Bausparvorfinanzierung! Sofortfinanzierung!
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Dieses Thema wurde 2175 mal besucht und hat 15 Antworten.

hyfi
inaktiv
Es gibt eine Bausparvorfinanzierung und eine Bausparsofortzwischenfinanzierung. Letztere kommt allerdings nur in Ausnahmefällen in Betracht.
Bausparvorfinanzierung

Bei einer Bausparsofortzwischenfinanzierung zahlen Sie sofort das Mindestguthaben in den Bausparvertrag ein und warten dann bis er zuteilungsreif ist. Inzwischen bezahlen Sie die Zinsen auf die gesamte Bausparsumme.
Bausparvorfinanzierung

Bei einer Bausparsofortzwischenfinanzierung zahlen Sie sofort das Mindestguthaben in den Bausparvertrag ein und warten dann bis er zuteilungsreif ist. Inzwischen bezahlen Sie die Zinsen auf die gesamte Bausparsumme.
bremer.kaufbeuren
inaktiv
Gesamteffektivzins!
Aber ist es nicht so, das der Gesamteffektivzins viel höher liegt als man das auf dem ersten Blick nicht so genau wahrnimmt?
Man zahlt einen Ansparzins, ca. 7/8 Jahre lang! Sobald die 40-50% Angespart sind! Aber die Zinsen bleiben konstant von der Bausparsumme! Getilgt wird auch nicht!
Danach zahlt man für den Darlehen nochmal Zins, für ca. 9/10 Jahre lang!
Im edeffekt, ist der Gesamt effektivzins ca. doppelt so hoch wie man glaubt!
Da gibt es einen Exel Programm von Stifftung Warentest im Internet!
Ist es da denn nicht besser, gerade in jetzigen niedrigzins zeiten, lieber einen Annuitätendarlehen abzuschliessen?
Man zahlt einen Ansparzins, ca. 7/8 Jahre lang! Sobald die 40-50% Angespart sind! Aber die Zinsen bleiben konstant von der Bausparsumme! Getilgt wird auch nicht!
Danach zahlt man für den Darlehen nochmal Zins, für ca. 9/10 Jahre lang!
Im edeffekt, ist der Gesamt effektivzins ca. doppelt so hoch wie man glaubt!
Da gibt es einen Exel Programm von Stifftung Warentest im Internet!
Ist es da denn nicht besser, gerade in jetzigen niedrigzins zeiten, lieber einen Annuitätendarlehen abzuschliessen?
hyfi
inaktiv
Jo, ein Annuitätendarlehen ist meist billiger. Allerdings haben Sie mit einer Bausparvorfinanzierung den Vorteil von vollständiger Zinssicherheit auch über einen längeren Zeitraum von 25 oder 30 Jahren, dass sollten Sie auch mit in Betracht ziehen. Das heißt, Sie müssen den Effektivzins der Bausparvorfinanzierung mit der einer 25- oder 30-jährigen Zinsbindung vergleichen.
Wenn Sie nach Ablauf der ersten Zinsbindung einen geringeren Zins erwischen, hätten Sie mit dem Annuitätendarlehen gewonnen, wenn der Zins höher liegt, vielleicht verloren. Lassen Sie sich einfach diesen Grenzzinssatz ausrechnen und beurteilen Sie dann, ob der Zins in 10 Jahren höher oder niedriger liegen wird.
Wenn Sie nach Ablauf der ersten Zinsbindung einen geringeren Zins erwischen, hätten Sie mit dem Annuitätendarlehen gewonnen, wenn der Zins höher liegt, vielleicht verloren. Lassen Sie sich einfach diesen Grenzzinssatz ausrechnen und beurteilen Sie dann, ob der Zins in 10 Jahren höher oder niedriger liegen wird.
hyfi
inaktiv
Habs grad mal mit dem Stiftung-Warentest-Rechner anhand eines unserer Modell nachgerechnet...
Entweder habsch was falsch eingegeben, oder die rechnen doch recht gut für die Bausparkassen, aber im Endeffekt komme ich auf Gesamt-Effektivzinsen, die passen. Liegen auf jeden Fall nicht doppelt so hoch, sondern bei 4,94 % Gesamt-eff. bei angegebenen 4,45 % anf. eff.
Wäre die Frage noch offen, was eine 25-jährige Zinsbindung im 80-%-Beleihungsrahmen sonst kostet. DiBa macht mit 4,33 % eff. bei 15 Jahren und 60 % Schluss. DG HYP bietet 4,785 % eff. für 20 Jahre, auch bei 60 %.
Falls mal wer nachrechnen will: Hab das TA-25-Konstantmodell der Schwäbisch Hall genommen.
http://www.stiftung-warentest.de/filesto…8376f0-file.xls
Aktuelles Bausparguthaben: 0,- €
Auszahlungsbetrag: 100.000 €
Effektiver Darlehensbetrag: 100.000 €
Laufzeit der Zwischenfinanzierung: 165 Monate
Nominalzinssatz: 4,35 % p.a.
zahlungsweise: nachschüssig
Sparrate für BSV: 209,50 €
Anzahl Sparraten: 165
Bauspardarlehenslaufzeit: 139 Monate
Bauspardarlehensrate 572,- €
Restrate: 71,64 €
auch nachschüssig
Entweder habsch was falsch eingegeben, oder die rechnen doch recht gut für die Bausparkassen, aber im Endeffekt komme ich auf Gesamt-Effektivzinsen, die passen. Liegen auf jeden Fall nicht doppelt so hoch, sondern bei 4,94 % Gesamt-eff. bei angegebenen 4,45 % anf. eff.
Wäre die Frage noch offen, was eine 25-jährige Zinsbindung im 80-%-Beleihungsrahmen sonst kostet. DiBa macht mit 4,33 % eff. bei 15 Jahren und 60 % Schluss. DG HYP bietet 4,785 % eff. für 20 Jahre, auch bei 60 %.
Falls mal wer nachrechnen will: Hab das TA-25-Konstantmodell der Schwäbisch Hall genommen.
http://www.stiftung-warentest.de/filesto…8376f0-file.xls
Aktuelles Bausparguthaben: 0,- €
Auszahlungsbetrag: 100.000 €
Effektiver Darlehensbetrag: 100.000 €
Laufzeit der Zwischenfinanzierung: 165 Monate
Nominalzinssatz: 4,35 % p.a.
zahlungsweise: nachschüssig
Sparrate für BSV: 209,50 €
Anzahl Sparraten: 165
Bauspardarlehenslaufzeit: 139 Monate
Bauspardarlehensrate 572,- €
Restrate: 71,64 €
auch nachschüssig
bremer.kaufbeuren
inaktiv
Hört sich verlockend an!
Hallo Hyfi, Ok, ich wäre somit in ca. 25 Jahren mit dem Darlehen fertig! Doch jeden Monat 572€ 25J. lang zu zahlen + den Abschlussgebühr 1000€, macht mir bedenken!
Ich nähme an, das Sie ein Bauspar bzw. Finanzberater sind!
Was würden Sie mir in meinem Fall raten?
Gesamtfinanzierungssumme beträgt 125000€ inkl. Notar ect.
Ich hätte 30000€ Eigenkapital, die Finanzierung soll 95000€ kosten!
Ich wollte 65000€ 10Jahre mit 3,85% / 2,15% Til.
30000€ 5 Jahre mit 3,65% / 2,35% Til.
Die 30000€, würden nach 5Jahren - Eigenheimzulage = Restschuld 16000€ betragen! Falls der Zins nach 5 Jahren bei 5% liegen sollte, wäre ich mit weiteren 5 Jahren mit diesem Darlehen fertig!
Bei dem 65000€, wären dann nach 10Jahren 48000 Restschuld offen!
Ich hätte 10 Jahre lang, eine Monatliche Gesamtbelastung von 475€!
Bauspard. TA-25
572€ - Annu. 475€ = 97€ * 12M. * 10J. = ca. 12000€! (+Zins etwas mehr)
48000€ - 12000€ = 36000€ Restschuld nach 10 Jahren!
Falls der Zins nach 10 Jahren bei 6-7% liegen sollte, wäre mir das egal bei der Restschuldsumme!!!
So könnte ich wenigstens nach 10 Jahren meine Monatliche Belastung selbst auswählen! Und da ich noch 28Jahre alt bin, denke ich sind mir 572€ feste Monatsraten auf 25 Jahre lang zu riskant!
Ich verdiene zwar 2300€ im Monat, doch bei der Arbeitslage bzw. Arbeitlosenquote, (macht einem Angst) kann man nie genau Voraussagen, was nach 15-20Jahren passiert?? Deshalb würde ich gerne so schnell wie möglich aus dem Darlehen rauskommen!
Mich würde Ihre Persöhnliche Meinung sehr interresieren!
Ich nähme an, das Sie ein Bauspar bzw. Finanzberater sind!
Was würden Sie mir in meinem Fall raten?
Gesamtfinanzierungssumme beträgt 125000€ inkl. Notar ect.
Ich hätte 30000€ Eigenkapital, die Finanzierung soll 95000€ kosten!
Ich wollte 65000€ 10Jahre mit 3,85% / 2,15% Til.
30000€ 5 Jahre mit 3,65% / 2,35% Til.
Die 30000€, würden nach 5Jahren - Eigenheimzulage = Restschuld 16000€ betragen! Falls der Zins nach 5 Jahren bei 5% liegen sollte, wäre ich mit weiteren 5 Jahren mit diesem Darlehen fertig!
Bei dem 65000€, wären dann nach 10Jahren 48000 Restschuld offen!
Ich hätte 10 Jahre lang, eine Monatliche Gesamtbelastung von 475€!
Bauspard. TA-25
572€ - Annu. 475€ = 97€ * 12M. * 10J. = ca. 12000€! (+Zins etwas mehr)
48000€ - 12000€ = 36000€ Restschuld nach 10 Jahren!
Falls der Zins nach 10 Jahren bei 6-7% liegen sollte, wäre mir das egal bei der Restschuldsumme!!!
So könnte ich wenigstens nach 10 Jahren meine Monatliche Belastung selbst auswählen! Und da ich noch 28Jahre alt bin, denke ich sind mir 572€ feste Monatsraten auf 25 Jahre lang zu riskant!
Ich verdiene zwar 2300€ im Monat, doch bei der Arbeitslage bzw. Arbeitlosenquote, (macht einem Angst) kann man nie genau Voraussagen, was nach 15-20Jahren passiert?? Deshalb würde ich gerne so schnell wie möglich aus dem Darlehen rauskommen!
Mich würde Ihre Persöhnliche Meinung sehr interresieren!
hyfi
inaktiv
Hm, so eine Ferndiagnose ist natürlich nicht immer einfach, aber versuchen wir's mal.
Sie wollen schnell das Darlehen abbauen, dabei die Eigenheimzulage verwenden.
Sie wollen 95.000 € finanzieren, bei einem Kaufpreis von (ich schätze jetzt mal) 110.000 €. Es ist wohl ein etwas älteres Haus. Für eine Beleihungswertberechnung nehm ich da mal pauschal einen Abschlag von 15%, das könnte je nach Haus, Lage, Zustand und Bank auch noch variieren.
Bedeutet: Beleihungsgrenze 99.000 €, 80% 79.000 €, 60% 59.000 €. 95.000 € wollen Sie finanzieren, d.h. 16.000 € liegen über 80% des Beleihungsauslaufs.
Nun müssten Sie sich entscheiden, was Ihnen wichtiger ist, kleinere Rate oder schnelle Entschuldung. Mit höheren Raten geht die naturgemäß schneller. Ich habe mal die angepeilten 475,- als Orientierung genommen.
Dahingehend, ohne jetzt weitere Einzelheiten Ihres speziellen Falls zu berücksichtigen und ohne irgendwelchen Steuerfirlefanz, würde ich folgendes machen:
79.000 € Annuitätendarlehen DG HYP
- 20 Jahre fest
- 4,630 % p.a.
- 2% Tilgung
- Restschuld nach 20 Jahren ~23.000 €
16.000 € Variables Darlehen mit Zinscap
- 3,991% p.a. nachrangig variabel (bei <90 % Auslauf wär's etwas billiger)
- Tilgung mit Eigenheimzulage und evt. Sondertilgungen
- Zinscap bei +3%
Für die 23.000 € Restschuld würde ich über die 20 Jahre einen Fondssparplan empfehlen. Da reichen 50,- € monatlich. Oder eine etwas höhere Tilgung.
Zu zahlende Raten:
DG-HYP-Darlehen: 436,- €
Variables Darlehen: 53,- €
Fondssparplan: 50,- €
Wären zusammen 539,- €.
Sie sind in 20 Jahren fertig und haben kein Zinsrisiko für das 79'-Darlehen und eine Zinsobergrenze für das 16'-Darlehen plus das je nach Fonds unterschiedliche Wertentwicklungsrisiko .
Oder 489,- € und 23.000 € Restschuld in 20 Jahren.
Falls die Zinsen sinken, können Sie ab dem 10. Jahr der Zinsbindung von sich aus jederzeit umschulden.
Für die Absicherung des Risikos Arbeitslosigkeit gibt's zum Beispiel bei der R+V eine ImmobilienKreditVersicherung, die bis zu 24 Monate ihre Rate übernimmt.
In Ihrer Rechnung sieht es folgendermaßen aus:
65.000 mit 3,85%/2,15%/10 Jahre: Rest 49.000 €
30.000 mit 3,65%/2,35%/5 Jahre abzgl. jhrl. 1.100 € EHZ: Rest 20.000 € (nicht 16'!)
Dazu kommt, dass Sie sich mit den beiden verschiedenen Zinsbindungsfristen stärker an Ihre Bank binden, weil die beiden Darlehen zu verschiedenen Zeitpunkten zur Verlängerung anstehen und andere Banken nur mit Zähneknirschen nachrangig umschulden.
Außerdem: Bei der ersten Umschuldung in 5 Jahren können Sie mit "Mindermengenzuschlägen" rechnen, weil das Darlehen unter 50.000 € valutiert. Bei dem zweiten nach 10 Jahren auch
Eine Zinserhöhung auf z.B. die von Ihnen egalisierten etwa 7% käme Sie im Monat für das 65'-Darlehen 122,- € teurer, oder Sie senken die Tilgung. Das 30'-Darlehen würde 50 € mehr kosten.
172,- € mehr pro Monat. Bzw. statt 475,- € dann 647,- € monatlich.
OK, wenn der Zins konstant wie jetzt bleibt, hätten Sie natürlich mit ihrer Konstruktion gewonnen. Aber umschulden könnten Sie ja auch in meinem Vorschlag.
PS: Die Abschlussgebühr habe ich mit den Sparraten verrechnet, die kommt also bei dem TA-25 nicht noch extra obendrauf. Das wäre in der Tat etwas zuviel des Guten.
Sie wollen schnell das Darlehen abbauen, dabei die Eigenheimzulage verwenden.
Sie wollen 95.000 € finanzieren, bei einem Kaufpreis von (ich schätze jetzt mal) 110.000 €. Es ist wohl ein etwas älteres Haus. Für eine Beleihungswertberechnung nehm ich da mal pauschal einen Abschlag von 15%, das könnte je nach Haus, Lage, Zustand und Bank auch noch variieren.
Bedeutet: Beleihungsgrenze 99.000 €, 80% 79.000 €, 60% 59.000 €. 95.000 € wollen Sie finanzieren, d.h. 16.000 € liegen über 80% des Beleihungsauslaufs.
Nun müssten Sie sich entscheiden, was Ihnen wichtiger ist, kleinere Rate oder schnelle Entschuldung. Mit höheren Raten geht die naturgemäß schneller. Ich habe mal die angepeilten 475,- als Orientierung genommen.
Dahingehend, ohne jetzt weitere Einzelheiten Ihres speziellen Falls zu berücksichtigen und ohne irgendwelchen Steuerfirlefanz, würde ich folgendes machen:
79.000 € Annuitätendarlehen DG HYP
- 20 Jahre fest
- 4,630 % p.a.
- 2% Tilgung
- Restschuld nach 20 Jahren ~23.000 €
16.000 € Variables Darlehen mit Zinscap
- 3,991% p.a. nachrangig variabel (bei <90 % Auslauf wär's etwas billiger)
- Tilgung mit Eigenheimzulage und evt. Sondertilgungen
- Zinscap bei +3%
Für die 23.000 € Restschuld würde ich über die 20 Jahre einen Fondssparplan empfehlen. Da reichen 50,- € monatlich. Oder eine etwas höhere Tilgung.
Zu zahlende Raten:
DG-HYP-Darlehen: 436,- €
Variables Darlehen: 53,- €
Fondssparplan: 50,- €
Wären zusammen 539,- €.
Sie sind in 20 Jahren fertig und haben kein Zinsrisiko für das 79'-Darlehen und eine Zinsobergrenze für das 16'-Darlehen plus das je nach Fonds unterschiedliche Wertentwicklungsrisiko .
Oder 489,- € und 23.000 € Restschuld in 20 Jahren.
Falls die Zinsen sinken, können Sie ab dem 10. Jahr der Zinsbindung von sich aus jederzeit umschulden.
Für die Absicherung des Risikos Arbeitslosigkeit gibt's zum Beispiel bei der R+V eine ImmobilienKreditVersicherung, die bis zu 24 Monate ihre Rate übernimmt.
In Ihrer Rechnung sieht es folgendermaßen aus:
65.000 mit 3,85%/2,15%/10 Jahre: Rest 49.000 €
30.000 mit 3,65%/2,35%/5 Jahre abzgl. jhrl. 1.100 € EHZ: Rest 20.000 € (nicht 16'!)
Dazu kommt, dass Sie sich mit den beiden verschiedenen Zinsbindungsfristen stärker an Ihre Bank binden, weil die beiden Darlehen zu verschiedenen Zeitpunkten zur Verlängerung anstehen und andere Banken nur mit Zähneknirschen nachrangig umschulden.
Außerdem: Bei der ersten Umschuldung in 5 Jahren können Sie mit "Mindermengenzuschlägen" rechnen, weil das Darlehen unter 50.000 € valutiert. Bei dem zweiten nach 10 Jahren auch

Eine Zinserhöhung auf z.B. die von Ihnen egalisierten etwa 7% käme Sie im Monat für das 65'-Darlehen 122,- € teurer, oder Sie senken die Tilgung. Das 30'-Darlehen würde 50 € mehr kosten.
172,- € mehr pro Monat. Bzw. statt 475,- € dann 647,- € monatlich.
Zitat
Falls der Zins nach 10 Jahren bei 6-7% liegen sollte, wäre mir das egal bei der Restschuldsumme!!!
OK, wenn der Zins konstant wie jetzt bleibt, hätten Sie natürlich mit ihrer Konstruktion gewonnen. Aber umschulden könnten Sie ja auch in meinem Vorschlag.
PS: Die Abschlussgebühr habe ich mit den Sparraten verrechnet, die kommt also bei dem TA-25 nicht noch extra obendrauf. Das wäre in der Tat etwas zuviel des Guten.
hyfi
inaktiv
Zitat
Bauspard. TA-25
572€ - Annu. 475€ = 97€ * 12M. * 10J. = ca. 12000€! (+Zins etwas mehr)
Das ist eine etwas vereinfachte Ansicht. Immerhin gehen Sie beim TA-25 von 100.000 € DA-Summe, bei ihren 475 € aber von 95.000 € aus. Machen wir es mal vergleichbar, dann sollte der Unterschied nicht mehr so bösartig sein.
Monatliche Rate:
65'-TA-25: 371,80 €
65'-Annuitätendarlehen: 325,- €
Restschulden nach 10 Jahren
65.000-€-TA-25: 47.337 €
65.000-€-Annuitätendarlehen: 47.987 €
Jeweils eingezahlt:
TA-25: 44.616,-
Annuität: 39.000,-
Das heißt, das TA-25 ist 4.966,- € teurer bis hierher. Diese Kosten müsste man jetzt in Relation zum Zinsrisiko setzen, welches beim Annuitätendarlehen jetzt fällig wird.
Rothenburg
inaktiv
@ bremer.kaufbeuren
Haben Sie sich überhaupt schon einmal gefragt,
ob die Räume, derentwegen Sie hier solche Zins-
akrobatik veranstalten, den Gegenwert von
ca. 120 T€ entsprechen.
Bei kritischer Prüfung werden Sie sehr schnell
feststellen, daß Ihre Zinsbetrachtung allein nicht
der wesentliche Teil einer Kaufentscheidung sein
sollte.
Überteuerter Ersterwerb, Lage, Wiederverkaufbar-
keit und nicht zuletzt monatliche Rücklagen und
sonstige Kosten werden, bei genauer Betrachtung,
schnell das helle Bild trüben.
Die noch gewährte Eigenheimzulage sollte Ihnen
ebenfalls nicht den Blick dafür verstellen, daß
Eigentumswohnungen meistens keine guten
Entscheidungen sind.
Mit freundlichem Gruß
Rothenburg
Haben Sie sich überhaupt schon einmal gefragt,
ob die Räume, derentwegen Sie hier solche Zins-
akrobatik veranstalten, den Gegenwert von
ca. 120 T€ entsprechen.
Bei kritischer Prüfung werden Sie sehr schnell
feststellen, daß Ihre Zinsbetrachtung allein nicht
der wesentliche Teil einer Kaufentscheidung sein
sollte.
Überteuerter Ersterwerb, Lage, Wiederverkaufbar-
keit und nicht zuletzt monatliche Rücklagen und
sonstige Kosten werden, bei genauer Betrachtung,
schnell das helle Bild trüben.
Die noch gewährte Eigenheimzulage sollte Ihnen
ebenfalls nicht den Blick dafür verstellen, daß
Eigentumswohnungen meistens keine guten
Entscheidungen sind.
Mit freundlichem Gruß
Rothenburg
bremer.kaufbeuren
inaktiv
Da haben Sie schon recht!
Nun, ich kenne den Vorbesitzer ganz gut, bin schon seit Juni auf die Wohnung scharf! Doch die Wohnung lief auch über dem Makler!! Habe Sie aber als Privat gekauft!
Die Wohnung stand beim Makler für 135000€! Da wären dann noch die Makler Provisionen von 3,48€ zahlen! Somit habe ich mir nicht nur die Eigenheimzulage gesichert, sondern auch noch ca. 21000€, falls ich es vom Makler gekauft hätte!
Die Wohnung ist 86 m² groß, Bj. 1986, mit Stellplatz, 26m² Keller, inkl. Küche und Schwedenofen ect.........!
Ich brauche in die Wohnung nichts zu investieren!
Also für mich ist das ein (Schnepchen)! 119000€
Die Wohnung stand beim Makler für 135000€! Da wären dann noch die Makler Provisionen von 3,48€ zahlen! Somit habe ich mir nicht nur die Eigenheimzulage gesichert, sondern auch noch ca. 21000€, falls ich es vom Makler gekauft hätte!
Die Wohnung ist 86 m² groß, Bj. 1986, mit Stellplatz, 26m² Keller, inkl. Küche und Schwedenofen ect.........!
Ich brauche in die Wohnung nichts zu investieren!
Also für mich ist das ein (Schnepchen)! 119000€
hyfi
inaktiv
Hä? Also manchmal kann ich Ihre Argumentationen und Gedankengänge nicht nachvollziehen, und das liegt sicher nicht nur an der schwach ausgeprägten Orthographie 

Zitat
Die Wohnung stand beim Makler für 135000€! Da wären dann noch die Makler Provisionen von 3,48€ zahlen! Somit habe ich mir nicht nur die Eigenheimzulage gesichert, sondern auch noch ca. 21000€, falls ich es vom Makler gekauft hätte!
bremer.kaufbeuren
inaktiv
Hallo Hyfi, ja ich weiß, liegt auch daran, dass ich zur Zeit wenig schlaf habe!!!!!
Habe mich jetzt doch noch für den ersten Angebot entschieden.
62000€ 10J. fest mit 3,90% nom. Zins und den restlichen
33000€ Bausparvertrag von Schwäbisch Hall Fuchs Langzeit XL Tarif.
Ich wollte mit meinem gestrigen Vortrag damit sagen, das sich die Wohnung sehr wohl für mich gelohnt hat.
Falls ich die Wohnung über dem Makler gekauft hätte, müsste ich 135000€ + Makler kosten 3,48% = 140000€ Zahlen, -119000€ sind also 21000€ Gewinn! Da wären sogar die Notarkosten und Grunderwerbsteuer etwas höher!
Danke noch für deine schnellen Antworten
Wünsche euch allen ein ***** Gutes Neues Jahr *****
Habe mich jetzt doch noch für den ersten Angebot entschieden.
62000€ 10J. fest mit 3,90% nom. Zins und den restlichen
33000€ Bausparvertrag von Schwäbisch Hall Fuchs Langzeit XL Tarif.
Ich wollte mit meinem gestrigen Vortrag damit sagen, das sich die Wohnung sehr wohl für mich gelohnt hat.
Falls ich die Wohnung über dem Makler gekauft hätte, müsste ich 135000€ + Makler kosten 3,48% = 140000€ Zahlen, -119000€ sind also 21000€ Gewinn! Da wären sogar die Notarkosten und Grunderwerbsteuer etwas höher!
Danke noch für deine schnellen Antworten
Wünsche euch allen ein ***** Gutes Neues Jahr *****


