Baby zu verkaufen!
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Wendehals
inaktiv
Baby zu verkaufen!
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Unbekannter bietet Baby einer fremden Familie bei eBay an
Hannover (dpa) - Ein Unbekannter hat das vier Monate alte Baby einer fremden Familie aus Hemmingen bei Hannover im Internet- Auktionshaus eBay zum Verkauf angeboten. «Es sieht so aus, als sei es eine Racheaktion oder Ähnliches», sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover, Thomas Klinge, am Sonntag der dpa.
Es gebe bereits erste Hinweise, wer als Täter in Betracht kommen könnte. Nach Angaben der Polizei handelt es sich möglicherweise um jemanden aus dem näheren Umfeld der Familie.
«Das geht weit über das hinaus, was man als Spaß bezeichnet. Das ist eine besonders perfide Geschichte», sagte Oberstaatsanwalt Klinge. Die Polizei war zunächst davon ausgegangen, dass die 35 Jahre alte Mutter selbst ihr Kind angeboten hatte. Daher waren gegen die Frau Ermittlungen wegen des Verdachts auf Kinderhandel eingeleitet worden. Dieser Verdacht scheine sich nicht zu bestätigen, sagte Klinge.
Die Annonce war am Donnerstagabend im Internet geschaltet worden. Am Freitag entdeckte ein Internet-Nutzer aus Krefeld das Angebot und alarmierte die Behörden. Das Angebot wurde daraufhin gelöscht. Nach Angaben der «Bild am Sonntag» sollte das Baby gegen «Höchstgebot» abgegeben werden. Als Mindestsumme habe die Anbieterin 10 000 Euro genannt. Die Frau habe einen «väterlichen Freund» für den Säugling gesucht und erklärt, sie sei krebskrank und wolle nochmals verreisen. «Der Babyfreund soll mir diese Reise finanzieren», zitiert die Zeitung aus dem Angebot.
Die betroffene Familie war nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft jedoch im Urlaub und erfuhr erst über die Medien von dem Inserat. Die Frau meldete sich am Samstag telefonisch bei der Polizei in Hannover. Sie sagte den Beamten, bereits vor einiger Zeit sei eine ältere Tochter der Familie von einem Unbekannten bei eBay inseriert worden. Die Familie wollte am Sonntag zurück kommen. Die Frau soll an diesem Montag vernommen werden.
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http://de.news.yahoo.com/050918/3/4oy7a.html
OK, Baby einfach online einkaufen.
Aber wie hätte das geliefert werden sollen, per UPS, Hermes oder was?
Wendehals
inaktiv
Offenbar Racheakt
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Baby-Angebot bei eBay offenbar Racheakt
Hannover (AP) Das Angebot zur Versteigerung eines Babys im Internet-Auktionshaus eBay stammt nach Angaben der Staatsanwaltschaft wahrscheinlich von einem Bekannten oder Verwandten der Familie aus Hemmingen bei Hannover. «Wir vermuten als Motiv der Tat einen Streit oder Zwist im Bekanntenkreis», sagte der Sprecher der Justizbehörde, Thomas Klinge, am Montag in Hannover. Es gebe Anhaltspunkte dafür, dass jemand der Familie habe sehr übel mitspielen wollen. Die Staatsanwaltschaft habe bereits jemanden in Verdacht.
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Die Familie habe bei den Aussagen auf zwei Polizeidienststellen am Urlaubsort und in Hannover einen sehr glaubwürdigen Eindruck gemacht, sagte Klinge. Für die Angaben der Eltern spreche auch, dass die Annonce während des Urlaubs aufgegeben worden und dass dafür ein Account bei eBay angemeldet worden sei. Die 35-jährige Mutter habe sich außerdem schon vor gut einem Jahr an die Polizei gewandt, als schon ihre 13-jährige Tochter bei eBay zum Verkauf angeboten worden sei.
Das Internet-Auktionshaus erwägt mittlerweile rechtliche Schritte gegen den Urheber des Angebots. Man prüfe, ob man gegen ihn zivilrechtlich vorgehen könne, sagte Unternehmenssprecher Nerses Chopurian. Wenn jemand einen neuen eBay-Account anmelde, werde geprüft, ob der angegebene Name und die Adresse tatsächlich existierten, sagte Chopurian.
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http://de.news.yahoo.com/050919/12/4p110.html
Die scheint solche Probleme wohl öfter zu haben?
Wendehals
inaktiv
Babies gegen Bares
Hier gibts auch wieder welche. Sonderangebot: nur 5.000 Euro
Dienstag 18. Oktober 2005
http://de.news.yahoo.com/051018/12/4qain.html
Den Spaß des Selbermachens lasse ich mir nicht nehmen!
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Babys für 5.000 Euro an kinderlose Paare verkauft
Paris (AP) Die französische Polizei ist einem Baby-Handel auf die Spur bekommen, bei dem Mütter ihre Säuglinge für 5.000 bis 6.000 Euro an kinderlose Paare verkauft haben. Die Ermittler deckten sieben solcher Fälle auf und brachten die etwa ein Jahr alten Kleinkinder in Sicherheit. Mehrere Paare wurden festgenommen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.
Bei einer Razzia im Großraum Paris und in der Bretagne wurden die Babys in Lagern von Nichtsesshaften entdeckt. Auch die Käuferpaare sollen solchen Gruppen angehört haben. Die Ermittlungen begannen im Jahr 2004, als eine bulgarische Mutter ihr Kind verkaufte, dies dann aber bereute und sich an die Behörden wandte.
Dienstag 18. Oktober 2005
http://de.news.yahoo.com/051018/12/4qain.html
Den Spaß des Selbermachens lasse ich mir nicht nehmen!

