Gulli.com - Gulli wars - Richtigstellungen
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Gulli.com - Gulli wars - Richtigstellungen
* Zuschrift - bitte Links beachten
Achtung: Die Zuschrift wurde unkommentiert eingestellt. Es handelt sich bei dem Beitrag um den Versuch von Richtigstellungen, wie es aus Sicht der ehemaligen Gulli-Macher zum Verkauf der Pirateninternetseite Gulli.com an den Abo-Fallensteller Valentin Peymann Fritzmann (26) aus Wien gekommen sein soll. Hier also der Diskussionsbeitrag.
Von Ex-Gulli-Redakteur Richard Joos (User-Name: Korrupt)
In unserem Buch "Gulli wars" (unter cc-Lizenzals PDF kostenlos zum Downloaden oder 20 Euro im Buchhandel) steht ja vieles drin.
Vorweg nochmal zusammenfassend - GoMoPa ist schlicht auf einen Märchenerzähler reingefallen und der Artikel "So kaperte der Wiener Schlawiner den Piratenkreuzer Gullicom" ist darauf angewiesen, dass man absolut nichts nachrecherchiert oder hinterfragt, weil sonst alles in sich zusammenfällt. Woher die Inspirationen fürs Name- und Themendropping kommen, wird sich beim Lesen von Gulli wars(®) erschlossen haben.
In den nächsten Tagen sollte der aktuelle Jahresabschlussbericht von fliks im Unternehmensregister erscheinen. Auch dort wird man leicht feststellen können, dass die Geschichte von der Gullipleite und der "Kaperung" nichts mit irgendwelchen Realitäten zu tun hat.
Insofern - mich freut, dass man sich nun doch noch sachbezogen unterhalten konnte und dass unzutreffende Behauptungen entfernt werden sollen. Ob im Anschluss daran der Artikel selber eher über eine schwere Recherchepanne der GoMoPa Aufschluss gibt als über die angeblichen Vorgänge um gulli.com, wird die GoMoPa-Redaktion einschätzen müssen.
Einige Richtigstellungen
Eine Gegendarstellung wird dann schwierig, wenn im Ursprungsartikel praktisch gar nichts stimmt. Kurz zusammengefasst: hier hat jemand - wir bezweifeln, dass es ein "Insider" ist - einige gulli-Reizbegriffe genommen und eine Story dazu erfunden. Die passenden Namen und Reizthemen ließen sich problemlos über das gulli wars-Buch und im gulli:board-Feedback finden, die "Enthüllungen" sind schlicht erfunden. Schlecht erfunden, bedenkt man die offensichtlichen und auch von GoMoPa leicht zu recherchierenden Fehler. GoMoPa veröffentlicht in der Folge ungeprüft eine offensichtlich erfundene Räuberpistole, bei der sich alle nachprüfbaren Behauptungen als falsch herausstellen. Man sollte sich dann irgendwann die Frage stellen, ob nicht doch der langweiligere, aber zutreffende Sachverhalt zutrifft, dass eben ein Marktpreis für ein Webportal gezahlt wurde.
Zur Einstimmung aus dem ersten Absatz die Aussage zu Korrupt, der "...1992 nach seinem Studium in Freiburg als 22-Jähriger zu uns kam." - Ich konnte 1992 nicht zu gulli kommen, weil es gulli erst seit 1998 gab. Weiter studierte ich nicht in Freiburg, sondern in Tübingen. Zu Fliks kam ich 2005, und nebenbei steht das alles auch im Netz unter zuviel.org . Dass GoMoPa ungeprüft diese und andere Märchen abdruckt und sich nicht einmal die Mühe macht, selbst die aufs Einfachste nachzuprüfenden Daten zu checken, spricht für sich.
Zur Gulli-Pleite
Dass die Geschichte über die angebliche Schuldenlast/Pleite und die resultierende "Erpressbarkeit" völliger Quatsch ist, lässt sich online und kostenfrei im Unternehmensregister checken - der GoMoPa sollte eine Onlineauskunft zum Thema wie unternehmensregister.de bekannt sein. Die Fliks GmbH war und ist ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen, das eigene Webseiten betreibt und vermarktet. Nach dem gulli-Verkauf übernahm sie unter anderem macnotes.de und wurde Teilhaber des größten Online- Stadtmagazins Kapstadts capetownmagazine.com, wir beschäftigen aktuell 14 Mitarbeiter in Bochum.
Zum Dialer-Geldkoffer, Firstload-Werbung und "Erpressung"
Die Räuberpistole um die Dialer-Geldkoffer liest sich zwar großartig, nur ist vom großen Ganzen bis zu den kleinen Details praktisch alles falsch. Wir vermarkteten gulli.com stets (erfolgreich) selber. Es gab niemals Dialer in den Boarddownloads. Download-Links auf Malware waren und sind auf dem g:b verboten. User, die sich nicht daran hielten, wurden gesperrt.
Valentin Fritzmann hat vor dem Verkauf von gulli.com nie mit Firstload auf gulli.com geworben. Unser Hauptwerbepartner bis zum Verkauf nach Wien war über Jahre hinweg Usenext. Das lässt sich auch leicht nachprüfen - über nichtexistente Werbepartner hätten sich sicher keine Boardies beschwert wie z.B unter board.gulli.com (...oder natürlich gullis Reaktion unter board.gulli.com ...) Überhaupt lässt sich im Feedback mit ein wenig Zeit und gutem Willen recht chronologisch ablesen, wer wann Werbepartner war, denn auch kritische Threads wurden in der Regel allenfalls geschlossen, nicht gelöscht. Dass nach dem Verkauf nach Österreich Firstload-Werbung geschaltet wurde, lässt sich dort ebenfalls leicht nachvollziehen. Wenn man es denn wissen will ...
Was tun, wenn man irgendeinem Warezkiddie mehr glaubt als uns?
Einfach mal die anderen fragen.
Beispiel heise - eurer "Informant" behauptet, wir hätten bei heise Texte geklaut. Um zu erfahren, dass wir nie Artikel klauten, warum es zu einem Mailwechsel über journalistische Ethik kam (den gab es tatsächlich, das hat euer Informant vermutlich im gulli wars-Buch gelesen), oder dass der Rechtsstreit zwischen heise und GvG absolut nichts mit uns zu tun hatte - einfach mal bei heise nachfragen.
Beispiel "taz" - Euer Informant behauptet, wir hätten die taz über Gravenreuth wegen nicht bezahlter Werbung verklagt. Die taz war nie Werbekunde von uns. Der Streit GvG-taz hat mit gulli gar nichts zu tun, es ging um eine angebliche Werbeemail der taz an GvG. Er ist im übrigen ausführlich in den gulli:news dokumentiert, vgl. gulli.com-topnews
Das alles kann man sowohl bei der taz als auch bei ihrem Anwalt Eisenberg erfahren und nachprüfen. Nachdem GoMoPa in Berlin ihren Sitz hat, hätte sich eine Nachfrage bei der taz oder bei Eisenberg doch einrichten lassen sollen?
Kontakt zur "taz" hatten wir zwei Mal. 2002 brachte sie einen (nicht sonderlich positiven) Ganzseiter über gulli.com. Den Artikelabdruck im Buch 2008 genehmigte sie, das war nach dem 2002-Artikel der zweite und letzte Kontakt von uns zur taz.
Beispiel Abmahnungen und Gravenreuth - euer Informant redet von "11-25 Abmahnungen pro Woche", für deren Abwehr wir Gravenreuth bezahlen mussten. Schon diese Zahl ist völliger Quatsch. Über unsere Abmahnungen haben wir regelmäßig in den gulli:news wie auch im gulli wars-Buch berichtet - es steht jedem frei, unsere Verfahrensgegner zu fragen, ob wir von GvG vertreten wurden. Die Antwort wird in allen Fällen "Nein" sein. Leicht nachzuprüfen. Gravenreuth machte für gulli.com die Markenanmeldung, sonst nichts.
Beispiel Boardspenden - die Geschichte wegen den Spendengeldern ist x-mal erklärt und belegt worden. Die Server sind nach wie vor in Betrieb. Das kann man auch bei der Firma Wavecon erfragen, die die neuen Boardserver einrichtete und bis heute administriert. Dort kann man sich dann auch gleich aufklären lassen, dass Server für Boardbetrieb und Server fürs Filehosting völlig unterschiedliche Hardwareanforderungen stellen und man nicht eben die einen anschaffen und dann für was anderes einsetzen kann.
Nach dem gulli-Verkauf spendeten wir die Board-Spendengelder (mit einem dicken Aufschlag) weiter an mehrere gemeinnützige Organisationen. Spendenquittungen sind gescannt und online: gulliboard-spenden
Natürlich kann man sich auch hier bei den jeweiligen Organisationen nach der Richtigkeit dieser Angaben erkundigen (und sich überlegen, ob eine Spende von EUR 23.333,33 zum Märchen von der Pleitefirma Fliks unter der Fuchtel Fritzmanns passt).
Zum Schluss noch zwei Anmerkungen:
Für die im Artikel verwendeten Bilder habt ihr keine Publikationserlaubnis von uns erhalten. Bilderklau ist im Netz auch dann illegal, wenn man ein (©) darunterpappt. Richtig peinlich wird es aber, wenn die Copyright-Angabe dann nicht mal stimmt. Das Copyright des Fotos von Korrupt liegt bei der ZEIT Online, gemacht wurde es von einer Redakteurin des ZEIT-Jugendmagazins "die zuender" bei einem Interview auf der Wizards of OS 2006 in Berlin. Bildquelle ist diezuender.de/gallery Auch dort vielleicht einfach mal fragen.
Ihr bringt in eurer Selbstdarstellung den Satz "Unsere Erkenntnisse und Einschätzungen beruhen ausschließlich auf überprüften Sachverhalten." Dass wir für euch die Recherche-Hausaufgaben machen müssen bei einer Geschichte, die sich bereits bei oberflächlichster Prüfung als völliger Unsinn entpuppt, ist schon ein wenig bitter.
Anmerkung der Redaktion: Die "Richtigstellung" ist Meinung des Autors, eines ehemaligen Gulli Mitarbeiters und wurde nicht auf Wahrheitsgehalt überprüft.
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Achtung: Die Zuschrift wurde unkommentiert eingestellt. Es handelt sich bei dem Beitrag um den Versuch von Richtigstellungen, wie es aus Sicht der ehemaligen Gulli-Macher zum Verkauf der Pirateninternetseite Gulli.com an den Abo-Fallensteller Valentin Peymann Fritzmann (26) aus Wien gekommen sein soll. Hier also der Diskussionsbeitrag.
Von Ex-Gulli-Redakteur Richard Joos (User-Name: Korrupt)
In unserem Buch "Gulli wars" (unter cc-Lizenzals PDF kostenlos zum Downloaden oder 20 Euro im Buchhandel) steht ja vieles drin.
Vorweg nochmal zusammenfassend - GoMoPa ist schlicht auf einen Märchenerzähler reingefallen und der Artikel "So kaperte der Wiener Schlawiner den Piratenkreuzer Gullicom" ist darauf angewiesen, dass man absolut nichts nachrecherchiert oder hinterfragt, weil sonst alles in sich zusammenfällt. Woher die Inspirationen fürs Name- und Themendropping kommen, wird sich beim Lesen von Gulli wars(®) erschlossen haben.
In den nächsten Tagen sollte der aktuelle Jahresabschlussbericht von fliks im Unternehmensregister erscheinen. Auch dort wird man leicht feststellen können, dass die Geschichte von der Gullipleite und der "Kaperung" nichts mit irgendwelchen Realitäten zu tun hat.
Insofern - mich freut, dass man sich nun doch noch sachbezogen unterhalten konnte und dass unzutreffende Behauptungen entfernt werden sollen. Ob im Anschluss daran der Artikel selber eher über eine schwere Recherchepanne der GoMoPa Aufschluss gibt als über die angeblichen Vorgänge um gulli.com, wird die GoMoPa-Redaktion einschätzen müssen.
Einige Richtigstellungen
Eine Gegendarstellung wird dann schwierig, wenn im Ursprungsartikel praktisch gar nichts stimmt. Kurz zusammengefasst: hier hat jemand - wir bezweifeln, dass es ein "Insider" ist - einige gulli-Reizbegriffe genommen und eine Story dazu erfunden. Die passenden Namen und Reizthemen ließen sich problemlos über das gulli wars-Buch und im gulli:board-Feedback finden, die "Enthüllungen" sind schlicht erfunden. Schlecht erfunden, bedenkt man die offensichtlichen und auch von GoMoPa leicht zu recherchierenden Fehler. GoMoPa veröffentlicht in der Folge ungeprüft eine offensichtlich erfundene Räuberpistole, bei der sich alle nachprüfbaren Behauptungen als falsch herausstellen. Man sollte sich dann irgendwann die Frage stellen, ob nicht doch der langweiligere, aber zutreffende Sachverhalt zutrifft, dass eben ein Marktpreis für ein Webportal gezahlt wurde.
Zur Einstimmung aus dem ersten Absatz die Aussage zu Korrupt, der "...1992 nach seinem Studium in Freiburg als 22-Jähriger zu uns kam." - Ich konnte 1992 nicht zu gulli kommen, weil es gulli erst seit 1998 gab. Weiter studierte ich nicht in Freiburg, sondern in Tübingen. Zu Fliks kam ich 2005, und nebenbei steht das alles auch im Netz unter zuviel.org . Dass GoMoPa ungeprüft diese und andere Märchen abdruckt und sich nicht einmal die Mühe macht, selbst die aufs Einfachste nachzuprüfenden Daten zu checken, spricht für sich.
Zur Gulli-Pleite
Dass die Geschichte über die angebliche Schuldenlast/Pleite und die resultierende "Erpressbarkeit" völliger Quatsch ist, lässt sich online und kostenfrei im Unternehmensregister checken - der GoMoPa sollte eine Onlineauskunft zum Thema wie unternehmensregister.de bekannt sein. Die Fliks GmbH war und ist ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen, das eigene Webseiten betreibt und vermarktet. Nach dem gulli-Verkauf übernahm sie unter anderem macnotes.de und wurde Teilhaber des größten Online- Stadtmagazins Kapstadts capetownmagazine.com, wir beschäftigen aktuell 14 Mitarbeiter in Bochum.
Zum Dialer-Geldkoffer, Firstload-Werbung und "Erpressung"
Die Räuberpistole um die Dialer-Geldkoffer liest sich zwar großartig, nur ist vom großen Ganzen bis zu den kleinen Details praktisch alles falsch. Wir vermarkteten gulli.com stets (erfolgreich) selber. Es gab niemals Dialer in den Boarddownloads. Download-Links auf Malware waren und sind auf dem g:b verboten. User, die sich nicht daran hielten, wurden gesperrt.
Valentin Fritzmann hat vor dem Verkauf von gulli.com nie mit Firstload auf gulli.com geworben. Unser Hauptwerbepartner bis zum Verkauf nach Wien war über Jahre hinweg Usenext. Das lässt sich auch leicht nachprüfen - über nichtexistente Werbepartner hätten sich sicher keine Boardies beschwert wie z.B unter board.gulli.com (...oder natürlich gullis Reaktion unter board.gulli.com ...) Überhaupt lässt sich im Feedback mit ein wenig Zeit und gutem Willen recht chronologisch ablesen, wer wann Werbepartner war, denn auch kritische Threads wurden in der Regel allenfalls geschlossen, nicht gelöscht. Dass nach dem Verkauf nach Österreich Firstload-Werbung geschaltet wurde, lässt sich dort ebenfalls leicht nachvollziehen. Wenn man es denn wissen will ...
Was tun, wenn man irgendeinem Warezkiddie mehr glaubt als uns?
Einfach mal die anderen fragen.
Beispiel heise - eurer "Informant" behauptet, wir hätten bei heise Texte geklaut. Um zu erfahren, dass wir nie Artikel klauten, warum es zu einem Mailwechsel über journalistische Ethik kam (den gab es tatsächlich, das hat euer Informant vermutlich im gulli wars-Buch gelesen), oder dass der Rechtsstreit zwischen heise und GvG absolut nichts mit uns zu tun hatte - einfach mal bei heise nachfragen.
Beispiel "taz" - Euer Informant behauptet, wir hätten die taz über Gravenreuth wegen nicht bezahlter Werbung verklagt. Die taz war nie Werbekunde von uns. Der Streit GvG-taz hat mit gulli gar nichts zu tun, es ging um eine angebliche Werbeemail der taz an GvG. Er ist im übrigen ausführlich in den gulli:news dokumentiert, vgl. gulli.com-topnews
Das alles kann man sowohl bei der taz als auch bei ihrem Anwalt Eisenberg erfahren und nachprüfen. Nachdem GoMoPa in Berlin ihren Sitz hat, hätte sich eine Nachfrage bei der taz oder bei Eisenberg doch einrichten lassen sollen?
Kontakt zur "taz" hatten wir zwei Mal. 2002 brachte sie einen (nicht sonderlich positiven) Ganzseiter über gulli.com. Den Artikelabdruck im Buch 2008 genehmigte sie, das war nach dem 2002-Artikel der zweite und letzte Kontakt von uns zur taz.
Beispiel Abmahnungen und Gravenreuth - euer Informant redet von "11-25 Abmahnungen pro Woche", für deren Abwehr wir Gravenreuth bezahlen mussten. Schon diese Zahl ist völliger Quatsch. Über unsere Abmahnungen haben wir regelmäßig in den gulli:news wie auch im gulli wars-Buch berichtet - es steht jedem frei, unsere Verfahrensgegner zu fragen, ob wir von GvG vertreten wurden. Die Antwort wird in allen Fällen "Nein" sein. Leicht nachzuprüfen. Gravenreuth machte für gulli.com die Markenanmeldung, sonst nichts.
Beispiel Boardspenden - die Geschichte wegen den Spendengeldern ist x-mal erklärt und belegt worden. Die Server sind nach wie vor in Betrieb. Das kann man auch bei der Firma Wavecon erfragen, die die neuen Boardserver einrichtete und bis heute administriert. Dort kann man sich dann auch gleich aufklären lassen, dass Server für Boardbetrieb und Server fürs Filehosting völlig unterschiedliche Hardwareanforderungen stellen und man nicht eben die einen anschaffen und dann für was anderes einsetzen kann.
Nach dem gulli-Verkauf spendeten wir die Board-Spendengelder (mit einem dicken Aufschlag) weiter an mehrere gemeinnützige Organisationen. Spendenquittungen sind gescannt und online: gulliboard-spenden
Natürlich kann man sich auch hier bei den jeweiligen Organisationen nach der Richtigkeit dieser Angaben erkundigen (und sich überlegen, ob eine Spende von EUR 23.333,33 zum Märchen von der Pleitefirma Fliks unter der Fuchtel Fritzmanns passt).
Zum Schluss noch zwei Anmerkungen:
Für die im Artikel verwendeten Bilder habt ihr keine Publikationserlaubnis von uns erhalten. Bilderklau ist im Netz auch dann illegal, wenn man ein (©) darunterpappt. Richtig peinlich wird es aber, wenn die Copyright-Angabe dann nicht mal stimmt. Das Copyright des Fotos von Korrupt liegt bei der ZEIT Online, gemacht wurde es von einer Redakteurin des ZEIT-Jugendmagazins "die zuender" bei einem Interview auf der Wizards of OS 2006 in Berlin. Bildquelle ist diezuender.de/gallery Auch dort vielleicht einfach mal fragen.
Ihr bringt in eurer Selbstdarstellung den Satz "Unsere Erkenntnisse und Einschätzungen beruhen ausschließlich auf überprüften Sachverhalten." Dass wir für euch die Recherche-Hausaufgaben machen müssen bei einer Geschichte, die sich bereits bei oberflächlichster Prüfung als völliger Unsinn entpuppt, ist schon ein wenig bitter.
Anmerkung der Redaktion: Die "Richtigstellung" ist Meinung des Autors, eines ehemaligen Gulli Mitarbeiters und wurde nicht auf Wahrheitsgehalt überprüft.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Korrespondent« (22.10.2009, 09:21)




