DDos Attacke auf Graumarktinfo
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DDos Attacke auf Graumarktinfo
Zitat
Die Website von BÖRSE ONLINE war ab Freitag, 18. Mai mehrere Tage nur eingeschränkt erreichbar. Zeitweise musste die Technik die Site komplett vom Netz nehmen. Der Grund war eine massive DDos-Attacke von außen auf die Schwestersite, das Anlegerschutzportal graumarktinfo.de.
Die Cyberkriminellen belasteten die Website dabei so lange mit einer Flut von Anfragen, bis sie dem Ansturm nicht mehr standhalten konnte. Ursprüngliches Angriffsziel im Fall von graumarktinfo.de war ein Artikel, in dem die Redaktion über unerlaubte Anrufe berichtete, mit denen Anleger in dubiose Aktieninvestments gelockt wurden. Gewarnt wurde in dem Bericht vor Hadley Richards und Sumitomo Global.
Am Wochenende wurden Maßnahmen gegen den Angriff eingeleitet, die WebsiteBÖRSE ONLINE ist seit Montag wieder erreichbar. Auch ein mit der Attacke verbundenes Login-Problem wurde behoben.Graumarktinfo.de bleibt bis auf weiteres offline. Der Verlag hat Strafanzeige gestellt und behält sich weitere Schritte vor.
Soweit die Erklärung von Boerse Online am gestrigen Tage - heute ist die Seite bereits wieder nicht erreichbar. Gegen DDos Attacken gibt es lediglich zwei verschiedene Arten von Schutzmassnahmen, beide sind uns bekannt und werden auch von uns eingesetzt. Wie man sieht, mit Erfolg.
GoMoPa hat im Übrigen unverändert fast jeden Tag mit kriminellen DDos Attacken zu kämpfen ...
Graumarktinfo.de bleibt abgeschaltet
Quelle: Diebewertung
Zitat
Das kann man auf dem “Schwesterportal boerse-online,de” lesen. Es waren wohl ganz massive DOS Angriffe die auf beide Plattformen getätigt wurden. Den Grund dazu kann man nur vermuten, aber schaut man sich beide Portale an, dann ist ein Grund naheliegend.
Es geht um die Foren beider Plattformen.Diese sidn so manchem “Betroffenen” ein Dorn im Auge, und das mit recht.Graumarktinfo und boerse-online sind kommerzielle Portale die versuchen mit vielen Mitteln möglichst viele User auf ihre Plattform zu locken um ihre Werbung zu verkaufen.
Da ist es natürlich hilfreich ein Forum zu haben auf dem zunächst einmal jeder schreiben kann was er will, heißt hier werden Kommentare veröffentlich die sehr oft f a l s c h sind und keiner Überprüfung standhalten würden. Was machen beide Plattformen-Nichts- nur wenn sich ein Betroffener bei den Plattformen meldet ist man bereit “zu prüfen und ggf. dann Löschungen oder Teillöschungen vorzunehmen. Das aber zu einem Zeitpunkt wo die falschen Kommentare oftmals seit Wochen bereits im Netz stehen.
Das dies natürlich bei eingen Betroffenen nicht auf Gegenliebe stößt das kann sich jeder denken, nur scheinbar Gruner + Jahr nicht. Nun könnte man vermuten, das genau solche Foreneinträge zu diesen DOS Angriffen geführt haben könnten. Gruner und Jahr muss hier aus unserer Sicht e n d l i c h anfangen die bestehenden Foren zu moderieren.
Gruner + Jahr ist absolut in der Lage, schon bei ankommenden Kommenatren, ganz klar festzustellen ob der Inhalt stimmt oder nicht. Das heißt im Klartext “wollte man das dann könnte man das!”, aber das kostet Geld und das will Gruner+Jahr offensichtlich nicht investieren. Zusätzlich laufen derzeit, nach unserer Kenntnis, drei Strafanzeigen gegen Gruner + Jahr wegen eben dieser Foreneinträge die nachweislich falsch waren. Hier geht es um die Herausgabe der IP Adressen der Kommentarverfasser die man in diesem Fall wohl auch bekommen wird, wie man hört.
Die Quelle (Meldung) welche von diebewertung angegeben wurde, haben wir auf dem Portal Boerse-online nicht gefunden. Momentan läuft das Forum von Graumarktinfo auch wieder. Eigenartig ...
Cyber-Attacke gegen Anlegerschutz-Portal graumarktinfo.de
Quelle: OTS
Zitat
Frankfurt (ots) - Artikel über dubiose Aktieninvestments ursprüngliches Angriffsziel / Website seit einigen Tagen nicht erreichbar / Redaktion setzt kritische Berichterstattung fort.
Das Anlegerschutz-Portal graumarktinfo.de des Anlegermagazins 'Börse Online' ist seit einigen Tagen Ziel einer massiven Cyber-Attacke. Ursprüngliches Ziel des Angriffs war ein Artikel, in dem die Redaktion über unerlaubte Machenschaften bei Aktieninvestments berichtete. Aufgrund der Attacke ist die Website derzeit nicht erreichbar. Der Verlag hat Strafanzeige gestellt und behält sich weitere rechtliche Schritte vor.
"Die Redaktion von graumarktinfo.de hat ihre Arbeit keineswegs eingestellt", sagt Stefanie Burgmaier, Chefredakteurin 'Börse Online'. "Vielmehr ist dieser Hacker-Angriff ein deutliches Zeichen dafür, wie wichtig kritischer Journalismus ist. Wir lassen uns dadurch nicht einschüchtern, sondern werden auch weiterhin über Anlagebetrug berichten und unsere Leser und User vor dubiosen Anbietern und deren Geschäften warnen."
Pressekontakt:
Joachim Haack,
Sprecher G+J Wirtschaftsmedien
c/o PubliKom Kommunikationsberatung GmbH
Telefon: +49-40-39-92-72-0, Telefax: +49-40-39-92-72-10
E-Mail: jhaack@publikom.com
www.boerse-online.de
Angriff auf graumarktinfo.de
Von Renate Daum
Quelle:Börse-Online
Zitat
Die kriminellen Cyber-Attacken auf das Anlegerschutzportal von BÖRSE ONLINE haben wieder eingesetzt. Die Site ist daher erneut nur eingeschränkt oder zeitweise gar nicht erreichbar.
Nach eineinhalb Tagen am Netz ist das Anlegerschutzportal graumarktinfo.de von BÖRSE ONLINE erneut von außen angegriffen worden. Die Cyberkriminellen attackierten die Website bei einem solchen DDoS-Angriff (Distributed Denial of Service) so lange mit einer Flut von Anfragen, bis sie dem Ansturm nicht mehr standhielt. Offenbar war es Ziel der Angreifer, dafür zu sorgen, dass kritische Inhalte nicht mehr abrufbar waren. Dabei bedienten sich die Betroffenen verbotener Cyber-Angriffe. Wer hinter den Angriffen steckt, ist nicht bekannt. Der Verlag hat Strafanzeige gestellt und behält sich weitere rechtliche Schritte vor.
Graumarktinfo.de musste am 18. Mai wegen eines derartigen Angriffs abgeschaltet werden. Er dauerte auch danach an, so dass der redaktionelle Teil erst am Mittwoch, 13. Juni, wieder online gestellt werden konnte.
Cyber-Angriffe gegen Webportale von Verlagen sind selten
Solche DDoS-Angriffe gegen ein Webportal eines Verlags sind selten. Wenn sich Betroffene gegen fehlerhafte oder schmähende Inhalte wehren wollen, stehen ihnen diverse presserechtliche Schritte offen. In diesem Fall wollten oder konnten die Auftraggeber aber offenbar den legalen Weg nicht ausschöpfen.
Der redaktionelle Teil von Graumarktinfo.de ist nun wieder am Netz. Das Portal berichtet über aktuelle Entwicklungen im wenig regulierten Kapitalmarkt und warnt immer wieder vor unvorteilhaften Anlageprodukten. Anbieter werden gegebenenfalls auf die Graue Liste gesetzt. In der Rubrik Netzwerke sind Schaubilder zu finden, die Verbindungen zwischen Personen, Unternehmen und Anlageprodukten darstellen. Gegebenenfalls sind sie mit Warnzeichen versehen, falls etwas Negatives zu den zugehörigen Objekten bekannt geworden ist.
Noch nicht wieder verfügbar ist das Forum, in dem sich User untereinander austauschen können, wenn sie sich kostenlos registriert haben.

