den Anruf.
--------------------------------------------------------------------------------
Gut gefunden
@ Dreier
Wenns nicht so traurig wär.wärs fast zum Lachen.
Das entwickelt sich hier langsam zu einem Bomben -Such und Find Kommando.
Erst Chef Maurischat mit diesem ehemaligen Finanzminister und nun dieses.
Bomben suchen und finden ist das eine, nur wer kann sie entschärfen?
Sag ich doch, das ganze ist ein riesiges Monopolyspiel.
Der schmale Grad zwischen Alptraum und Wachen, was kommt da noch alles auf uns zu?
Wenns nicht so traurig wär.wärs fast zum Lachen.
Das entwickelt sich hier langsam zu einem Bomben -Such und Find Kommando.
Erst Chef Maurischat mit diesem ehemaligen Finanzminister und nun dieses.
Bomben suchen und finden ist das eine, nur wer kann sie entschärfen?
Sag ich doch, das ganze ist ein riesiges Monopolyspiel.
Der schmale Grad zwischen Alptraum und Wachen, was kommt da noch alles auf uns zu?
@ Heinrich
Passend dazu, auch im Netz gefunden ( Verfasser unbekannt ):
Das Geheimnis des Geldsystems ist eines der wichtigsten überhaupt, denn damit die Frage nach der wahren Macht auf diesem Planeten verbunden.
Der erste Rothschild soll mal gesagt haben, wenn er die Kontrolle über die Währung eines Landes hätte, wäre ihm egal, wer die Gesetze mache...
Ist nicht genügend Geld da, stagniert die Wirtschaft, denn: Ohne Geld keine Nachfrage, ohne Nachfrage kein Absatz, ohne Absatz keine Beschäftigung, ohne Beschäftigung kein Geld. Ein Teufelskreislauf!
Was nicht in unseren Geschichtsbüchern steht:
Unter der Führung der Visionisten Benjamin Franklin und anderer wurde in den amerikanischen Kolonien Mitte des 18. Jahrhunderts ein "freies" Papiergeld herausgegeben, die "Kolonialaktie". Als Benjamin Franklin einmal England besuchte, wunderte er sich über das Elend, die Armut und die Not, die allenthalben sichtbar war. Die Kolonien hätten dergleichen nicht, alle hätten genug, berichtete er. Es würde darauf geachtet, dass nur soviel Papiergeld um Umlauf sei, dass die Preise stabil blieben.
Die englischen Bankiers brachten dann das engl. Parlament dazu, die Kolonialaktie zu verbieten und das (knappe) engl. Münzgeld einzuführen, worauf die Wirtschaft total zusammenbrach und auch in den Kolonien eine ungeahnte Not ausbrach. Dies war der eigentliche Auslöser fuer die amerikanische Revolution.
In welchem Geschichtsbuch kann man DAS nachlesen?
Trotzdem setzte sich Washington, gegen Anraten seiner Freunde, nach dem Sieg über England für eine Zentralbank ein, warum, weiss ich nicht. Die Geschichte lehrt, dass "unabhängige" Zentralbanken immer zu Gunsten der Grossbankiers intervenierten, nie zum Wohle des Volkes.
Die amerikanische Geschichte ist wie kaum ein anderes Land gekennzeichnet von einem Hin und Her in der Geldfrage. Beispiele:
Präsident Lincoln gab im Namen der amerikanischen Regierung Geldscheine heraus, den "Green Buck,", um die Ausgaben der Regierung und den Krieg zu finanzieren. Das gefiel den Rotschilds und ihrem internationalen Bankennetzwerk, das BEIDE Kriegsseiten mit (zinsbewehrten) Krediten unterstützte, gar nicht. Lincoln wurde ermordet, der "Green Buck" mit Verlust für die Menschen eingezogen.
In welchem Geschichtsbuch kann man DAS nachlesen?
1913 wurde die FED (Federal Reserve Bank) gegründet, die neue amerikanische Zentralbank. Was viele Politiker monierten (einige starben bei merkwürdigen Unfällen), unter anderem der berühmte Kanalüberquerer Charles Lindberg (Vater des entführten Lindberg-Babies!):
Die FED ist ein Zusammenschluss von 12 PRIVATEN Bankhäusern. Sie allein darf Banknoten herausgeben. Wenn sie dies tut, dann tut sie dies nur gegen Zinsen. Jede Banknote, die die FED an die Regierung gibt, muss mit Zinsen zurückgezahlt werden. Allein dadurch bereits beziehen diese Privatbanken hunderte von Milliarden Dollars jedes Jahr... Jahr für Jahr.
Heute ist das immer noch so. In welchem Geschichtsbuch steht etwas über DIESEN Putsch?
Ende der zwanziger Jahre gab es (von den Grossbankiers geschürt) eine ungeheure Aktienhysterie, alle Leute investierten in Aktien. Dann wurden aus heiterem Himmel von den mächtigen Bankiers die kurzfristige Kredite gesperrt, mit denen die Aktienkäufe finanziert wurden. Die Folge: alle stiessen ihre Aktien ab, die Kurse vielen ins Uferlose, die amerikanischen Banken forderten von Europa die ausgeliehenen Goldreserven zurück, die als Deckung für die Währungen dienten und eine unglaubliche Wirtschaftskrise brach auch in Europa aus. Im Vorfeld - oder Mitauslöser? - des 2. Weltkriegs...
In welchem Geschichtsbuch...?
Der berümteste Politiker, der sich je gegen die FED zur Wehr setzen wollte, war John F. Kennedy! Sein Vater wollte zunächst John's älteren Bruder Joe zum Präsidenten machen, um die FED zu bekämpfen. Joe Kennedy starb im 2 Weltkrieg bei einem Flugzeugabsturz, allerdings ohne Feindeinwirkung...
Kurz vor der Ermordung John F. Kennedies brachte er EBENSO WIE LINCOLN Banknoten in den Umlauf, die auf die Regierung ausgestellt waren, nicht auf die FED.... Einen Tag nach dem Mord hatte Nachfolger Johnson nicht's besseres zu tun, als dieses Geld wieder einzuziehen.
Dann wurde auch Robert Kennedy ermordet, Edward Kennedy, der jüngste Bruder, hatte einen merkwürdigen Unfall, bei dem seine Begleiterin starb (was seine politische Karriere ruinierte) und vor kurzem starb der Sohn John F. Kennedys bei einem Flugzeugabsturz, auch unter merkwürdigen Umständen... Hat sich der Kennedy-Clan vielleicht die falschen Feinde ausgesucht?
In welchem....?
Während der grossen Krise anfangs der 30iger Jahre gab es verschiedene Initiativen, mit Hilfe von Notgeld die Wirtschaft und die Not zumindest regional wieder in Griff zu bekommen. Dies gelang in den Beispielen Wära, Schwanenkirchen (Deutschland), Wörgl (Österreich). Während überall alles zusammenbrach, fingen hier ganze Ortschaften wieder zu blühen an...
Alle diese Experimente, die zum Teil ungeheures Aufsehen erregten, wurden von den jeweiligen Zentralbanken mit Gewalt unterbunden. Man war nie bereit, die Kontrolle über die Währung aus der Hand zu geben, unabhängig von den Auswirkungen für die Menschen.
In....?
Aktuellstes Beispiel aus der Schweiz: Dort hat ein gewisser Hans-Juergen Klaussner eine sog. "Werte-Erhaltungs-Genossenschaft" (WEG) ins Leben gerufen, über das Firmen und Privatleute durch ein Verrechnungssystem ihre Waren austauschten. 1999 wurde Klausner wegen unerlaubter Bankgeschäfte verhaftet. Wie's ihm jetzt geht, weiss ich nicht.
Welche Zeitung hat über ihn geschrieben?
Auch die DM ist wie der Dollar Schuldgeld. Die Bundesbank gibt das Geld an das Bankensystem und die Regierung nur gegen Zinsen heraus...
Im Vergleich zum Bruttosozialprodukt liegen die Gesamt-Zinsströme schon bei über 40 Prozent. 40 Prozent des Bruttosozialproduktes wandern ständig AUTOMATISCH von denen, die sowieso zuwenig haben zu denen, die sowieso schon zuviel haben.
Wer von uns protestiert dagegen?
Dass eine Alternative zu unserem realen Zinsgeldsystem nicht denkbar sei, ist eine Lüge, der kaum jemand auf die Schliche kommt, denn diejenigen, die vom Zinsgeldsystem profitieren, beeinflussen auch unsere Geschichtsbücher...
Vielleicht könnten wir ja auch gemeinsam neue Geschichtsbücher für unsere Kinder verfassen, :-) damit sie einmal nicht in die gleiche Falle tappen wie unsere Altvorderen und wir.
Ach, noch etwas: Wer einmal damit anfängt, das Lügengespinst um das Geld zu durchschauen, dem wird möglicherweise schnell die Galle hochkommen und sich mit einer wachsenden Wut, Bitterkeit und vielleicht auch Ohnmacht konfrontiert sehen. Das ist verständlich. Aber: Eine Veränderung wird nicht möglich sein, wenn wir in solchen Gefühlen gefangen bleiben. Es gilt einen höheren Standpunkt dazu zu finden. Wut und Ohmacht sind schlechte Lehrmeister...
Und dann noch der Vortrag des Ferdinand Lips zu dieser Thematik:
Ich beginne meinen Vortrag gleich mit einer Behauptung: Sie alle, die sich hier in diesem Saale getroffen haben, Sie alle sind hier zusammengekommen aus einem wichtigen Grunde. Sie sind gekommen, weil 1914, zu Beginn des Ersten Weltkrieges, der internationale Goldstandard des 19. Jahrhunderts aufgegeben wurde. Wie ich aus dem Programm entnommen habe, sind nämlich alle Themen, die uns hier beschäftigen, in gewisser Weise auf dieses eine Ereignis zurückzuführen. Die Weltgeschichte zeigt, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Währungsordnung sowie Krieg und Frieden gibt. Sie zeigt auch, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Währungsordnung sowie Ethik und Moral gibt. Das 19. Jahrhundert war, was wenig bekannt ist, eine Periode der Prosperität und des Wachstums ohne Inflation. Es mutet uns an wie ein Märchen, wenn wir feststellen, dass damals die wichtigsten Währungen der Welt während langer Zeit stabil waren. Der französische Francs sogar während voller 100 Jahre. Es war das Zeitalter des Goldstandards.
So funktionierte der Goldstandard
Die Grundregel des Goldstandards war ein fester Preis für das Gold, das heisst, jede Währung stand in einem festen Verhältnis zu einer bestimmten Menge Gold. Die Währungen waren durch Gold gedeckt und jederzeit in Gold einlösbar. Die Währungsreserven der Staaten bestanden nur aus Gold. Auf internationaler Ebene bestand völlig freie Ein- und Ausfuhr von Gold. Alle Zahlungsbilanzdefizite wurden mit Gold abgedeckt. (Zahlungsbilanz: Die Summe aller wirtschaftlichen Transaktionen zwischen In- und Ausland.) Damit sorgte Gold für Disziplin in einer Volkswirtschaft. Es limitierte die Staatsausgaben. Es gab den Bürgern eine Währung, welche ihren Wert hielt und international anerkannt war. Entsteht ein Zahlungsbilanzdefizit, dann fliesst automatisch Gold aus dem Land. Damit stand weniger Gold für den internen Geldumlauf zur Verfügung. Als Konsequenz kommen die Preise unter Kontrolle oder sinken. Die Exporte werden wieder konkurrenzfähiger, und die Zahlungsbilanz verbessert sich. Weist dagegen das Land einen Zahlungsbilanzüberschuss auf, dann strömt Gold herein, und die Wirtschaft kann expandieren. Aufwertungen und Abwertungen waren undenkbar. Die Stabilität des Systems erhielt sich automatisch. Das ist der Grund, weshalb die Politiker das Gold nicht lieben. Gold zwingt sie, ihren Haushalt auszugleichen.
Höchste monetäre Errungenschaft der zivilisierten Welt
Der Goldstandard ist weder an einer Währungskonferenz geplant, noch von einem genialen Gehirn ausgedacht worden. Er war das Ergebnis jahrhundertelanger Erfahrung. Grossbritannien war der Initiator. Auf dem Höhepunkt des Goldstandards, am Anfang des 20. Jahrhunderts, waren etwa 50 Nationen, alle führenden Industrieländer, dem Goldstandard angeschlossen, eine einzige grosse Zahlungsgemeinschaft, und es funktionierte.
Professor Dr. M. Palyi schrieb 1960 in seinem Buch «Währungen am Scheidewege»: Zum ersten Mal seit der Blüte Roms gelang es der zivilisierten Welt, eine monetäre Einheit zu erzielen. Die kommerzielle und finanzielle Integration der Welt wurde ohne militärisches Imperium oder Traumutopie erreicht. Diese monetäre Einheit ist sowohl in der Theorie wie in der Praxis als das einzig rationale Währungssystem anerkannt und angenommen worden. Infolge der Automatik und Disziplin, an welche die Währungsbehörden gebunden waren, waren Schwankungen der Wechselkurse, wenn nicht überhaupt unmöglich, so doch begrenzt. Das war der unschätzbare Vorteil der Goldwährung. Ebenso konnte das Kapital für kurz- oder langfristige Transaktionen verwendet werden. Handel und Industrie konnten im voraus planen. Es waren insbesondere die Automatik sowie die damals geltenden «Regeln des guten Benehmens» in Währungsangelegenheiten, welche den Geldwert von den Launen der Regierungen unabhängig machten. Sie stabilisierten ihn auf weltweiter Basis in einem hohen Masse. Trotz aller Versicherungen der Geldreformer ist seither nie mehr auch nur ein halbwegs gleichwertiger Ersatz gefunden worden.
Ökonom Ludwig von Mises: «Der Goldstandard war der Weltstandard im Zeitalter des Kapitalismus, des steigenden Wohlstandes, der Freiheit und Demokratie [ ... ] es war ein internationaler Standard, wie ihn der internationale Handel und die Kapitalmärkte der Welt brauchten [ ... ] er trug westliche Industrialisierung, Kapital und Zivilisation in die hintersten und verlassensten Ecken dieser Welt, dabei unerhörte Reichtümer schaffend [ ... ] er begleitete den nie dagewesenen Fortschritt des westlichen Liberalismus, um alle Staaten zu einer Einheit von freien Nationen zu schmieden, welche friedlich zusammenarbeiteten [ ... ] Der Goldstandard ist bestimmt nicht perfekt. In menschlichen Angelegenheiten gibt es sowieso nichts Perfektes [ ... ] Aber niemand ist in der Lage, etwas Befriedigenderes zu finden als den Goldstandard.»
Die Zeit des Goldstandards des 19. Jahrhunderts war das goldene Zeitalter des weissen Mannes. Während dieser Zeit (nach Napoleon) gab es nur 7 Kriege von Bedeutung.
Und noch etwas: Es gab keinen Terrorismus.
Behauptung
Meine Behauptung ist nun: Wäre der Goldstandard beibehalten worden und hätten sich die kriegführenden Nationen an die Regeln des Goldstandards gehalten, hätte der Erste Weltkrieg nicht länger als sechs Monate gedauert. Wegen der Automatik und den damaligen «Regeln des guten Benehmens» wäre eine Finanzierung des Krieges «auf Pump» à la Keynes nicht möglich gewesen. (Keynes wird übrigens neben Marx vom Schweizer Historiker Jacob Burckhardt als einer der grossen Zerstörer der Weltgeschichte bezeichnet.)
Bald nach Beginn des Ersten Weltkrieges kam aber der Moment, wo die Welt zum Geldbetrug überging. Politischer Druck, den Krieg mit Anleihen zu finanzieren, machte eine gesunde Währungspolitik unmöglich und führten zum Ruin der Währungen. Und zu einem Krieg, der schliesslich 4 Jahre dauerte. Alles fiel in Schutt und Asche, und eine Generation von jungen, hoffnungsvollen Menschen blieb auf den Schlachtfeldern liegen.
Niedergang der alten Weltordnung
Die Ergebnisse des Ersten Weltkrieges bedeuteten gleichzeitig den Untergang der alten Welt. Lesen Sie nach im Buch von Stefan Zweig «Die Welt von Gestern». Es zeigt, wie die Welt damals aussah und wie grausam sie heute ist. Da wir uns hier in Österreich befinden, sollten wir uns daran erinnern, was das k.u.k. Reich alles darstellte und bedeutete und wie geordnet die Verhältnisse in West-, Mittel- und Osteuropa damals waren. Etwas vom dümmsten, was in der Geschichte je passierte, war die Zerschlagung des k.u.k. Reiches und alles, was damit zusammenhing. Natürlich gibt es keine perfekte Welt. Aber gehen Sie einmal vom Burgenland über die ungarische Grenze in die nächste grössere Stadt, nach Körmend, dann wissen Sie Bescheid. Die Kriegsfinanzierung hat vor allem Deutschland ruiniert, das damals das blühendste Land war. Die Reichsbank finanzierte einen grossen Teil der Ausgaben des Ersten Weltkrieges kurzfristig, das heisst nicht mit langfristigen «War Loans» wie die Engländer. Diese Tatsache plus Versailles und unzumutbare Reparationszahlungen führten dann zur Hyperinflation, Vernichtung des Bürgertums, zu Hitler und schufen damit die Grundlage für den Zweiten Weltkrieg.
Die monetäre Tragik des 20. Jahrhunderts
Die Rückkehr zum Goldstandard nach dem Ersten Weltkrieg war eine beschlossene Sache. Aber es fehlten die Kraft und die Weisheit von seiten der Regierenden. Auf der Konferenz von Genua im Jahr 1922 wurde der Gold-Devisen-Standard eingeführt. Beachten Sie, liebe Zuhörer, nicht der Goldstandard wurde wieder eingeführt, sondern der Gold-Devisen-Standard. Das heisst, neben Gold konnten die Nationalbanken nun auch Dollar und Pfund, die Siegerwährungen, als Reserven benutzen. Dollar und Pfund waren plötzlich gleich wie Gold, und dies war inflationär. Es war inflationär, weil diese Dollars und Pfund nun zweimal gezählt wurden, erstens im Land, das sie ausgab, und zweitens im Land, das sie als Reserven benutzte. Ferner hätte jeder wissen müssen, dass auch diese Währungen keineswegs vor Kaufkraftverlusten sicher waren. Sie konnten deshalb kein allgemein gültiger und bleibender Massstab sein. Gold behielt immer seinen Wert, die Währungen nicht. Es ist heute allgemein anerkannt, dass die damals eingetretene Kreditschöpfung der Grund für die wilde Immobilien- und Aktienspekulation der 1920er Jahre war. Und ihr Zusammenbruch war verantwortlich für die Krise der 1930er Jahre. (Genauso wie die heutige Börsenkrise auf die Kreditschöpfung der letzten 20 Jahre sowie das Fehlen der Disziplin des Goldstandards zurückzuführen ist.)
Zentralbanken, Banken und der Krieg
Als die Goldwährung aufgeben wurde, gab es als letzten Damm nur noch die Zentralbanken, sofern sie eine gewisse Unabhängigkeit behalten konnten. Wir wissen seither aus bitterer Erfahrung, wie es um die Zentralbanken, diesen sogenannten Hort der Stabilität steht. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist die U.S. Fed. 1913, noch vor dem Ersten Weltkrieg kam es zu dieser verhängnisvollen Gründung. Seither ist der Dollar auf ungefähr 1 Prozent seines damaligen Wertes gefallen. Mit der Unabhängigkeit der Notenbanken war es meist nie weit her. Sie wurden überall zu willfährigen Instrumenten der Regierungen. Und gerade die Zentralbanken sind es, welche zusammen mit dem Bankensystem durch die Kreditschöpfung im heutigen Nicht-System die Kriegsfinanzierung ermöglichen können. Es gibt eben keine Bremse mehr.
Ökonom Wilhelm Röpke sagte einmal: «Man darf die Behauptung wagen, dass selten eine Regierung die unbeschränkte Macht über das Geld besessen hat, ohne sie zu missbrauchen. Und heute im Zeitalter des Wohlfahrtsstaates ist die Wahrscheinlichkeit eines solchen Missbrauchs grösser als je zuvor.»
Die verhängnisvollen Beschlüsse von Bretton Woods 1944
Die Welt hatte nichts gelernt. Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Einführung des Gold-Dollar-Standards beschlossen. Ein Resultat war die Inflation der 1970er Jahre. Ich bitte Sie, auf die Feinheiten zu achten: Vom Goldstandard ging man nach dem Ersten Weltkrieg zum Gold-Devisen-Standard mit Pfund und Dollar über. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging man zum Gold-Dollar-Standard über. Inzwischen hatte bekanntlich das Pfund seine frühere Bedeutung verloren, und nur noch der Dollar war jetzt neben dem Gold gültige Reservewährung. Ein Zeichen für die zunehmende wirtschaftliche Macht der USA. Die in Bretton Woods geschaffene Ordnung gab nun den USA das furchtbare Monopol, ihre Schulden mit Papier zu begleichen, das sie selbst bedruckt hatten. Einer solchen Versuchung hätte wohl niemand widerstehen können. Als diese Ordnung am 15. August 1971 zusammenbrach, ging man zum System der flexiblen Wechselkurse über. Damit waren die Schleusen endgültig offen für eine Geld- und Kreditschöpfung, für Defizitwirtschaft und Spekulation ohnegleichen.
Heutige internationale Ordnung als Konsequenz
In einer Rede am 7. August 2002 sagte Präsident Bush folgendes: «Wir wissen nicht, wie viele Kriege es braucht, um den Frieden in der Heimat zu sichern», oder im Original: «There is no telling how many wars it will take to secure freedom in the homeland.» Mit dieser Bemerkung hat Mr. Bush angekündigt, dass es nicht nur zu einem Krieg gegen Irak kommt, sondern zu vielen andern Kriegen rund um den Globus. Er hat dabei nicht definiert, wann ein Krieg gewonnen ist und wann nicht. Dies bedeutet nichts anderes, als dass diese Kriege endlos weitergehen sollen. Die Folgen dieser Kriege sind klar: Der internationale Handel und jede Investitionstätigkeit werden in einem solchen Zustand der Unsicherheit grossen Schaden leiden.
Ich gehe jetzt aber der Frage nach: Wie können die USA diese Kriege bezahlen? Die USA sind nämlich bankrott. Sie sind es schon seit dem 15. August 1971. An diesem Tag begann Amerikas Krieg gegen das Gold. Damals haben die USA die Gold-Einlösungspflicht unter dem Bretton-Woods-System im Stile einer Bananenrepublik aufgegeben. Theoretisch können sie also gar keine Kriege mehr führen, das heisst, unter der Disziplin des Goldstandards wäre dies nicht möglich. Wegen der Defizite des amerikanischen Staates haben sie gar kein Geld dazu, um es für einen unproduktiven, zerstörerischen Krieg auszugeben. Ihre Auslandschuld ist enorm. Im Gegensatz zu den 1930er Jahren, als die USA noch ein Gläubigerland waren, sind sie heute ein Schuldnerland. Gar nicht zu sprechen von der katastrophalen Handelsbilanz, deren Defizit im Jahr jetzt ungefähr bei 450 Milliarden Dollar liegt. Trotzdem führen sie Krieg und bezahlen einfach mit ihrem Papiergeld ohne Deckung, sozusagen mit Falschgeld. Dieses Falschgeld drucken die Amerikaner selbst. Seit 1971 wird es von jedermann akzeptiert. Seit 1971, zum ersten Mal in der Geschichte, lebt die ganze Welt mit einem Papiergeldsystem ohne Deckung. Wir können also bereits jetzt feststellen: Wäre die Welt auf einem Goldstandard, dann könnte Amerika gar keine Kriege führen. Warum? Weil sie dann mit Gold bezahlen müssten. Gold ist also die Bremse. Diese Bremse diszipliniert, sofern sie bedient wird.
Wer bezahlt denn nun eigentlich für den Krieg? Die Anwort ist: Wir alle. Das war schon bei Kennedy und Johnsons Vietnamkrieg so. Wir alle bezahlten mit über die Weltinflation, welche zur raschen Abwertung unserer Währungen führte.
Das 20. Jahrhundert
Im Gegensatz zum 19. Jahrhundert war das 20. Jahrhundert ein Jahrhundert der Inflation, der Hyperinflation, der Währungs- und Handelskriege, Spekulationswellen und militärischer Kriege. Zwei Weltkriege und Hunderte, wenn nicht Tausende von lokalen Kriegen. Hunderte von Millionen Toten, Vernichtung ganzer Völker, Völkerwanderungen, wirtschaftlicher Ruin und schlussendlich totaler Untergang der Zivilisation. Warum werden Kriege geführt? Zweifellos haben zu allen Motivreihen, die zu internationalen Konflikten und schliesslich zu Kriegen führten, die «wirtschaftlichen» die grösste Rolle gespielt. Von den Kämpfen der Urzeit um Jagd- und Weideplätze, um Salzquellen und fruchtbare Flusstäler, über die Raub- und Eroberungszüge der See- und Handelsstaaten, bis zu den modernen Kämpfen um Bevölkerungsspielraum, Absatzgebiete und dem wichtigsten Motiv von allen - dem Rohstoffbesitz. Eine grosse Rolle haben aber auch «innenpolitische» Probleme gespielt. Oft wurden Kriege geführt, um die Bevölkerung von internen Schwierigkeiten abzulenken.
Im Nahen Osten geht es um beides: nämlich erstens die Kontrolle der Ölvorräte und zweitens, um vom krisenhaften Zustand des Finanzsystems abzulenken.
Saddam Hussein ist nur der Vorwand
Und diese Kriege führten noch immer zur Kaufkraftvernichtung der Währungen. Während eine Goldmünze aus der Zeit Alexanders des Grossen oder Julius Cäsars heute genauso glänzt wie damals, so ist es das Schicksal der Papierwährungen, dass sie früher oder später auf ihren inneren Wert zurückgehen, nämlich auf null. Die Deutschen können davon ein Lied singen. Totalverlust nach dem Ersten Weltkrieg. Totalverlust nach dem Zweiten Weltkrieg und schliesslich Aufnahme in das europäische Währungssystem - den Euro. Und dies alles innerhalb von weniger als 100 Jahren.
Gold ist Freiheit
Es gibt aber nicht nur den Zusammenhang zwischen goldgedeckten Währungen und Krieg, sondern es gibt auch einen Zusammenhang zwischen goldgedeckten Währungen und Freiheit. Vom US-Notenbankchef Greenspan stammt der berühmte Essay: Der Goldstandard ist Garant für Prosperität und Freiheit.
Wenn wir uns erinnern, dass zu den ersten Amtshandlungen von Lenin, Mussolini und Hitler gehörte (übrigens auch Roosevelt), dass sie den Goldbesitz verboten, dann spüren wir den Zusammenhang. Auch heute wird der Goldpreis manipuliert und tief gehalten. Die Wall-Street-Banker und ihre Helfer betreiben schon lange eine Manipulation des Goldpreises. In den USA gab es sogar einen Prozess dagegen. Mehr kann ich jetzt darüber nicht sagen. Aber es soll für Sie ein zusätzlicher Anstoss zum Nachdenken sein. In meinem kürzlich erschienenen Buch «Gold Wars» ist diese Manipulation dargestellt.
Heute gibt es nur noch Papiergeld. Es ist Falschgeld. Es bietet dem Bürger keine Sicherheit. Er kann nicht genug sparen, und sofern er spart, geht das meiste verloren. Am schlimmsten ist die Situation für den Lohnempfänger und den Pensionierten. Schlussendlich wirft er sich dem Staate in die Arme und wird unfrei. Die Politiker aller Schattierungen werden sich stets der Wiederherstellung des Goldstandards widersetzen. Aber Röpke hatte recht, als er sagte: «Niemals war eine Entpolitisierung des Geldes notwendiger als im Zeitalter der modernen Demokratie.»
Konklusion
Wir wollen heute, wo die «Humanität am Scheideweg» steht, wie das Kongressthema die Weltlage charakterisiert, die Fakultäten befragen. Wir wollen wissen, was sie beitragen können, um einen Ausweg zu suchen, um die unvorstellbare Eskalation des Leidens auf dieser Welt zu verhindern. Als Banquier empfehle ich Ihnen eindringlich, den Goldstandard wieder in die Diskussion zu bringen. Die Bevölkerung versteht das intuitiv. Der Goldstandard wäre ein Hilfsmittel meiner Fakultät, um den Machtrausch der Mächtigen zu zügeln.
Die Papier- oder Falschgeldkrankheit ist jedoch wie die Drogensucht. Es braucht immer mehr von der Droge, und am Ende kommt der Zusammenbruch. Es gibt heute keine Anhaltspunkte, wonach dieses Falschgeldexperiment besser enden sollte als frühere Experimente. Infolge der wirtschaftlichen Kraft der USA hat es sowieso schon länger gedauert, als man erwarten konnte. Lassen Sie mich enden mit einem Zitat aus dem Jahre 1948 vom US-Kongressabgeordneten Howard Buffett aus Nebraska. Howard Buffett ist der Vater des erfolgreichsten Investors aller Zeiten, Warren Buffett: «Infolge der wirtschaftlichen Stärke der USA kann es lange dauern, bis das Ende des Papiergeldexperiments erreicht ist. Aber wenn dieser Tag kommt, dann wird unsere dannzumalige Regierung wahrscheinlich finden, dass ein Krieg im Ausland klüger ist als eine Auseinandersetzung im eigenen Land. Dies war auch der Ausweg für die Papiergeldwirtschaft Hitlers und anderer.
Wenn die menschliche Freiheit überleben soll, dann gibt es keine wichtigere Herausforderung, als den Kampf um die Wiedereinführung von ehrlichem Geld zu gewinnen, sprich die Wiedereinführung der Goldwährung. Nur so sind wir sicher, dass uns allen die Früchte unserer Arbeit erhalten bleiben.»
Ferdinand Lips
Kriege im 19. Jahrhundert nach Napoleon
1855 Krimkrieg
1861-65 Sezessionskrieg in der Union, Befreiung der Negersklaven, Abraham Lincoln
1866 Preussisch-Österreichischer Krieg, Königsgrätz, Norddeutscher Bund
1870-71 Deutsch-Französischer Krieg
1877-78 Russisch-Türkischer Krieg, Berliner Kongress
1894-95 Krieg zwischen Japan und China
1900 Burenkrieg in Südafrika
Wie gesagt, zu diesem Thema liessen sich weitere Bücher schreiben ( zu den etlichen, die es schon gibt.. )
Erschütterte Grüsse
Taeaen
Passend dazu, auch im Netz gefunden ( Verfasser unbekannt ):
Das Geheimnis des Geldsystems ist eines der wichtigsten überhaupt, denn damit die Frage nach der wahren Macht auf diesem Planeten verbunden.
Der erste Rothschild soll mal gesagt haben, wenn er die Kontrolle über die Währung eines Landes hätte, wäre ihm egal, wer die Gesetze mache...
Ist nicht genügend Geld da, stagniert die Wirtschaft, denn: Ohne Geld keine Nachfrage, ohne Nachfrage kein Absatz, ohne Absatz keine Beschäftigung, ohne Beschäftigung kein Geld. Ein Teufelskreislauf!
Was nicht in unseren Geschichtsbüchern steht:
Unter der Führung der Visionisten Benjamin Franklin und anderer wurde in den amerikanischen Kolonien Mitte des 18. Jahrhunderts ein "freies" Papiergeld herausgegeben, die "Kolonialaktie". Als Benjamin Franklin einmal England besuchte, wunderte er sich über das Elend, die Armut und die Not, die allenthalben sichtbar war. Die Kolonien hätten dergleichen nicht, alle hätten genug, berichtete er. Es würde darauf geachtet, dass nur soviel Papiergeld um Umlauf sei, dass die Preise stabil blieben.
Die englischen Bankiers brachten dann das engl. Parlament dazu, die Kolonialaktie zu verbieten und das (knappe) engl. Münzgeld einzuführen, worauf die Wirtschaft total zusammenbrach und auch in den Kolonien eine ungeahnte Not ausbrach. Dies war der eigentliche Auslöser fuer die amerikanische Revolution.
In welchem Geschichtsbuch kann man DAS nachlesen?
Trotzdem setzte sich Washington, gegen Anraten seiner Freunde, nach dem Sieg über England für eine Zentralbank ein, warum, weiss ich nicht. Die Geschichte lehrt, dass "unabhängige" Zentralbanken immer zu Gunsten der Grossbankiers intervenierten, nie zum Wohle des Volkes.
Die amerikanische Geschichte ist wie kaum ein anderes Land gekennzeichnet von einem Hin und Her in der Geldfrage. Beispiele:
Präsident Lincoln gab im Namen der amerikanischen Regierung Geldscheine heraus, den "Green Buck,", um die Ausgaben der Regierung und den Krieg zu finanzieren. Das gefiel den Rotschilds und ihrem internationalen Bankennetzwerk, das BEIDE Kriegsseiten mit (zinsbewehrten) Krediten unterstützte, gar nicht. Lincoln wurde ermordet, der "Green Buck" mit Verlust für die Menschen eingezogen.
In welchem Geschichtsbuch kann man DAS nachlesen?
1913 wurde die FED (Federal Reserve Bank) gegründet, die neue amerikanische Zentralbank. Was viele Politiker monierten (einige starben bei merkwürdigen Unfällen), unter anderem der berühmte Kanalüberquerer Charles Lindberg (Vater des entführten Lindberg-Babies!):
Die FED ist ein Zusammenschluss von 12 PRIVATEN Bankhäusern. Sie allein darf Banknoten herausgeben. Wenn sie dies tut, dann tut sie dies nur gegen Zinsen. Jede Banknote, die die FED an die Regierung gibt, muss mit Zinsen zurückgezahlt werden. Allein dadurch bereits beziehen diese Privatbanken hunderte von Milliarden Dollars jedes Jahr... Jahr für Jahr.
Heute ist das immer noch so. In welchem Geschichtsbuch steht etwas über DIESEN Putsch?
Ende der zwanziger Jahre gab es (von den Grossbankiers geschürt) eine ungeheure Aktienhysterie, alle Leute investierten in Aktien. Dann wurden aus heiterem Himmel von den mächtigen Bankiers die kurzfristige Kredite gesperrt, mit denen die Aktienkäufe finanziert wurden. Die Folge: alle stiessen ihre Aktien ab, die Kurse vielen ins Uferlose, die amerikanischen Banken forderten von Europa die ausgeliehenen Goldreserven zurück, die als Deckung für die Währungen dienten und eine unglaubliche Wirtschaftskrise brach auch in Europa aus. Im Vorfeld - oder Mitauslöser? - des 2. Weltkriegs...
In welchem Geschichtsbuch...?
Der berümteste Politiker, der sich je gegen die FED zur Wehr setzen wollte, war John F. Kennedy! Sein Vater wollte zunächst John's älteren Bruder Joe zum Präsidenten machen, um die FED zu bekämpfen. Joe Kennedy starb im 2 Weltkrieg bei einem Flugzeugabsturz, allerdings ohne Feindeinwirkung...
Kurz vor der Ermordung John F. Kennedies brachte er EBENSO WIE LINCOLN Banknoten in den Umlauf, die auf die Regierung ausgestellt waren, nicht auf die FED.... Einen Tag nach dem Mord hatte Nachfolger Johnson nicht's besseres zu tun, als dieses Geld wieder einzuziehen.
Dann wurde auch Robert Kennedy ermordet, Edward Kennedy, der jüngste Bruder, hatte einen merkwürdigen Unfall, bei dem seine Begleiterin starb (was seine politische Karriere ruinierte) und vor kurzem starb der Sohn John F. Kennedys bei einem Flugzeugabsturz, auch unter merkwürdigen Umständen... Hat sich der Kennedy-Clan vielleicht die falschen Feinde ausgesucht?
In welchem....?
Während der grossen Krise anfangs der 30iger Jahre gab es verschiedene Initiativen, mit Hilfe von Notgeld die Wirtschaft und die Not zumindest regional wieder in Griff zu bekommen. Dies gelang in den Beispielen Wära, Schwanenkirchen (Deutschland), Wörgl (Österreich). Während überall alles zusammenbrach, fingen hier ganze Ortschaften wieder zu blühen an...
Alle diese Experimente, die zum Teil ungeheures Aufsehen erregten, wurden von den jeweiligen Zentralbanken mit Gewalt unterbunden. Man war nie bereit, die Kontrolle über die Währung aus der Hand zu geben, unabhängig von den Auswirkungen für die Menschen.
In....?
Aktuellstes Beispiel aus der Schweiz: Dort hat ein gewisser Hans-Juergen Klaussner eine sog. "Werte-Erhaltungs-Genossenschaft" (WEG) ins Leben gerufen, über das Firmen und Privatleute durch ein Verrechnungssystem ihre Waren austauschten. 1999 wurde Klausner wegen unerlaubter Bankgeschäfte verhaftet. Wie's ihm jetzt geht, weiss ich nicht.
Welche Zeitung hat über ihn geschrieben?
Auch die DM ist wie der Dollar Schuldgeld. Die Bundesbank gibt das Geld an das Bankensystem und die Regierung nur gegen Zinsen heraus...
Im Vergleich zum Bruttosozialprodukt liegen die Gesamt-Zinsströme schon bei über 40 Prozent. 40 Prozent des Bruttosozialproduktes wandern ständig AUTOMATISCH von denen, die sowieso zuwenig haben zu denen, die sowieso schon zuviel haben.
Wer von uns protestiert dagegen?
Dass eine Alternative zu unserem realen Zinsgeldsystem nicht denkbar sei, ist eine Lüge, der kaum jemand auf die Schliche kommt, denn diejenigen, die vom Zinsgeldsystem profitieren, beeinflussen auch unsere Geschichtsbücher...
Vielleicht könnten wir ja auch gemeinsam neue Geschichtsbücher für unsere Kinder verfassen, :-) damit sie einmal nicht in die gleiche Falle tappen wie unsere Altvorderen und wir.
Ach, noch etwas: Wer einmal damit anfängt, das Lügengespinst um das Geld zu durchschauen, dem wird möglicherweise schnell die Galle hochkommen und sich mit einer wachsenden Wut, Bitterkeit und vielleicht auch Ohnmacht konfrontiert sehen. Das ist verständlich. Aber: Eine Veränderung wird nicht möglich sein, wenn wir in solchen Gefühlen gefangen bleiben. Es gilt einen höheren Standpunkt dazu zu finden. Wut und Ohmacht sind schlechte Lehrmeister...
Und dann noch der Vortrag des Ferdinand Lips zu dieser Thematik:
Ich beginne meinen Vortrag gleich mit einer Behauptung: Sie alle, die sich hier in diesem Saale getroffen haben, Sie alle sind hier zusammengekommen aus einem wichtigen Grunde. Sie sind gekommen, weil 1914, zu Beginn des Ersten Weltkrieges, der internationale Goldstandard des 19. Jahrhunderts aufgegeben wurde. Wie ich aus dem Programm entnommen habe, sind nämlich alle Themen, die uns hier beschäftigen, in gewisser Weise auf dieses eine Ereignis zurückzuführen. Die Weltgeschichte zeigt, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Währungsordnung sowie Krieg und Frieden gibt. Sie zeigt auch, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Währungsordnung sowie Ethik und Moral gibt. Das 19. Jahrhundert war, was wenig bekannt ist, eine Periode der Prosperität und des Wachstums ohne Inflation. Es mutet uns an wie ein Märchen, wenn wir feststellen, dass damals die wichtigsten Währungen der Welt während langer Zeit stabil waren. Der französische Francs sogar während voller 100 Jahre. Es war das Zeitalter des Goldstandards.
So funktionierte der Goldstandard
Die Grundregel des Goldstandards war ein fester Preis für das Gold, das heisst, jede Währung stand in einem festen Verhältnis zu einer bestimmten Menge Gold. Die Währungen waren durch Gold gedeckt und jederzeit in Gold einlösbar. Die Währungsreserven der Staaten bestanden nur aus Gold. Auf internationaler Ebene bestand völlig freie Ein- und Ausfuhr von Gold. Alle Zahlungsbilanzdefizite wurden mit Gold abgedeckt. (Zahlungsbilanz: Die Summe aller wirtschaftlichen Transaktionen zwischen In- und Ausland.) Damit sorgte Gold für Disziplin in einer Volkswirtschaft. Es limitierte die Staatsausgaben. Es gab den Bürgern eine Währung, welche ihren Wert hielt und international anerkannt war. Entsteht ein Zahlungsbilanzdefizit, dann fliesst automatisch Gold aus dem Land. Damit stand weniger Gold für den internen Geldumlauf zur Verfügung. Als Konsequenz kommen die Preise unter Kontrolle oder sinken. Die Exporte werden wieder konkurrenzfähiger, und die Zahlungsbilanz verbessert sich. Weist dagegen das Land einen Zahlungsbilanzüberschuss auf, dann strömt Gold herein, und die Wirtschaft kann expandieren. Aufwertungen und Abwertungen waren undenkbar. Die Stabilität des Systems erhielt sich automatisch. Das ist der Grund, weshalb die Politiker das Gold nicht lieben. Gold zwingt sie, ihren Haushalt auszugleichen.
Höchste monetäre Errungenschaft der zivilisierten Welt
Der Goldstandard ist weder an einer Währungskonferenz geplant, noch von einem genialen Gehirn ausgedacht worden. Er war das Ergebnis jahrhundertelanger Erfahrung. Grossbritannien war der Initiator. Auf dem Höhepunkt des Goldstandards, am Anfang des 20. Jahrhunderts, waren etwa 50 Nationen, alle führenden Industrieländer, dem Goldstandard angeschlossen, eine einzige grosse Zahlungsgemeinschaft, und es funktionierte.
Professor Dr. M. Palyi schrieb 1960 in seinem Buch «Währungen am Scheidewege»: Zum ersten Mal seit der Blüte Roms gelang es der zivilisierten Welt, eine monetäre Einheit zu erzielen. Die kommerzielle und finanzielle Integration der Welt wurde ohne militärisches Imperium oder Traumutopie erreicht. Diese monetäre Einheit ist sowohl in der Theorie wie in der Praxis als das einzig rationale Währungssystem anerkannt und angenommen worden. Infolge der Automatik und Disziplin, an welche die Währungsbehörden gebunden waren, waren Schwankungen der Wechselkurse, wenn nicht überhaupt unmöglich, so doch begrenzt. Das war der unschätzbare Vorteil der Goldwährung. Ebenso konnte das Kapital für kurz- oder langfristige Transaktionen verwendet werden. Handel und Industrie konnten im voraus planen. Es waren insbesondere die Automatik sowie die damals geltenden «Regeln des guten Benehmens» in Währungsangelegenheiten, welche den Geldwert von den Launen der Regierungen unabhängig machten. Sie stabilisierten ihn auf weltweiter Basis in einem hohen Masse. Trotz aller Versicherungen der Geldreformer ist seither nie mehr auch nur ein halbwegs gleichwertiger Ersatz gefunden worden.
Ökonom Ludwig von Mises: «Der Goldstandard war der Weltstandard im Zeitalter des Kapitalismus, des steigenden Wohlstandes, der Freiheit und Demokratie [ ... ] es war ein internationaler Standard, wie ihn der internationale Handel und die Kapitalmärkte der Welt brauchten [ ... ] er trug westliche Industrialisierung, Kapital und Zivilisation in die hintersten und verlassensten Ecken dieser Welt, dabei unerhörte Reichtümer schaffend [ ... ] er begleitete den nie dagewesenen Fortschritt des westlichen Liberalismus, um alle Staaten zu einer Einheit von freien Nationen zu schmieden, welche friedlich zusammenarbeiteten [ ... ] Der Goldstandard ist bestimmt nicht perfekt. In menschlichen Angelegenheiten gibt es sowieso nichts Perfektes [ ... ] Aber niemand ist in der Lage, etwas Befriedigenderes zu finden als den Goldstandard.»
Die Zeit des Goldstandards des 19. Jahrhunderts war das goldene Zeitalter des weissen Mannes. Während dieser Zeit (nach Napoleon) gab es nur 7 Kriege von Bedeutung.
Und noch etwas: Es gab keinen Terrorismus.
Behauptung
Meine Behauptung ist nun: Wäre der Goldstandard beibehalten worden und hätten sich die kriegführenden Nationen an die Regeln des Goldstandards gehalten, hätte der Erste Weltkrieg nicht länger als sechs Monate gedauert. Wegen der Automatik und den damaligen «Regeln des guten Benehmens» wäre eine Finanzierung des Krieges «auf Pump» à la Keynes nicht möglich gewesen. (Keynes wird übrigens neben Marx vom Schweizer Historiker Jacob Burckhardt als einer der grossen Zerstörer der Weltgeschichte bezeichnet.)
Bald nach Beginn des Ersten Weltkrieges kam aber der Moment, wo die Welt zum Geldbetrug überging. Politischer Druck, den Krieg mit Anleihen zu finanzieren, machte eine gesunde Währungspolitik unmöglich und führten zum Ruin der Währungen. Und zu einem Krieg, der schliesslich 4 Jahre dauerte. Alles fiel in Schutt und Asche, und eine Generation von jungen, hoffnungsvollen Menschen blieb auf den Schlachtfeldern liegen.
Niedergang der alten Weltordnung
Die Ergebnisse des Ersten Weltkrieges bedeuteten gleichzeitig den Untergang der alten Welt. Lesen Sie nach im Buch von Stefan Zweig «Die Welt von Gestern». Es zeigt, wie die Welt damals aussah und wie grausam sie heute ist. Da wir uns hier in Österreich befinden, sollten wir uns daran erinnern, was das k.u.k. Reich alles darstellte und bedeutete und wie geordnet die Verhältnisse in West-, Mittel- und Osteuropa damals waren. Etwas vom dümmsten, was in der Geschichte je passierte, war die Zerschlagung des k.u.k. Reiches und alles, was damit zusammenhing. Natürlich gibt es keine perfekte Welt. Aber gehen Sie einmal vom Burgenland über die ungarische Grenze in die nächste grössere Stadt, nach Körmend, dann wissen Sie Bescheid. Die Kriegsfinanzierung hat vor allem Deutschland ruiniert, das damals das blühendste Land war. Die Reichsbank finanzierte einen grossen Teil der Ausgaben des Ersten Weltkrieges kurzfristig, das heisst nicht mit langfristigen «War Loans» wie die Engländer. Diese Tatsache plus Versailles und unzumutbare Reparationszahlungen führten dann zur Hyperinflation, Vernichtung des Bürgertums, zu Hitler und schufen damit die Grundlage für den Zweiten Weltkrieg.
Die monetäre Tragik des 20. Jahrhunderts
Die Rückkehr zum Goldstandard nach dem Ersten Weltkrieg war eine beschlossene Sache. Aber es fehlten die Kraft und die Weisheit von seiten der Regierenden. Auf der Konferenz von Genua im Jahr 1922 wurde der Gold-Devisen-Standard eingeführt. Beachten Sie, liebe Zuhörer, nicht der Goldstandard wurde wieder eingeführt, sondern der Gold-Devisen-Standard. Das heisst, neben Gold konnten die Nationalbanken nun auch Dollar und Pfund, die Siegerwährungen, als Reserven benutzen. Dollar und Pfund waren plötzlich gleich wie Gold, und dies war inflationär. Es war inflationär, weil diese Dollars und Pfund nun zweimal gezählt wurden, erstens im Land, das sie ausgab, und zweitens im Land, das sie als Reserven benutzte. Ferner hätte jeder wissen müssen, dass auch diese Währungen keineswegs vor Kaufkraftverlusten sicher waren. Sie konnten deshalb kein allgemein gültiger und bleibender Massstab sein. Gold behielt immer seinen Wert, die Währungen nicht. Es ist heute allgemein anerkannt, dass die damals eingetretene Kreditschöpfung der Grund für die wilde Immobilien- und Aktienspekulation der 1920er Jahre war. Und ihr Zusammenbruch war verantwortlich für die Krise der 1930er Jahre. (Genauso wie die heutige Börsenkrise auf die Kreditschöpfung der letzten 20 Jahre sowie das Fehlen der Disziplin des Goldstandards zurückzuführen ist.)
Zentralbanken, Banken und der Krieg
Als die Goldwährung aufgeben wurde, gab es als letzten Damm nur noch die Zentralbanken, sofern sie eine gewisse Unabhängigkeit behalten konnten. Wir wissen seither aus bitterer Erfahrung, wie es um die Zentralbanken, diesen sogenannten Hort der Stabilität steht. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist die U.S. Fed. 1913, noch vor dem Ersten Weltkrieg kam es zu dieser verhängnisvollen Gründung. Seither ist der Dollar auf ungefähr 1 Prozent seines damaligen Wertes gefallen. Mit der Unabhängigkeit der Notenbanken war es meist nie weit her. Sie wurden überall zu willfährigen Instrumenten der Regierungen. Und gerade die Zentralbanken sind es, welche zusammen mit dem Bankensystem durch die Kreditschöpfung im heutigen Nicht-System die Kriegsfinanzierung ermöglichen können. Es gibt eben keine Bremse mehr.
Ökonom Wilhelm Röpke sagte einmal: «Man darf die Behauptung wagen, dass selten eine Regierung die unbeschränkte Macht über das Geld besessen hat, ohne sie zu missbrauchen. Und heute im Zeitalter des Wohlfahrtsstaates ist die Wahrscheinlichkeit eines solchen Missbrauchs grösser als je zuvor.»
Die verhängnisvollen Beschlüsse von Bretton Woods 1944
Die Welt hatte nichts gelernt. Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Einführung des Gold-Dollar-Standards beschlossen. Ein Resultat war die Inflation der 1970er Jahre. Ich bitte Sie, auf die Feinheiten zu achten: Vom Goldstandard ging man nach dem Ersten Weltkrieg zum Gold-Devisen-Standard mit Pfund und Dollar über. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging man zum Gold-Dollar-Standard über. Inzwischen hatte bekanntlich das Pfund seine frühere Bedeutung verloren, und nur noch der Dollar war jetzt neben dem Gold gültige Reservewährung. Ein Zeichen für die zunehmende wirtschaftliche Macht der USA. Die in Bretton Woods geschaffene Ordnung gab nun den USA das furchtbare Monopol, ihre Schulden mit Papier zu begleichen, das sie selbst bedruckt hatten. Einer solchen Versuchung hätte wohl niemand widerstehen können. Als diese Ordnung am 15. August 1971 zusammenbrach, ging man zum System der flexiblen Wechselkurse über. Damit waren die Schleusen endgültig offen für eine Geld- und Kreditschöpfung, für Defizitwirtschaft und Spekulation ohnegleichen.
Heutige internationale Ordnung als Konsequenz
In einer Rede am 7. August 2002 sagte Präsident Bush folgendes: «Wir wissen nicht, wie viele Kriege es braucht, um den Frieden in der Heimat zu sichern», oder im Original: «There is no telling how many wars it will take to secure freedom in the homeland.» Mit dieser Bemerkung hat Mr. Bush angekündigt, dass es nicht nur zu einem Krieg gegen Irak kommt, sondern zu vielen andern Kriegen rund um den Globus. Er hat dabei nicht definiert, wann ein Krieg gewonnen ist und wann nicht. Dies bedeutet nichts anderes, als dass diese Kriege endlos weitergehen sollen. Die Folgen dieser Kriege sind klar: Der internationale Handel und jede Investitionstätigkeit werden in einem solchen Zustand der Unsicherheit grossen Schaden leiden.
Ich gehe jetzt aber der Frage nach: Wie können die USA diese Kriege bezahlen? Die USA sind nämlich bankrott. Sie sind es schon seit dem 15. August 1971. An diesem Tag begann Amerikas Krieg gegen das Gold. Damals haben die USA die Gold-Einlösungspflicht unter dem Bretton-Woods-System im Stile einer Bananenrepublik aufgegeben. Theoretisch können sie also gar keine Kriege mehr führen, das heisst, unter der Disziplin des Goldstandards wäre dies nicht möglich. Wegen der Defizite des amerikanischen Staates haben sie gar kein Geld dazu, um es für einen unproduktiven, zerstörerischen Krieg auszugeben. Ihre Auslandschuld ist enorm. Im Gegensatz zu den 1930er Jahren, als die USA noch ein Gläubigerland waren, sind sie heute ein Schuldnerland. Gar nicht zu sprechen von der katastrophalen Handelsbilanz, deren Defizit im Jahr jetzt ungefähr bei 450 Milliarden Dollar liegt. Trotzdem führen sie Krieg und bezahlen einfach mit ihrem Papiergeld ohne Deckung, sozusagen mit Falschgeld. Dieses Falschgeld drucken die Amerikaner selbst. Seit 1971 wird es von jedermann akzeptiert. Seit 1971, zum ersten Mal in der Geschichte, lebt die ganze Welt mit einem Papiergeldsystem ohne Deckung. Wir können also bereits jetzt feststellen: Wäre die Welt auf einem Goldstandard, dann könnte Amerika gar keine Kriege führen. Warum? Weil sie dann mit Gold bezahlen müssten. Gold ist also die Bremse. Diese Bremse diszipliniert, sofern sie bedient wird.
Wer bezahlt denn nun eigentlich für den Krieg? Die Anwort ist: Wir alle. Das war schon bei Kennedy und Johnsons Vietnamkrieg so. Wir alle bezahlten mit über die Weltinflation, welche zur raschen Abwertung unserer Währungen führte.
Das 20. Jahrhundert
Im Gegensatz zum 19. Jahrhundert war das 20. Jahrhundert ein Jahrhundert der Inflation, der Hyperinflation, der Währungs- und Handelskriege, Spekulationswellen und militärischer Kriege. Zwei Weltkriege und Hunderte, wenn nicht Tausende von lokalen Kriegen. Hunderte von Millionen Toten, Vernichtung ganzer Völker, Völkerwanderungen, wirtschaftlicher Ruin und schlussendlich totaler Untergang der Zivilisation. Warum werden Kriege geführt? Zweifellos haben zu allen Motivreihen, die zu internationalen Konflikten und schliesslich zu Kriegen führten, die «wirtschaftlichen» die grösste Rolle gespielt. Von den Kämpfen der Urzeit um Jagd- und Weideplätze, um Salzquellen und fruchtbare Flusstäler, über die Raub- und Eroberungszüge der See- und Handelsstaaten, bis zu den modernen Kämpfen um Bevölkerungsspielraum, Absatzgebiete und dem wichtigsten Motiv von allen - dem Rohstoffbesitz. Eine grosse Rolle haben aber auch «innenpolitische» Probleme gespielt. Oft wurden Kriege geführt, um die Bevölkerung von internen Schwierigkeiten abzulenken.
Im Nahen Osten geht es um beides: nämlich erstens die Kontrolle der Ölvorräte und zweitens, um vom krisenhaften Zustand des Finanzsystems abzulenken.
Saddam Hussein ist nur der Vorwand
Und diese Kriege führten noch immer zur Kaufkraftvernichtung der Währungen. Während eine Goldmünze aus der Zeit Alexanders des Grossen oder Julius Cäsars heute genauso glänzt wie damals, so ist es das Schicksal der Papierwährungen, dass sie früher oder später auf ihren inneren Wert zurückgehen, nämlich auf null. Die Deutschen können davon ein Lied singen. Totalverlust nach dem Ersten Weltkrieg. Totalverlust nach dem Zweiten Weltkrieg und schliesslich Aufnahme in das europäische Währungssystem - den Euro. Und dies alles innerhalb von weniger als 100 Jahren.
Gold ist Freiheit
Es gibt aber nicht nur den Zusammenhang zwischen goldgedeckten Währungen und Krieg, sondern es gibt auch einen Zusammenhang zwischen goldgedeckten Währungen und Freiheit. Vom US-Notenbankchef Greenspan stammt der berühmte Essay: Der Goldstandard ist Garant für Prosperität und Freiheit.
Wenn wir uns erinnern, dass zu den ersten Amtshandlungen von Lenin, Mussolini und Hitler gehörte (übrigens auch Roosevelt), dass sie den Goldbesitz verboten, dann spüren wir den Zusammenhang. Auch heute wird der Goldpreis manipuliert und tief gehalten. Die Wall-Street-Banker und ihre Helfer betreiben schon lange eine Manipulation des Goldpreises. In den USA gab es sogar einen Prozess dagegen. Mehr kann ich jetzt darüber nicht sagen. Aber es soll für Sie ein zusätzlicher Anstoss zum Nachdenken sein. In meinem kürzlich erschienenen Buch «Gold Wars» ist diese Manipulation dargestellt.
Heute gibt es nur noch Papiergeld. Es ist Falschgeld. Es bietet dem Bürger keine Sicherheit. Er kann nicht genug sparen, und sofern er spart, geht das meiste verloren. Am schlimmsten ist die Situation für den Lohnempfänger und den Pensionierten. Schlussendlich wirft er sich dem Staate in die Arme und wird unfrei. Die Politiker aller Schattierungen werden sich stets der Wiederherstellung des Goldstandards widersetzen. Aber Röpke hatte recht, als er sagte: «Niemals war eine Entpolitisierung des Geldes notwendiger als im Zeitalter der modernen Demokratie.»
Konklusion
Wir wollen heute, wo die «Humanität am Scheideweg» steht, wie das Kongressthema die Weltlage charakterisiert, die Fakultäten befragen. Wir wollen wissen, was sie beitragen können, um einen Ausweg zu suchen, um die unvorstellbare Eskalation des Leidens auf dieser Welt zu verhindern. Als Banquier empfehle ich Ihnen eindringlich, den Goldstandard wieder in die Diskussion zu bringen. Die Bevölkerung versteht das intuitiv. Der Goldstandard wäre ein Hilfsmittel meiner Fakultät, um den Machtrausch der Mächtigen zu zügeln.
Die Papier- oder Falschgeldkrankheit ist jedoch wie die Drogensucht. Es braucht immer mehr von der Droge, und am Ende kommt der Zusammenbruch. Es gibt heute keine Anhaltspunkte, wonach dieses Falschgeldexperiment besser enden sollte als frühere Experimente. Infolge der wirtschaftlichen Kraft der USA hat es sowieso schon länger gedauert, als man erwarten konnte. Lassen Sie mich enden mit einem Zitat aus dem Jahre 1948 vom US-Kongressabgeordneten Howard Buffett aus Nebraska. Howard Buffett ist der Vater des erfolgreichsten Investors aller Zeiten, Warren Buffett: «Infolge der wirtschaftlichen Stärke der USA kann es lange dauern, bis das Ende des Papiergeldexperiments erreicht ist. Aber wenn dieser Tag kommt, dann wird unsere dannzumalige Regierung wahrscheinlich finden, dass ein Krieg im Ausland klüger ist als eine Auseinandersetzung im eigenen Land. Dies war auch der Ausweg für die Papiergeldwirtschaft Hitlers und anderer.
Wenn die menschliche Freiheit überleben soll, dann gibt es keine wichtigere Herausforderung, als den Kampf um die Wiedereinführung von ehrlichem Geld zu gewinnen, sprich die Wiedereinführung der Goldwährung. Nur so sind wir sicher, dass uns allen die Früchte unserer Arbeit erhalten bleiben.»
Ferdinand Lips
Kriege im 19. Jahrhundert nach Napoleon
1855 Krimkrieg
1861-65 Sezessionskrieg in der Union, Befreiung der Negersklaven, Abraham Lincoln
1866 Preussisch-Österreichischer Krieg, Königsgrätz, Norddeutscher Bund
1870-71 Deutsch-Französischer Krieg
1877-78 Russisch-Türkischer Krieg, Berliner Kongress
1894-95 Krieg zwischen Japan und China
1900 Burenkrieg in Südafrika
Wie gesagt, zu diesem Thema liessen sich weitere Bücher schreiben ( zu den etlichen, die es schon gibt.. )
Erschütterte Grüsse
Taeaen
Bewertungen
das ist klasse...
und wirklich erschütternd! Was mich aber jetzt wirklich brennend interessieren würde, da es für mich wirklich unvorstellbar ist: Wem gehört die FED. Gehört die wirklich privaten Banken und ist keine Körperschaft des öffentlichen Rechts? Das kann ich nicht glauben!
Also mein Aufruf an alle Moderatoren, Condoren, Schlauen, Fleißigen:
helft mir bei der Antwort auf diese Frage! Werde auch mal meine verstaubten Suchmaschinen anwerfen, aber wer unterstützt mich auf der Suche nach dem Eigentümer der FED? Ich zähle auf Euch alle!
Also mein Aufruf an alle Moderatoren, Condoren, Schlauen, Fleißigen:
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