Physisches Gold und Silber kaufen? Wer hat Erfahrung ?
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Lea
inaktiv
Physisches Gold und Silber kaufen? Wer hat Erfahrung ?
Hallo
Wer hat Erfahrung auf diesem Gebiet?
Als Vermögenssicherung möchte ich gerne einen Teil meines Ersparten in
physischem Gold, Silber und Platin anlegen .
Wo und wie erwerbe ich es am günstigsten und wo ist die Lagerung
sicher und kostengünstig?
Mit freundlichen Grüßen
Lea
Wer hat Erfahrung auf diesem Gebiet?
Als Vermögenssicherung möchte ich gerne einen Teil meines Ersparten in
physischem Gold, Silber und Platin anlegen .
Wo und wie erwerbe ich es am günstigsten und wo ist die Lagerung
sicher und kostengünstig?
Mit freundlichen Grüßen
Lea
Taeaen
inaktiv
Vermögenssicherung
@ Lea
Ohne Ihnen jetzt Ihre Vermögenssicherungsstragie madig machen zu wollen: Die Zeiten, in denen sich das ängstliche Volk Gold-, Silber- und Platinbarren in den Banktresor legte, ist lange vorbei. Abgesehen davon, dass sich größere Werte nur schwerlich transportieren lassen, wenn es einmal hart auf hart kommt, sind Sicherheitsfanatiker mehr auf leichter zu bewegende, hochpreisige Werte wie Rohdiamanten oder ähnliches umgestiegen.
Edelmetalle sind totes Kapital, sie werfen keinerlei Zins ab und unterliegen naturgemäß Kursschwankungen, auf welche Sie als Anlegerin keinerlei Einfluss haben.
Sollte es denn trotzdem Edelmetall sein, informieren Sie sich vorher bitte über die Möglichkeiten der elektronischen Aufbewahrung, z.B. bei www.e-gold.com . Dort können Sie z.B. mit einem Mausklick bei gravierenden Börsenschwankungen Ihre Depots von Gold in Silber tauschen oder blitzschnell in harte Währungen umrubeln.
Ehe Sie im Falle eines sich abzeichnenden Crashs einen Termin bei Ihrer Bank bekommen haben, dürfte es zu spät sein. So können Sie schnell und angemessen reagieren.
Freundliche Grüße
Taeaen
Ohne Ihnen jetzt Ihre Vermögenssicherungsstragie madig machen zu wollen: Die Zeiten, in denen sich das ängstliche Volk Gold-, Silber- und Platinbarren in den Banktresor legte, ist lange vorbei. Abgesehen davon, dass sich größere Werte nur schwerlich transportieren lassen, wenn es einmal hart auf hart kommt, sind Sicherheitsfanatiker mehr auf leichter zu bewegende, hochpreisige Werte wie Rohdiamanten oder ähnliches umgestiegen.
Edelmetalle sind totes Kapital, sie werfen keinerlei Zins ab und unterliegen naturgemäß Kursschwankungen, auf welche Sie als Anlegerin keinerlei Einfluss haben.
Sollte es denn trotzdem Edelmetall sein, informieren Sie sich vorher bitte über die Möglichkeiten der elektronischen Aufbewahrung, z.B. bei www.e-gold.com . Dort können Sie z.B. mit einem Mausklick bei gravierenden Börsenschwankungen Ihre Depots von Gold in Silber tauschen oder blitzschnell in harte Währungen umrubeln.
Ehe Sie im Falle eines sich abzeichnenden Crashs einen Termin bei Ihrer Bank bekommen haben, dürfte es zu spät sein. So können Sie schnell und angemessen reagieren.
Freundliche Grüße
Taeaen
Lea
inaktiv
Hallo Taeaen,
Ihre Skepsis zu einem Investment in Edelmetallen hat mich nachdenklich gemacht.
Doch sollte man nicht breit gestreut anlegen?
Ich hatte sowie so nur an eine ca 10% Beimischung zu meinem Portfolio gedacht.
Danke für den Hinweiß zu E-Gold.com (Leider nur in Englisch).
Über den Rohdiamanten Markt sind nur sehr wenig Informationen zu bekommen.
Wie kann solch ein Investment seriös, sicher und natürlich einer entsprechenden Beratung durchgeführt werden?
Was meinen Sie mit ähnliches?
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Skepsis zu einem Investment in Edelmetallen hat mich nachdenklich gemacht.
Doch sollte man nicht breit gestreut anlegen?
Ich hatte sowie so nur an eine ca 10% Beimischung zu meinem Portfolio gedacht.
Danke für den Hinweiß zu E-Gold.com (Leider nur in Englisch).
Über den Rohdiamanten Markt sind nur sehr wenig Informationen zu bekommen.
Wie kann solch ein Investment seriös, sicher und natürlich einer entsprechenden Beratung durchgeführt werden?
Was meinen Sie mit ähnliches?
Mit freundlichen Grüßen
moneyinvest
inaktiv
Investment
@ Lea
Ein Investment in die bekannten Edelmetalle würde nur "funktionieren" mit einer deutlichen Wertsteigerung dieser Metalle und bei einem Abverkauf dieser Metalle in einer Hochpreisphase. Vom Verkaufserlös wären der Kaufpreis + Gebühren + Gebühren des Depots/Bankschließfaches, etc. ab zu ziehen.
Wann ein solches (spekulatives) Investment überhaupt nach den derzeitigen Kursen im Vergleich mit denjeinigen der letzten Jahren einen "Profit" abwirft, dürfte ab zu warten sein bzw. ist nicht ohne weiteres einschätzbar m.E..
Mein "Vorredner" Taeaen deutete vermutlich was anderes an:
Ich vermute die grds. Überlegung, ob Sie nicht evtl. den Ihnen zuR Verfügung stehenden Barbetrag anderweitig einem IVESTMENT zu zuführen, dass kurzfristig Erlöse erwirtschaftet und bei welchem anders als bei Ihrer Grundidee nicht auf ein spekulatives Moment gesetzt wird.....und bei welchem die "Renditen" und die "zeiträume" vorher (vertraglich) definiert sind.
Wenn meine Annahme zutreffend sein sollte, schließt sich die Frage an - ich möchte nicht indiskret sein, welchen Betrag Sie gedachten zu investieren.
Mfg
moneyinvest
Ein Investment in die bekannten Edelmetalle würde nur "funktionieren" mit einer deutlichen Wertsteigerung dieser Metalle und bei einem Abverkauf dieser Metalle in einer Hochpreisphase. Vom Verkaufserlös wären der Kaufpreis + Gebühren + Gebühren des Depots/Bankschließfaches, etc. ab zu ziehen.
Wann ein solches (spekulatives) Investment überhaupt nach den derzeitigen Kursen im Vergleich mit denjeinigen der letzten Jahren einen "Profit" abwirft, dürfte ab zu warten sein bzw. ist nicht ohne weiteres einschätzbar m.E..
Mein "Vorredner" Taeaen deutete vermutlich was anderes an:
Ich vermute die grds. Überlegung, ob Sie nicht evtl. den Ihnen zuR Verfügung stehenden Barbetrag anderweitig einem IVESTMENT zu zuführen, dass kurzfristig Erlöse erwirtschaftet und bei welchem anders als bei Ihrer Grundidee nicht auf ein spekulatives Moment gesetzt wird.....und bei welchem die "Renditen" und die "zeiträume" vorher (vertraglich) definiert sind.
Wenn meine Annahme zutreffend sein sollte, schließt sich die Frage an - ich möchte nicht indiskret sein, welchen Betrag Sie gedachten zu investieren.
Mfg
moneyinvest
HORSTWALTER
inaktiv
@Lea
Die Anlageüberlegung in physischen Edelmetallen unterscheidet sich grundlagend von normalen Anlagen. Schon klar. Nominal konnte man in den vergangenen Monaten gegenüber Fiat auch "Gewinne" machen. Interessiert dich diese sehr konservative Anlageform (physisch) weiter, so finden sich passende Informationen an anderer Stelle.
Ggf. einfach bei mir melden. Darf hier nicht mehr so auftrumpfen da die Mods sonst Pickeln bekommen.
Gruß
HORSTWALTER
Ggf. einfach bei mir melden. Darf hier nicht mehr so auftrumpfen da die Mods sonst Pickeln bekommen.
Gruß
HORSTWALTER
symion
inaktiv
Guten Abend,
bekannt ist mir folgende Seite https://www.proaurum.de (auf deutsch
Wie schon meine Vorredner mitteilten, ist es doch äußerst schwierig mit physischen Edelmetallen eine konstante vernünftige Rendite zu erwirtschaften. Quasi unmöglich. Daher würde ich diesen Weg nur gehen wenn das Geld nirgendwo auftauchen soll und es ansonsten bar im Tresor liegt.
Sinnvoll wäre auf jeden Fall bei einer langfristig Investition in Edelmetalle eine vernünftige Diversifikation!
Gruß
bekannt ist mir folgende Seite https://www.proaurum.de (auf deutsch
Wie schon meine Vorredner mitteilten, ist es doch äußerst schwierig mit physischen Edelmetallen eine konstante vernünftige Rendite zu erwirtschaften. Quasi unmöglich. Daher würde ich diesen Weg nur gehen wenn das Geld nirgendwo auftauchen soll und es ansonsten bar im Tresor liegt.
Sinnvoll wäre auf jeden Fall bei einer langfristig Investition in Edelmetalle eine vernünftige Diversifikation!
Gruß
@lea
finger weg, macht nur sinn wenn der nächste krieg vor der haustür steht oder die nächste inflation !
keiner ist verpflichtet das zeug zurückzunehmen und wenn, sind die käufer am längeren hebel
e-gold - ist auch keine alternative - macht nur als payinsrument sinn + kommt öfter vor , dass die konten leergeräumt werden !
packen sie die kohle fürs gold etc. in einen tresor und erfreuen sie sich regelmäßig beim zählen daran, dass es vorhanden ist
finger weg, macht nur sinn wenn der nächste krieg vor der haustür steht oder die nächste inflation !
keiner ist verpflichtet das zeug zurückzunehmen und wenn, sind die käufer am längeren hebel
e-gold - ist auch keine alternative - macht nur als payinsrument sinn + kommt öfter vor , dass die konten leergeräumt werden !
packen sie die kohle fürs gold etc. in einen tresor und erfreuen sie sich regelmäßig beim zählen daran, dass es vorhanden ist
SEMIRAMIS
inaktiv
zu Ende nachdenken!
Zitat von »"Lea"«
Hallo Taeaen,
Ihre Skepsis zu einem Investment in Edelmetallen hat mich nachdenklich gemacht.
Doch sollte man nicht breit gestreut anlegen?
Ich hatte sowie so nur an eine ca 10% Beimischung zu meinem Portfolio gedacht.
Danke für den Hinweiß zu E-Gold.com (Leider nur in Englisch).
Über den Rohdiamanten Markt sind nur sehr wenig Informationen zu bekommen.
Wie kann solch ein Investment seriös, sicher und natürlich einer entsprechenden Beratung durchgeführt werden?
Was meinen Sie mit ähnliches?
Mit freundlichen Grüßen
Schon mal darüber nachgedacht, daß die Zentralbanken mit ihren Goldreserven jährlich Millionen erwirtschaften und an die Bundeskassen
abführen?
Mir sind bereits zwei Vereine (e.V.)bekannt, die physisches Gold für ihre Mitglieder einlagern, und was viel wichtiger ist, Renditen aus dem ständigen An-und Verkauf von Gold erwirtschaften. Es werden keine Geldkonten geführt, Auszahlungen aus Verkäufen gehen direkt an die Vereinsmitglieder, keine Bankverbindung erforderlich.
Die Turbulenzen am Finanzmarkt verschaffen der Sicherheitsbranche eine überraschende Sonderkonjunktur.
Die Angst mancher Anleger, ihr Geld bei der Bank zu verlieren, treibt offenbar immer mehr Bürger dazu, Gold zu kaufen oder Bargeldreserven zu Hause zu bunkern. Damit die Werte nicht ungeschützt unter der Matratze landen, schaffen sich jetzt viele einen Tresor an.
"Mit der Finanzmarktkrise ist die Nachfrage nach Tresoren bei Privat- und Geschäftsleuten um 20 bis 30 Prozent gestiegen", berichtet Diethard Schmale, Vertriebschef von Burg-Wächter, dem nach eigenen Angaben größten deutschen Tresorhersteller. "Wir erwarten, dass dieser Trend noch zunimmt." Burg-Wächter erhöhte bereits die Produktion.
Auch beim größten europäischen Hersteller Gunnebo florieren die Geschäfte. "Das Sicherheitsbedürfnis der Menschen wächst. Wir erleben derzeit zwar keinen Boom, aber einen guten Zuwachs", so Thomas Hein, Marketingleiter bei Gunnebo. Der Großhändler Wosta-Tresore setzte in den vergangenen zehn Wochen 20 Prozent mehr Tresore im Privatbereich ab, sagte der Geschäftsführer Roman Wohlgemuth.
Allerdings warnen die Experten davor, Billigtresore zu kaufen. Ein billiger Safe nutzt gar nichts, da er von Einbrechern nur schnell gefunden wird und leicht zu knacken ist. Ein guter Tresor sei daran zu erkennen, dass er ein anerkanntes Zertifikat nach europäischer Norm trage - dies seien Produkte, die ein Gütesiegel der ECB-S, VdS oder des VDMA tragen. Diese Tresore sind ab 500 Euro erhältlich. Sie bieten Platz für zwei Büroordner.
Die Wahl eines Tresors sollte sich nach individuellem Bedarf richten.
Je massiver die Bauweise, desto besser eignen sie sich für höhere Werte - allerdings steigt damit auch der Preis. Um Tresore zu unterscheiden, sind sie in verschiedene Widerstandsklassen eingeteilt.
Für den Privatbedarf sollten mindestens Wertschutzschränke der Widerstandsgrade 0 oder I nach der Europäischen Norm EN 1143-1 oder Sicherheitsschränke der Stufen S1 oder S2 nach EN 14450 verwendet werden, empfehlen Fachleute der European Security Systems Association (ESSA), die als neutrale Zertifizierungsstelle Tresore auf ihrer Widerstandsfähigkeit (ECB-S) testet. Die leichte Sicherheitsstufe S1 reiche für Werte bis 5000 Euro, S2 für 20 000 Euro. Für bis zu 40 000 Euro im Privatsafe genüge der Widerstandsgrad 0, bis zu 65 000 Euro der Grad I.
Wer Bargeld und Werte bis maximal 100 000 Euro deponieren will, benötige den Widerstandsgrad III, so ESSA. Wer Bares zu Hause deponieren wolle, sollte dies zudem mit seiner Versicherung absprechen, damit das Geld bei Einbruch oder Brand nicht gänzlich verloren ist.
Die Verbraucherzentrale Hamburg sieht das Geld- und Golddepot zu Hause dagegen skeptisch: "Gold ist eine hochriskante, spekulative Anlage. Es wirft keine Zinsen ab und verursacht hohe Aufbewahrungskosten", urteilt die Verbraucherschützerin Edda Castelló. Zudem berge die Aufbewahrung von zu viel Bargeld in den heimischen vier Wänden auch Risiken: "Die Gefahr durch Einbruch oder Feuer sein Geld zu verlieren, sollte nicht unterschätzt werden. Da scheint mir das Geld auf dem Girokonto einer Bank sicherer."
Auch Banken und Sparkassen spüren derzeit eine stärkere Nachfrage nach Schließfächern.
Quelle: B.Kranz
Die Angst mancher Anleger, ihr Geld bei der Bank zu verlieren, treibt offenbar immer mehr Bürger dazu, Gold zu kaufen oder Bargeldreserven zu Hause zu bunkern. Damit die Werte nicht ungeschützt unter der Matratze landen, schaffen sich jetzt viele einen Tresor an.
"Mit der Finanzmarktkrise ist die Nachfrage nach Tresoren bei Privat- und Geschäftsleuten um 20 bis 30 Prozent gestiegen", berichtet Diethard Schmale, Vertriebschef von Burg-Wächter, dem nach eigenen Angaben größten deutschen Tresorhersteller. "Wir erwarten, dass dieser Trend noch zunimmt." Burg-Wächter erhöhte bereits die Produktion.
Auch beim größten europäischen Hersteller Gunnebo florieren die Geschäfte. "Das Sicherheitsbedürfnis der Menschen wächst. Wir erleben derzeit zwar keinen Boom, aber einen guten Zuwachs", so Thomas Hein, Marketingleiter bei Gunnebo. Der Großhändler Wosta-Tresore setzte in den vergangenen zehn Wochen 20 Prozent mehr Tresore im Privatbereich ab, sagte der Geschäftsführer Roman Wohlgemuth.
Allerdings warnen die Experten davor, Billigtresore zu kaufen. Ein billiger Safe nutzt gar nichts, da er von Einbrechern nur schnell gefunden wird und leicht zu knacken ist. Ein guter Tresor sei daran zu erkennen, dass er ein anerkanntes Zertifikat nach europäischer Norm trage - dies seien Produkte, die ein Gütesiegel der ECB-S, VdS oder des VDMA tragen. Diese Tresore sind ab 500 Euro erhältlich. Sie bieten Platz für zwei Büroordner.
Die Wahl eines Tresors sollte sich nach individuellem Bedarf richten.
Je massiver die Bauweise, desto besser eignen sie sich für höhere Werte - allerdings steigt damit auch der Preis. Um Tresore zu unterscheiden, sind sie in verschiedene Widerstandsklassen eingeteilt.
Für den Privatbedarf sollten mindestens Wertschutzschränke der Widerstandsgrade 0 oder I nach der Europäischen Norm EN 1143-1 oder Sicherheitsschränke der Stufen S1 oder S2 nach EN 14450 verwendet werden, empfehlen Fachleute der European Security Systems Association (ESSA), die als neutrale Zertifizierungsstelle Tresore auf ihrer Widerstandsfähigkeit (ECB-S) testet. Die leichte Sicherheitsstufe S1 reiche für Werte bis 5000 Euro, S2 für 20 000 Euro. Für bis zu 40 000 Euro im Privatsafe genüge der Widerstandsgrad 0, bis zu 65 000 Euro der Grad I.
Wer Bargeld und Werte bis maximal 100 000 Euro deponieren will, benötige den Widerstandsgrad III, so ESSA. Wer Bares zu Hause deponieren wolle, sollte dies zudem mit seiner Versicherung absprechen, damit das Geld bei Einbruch oder Brand nicht gänzlich verloren ist.
Die Verbraucherzentrale Hamburg sieht das Geld- und Golddepot zu Hause dagegen skeptisch: "Gold ist eine hochriskante, spekulative Anlage. Es wirft keine Zinsen ab und verursacht hohe Aufbewahrungskosten", urteilt die Verbraucherschützerin Edda Castelló. Zudem berge die Aufbewahrung von zu viel Bargeld in den heimischen vier Wänden auch Risiken: "Die Gefahr durch Einbruch oder Feuer sein Geld zu verlieren, sollte nicht unterschätzt werden. Da scheint mir das Geld auf dem Girokonto einer Bank sicherer."
Auch Banken und Sparkassen spüren derzeit eine stärkere Nachfrage nach Schließfächern.
Quelle: B.Kranz
ettinlord
inaktiv
In Gold investieren kann nie verkehrt sein, was Handelszahlen immer wieder untermauern. Nachteil hierbei ist die Unabsehbarkeit, wohin der Kurs geht, da er gewillt in gewünschte Richtungen gebracht werden kann.
Allerdings gibt es hier Möglichkeiten, seinen Profit selbst zu multiplizieren.
Von vielen belächelt sind die nicht aufgebenden Goldsucher, die sich über Wochen hinweg in abgelegene Gegenden verziehen, und nach dem begehrten Metall schürfen.

Wie z.B. hier im Dschungel Peru´s, die von den Anden entspringenden Flüsse. Diese Schürferei ist vom Staat kontrolliert und organisiert. Man kann sich eine Lizenz beantragen, eine bestimmte Strecke Fluss für sich allein zu beanspruchen. Bereits "abgegraste" Abschnitte haben dem Staat seine Einnahmen gebracht und werden für die Allgemeinheit ohne Nutzungsgebühr freigegeben. An diesen freigegebenen Stellen sammeln sich ganze Gruppen in Kürze, und organisieren untereinander die optimale Umwälzung des Bereichs. (siehe Foto).
Interessant dabei auch, das sich kleine Siedlungen der Schürfer bilden, in denen es auch an Servicebereichen wie "Kneipen" und Prostituierten nicht fehlt.
Man möge meinen, wenn man diese Leute sieht, das es so richtig arme Schweine sind, was auch garnicht so abwägig ist. Durch die Abwesenheit von der Zivilisation müssen Lebensmittel usw. alle mit dem Boot rangefahren werden. Der Preisaufschlag enorm. Meist bezahlen die Schürfer auch direkt mit Gold.

Die geschürfte Menge beträgt bei einer durchschnittlichen Maschine 80-100 Gramm.
Nun möchte ich Sie nicht ermutigen, in die Wildniss zu ziehen und sich den Schürfern anzuschliessen. Wie wäre es jedoch, wenn Sie als einer der vielen Anlaufpunkte zum Goldankauf agieren? Sie bezahlen dem Schürfer durchschnittlich 10-15 Euro pro Gramm, was gerade mal der Hälfte des Weltmarktpreises entspricht.
Ich denke, Sie verstehen jetzt, worauf ich hinaus wollte, und denen, die das Schürferfieber gepackt hat, viel Erfolg. *zwinker*
Allerdings gibt es hier Möglichkeiten, seinen Profit selbst zu multiplizieren.
Von vielen belächelt sind die nicht aufgebenden Goldsucher, die sich über Wochen hinweg in abgelegene Gegenden verziehen, und nach dem begehrten Metall schürfen.

Wie z.B. hier im Dschungel Peru´s, die von den Anden entspringenden Flüsse. Diese Schürferei ist vom Staat kontrolliert und organisiert. Man kann sich eine Lizenz beantragen, eine bestimmte Strecke Fluss für sich allein zu beanspruchen. Bereits "abgegraste" Abschnitte haben dem Staat seine Einnahmen gebracht und werden für die Allgemeinheit ohne Nutzungsgebühr freigegeben. An diesen freigegebenen Stellen sammeln sich ganze Gruppen in Kürze, und organisieren untereinander die optimale Umwälzung des Bereichs. (siehe Foto).
Interessant dabei auch, das sich kleine Siedlungen der Schürfer bilden, in denen es auch an Servicebereichen wie "Kneipen" und Prostituierten nicht fehlt.
Man möge meinen, wenn man diese Leute sieht, das es so richtig arme Schweine sind, was auch garnicht so abwägig ist. Durch die Abwesenheit von der Zivilisation müssen Lebensmittel usw. alle mit dem Boot rangefahren werden. Der Preisaufschlag enorm. Meist bezahlen die Schürfer auch direkt mit Gold.

Die geschürfte Menge beträgt bei einer durchschnittlichen Maschine 80-100 Gramm.
Nun möchte ich Sie nicht ermutigen, in die Wildniss zu ziehen und sich den Schürfern anzuschliessen. Wie wäre es jedoch, wenn Sie als einer der vielen Anlaufpunkte zum Goldankauf agieren? Sie bezahlen dem Schürfer durchschnittlich 10-15 Euro pro Gramm, was gerade mal der Hälfte des Weltmarktpreises entspricht.
Ich denke, Sie verstehen jetzt, worauf ich hinaus wollte, und denen, die das Schürferfieber gepackt hat, viel Erfolg. *zwinker*
Wenn Goldbesitz verboten wird
Können Sie sich vorstellen, dass der private Besitz von Gold einmal verboten wird? Das ist keine Horror-Phantasie - leider. Denn ein solches Gold-Verbot war bereits schon einmal traurige Realität:
"Daher verkünde ich …, dass solcher Goldbesitz verboten ist und dass jeder solche Münzen, Anlagemünzen oder anderen Goldbesitz innerhalb von vierzehn Tagen bei amtlichen Beauftragten der Regierung … gegen Erstattung zum offiziellen Preis in offiziellen Zahlungsmitteln der Regierung abzuliefern hat. Alle Tresorfächer in Banken oder Geldinstituten sind versiegelt worden und warten auf bevorstehende gesetzliche Maßnahmen. Mithin ist jeder Verkauf, Ankauf oder die Bewegung von solchem Gold … verboten, sowie jedes Devisengeschäft und jede Bewegung von solchen Metallen über die Grenze.
Der Besitz dieser verbotenen Metalle sowie die Unterhaltung eines Schließfachs für deren Lagerung ist der Regierung durch die Bank- und Versicherungsunterlagen bekannt. Es wird darauf hingewiesen, dass Ihr Schließfach versiegelt bleiben muss und nur in Anwesenheit eines Vertreters des Finanzamtes geöffnet werden darf. Per gesetzlicher Verordnung, erlassen an diesem Tage. Der Präsident der Vereinigten Staaten Franklin Roosevelt, 9. März 1933"
Heute mag es abwegig klingen, aber Sie müssen zugeben: Man weiß nie so genau, was sich die Staats- und Regierungschefs noch alles einfallen lassen. Es ist daher nicht verkehrt, Gold anonym zu erwerben. Das istbei Edelmetallhändlern problemlos möglich, bei Banken dagegen, vor allem bei Ihrer Hausbank, müssen Sie in der Regel Ihre Identität offenlegen. Bis zu einer Summe von 15.000 Euro können Sie bei Edelmetallhändlern anonym Gold erwerben. Wer für mehr als 15.000 Euro Gold kaufen will, bleibt nicht anonym – so schreiben es das Geldwäschegesetz vor. Hier sind Banken und Edelmetallhändler gleichermaßen zur Meldung an die Behörden verpflichtet. Wenn Sie mehr investieren wollen, müssen Sie das physische Gold in mehreren Tranchen kaufen.
In der aktuellen Wirtschaftskrise ist alles möglich. Wenn Sie Ihr Gold in Schließfächern in der Bundesrepublik, in der EU oder in den USA lagern, droht der Zugriff durch Vater Staat. Es bleibt Ihnen absolut NICHTS bzw. nur eine Entschädigung gegen Papiergeld zu einem dann ungewissen Kurs. Bewahren Sie es daher sicher in den eigenen vier Wänden auf, mieten Sie ein Schließfach in der Schweiz oder schließen Sie einen privaten Goldsparplan ab, der Ihr Gold im sicheren Ausland hinterlegt.
Quelle: Bankkunden-Vertraulich
Können Sie sich vorstellen, dass der private Besitz von Gold einmal verboten wird? Das ist keine Horror-Phantasie - leider. Denn ein solches Gold-Verbot war bereits schon einmal traurige Realität:
"Daher verkünde ich …, dass solcher Goldbesitz verboten ist und dass jeder solche Münzen, Anlagemünzen oder anderen Goldbesitz innerhalb von vierzehn Tagen bei amtlichen Beauftragten der Regierung … gegen Erstattung zum offiziellen Preis in offiziellen Zahlungsmitteln der Regierung abzuliefern hat. Alle Tresorfächer in Banken oder Geldinstituten sind versiegelt worden und warten auf bevorstehende gesetzliche Maßnahmen. Mithin ist jeder Verkauf, Ankauf oder die Bewegung von solchem Gold … verboten, sowie jedes Devisengeschäft und jede Bewegung von solchen Metallen über die Grenze.
Der Besitz dieser verbotenen Metalle sowie die Unterhaltung eines Schließfachs für deren Lagerung ist der Regierung durch die Bank- und Versicherungsunterlagen bekannt. Es wird darauf hingewiesen, dass Ihr Schließfach versiegelt bleiben muss und nur in Anwesenheit eines Vertreters des Finanzamtes geöffnet werden darf. Per gesetzlicher Verordnung, erlassen an diesem Tage. Der Präsident der Vereinigten Staaten Franklin Roosevelt, 9. März 1933"
Heute mag es abwegig klingen, aber Sie müssen zugeben: Man weiß nie so genau, was sich die Staats- und Regierungschefs noch alles einfallen lassen. Es ist daher nicht verkehrt, Gold anonym zu erwerben. Das istbei Edelmetallhändlern problemlos möglich, bei Banken dagegen, vor allem bei Ihrer Hausbank, müssen Sie in der Regel Ihre Identität offenlegen. Bis zu einer Summe von 15.000 Euro können Sie bei Edelmetallhändlern anonym Gold erwerben. Wer für mehr als 15.000 Euro Gold kaufen will, bleibt nicht anonym – so schreiben es das Geldwäschegesetz vor. Hier sind Banken und Edelmetallhändler gleichermaßen zur Meldung an die Behörden verpflichtet. Wenn Sie mehr investieren wollen, müssen Sie das physische Gold in mehreren Tranchen kaufen.
In der aktuellen Wirtschaftskrise ist alles möglich. Wenn Sie Ihr Gold in Schließfächern in der Bundesrepublik, in der EU oder in den USA lagern, droht der Zugriff durch Vater Staat. Es bleibt Ihnen absolut NICHTS bzw. nur eine Entschädigung gegen Papiergeld zu einem dann ungewissen Kurs. Bewahren Sie es daher sicher in den eigenen vier Wänden auf, mieten Sie ein Schließfach in der Schweiz oder schließen Sie einen privaten Goldsparplan ab, der Ihr Gold im sicheren Ausland hinterlegt.
Quelle: Bankkunden-Vertraulich
RE: Vermögenssicherung
Habe durch Zufall Ihren Beitrag aus 2005 gelesen. Ihre Falschaussagen haben sich wohl eindeutig bestätigt.
Gruß
excabe
Gruß
excabe
@ Lea
Ohne Ihnen jetzt Ihre Vermögenssicherungsstragie madig machen zu wollen: Die Zeiten, in denen sich das ängstliche Volk Gold-, Silber- und Platinbarren in den Banktresor legte, ist lange vorbei. Abgesehen davon, dass sich größere Werte nur schwerlich transportieren lassen, wenn es einmal hart auf hart kommt, sind Sicherheitsfanatiker mehr auf leichter zu bewegende, hochpreisige Werte wie Rohdiamanten oder ähnliches umgestiegen.
Edelmetalle sind totes Kapital, sie werfen keinerlei Zins ab und unterliegen naturgemäß Kursschwankungen, auf welche Sie als Anlegerin keinerlei Einfluss haben.
Sollte es denn trotzdem Edelmetall sein, informieren Sie sich vorher bitte über die Möglichkeiten der elektronischen Aufbewahrung, z.B. bei www.e-gold.com . Dort können Sie z.B. mit einem Mausklick bei gravierenden Börsenschwankungen Ihre Depots von Gold in Silber tauschen oder blitzschnell in harte Währungen umrubeln.
Ehe Sie im Falle eines sich abzeichnenden Crashs einen Termin bei Ihrer Bank bekommen haben, dürfte es zu spät sein. So können Sie schnell und angemessen reagieren.
Freundliche Grüße
Taeaen



