AKZENTA AG
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Werter @ Benn !
Ich habe Spass am Leben, arbeite gerne und in meiner Freizeit kann ich tun und lassen was ich will.
Ich hänge in keinen Foren rum und ich bin ziemlich schnell, auch im schreiben. Dazu kommt, dass ich zeitlebens mit wenig Schlaf auskomme und mir somit ein paar Stunden mehr bleiben.
Ich erwarte weder das sie jaulen noch ihren Schwanz einziehen, Grübeln können Sie gerne, aber bitte in die richtige Richtung. Würde sich aber erübrigen wenn sie alle meine Beiträge bezüglich der AKZENTA AG gelesen hätten.
Herr Chmiel Senior hat z.B. am 03.02. 2002 trotz Warnhinweises meinerseits, mehrere Millionen seiner Kunden, auch wenn diese von den 28 % stammen sollten was laut Bilanz 2002 aber nicht möglich war ,bei der Gontardt- Metallbank versenkt .. Dies aus reiner Überheblichkeit… alle sind dumm nur der Herr Chmiel nicht ( siehe auch das Postings eines USERS bezüglich des berühmten Kamels )
Des Weiteren ist mir Herr Chmiel Sen. bis heute eine Antwort auf eine Berechnung schuldig ist, die ich im Auftrag eines meiner Kunden ( ein Freund ) 2002 gemacht habe. Wäre dieser Kunde ( der die Kapitalisierung seiner AG mit 150 Mio über die Duplex absichern wollte ) Vertragspartner geworden, hätte die AKZENTA AG nach ihren damaligen Prognosen und ihrer Umsatzentwicklung allein an diesen möglichen Geschäftspartner ca. 1,5 MRD , den Großteil nach dem damaligen Verteilerschlüssel ab den Jahren 2010 -2012 in Variante 5 der damaligen DUPLEX ausschütten müssen.
So und jetzt vergleichen sie mal mit den tatsächlich erzielten Umsätzen ab 2002 – bis heute?
Sollte hier die Geheimwaffe Betriebsgeheimnis der AKZENTA AG eingesetzt werden? Derartig exorbitante Summen können nur durch gewinnträchtige Anlagen erzielt werden und wären auch, trotz der sehr stark schwankenden Finanzmärkte durchaus möglich gewesen, wie die dann gewählten Anlageformen meines Kunden bewiesen haben.
Wenn man dann mit kindischen Argumenten abgespeist wird wie… das ist unser Betriebsgeheimnis und das lassen sie mal unsere Sorgen sein… stellten sich mir die Nackenhaare und ich dachte dann ernsthaft darüber nach wie man aus den restlichen 72 %
in 10 Jahren, ohne auf den Finanzmärkten in irgendeiner Weise tätig zu werden über 1000 % machen will.
.Da ich als IOS- Geschädigter dann misstrauisch geworden bin und zu hinterfragen begann wurde flux unsere Geschäftsbeziehung beendet.
Und um derartige Geschäftsgebaren bei angeblich 35 000 Kunden auf strafrechtliche Relevanz zu prüfen bedarf es dann schon eines gewissen Zeitraumes, das sollten Sie dem Dr. Hödl und seinen Ermittlern schon zugestehen.
Also fahren Sie nach Haar oder sonst wo hin und fragen,s den Herrn Chmiel!! Würden Sie hier mit Klarnamen schreiben ließe ich Ihnen gerne mal die gesamte Dokumentation zukommen. Wurde übrigens von einem Finanzmathematiker geprüft.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
Ich habe Spass am Leben, arbeite gerne und in meiner Freizeit kann ich tun und lassen was ich will.
Ich hänge in keinen Foren rum und ich bin ziemlich schnell, auch im schreiben. Dazu kommt, dass ich zeitlebens mit wenig Schlaf auskomme und mir somit ein paar Stunden mehr bleiben.
Ich erwarte weder das sie jaulen noch ihren Schwanz einziehen, Grübeln können Sie gerne, aber bitte in die richtige Richtung. Würde sich aber erübrigen wenn sie alle meine Beiträge bezüglich der AKZENTA AG gelesen hätten.
Herr Chmiel Senior hat z.B. am 03.02. 2002 trotz Warnhinweises meinerseits, mehrere Millionen seiner Kunden, auch wenn diese von den 28 % stammen sollten was laut Bilanz 2002 aber nicht möglich war ,bei der Gontardt- Metallbank versenkt .. Dies aus reiner Überheblichkeit… alle sind dumm nur der Herr Chmiel nicht ( siehe auch das Postings eines USERS bezüglich des berühmten Kamels )
Des Weiteren ist mir Herr Chmiel Sen. bis heute eine Antwort auf eine Berechnung schuldig ist, die ich im Auftrag eines meiner Kunden ( ein Freund ) 2002 gemacht habe. Wäre dieser Kunde ( der die Kapitalisierung seiner AG mit 150 Mio über die Duplex absichern wollte ) Vertragspartner geworden, hätte die AKZENTA AG nach ihren damaligen Prognosen und ihrer Umsatzentwicklung allein an diesen möglichen Geschäftspartner ca. 1,5 MRD , den Großteil nach dem damaligen Verteilerschlüssel ab den Jahren 2010 -2012 in Variante 5 der damaligen DUPLEX ausschütten müssen.
So und jetzt vergleichen sie mal mit den tatsächlich erzielten Umsätzen ab 2002 – bis heute?
Sollte hier die Geheimwaffe Betriebsgeheimnis der AKZENTA AG eingesetzt werden? Derartig exorbitante Summen können nur durch gewinnträchtige Anlagen erzielt werden und wären auch, trotz der sehr stark schwankenden Finanzmärkte durchaus möglich gewesen, wie die dann gewählten Anlageformen meines Kunden bewiesen haben.
Wenn man dann mit kindischen Argumenten abgespeist wird wie… das ist unser Betriebsgeheimnis und das lassen sie mal unsere Sorgen sein… stellten sich mir die Nackenhaare und ich dachte dann ernsthaft darüber nach wie man aus den restlichen 72 %
in 10 Jahren, ohne auf den Finanzmärkten in irgendeiner Weise tätig zu werden über 1000 % machen will.
.Da ich als IOS- Geschädigter dann misstrauisch geworden bin und zu hinterfragen begann wurde flux unsere Geschäftsbeziehung beendet.
Und um derartige Geschäftsgebaren bei angeblich 35 000 Kunden auf strafrechtliche Relevanz zu prüfen bedarf es dann schon eines gewissen Zeitraumes, das sollten Sie dem Dr. Hödl und seinen Ermittlern schon zugestehen.
Also fahren Sie nach Haar oder sonst wo hin und fragen,s den Herrn Chmiel!! Würden Sie hier mit Klarnamen schreiben ließe ich Ihnen gerne mal die gesamte Dokumentation zukommen. Wurde übrigens von einem Finanzmathematiker geprüft.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
Benn
inaktiv
Herr Hopp
Danke für ihre offene Worte. Ich glaube ihnen das es sich so verhalten hat.
Es bringt nichts wenn wir uns hier die Köpfe einschlagen
Ich kenne Herrn Chmiel als zwar sehr überheblichen aber durchaus seriösen und ehrlichen Mann. Ich sage mal im Zweifel für den Angklagten zumal ich dort einiges Geld investiert habe. Und es wird wohl jeder nachvollziehen können das ich hoffe das Akzenta wieder auf die Beine kommt. Zumal der Staatsanwalt keinen Deut besser ist mit seinen miesen Tricks. Jeder kämpft aus nachvollziehbaren Gründen auf pro oder contra .
Warten wir einfach ab wie es sich entwickelt
Einen schönen Abend
Benn
Danke für ihre offene Worte. Ich glaube ihnen das es sich so verhalten hat.
Es bringt nichts wenn wir uns hier die Köpfe einschlagen
Ich kenne Herrn Chmiel als zwar sehr überheblichen aber durchaus seriösen und ehrlichen Mann. Ich sage mal im Zweifel für den Angklagten zumal ich dort einiges Geld investiert habe. Und es wird wohl jeder nachvollziehen können das ich hoffe das Akzenta wieder auf die Beine kommt. Zumal der Staatsanwalt keinen Deut besser ist mit seinen miesen Tricks. Jeder kämpft aus nachvollziehbaren Gründen auf pro oder contra .
Warten wir einfach ab wie es sich entwickelt
Einen schönen Abend
Benn
Werter @ Benn !
Sicher sollte man sich wegen materieller Dinge nicht die Köpfe einschlagen und es wäre schön wenn die Menschen akzeptieren würden, dass ausschließlich ihre Gedanken ihr Tun und Handeln bestimmen, also jeder selbst sein Leben bestimmt. Abgesehen von den wenigen Ausnahmen die, schicksalsbezogen, nicht unbedingt unseren Einflüssen unterliegen oder deren Ursachen einen anderen Ursprung haben.
Es ist menschlich, sich bis zuletzt an die Hoffnung zu klammern, insbesondere dann wenn man einsehen muss dass man u.U. sein sauer erspartes Geld in den Sand gesetzt hat weil man einem Nahestehenden geglaubt und vertraut hat.
Ich habe eben auch daraus meine Konsequenzen gezogen und meine Skepsis denjenigen mitgeteilt die mich danach gefragt haben. Dabei aber jeden selbst für sich entscheiden lassen was für ihn gut oder nicht gut ist. Genauso wie ich es für mich getan habe.
Nach den unbefriedigten und vagen Aussagen habe ich dann eben schlicht und einfach mit den veröffentlichten Zahlen nachgerechnet und bin dann zu denselben ,weil mathematisch nachvollziehbar Ergebnissen gekommen wie der @ Struckischreck. Daher habe ich meine von der AKZENTA für zukünftige Vertriebsmitarbeiter erzwungene DUPLEX V5 schon 2002 abgeschrieben.
Ich erlaube mir auch keine Wertigkeit gegen den Menschen Chmiel, aber eine gegen den Geschäftsmann Chmiel und seinem Verhalten im Umgang mit ihm anvertrauten Geldern und den Hoffnungen die er seinen Mitmenschen gegenüber mit seinem Geschäftsgebaren gemacht hat.
Richter lassen eine Anklage nur dann zu wenn Fakten und somit strafbewehrte Handlungen vorliegen die ein Verfahren im Sinne der Strafprozessordnung rechtfertigen. Also lassen sie es uns abwarten und dann werden wir weitersehen.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
Sicher sollte man sich wegen materieller Dinge nicht die Köpfe einschlagen und es wäre schön wenn die Menschen akzeptieren würden, dass ausschließlich ihre Gedanken ihr Tun und Handeln bestimmen, also jeder selbst sein Leben bestimmt. Abgesehen von den wenigen Ausnahmen die, schicksalsbezogen, nicht unbedingt unseren Einflüssen unterliegen oder deren Ursachen einen anderen Ursprung haben.
Es ist menschlich, sich bis zuletzt an die Hoffnung zu klammern, insbesondere dann wenn man einsehen muss dass man u.U. sein sauer erspartes Geld in den Sand gesetzt hat weil man einem Nahestehenden geglaubt und vertraut hat.
Ich habe eben auch daraus meine Konsequenzen gezogen und meine Skepsis denjenigen mitgeteilt die mich danach gefragt haben. Dabei aber jeden selbst für sich entscheiden lassen was für ihn gut oder nicht gut ist. Genauso wie ich es für mich getan habe.
Nach den unbefriedigten und vagen Aussagen habe ich dann eben schlicht und einfach mit den veröffentlichten Zahlen nachgerechnet und bin dann zu denselben ,weil mathematisch nachvollziehbar Ergebnissen gekommen wie der @ Struckischreck. Daher habe ich meine von der AKZENTA für zukünftige Vertriebsmitarbeiter erzwungene DUPLEX V5 schon 2002 abgeschrieben.
Ich erlaube mir auch keine Wertigkeit gegen den Menschen Chmiel, aber eine gegen den Geschäftsmann Chmiel und seinem Verhalten im Umgang mit ihm anvertrauten Geldern und den Hoffnungen die er seinen Mitmenschen gegenüber mit seinem Geschäftsgebaren gemacht hat.
Richter lassen eine Anklage nur dann zu wenn Fakten und somit strafbewehrte Handlungen vorliegen die ein Verfahren im Sinne der Strafprozessordnung rechtfertigen. Also lassen sie es uns abwarten und dann werden wir weitersehen.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp
rezi
inaktiv
wie der herr de la rosa ausführt, hätten die liquiden mittel der kundenauszahlungen durch den börsegang (der ja schon seit dem jahr 2004 angekündigt war) finanziert werden sollen.
und letztendlich damit disqualifiziert sich das system von selbst. es bleibt der straftatbestand das - in der zwischenzeit - mit neukundengeldern altkunden ausbezahlt wurden. auch wenn durch eine positiven börsegang alle kunden abgedeckt werden sollten - was ist mit zukünftigen kunden die nach dem börsegang investieren? wie sollen die dann jemals an die prognose-zahlungen kommen.
insgesamt betrachtet ist daher als "betriebsgeheimnis" der akzenta der geplante börsegang anzusehen. für mich auch in zukünftiger sicht völliger schwachsinn.
ich denke das durch das einfrieren der gelder in kürze von 3ter seite konkursantrag gestellt wird (siehe die immensen verbindlichkeiten laut bilanz) und somit die verwertung beginnt.
die staatsanwaltschaft wird aufgrund der fülle der aufzuarbeitenden unterlagen und des nachvollziehens der geldflüsse sicher noch einige zeit brauchen sich "ins bild" zu setzten. ich denke alleine das wird die akzenta ohne privaten investor nicht überleben. gleichzeitig bleibt zu hoffen das nicht die akzenta-jünger nun auch in ihren reihen zu "sammeln" beginnen um verbindlichkeiten tilgen zu können - ausschliessen möchte ich aber selbst das nicht mehr.
und letztendlich damit disqualifiziert sich das system von selbst. es bleibt der straftatbestand das - in der zwischenzeit - mit neukundengeldern altkunden ausbezahlt wurden. auch wenn durch eine positiven börsegang alle kunden abgedeckt werden sollten - was ist mit zukünftigen kunden die nach dem börsegang investieren? wie sollen die dann jemals an die prognose-zahlungen kommen.
insgesamt betrachtet ist daher als "betriebsgeheimnis" der akzenta der geplante börsegang anzusehen. für mich auch in zukünftiger sicht völliger schwachsinn.
ich denke das durch das einfrieren der gelder in kürze von 3ter seite konkursantrag gestellt wird (siehe die immensen verbindlichkeiten laut bilanz) und somit die verwertung beginnt.
die staatsanwaltschaft wird aufgrund der fülle der aufzuarbeitenden unterlagen und des nachvollziehens der geldflüsse sicher noch einige zeit brauchen sich "ins bild" zu setzten. ich denke alleine das wird die akzenta ohne privaten investor nicht überleben. gleichzeitig bleibt zu hoffen das nicht die akzenta-jünger nun auch in ihren reihen zu "sammeln" beginnen um verbindlichkeiten tilgen zu können - ausschliessen möchte ich aber selbst das nicht mehr.
Adiop
inaktiv
Re: Muss ich auch in Haft?
Zitat von »"stern24"«
Adiop,
wir bauen Solar-Anlagen.
Von dem dem Kaufpreis zahlt der Kunde auch ca. 29% an uns.
(Gewinn, Beitriebskosten, Werbung,Marketing).
Müssen wir jetzt auch in Haft.
Ich dachte der Kunde zahlt 100%.?
Sollte es so sein, bestelle ich meine Solaranlagen gern bei euch.
Zitat
Nee, JUngs, ihr schreibt so eine SÜLZE, das kann nie von klardenkden Unternehmern kommen.
Ihr habt verloren, begeifts doch.
Akzenta lebt weiter - das Konzept ist genial.
Noch kurz für die Langweiler, die nicht lesen können.
Etwas niveaulos heute. Nervös?
Zitat
Die 28% die Akzenta einbehält sind für Betriebskosten (ca. 8%).
Der Rest wird für weiter Firmenbeteiligungen in jeglicher Form und
sonstige Gewinnbringende Geschäft gesteckt. Daraus resultierende Beträge fließen dem UB-Kunden wieder zu mind. 72% zu.
Das wäre betriebswirtschaftlicher Unfug eine hochgewinnbringende Sparte zur "Subvention" einer anderen zu nutzen.
Zitat
Schon jetzt wurden üder 40% der Einnahmen aus dieser Sparte gezogen.
Tendenz > stark steigend.
IHr habe doch nur Vermutungen, könnte, sollte, glaube.
Akzenta hat Fakten.
Wo bitte finde ich die Quelle deiner Aussage?
Meiner Erinnerung nach, wurde doch nur Geld versenkt?
Adiop
inaktiv
Zitat von »"rezi"«
insgesamt betrachtet ist daher als "betriebsgeheimnis" der akzenta der geplante börsegang anzusehen. für mich auch in zukünftiger sicht völliger schwachsinn.
Interessanter Aspekt. Das Geld hätte gereicht, um das ganze System noch etwas länger am Leben zu erhalten. Das ist doch das Ziel. Das es irgendwann knallt, war/ist doch vorauszusehen.
Der Skandal ist doch im Nachhinein eigentlich, dass hier nicht früher Einhalt geboten wurde. Die Vorstände sind noch damit hausieren gegangen, sie hätten bestätigt bekommen, dass sie kein Schneeballsystem betreiben. So schwierig ist doch die Choose nun auch wieder nicht zu durchschauen. Viele hätten vor Schaden bewahrt werden können.
Akzentaaaahhhhh
inaktiv
http://www.ovb-online.de/news/landkreis_rosenheim/art4107,780557.html
Zitat
Akzenta sieht sich als Opfer von Neidern
Neubeuern - Auch zwei Monate nach der Großrazzia (wir berichteten) sitzen die Firmenbosse weiter in U-Haft, das Vermögen beschlagnahmt - es sieht nicht gut aus für die Akzenta AG.
Mit jedem Tag, an dem der dringende Tatverdacht des gewerbsmäßigen Betrugs in organisierter Form weiter im Raum steht, rückt das Unternehmen ein Stück weiter dem Abgrund entgegen. Jetzt holte das Unternehmen zum «Gegenschlag» aus. Erneut wurde dabei beteuert, an den Betrugsvorwürfen sei nichts dran, vielmehr sei die Akzenta AG das Opfer einer breit angelegten Kampagne. Das Vorgehen der Staatsanwaltschaft München II sei nicht nur überzogen, sondern sogar «skandalös» - ein Vorwurf, den Oberstaatsanwalt Dr. Rüdiger Hödl gegenüber unserer Zeitung entschieden zurückwies.
«Umfangreiches Material wird enthüllen, wo die wirklichen Motive für das rigide Vorgehen gegen die Vorstände der Akzenta AG liegen», machte die Einladung neugierig auf die gestrige Pressekonferenz in Neubeuern. Danach war man aber nicht viel schlauer. Wann und nach welchen Kriterien wohin Geld geflossen ist bei dem schwer durchschaubaren Modell um Umsatzbeteiligungen, Provisionen und Zuteilungen, das war auch noch der knapp dreistündigen Veranstaltung im Tagungssaal der Neubeurer Firmenzentrale nicht klar.
Nebulöse Vorwürfe erhoben
Kein Wunder: «Ich habe auch zwei Jahre gebraucht, um das System zu verstehen», sagt Akzenta-Sprecher Alexander Pohle (Berlin), der zusammen mit dem aktuellen Firmenchef Juan Ramos de la Rosa (Würzburg) und den Akzenta-Rechtsanwälten Dr. Erik Buhlmann und Hedwig Eder-Richter (Grafing) zum Gegenangriff blies - nicht nur auf die Staatsanwaltschaft München II: «Nach uns vorliegenden Unterlagen gehören unter anderem die Raiffeisenbank und die IHK zu einer Gruppe massiv gegen die Akzenta AG zu Werke gehender juristischer Personen», teilten sie mit. Welche Raiffeisenbank sie meinen, wollten sie nicht sagen, auch nicht, um welche IHK es sich handeln soll. Seit Jahren würden der Akzenta Knüppel zwischen die Beine geworfen. Das Motiv laut Anwalt Eder-Richter: Die Akzenta hänge die Konkurrenz in Sachen Kundenfreundlichkeit weit ab - und das schmecke den Mitbewerbern, die mit Neid auf die Akzenta blickten, gar nicht.
Nach der Verhaftung des kompletten Vorstandes hat sich das Personalkarussell erneut gedreht. Die Interimsvorstände Peter Stein und Robert Lowden sind nicht mehr im Amt. Ramos de la Rosa, dafür auf den Chefsessel gerückt, betonte gestern, bei den Akzenta-Geschäften handele es sich nicht um Kapitalanlagen, sondern um Umsatzbeteiligungen. Vor Wochen habe dem Unternehmen aufgrund der Maßnahmen der Staatsanwaltschaft noch die Insolvenz gedroht. Jetzt sei die Akzenta diesbezüglich aus dem Gröbsten raus. Woher das Geld kam, um die Firma am Leben zu erhalten, und wer die wenigen verbliebenen Mitarbeiter bezahlt - auch das wollte er nicht sagen.
Sprecher Pohle erklärte, im März seien die beantragten Haftbefehle zunächst abgelehnt worden. Begründung des Amtsrichters: Es handele sich um kein Schneeballsystem, was die Staatsanwaltschaft München II schon 2002 festgestellt habe. Und: Fünf «Geschädigte» seien angesichts von 200000 Verträgen verschwindend gering. Erst im dritten Anlauf habe die Staatsanwaltschaft 33 so genannte Geschädigte herbeigeschafft. «Doch die davon kontaktierbaren 29 Personen haben eidesstattlich erklärt, dass sie nie geklagt oder angezeigt haben, keinen Kontakt zu Polizei oder Staatsanwaltschaft hatten, sie fühlen sich nicht geschädigt und sie sind es auch nicht», so Pohle weiter.
Leitender Oberstaatsanwalt Dr. Rüdiger Hödl von der Staatsanwaltschaft München II weist die Vorwürfe entschieden zurück. «Im Ermittlungsverfahren von 2002 war doch die Dimension gar nicht klar», so Hödl. Damals sei nach Aktenlage geprüft worden, nicht nach einem Eingriff wie jetzt. Welche und wieviele Kunden sich als Opfer betrachten oder nicht, sei völlig unerheblich, so der Oberstaatsanwalt. «Wesentlich ist, dass es Fakten gibt, die einen Betrugsverdacht ergeben.»
rezi
inaktiv
nachdem die drohende insolvenz abgewandt worden ist - werden die akzenta (Reserve)drahtzieher doch nicht wirklich mit dem klingelbeutel durch die eigenen reihen gezogen sein?
der staatsanwalt hat somit bestätigt das die anzahl der geschädigten unerheblich sei - es geht ihm ja um das system (neukunden zahlen altkunden) - und das wird er mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit beweisen können.
auch der vorstand und die anwälte der akzenta haben bei der pressekonferenz keinen wirklich guten eindruck hinterlassen und das medieninteresse kan man bei 10 anwesenden reportern als nicht gegeben betrachten.
ich danke das wars dann für die akzenta ag.
der staatsanwalt hat somit bestätigt das die anzahl der geschädigten unerheblich sei - es geht ihm ja um das system (neukunden zahlen altkunden) - und das wird er mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit beweisen können.
auch der vorstand und die anwälte der akzenta haben bei der pressekonferenz keinen wirklich guten eindruck hinterlassen und das medieninteresse kan man bei 10 anwesenden reportern als nicht gegeben betrachten.
ich danke das wars dann für die akzenta ag.
Akzentaaaahhhhh
inaktiv
€rezi
nein hier gibt es interessante ausländische Inverstoren, die das System verstanden haben. Mehr erfahren Sie ev. mal in den nächsten Monaten ;-)
Sie kennen sich wirklich nicht aus:
57,5 % der Gelder kamen aus Rechtsgeschäften, also außerhalb der Multiplex/Duplex etc. Die StA behauptet einfach mal so, wahrscheinlich um die Haftbedingungen zu erwirken, dies wären nur 5 % gewesen.
Akzenta hat eingeladen, die Resonanz der Presse liegt doch bei Ihr selbst, oder?
Wo sind die angeblich 40000 Geschädigten, die lauthals in der Presse zitiert wurden, wurden die nicht reingelassen, und standen mit Plakaten vor der Zentrale?
Zitat
nachdem die drohende insolvenz abgewandt worden ist - werden die akzenta (Reserve)drahtzieher doch nicht wirklich mit dem klingelbeutel durch die eigenen reihen gezogen sein?
nein hier gibt es interessante ausländische Inverstoren, die das System verstanden haben. Mehr erfahren Sie ev. mal in den nächsten Monaten ;-)
Zitat
der staatsanwalt hat somit bestätigt das die anzahl der geschädigten unerheblich sei - es geht ihm ja um das system (neukunden zahlen altkunden) - und das wird er mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit beweisen können
Sie kennen sich wirklich nicht aus:
57,5 % der Gelder kamen aus Rechtsgeschäften, also außerhalb der Multiplex/Duplex etc. Die StA behauptet einfach mal so, wahrscheinlich um die Haftbedingungen zu erwirken, dies wären nur 5 % gewesen.
Zitat
auch der vorstand und die anwälte der akzenta haben bei der pressekonferenz keinen wirklich guten eindruck hinterlassen und das medieninteresse kan man bei 10 anwesenden reportern als nicht gegeben betrachten
Akzenta hat eingeladen, die Resonanz der Presse liegt doch bei Ihr selbst, oder?
Wo sind die angeblich 40000 Geschädigten, die lauthals in der Presse zitiert wurden, wurden die nicht reingelassen, und standen mit Plakaten vor der Zentrale?
Zitat
Dir könnte man massenhaft Beweise anbieten ...
soso - könnte man ... na wenn man dann auch mal würde ...
WO SIND SIE DENN, DIE BEWEISE ???
... schlagt doch mal im Duden nach, Ihr lieben Akzentorianer - das was Ihr hier aufstellt, sind keine Beweise, sondern bloße Behauptungen.
Einen hieb und stichfesten Beweis habe ich hier noch keinen einzigen gesehen.
Akzentaaaahhhhh
inaktiv
@Adiop
Genau.
Wenn sich doch Betrug herauskristallisiert, dann waren die damaligen Ermittlungen der StA aus dem Jahre 2002 schlampig und wertlos.
Denn nach dem Jahre 2002 bis Heute 2006 hat sich nichts bei Akzenta in den geschäftsmodellen und Zuteilungszeiträumen geändert.
Wenn es jetzt also doch plötzlich Betrug ist, dann kann sich die StA warm anziehen, denn dann kommen alle UB Beteiligten mit einer Massenklage gegen das Land Bayern aus den Löchern.
Zitat
Der Skandal ist doch im Nachhinein eigentlich, dass hier nicht früher Einhalt geboten wurde
Genau.
Wenn sich doch Betrug herauskristallisiert, dann waren die damaligen Ermittlungen der StA aus dem Jahre 2002 schlampig und wertlos.
Denn nach dem Jahre 2002 bis Heute 2006 hat sich nichts bei Akzenta in den geschäftsmodellen und Zuteilungszeiträumen geändert.
Wenn es jetzt also doch plötzlich Betrug ist, dann kann sich die StA warm anziehen, denn dann kommen alle UB Beteiligten mit einer Massenklage gegen das Land Bayern aus den Löchern.
Akzentaaaahhhhh
inaktiv
@Rody Hop
....oder wenn Sie Fakten vorgelegt bekommen, die sich dann als fingiert und haltlos und ferngesteuert herausstellen sollten.
Aber zum Abwarten gebe ich Ihnen 100 % Recht, bloß hat nicht Jeder das Durchhaltevermögen, der von den Auszahlungen abhängig ist.
Zitat
Richter lassen eine Anklage nur dann zu wenn Fakten und somit strafbewehrte Handlungen vorliegen die ein Verfahren im Sinne der Strafprozessordnung rechtfertigen. Also lassen sie es uns abwarten und dann werden wir weitersehen.
....oder wenn Sie Fakten vorgelegt bekommen, die sich dann als fingiert und haltlos und ferngesteuert herausstellen sollten.
Aber zum Abwarten gebe ich Ihnen 100 % Recht, bloß hat nicht Jeder das Durchhaltevermögen, der von den Auszahlungen abhängig ist.
rezi
inaktiv
@akzentaaaahhhhh
selbst wenn dem so wäre - was ich in der tat bezweifle - dann reichen gut 40% noch immer aus. illegal bleibt illegal.
@benn
freut mich das wenigstens sie die weisheit mit löffeln gefressen haben. ich würde sie bitten die angeführten beweise nun endlich auf den tisch zu legen. dan wäre meine wissbegier befriedigt und ich hätte lediglich einen post verfassen müssen. nun bin ich mal gespannt.
Zitat
Sie kennen sich wirklich nicht aus:
57,5 % der Gelder kamen aus Rechtsgeschäften, also außerhalb der Multiplex/Duplex etc. Die StA behauptet einfach mal so, wahrscheinlich um die Haftbedingungen zu erwirken, dies wären nur 5 % gewesen.
selbst wenn dem so wäre - was ich in der tat bezweifle - dann reichen gut 40% noch immer aus. illegal bleibt illegal.
@benn
freut mich das wenigstens sie die weisheit mit löffeln gefressen haben. ich würde sie bitten die angeführten beweise nun endlich auf den tisch zu legen. dan wäre meine wissbegier befriedigt und ich hätte lediglich einen post verfassen müssen. nun bin ich mal gespannt.



