AKZENTA AG
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Bonobo
inaktiv
Hallo Beckenmichel,
kannst du dir vorstellen, das es noch Leute gibt, die sich vollkommen uneigennützig engagieren, wenn sie mitansehen müssen, wie Andere durch Betrug um ihr Geld gebracht werden?
Wahrscheinlich nicht, oder?
Anstatt ihr aus ganzem Herzen dankbar seid, das Euch jemand aus eurer irrealen Akzenta Welt herausholt.
Es gibt kein "geniales Geschäftsmodell" und das hat es auch nie gegeben.
Ebensowenig wie jemals einer der Initiatoren daran gedacht hat, die "prognostizierten Ausschüttungen" tatsächlich auszubezahlen.
Ich könnte es dir nochmal vorrechnen, aber mit Zahlen und Fakten könnt ihr anscheinend nicht viel anfangen.Außerdem hat das Struckischreck ja auch schon getan...zumindest bei Euch leider ohne Erfolg.
Je länger die Diskussion geht, desto mehr habe ich das Gefühl, das ihr tatsächlich professionelle Hilfe braucht...einen Seelsorger oder einen Psychotherapeuten. Vielleicht könnten die euch helfen, den Weg zurück in die Realität zu finden.
Gruß Bonobo
kannst du dir vorstellen, das es noch Leute gibt, die sich vollkommen uneigennützig engagieren, wenn sie mitansehen müssen, wie Andere durch Betrug um ihr Geld gebracht werden?
Wahrscheinlich nicht, oder?
Anstatt ihr aus ganzem Herzen dankbar seid, das Euch jemand aus eurer irrealen Akzenta Welt herausholt.
Es gibt kein "geniales Geschäftsmodell" und das hat es auch nie gegeben.
Ebensowenig wie jemals einer der Initiatoren daran gedacht hat, die "prognostizierten Ausschüttungen" tatsächlich auszubezahlen.
Ich könnte es dir nochmal vorrechnen, aber mit Zahlen und Fakten könnt ihr anscheinend nicht viel anfangen.Außerdem hat das Struckischreck ja auch schon getan...zumindest bei Euch leider ohne Erfolg.
Je länger die Diskussion geht, desto mehr habe ich das Gefühl, das ihr tatsächlich professionelle Hilfe braucht...einen Seelsorger oder einen Psychotherapeuten. Vielleicht könnten die euch helfen, den Weg zurück in die Realität zu finden.
Gruß Bonobo
Akzenta oder Multiplex wurde als Kapitalanlage vermittelt
Zitat von »"dieda"«
ja, sicherlich. im grunde hatte ich nach dem gespräch mit dem vermittler den eindruck, ich könne in 10 jahren aufhören zu arbeiten,
denn man könne ja einen teil des sprudelnden geldes immer wieder einzahlen, um immer weiter ausschüttungen zu erhalten
- und wahrscheinlich trifft sich dann irgendwann ganz deutschland an irgendeinem exotischen strand, weil das akzenta-modell so attraktiv und der erfolg nicht mehr zu verheimlichen ist.
so ungefähr. und ich wollte jedenfalls eine der ersten und schlauesten sein und habe hochmotiviert eine multiplex unterzeichnet.
ich hatte meinen vermittler direkt auf eine altersvorsorge angesprochen und mich zu diesem thema mit ihm in meiner küche verabredet.
genau das (das mit dem renten-schneeball) wurde auch in meinem gespräch als überzeugungsargument genutzt.
und hätte ich nicht selbst auf einem flyer gelesen, dass nichts garantiert ist, und meinen vermittler drauf angesprochen, hätte er diese auskunft wahrscheinlich auch unter den tisch fallen lassen.
er meinte jedenfalls dazu, auch bei einer lebensversicherung würde in den ersten 10 jahren das eingezahlte geld futsch sein, würde man in diesem zeitraum kündigen -
bei akzenta allerdings würde es in diesem zeitraum schon zu den ausschüttungen kommen.
@all,
User @dieda bestätigt das, was ich seit langem vermute und gesagt habe: Offiziell wurde von Akzenta eine Umsatzbeteiligung für den Kauf von Produkten beworben, bei denen die Provisionen durch den Händler bezahlt wurden und der Kunde nur Vorteile hätte, egal wie lange das System läuft. Der Kunde hat ja kein Risiko, weil der Händler alles bezahlt und der Kunde die UB dazubekommt. Und wenn nur die Hälfte zurückgezahlt wird, oder es fünfzehn Jahre dauert, ist das ja auch toll, oder?
Aber im Vertrieb, der ebenfalls von oben von den Vorständen gesteuert wurde, wurde die Multiplex-UB als Kapitalanlage verkauft, bei der die Kunden mit ihrer Einzahlung das volle Risiko des Totalverlustes trugen. Die Akzenta brauchte nämlich die wesentlich höheren Umsätze aus den Multiplex, um überhaupt so lange überleben zu können. Aus der originären UB oder gar den Cent-Beträgen der danach benannten Cent-AG wäre das niemals so lange gutgegangen.
Zitat
was dieses argument (Anm: Lebensversicherung/Gesetzliche Rente) allerdings mit den nicht-garantierten ausschüttungen zu tun hat, ist mir jetzt nicht mehr klar. ich war echt leicht einzulullern. oder darf man die schuld nicht immer bei sich suchen?
@dieda,
dieses Argument hatte überhaupt nichts damit zu tun. Diese Verkaufsargumente waren allesamt falsch und dienten nur dazu, den Anleger auf die falsche Spur zu bringen. Das erkennt man allerdings erst, wenn man sich so wie ich tief in die Materie eingearbeitet hat und jedes Argument unter die Lupe genommen hat. Ich habe jedes Argument wiederlegt und dieses seit zwei Jahren bereits geschrieben, leider für manche zu spät.
Sie sind leider darauf hereingefallen, ob schuld oder nicht schuld, wer vermag das schon zu sagen. Nutzen Sie die Chance für die Zukunft, schützen Sie sich selbst und andere vor solchen Betrügern. Denn eines ist sicher: Die nächsten sitzen schon wieder in den Startlöchern und erfinden neue alte Systeme mit neuen Lügen.
@beckenmichel,
ja, Sarkasmus hören Sie heraus. Aber hin und wieder müssen Provokationen sein, um an die richtigen Informationen zu kommen. Und leider ist es traurig genug, dass immer wieder Menschen auf solche Betrüger wie Chmiel & Co. hereinfallen.
Nein, ich bin kein Anwalt und habe auch mit keinem der Anwälte zu tun, die bei google inserieren. Ich schreibe auch nicht aus irgendeinem wirtschaftlichen Eigeninteresse (wie z.B. sämtliche Akzentorianer) oder bekomme von irgendwoher Geld für meine Beiträge.
Struckischreck
beckenmichel
inaktiv
@ bonobo:
nein kann ich mir wirklich nicht vorstellen...
was greifst du mich eigentlich persönlich jetzt an?
ich bin wenigstens hier und hör mir alles an...lies doch mal zurück, die die am lautesten geschrien haben von denen liest du jetzt nichts mehr...
beckenmichel...der sich fragt was er bonobo getan hat
Zitat
kannst du dir vorstellen, das es noch Leute gibt, die sich vollkommen uneigennützig engagieren, wenn sie mitansehen müssen, wie Andere durch Betrug um ihr Geld gebracht werden?
nein kann ich mir wirklich nicht vorstellen...
was greifst du mich eigentlich persönlich jetzt an?
ich bin wenigstens hier und hör mir alles an...lies doch mal zurück, die die am lautesten geschrien haben von denen liest du jetzt nichts mehr...
beckenmichel...der sich fragt was er bonobo getan hat
Bonobo
inaktiv
Sorry Beckenmichel,
ich wollte dich nicht persönlich angreifen.
Mir ist auch schon aufgefallen, das du einer der Wenigen bist, die zuhören bzw. aufmerksam lesen und du sicher früher oder später zu den gleichen Ergebnissen kommen wirst.
Es ist aber tatsächlich so, das weder Struckischreck noch ich, irgendwelche persönlichen Vorteile davon haben, hier zu schreiben.
Viel Spaß heute Abend
Bonobo
ich wollte dich nicht persönlich angreifen.
Mir ist auch schon aufgefallen, das du einer der Wenigen bist, die zuhören bzw. aufmerksam lesen und du sicher früher oder später zu den gleichen Ergebnissen kommen wirst.
Es ist aber tatsächlich so, das weder Struckischreck noch ich, irgendwelche persönlichen Vorteile davon haben, hier zu schreiben.
Viel Spaß heute Abend
Bonobo
Akzentaaaahhhhh
inaktiv
@ALL Akzentakritiker
macht doch jetzt endlich Alle einmal eine kreative Pause,
bis Fakten, Fakten, Fakten ob positiv, oder negativ auf den Tisch kommen.
Die StA und die RAe werden es schon richten, egal in welche Richtung.
Das Lesen des immer gleich gearteten Meinungsgesülze ist zeitaufwendig und nervend. Lasst endlich Fakten sprechen, denn ich dachte ich erfahre etwas Neues
Unabhängig kann natürlich Jeder wirklich Geschädigte und Betrogene seine Rechtschutzversicherung zur Deckungszusage, und einen RA seines Vertrauens informieren, macht es endlich und labert nicht so viel darüber.. schafft auch für Euch „Fakten“.
Gepostet wird hier viel, die Fakten wie dieser u. zitierte Link der damaligen StA fehlen mir, aber Sie werden demnächst wieder erscheinen, hoffe ich doch ;-)
Mal sehen was die Kritiker sich dann wieder einfallen lassen, denn Ihr schreit doch alle:
„Endlich ist die Staatsanwaltschaft involviert“, endlich kann ich mein Ego frisieren,
und mich als GOMO Guru erweisen, und werde zu einem sakralen Gegenstand meiner GOMO-Fangemeinde aber, hopala, da waren ja noch die FAKTEN, oder glaubt Ihr der StA doch nicht mehr, oder sucht euch nur das heraus, was nicht so viel Schmerz bereitet?
http://www.experten.de/archiv/101721_32587.pdf
Auch wer in der Schule nur „singen und lachen gelernt hat“,
Wer zuletzt lacht, lacht am Besten ;-)
macht doch jetzt endlich Alle einmal eine kreative Pause,
bis Fakten, Fakten, Fakten ob positiv, oder negativ auf den Tisch kommen.
Die StA und die RAe werden es schon richten, egal in welche Richtung.
Das Lesen des immer gleich gearteten Meinungsgesülze ist zeitaufwendig und nervend. Lasst endlich Fakten sprechen, denn ich dachte ich erfahre etwas Neues
Unabhängig kann natürlich Jeder wirklich Geschädigte und Betrogene seine Rechtschutzversicherung zur Deckungszusage, und einen RA seines Vertrauens informieren, macht es endlich und labert nicht so viel darüber.. schafft auch für Euch „Fakten“.
Gepostet wird hier viel, die Fakten wie dieser u. zitierte Link der damaligen StA fehlen mir, aber Sie werden demnächst wieder erscheinen, hoffe ich doch ;-)
Mal sehen was die Kritiker sich dann wieder einfallen lassen, denn Ihr schreit doch alle:
„Endlich ist die Staatsanwaltschaft involviert“, endlich kann ich mein Ego frisieren,
und mich als GOMO Guru erweisen, und werde zu einem sakralen Gegenstand meiner GOMO-Fangemeinde aber, hopala, da waren ja noch die FAKTEN, oder glaubt Ihr der StA doch nicht mehr, oder sucht euch nur das heraus, was nicht so viel Schmerz bereitet?
http://www.experten.de/archiv/101721_32587.pdf
Auch wer in der Schule nur „singen und lachen gelernt hat“,
Wer zuletzt lacht, lacht am Besten ;-)
dieda
inaktiv
Zitat von »"beckenmichel"«
@dieda
Zitat
außerdem: warum erfahre ich erst duch das tochterunternehmen cent ag per email, dass es zur mittleren katastrophe gekommen ist?!
so ein blödsinn was sie da schreiben!
ein paar sätze weiter oben schreiben sie noch:
Zitat
und auf der homepage wird auch keine sorgen-hotline angeboten
auf der hompage stehen seit 5 wochen die aktuellen infos...
sie widersprechen sich ständig...was wollen sie eigentlich?
wer verarscht hier denn wen?
beckenmichel....kopfschüttelnd...
@beckenmichel:
sie haben mich missverstanden, selbstverständlich: jetzt, wo ich auf das problem aufmerksam geworden bin, stehen mir alle informationsquellen offen. aber ich habe fast einen monat nicht gewusst, dass akzenta im knast sitzt, erst durch die email der cent ag habe ich es erfahren, verstehen sie?
ich hätte mir gewünscht, direkt von der akzenta in kenntnis gesetzt worden zu sein. und ich würde mir auch wünschen, auf der akzenta-homepage eine telefonnummer oder extra eingerichtete emailadresse für diese krisensituation vorzufinden - anstelle einer schmetterlinggeschichte.
Akzenta oder Was prüfte die Staatsanwaltschaft
@Akzentaaaargg,
danke für den Link mit den Fakten. Was steht in dem Schreiben der Staatsanwaltschaft München II vom 08.10.2002?
Kein Verstoß gegen §4 UWG (Beispiele unlauteren Wettbewerbs)
Richtig. Kunden mussten keine neuen Kunden werben. Keine progressive Kundenwerbung im Sinne des Gesetzes.
Selbst die Staatsanwaltschaft hat seinerzeit schon erkannt, dass sich die Duplex (Vorläufer der Multiplex) nur rechnet, wenn mehr und mehr Umsatz durch Kunden gemacht wird. Es war nur kein Verstoß gegen das UWG. 2002 war das System auch noch nicht so klar erkennbar.
Ich behaupte, dass die Staatsanwaltschaft seinerzeit mit meinen Berechnungen aus 2004 auch schon zu einer anderen Einschätzung gelangt wäre. Aber sie konnte es damals nicht anders prüfen.
Ausschließlich deshalb kein strafbares Handeln, weil ausdrücklich überall stand: Es ist nichts garantiert. Wie wurde aber argumentiert: Funktioniert seit 1998, alle Prognosen bislang erfüllt, Bürgel hat die Akzenta geprüft, sounsoviele Millionen Euro bereits ausgeschüttet, genialer Wirtschaftsmotor, undsoweiterundsofort.
Die Staatsanwaltschaft hatte nur strafrechtliche Tatbestände zu prüfen. Damals lagen solche im Endeffekt nicht vor. Heute, vier Jahre später, sieht das offensichtlich ganz anders aus.
Fazit: Die Staatsanwaltschaft hat seinerzeit festgestellt, dass keine strafrechtlichen Tatbestände vorlagen. Sie hat nicht gesagt, dass das Akzenta-System funktionieren würde und schon garnicht, dass nicht tausende von Anlegern in der Zukunft ihr Geld verlieren werden.
Wenn wir von Fakten reden, dann bitte von den Fakten, dass jährlich sich verdoppelnde Umsätze nicht möglich sind, sondern dass Schneeball- oder Pyramidensysteme wie das der Akzenta sicher irgendwann explodieren.
Struckischreck
danke für den Link mit den Fakten. Was steht in dem Schreiben der Staatsanwaltschaft München II vom 08.10.2002?
Zitat
Anhaltspunkte für das Vorliegen strafbarer Werbung im Sinne von §4 UWG sind nicht gegeben, da keine falschen Angaben hinsichtlich eines zu erwerbenden Produkts seitens der Akzenta AG gemacht werden.
Kein Verstoß gegen §4 UWG (Beispiele unlauteren Wettbewerbs)
Zitat
Auch ein Schneeball-System im Sinne des 6 c UWG liegt nicht vor. Nach dieser Strafnorm wäre es erforderlich, dass den Kunden besondere Vergünstigungen dafür versprochen würden, dass sie selbst Kunden und diese wiederum Kunden anwerben würden. Ein solcher Fall ist hier nicht gegeben.
Richtig. Kunden mussten keine neuen Kunden werben. Keine progressive Kundenwerbung im Sinne des Gesetzes.
Zitat
Die Tatsache, dass sich die sogenannte "Duplex-Beteiligung" nur rechnet, wenn tatsächlich mehr und mehr Kunden und damit mehr Umsatz bei der Akzenta AG eingehen, begründet allein keine progressive Kundenwerbung im Sinne des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb.
Selbst die Staatsanwaltschaft hat seinerzeit schon erkannt, dass sich die Duplex (Vorläufer der Multiplex) nur rechnet, wenn mehr und mehr Umsatz durch Kunden gemacht wird. Es war nur kein Verstoß gegen das UWG. 2002 war das System auch noch nicht so klar erkennbar.
Zitat
Die seitens der Akzenta AG gemachten Versprechungen erscheinen zwar unwahrscheinlich, sind aber grundsätzlich möglich.
Ich behaupte, dass die Staatsanwaltschaft seinerzeit mit meinen Berechnungen aus 2004 auch schon zu einer anderen Einschätzung gelangt wäre. Aber sie konnte es damals nicht anders prüfen.
Zitat
Ein Kapitalanlagebetrug im Sinne des StGB liegt nicht vor. Nach dieser Strafvorschrift müssten die Beschuldigten im Zusammenhang mit Bezugsrechten, die eine Beteiligung am Ergebnis eines Unternehmens gewähren sollen, unrichtige vorteilhafte Angaben gemacht haben oder nachteilige Tatsachen verschwiegen haben. Dies ist im vorliegenden Fall nicht der Fall, da hinsichtlich der sogenannten Duplex-Beteiligung und auch der sonstigen Inaussichtstellung von Umsatzbeteiligungen jeweils darauf hingewiesen wird, dass auch ein völliger Kapitalverlust eintreten kann, sofern die nötigen Umsätze nicht erzielt werden. In den Prospekten wird jeweils darauf hingewiesen, dass es sich um reine Prognosen handelt.
Ausschließlich deshalb kein strafbares Handeln, weil ausdrücklich überall stand: Es ist nichts garantiert. Wie wurde aber argumentiert: Funktioniert seit 1998, alle Prognosen bislang erfüllt, Bürgel hat die Akzenta geprüft, sounsoviele Millionen Euro bereits ausgeschüttet, genialer Wirtschaftsmotor, undsoweiterundsofort.
Zitat
In wie weit es sich bei den Produkten der Akzenta AG um seriöse Angebote handelt, unterliegt nicht der Beurteilung der Staatsanwaltschaft. Jedenfalls ist strafbares Handeln aus derzeitiger Sicht nicht gegeben.
Die Staatsanwaltschaft hatte nur strafrechtliche Tatbestände zu prüfen. Damals lagen solche im Endeffekt nicht vor. Heute, vier Jahre später, sieht das offensichtlich ganz anders aus.
Fazit: Die Staatsanwaltschaft hat seinerzeit festgestellt, dass keine strafrechtlichen Tatbestände vorlagen. Sie hat nicht gesagt, dass das Akzenta-System funktionieren würde und schon garnicht, dass nicht tausende von Anlegern in der Zukunft ihr Geld verlieren werden.
Wenn wir von Fakten reden, dann bitte von den Fakten, dass jährlich sich verdoppelnde Umsätze nicht möglich sind, sondern dass Schneeball- oder Pyramidensysteme wie das der Akzenta sicher irgendwann explodieren.
Struckischreck
Akzentaaaahhhhh
inaktiv
@Strucki
Danke für die Hinweise.
Beachten sollte man aber auch, daß die damalige "Duplex" vom Markt genommen wurde, wahrscheinlich um der Gesetzeslage zu entsprechen.
@Dereck und Co.
*** hier im Forum nicht
Werbung kostet Geld - näheres unter Forenwerbung
weitere Verstöße gegen die Forenregeln kosten den Userzugang / Mod.
Die Kosten würde ich dir erstatten, falls gewünscht!
Ich warte darauf, und bin gespannt, welche Fakten mir von dir, oder
Allen anderen vorgelegt werden, wer dies nicht annimmt, sollte sich dann aber bitte auch mit "angeblichen Dokumenten und Fakten" zurückhalten.
Danke für die Hinweise.
Beachten sollte man aber auch, daß die damalige "Duplex" vom Markt genommen wurde, wahrscheinlich um der Gesetzeslage zu entsprechen.
@Dereck und Co.
*** hier im Forum nicht
Werbung kostet Geld - näheres unter Forenwerbung
weitere Verstöße gegen die Forenregeln kosten den Userzugang / Mod.
Die Kosten würde ich dir erstatten, falls gewünscht!
Ich warte darauf, und bin gespannt, welche Fakten mir von dir, oder
Allen anderen vorgelegt werden, wer dies nicht annimmt, sollte sich dann aber bitte auch mit "angeblichen Dokumenten und Fakten" zurückhalten.
Akzenta oder Was macht das für einen Unterschied?
Zitat von »"Akzentaaaahhhhh"«
@Strucki
Danke für die Hinweise.
Beachten sollte man aber auch, daß die damalige "Duplex" vom Markt genommen wurde, wahrscheinlich um der Gesetzeslage zu entsprechen.
@Akzentaaaahhhhh,
ja und? Dafür wurde die Multiplex-UB verkloppt, teilweise sogar angeblich hinterlegt mit AAA-Papieren (wie immer das gehen soll), oder Steuern-sparen-mit-Akzenta oder Immobilienfinanzierungen mit Akzenta-UB (die können jetzt schon mal den Möbelwagen bestellen) oder der Risiko-Renten-Plan.
Alles, um möglichst viel Geld einzusammeln, um das System möglichst lange am Leben zu erhalten, mit dem Ergebnis, dass jetzt möglichst viele Kunden ihr Geld verlieren werden, das sie eingezahlt haben.
Struckischreck
Dereck
inaktiv
Ich hatte die Dokumente dem GoMoPa-Moderator zukommen lassen.
PDF - Dok.
Akzenta Bonusplan
Akzenta - Payfect
Akzenta Verzicht
Akzenta - Urteil
PDF - Dok.
Akzenta Bonusplan
Akzenta - Payfect
Akzenta Verzicht
Akzenta - Urteil
Akzenta und der Bonusplan
Zitat von »"Dereck"«
@Dereck,
das ist ja eine sehr interessante Darstellung. Zum Verständnis habe ich noch ein paar Fragen:
Blatt2:
Was ist ein "Geschäft der Variante 5"?
Was heißt hier "Bewertungssumme"?
Was heißt: "Unter jedem Vertrag werden insgesamt 4.000 DM Bewertungssumme zugeteilt?
Blatt4:
Was sind "Vertragsstellen"?
Was heißt "Diese 1.600 DM werdem vom "Topf" verwendet, um selbst eigene Vertragsstellen zu generieren?
Bitte kurzfristig um Beantwortung. Danke.
Struckischreck
Akzentaaaahhhhh
inaktiv
@Dereck:
Frage am Rande, müssen mich die internen Geschäftsbeziehungen und Urteile zu Payfect interessieren?
Ich vermute, hier haben gewisse Parteien Ihre Vertragsverhältnis missverstanden.
Welchen Benefit hat diese Aussage, für uns als ev. geschädigte betrogene Multiplexteilnehmer?
Ihre Präsentationsunterlagen sind veraltet, geben wenig Aufschlüsse für mich, der nur "singen und Lachen" gelernt hat.
Eventuell können Sie es uns, oder Strucki erklären, was dies beweisen sollte?
Schön wären natürlich neuere Unterlagen bzgl. der Multiplex, oder aktueller Umsatzbeteilungen nach 2002, dessen Veröffentlichung hoffentlich gegen keine Copyrightrechte verstossen
@Strucki
so weit ich informiert bin, kann man zur Absicherung der Einlage/Einzahlung in die Multiplex, festverzinste Wertpapiere
einer englischen Bank in Höhe der Einlagesumme erwerben.
Dies galt ab eine Einlagesumme > 50.000 EUR,
aus der dann automatisch eine etwas dezimierte
Gesamtumsatzausschüttung als Eigenbeitrag resultierte.
Konnte man freiwillig annehmen, oder auch nicht, somit ist die Einlage zu auf Wunsch zu 100 % abgesichert. Aber ich bin kein Aktivpartner oder Akzentarianer , ev. könnte es ja einer der Mitleser genauer erklären, wenn es Sie überhaupt interessiert.
Frage am Rande, müssen mich die internen Geschäftsbeziehungen und Urteile zu Payfect interessieren?
Ich vermute, hier haben gewisse Parteien Ihre Vertragsverhältnis missverstanden.
Welchen Benefit hat diese Aussage, für uns als ev. geschädigte betrogene Multiplexteilnehmer?
Ihre Präsentationsunterlagen sind veraltet, geben wenig Aufschlüsse für mich, der nur "singen und Lachen" gelernt hat.
Eventuell können Sie es uns, oder Strucki erklären, was dies beweisen sollte?
Schön wären natürlich neuere Unterlagen bzgl. der Multiplex, oder aktueller Umsatzbeteilungen nach 2002, dessen Veröffentlichung hoffentlich gegen keine Copyrightrechte verstossen
@Strucki
so weit ich informiert bin, kann man zur Absicherung der Einlage/Einzahlung in die Multiplex, festverzinste Wertpapiere
einer englischen Bank in Höhe der Einlagesumme erwerben.
Dies galt ab eine Einlagesumme > 50.000 EUR,
aus der dann automatisch eine etwas dezimierte
Gesamtumsatzausschüttung als Eigenbeitrag resultierte.
Konnte man freiwillig annehmen, oder auch nicht, somit ist die Einlage zu auf Wunsch zu 100 % abgesichert. Aber ich bin kein Aktivpartner oder Akzentarianer , ev. könnte es ja einer der Mitleser genauer erklären, wenn es Sie überhaupt interessiert.
Akzenta oder Absicherung mit AAA-Papieren
Zitat von »"Akzentaaaahhhhh"«
@Strucki
so weit ich informiert bin, kann man zur Absicherung der Einlage/Einzahlung in die Multiplex, festverzinste Wertpapiere
einer englischen Bank in Höhe der Einlagesumme erwerben.
Dies galt ab eine Einlagesumme > 50.000 EUR,
aus der dann automatisch eine etwas dezimierte
Gesamtumsatzausschüttung als Eigenbeitrag resultierte.
Konnte man freiwillig annehmen, oder auch nicht, somit ist die Einlage zu auf Wunsch zu 100 % abgesichert. Aber ich bin kein Aktivpartner oder Akzentarianer , ev. könnte es ja einer der Mitleser genauer erklären, wenn es Sie überhaupt interessiert.
@Akzentaaahhhh,
vielleicht haben Sie doch zu meinem Verständnis noch ein paar Informationen:
Der Kunde hat eine Einlage in eine Multiplex in Höhe von 50.000 EUR gezeichnet. Für diese sollten die Ausschüttungen gemäß dem Multiplex-Plan in den darauffolgenden zehn Jahren monatlich erfolgen. Richtig?
Diese Ausschüttungen waren so geplant, dass sich seine Einlagesumme innerhalb dieses Zeitraumes vervier- oder verfünffachen würde, aus 4.000 EUR zzgl. Ust. = 4.640 EUR sollten dann 25.000 EUR werden. Aus 50.000 EUR wären dann nach dem gleichen Schlüssel 313.500 EUR geworden. Dafür stand seine Einlage zu 100% im Risiko. Richtig?
Jetzt wird von der Akzenta angeboten, seine Einlagesumme zu 100% über Wertpapiere einer englischen Bank abzusichern. Ich gehe davon aus, dass nur die Nettoeinlage, also ohne Umsatzsteuer, abgesichert wird, von 58.000 EUR einschließlich USt. also 50.000 EUR. Richtig?
Dafür wird nur eine reduzierte Umsatzbeteiligung ausgezahlt, also meinetwegen nur eine Verdreifachung der Einlage in 10 Jahren. Richtig?
Wenn aber die Einlage zu 100% abgesichert werden sollte, dann muss die Akzenta Wertpapiere kaufen, die nach 10 Jahren sicher den Einlagebetrag zu 100% wieder ausschütten, z.B. mit 4% abgezinste Festverzinsliche Wertpapiere. Damit müsste aber ein Großteil des Betrages von 50.000 EUR (bei 4% sind das 33.538,46 EUR) dorthin fließen, damit die Rechnung aufgeht, und damit bleiben nur 16.461,54 EUR für die Akzenta UB übrig. Richtig?
Wer kann mir das erklären, wie dann die Rechnung aufgehen soll?
Struckischreck
Akzentaaaahhhhh
inaktiv
@Strucki
kann Ihre Hinweise dahingehend bestätigen, daß die Akzenta diese
Wertpapiere zum Zwecke der Multiplex Absicherung definitiv erworben und eingesetzt hat.
Zur weiteren Berechnungen der Verzinsungsmodelle, aktueller Verteilerschlüssel und Plausibilitäten kann ich keine Auskünfte geben,
da ich diese nicht vorliegen habe, nicht kenne , und hierzu ev. falsche Vermutungen äußern würde.
Wie aber bereits hingeweisen, sind diverse RAe momentan im Namen der Akzenta involviert, der StA sämtliche Modelle und Verteilerstrukturen offenzulegen.
Man muss abwarten es benötigt Zeit.
Was dabei herauskommt, ???? wir sind doch Alle gespannt darauf ,was passieren wird.
Alles Andere sind nur Vermutungen.
kann Ihre Hinweise dahingehend bestätigen, daß die Akzenta diese
Wertpapiere zum Zwecke der Multiplex Absicherung definitiv erworben und eingesetzt hat.
Zur weiteren Berechnungen der Verzinsungsmodelle, aktueller Verteilerschlüssel und Plausibilitäten kann ich keine Auskünfte geben,
da ich diese nicht vorliegen habe, nicht kenne , und hierzu ev. falsche Vermutungen äußern würde.
Wie aber bereits hingeweisen, sind diverse RAe momentan im Namen der Akzenta involviert, der StA sämtliche Modelle und Verteilerstrukturen offenzulegen.
Man muss abwarten es benötigt Zeit.
Was dabei herauskommt, ???? wir sind doch Alle gespannt darauf ,was passieren wird.
Alles Andere sind nur Vermutungen.
Akzenta und Der Multiplikator
@Akzentaaahhh,
Zitat von »"Akzentaaaahhhhh"«
Wie aber bereits hingeweisen, sind diverse RAe momentan im Namen der Akzenta involviert, der StA sämtliche Modelle und Verteilerstrukturen offenzulegen.
Man muss abwarten es benötigt Zeit.
Was dabei herauskommt, ???? wir sind doch Alle gespannt darauf ,was passieren wird.
wenn ich das richtig verstehe, dann hoffen Sie noch immer, dass sich alles als ein gigantischer Justizirrtum herausstellt und dass die Akzenta ihre Geschäftstätigkeit wieder aufnehmen kann. Das halte ich für völlig ausgeschlossen.
Wenn ich mir http://www.gomopa.net/downloadarea/Akzenta_Bonusplan.pdf "Der Multiplikator" (Seite 7) über 20 Ebenen anschaue: Wenn das kein Schneeballsystem ist, dann rutsche ich freiwillig auf Knien von München nach Altötting und leiste dort Abbitte und tue Buße.
Struckischreck
beckenmichel
inaktiv
Zitat
in den Baumärkten gibt es günstige Knieschoner
nicht doch baumarkt...gibts auch bei neckermann und karstatt und quelle versand...da kann struckischreck mit seinen dann erworbenen frei-karte einkaufen und bekommt dann eine UB beim jeweiligen unternehmen gezeichnet und erstattet....
beckenmichel...der heute grad das erste mal gelacht hat nach dem volkstrauertag gestern....
Hallo Struckischreck,
Du brauchst nicht auf Knien rutschen, denn es ist so wie Du schreibst.
Der poldibaer fragt sich schon, wie verbohrt muss jemand sein, dass er die Realität nicht sieht. Wer glaubt mit ungewöhnlichen Methoden dicke Kohle zu machen, darf sich nicht wundern wenn plötzlich die Kohle weg ist.
Respekt für Deine Beiträge!
der poldibaer
Du brauchst nicht auf Knien rutschen, denn es ist so wie Du schreibst.
Der poldibaer fragt sich schon, wie verbohrt muss jemand sein, dass er die Realität nicht sieht. Wer glaubt mit ungewöhnlichen Methoden dicke Kohle zu machen, darf sich nicht wundern wenn plötzlich die Kohle weg ist.
Respekt für Deine Beiträge!
der poldibaer
Dereck
inaktiv
Blatt2:
Was ist ein "Geschäft der Variante 5"?
Die höchste Einzahlungsmöglichkeit mit der höchsten Umsatzbeteiligung.
Was heißt hier "Bewertungssumme"?
Das ist die "Prognose" oder Umsatzbeteiligung.
Was heißt: "Unter jedem Vertrag werden insgesamt 4.000 DM Bewertungssumme zugeteilt?
Wenn jemand 2000 DM (lt. BsP.) einzahlt werden 2 x 2000 DM laut Verteilungsschlüssel darunter geschrieben, bevor ausgezahlt wird (offene 2er Matrix)
Blatt4:
Was sind "Vertragsstellen"?
Die Vertragsnummern also 100001 dann 100002, dann 100003 usw.
Was heißt "Diese 1.600 DM werdem vom "Topf" verwendet, um selbst eigene Vertragsstellen zu generieren?
Das ist das Geld, was beim Verteilen übrig bleibt. Das geht dann in "eigene Vertragsstellen bzw. eigene Verträge" Wemm die gehören, will ich gar nicht hier andeuten.
Bitte kurzfristig um Beantwortung. Danke.
Was ist ein "Geschäft der Variante 5"?
Die höchste Einzahlungsmöglichkeit mit der höchsten Umsatzbeteiligung.
Was heißt hier "Bewertungssumme"?
Das ist die "Prognose" oder Umsatzbeteiligung.
Was heißt: "Unter jedem Vertrag werden insgesamt 4.000 DM Bewertungssumme zugeteilt?
Wenn jemand 2000 DM (lt. BsP.) einzahlt werden 2 x 2000 DM laut Verteilungsschlüssel darunter geschrieben, bevor ausgezahlt wird (offene 2er Matrix)
Blatt4:
Was sind "Vertragsstellen"?
Die Vertragsnummern also 100001 dann 100002, dann 100003 usw.
Was heißt "Diese 1.600 DM werdem vom "Topf" verwendet, um selbst eigene Vertragsstellen zu generieren?
Das ist das Geld, was beim Verteilen übrig bleibt. Das geht dann in "eigene Vertragsstellen bzw. eigene Verträge" Wemm die gehören, will ich gar nicht hier andeuten.
Bitte kurzfristig um Beantwortung. Danke.


