Präsidentschaftskandidat USA...
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Peter Wilhelm
inaktiv
Präsidentschaftskandidat USA...
Hallo zusammen,
wenn man diesem Artikel glauben kann, dann wird Barack Obama der erste schwarze demokratische Präsidentschaftskandidat in der Geschichte der USA.
Hillary Clinton ließ verlauten / verbreiten:
Nun, ich denke speziell zum letzten Punkt, daß Mrs. Clinton hierauf kaum noch Einfluss nehmen kann.
Regulär sollte das Thema durch sein...? ? ?
Allenfalls mag sie noch versuchen, mit Obama einen Deal derart hinzukriegen, daß er ihre verbliebenenen Wahlkampfschulden in unterer zweistelliger Millionenhöhe übernimmt.
Wir erinnern uns:
War dieses Thema vor rd. vier Wochen noch Gesprächsgegenstand überall in den USA, wird diese Problematik z. Zt. totgeschwiegen.
Fakt ist:
Obama wurde mit Wahlkampspenden förmlich überschüttet; Mrs. Clinton dagegen hinterließ Schulden aufgrund nicht bezahlter Räumlichkeiten usw. ...
-----
Auf der anderen Seite wissen wir, daß demokratische Präsidenten (falls Obama es denn schaffen wird) mitunter gefährlich leben...
Die Bilder von Dallas '63 (JFK) wurden von mir als damals Neunjähriger gesehen und sind mir durchaus noch lebhaft in Erinnerung.
Warten wir die weitere Entwicklung also ab...
wenn man diesem Artikel glauben kann, dann wird Barack Obama der erste schwarze demokratische Präsidentschaftskandidat in der Geschichte der USA.
Hillary Clinton ließ verlauten / verbreiten:
Zitat
Clinton wollte sich noch nicht geschlagen geben, schlug aber versöhnliche Worte an. "Es war ein langer Wahlkampf, und heute Abend werde ich noch keine Entscheidung treffen", sagte Clinton vor Anhängern in New York. Sie wolle die kommenden Tage nutzen, um mit "Anhängern und Parteiführern zu beraten, was im besten Interesse der Partei ist".
Nun, ich denke speziell zum letzten Punkt, daß Mrs. Clinton hierauf kaum noch Einfluss nehmen kann.
Regulär sollte das Thema durch sein...? ? ?
Allenfalls mag sie noch versuchen, mit Obama einen Deal derart hinzukriegen, daß er ihre verbliebenenen Wahlkampfschulden in unterer zweistelliger Millionenhöhe übernimmt.
Wir erinnern uns:
War dieses Thema vor rd. vier Wochen noch Gesprächsgegenstand überall in den USA, wird diese Problematik z. Zt. totgeschwiegen.
Fakt ist:
Obama wurde mit Wahlkampspenden förmlich überschüttet; Mrs. Clinton dagegen hinterließ Schulden aufgrund nicht bezahlter Räumlichkeiten usw. ...
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Auf der anderen Seite wissen wir, daß demokratische Präsidenten (falls Obama es denn schaffen wird) mitunter gefährlich leben...
Die Bilder von Dallas '63 (JFK) wurden von mir als damals Neunjähriger gesehen und sind mir durchaus noch lebhaft in Erinnerung.
Warten wir die weitere Entwicklung also ab...
Wer ist Obama wirklich?
Die Welt wartet auf die Wahl Barack Obamas zum amerikanischen Präsidenten. Im grenzenlosen Enthusiasmus geht die Frage nach den Absichten und Qualitäten des Kandidaten verloren. Einen Blick hinter seine Fassade gewähren Obamas Weggefährten und seine eigenen Bücher.
Worauf gründet diese schier blinde Begeisterung für den demokratischen Präsidentschaftskandidaten?
Nicht auf einer soliden Kenntnis seiner politischen Ansichten und auch nicht auf einem tieferen Einblick in seinen Charakter.
Er mag, wie er sagt, als unbeschriebenes Blatt (oder als eine Art Rorschachtest) dienen, aber er ist kein unbeschriebenes Blatt, auch wenn er in den zwölf Jahren, in denen er zuerst als Staatssenator und dann, seit 2005, als US-Senator für Illinois politisch tätig gewesen ist, weder grosse Stricke zerrissen noch deutliche Spuren hinterlassen hat.
David Mendell verfolgt für die Chicago Tribune seit zehn Jahren Obamas Karriere aus nächster Nähe und hat dessen Aufstieg (und dessen «brennenden Ehrgeiz») in einem aufschlussreichen, von den Medien kaum beachteten Buch, objektiv und fair nachgezeichnet. Mendell kennt Obamas verborgene Seite, "seine herrische, launenhafte, selbstgerechte und manchmal kratzbürstige Art".
Obama verdankt seinen raschen politischen Aufstieg nicht zuletzt auch seinen Beziehungen zu unappetitlichen Figuren wie Ayers, zu den radikalen, Hass auf Weisse und Juden predigenden, Amerika verhöhnenden Pfarrern Wright und Pfleger, zu korrupten schwarzen politischen Bossen und zu zwielichtigen Geschäftsleuten wie dem jetzt des Betrugs schuldig befundenen "Tony" Rezko.
Bezüglich Temperament ist Obama gleichmütiger und ausgeglichener als der manchmal heissspornige, emotionale Romantiker McCain. Gelassenheit kann einem amerikanischen Präsidenten nicht schaden. Was bei Obama hingegen zu denken gibt, ist seine Rechthaberei und gelegentliche Selbstüberschätzung.
Obama hat sich nie sonderlich mit Weltpolitik beschäftigt, und sein Interesse für Geschichte ist (nach allem, was über ihn zu erfahren ist) gering. Wenn dann ein gutgläubiger Präsident Obama dereinst sein eigenes begrenztes Verständnis von weltpolitischen Vorgängen mit der Realität verwechselt, könnte dies fatale Folgen haben. McCain hat Obama nicht zu Unrecht vorgeworfen, er verstehe nichts von Strategie.
Den Versuch einer Beantwortung der Eingangsfrage finden Sie ? hier
Die Welt wartet auf die Wahl Barack Obamas zum amerikanischen Präsidenten. Im grenzenlosen Enthusiasmus geht die Frage nach den Absichten und Qualitäten des Kandidaten verloren. Einen Blick hinter seine Fassade gewähren Obamas Weggefährten und seine eigenen Bücher.
Worauf gründet diese schier blinde Begeisterung für den demokratischen Präsidentschaftskandidaten?
Nicht auf einer soliden Kenntnis seiner politischen Ansichten und auch nicht auf einem tieferen Einblick in seinen Charakter.
Er mag, wie er sagt, als unbeschriebenes Blatt (oder als eine Art Rorschachtest) dienen, aber er ist kein unbeschriebenes Blatt, auch wenn er in den zwölf Jahren, in denen er zuerst als Staatssenator und dann, seit 2005, als US-Senator für Illinois politisch tätig gewesen ist, weder grosse Stricke zerrissen noch deutliche Spuren hinterlassen hat.
David Mendell verfolgt für die Chicago Tribune seit zehn Jahren Obamas Karriere aus nächster Nähe und hat dessen Aufstieg (und dessen «brennenden Ehrgeiz») in einem aufschlussreichen, von den Medien kaum beachteten Buch, objektiv und fair nachgezeichnet. Mendell kennt Obamas verborgene Seite, "seine herrische, launenhafte, selbstgerechte und manchmal kratzbürstige Art".
Obama verdankt seinen raschen politischen Aufstieg nicht zuletzt auch seinen Beziehungen zu unappetitlichen Figuren wie Ayers, zu den radikalen, Hass auf Weisse und Juden predigenden, Amerika verhöhnenden Pfarrern Wright und Pfleger, zu korrupten schwarzen politischen Bossen und zu zwielichtigen Geschäftsleuten wie dem jetzt des Betrugs schuldig befundenen "Tony" Rezko.
Bezüglich Temperament ist Obama gleichmütiger und ausgeglichener als der manchmal heissspornige, emotionale Romantiker McCain. Gelassenheit kann einem amerikanischen Präsidenten nicht schaden. Was bei Obama hingegen zu denken gibt, ist seine Rechthaberei und gelegentliche Selbstüberschätzung.
Obama hat sich nie sonderlich mit Weltpolitik beschäftigt, und sein Interesse für Geschichte ist (nach allem, was über ihn zu erfahren ist) gering. Wenn dann ein gutgläubiger Präsident Obama dereinst sein eigenes begrenztes Verständnis von weltpolitischen Vorgängen mit der Realität verwechselt, könnte dies fatale Folgen haben. McCain hat Obama nicht zu Unrecht vorgeworfen, er verstehe nichts von Strategie.
Den Versuch einer Beantwortung der Eingangsfrage finden Sie ? hier
Zitat
Wenigstens ist er intelligent
im Gegensatz zum jetzigen Volltrottel und dem senilen McCain der noch weitere 100 Jahre Krieg im Irak will. Von der Alaska Hockey Tusse gar nicht zu reden. Aber kein Wort ueber das Nullprogramm von McCain und seiner korrupten Vergangenheit und den 5 Flugzeugen der US Navy die er zerstoert hatte.
Es gibt nie einen Wunschkandidaten aber was jetzt bald auch dem Duemmsten in diesem Land klar ist dass es so wie unter den letzten 8 Jahren in den USA zu und hergegangen ist nicht mehr weitergehen kann.

