Kuba Immobilie - die unvergleichliche Chance
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Geldbrief.li
inaktiv
Kuba Immobilie - die unvergleichliche Chance
Sie können der Erste sein, der in Kuba viel Geld verdienen kann
Das ist Ihr Geschenk - dieser Report ist Gratis!
...und geniessen Sie das preiswerte Leben auf Kuba ... während Sie in Ruhe warten, bis die Immobilienpreise nach dem Tod des Diktators explodieren !!!
Warum denn ausgerechnet Kuba, fragen Sie sich vielleicht. Sie haben schon recht. Diktaturen und Polizeistaaten sind eigentlich nicht mein Fall. Rechte nicht und linke schon gar nicht. Und ich bin mir sicher, dass es in der ganzen westlichen Welt kein zweites Land gibt, in dem die Freiheit so mit Füssen getreten wird wie auf Kuba ...
... in dem die heimische Bevölkerung so übel dran ist wie auf Kuba ...
... und wo Sie bei allem, was Sie sagen oder tun, so auf der Hut sein müssen wie auf Kuba.
»Und was zum Teufel soll ich dann in Kuba?« fragen Sie sich jetzt sicher. Ganz einfach: Kuba ist für Ausländer zur Zeit ein hochinteressantes Land, aus 2 Gründen:
Weil Sie als Ausländer auf Kuba angenehm und billig leben
Wegen der unglaublich preiswerten Immobilien.
Und der Chance auf riesige Gewinne, die sich daraus ergeben!
Wer gern sorglos und preiswert lebt, ohne sich viele Gedanken über das Warum zu machen, für den ist Kuba tatsächlich eine interessante Alternative! Wenn Sie das interessiert, bitteschön:
- Ich sage Ihnen die wichtigsten Dinge, die Sie dabei beachten müssen. Zum Beispiel, wo Sie für Ihren Mojito nur 30 Cent zahlen und nicht 4 Dollar, wie in der »Bodeguita del Medio«. Die mag mal eine tolle Kneipe gewesen sein, als sich Hemingway dort Nacht für Nacht abfüllte. Heute treffen Sie dort freilich nur noch Touristen.
- Ich sage Ihnen, wo Sie für 20 Dollar mit Balkon am Malecón wohnen, statt für 80 Dollar im Hotel (in dem Sie obendrein dem Nachtportier 30 Dollar in die Hand drücken müssen, wenn Sie mal jemand mit aufs Zimmer nehmen wollen).
- Ich sage Ihnen auch, was Sie auf keinen Fall tun dürfen, damit Sie keine Probleme mit Fidel Castros Polizisten, Blockwarten oder sonstigen Bütteln bekommen.
Und ich sage Ihnen auch, wovon Sie auf Kuba am besten die Finger lassen: von Geschäften!
Am besten denken Sie nicht mal darüber nach, wenn Sie sich nicht schwarzärgern wollen. Sicher, das ist nicht einfach: Marktlücken überall ... was man da alles tun könnte !!!
Das Problem ist, Sie können nichts tun - noch nicht! Egal was Sie auch anfangen, überall werden Sie von Castros kommunistischen Bürokraten und Staatsunternehmen zum Narren gehalten. Am besten, Sie lassen gleich die Finger davon. (Übrigens: Für all jene, die mir nicht glauben, sage ich Ihnen in meinem Report auch zu diesem Thema einige interessante Einzelheiten).
Lernen Sie lieber von den Kubanern. Die haben längst begriffen, dass offiziell nichts geht auf Kuba. Und haben eine florierende Schattenwirtschaft aufgebaut, mit einem wichtigen Unterschied zur staatlichen Planwirtschaft: Sie funktioniert !!!
Warum sich also ärgern auf Kuba - wo doch alles viel einfacher geht, mit etwas Geld und Geduld:
Nutzen Sie einfach die unvergleichliche Chance, die dieses Land heute Investoren mit etwas Mut zum Risiko bietet!
Wenn Sie eine Handvoll Dollar Spielgeld übrig haben, die Sie nicht morgen gleich wieder brauchen, dann bietet Ihnen das heruntergekommene Havanna Chancen auf dem Immobilienmarkt, die alles Vergleichbare im früheren Ostblock oder sonstwo auf der Welt in den Schatten stellen!
Sehen Sie mal folgende Situation:
In der ganzen Karibik mit ihren unzähligen kleinen Inseln gibt es gerade mal 2 historische Millionenstädte: Santo Domingo in der Dominikanischen Republik – und Havanna. Wer in der Karibik leben und nicht alle paar Wochen zwecks Großstadt nach Miami fliegen will, der kommt an diesen beiden Metropolen einfach nicht vorbei!
Natürlich gibt es ganz entscheidende Unterschiede zwischen Santo Domingo und Havanna:
– Santo Domingo liegt in einem freien Land. Havanna dagegen hat nur eine grosse Vergangenheit. Vermutlich irgendwann auch eine grosse Zukunft. Vor allem aber eine ganz miserable Gegenwart! Alle Kubaner, die heute noch in Kuba leben, haben eins gemeinsam: Sie wären viel lieber in Miami oder Spanien!
Daraus folgt Unterschied Nr. 2:
– Wenn Sie sich in Santo Domingo eine Wohnung am Meer kaufen wollen, müssen Sie schon eine halbe Mio. Dollar locker machen. In Havanna finden Sie heute eine Wohnung ab 5.000 Dollar !!! (Klar, dass Sie die renovieren müssen. Das machen Sie natürlich erst, wenn Fidel Castro Geschichte ist).
Was meinen Sie wohl, wie die Preise in dieser Stadt nach oben schiessen, wenn Kuba wieder ein freies Land ist!
Kubas Diktator ist offiziell schon über 80. Gut, das muss nichts heissen. Der kann theoretisch auch 100 werden. Wenn er seine Marathon-Reden zum Jahrestag der Revolution hält, dann sitzt ganz Kuba am Radio und hofft inständig, dass er endlich unter der heissen Sonne zusammenklappt.
Bisher hat er seinen Untertanen, die er wie Sklaven hält, diesen Gefallen nicht getan. Aber die Zeit spielt eindeutig für die Menschen auf Kuba – und gegen den alten Betonkopf.
Das heisst, der Moment ist gekommen, um auf Kuba zu investieren. Wenn Sie also 5.000 oder 10.000 Dollar (plus ein paar Tausender für Reise und Nebenkosten) übrig und etwas Mut zum Risiko haben, dann kaufen Sie sich eine Wohnung in Havanna - und warten Sie in Ruhe ab, bis diese 10mal oder 20mal so viel wert ist...
Denken Sie mal daran, wie das bei der DDR-Öffnung war. Welcher Ansturm da einsetzte auf alles Mögliche - und besonders auf Immobilien. Gut, heute steht da manches leer, und die Preise sind eher wieder gefallen. Aber das kann denen egal sein, die damals zu den ersten gehörten. Wer damals schnell war, der hat längst sein Schäfchen im Trockenen.
Kuba wird das alles in den Schatten stellen! Kuba ist in aller Welt für Schlagzeilen gut. Für Amerikaner ist Kuba Nostalgie pur. Deren Küste ist nur 90 Meilen entfernt. Früher flogen sie nach Kuba wie Deutsche heute nach Mallorca fliegen.
Können Sie sich vorstellen, welcher Boom da ausbricht, wenn es wieder Direktflüge auf die Insel gibt? Und dazu die vielen Kubaner in Florida, auch weit über eine Million!
Ob Sie diese Wartezeit bis dahin zum Teil oder sogar ständig auf Kuba verbringen, ist Ihre Entscheidung. Das ist Geschmacksache. Ich zum Beispiel möchte nicht ständig dort leben. Aber viele Ausländer in Havanna sehen das ganz anders!
Für einen Ausländer mit Dollars in der Tasche und der richtigen Einstellung kann das Leben auf Kuba viele schöne Seiten haben – und extrem preiswert sein !!!
Gerade wenn Sie mit einem kleinen Budget auskommen müssen, können Sie auf Kuba deutlich mehr Spass haben als in Europa! Hier erlebt mancher Rentner seinen dritten Frühling.
Oder meinen Sie, so ein Leben in einer Diktatur ist nicht Ihr Fall? Für mich ist das verständlich, und es ist auch kein Problem. In diesem Fall müssen Sie die Sache mit Ihrer Wohnung nur etwas anders regeln...
Einen kleinen Haken gibt es allerdings schon bei der Sache:
Offiziell darf sich nämlich auf Kuba niemand eine Immobilie kaufen – und ein Ausländer erst recht nicht! Das allerdings müssen Sie als Chance sehen, nicht als Hindernis. Denn wenn das alles so einfach wäre, würde es schliesslich jeder machen. Dann gäbe es auf Kuba einen ganz normalen Immobilienmarkt wie in jedem Land - mit wesentlich höheren Preisen. Das Gute an Kuba ist ja gerade das:
Alles ist auf Kuba prinzipiell verboten – und doch ist (fast) alles möglich.
Aber nur, wenn Sie wissen wie!
Wenn Sie also genau wissen wollen, was auf Kuba läuft ....
wie all die Dinge funktionieren, die es eigentlich gar nicht geben darf ...
und wie Sie daraus Kapital schlagen ...
wie das jetzt genau mit dem Dollar funktioniert ...
wie das geht, wenn Sie dort heiraten wollen - oder sich scheiden lassen...
wie Ihr Partner mit Ihnen ausreisen darf ...
... dann lesen Sie mein Kuba-Dossier. Darin erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie sich Ihre Kuba-Immobilie sichern ...
... aber auch, wie Sie am besten (und preiswertesten) auf der Insel leben. Für so wenig Geld, wie Sie es sich überhaupt nicht vorstellen können (Sie müssen es ja nicht übertreiben und leben wie die Kubaner, die dank Castros Starrsinn mit 12 Dollar im Monat über die Runden kommen müssen).
Keine Angst also: Das eine oder andere Essen im Dollar-Restaurant ist schon drin, ohne dass Sie dies als Ausländer gleich in den Ruin treibt. Denn Vorsicht: Auch in Havanna gibt es Restaurants, wo Sie beim Betrachten der Speisekarte einen Schreck kriegen. Aber es gibt auch andere: Wo Sie für 6 bis 8 Dollar so viele leckere Dinge vorgesetzt bekommen, dass Sie es gar nicht schaffen.
Wo? Das verrate ich Ihnen in meinem Kuba-Report!
»Der Kuba-Report«: Meine Strategie für Castros Diktatur sagt Ihnen auf 110 Seiten ehrlich und realistisch, was Sie auf Kuba erwartet. Ohne die romantische oder ideologische Schönfärberei, wie Sie das leider bei vielen Journalisten zum Theme Kuba immer wieder erleben. Sie erfahren, wie Kubaner Castros Verbote umgehen - und wie auch Sie daraus Ihren Nutzen ziehen. Wie Sie angenehm und preiswert in Havanna leben. Wie Sie sich eine Immobilie sichern, deren Preis irgendwann in naher Zukunft explodieren wird...
Lernen Sie aus den Fehlern, die andere vor Ihnen gemacht haben! Sichern Sie sich Ihre Immobilie auf Kuba, so gut dies heute möglich ist - und geniessen Sie das preiswerte Leben hier, bis nach dem Tod des Diktators der grösste Immobilienboom der letzten Jahrzehnte losbricht !!!
Dieser Kuba-Report ist gratis. Sie können den Kuba-Report (110 Seiten voller Informationen über Ihre Chancen in Kuba) nicht bei uns kaufen. Den Kuba-Report gibt es auch nicht als Buch oder als Informationsmappe. Sie erhalten den Kuba-Report ausschliesslich per E-Mail. Einzige Bedingung: Sie müssen sich entschliessen, einen wertvollen Informationsdienst zu bestellen. Dann erhalten Sie den Kuba-Report gratis als Begrüssungsgeschenk für neue Abonnenten.
Das ist Ihr Geschenk - dieser Report ist Gratis!
...und geniessen Sie das preiswerte Leben auf Kuba ... während Sie in Ruhe warten, bis die Immobilienpreise nach dem Tod des Diktators explodieren !!!
Warum denn ausgerechnet Kuba, fragen Sie sich vielleicht. Sie haben schon recht. Diktaturen und Polizeistaaten sind eigentlich nicht mein Fall. Rechte nicht und linke schon gar nicht. Und ich bin mir sicher, dass es in der ganzen westlichen Welt kein zweites Land gibt, in dem die Freiheit so mit Füssen getreten wird wie auf Kuba ...
... in dem die heimische Bevölkerung so übel dran ist wie auf Kuba ...
... und wo Sie bei allem, was Sie sagen oder tun, so auf der Hut sein müssen wie auf Kuba.
»Und was zum Teufel soll ich dann in Kuba?« fragen Sie sich jetzt sicher. Ganz einfach: Kuba ist für Ausländer zur Zeit ein hochinteressantes Land, aus 2 Gründen:
Weil Sie als Ausländer auf Kuba angenehm und billig leben
Wegen der unglaublich preiswerten Immobilien.
Und der Chance auf riesige Gewinne, die sich daraus ergeben!
Wer gern sorglos und preiswert lebt, ohne sich viele Gedanken über das Warum zu machen, für den ist Kuba tatsächlich eine interessante Alternative! Wenn Sie das interessiert, bitteschön:
- Ich sage Ihnen die wichtigsten Dinge, die Sie dabei beachten müssen. Zum Beispiel, wo Sie für Ihren Mojito nur 30 Cent zahlen und nicht 4 Dollar, wie in der »Bodeguita del Medio«. Die mag mal eine tolle Kneipe gewesen sein, als sich Hemingway dort Nacht für Nacht abfüllte. Heute treffen Sie dort freilich nur noch Touristen.
- Ich sage Ihnen, wo Sie für 20 Dollar mit Balkon am Malecón wohnen, statt für 80 Dollar im Hotel (in dem Sie obendrein dem Nachtportier 30 Dollar in die Hand drücken müssen, wenn Sie mal jemand mit aufs Zimmer nehmen wollen).
- Ich sage Ihnen auch, was Sie auf keinen Fall tun dürfen, damit Sie keine Probleme mit Fidel Castros Polizisten, Blockwarten oder sonstigen Bütteln bekommen.
Und ich sage Ihnen auch, wovon Sie auf Kuba am besten die Finger lassen: von Geschäften!
Am besten denken Sie nicht mal darüber nach, wenn Sie sich nicht schwarzärgern wollen. Sicher, das ist nicht einfach: Marktlücken überall ... was man da alles tun könnte !!!
Das Problem ist, Sie können nichts tun - noch nicht! Egal was Sie auch anfangen, überall werden Sie von Castros kommunistischen Bürokraten und Staatsunternehmen zum Narren gehalten. Am besten, Sie lassen gleich die Finger davon. (Übrigens: Für all jene, die mir nicht glauben, sage ich Ihnen in meinem Report auch zu diesem Thema einige interessante Einzelheiten).
Lernen Sie lieber von den Kubanern. Die haben längst begriffen, dass offiziell nichts geht auf Kuba. Und haben eine florierende Schattenwirtschaft aufgebaut, mit einem wichtigen Unterschied zur staatlichen Planwirtschaft: Sie funktioniert !!!
Warum sich also ärgern auf Kuba - wo doch alles viel einfacher geht, mit etwas Geld und Geduld:
Nutzen Sie einfach die unvergleichliche Chance, die dieses Land heute Investoren mit etwas Mut zum Risiko bietet!
Wenn Sie eine Handvoll Dollar Spielgeld übrig haben, die Sie nicht morgen gleich wieder brauchen, dann bietet Ihnen das heruntergekommene Havanna Chancen auf dem Immobilienmarkt, die alles Vergleichbare im früheren Ostblock oder sonstwo auf der Welt in den Schatten stellen!
Sehen Sie mal folgende Situation:
In der ganzen Karibik mit ihren unzähligen kleinen Inseln gibt es gerade mal 2 historische Millionenstädte: Santo Domingo in der Dominikanischen Republik – und Havanna. Wer in der Karibik leben und nicht alle paar Wochen zwecks Großstadt nach Miami fliegen will, der kommt an diesen beiden Metropolen einfach nicht vorbei!
Natürlich gibt es ganz entscheidende Unterschiede zwischen Santo Domingo und Havanna:
– Santo Domingo liegt in einem freien Land. Havanna dagegen hat nur eine grosse Vergangenheit. Vermutlich irgendwann auch eine grosse Zukunft. Vor allem aber eine ganz miserable Gegenwart! Alle Kubaner, die heute noch in Kuba leben, haben eins gemeinsam: Sie wären viel lieber in Miami oder Spanien!
Daraus folgt Unterschied Nr. 2:
– Wenn Sie sich in Santo Domingo eine Wohnung am Meer kaufen wollen, müssen Sie schon eine halbe Mio. Dollar locker machen. In Havanna finden Sie heute eine Wohnung ab 5.000 Dollar !!! (Klar, dass Sie die renovieren müssen. Das machen Sie natürlich erst, wenn Fidel Castro Geschichte ist).
Was meinen Sie wohl, wie die Preise in dieser Stadt nach oben schiessen, wenn Kuba wieder ein freies Land ist!
Kubas Diktator ist offiziell schon über 80. Gut, das muss nichts heissen. Der kann theoretisch auch 100 werden. Wenn er seine Marathon-Reden zum Jahrestag der Revolution hält, dann sitzt ganz Kuba am Radio und hofft inständig, dass er endlich unter der heissen Sonne zusammenklappt.
Bisher hat er seinen Untertanen, die er wie Sklaven hält, diesen Gefallen nicht getan. Aber die Zeit spielt eindeutig für die Menschen auf Kuba – und gegen den alten Betonkopf.
Das heisst, der Moment ist gekommen, um auf Kuba zu investieren. Wenn Sie also 5.000 oder 10.000 Dollar (plus ein paar Tausender für Reise und Nebenkosten) übrig und etwas Mut zum Risiko haben, dann kaufen Sie sich eine Wohnung in Havanna - und warten Sie in Ruhe ab, bis diese 10mal oder 20mal so viel wert ist...
Denken Sie mal daran, wie das bei der DDR-Öffnung war. Welcher Ansturm da einsetzte auf alles Mögliche - und besonders auf Immobilien. Gut, heute steht da manches leer, und die Preise sind eher wieder gefallen. Aber das kann denen egal sein, die damals zu den ersten gehörten. Wer damals schnell war, der hat längst sein Schäfchen im Trockenen.
Kuba wird das alles in den Schatten stellen! Kuba ist in aller Welt für Schlagzeilen gut. Für Amerikaner ist Kuba Nostalgie pur. Deren Küste ist nur 90 Meilen entfernt. Früher flogen sie nach Kuba wie Deutsche heute nach Mallorca fliegen.
Können Sie sich vorstellen, welcher Boom da ausbricht, wenn es wieder Direktflüge auf die Insel gibt? Und dazu die vielen Kubaner in Florida, auch weit über eine Million!
Ob Sie diese Wartezeit bis dahin zum Teil oder sogar ständig auf Kuba verbringen, ist Ihre Entscheidung. Das ist Geschmacksache. Ich zum Beispiel möchte nicht ständig dort leben. Aber viele Ausländer in Havanna sehen das ganz anders!
Für einen Ausländer mit Dollars in der Tasche und der richtigen Einstellung kann das Leben auf Kuba viele schöne Seiten haben – und extrem preiswert sein !!!
Gerade wenn Sie mit einem kleinen Budget auskommen müssen, können Sie auf Kuba deutlich mehr Spass haben als in Europa! Hier erlebt mancher Rentner seinen dritten Frühling.
Oder meinen Sie, so ein Leben in einer Diktatur ist nicht Ihr Fall? Für mich ist das verständlich, und es ist auch kein Problem. In diesem Fall müssen Sie die Sache mit Ihrer Wohnung nur etwas anders regeln...
Einen kleinen Haken gibt es allerdings schon bei der Sache:
Offiziell darf sich nämlich auf Kuba niemand eine Immobilie kaufen – und ein Ausländer erst recht nicht! Das allerdings müssen Sie als Chance sehen, nicht als Hindernis. Denn wenn das alles so einfach wäre, würde es schliesslich jeder machen. Dann gäbe es auf Kuba einen ganz normalen Immobilienmarkt wie in jedem Land - mit wesentlich höheren Preisen. Das Gute an Kuba ist ja gerade das:
Alles ist auf Kuba prinzipiell verboten – und doch ist (fast) alles möglich.
Aber nur, wenn Sie wissen wie!
Wenn Sie also genau wissen wollen, was auf Kuba läuft ....
wie all die Dinge funktionieren, die es eigentlich gar nicht geben darf ...
und wie Sie daraus Kapital schlagen ...
wie das jetzt genau mit dem Dollar funktioniert ...
wie das geht, wenn Sie dort heiraten wollen - oder sich scheiden lassen...
wie Ihr Partner mit Ihnen ausreisen darf ...
... dann lesen Sie mein Kuba-Dossier. Darin erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie sich Ihre Kuba-Immobilie sichern ...
... aber auch, wie Sie am besten (und preiswertesten) auf der Insel leben. Für so wenig Geld, wie Sie es sich überhaupt nicht vorstellen können (Sie müssen es ja nicht übertreiben und leben wie die Kubaner, die dank Castros Starrsinn mit 12 Dollar im Monat über die Runden kommen müssen).
Keine Angst also: Das eine oder andere Essen im Dollar-Restaurant ist schon drin, ohne dass Sie dies als Ausländer gleich in den Ruin treibt. Denn Vorsicht: Auch in Havanna gibt es Restaurants, wo Sie beim Betrachten der Speisekarte einen Schreck kriegen. Aber es gibt auch andere: Wo Sie für 6 bis 8 Dollar so viele leckere Dinge vorgesetzt bekommen, dass Sie es gar nicht schaffen.
Wo? Das verrate ich Ihnen in meinem Kuba-Report!
»Der Kuba-Report«: Meine Strategie für Castros Diktatur sagt Ihnen auf 110 Seiten ehrlich und realistisch, was Sie auf Kuba erwartet. Ohne die romantische oder ideologische Schönfärberei, wie Sie das leider bei vielen Journalisten zum Theme Kuba immer wieder erleben. Sie erfahren, wie Kubaner Castros Verbote umgehen - und wie auch Sie daraus Ihren Nutzen ziehen. Wie Sie angenehm und preiswert in Havanna leben. Wie Sie sich eine Immobilie sichern, deren Preis irgendwann in naher Zukunft explodieren wird...
Lernen Sie aus den Fehlern, die andere vor Ihnen gemacht haben! Sichern Sie sich Ihre Immobilie auf Kuba, so gut dies heute möglich ist - und geniessen Sie das preiswerte Leben hier, bis nach dem Tod des Diktators der grösste Immobilienboom der letzten Jahrzehnte losbricht !!!
Dieser Kuba-Report ist gratis. Sie können den Kuba-Report (110 Seiten voller Informationen über Ihre Chancen in Kuba) nicht bei uns kaufen. Den Kuba-Report gibt es auch nicht als Buch oder als Informationsmappe. Sie erhalten den Kuba-Report ausschliesslich per E-Mail. Einzige Bedingung: Sie müssen sich entschliessen, einen wertvollen Informationsdienst zu bestellen. Dann erhalten Sie den Kuba-Report gratis als Begrüssungsgeschenk für neue Abonnenten.
Ein Trauerspiel ...
Sagen Sie, Herr Geldbrief.li,
alle halbwegs gebildeten Leser kennen Kuba und die dortigen Verhältnisse (zumindest seit 1959 und aus der Tagespresse).
Wollen Sie uns einmal darlegen, wie für potenielle Investoren RECHTSSICHERHEIT gewährleistet werden soll ?
Ich frage deshalb, weil ein langjähriger guter Freund von mir, Kubaner (im diplomatischen Dienst etc.), mich nach wie vor im Hinblick auf die mangelnde Rechtssicherheit in diesem wunderschönen Land davon abhält, es genau so wie Belize zu loben.
Will sagen: in der Karibik ist Jahrmarkt ! Schön, das wissen die hiesigen Leser bereits seit Jahren, NUR: keiner weiß, warum !
Beste Grüße
tropico
alle halbwegs gebildeten Leser kennen Kuba und die dortigen Verhältnisse (zumindest seit 1959 und aus der Tagespresse).
Wollen Sie uns einmal darlegen, wie für potenielle Investoren RECHTSSICHERHEIT gewährleistet werden soll ?
Ich frage deshalb, weil ein langjähriger guter Freund von mir, Kubaner (im diplomatischen Dienst etc.), mich nach wie vor im Hinblick auf die mangelnde Rechtssicherheit in diesem wunderschönen Land davon abhält, es genau so wie Belize zu loben.
Will sagen: in der Karibik ist Jahrmarkt ! Schön, das wissen die hiesigen Leser bereits seit Jahren, NUR: keiner weiß, warum !
Beste Grüße
tropico
wingoverrene
inaktiv
Kuba.
Jeder gebildete Bürger weis das es mit Privateigentum auf Kuba nix ist. Der größteTeil der Immobilien gehört den "Staat". Auf dem Land wurde nach der Revolution das Land den Großgrundbesitzern genommen bzw. enteignet und an LPG´s oder Einzelbauern vergeben.Viele Grundbesitzer sind nach den USA gegangen. Natürlich wollen viele Bauern
jetzt Ihre Grundstücke noch zu Geld machen. Fakt ist aber auch das in Maiami die ehemaligen Besitzer schon auf gepackten Koffern sitzen. Wenn Fiedel weg ist werden alle enteigneten Grundbesitzer bzw. deren Kinder in Kuba einfallen und Ihren ehemaligen Besitz zurück verlangen.
Jeder der sich jetz schon ein Grundstück kauft, hat das Risiko sein Geld zu verlieren weil der Verkäufer garnicht der eigentliche Besitzer ist. Die Sache wird nicht so zivilisiert wie in der ehemaligen DDR ablaufen, da wird es kräftig Zoff ( die harmlose Wariante)geben. Ich kenne einige Leute die sich kurz vor und nach dem Mauerfall ein Schnäppchen günstig zugelegt haben. Die Freude währte nur solange bis die ehemaligen Besitzer wiederkamen und ihren Grund und Boden zurück verlangten
Also Vorsicht !
jetzt Ihre Grundstücke noch zu Geld machen. Fakt ist aber auch das in Maiami die ehemaligen Besitzer schon auf gepackten Koffern sitzen. Wenn Fiedel weg ist werden alle enteigneten Grundbesitzer bzw. deren Kinder in Kuba einfallen und Ihren ehemaligen Besitz zurück verlangen.
Jeder der sich jetz schon ein Grundstück kauft, hat das Risiko sein Geld zu verlieren weil der Verkäufer garnicht der eigentliche Besitzer ist. Die Sache wird nicht so zivilisiert wie in der ehemaligen DDR ablaufen, da wird es kräftig Zoff ( die harmlose Wariante)geben. Ich kenne einige Leute die sich kurz vor und nach dem Mauerfall ein Schnäppchen günstig zugelegt haben. Die Freude währte nur solange bis die ehemaligen Besitzer wiederkamen und ihren Grund und Boden zurück verlangten
Also Vorsicht !
GELDBRIEF
inaktiv
Kuba-Report
Niemand weiss heute, was passieren wird, wenn Herr Castro seine Augen für immer schliesst. Es kann doch wohl nicht schaden, wenn sich vorausschauende potentielle Investoren schon heute klug machen, welche Geschäftsmöglichkeiten Kuba bieten KANN. Wer zu spät kommt, steht möglicherweise lange in der Informationsschlange.
Die Immobilienpreise werden in Kuba sicherlich steigen. Doch wirklich niemand kann jetzt schon absehen, ob wir Zustände wie in der ehemaligen DDR erleben oder einen Boom wie in Albanien, Ungarn,
Littauen etc. Vielleicht werden die Preise stärker steigen als in Costa Rica und/oder Panama.
Sinn der über 100seitigen Information "Kuba-Report" ist, auf Gelegenheiten hinzuweisen und zum Nachdenken anzuregen. Ein "Unternehmer" freut sich über jede gute Information,
ein "Unterlasser" kann auf Informationen verzichten.
Wer "absolute Rechtssicherheit" wünscht, muss sich mit steuerpflichtigen Staatsanleihen begnügen.
Die Immobilienpreise werden in Kuba sicherlich steigen. Doch wirklich niemand kann jetzt schon absehen, ob wir Zustände wie in der ehemaligen DDR erleben oder einen Boom wie in Albanien, Ungarn,
Littauen etc. Vielleicht werden die Preise stärker steigen als in Costa Rica und/oder Panama.
Sinn der über 100seitigen Information "Kuba-Report" ist, auf Gelegenheiten hinzuweisen und zum Nachdenken anzuregen. Ein "Unternehmer" freut sich über jede gute Information,
ein "Unterlasser" kann auf Informationen verzichten.
Wer "absolute Rechtssicherheit" wünscht, muss sich mit steuerpflichtigen Staatsanleihen begnügen.
Ob sich alsbald etwas ändern wird in Kuba?
Zitat
Demokratie auf kubanisch
Nichts anderes als eine Farce mit vorbestimmtem Ausgang erwartet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) bei den am kommenden Sonntag in Kuba stattfindenden Parlamentswahlen. Die einzig offenen Fragen sind, wie viele Wähler tatsächlich an der Abstimmung teilnehmen werden und ob Fidel Castro noch am Wahlabend oder erst später die Macht auf seinen Bruder übertragen wird.
Nach Auffassung der IGFM kann sicher von einer erneuten Bestätigung der bestehenden Regierung ausgegangen werden. Alle Parteien, außer der regierenden Kommunistischen Partei Kubas, sind verboten. Für jeden Parlamentssitz steht jeweils nur ein Kandidat der Partido Communista de Cuba (PCC) zur Verfügung. Die Wähler haben nur zwei Optionen: die bestehenden Machthaber offiziell zu bestätigen oder der Wahl fernzubleiben, was Repressalien nach sich ziehen kann.
Von einem Wahlkampf, wie er in Demokratien üblich ist, konnte auch bei dieser Wahl keine Rede sein: Die politische Opposition ist verboten und starken Repressionen ausgesetzt, die freie Presse wird durch Verbote und Zensur verhindert. Auf Kuba darf nur eine einzige Tageszeitung erscheinen, die "Granma", das Parteiorgan der kubanischen Kommunisten.
Seit 1959 befindet sich Fidel Castro nun im Amt, vor fünfzehn Jahren wurden direkte und geheime "Wahlen" eingeführt, die seitdem dreimal stattgefunden und Fidel Castro jedes Mal vorhersehbar im Amt bestätigt haben. Obwohl Fidels Bruder, General Raúl Castro Ruz seit Juli 2006 "vorübergehendes" Staatsoberhaupt ist, bleibt der alternde Fidel Castro der "Máximo Líder".
Bereits seit langem spekulieren Experten, welche Rolle Fidel Castro in den nächsten Jahren auf Kuba spielen wird und wie sich das kubanische System nach Castros Tod oder Rückzug aus den Staatsgeschäften entwickeln wird. Da sein Gesundheitszustand sich nach offiziellen Angaben gebessert hat, wird vermeldet, dass er sich an den kommenden Wahlen wieder beteiligen will.
Die Regierung Kubas wird sich kommenden Sonntag mit der Illusion freier Wahlen schmücken und dann die erfolgreiche "Wiederwahl" feiern können. Auf echten demokratischen Wandel in Kuba ist im Zuge dieser Wahlen nach Einschätzung der IGFM jedoch nicht zu hoffen.
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Zitat
Das kubanische Parlament stimmt über die Nachfolge von Fidel Castro an der Staatsspitze ab. Die Nationalversammlung dürfte dabei Castros Bruder Raúl zum neuen Präsidenten wählen.
US-Präsident George W. Bush und zahlreiche Exil-Kubaner forderten nach dem Rücktritt Castros demokratische Reformen. In Kuba wird jedoch kaum mit größeren Veränderungen gerechnet. Die Menschen seien desillusioniert, sagte eine Kubanerin.
Kuba wartet auf seine Zukunft
(*und der seit gestern 82-jährige Fidel Castro zieht im Hintergrund immer noch an den Strippen)
Seit langem bereitet Raúl Castro seine Landsleute auf harte Zeiten vor. Die Bevölkerung müsse sich daran gewöhnen, dass sie in nächster Zeit «nicht nur gute Nachrichten» hören werde – ein erneuter Hinweis auf eine Abkehr vom Triumphalismus seines Bruders Fidel, der jeweils auch schlechten Nachrichten und Zahlen stets noch Gutes abzugewinnen vermochte. Neuerdings macht das Gerücht die Runde, dass die «Libreta» abgeschafft werden soll. Das kleine Heftchen, das jedem Kubaner eine wöchentliche und monatliche Grundversorgung mit Nahrungsmitteln, Kleidung und Hygieneartikeln verspricht, sollen künftig nur noch wirklich Bedürftige bekommen.
Von Volker Skierka
(*und der seit gestern 82-jährige Fidel Castro zieht im Hintergrund immer noch an den Strippen)
Seit langem bereitet Raúl Castro seine Landsleute auf harte Zeiten vor. Die Bevölkerung müsse sich daran gewöhnen, dass sie in nächster Zeit «nicht nur gute Nachrichten» hören werde – ein erneuter Hinweis auf eine Abkehr vom Triumphalismus seines Bruders Fidel, der jeweils auch schlechten Nachrichten und Zahlen stets noch Gutes abzugewinnen vermochte. Neuerdings macht das Gerücht die Runde, dass die «Libreta» abgeschafft werden soll. Das kleine Heftchen, das jedem Kubaner eine wöchentliche und monatliche Grundversorgung mit Nahrungsmitteln, Kleidung und Hygieneartikeln verspricht, sollen künftig nur noch wirklich Bedürftige bekommen.
Von Volker Skierka
Zitat
Warten auf den Tag X
Von Helmut Reich
Weltweite Finanzkrisen können Kuba kaum schocken, die Verstaatlichung von Banken hat in dem armen Land schon vor Jahrzehnten stattgefunden. Fraglich ist allerdings, wie es nach dem absehbaren Ende der Castro-Ära weitergeht. Investoren aus China, Russland, Venezuela und den USA stehen bereits in den Startlöchern.
[url=http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0,2828,585782,00.html]>> weiter > klick[/url]
Zitat
Was meinen Sie wohl, wie die Preise in dieser Stadt nach oben schiessen, wenn Kuba wieder ein freies Land ist!
Kubas Diktator ist offiziell schon über 80. Gut, das muss nichts heissen. Der kann theoretisch auch 100 werden.
Mehr als drei Jahre nach seiner Darmoperation befindet sich der kubanische Revolutionsführer Fidel Castro nach Darstellung des brasilianischen Präsidenten bei bester Gesundheit.
Dem 83-Jährigen gehe es „außergewöhnlich gut“, sagte Brasiliens Präsident Luis Inacio Lula da Silva, derzeit auf offiziellem Besuch in dem Karibikstaat, nach einem mehr als einstündigen Treffen in Havanna.
Parteizeitung Granma
In 138 verschiedenen Tätigkeiten können Kubaner künftig selbstständig werden und eigene Geschäfte aufziehen. Das teilte die sozialistische Regierung am Freitag in den staatlichen Medien mit. Außerdem dürfen die Einwohner Kubas ihre Wohnungen vermieten.
Die Parteizeitung „Granma“ veröffentlichte am Freitag eine Liste mit den Berufen, die künftig auf eigene Rechnung betrieben werden dürfen: Unter anderem sind das Handwerker, Zimmermänner, Elektriker, Masseure, Mechaniker, Friseure, Programmierer, Hauspersonal, Fahrlehrer, Blumenverkäufer, Schuhputzer und viele andere.
Die künftigen Freiberufler und deren Angestellten müssen Steuern zahlen und Beiträge zur Sozialversicherung leisten. In 83 der 178 Aktivitäten dürfen die „Unternehmer“ Angestellte beschäftigen, berichtete „Granma“ weiter. Es werde sogar überlegt, dass die Zentralbank Kredite an die Geschäftsgründer vergibt.
*Auszug: FAZ
Aber wie wird die Gewerbetätigkeit erweitert? Welche Tätigkeiten werden neu aufgenommen? Welche Verbote werden aufgehoben? Wie wird sie organisiert und kontrolliert werden? Welche Steuern werden bezahlt werden? Granma ging diesen und anderen Fragen nach und beriet sich mit Spezialisten der Ministerien für Wirtschaft und Planung, Finanzen und Preise und Arbeit und Soziale Sicherheit, die die Regelungen der Gewerbetätigkeit bereitstellen, deren Anwendung im Oktober beginnen soll.
Auf eigene Rechnung, nicht auf eine fremde
• Admi Valhuerdi Cepero, erste Vizeministerin des Ministeriums für Arbeit und Sozial Sicherheit, erklärte, dass das Kleingewerbe in 178 Tätigkeiten ausgeübt werden kann, wobei in 83 von ihnen Arbeitskräfte angestellt werden können, ohne dass sie Mitbewohner oder Angehörige des Inhabers sein müssen. "Es werden in 29 Tätigkeiten neue Genehmigungen erteilt, die gegenwärtig zwar ausgeübt werden, für die aber seit einigen Jahren keine neuen Genehmigungen gegeben wurden." Darunter erwähnte sie die Hersteller und Verkäufer von Nahrungsmitteln verschiedener Modalitäten, den Weinhersteller, den Holzsäger, den Steinmetz, den Aufwickler von Motoren, Spulen und anderen Geräten, den Hersteller und Verkäufer von Blumenkränzen und Blumen, den Spengler, den Sportübungsleiter (außer Kampfsport), den Sammler und Verkäufer von Sekundärrohstoffen, den Masseur...
In 138 verschiedenen Tätigkeiten können Kubaner künftig selbstständig werden und eigene Geschäfte aufziehen. Das teilte die sozialistische Regierung am Freitag in den staatlichen Medien mit. Außerdem dürfen die Einwohner Kubas ihre Wohnungen vermieten.
Die Parteizeitung „Granma“ veröffentlichte am Freitag eine Liste mit den Berufen, die künftig auf eigene Rechnung betrieben werden dürfen: Unter anderem sind das Handwerker, Zimmermänner, Elektriker, Masseure, Mechaniker, Friseure, Programmierer, Hauspersonal, Fahrlehrer, Blumenverkäufer, Schuhputzer und viele andere.
Die künftigen Freiberufler und deren Angestellten müssen Steuern zahlen und Beiträge zur Sozialversicherung leisten. In 83 der 178 Aktivitäten dürfen die „Unternehmer“ Angestellte beschäftigen, berichtete „Granma“ weiter. Es werde sogar überlegt, dass die Zentralbank Kredite an die Geschäftsgründer vergibt.
*Auszug: FAZ
Aber wie wird die Gewerbetätigkeit erweitert? Welche Tätigkeiten werden neu aufgenommen? Welche Verbote werden aufgehoben? Wie wird sie organisiert und kontrolliert werden? Welche Steuern werden bezahlt werden? Granma ging diesen und anderen Fragen nach und beriet sich mit Spezialisten der Ministerien für Wirtschaft und Planung, Finanzen und Preise und Arbeit und Soziale Sicherheit, die die Regelungen der Gewerbetätigkeit bereitstellen, deren Anwendung im Oktober beginnen soll.
Auf eigene Rechnung, nicht auf eine fremde
• Admi Valhuerdi Cepero, erste Vizeministerin des Ministeriums für Arbeit und Sozial Sicherheit, erklärte, dass das Kleingewerbe in 178 Tätigkeiten ausgeübt werden kann, wobei in 83 von ihnen Arbeitskräfte angestellt werden können, ohne dass sie Mitbewohner oder Angehörige des Inhabers sein müssen. "Es werden in 29 Tätigkeiten neue Genehmigungen erteilt, die gegenwärtig zwar ausgeübt werden, für die aber seit einigen Jahren keine neuen Genehmigungen gegeben wurden." Darunter erwähnte sie die Hersteller und Verkäufer von Nahrungsmitteln verschiedener Modalitäten, den Weinhersteller, den Holzsäger, den Steinmetz, den Aufwickler von Motoren, Spulen und anderen Geräten, den Hersteller und Verkäufer von Blumenkränzen und Blumen, den Spengler, den Sportübungsleiter (außer Kampfsport), den Sammler und Verkäufer von Sekundärrohstoffen, den Masseur...
Der einzige Geschäftszweig, der nach 52 Jahren sozialistischer Befreiung noch wirklich boomt, ist die Prostitution ..
Fidel Castro, der alte Kapitalist
Erst unlängst hat das Regime über 170.000 Lizenzen für die neuen Selbstständigen ausgestellt. Kuba öffnet sich dem Kapitalismus ..
.. die vorletzte „reine“ Planwirtschaft der Welt ruft den Kapitalismus zu Hilfe, um ihren Sozialismus irgendwie über die Runden zu bringen. Am sechsten und gleichzeitig letzten Parteitag unter Fidel Castro segneten die Kommunisten eine ganze Reihe von marktwirtschaftlichen Reformen ab, um dem verarmten Volk die Chance zu geben, künftig für sich selbst zu sorgen. Der Staat kann das nämlich schon lange nicht mehr.
Erst unlängst hat das Regime über 170.000 Lizenzen für die neuen Selbstständigen Kubas ausgestellt. Privatpersonen ist es mittlerweile erlaubt, ihre Kundschaft aus dem In- und Ausland zu bekochen, zu frisieren, zu maniküren und durch das Land zu führen. Sie tun das zwar auf eigene Rechnung, 90Prozent der Einnahmen gehen aber umgehend an die Staatsführung. Demnächst soll auch der Handel mit Autos und die Vermittlung von Immobilien teilweise freigegeben werden, in Summe werden über 200 Berufe für private Anbieter geöffnet.
*Mit Auszügen: Die Presse
Fidel Castro, der alte Kapitalist
Erst unlängst hat das Regime über 170.000 Lizenzen für die neuen Selbstständigen ausgestellt. Kuba öffnet sich dem Kapitalismus ..
.. die vorletzte „reine“ Planwirtschaft der Welt ruft den Kapitalismus zu Hilfe, um ihren Sozialismus irgendwie über die Runden zu bringen. Am sechsten und gleichzeitig letzten Parteitag unter Fidel Castro segneten die Kommunisten eine ganze Reihe von marktwirtschaftlichen Reformen ab, um dem verarmten Volk die Chance zu geben, künftig für sich selbst zu sorgen. Der Staat kann das nämlich schon lange nicht mehr.
Erst unlängst hat das Regime über 170.000 Lizenzen für die neuen Selbstständigen Kubas ausgestellt. Privatpersonen ist es mittlerweile erlaubt, ihre Kundschaft aus dem In- und Ausland zu bekochen, zu frisieren, zu maniküren und durch das Land zu führen. Sie tun das zwar auf eigene Rechnung, 90Prozent der Einnahmen gehen aber umgehend an die Staatsführung. Demnächst soll auch der Handel mit Autos und die Vermittlung von Immobilien teilweise freigegeben werden, in Summe werden über 200 Berufe für private Anbieter geöffnet.
*Mit Auszügen: Die Presse
Über soziale Netzwerke und Online-Medien verbreitete sich in den letzten Tagen und Stunden die Nachricht über den angeblichen Tod von Fidel Castro wie ein Lauffeuer. Journalisten aus Miami berufen sich bei ihren Meldungen dabei auf “Quellen” innerhalb der Familie des Revolutionsführers.
Kubanische Staatsmedien präsentieren am Donnerstag (18.) ein Glückwunschschreiben (ohne Foto), welches von Fiedel Castro signiert wurde. Es war das erste schriftliche Lebenszeichen vom “Máximo Líder” seit dem 19. Juni 2012.
Die Gerüchte um den Gesundheitszustand des kubanischen Ex-Präsidenten Fidel Castro reisen nicht ab. Der venezolanische Präsident Hugo Chávez soll am Dienstag (16.) nach Kuba gereist sein, um “El Comandante” zu besuchen. Dies berichtet die spanische Zeitung ABC und beruft sich dabei auf den venezolanischen Arzt José Rafael Marquina, nach dessen Worten Castro eine Embolie in der rechten Hirnarterie erlitten haben soll.
“Castro hat eine massive Embolie in der rechten Hirnarterie erlitten, sein Gesundheitszustand ist prekär. Der kubanische Ex-Präsident wird in seinem Haus sterben”, so Marquina. Er wies darauf hin, dass Präsident Chávez am Dienstag überraschend nach Kuba gereist sei. Zusätzlich zu einem medizinischen Check soll er Fidel Castro besucht haben. Nach der Ernennung seiner Minister am Montag (15.) wurde der bolivarische Führer nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen.
***
Kuba gewährt seinen Bürgern zukünftig das, was in den meisten Ländern der Welt zu den Grundrechten jedes Menschen gehört, das Recht zu reisen, wohin es beliebt.
Mit einem gültigen Pass soll es demnach bald allen Kubanern möglich sein, ohne Ausreisevisum ins Ausland zu reisen. Trotz der Ankündigung der freien Ausreise wird es auch zukünftig zu einigen Beschränkungen kommen. Die kubanische Regierung plant demnach zum 13. Januar die Ausreisevisa abzuschaffen.
Demnach dürfen Kubaner zukünftig allein mit einem gültigen Pass bis zu 24 Monate ins Ausland reisen. Bislang drohte den Kubanern bei einer Ausreise von mehr als elf Monaten der Verlust weitgehender Bürgerrechte, darunter der Verlust der Aufenthaltserlaubnis in Kuba.
Hochqualifizierte sollen offenbar nicht unbeschränkt ausreisen können
Wie das kubanische Außenministerium zudem mitteilte, sei auch eine Einladung aus dem Ausland zukünftig nicht mehr notwendig. Einige Beschränkungen sollen jedoch bleiben, welche das genau sind, wurde seitens des kubanischen Außenministeriums jedoch nicht mitgeteilt.
Mit „bewährt revolutionärer Stimme“ verkündete die kubanische Regierung zu den Beschränkungen, die auch zukünftig bestehen bleiben, wörtlich: „Es werden Maßnahmen beibehalten, um das geistige Kapital, das von der Revolution geschaffen wurde, gegen den Raub der Talente durch die Mächtigen zu schützen“.
Vorgehen erinnert an DDR: Rentner durften ausreisen, da sie Geld kosteten
Die Aussage erweckt jedoch den Anschein, als ob besonders hoch qualifizierten Kubanern auch zukünftig die Ausreise nicht unbedingt erleichtert werden soll.
Zudem scheint die angepriesene Reisefreiheit den Zweck zu erfüllen, all die armen Bevölkerungsteile, die für die kubanische Regierung nur als Ballast empfunden werden, aus dem Lande zu bitten und stattdessen die hoch Qualifizierten zwangsweise an sich zu binden.
Ein wenig erinnert das Vorgehen der kubanischen Regierung an die ehemalige DDR. Dort durften auch Kostenfaktoren der Regierung ohne Komplikationen ausreisen und sich auch in der Bundesrepublik niederlassen, gemeint sind die Rentner.
Hat Kuba den Mut, seine Bürger frei zwischen Kapitalismus und Sozialismus wählen zu lassen?
Die für die ehemalige DDR-Regierung wichtigen Bevölkerungsgruppen indes wurde die Ausreise weitestgehend erschwert oder vollständig untersagt.
So wie beschrieben, würden konservative Kreise das Ansinnen Kubas interpretieren. Freunde Kubas indes interpretieren den Schritt der dortigen Regierung eher dahingehend, dass diese sich nicht scheut, den Vergleich mit dem Kapitalismus aufzunehmen.
Kubanische Staatsmedien präsentieren am Donnerstag (18.) ein Glückwunschschreiben (ohne Foto), welches von Fiedel Castro signiert wurde. Es war das erste schriftliche Lebenszeichen vom “Máximo Líder” seit dem 19. Juni 2012.
Die Gerüchte um den Gesundheitszustand des kubanischen Ex-Präsidenten Fidel Castro reisen nicht ab. Der venezolanische Präsident Hugo Chávez soll am Dienstag (16.) nach Kuba gereist sein, um “El Comandante” zu besuchen. Dies berichtet die spanische Zeitung ABC und beruft sich dabei auf den venezolanischen Arzt José Rafael Marquina, nach dessen Worten Castro eine Embolie in der rechten Hirnarterie erlitten haben soll.
“Castro hat eine massive Embolie in der rechten Hirnarterie erlitten, sein Gesundheitszustand ist prekär. Der kubanische Ex-Präsident wird in seinem Haus sterben”, so Marquina. Er wies darauf hin, dass Präsident Chávez am Dienstag überraschend nach Kuba gereist sei. Zusätzlich zu einem medizinischen Check soll er Fidel Castro besucht haben. Nach der Ernennung seiner Minister am Montag (15.) wurde der bolivarische Führer nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen.
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Kuba gewährt seinen Bürgern zukünftig das, was in den meisten Ländern der Welt zu den Grundrechten jedes Menschen gehört, das Recht zu reisen, wohin es beliebt.
Mit einem gültigen Pass soll es demnach bald allen Kubanern möglich sein, ohne Ausreisevisum ins Ausland zu reisen. Trotz der Ankündigung der freien Ausreise wird es auch zukünftig zu einigen Beschränkungen kommen. Die kubanische Regierung plant demnach zum 13. Januar die Ausreisevisa abzuschaffen.
Demnach dürfen Kubaner zukünftig allein mit einem gültigen Pass bis zu 24 Monate ins Ausland reisen. Bislang drohte den Kubanern bei einer Ausreise von mehr als elf Monaten der Verlust weitgehender Bürgerrechte, darunter der Verlust der Aufenthaltserlaubnis in Kuba.
Hochqualifizierte sollen offenbar nicht unbeschränkt ausreisen können
Wie das kubanische Außenministerium zudem mitteilte, sei auch eine Einladung aus dem Ausland zukünftig nicht mehr notwendig. Einige Beschränkungen sollen jedoch bleiben, welche das genau sind, wurde seitens des kubanischen Außenministeriums jedoch nicht mitgeteilt.
Mit „bewährt revolutionärer Stimme“ verkündete die kubanische Regierung zu den Beschränkungen, die auch zukünftig bestehen bleiben, wörtlich: „Es werden Maßnahmen beibehalten, um das geistige Kapital, das von der Revolution geschaffen wurde, gegen den Raub der Talente durch die Mächtigen zu schützen“.
Vorgehen erinnert an DDR: Rentner durften ausreisen, da sie Geld kosteten
Die Aussage erweckt jedoch den Anschein, als ob besonders hoch qualifizierten Kubanern auch zukünftig die Ausreise nicht unbedingt erleichtert werden soll.
Zudem scheint die angepriesene Reisefreiheit den Zweck zu erfüllen, all die armen Bevölkerungsteile, die für die kubanische Regierung nur als Ballast empfunden werden, aus dem Lande zu bitten und stattdessen die hoch Qualifizierten zwangsweise an sich zu binden.
Ein wenig erinnert das Vorgehen der kubanischen Regierung an die ehemalige DDR. Dort durften auch Kostenfaktoren der Regierung ohne Komplikationen ausreisen und sich auch in der Bundesrepublik niederlassen, gemeint sind die Rentner.
Hat Kuba den Mut, seine Bürger frei zwischen Kapitalismus und Sozialismus wählen zu lassen?
Die für die ehemalige DDR-Regierung wichtigen Bevölkerungsgruppen indes wurde die Ausreise weitestgehend erschwert oder vollständig untersagt.
So wie beschrieben, würden konservative Kreise das Ansinnen Kubas interpretieren. Freunde Kubas indes interpretieren den Schritt der dortigen Regierung eher dahingehend, dass diese sich nicht scheut, den Vergleich mit dem Kapitalismus aufzunehmen.
Auf der sozialistischen Insel regiert längst das Gesetz von Angebot und Nachfrage: 50 Prozent der Güter werden auf illegalen Märkten gehandelt
Wer durch die Altstadt von Havanna schlendert, vorbei an den renovierten und verfallenden Kolonialbauten, kann an jeder Ecke Zigarren kaufen. Für einen Bruchteil des offiziellen Preises werden die wichtigen Exportgüter an Touristen verscherbelt. Immer gibt es irgendeinen Onkel, Bruder und Cousin, der in der Fabrik arbeitet und die Zigarren besorgt hat. Das ist freilich nur die Spitze des Eisbergs. Überall wird gestohlen: Bauarbeiter stehlen auf der Baustelle, Fleischer in der Hühnerfabrik, Ärzte stehlen Medikamente im Spital - und Apotheker in der Apotheke.
Schätzungen zufolge werden auf Kuba bis zu 50 Prozent der Güter auf dem Schwarzmarkt gehandelt. Es gibt ein feingliedriges Netzwerk, in das fast jeder Kubaner verstrickt ist. Wie dies funktioniert, zeichnet eine Reportage im "Geo Special" zu Kuba eindrucksvoll nach, indem sie den "Beschaffer" José einen Tag lang begleitet. José trifft auf seinem Rundgang in Havanna nicht nur auf Polizisten, denen er Ersatzteile für den Streifenwagen verkauft, sondern auch auf Evangelina, einer lokalen Vorsitzenden der Nachbarschaftsorganisation "Comité de Defensa de la Revolutión" (CDR). Eigentlich wäre sie dafür zuständig, die Interessen des Regimes in ihrem Viertel zu verteidigen und die sozialistischen Werte hochzuhalten. Doch die 70-Jährige vermietet eine Gefriertruhe an José, der dort gestohlene Lebensmittel sicher lagert.
"Doppelte Währung und Doppelmoral"
"Ich glaube, dass ich glücklich war, als wir alle noch wenig hatten", sagt Evangelina zu "Geo Special". Und: "Wir haben neben der doppelten Währung auch eine Doppelmoral". Das System der zwei Währungen gibt es seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, der Kuba in eine große Krise gestürzt hat. 1993 wurde der US-Dollar als offizielles Zahlungsmittel neben dem Kubanischen Peso eingeführt, um mehr Devisen ins Land zu bringen. Zehn Jahre später wurde er durch den Peso Convertible ersetzt (siehe Kasten). Mit den Devisen kamen die Touristen und die Devisenläden, immer mehr Kubaner hatten Zugang zu "Luxusgütern".
Um an die harte Währung zu kommen, schrecken viele nicht mehr davor zurück, kriminell zu werden und in staatlichen Lagern zu stehlen. Das führt zu einem Teufelskreis, wie der "Stern" anhand eines Beispiels erklärt: Während die kostenlosen Medikamente in der Apotheke fehlen, werden sie vor der Tür teuer verkauft. Um die begehrten "Peso Convertibles" für die Schwarzmarkt-Medikamente aufzutreiben, bleibt manchen nichts anderes übrig, als selbst kriminell zu werden. Da auch viele Lebensmittel aus den staatlichen Lagern gestohlen werden, kann kaum ein Kubaner seinen täglichen Bedarf über das Bezugsheft decken, mit dem er die stark subventionierte Nahrung in nationaler Währung kaufen kann.
"Alles gehört dem Volk"
Der Staat wird von vielen als Selbstbedienungsladen betrachtet. "Ist das Diebstahl? Wir leben im Sozialismus. Alles gehört dem Volk", meint etwa der Kubaner Pedro im Gespräch mit dem "Stern".
Der deutsche Wissenschaftler Franz Wehinger erklärt in seiner Studie über Illegale Märkte: "Greifen illegale Praktiken um sich und kommt es zu ihrer schleichenden Akzeptanz. [...] Die Abweichung wird dann Normalität." In Kuba ist man schon einen Schritt weiter. Denn "wenn Verbraucher gezwungen sind, ihre Bedürfnisse auf illegalen Märkten zu stillen", könne die Stimmung leicht in Ablehnung oder sogar Hass gegen das geltende Recht umschlagen, schreibt Wehinger weiter.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Bevölkerung sieht, wie sich hohe Parteimitglieder und Militärs am Staatseigentum bereichern, erklärt der Wissenschaftler Archibald Ritter in seiner Studie zu Schattenwirtschaft auf Kuba.
Harte Verbote und ideologische Predigten
Die Regierung hat immer wieder versucht, den illegalen Markt durch strikte Verbote, harte Strafen und ideologische Predigten einzudämmen, heißt es in der Studie weiter. Dass die Wirkung der Maßnahmen bescheiden ist, kann man auch an zwei populären kubanischen Witzen ablesen: "Der Staat tut so, also ob er uns bezahlt und wir tun so, als ob wir arbeiten", lautet der eine. Und der andere: "Was sind die drei größten Erfolge der kubanischen Revolution? Bildung, Gesundheit und Sport. Und die drei größten Misserfolge? Frühstück, Mittagessen und Abendessen".
Ohne einem neuen ökonomischen System, das kleine Unternehmen fördert, wird es laut Ritter fast unmöglich sein, die Schattenwirtschaft zu bekämpfen. Dass die bisherigen Privatisierungsmaßnahmen (siehe Kasten) nichts an der Situation geändert haben, begründet der Wissenschaftler damit, dass diese aufgrund einer Notsituation entstanden sind und nicht aus einem politischen Reformwillen heraus. Daher könne es zu leicht passieren, dass legalisierte Aktivitäten bald wieder illegal werden.
"Schwarzmarkt hält die Menschen in Angst"
Erst seit kurzem zeigt die Regierung Rául Castro, dass sie bereit für Änderungen ist: 500.000 Staatsbedienstete wurden entlassen, "Arbeiter auf eigene Rechnung" werden gefördert, Familienangehörige dürfen angestellt werden, mehr Branchen werden für Selbstständige geöffnet. Ob der Regierung der Spagat zwischen zentralstaatlicher Kontrolle und Marktwirtschaft gelingt, bezweifeln Experten aber. Bisher verliefen die Reformen eher schleppend.
Und ob das Regime tatsächlich will, dass der Schwarzmarkt verschwindet, ist ebenfalls fraglich. Denn während er auf einer Seite das staatliche Versorgungssystem schwächt, trägt er auch dazu bei, das System zu stabilisieren, wie "Geo" resümiert: "Er hält die Menschen in Angst; weil jeder auf irgendeine Weise am illegalen Handel teilnimmt, stehen alle mit einem Bein im Gefängnis".
Wer durch die Altstadt von Havanna schlendert, vorbei an den renovierten und verfallenden Kolonialbauten, kann an jeder Ecke Zigarren kaufen. Für einen Bruchteil des offiziellen Preises werden die wichtigen Exportgüter an Touristen verscherbelt. Immer gibt es irgendeinen Onkel, Bruder und Cousin, der in der Fabrik arbeitet und die Zigarren besorgt hat. Das ist freilich nur die Spitze des Eisbergs. Überall wird gestohlen: Bauarbeiter stehlen auf der Baustelle, Fleischer in der Hühnerfabrik, Ärzte stehlen Medikamente im Spital - und Apotheker in der Apotheke.
Schätzungen zufolge werden auf Kuba bis zu 50 Prozent der Güter auf dem Schwarzmarkt gehandelt. Es gibt ein feingliedriges Netzwerk, in das fast jeder Kubaner verstrickt ist. Wie dies funktioniert, zeichnet eine Reportage im "Geo Special" zu Kuba eindrucksvoll nach, indem sie den "Beschaffer" José einen Tag lang begleitet. José trifft auf seinem Rundgang in Havanna nicht nur auf Polizisten, denen er Ersatzteile für den Streifenwagen verkauft, sondern auch auf Evangelina, einer lokalen Vorsitzenden der Nachbarschaftsorganisation "Comité de Defensa de la Revolutión" (CDR). Eigentlich wäre sie dafür zuständig, die Interessen des Regimes in ihrem Viertel zu verteidigen und die sozialistischen Werte hochzuhalten. Doch die 70-Jährige vermietet eine Gefriertruhe an José, der dort gestohlene Lebensmittel sicher lagert.
"Doppelte Währung und Doppelmoral"
"Ich glaube, dass ich glücklich war, als wir alle noch wenig hatten", sagt Evangelina zu "Geo Special". Und: "Wir haben neben der doppelten Währung auch eine Doppelmoral". Das System der zwei Währungen gibt es seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, der Kuba in eine große Krise gestürzt hat. 1993 wurde der US-Dollar als offizielles Zahlungsmittel neben dem Kubanischen Peso eingeführt, um mehr Devisen ins Land zu bringen. Zehn Jahre später wurde er durch den Peso Convertible ersetzt (siehe Kasten). Mit den Devisen kamen die Touristen und die Devisenläden, immer mehr Kubaner hatten Zugang zu "Luxusgütern".
Um an die harte Währung zu kommen, schrecken viele nicht mehr davor zurück, kriminell zu werden und in staatlichen Lagern zu stehlen. Das führt zu einem Teufelskreis, wie der "Stern" anhand eines Beispiels erklärt: Während die kostenlosen Medikamente in der Apotheke fehlen, werden sie vor der Tür teuer verkauft. Um die begehrten "Peso Convertibles" für die Schwarzmarkt-Medikamente aufzutreiben, bleibt manchen nichts anderes übrig, als selbst kriminell zu werden. Da auch viele Lebensmittel aus den staatlichen Lagern gestohlen werden, kann kaum ein Kubaner seinen täglichen Bedarf über das Bezugsheft decken, mit dem er die stark subventionierte Nahrung in nationaler Währung kaufen kann.
"Alles gehört dem Volk"
Der Staat wird von vielen als Selbstbedienungsladen betrachtet. "Ist das Diebstahl? Wir leben im Sozialismus. Alles gehört dem Volk", meint etwa der Kubaner Pedro im Gespräch mit dem "Stern".
Der deutsche Wissenschaftler Franz Wehinger erklärt in seiner Studie über Illegale Märkte: "Greifen illegale Praktiken um sich und kommt es zu ihrer schleichenden Akzeptanz. [...] Die Abweichung wird dann Normalität." In Kuba ist man schon einen Schritt weiter. Denn "wenn Verbraucher gezwungen sind, ihre Bedürfnisse auf illegalen Märkten zu stillen", könne die Stimmung leicht in Ablehnung oder sogar Hass gegen das geltende Recht umschlagen, schreibt Wehinger weiter.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Bevölkerung sieht, wie sich hohe Parteimitglieder und Militärs am Staatseigentum bereichern, erklärt der Wissenschaftler Archibald Ritter in seiner Studie zu Schattenwirtschaft auf Kuba.
Harte Verbote und ideologische Predigten
Die Regierung hat immer wieder versucht, den illegalen Markt durch strikte Verbote, harte Strafen und ideologische Predigten einzudämmen, heißt es in der Studie weiter. Dass die Wirkung der Maßnahmen bescheiden ist, kann man auch an zwei populären kubanischen Witzen ablesen: "Der Staat tut so, also ob er uns bezahlt und wir tun so, als ob wir arbeiten", lautet der eine. Und der andere: "Was sind die drei größten Erfolge der kubanischen Revolution? Bildung, Gesundheit und Sport. Und die drei größten Misserfolge? Frühstück, Mittagessen und Abendessen".
Ohne einem neuen ökonomischen System, das kleine Unternehmen fördert, wird es laut Ritter fast unmöglich sein, die Schattenwirtschaft zu bekämpfen. Dass die bisherigen Privatisierungsmaßnahmen (siehe Kasten) nichts an der Situation geändert haben, begründet der Wissenschaftler damit, dass diese aufgrund einer Notsituation entstanden sind und nicht aus einem politischen Reformwillen heraus. Daher könne es zu leicht passieren, dass legalisierte Aktivitäten bald wieder illegal werden.
"Schwarzmarkt hält die Menschen in Angst"
Erst seit kurzem zeigt die Regierung Rául Castro, dass sie bereit für Änderungen ist: 500.000 Staatsbedienstete wurden entlassen, "Arbeiter auf eigene Rechnung" werden gefördert, Familienangehörige dürfen angestellt werden, mehr Branchen werden für Selbstständige geöffnet. Ob der Regierung der Spagat zwischen zentralstaatlicher Kontrolle und Marktwirtschaft gelingt, bezweifeln Experten aber. Bisher verliefen die Reformen eher schleppend.
Und ob das Regime tatsächlich will, dass der Schwarzmarkt verschwindet, ist ebenfalls fraglich. Denn während er auf einer Seite das staatliche Versorgungssystem schwächt, trägt er auch dazu bei, das System zu stabilisieren, wie "Geo" resümiert: "Er hält die Menschen in Angst; weil jeder auf irgendeine Weise am illegalen Handel teilnimmt, stehen alle mit einem Bein im Gefängnis".
.. in den nächsten 5 Jahren ändert sich nicht viel in Kuba
Raúl Castro will erst 2018 abtreten
Der 81-jährige kubanische Staatschef will fünf weitere Jahre im Amt bleiben - sich dann aber zurückziehen. Die Nationalversammlung hat Miguel Diaz-Canel zu seinem Vize ernannt.
Die kubanische Nationalversammlung hat Staatschef Raúl Castro (*3. Juni 1931) im Amt bestätigt. 2018 will der jüngere Bruder Fidel Castros (*13. August 1927) aber in den Ruhestand treten. Er kündigte einen Generationswechsel an.
Gleichzeitig kündigte Castro eine Verfassungsreform an, in der unter anderem die Ausübung der höchsten Staatsämter auf zwei Amtsperioden begrenzt werden solle. Außerdem solle eine Altersgrenze für diese Ämter eingeführt werden. Sein Entschluss, sich nach Ablauf seiner zweiten Amtszeit 2018 zurückzuziehen, sei aber unabhängig von der Verabschiedung der Verfassungsreform.
Castro setzte das Ziel, in den nächsten fünf Jahren eine "allmähliche und geordnete" Übergabe der Staatsführung an die neuen Generationen einzuleiten. Einige der Hauptämter sind am Sonntag schon an jüngere Politiker gegangen. Die 612 Abgeordneten haben den 52-jährigen Miguel Díaz-Canel zum neuen Vizepräsidenten gewählt. Er tritt an die Stelle des 82-jährigen José Ramón Machado Ventura. Politischen Beobachtern zufolge gilt er als aussichtsreichster Nachfolger Castros. Neuer Vorsitzender der Volksversammlung wurde der 68-jährige Esteban Lazo. Er folgt auf Ricardo Alarcón, 75, der den Vorsitz des kubanischen Parlaments 20 Jahre innehatte.
Auch Raúl Castros Tochter Mariela ist nun Mitglied des Parlaments. Die Sexualwissenschaftlerin hat sich einen Namen als Verfechterin der Rechte von Schwulen, Lesben und Transgender gemacht und setzt sich für die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der Ehe ein.
Bloggerin vermisst politische Ideen
Der jüngere der Castro-Brüder stellte jedoch klar, dass der Generationswechsel nicht als eine Umwälzung des politischen Systems in Kuba verstanden werden solle. "Ich wurde nicht gewählt, um den Kapitalismus in Kuba wieder einzuführen", sagte Raúl Castro, "ich wurde gewählt, um den Sozialismus zu verteidigen, beizubehalten und zu vervollkommnen, nicht um ihn zu zerstören." Durch die von ihm angestrebten Wirtschaftsreformen werde es zwar "eine weniger gleiche, dafür aber gerechtere Gesellschaft" geben.
Die oppositionelle Bloggerin Yoani Sánchez bedauerte, dass die Debatte um das Alter der Kandidaten und nicht um deren politische Ideen gehe, wie die brasilianische Zeitung "O Globo" am Sonntag in ihrer Online-Ausgabe berichtete. Sánchez befindet sich in Rio de Janeiro auf einer Reise, die sie nach der Lockerung der Ausreisebeschränkungen in Kuba unternehmen konnte.
Das Parlament des kommunistisch regierten Karibik-Staates kommt in jedem Jahr nur für wenige Wochen zusammen. Es war erst Anfang Februar neu gewählt worden. An der Versammlung nahm auch Fidel Castro teil. Der 86-jährige hat sich in der Vergangenheit nur selten in der Öffentlichkeit gezeigt. 2006 war Castro schwer erkrankt und übergab danach die Macht an seinen jüngeren Bruder Raul. Dieser leitete vorsichtige Reformen ein. Fidel Castro stand dem Staatsrat seit dessen Gründung 1976 als Staats- und Regierungschef vor. De facto führte er aber die Staatsgeschäfte in Kuba seit der siegreichen Revolution über den Diktator Fulgencio Batista und dem Einzug seiner Guerillabewegung in Havanna im Januar 1959.
* Stern
Der 81-jährige kubanische Staatschef will fünf weitere Jahre im Amt bleiben - sich dann aber zurückziehen. Die Nationalversammlung hat Miguel Diaz-Canel zu seinem Vize ernannt.
Die kubanische Nationalversammlung hat Staatschef Raúl Castro (*3. Juni 1931) im Amt bestätigt. 2018 will der jüngere Bruder Fidel Castros (*13. August 1927) aber in den Ruhestand treten. Er kündigte einen Generationswechsel an.
Gleichzeitig kündigte Castro eine Verfassungsreform an, in der unter anderem die Ausübung der höchsten Staatsämter auf zwei Amtsperioden begrenzt werden solle. Außerdem solle eine Altersgrenze für diese Ämter eingeführt werden. Sein Entschluss, sich nach Ablauf seiner zweiten Amtszeit 2018 zurückzuziehen, sei aber unabhängig von der Verabschiedung der Verfassungsreform.
Castro setzte das Ziel, in den nächsten fünf Jahren eine "allmähliche und geordnete" Übergabe der Staatsführung an die neuen Generationen einzuleiten. Einige der Hauptämter sind am Sonntag schon an jüngere Politiker gegangen. Die 612 Abgeordneten haben den 52-jährigen Miguel Díaz-Canel zum neuen Vizepräsidenten gewählt. Er tritt an die Stelle des 82-jährigen José Ramón Machado Ventura. Politischen Beobachtern zufolge gilt er als aussichtsreichster Nachfolger Castros. Neuer Vorsitzender der Volksversammlung wurde der 68-jährige Esteban Lazo. Er folgt auf Ricardo Alarcón, 75, der den Vorsitz des kubanischen Parlaments 20 Jahre innehatte.
Auch Raúl Castros Tochter Mariela ist nun Mitglied des Parlaments. Die Sexualwissenschaftlerin hat sich einen Namen als Verfechterin der Rechte von Schwulen, Lesben und Transgender gemacht und setzt sich für die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der Ehe ein.
Bloggerin vermisst politische Ideen
Der jüngere der Castro-Brüder stellte jedoch klar, dass der Generationswechsel nicht als eine Umwälzung des politischen Systems in Kuba verstanden werden solle. "Ich wurde nicht gewählt, um den Kapitalismus in Kuba wieder einzuführen", sagte Raúl Castro, "ich wurde gewählt, um den Sozialismus zu verteidigen, beizubehalten und zu vervollkommnen, nicht um ihn zu zerstören." Durch die von ihm angestrebten Wirtschaftsreformen werde es zwar "eine weniger gleiche, dafür aber gerechtere Gesellschaft" geben.
Die oppositionelle Bloggerin Yoani Sánchez bedauerte, dass die Debatte um das Alter der Kandidaten und nicht um deren politische Ideen gehe, wie die brasilianische Zeitung "O Globo" am Sonntag in ihrer Online-Ausgabe berichtete. Sánchez befindet sich in Rio de Janeiro auf einer Reise, die sie nach der Lockerung der Ausreisebeschränkungen in Kuba unternehmen konnte.
Das Parlament des kommunistisch regierten Karibik-Staates kommt in jedem Jahr nur für wenige Wochen zusammen. Es war erst Anfang Februar neu gewählt worden. An der Versammlung nahm auch Fidel Castro teil. Der 86-jährige hat sich in der Vergangenheit nur selten in der Öffentlichkeit gezeigt. 2006 war Castro schwer erkrankt und übergab danach die Macht an seinen jüngeren Bruder Raul. Dieser leitete vorsichtige Reformen ein. Fidel Castro stand dem Staatsrat seit dessen Gründung 1976 als Staats- und Regierungschef vor. De facto führte er aber die Staatsgeschäfte in Kuba seit der siegreichen Revolution über den Diktator Fulgencio Batista und dem Einzug seiner Guerillabewegung in Havanna im Januar 1959.
* Stern



