Odyssey Marine Exploration
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Odyssey Marine Exploration
Die Schatzsucher der Odyssey Marine Exploration haben das Schiff Gairsoppa geortet! An Bord sollen sich 240 Tonnen Silberbarren im Wert von ca. 150 Millionen Euro befinden.
Zitat
Nach einem langwierigen Streit hatte Odyssey im vergangenen Jahr von der britischen Regierung die Genehmigung zur Bergung des Wracks erhalten. Zugleich darf das Unternehmen 80 Prozent des Silberschatzes einbehalten, der Rest geht an die britischen Behörden.
Erst am Mittwoch hatte ein US-Gericht entscheiden, dass das Schatzsucherunternehmen einen riesigen, aus einem Schiffswrack geborgenen Goldschatz an Spanien übergeben muss.
Odyssey hatte den Schatz 2007 entdeckt und nach Florida gebracht, ohne Spanien zu informieren. Es behauptete, das Wrack habe sich in internationalen Gewässern befunden.
* Bild
bereits 1203 Silber-Barren vom Grund des Nordatlantiks geholt
Im Februar 1941 versenkte ein deutsches U-Boot die „SS Gairsoppa“ vor der Küste Irlands. Mit dem Handelsschiff gingen 200 Tonnen Silber unter. Ein Schatz, den eine US-Bergungsfirma jetzt aus 4700 Meter Tiefe an Land holt.
Das Silber im Wrack des Dampfschiffes soll 170 Mio. Euro wert sein. Die professionellen Schatzsucher der US-Gesellschaft „Odyssey Marine Exploration“ bereiteten sich monatelang auf die Bergung des Silbers vor
Mit Erfolg: Schon jetzt haben sie 43 Tonnen Silber aus dem Atlantik geholt. Die 1203 Barren lagern an einem geheimen Ort in Großbritannien.
Reden ist Silber, schweigen ist Gold – die Bergungs-Profis wollen zum Wert des bisher geborgenen Silbers keine Angaben machen. Nach aktuellem Silberpreis dürften es knapp 31 Millionen Euro sein.
Für die „Odyssey Marine Exploration“ nur ein Zwischenstand. Die Bergung aus der „SS Gairsoppa“ soll noch bis Ende September dauern. Denn noch immer befinden sich unglaubliche 160 Tonnen Silber an Bord des 122 Meter langen Wracks.
Auch sie sollen mit großem technischem Aufwand gehoben werden. Odyssey-Chef Greg Stemm schwärmt: „Präzise Schnitte und das chirurgische Entfernen der Barren aus sicheren Bereichen des Schiffes“ seien ein erstaunlicher Erfolg in der Tiefsee.
Die Firma darf den Schatz zu großen Teilen behalten. 2010 schloss Stemm einen Vertrag mit dem britischen Verkehrsministerium. Demnach stehen Odyssey 80 Prozent des Schatzes zu, der Rest geht an die Behörde.
Die „SS Gairsoppa“ fuhr im Februar 1941 für das britische Kriegsministerium von Indien nach Großbritannien. Da dem Schiff der Treibstoff ausging, verließ es seinen Konvoi und steuerte Irland an. Ein deutsches U-Boot versenkte den Frachter mit einem Torpedo im Atlantik. Nur eines der 85 Crewmitglieder überlebte.
Das Silber im Wrack des Dampfschiffes soll 170 Mio. Euro wert sein. Die professionellen Schatzsucher der US-Gesellschaft „Odyssey Marine Exploration“ bereiteten sich monatelang auf die Bergung des Silbers vor
Mit Erfolg: Schon jetzt haben sie 43 Tonnen Silber aus dem Atlantik geholt. Die 1203 Barren lagern an einem geheimen Ort in Großbritannien.
Reden ist Silber, schweigen ist Gold – die Bergungs-Profis wollen zum Wert des bisher geborgenen Silbers keine Angaben machen. Nach aktuellem Silberpreis dürften es knapp 31 Millionen Euro sein.
Für die „Odyssey Marine Exploration“ nur ein Zwischenstand. Die Bergung aus der „SS Gairsoppa“ soll noch bis Ende September dauern. Denn noch immer befinden sich unglaubliche 160 Tonnen Silber an Bord des 122 Meter langen Wracks.
Auch sie sollen mit großem technischem Aufwand gehoben werden. Odyssey-Chef Greg Stemm schwärmt: „Präzise Schnitte und das chirurgische Entfernen der Barren aus sicheren Bereichen des Schiffes“ seien ein erstaunlicher Erfolg in der Tiefsee.
Die Firma darf den Schatz zu großen Teilen behalten. 2010 schloss Stemm einen Vertrag mit dem britischen Verkehrsministerium. Demnach stehen Odyssey 80 Prozent des Schatzes zu, der Rest geht an die Behörde.
Die „SS Gairsoppa“ fuhr im Februar 1941 für das britische Kriegsministerium von Indien nach Großbritannien. Da dem Schiff der Treibstoff ausging, verließ es seinen Konvoi und steuerte Irland an. Ein deutsches U-Boot versenkte den Frachter mit einem Torpedo im Atlantik. Nur eines der 85 Crewmitglieder überlebte.

