Quirin Bank AG
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Quirin Bank AG
Aktien der Quirin Bank, einer der interessantesten Finanzdienstleister Deutschlands, führen zu Unrecht ein Schattendasein am Kapitalmarkt. Das von Consors-Gründer Karl Matthäus Schmidt geleitete Finanzinstitut wird in den kommenden Jahren von einem Urteil, welches Bankberater zwingt, künftig neben Ausgabeaufschlägen und Gebühren auch die Bestandsprovisionen gegenüber den Kunden offen zulegen, stark profitieren.
Im Gegensatz zur Konkurrenz setzt Quirin auf völlige Kostentransparenz im Privatkundengeschäft.
Wie wir hören, läuft eine entsprechende Marketingkampagne seit Anfang des Jahres sehr erfolgreich. Quirin investierteine halbe Million in Anzeigen, TV-Spots und Internet-Werbung. Auf diesem Weg will man im Monat 1.000 potenzielle Kunden für das Privatkundengeschäft gewinnen!
Name: Quirin Bank AG
Land / Branche: Deutschland / Finanzdienstleister
WKN / ISIN: 520230 / DE0005202303
Aktueller Kurs: 2,52 EUR
Kursziel: 5,00 EUR
www.quirinbank.de
Privatkunden zahlen bei Quirin nur für ojektive und persönliche Beratungsleistungen. Sämtliche Vertriebsprovisionen entfallen. Quirin setzt damit als erste deutsche Bank auf die zukunftsweisende Strategie, ausschließlich die Interessen der Kunden zu vertreten.
Der Kunde bezahlt die Quirin Bank über eine monatliche Flatrate und nicht, wie im Bankgewerbe bislang üblich, über Ausgabeaufschläge, offene oder ver steckte Provisionen. Die Hauptstädter bieten bereits ab 50.000 Euro Grundvermögen die gesamte Palette der Vermögensbetreuung an und graben damit an der Kundenbasis konventioneller Vermögensverwalter, deren Eingangsschwelle derzeit in Deutschland bei durchschnittlich 500.000 Euro liegt.
Zur Überraschung der Berater gewinnt Quirin aufgrund der laufenden Marketingkampagne auch zahlreiche Kunden weitaus größeren Kalibers, was sehr positiv für das junge Geschäftsfeld stimmt!
Analog erweitert Quirin seine Betreuungskapazitäten und baut sei bundesweites Filialnetz aus. Derzeit geht die Bank von einem Wachstum des Mitarbeiterstabs von 30%jährlich aus. Unter dem Strich will das Management-Team rund 8 Mio. Euro in das Privatkundengeschäft investieren.
Bis 2010 will Quirin mit seinem innovativen Private-Banking-Ansatz eine Größenordnung von allein rund 10.000 Kunden (Ende 2006: 800) in der Vermögensbetreuung, von rund 1 Mrd. Euro betreutem Anlagevolumen (Ende 2006: rund 400 Mio. Euro) und rund 15 Standorten (Ende 2006: acht) mit insgesamt 180 Bankberatern (2006: 20) in allen wichtigen deutschen Ballungszentren erreicht haben.
Wichtige Basis des Geschäftsmodells sind die beiden etablierten Standbeine der Hauptstädter: Im profitablen Outsourcing-Geschäft verdient Quirin gutes Geld mit der Abwicklung von Wertpapiergeschäften für Mandate aus dem Bereich Privat- und Auslandsbanken, Makler und Spezialinstitute.
Zur Klientel gehören u.a. die Landesbank Sachsen, die Tradegate AG und Julius Bär Deutschland. Daneben betreut man auch kleine und mittlere Unternehmen in allen Fragen der Finanzierung. Der Fokus liegt auf dem deutschen Mittelstand, und hier auf gewachsenen oder technologiegetriebenen Unternehmen.
Der Dienstleister fungiert nicht nur als Konsortialführer bei Börsengängen; Kunden nehmen die Quirin-Dienste auch bei Kapitalerhöhungen, Emissionen von Wandelanleihen u.Ä. in Anspruch. 2006 wurden allein 40 Kapitalmarkttransaktionen für den deutschen Mittelstand begleitet. Dieses Geschäft hat sich in allen Börsenphasen als ausgereift erwiesen. Ohnehin ist die Ertragssituation der Berliner mit nunmehr drei Säulen wesentlich unabhängiger von den Zyklen der Börse.
Das dynamische Wachstum, insbesondere im Privatkundengeschäft, sollte sich in den kommenden Jahren deutlich auszahlen und eine entsprechende Höherbewertung der Aktie rechtfertigen. Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2006 erwarten wir in wenigen Tagen, wobei hier wie auch 2007 mit belastenden Sondereffekten zu rechnen ist, die sich jedoch bereits 2008 auszahlen sollten.
Vor diesem Hintergrund ist die Bewertung der Berliner Bank mit aktuell rund 57 Mio. Euro alles andere als ausgereizt. Wir rechnen bereits auf Jahressicht mit einer Kursverdopplung. Unser mittelfristiges Ziel lautet daher 5 Euro pro Aktie!
Ohne Gewähr! Quelle: small-cap
Im Gegensatz zur Konkurrenz setzt Quirin auf völlige Kostentransparenz im Privatkundengeschäft.
Wie wir hören, läuft eine entsprechende Marketingkampagne seit Anfang des Jahres sehr erfolgreich. Quirin investierteine halbe Million in Anzeigen, TV-Spots und Internet-Werbung. Auf diesem Weg will man im Monat 1.000 potenzielle Kunden für das Privatkundengeschäft gewinnen!
Name: Quirin Bank AG
Land / Branche: Deutschland / Finanzdienstleister
WKN / ISIN: 520230 / DE0005202303
Aktueller Kurs: 2,52 EUR
Kursziel: 5,00 EUR
www.quirinbank.de
Privatkunden zahlen bei Quirin nur für ojektive und persönliche Beratungsleistungen. Sämtliche Vertriebsprovisionen entfallen. Quirin setzt damit als erste deutsche Bank auf die zukunftsweisende Strategie, ausschließlich die Interessen der Kunden zu vertreten.
Der Kunde bezahlt die Quirin Bank über eine monatliche Flatrate und nicht, wie im Bankgewerbe bislang üblich, über Ausgabeaufschläge, offene oder ver steckte Provisionen. Die Hauptstädter bieten bereits ab 50.000 Euro Grundvermögen die gesamte Palette der Vermögensbetreuung an und graben damit an der Kundenbasis konventioneller Vermögensverwalter, deren Eingangsschwelle derzeit in Deutschland bei durchschnittlich 500.000 Euro liegt.
Zur Überraschung der Berater gewinnt Quirin aufgrund der laufenden Marketingkampagne auch zahlreiche Kunden weitaus größeren Kalibers, was sehr positiv für das junge Geschäftsfeld stimmt!
Analog erweitert Quirin seine Betreuungskapazitäten und baut sei bundesweites Filialnetz aus. Derzeit geht die Bank von einem Wachstum des Mitarbeiterstabs von 30%jährlich aus. Unter dem Strich will das Management-Team rund 8 Mio. Euro in das Privatkundengeschäft investieren.
Bis 2010 will Quirin mit seinem innovativen Private-Banking-Ansatz eine Größenordnung von allein rund 10.000 Kunden (Ende 2006: 800) in der Vermögensbetreuung, von rund 1 Mrd. Euro betreutem Anlagevolumen (Ende 2006: rund 400 Mio. Euro) und rund 15 Standorten (Ende 2006: acht) mit insgesamt 180 Bankberatern (2006: 20) in allen wichtigen deutschen Ballungszentren erreicht haben.
Wichtige Basis des Geschäftsmodells sind die beiden etablierten Standbeine der Hauptstädter: Im profitablen Outsourcing-Geschäft verdient Quirin gutes Geld mit der Abwicklung von Wertpapiergeschäften für Mandate aus dem Bereich Privat- und Auslandsbanken, Makler und Spezialinstitute.
Zur Klientel gehören u.a. die Landesbank Sachsen, die Tradegate AG und Julius Bär Deutschland. Daneben betreut man auch kleine und mittlere Unternehmen in allen Fragen der Finanzierung. Der Fokus liegt auf dem deutschen Mittelstand, und hier auf gewachsenen oder technologiegetriebenen Unternehmen.
Der Dienstleister fungiert nicht nur als Konsortialführer bei Börsengängen; Kunden nehmen die Quirin-Dienste auch bei Kapitalerhöhungen, Emissionen von Wandelanleihen u.Ä. in Anspruch. 2006 wurden allein 40 Kapitalmarkttransaktionen für den deutschen Mittelstand begleitet. Dieses Geschäft hat sich in allen Börsenphasen als ausgereift erwiesen. Ohnehin ist die Ertragssituation der Berliner mit nunmehr drei Säulen wesentlich unabhängiger von den Zyklen der Börse.
Das dynamische Wachstum, insbesondere im Privatkundengeschäft, sollte sich in den kommenden Jahren deutlich auszahlen und eine entsprechende Höherbewertung der Aktie rechtfertigen. Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2006 erwarten wir in wenigen Tagen, wobei hier wie auch 2007 mit belastenden Sondereffekten zu rechnen ist, die sich jedoch bereits 2008 auszahlen sollten.
Vor diesem Hintergrund ist die Bewertung der Berliner Bank mit aktuell rund 57 Mio. Euro alles andere als ausgereizt. Wir rechnen bereits auf Jahressicht mit einer Kursverdopplung. Unser mittelfristiges Ziel lautet daher 5 Euro pro Aktie!
Ohne Gewähr! Quelle: small-cap
Die quirin bank AG mit Sitz in Berlin blickt auf ein Geschäftsjahr zurück, das durch einen positiven Geschäftsverlauf geprägt war.
So konnte der Provisionsüberschuss konzernweit auf 8 Mio. EUR (Vorjahr 4,7 Mio. EUR) deutlich gesteigert werden.
Dazu beigetragen haben der Bereich Private Banking (Anlagegeschäft für Privatkunden) mit 1,5 Mio. EUR, der Geschäftsbereich Corporate Finance (Investmentbanking für den Mittelstand) mit 2 Mio. EUR, der Geschäftsbereich Business Process Outsourcing (Mandantengeschäft für Finanzdienstleister) mit 4 Mio. EUR und die Tochtergesellschaftern mit rund 0,5 Mio. EUR.
Demgegenüber haben sich die Verwaltungsaufwendungen auf rund 14 Mio. EUR erhöht.
Die Anzahl der Beschäftigten im quirin bank Konzern erhöhte sich auf insgesamt 128 Mitarbeiter. Die Mehraufwendungen sind maßgeblich durch den bundesweiten Aufbau des Geschäftsbereichs "Das Neue Private Banking" bestimmt. Entsprechend schließt das Konzernbetriebsergebnis mit - 2 Mio. EUR erwartungsgemäß.
Name: quirin bank AG
Land / Branche: Deutschland / Finanzdienstleister
WKN / ISIN: 520230 / DE0005202303
Aktueller Kurs: 3,01 EUR (27.06.07.)
Kursziel: 5,00 EUR
www.quirinbank.de
Geschäftsbereich Private Banking
Der gestiegene Bedarf an privatem Vermögensaufbau, die Wechselwilligkeit vieler Bankkunden und die gesetzlichen Veränderungen für mehr Verbraucherschutz bilden günstige Rahmenbedingungen für das Geschäftsmodell der Bank.
Mit ihrem neuen Ansatz des Private Banking verfolgt die quirin bank eine Strategie, die Schluss macht mit dem provisionsgesteuerten Produktverkauf.
Das Modell der Bank zeichnet sich durch Kostentransparenz, Unabhängigkeit in der Beratung und Rückerstattung aller Provisionen aus. Im Geschäftsjahr 2006 wurde die bundesweite Infrastruktur zur Markteinführung des neuen Private Banking geschaffen: An Standorten in acht bundesdeutschen Städten (Frankfurt, Hamburg, München, Düsseldorf, Köln, Stuttgart; Nürnberg und Hof) kümmern sich derzeit rund 38 Bankberater um die persönliche Kundenbetreuung vor Ort. Im Rahmen einer bundesweiten Marketing-Kampagne mit dem Motto "Jetzt gelten neue Gesetze im Private Banking" konnte der Markenbekanntheitsgrad in der Zielgruppe Privatkundengeschäft bereits nach kurzer Zeit auf 25 Prozent erhöht werden.
Das Provisionsergebnis im Private Banking wurde maßgeblich durch das bereits bestehende Privatkundengeschäft bestimmt. So erzielte die Berliner Effektenbank, als Niederlassung der quirin bank in Berlin, ein um 40 Prozent auf 1,5 Mio. EUR erhöhtes Provisionsergebnis.
Geschäftsbereich Corporate Finance
Im Geschäftsbereich Corporate Finance agiert die Bank als Berater in allen Finanzierungsfragen auf Eigenkapitalbasis für den deutschen Mittelstand (Small und Mid Caps).Der Geschäftsbereich konnte erneut die anhaltende freundliche Tendenz auf den Kapitalmärkten nutzen und seine Marktposition weiter ausbauen. Die Anzahl der begleiteten Kapitalmarkt-Transaktionen wurde entsprechend von 23 auf 50 erhöht und das Provisionsergebnis um etwa 65 Prozent auf 2 Mio. EUR gesteigert.
Geschäftsbereich Business Process Outsourcing
Im Geschäftsbereich Business Process Ousourcing bietet sich die Bank als leistungsfähiger und individueller Outsourcingpartner für Privat- und Auslandsbanken mit dem Schwerpunkt Vermögensverwaltung, Makler- und Depot A- Geschäft an. Das Leistungsportfolio fokussiert auf hochwertige Bankdienstleistungen. Ingesamt konnte der Provisionsüberschuss auf knapp 4 Mio. Euro erhöht werden.
Ausblick
Seit dem offiziellen Start des neuen Private Banking im Dezember 2006 hat sich die Kundenzahl auf 1300 (Stand Juni 2007) fast verdoppelt. Im gleichen Zeitraum wurden die verwalteten Vermögenswerte ("assets under management" ) um 120 Mio. EUR auf rd. 690 Mio. EUR (Stand Juni 2007) gesteigert.
"Mit unserem neuen Private Banking stoßen wir insbesondere bei Privatkunden mit mittleren Vermögen auf großes Interesse, viele warten geradezu darauf, endlich fair und transparent beraten zu werden", umschreibt Karl Matthäus Schmidt den Geschäftsausblick für 2007.
Im Geschäftsfeld Corporate Finance ist die Zielsetzung, sich auch in 2007 als führender Anbieter für Kapitalmarkttransaktionen im Small und Mid Cap Bereich zu positionieren.
Die Aussichten hierfür werden bei anhaltend freundlichen Tendenzen auf den Kapitalmärkten als positiv eingeschätzt. "Es ist davon auszugehen, dass die mit Kapitalmarkttransaktionen generierten Volumina sich in 2007 auf der Höhe des Vorjahres bewegen werden", sagt Johannes Eismann, Finanzvorstand und Vorstand Corporate Finance der quirin bank.
Im Geschäftsfeld Business Process Outsourcing ist es Zielsetzung der Bank, neben der traditionsreichen Schweizer Privatbank Julius Bär, weitere renommierte Privatbanken als Kunden zu gewinnen.
Karl Matthäus Schmidt: "Wir haben allen Grund optimistisch in das Geschäftsjahr 2007 zu blicken und freuen uns jetzt schon darauf, möglichst viele Kunden von unserem neuen Private Banking und den übrigen Dienstleistungen der Bank überzeugen."
Ohne Gewähr! Quelle: ots
Penny-Stocks aktuell
So konnte der Provisionsüberschuss konzernweit auf 8 Mio. EUR (Vorjahr 4,7 Mio. EUR) deutlich gesteigert werden.
Dazu beigetragen haben der Bereich Private Banking (Anlagegeschäft für Privatkunden) mit 1,5 Mio. EUR, der Geschäftsbereich Corporate Finance (Investmentbanking für den Mittelstand) mit 2 Mio. EUR, der Geschäftsbereich Business Process Outsourcing (Mandantengeschäft für Finanzdienstleister) mit 4 Mio. EUR und die Tochtergesellschaftern mit rund 0,5 Mio. EUR.
Demgegenüber haben sich die Verwaltungsaufwendungen auf rund 14 Mio. EUR erhöht.
Die Anzahl der Beschäftigten im quirin bank Konzern erhöhte sich auf insgesamt 128 Mitarbeiter. Die Mehraufwendungen sind maßgeblich durch den bundesweiten Aufbau des Geschäftsbereichs "Das Neue Private Banking" bestimmt. Entsprechend schließt das Konzernbetriebsergebnis mit - 2 Mio. EUR erwartungsgemäß.
Name: quirin bank AG
Land / Branche: Deutschland / Finanzdienstleister
WKN / ISIN: 520230 / DE0005202303
Aktueller Kurs: 3,01 EUR (27.06.07.)
Kursziel: 5,00 EUR
www.quirinbank.de
Geschäftsbereich Private Banking
Der gestiegene Bedarf an privatem Vermögensaufbau, die Wechselwilligkeit vieler Bankkunden und die gesetzlichen Veränderungen für mehr Verbraucherschutz bilden günstige Rahmenbedingungen für das Geschäftsmodell der Bank.
Mit ihrem neuen Ansatz des Private Banking verfolgt die quirin bank eine Strategie, die Schluss macht mit dem provisionsgesteuerten Produktverkauf.
Das Modell der Bank zeichnet sich durch Kostentransparenz, Unabhängigkeit in der Beratung und Rückerstattung aller Provisionen aus. Im Geschäftsjahr 2006 wurde die bundesweite Infrastruktur zur Markteinführung des neuen Private Banking geschaffen: An Standorten in acht bundesdeutschen Städten (Frankfurt, Hamburg, München, Düsseldorf, Köln, Stuttgart; Nürnberg und Hof) kümmern sich derzeit rund 38 Bankberater um die persönliche Kundenbetreuung vor Ort. Im Rahmen einer bundesweiten Marketing-Kampagne mit dem Motto "Jetzt gelten neue Gesetze im Private Banking" konnte der Markenbekanntheitsgrad in der Zielgruppe Privatkundengeschäft bereits nach kurzer Zeit auf 25 Prozent erhöht werden.
Das Provisionsergebnis im Private Banking wurde maßgeblich durch das bereits bestehende Privatkundengeschäft bestimmt. So erzielte die Berliner Effektenbank, als Niederlassung der quirin bank in Berlin, ein um 40 Prozent auf 1,5 Mio. EUR erhöhtes Provisionsergebnis.
Geschäftsbereich Corporate Finance
Im Geschäftsbereich Corporate Finance agiert die Bank als Berater in allen Finanzierungsfragen auf Eigenkapitalbasis für den deutschen Mittelstand (Small und Mid Caps).Der Geschäftsbereich konnte erneut die anhaltende freundliche Tendenz auf den Kapitalmärkten nutzen und seine Marktposition weiter ausbauen. Die Anzahl der begleiteten Kapitalmarkt-Transaktionen wurde entsprechend von 23 auf 50 erhöht und das Provisionsergebnis um etwa 65 Prozent auf 2 Mio. EUR gesteigert.
Geschäftsbereich Business Process Outsourcing
Im Geschäftsbereich Business Process Ousourcing bietet sich die Bank als leistungsfähiger und individueller Outsourcingpartner für Privat- und Auslandsbanken mit dem Schwerpunkt Vermögensverwaltung, Makler- und Depot A- Geschäft an. Das Leistungsportfolio fokussiert auf hochwertige Bankdienstleistungen. Ingesamt konnte der Provisionsüberschuss auf knapp 4 Mio. Euro erhöht werden.
Ausblick
Seit dem offiziellen Start des neuen Private Banking im Dezember 2006 hat sich die Kundenzahl auf 1300 (Stand Juni 2007) fast verdoppelt. Im gleichen Zeitraum wurden die verwalteten Vermögenswerte ("assets under management" ) um 120 Mio. EUR auf rd. 690 Mio. EUR (Stand Juni 2007) gesteigert.
"Mit unserem neuen Private Banking stoßen wir insbesondere bei Privatkunden mit mittleren Vermögen auf großes Interesse, viele warten geradezu darauf, endlich fair und transparent beraten zu werden", umschreibt Karl Matthäus Schmidt den Geschäftsausblick für 2007.
Im Geschäftsfeld Corporate Finance ist die Zielsetzung, sich auch in 2007 als führender Anbieter für Kapitalmarkttransaktionen im Small und Mid Cap Bereich zu positionieren.
Die Aussichten hierfür werden bei anhaltend freundlichen Tendenzen auf den Kapitalmärkten als positiv eingeschätzt. "Es ist davon auszugehen, dass die mit Kapitalmarkttransaktionen generierten Volumina sich in 2007 auf der Höhe des Vorjahres bewegen werden", sagt Johannes Eismann, Finanzvorstand und Vorstand Corporate Finance der quirin bank.
Im Geschäftsfeld Business Process Outsourcing ist es Zielsetzung der Bank, neben der traditionsreichen Schweizer Privatbank Julius Bär, weitere renommierte Privatbanken als Kunden zu gewinnen.
Karl Matthäus Schmidt: "Wir haben allen Grund optimistisch in das Geschäftsjahr 2007 zu blicken und freuen uns jetzt schon darauf, möglichst viele Kunden von unserem neuen Private Banking und den übrigen Dienstleistungen der Bank überzeugen."
Ohne Gewähr! Quelle: ots
Penny-Stocks aktuell
Kunden der quirin bank können ab sofort eine All-in-Gebühr für ihre Vermögensberatung in Höhe von 1, 65 Prozent auf das Anlagevolumen wählen.
Mit der Gebühr sind alle Kosten für die Vermögensverwaltung sowie sämtliche Transaktionen abgedeckt. Darüber hinaus erhalten sie sämtliche Bestandsprovisionen und kick-backs, die die Bank erhält, zurückerstattet.
Name: Quirin Bank AG
Land / Branche: Deutschland / Finanzdienstleister
WKN / ISIN: 520230 / DE0005202303
Aktueller Kurs: 1,40 EUR (25.07.09)
Kursziel: 5,00 EUR
www.quirinbank.de
"Auf diese Weise fällt die tatsächliche Kostenbelastung deutlich niedriger aus. Wer etwa auf einen Anlagebetrag von 100.000 Euro eine Pauschalgebühr von 1.650 Euro zahlt, kann davon bis zur Hälfte an von rückerstatteten Provisionen erwarten, je nachdem für welche Anlageinstrumente er sich entscheidet", erläutert Christian Kreuser, Leiter Private Banking der quirin bank, das neue Preismodell der Bank.
Darüber hinaus böte diese Vergütung in Zeiten der Abgeltungssteuer für Anleger interessante steuerliche Aspekte, führt Kreuser weiter aus.
Während All-In-Gebühren teilweise auch von anderen Banken angeboten werden, kommen bei diesen jedoch häufig weitere Kosten hinzu, etwa Erfolgsbeteiligungen, Kosten für teurere hauseigene Produkte, oder Ausgabeaufschläge. Diese sind oft auch dann fällig, wenn das Depot des Kunden Verlust erwirtschaftet hat.
Bei der quirin Bank entfallen diese Kosten komplett, da die Beratung von Hausprodukten unabhängig ist und auf transparente, kostengünstige und effiziente Anlageinstrumente setzt.
Neben ihrem neuen Preismodell, bietet die auf Honorarberatung spezialisierte quirin bank ihre bisherigen Preismodelle auch weiterhin an. In der Vermögensverwaltung zahlen Kunden eine monatliche Grundgebühr von 75 Euro, die alle Transaktionskosten abdeckt, hinzu kommen 20 Prozent des echten Nettoanlageerfolgs. Ein Vermögensverwalter entscheidet über die Depotzusammensetzung und etwaige Umschichtungen.
"Gerade in schwierigen Finanzmarktzeiten, ist es extrem wichtig, die Anlagestrategie täglich neu anzupassen und ein aktives Risikomanagement zu betreiben", sagt Christian Kreuser. "Unser Vergütungsmodell erzwingt ein solches Vorgehen, da die Interessen von Kunden und bank identisch sind. Die Bank verdient in der Vermögensverwaltung nur Geld, wenn wir für unsere Kunden Gewinne erwirtschaften.", so Kreuser.
(Ohne Gewähr!)
Penny-Stocks: ? Kompakt und aktueller Kurs
Mit der Gebühr sind alle Kosten für die Vermögensverwaltung sowie sämtliche Transaktionen abgedeckt. Darüber hinaus erhalten sie sämtliche Bestandsprovisionen und kick-backs, die die Bank erhält, zurückerstattet.
Name: Quirin Bank AG
Land / Branche: Deutschland / Finanzdienstleister
WKN / ISIN: 520230 / DE0005202303
Aktueller Kurs: 1,40 EUR (25.07.09)
Kursziel: 5,00 EUR
www.quirinbank.de
"Auf diese Weise fällt die tatsächliche Kostenbelastung deutlich niedriger aus. Wer etwa auf einen Anlagebetrag von 100.000 Euro eine Pauschalgebühr von 1.650 Euro zahlt, kann davon bis zur Hälfte an von rückerstatteten Provisionen erwarten, je nachdem für welche Anlageinstrumente er sich entscheidet", erläutert Christian Kreuser, Leiter Private Banking der quirin bank, das neue Preismodell der Bank.
Darüber hinaus böte diese Vergütung in Zeiten der Abgeltungssteuer für Anleger interessante steuerliche Aspekte, führt Kreuser weiter aus.
Während All-In-Gebühren teilweise auch von anderen Banken angeboten werden, kommen bei diesen jedoch häufig weitere Kosten hinzu, etwa Erfolgsbeteiligungen, Kosten für teurere hauseigene Produkte, oder Ausgabeaufschläge. Diese sind oft auch dann fällig, wenn das Depot des Kunden Verlust erwirtschaftet hat.
Bei der quirin Bank entfallen diese Kosten komplett, da die Beratung von Hausprodukten unabhängig ist und auf transparente, kostengünstige und effiziente Anlageinstrumente setzt.
Neben ihrem neuen Preismodell, bietet die auf Honorarberatung spezialisierte quirin bank ihre bisherigen Preismodelle auch weiterhin an. In der Vermögensverwaltung zahlen Kunden eine monatliche Grundgebühr von 75 Euro, die alle Transaktionskosten abdeckt, hinzu kommen 20 Prozent des echten Nettoanlageerfolgs. Ein Vermögensverwalter entscheidet über die Depotzusammensetzung und etwaige Umschichtungen.
"Gerade in schwierigen Finanzmarktzeiten, ist es extrem wichtig, die Anlagestrategie täglich neu anzupassen und ein aktives Risikomanagement zu betreiben", sagt Christian Kreuser. "Unser Vergütungsmodell erzwingt ein solches Vorgehen, da die Interessen von Kunden und bank identisch sind. Die Bank verdient in der Vermögensverwaltung nur Geld, wenn wir für unsere Kunden Gewinne erwirtschaften.", so Kreuser.
(Ohne Gewähr!)
Penny-Stocks: ? Kompakt und aktueller Kurs
Quirin Bank bietet Family-Office-Dienstleistungen
Die Quirin Bank will ihr Honorarberatungskonzept künftig auch zur Betreuung hoch vermögender Kunden einsetzen. Daneben sind noch weitere neue Betätigungsfelder geplant.
Laut Christian Kreuser, Leiter Private Banking, haben vermehrt Anfragen von Anlegern mit "sehr hohen und zum Teil weit gestreute Vermögen" die Quirin Bank bewogen, ein eigenständiges Wealth Management aufzubauen. Dazu wurde Wealth Management-Experte Erwin Bengler von der Hypovereinsbank verpflichtet.
Neben der Betreuung hoch vermögender Privatkunden will sich die Quirin Bank im Private Banking für Unternehmer sowie im Stiftungsmanagement engagieren.
Flatrate plus Erfolgsbeteiligung
Kürzlich hatte die Bank ihr Gebührenmodell modifiziert: Kunden können eine "All-in-Gebühr" für ihre Vermögensberatung in Höhe von 1,65 Prozent auf das Anlagevolumen wählen. Mit der Gebühr sind alle Kosten für die Vermögensverwaltung sowie sämtliche Transaktionen abgedeckt. Bestandsprovisionen und Kick-backs, die die Bank erhält, werden zurückerstattet.
Die bisherigen Preismodelle werden weiterhin angeboten: In der Vermögensverwaltung zahlen Kunden ab 50.000 Euro Vermögen eine monatliche Grundgebühr von 75 Euro, die alle Transaktionskosten abdeckt, hinzu kommen 20 Prozent des echten Nettoanlageerfolgs. Ein Vermögensverwalter entscheidet über die Depotzusammensetzung und etwaige Umschichtungen.
"Gerade in schwierigen Finanzmarktzeiten, ist es extrem wichtig, die Anlagestrategie täglich neu anzupassen und ein aktives Risikomanagement zu betreiben", sagt Kreuser. Unser Vergütungsmodell erzwingt ein solches Vorgehen, da die Interessen von Kunden und Bank identisch sind. Die Bank verdient in der Vermögensverwaltung nur Geld, wenn wir für unsere Kunden Gewinne erwirtschaften, so Kreuser weiter.
Hintergrund: Als "Honorarberatungsbank" betreibt die Quirin Bank Bank- und Finanzgeschäfte in den Geschäftsfeldern Private Banking, Investment Banking sowie Mandantengeschäft (Business Process Outsourcing). Das 1998 gegründete Finanzinstitut betreut nach eigenen Angaben gegenwärtig 4.600 Kunden mit einem Anlagevolumen von rund 1,3 Milliarden Euro.
Quelle: Das Investment / Autor: Oliver Lepold
Die Quirin Bank will ihr Honorarberatungskonzept künftig auch zur Betreuung hoch vermögender Kunden einsetzen. Daneben sind noch weitere neue Betätigungsfelder geplant.
Laut Christian Kreuser, Leiter Private Banking, haben vermehrt Anfragen von Anlegern mit "sehr hohen und zum Teil weit gestreute Vermögen" die Quirin Bank bewogen, ein eigenständiges Wealth Management aufzubauen. Dazu wurde Wealth Management-Experte Erwin Bengler von der Hypovereinsbank verpflichtet.
Neben der Betreuung hoch vermögender Privatkunden will sich die Quirin Bank im Private Banking für Unternehmer sowie im Stiftungsmanagement engagieren.
Flatrate plus Erfolgsbeteiligung
Kürzlich hatte die Bank ihr Gebührenmodell modifiziert: Kunden können eine "All-in-Gebühr" für ihre Vermögensberatung in Höhe von 1,65 Prozent auf das Anlagevolumen wählen. Mit der Gebühr sind alle Kosten für die Vermögensverwaltung sowie sämtliche Transaktionen abgedeckt. Bestandsprovisionen und Kick-backs, die die Bank erhält, werden zurückerstattet.
Die bisherigen Preismodelle werden weiterhin angeboten: In der Vermögensverwaltung zahlen Kunden ab 50.000 Euro Vermögen eine monatliche Grundgebühr von 75 Euro, die alle Transaktionskosten abdeckt, hinzu kommen 20 Prozent des echten Nettoanlageerfolgs. Ein Vermögensverwalter entscheidet über die Depotzusammensetzung und etwaige Umschichtungen.
"Gerade in schwierigen Finanzmarktzeiten, ist es extrem wichtig, die Anlagestrategie täglich neu anzupassen und ein aktives Risikomanagement zu betreiben", sagt Kreuser. Unser Vergütungsmodell erzwingt ein solches Vorgehen, da die Interessen von Kunden und Bank identisch sind. Die Bank verdient in der Vermögensverwaltung nur Geld, wenn wir für unsere Kunden Gewinne erwirtschaften, so Kreuser weiter.
Hintergrund: Als "Honorarberatungsbank" betreibt die Quirin Bank Bank- und Finanzgeschäfte in den Geschäftsfeldern Private Banking, Investment Banking sowie Mandantengeschäft (Business Process Outsourcing). Das 1998 gegründete Finanzinstitut betreut nach eigenen Angaben gegenwärtig 4.600 Kunden mit einem Anlagevolumen von rund 1,3 Milliarden Euro.
Quelle: Das Investment / Autor: Oliver Lepold
Die quirin bank AG stellt sich selbst an den Pranger
Quirin Bank deklariert sich zu Deutschlands „unbeliebtester“ Bank
Auf den ersten Blick mag es ein wenig ungewöhnlich erscheinen – die quirin bank AG stellt sich selbst an den Pranger und bezeichnet sich als Deutschlands „unbeliebteste“ Bank. Allerdings folgt darauf direkt der Zusatz ‚Bei den Banken’ – und ergo ist ‚die richtige Perspektive’ wieder hergestellt. Das Ganze ist Teil einer Kommunikationskampagne, mit der das Institut für transparente Beratung werben will.
Das Motto der Kommunikationskampagne. lautet: „Deutschlands unbeliebteste Bank. Bei den Banken“, mit der die quirin bank eigenen Angaben zufolge zeigen will „wie man mit fairer und transparenter Beratung erfolgreich das klassische Geschäftsmodell der Großbanken in Frage stellt.“
Ab kommenden Montag, 30. August, wird der neue TV-Spot der Honorarberaterbank kurz vor der 20-Uhr-Tagesschau zu sehen sein. In bewusst pointierter Form zeigt der Spot, wie verzweifelt und ohnmächtig klassische Bankberater reagieren, wenn eine kleine Privatbank erfolgreich am Markt agiert, ihre Kundenzahl verzehnfacht und alle Provisionen abschafft.
Die Idee zur Kampagne hat die quirin bank zusammen mit der Kommunikationsagentur Euro RSCG München entwickelt. Der TV-Spot, der in Schwarz-Weiß-Optik gedreht wurde, wurde im April mit der Münchener Filmproduktion Wolff Brothers in Vancouver gedreht und ist ein Teil der Kampagne. Ein weiterer Schwerpunkt liegt zudem auf umfassenden Online-Maßnahmen und Direktmailing-Aktionen, wie die quirin bank verlauten lässt.
„Das ist der perfekte Film für unsere Bank, er bringt unser einzigartiges Geschäftsmodell und die Abgrenzung zu den anderen Banken genau auf den Punkt. Außerdem ist der Spot hervorragend umgesetzt und macht einfach Spaß“, zieht Vorstandssprecher Karl Matthäus Schmidt über den Spot Bilanz.
Quelle: FONDS professionell
Quirin Bank deklariert sich zu Deutschlands „unbeliebtester“ Bank
Auf den ersten Blick mag es ein wenig ungewöhnlich erscheinen – die quirin bank AG stellt sich selbst an den Pranger und bezeichnet sich als Deutschlands „unbeliebteste“ Bank. Allerdings folgt darauf direkt der Zusatz ‚Bei den Banken’ – und ergo ist ‚die richtige Perspektive’ wieder hergestellt. Das Ganze ist Teil einer Kommunikationskampagne, mit der das Institut für transparente Beratung werben will.
Das Motto der Kommunikationskampagne. lautet: „Deutschlands unbeliebteste Bank. Bei den Banken“, mit der die quirin bank eigenen Angaben zufolge zeigen will „wie man mit fairer und transparenter Beratung erfolgreich das klassische Geschäftsmodell der Großbanken in Frage stellt.“
Ab kommenden Montag, 30. August, wird der neue TV-Spot der Honorarberaterbank kurz vor der 20-Uhr-Tagesschau zu sehen sein. In bewusst pointierter Form zeigt der Spot, wie verzweifelt und ohnmächtig klassische Bankberater reagieren, wenn eine kleine Privatbank erfolgreich am Markt agiert, ihre Kundenzahl verzehnfacht und alle Provisionen abschafft.
Die Idee zur Kampagne hat die quirin bank zusammen mit der Kommunikationsagentur Euro RSCG München entwickelt. Der TV-Spot, der in Schwarz-Weiß-Optik gedreht wurde, wurde im April mit der Münchener Filmproduktion Wolff Brothers in Vancouver gedreht und ist ein Teil der Kampagne. Ein weiterer Schwerpunkt liegt zudem auf umfassenden Online-Maßnahmen und Direktmailing-Aktionen, wie die quirin bank verlauten lässt.
„Das ist der perfekte Film für unsere Bank, er bringt unser einzigartiges Geschäftsmodell und die Abgrenzung zu den anderen Banken genau auf den Punkt. Außerdem ist der Spot hervorragend umgesetzt und macht einfach Spaß“, zieht Vorstandssprecher Karl Matthäus Schmidt über den Spot Bilanz.
Quelle: FONDS professionell
Quirin Bank bewertet geschlossene Fonds
Ein geschlossener Fonds erscheint vielen Anlegern wie ein Brief mit sieben Siegeln: Meistens merken sie erst zu spät, wenn sie eine Niete erwischt haben. Damit Anleger zumindest wissen, was sie im Portfolio haben, bietet die Quirin Bank eine Bewertung für laufende unternehmerische Beteiligungen an.
Zonk! Wenn Sie dass hören, wissen Sie, dass Sie falsch liegen. Doch anders als beim Fernsehspiel „Geh aufs Ganze“ können Anleger nun ihre geschlossenen Fonds vor der Auflösung bewerten lassen. Die Honorarberaterbank Quirin berechnet in Zusammenarbeit mit der Vermögensverwaltung Seppelfricke & Co. Family Office (SFO) anhand von Rendite- und Risikoprognosen den aktuellen Wert der Anlagen.
Laut Quirin kauften Anleger geschlossene Fonds meist aus steuerlichen Gründen – und sind dann enttäuscht, da 60 Prozent der Produkte nicht die erwartete Rendite bringen. Manchmal sei sogar eine weitere Einzahlung nötig. Um diese Gefahr zu umgehen, bietet Quirin einen Prüfstand für bereits erworbene Beteiligungen an. Dabei errechnet SFO den aktuellen Marktwert, einen möglichen Verkaufspreis und die erwartete Restrendite der Beteiligungen
Zonk! Wenn Sie dass hören, wissen Sie, dass Sie falsch liegen. Doch anders als beim Fernsehspiel „Geh aufs Ganze“ können Anleger nun ihre geschlossenen Fonds vor der Auflösung bewerten lassen. Die Honorarberaterbank Quirin berechnet in Zusammenarbeit mit der Vermögensverwaltung Seppelfricke & Co. Family Office (SFO) anhand von Rendite- und Risikoprognosen den aktuellen Wert der Anlagen.
Laut Quirin kauften Anleger geschlossene Fonds meist aus steuerlichen Gründen – und sind dann enttäuscht, da 60 Prozent der Produkte nicht die erwartete Rendite bringen. Manchmal sei sogar eine weitere Einzahlung nötig. Um diese Gefahr zu umgehen, bietet Quirin einen Prüfstand für bereits erworbene Beteiligungen an. Dabei errechnet SFO den aktuellen Marktwert, einen möglichen Verkaufspreis und die erwartete Restrendite der Beteiligungen




