AKZENTA AG
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martinw
inaktiv
Bitte Alle aufgepasst aus eigener Erfahrung kann ich nur eines sagen bei fast allen Geschädigtengelderzurückführungen naschen vor allem der Staat mit und gegebenenfalls ist es auch möglich dass bei einigen Gerichtlichen Schreiben wie üblich die kosten der Geschädigte trägt und das ist ganz legitim.
Bei allen Geschädigtenverfahren wo ich dabei war wurde diese miese Nummer abgezogne und es blieb leider nicht sehr viel für uns übrig und so kann der Vater Staat ganz legal und schahmlos die Anleger und Firmen die Ihnen ein Dorn im Auge sind abzocken und übreig belieben immer WIR.
Meine Ansicht ist klar es ist ein Versuch wert mal der Akzenta zu helfen und schauen was herauskommt,denn beim Statt sind wir nur Verlierer vor allem Untertan. Oder seht Ihr dass dem Kleinen geholfen wird?
dieses Schreiben ist nur meine Meinung und Erfahrung
aber jeder ist dafür verantwortlich was man macht.
grüsse an Alle
[/list]
Bei allen Geschädigtenverfahren wo ich dabei war wurde diese miese Nummer abgezogne und es blieb leider nicht sehr viel für uns übrig und so kann der Vater Staat ganz legal und schahmlos die Anleger und Firmen die Ihnen ein Dorn im Auge sind abzocken und übreig belieben immer WIR.
Meine Ansicht ist klar es ist ein Versuch wert mal der Akzenta zu helfen und schauen was herauskommt,denn beim Statt sind wir nur Verlierer vor allem Untertan. Oder seht Ihr dass dem Kleinen geholfen wird?
dieses Schreiben ist nur meine Meinung und Erfahrung
aber jeder ist dafür verantwortlich was man macht.
grüsse an Alle
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Zitat von »"martinw"«
...
Bei allen Geschädigtenverfahren wo ich dabei war ...
Wenn man von Ihren orthographischen und grammatikalischen Fähigkeiten auf Ihre Allgemeinbildung, insbesondere Ihre kaufmänisch-wirtschaftlichen und juristischen Kenntnisse schließen kann, glaub ich gerne, dass Sie schon mit einer Menge derartiger Verfahren konfrontiert waren.
Menschen wie Sie sind typische Beispiele für die Hauptzielgruppe betrügerischer Systeme, wie Akzenta, European Kings-Club, u.a. - denn halbwegs intelligente Menschen ließen sich niemals vor den Karren solcher Abzocker wie Chmiel und Co. spannen - dafür bedarf es schon eines hohen Maßes an Naivität.
Aus gutem Grund ist Deustchland weltweit das Eldorado des organisierten (Kapitalanlage)betruges. In keinem anderen Land der Welt trifft man eine solch "optimale" Kombination von relativem Wohlstand und weitschichtiger Verblödung an ... PISA läßt grüßen ...
Armes Deutschland!
stern24
inaktiv
Träumer..
Bonoxio, man soll keine 58,- überweisen, man kann überweisen.
Hier eine Meinung aus dem Internet, die ich für sehr gut finde:
"23.September 2006: 32000 Briefe sendete die Staatsanwaltschaft an alle Kunden. Diese Briefe wurden höchst manipulativ formuliert ABER die anzukreuzenden Kästchen waren völlig bar jeglicher Aussagekraft. Das Porto wurde also nur zur reinen Meinungsmache verschwendet. Diese Briefe muss man also weder beantworten, noch sich von der AGGRESSIVEN OPTIK nervös machen lassen. Nur die Ruhe bewahren denn: ES GIBT KEINE ANKLAGEN und somit sind die vorsätzlich falsch formulierten Behauptungen ohne Richterspruch rein spekulativ. Auch wären jegliche voreiligen Verpfändungen oder Versteigerungen der angegebenen Sachwerte völlig unzulässig. Wer genau lesen kann, erkennt die fast hilflose LEERE dieses Schreibens. Die Staatsanwaltschaft will die Kunden dazu drängen selbst aktiv zu werden und zu klagen, denn die Staatsanwaltschaft kann natürlich MANGELS echter Geschädigter jetzt weder Anklage erheben, noch die Untersuchung weiter aufrecht erhalten !!! Wer seine Verträge mit der Akzenta AG nämlich genau gelesen hat, spart sich natürlich den Gang zum erfolglosen Anwalt. Die Verträge sprechen ja eine sehr deutliche Sprache. Ausserdem muss die Akzenta AG in Zukunft nur ausbezahlen wenn Umsatz entsteht... und der wurde ja von den Behörden gewaltsam gestoppt. Die Akzenta hat also keine vertraglichen Fehler gemacht. Die Staatsgewalt, wie der Name schon sagt, hatte die Sache zwar gewaltsam und medienwirksam effektiv, aber trotzdem völlig falsch eingefädelt. Und mit der ungewöhnlichen Reaktion der Kunden hatte der phantasielose und verstaubte Staatsapparat sowieso nie gerechnet. KLARTEXT: Die zur REINEN UNTERSUCHUNG Inhaftierten können OHNE BEWEISE UND OHNE ANKLAGEN nicht länger festgehalten werden und die Akzenta AG muss rehabilitiert werden! Als krönendes Armutszeugnis dann auch noch die tolldreiste Möglichkeit seine Gelder gleich dem Staat abzutreten... deutlicher und offensichtlicher geht es wirklich nicht!
25. September 2006: Prompt folgen 32000 Briefe von der Akzenta AG als klare Information. Wir empfehlen Euch allen die 58 Euro zu bezahlen, denn das hilft ENORM! Schliesslich geht es um Hunderte von Millionen Euro für unzählige bedürftige Kunden! Aufgrund aller uns vorliegender, wirklich unzähliger Informationen, glauben wir an eine positive Zukunft der Akzenta AG. Die Geschäfte werden, in welcher Form auch immer, AUF JEDEN FALL weiter gehen! Es gibt schliesslich sooo viele Möglichkeiten! Zur logischen Begründung: Die Visionen und das Know How dieses Unternehmens sind rein virtueller Natur und somit grundsätzlich unzerstörbar und reproduzierbar. Die vielen Menschen, die jetzt erst recht hinter dem Unternehmen stehen und tüchtig mitarbeiten, sind stark und ungebrochen wie nie zuvor. Die Gegner der Akzenta AG haben nach unserer aller Meinung DEFINITIV NICHTS gegen das Unternehmen in der Hand, sonst gäbe es längst ordentliche Anklagen! Der gesamte Vorstand ist sich darüber einig, dass es keine Geständnisse oder gar Zugeständnisse an die Behörden geben wird. Herr Ulrich Chmiel bleibt hart und 100 Prozent ehrlich wie wir ihn alle kennen: "NO DEALS"! Doch selbst wenn der gesamte Vorstand verurteilt würde, existiert das Unternehmen, genau so wie die Tochter CENT AG, völlig unabhängig weiter! Warum auch nicht? Und auch sämtliche finanziellen Ansprüche werden selbstverständlich aufrecht erhalten. Anders ginge es ja gar nicht. Die Weiterführung des Unternehmens ist selbstverständlich mit Änderungen und verständlichen Verzögerungen verbunden. Aber auch mit positiven und innovativen Verbesserungen, die zugegebener Massen längst überfällig waren. Unsere erarbeiteten recht effektiven Verbesserungsvorschläge liegen jedenfalls zur Umsetzung bereit."
Hier eine Meinung aus dem Internet, die ich für sehr gut finde:
"23.September 2006: 32000 Briefe sendete die Staatsanwaltschaft an alle Kunden. Diese Briefe wurden höchst manipulativ formuliert ABER die anzukreuzenden Kästchen waren völlig bar jeglicher Aussagekraft. Das Porto wurde also nur zur reinen Meinungsmache verschwendet. Diese Briefe muss man also weder beantworten, noch sich von der AGGRESSIVEN OPTIK nervös machen lassen. Nur die Ruhe bewahren denn: ES GIBT KEINE ANKLAGEN und somit sind die vorsätzlich falsch formulierten Behauptungen ohne Richterspruch rein spekulativ. Auch wären jegliche voreiligen Verpfändungen oder Versteigerungen der angegebenen Sachwerte völlig unzulässig. Wer genau lesen kann, erkennt die fast hilflose LEERE dieses Schreibens. Die Staatsanwaltschaft will die Kunden dazu drängen selbst aktiv zu werden und zu klagen, denn die Staatsanwaltschaft kann natürlich MANGELS echter Geschädigter jetzt weder Anklage erheben, noch die Untersuchung weiter aufrecht erhalten !!! Wer seine Verträge mit der Akzenta AG nämlich genau gelesen hat, spart sich natürlich den Gang zum erfolglosen Anwalt. Die Verträge sprechen ja eine sehr deutliche Sprache. Ausserdem muss die Akzenta AG in Zukunft nur ausbezahlen wenn Umsatz entsteht... und der wurde ja von den Behörden gewaltsam gestoppt. Die Akzenta hat also keine vertraglichen Fehler gemacht. Die Staatsgewalt, wie der Name schon sagt, hatte die Sache zwar gewaltsam und medienwirksam effektiv, aber trotzdem völlig falsch eingefädelt. Und mit der ungewöhnlichen Reaktion der Kunden hatte der phantasielose und verstaubte Staatsapparat sowieso nie gerechnet. KLARTEXT: Die zur REINEN UNTERSUCHUNG Inhaftierten können OHNE BEWEISE UND OHNE ANKLAGEN nicht länger festgehalten werden und die Akzenta AG muss rehabilitiert werden! Als krönendes Armutszeugnis dann auch noch die tolldreiste Möglichkeit seine Gelder gleich dem Staat abzutreten... deutlicher und offensichtlicher geht es wirklich nicht!
25. September 2006: Prompt folgen 32000 Briefe von der Akzenta AG als klare Information. Wir empfehlen Euch allen die 58 Euro zu bezahlen, denn das hilft ENORM! Schliesslich geht es um Hunderte von Millionen Euro für unzählige bedürftige Kunden! Aufgrund aller uns vorliegender, wirklich unzähliger Informationen, glauben wir an eine positive Zukunft der Akzenta AG. Die Geschäfte werden, in welcher Form auch immer, AUF JEDEN FALL weiter gehen! Es gibt schliesslich sooo viele Möglichkeiten! Zur logischen Begründung: Die Visionen und das Know How dieses Unternehmens sind rein virtueller Natur und somit grundsätzlich unzerstörbar und reproduzierbar. Die vielen Menschen, die jetzt erst recht hinter dem Unternehmen stehen und tüchtig mitarbeiten, sind stark und ungebrochen wie nie zuvor. Die Gegner der Akzenta AG haben nach unserer aller Meinung DEFINITIV NICHTS gegen das Unternehmen in der Hand, sonst gäbe es längst ordentliche Anklagen! Der gesamte Vorstand ist sich darüber einig, dass es keine Geständnisse oder gar Zugeständnisse an die Behörden geben wird. Herr Ulrich Chmiel bleibt hart und 100 Prozent ehrlich wie wir ihn alle kennen: "NO DEALS"! Doch selbst wenn der gesamte Vorstand verurteilt würde, existiert das Unternehmen, genau so wie die Tochter CENT AG, völlig unabhängig weiter! Warum auch nicht? Und auch sämtliche finanziellen Ansprüche werden selbstverständlich aufrecht erhalten. Anders ginge es ja gar nicht. Die Weiterführung des Unternehmens ist selbstverständlich mit Änderungen und verständlichen Verzögerungen verbunden. Aber auch mit positiven und innovativen Verbesserungen, die zugegebener Massen längst überfällig waren. Unsere erarbeiteten recht effektiven Verbesserungsvorschläge liegen jedenfalls zur Umsetzung bereit."
Akzentaaaahhhhh
inaktiv
@binoxio
Im Gegensatz zur StA entschldigt sich Akzenta AG wenigstens dafür und klärt unverblümt auf warum ohne Absender versendet wurde
Zitat Pro UB
Im Gegensatz zur StA entschldigt sich Akzenta AG wenigstens dafür und klärt unverblümt auf warum ohne Absender versendet wurde
Zitat Pro UB
Zitat
* Anmerkung:
Aus folgendem Grund wurden diese Briefe auch ohne Absender verschickt:
In der Vergangenheit sind oftmals Mailingaktionen, die aus der Zentrale an Kunden verschickt wurden, in einzelnen PLZ Gebieten nie beim Empfänger eingegangen. Diese hatten allerdings nachweislich die Zentrale verlassen. Bei dieser Versandtaktion war es deshalb wichtig, dass die Briefe bei bestimmten Stellen äußerlich nicht zugeordnet werden konnten. Deshalb ohne Absender und mit händisch aufgebrachter Briefmarke (35.000 Stück).
Die Anschreiben der STA dienten somit auch in diesem Fall als "Vorbereiter" für die UB-Kunden
stern24
inaktiv
Vorsichtig..
" betrügerischer Systeme, wie Akzenta, European Kings-Club, u.a."
Hallo Fiananzscout, ich wär an Ihrer Stelle sehr vorsichtig.
Verleumdung nennt man das. Mittlerweile sind rechtliche Schritte gegen Typen wie Sie in Foren möglich. Akzenta und European... haben absolut nichts gemeinsam.
Also, Vorsicht mit Ihren Aussagen. Sie werden überwacht.
Also, vorsicht. Wer bezahlt Sie eigentlich für Ihre Falschaussagen??
Akzenta, das Marketingkonzept der Zukunft.
Aber nur für die , es es vestehen.
Wenn Sie schreibfehler finden, können Sie die gerne behalten.
Hallo Fiananzscout, ich wär an Ihrer Stelle sehr vorsichtig.
Verleumdung nennt man das. Mittlerweile sind rechtliche Schritte gegen Typen wie Sie in Foren möglich. Akzenta und European... haben absolut nichts gemeinsam.
Also, Vorsicht mit Ihren Aussagen. Sie werden überwacht.
Also, vorsicht. Wer bezahlt Sie eigentlich für Ihre Falschaussagen??
Akzenta, das Marketingkonzept der Zukunft.
Aber nur für die , es es vestehen.
Wenn Sie schreibfehler finden, können Sie die gerne behalten.
Akzentaaaahhhhh
inaktiv
@Stern24
dito, sehe es definitiv genauso.
Danke für die Veröffentlichung.
@Finanzheini
Was erkannt man wieder bei Finanzheini und Co
Nichts als Bloßstellungen Angriffe auf die Rechtschreibung,
warme Luft, Selbstdarstellungen, mehr hat er nicht drauf
BlaBlaBla
Lasst doch die Meinungen der Menschen, die eventuell
in der Aufregung und in Ihrem Ehrgeiz ein Paar schriftliche
Fehler überliefern in Ruhe. Das merkt man doch beim späteren nachlesen selbst, dafür benötigt man Ihre Kommentare bestimmt nicht.
dito, sehe es definitiv genauso.
Danke für die Veröffentlichung.
@Finanzheini
Was erkannt man wieder bei Finanzheini und Co
Nichts als Bloßstellungen Angriffe auf die Rechtschreibung,
warme Luft, Selbstdarstellungen, mehr hat er nicht drauf
BlaBlaBla
Lasst doch die Meinungen der Menschen, die eventuell
in der Aufregung und in Ihrem Ehrgeiz ein Paar schriftliche
Fehler überliefern in Ruhe. Das merkt man doch beim späteren nachlesen selbst, dafür benötigt man Ihre Kommentare bestimmt nicht.
Re: Vorsichtig..
Zitat von »"stern24"«
Hallo Fiananzscout, ich wär an Ihrer Stelle sehr vorsichtig.
Verleumdung nennt man das. Mittlerweile sind rechtliche Schritte gegen Typen wie Sie in Foren möglich.
Sie nennen es Verleumdung - ich nenn es Tatsachenbehauptung.
In diesem unserem Lande besteht gottlob nach wie vor das recht auf freie Meinungsäußerung - auch wenn diese gelegentlich den Betroffenen nicht gefällt.
Zitat von »"stern24"«
Also, Vorsicht mit Ihren Aussagen. Sie werden überwacht.
Jetzt krieg ichs aber mit der Angst
...Zeigt da etwa jemand gerade mal sein wahres Gesicht?
Das würde zu Ihrem Psychogramm passen - der Traum von einem neuen Staat - Akzentanien, mit U. Chmiel als gottähnlichem und somit natürlich unfehlbarem Führer an der Spitze ...
... und Stern24 als Chef der SASi, der Schwadron Akzenta Sicherheit und Akzentaaaaa als Leitender Sonderermittler der GeUBPo, der Geheimen Umsatzbeteiligungs-Polizei, die überwacht, dass auch jeder brav bei jedem Einkauf seine Freikarte einsetzt ...

Zitat von »"stern24"«
Wer bezahlt Sie eigentlich für Ihre Falschaussagen??
Im Gegensatz zu Ihnen bin ich glücklicherweise schon seit geraumer Zeit nicht mehr darauf angewiesen, von irgendjemandem für irgendetwas bezahlt zu werden.
Aber ich hab schon immer genau das gesagt, was ich denke - und seit rund 20 Jahren gehört es u.a. zu meinem Beruf, laut und deutlich die Wahrheit zu sagen. In all diesen Jahren bin ich schon mit ganz anderen Drohungen konfrontiert worden als Ihren lächerlichen Andeutungen.
Viel entscheidender ist aber, dass ich in all den Jahren mit meinen Einschätzungen, Prognosen und den daraus resultierenden Warnungen zu 100% richtig gelegen bin.
... und dies wird auch im Falle Akzenta nicht anders sein.
....... aber zu dem Zeitpunkt, an welchem sich dies endgültig nicht mehr verleugnen läßt, werden wir von Ihnen hier mit Sicherheit nichts mehr hören ... dafür schreiben Sie dann vermutlich unter einem neuem Nick für ein neues Abzockunternehmen Brandreden - wie all die anderen Unverbesserlichen, die "schon bei vielen Geschädigtenverfahren dabei waren" ...
Hallo Akzentaaaahhhhh,
nein, ich streite mich nicht.
Ich habe nur einen Brief hier reingestellt.
Ich werde mich hüten zwischen die Fronten der überaus verhärteten Kriegsparteien zu geraten.
Nein, die sollen sich selbst den Schädel einschlagen.
Denn die "Diskussion" hier im Forum ist schon ein Religionskrieg.
Die Fronten sind vollkommen verhärtet. Und wer anders denkt (oder gar wagt sich zu äußern... welche Blasphemie) wird sofort an die Wand gestellt.
Grüße
Brendle
nein, ich streite mich nicht.
Ich habe nur einen Brief hier reingestellt.
Ich werde mich hüten zwischen die Fronten der überaus verhärteten Kriegsparteien zu geraten.
Nein, die sollen sich selbst den Schädel einschlagen.
Denn die "Diskussion" hier im Forum ist schon ein Religionskrieg.
Die Fronten sind vollkommen verhärtet. Und wer anders denkt (oder gar wagt sich zu äußern... welche Blasphemie) wird sofort an die Wand gestellt.
Grüße
Brendle
martinw
inaktiv
Akzenta
Wenn man von Ihren orthographischen und grammatikalischen Fähigkeiten auf Ihre Allgemeinbildung, insbesondere Ihre kaufmänisch-wirtschaftlichen und juristischen Kenntnisse schließen kann, glaub ich gerne, dass Sie schon mit einer Menge derartiger Verfahren konfrontiert waren. usw......
Also da haben wir ja wieder einen erwischt ,der glaubt ,dass wenn jemand einige Fehler schreibt herauszufinden welche Allgemeinbildung jemand hat ,der kann sich aber sehr täuschen und sich dabei die Finger verbrennen . Leider kann ich aus zeitlichen Gründen nicht immer auf alles schauen ,aber ich kann allen mit Sicherheit bestätigen dass kein Mensch auch Jurist je in der Lage ist sich vor Betrug schützen.
Das haben schon sehr viele Juristen, Kenner und hohe Persönlichkeiten erfahren müssen.
Die Erfahrungen haben uns zusammengebracht und ich konnte mit sehr vielen Menschen einen Weg aus dieser Lage finden und darüber bin ich froh.
grüsse
Also da haben wir ja wieder einen erwischt ,der glaubt ,dass wenn jemand einige Fehler schreibt herauszufinden welche Allgemeinbildung jemand hat ,der kann sich aber sehr täuschen und sich dabei die Finger verbrennen . Leider kann ich aus zeitlichen Gründen nicht immer auf alles schauen ,aber ich kann allen mit Sicherheit bestätigen dass kein Mensch auch Jurist je in der Lage ist sich vor Betrug schützen.
Das haben schon sehr viele Juristen, Kenner und hohe Persönlichkeiten erfahren müssen.
Die Erfahrungen haben uns zusammengebracht und ich konnte mit sehr vielen Menschen einen Weg aus dieser Lage finden und darüber bin ich froh.
grüsse
stern24
inaktiv
@Finanzscout schreibt:
"Im Gegensatz zu Ihnen bin ich glücklicherweise schon seit geraumer Zeit nicht mehr darauf angewiesen, von irgendjemandem für irgendetwas bezahlt zu werden."
Wieder ein typisches Beispiel. Kennt mich nicht, schreibt aber ich sie abhängig von Akzenta.
Paßt aber genau in euer Glaskugel-Geschwätz. Ihr lebt nur von Vermutungen, könnte,sollte, würde usw.
Wir haben Fakten. DIe zählen. Zu Ihrer Beruhigung: Bin nicht abhängig.
Habe das geniale Marketingmodul der Akzenta in meine Werbstrategie eingebunden. Kunden sind sehr zufrieden. Auch heute noch.
Die schütteln zu 100% nur den Kopf. Hätten nie gedacht, daß sowas in einer sog. Demokratie möglcih ist, was da in Bayern ab geht.
Schönen Tag noch...
"Im Gegensatz zu Ihnen bin ich glücklicherweise schon seit geraumer Zeit nicht mehr darauf angewiesen, von irgendjemandem für irgendetwas bezahlt zu werden."
Wieder ein typisches Beispiel. Kennt mich nicht, schreibt aber ich sie abhängig von Akzenta.
Paßt aber genau in euer Glaskugel-Geschwätz. Ihr lebt nur von Vermutungen, könnte,sollte, würde usw.
Wir haben Fakten. DIe zählen. Zu Ihrer Beruhigung: Bin nicht abhängig.
Habe das geniale Marketingmodul der Akzenta in meine Werbstrategie eingebunden. Kunden sind sehr zufrieden. Auch heute noch.
Die schütteln zu 100% nur den Kopf. Hätten nie gedacht, daß sowas in einer sog. Demokratie möglcih ist, was da in Bayern ab geht.
Schönen Tag noch...
binoxio
inaktiv
großes Lob
verehrter Finanzscout,
herzlichen Dank für ihre Beiträge, das ist Unterhaltung auf hohem Niveau.
Leider sind ihre ,,Partner,, nicht von solchen Qualitäten.
Machen Sie weiter so, es macht mir große Freude ihre Beiträge zu lesen.
Noch mal danke und weiterhin alles Gute für Sie.
herzlichen Dank für ihre Beiträge, das ist Unterhaltung auf hohem Niveau.
Leider sind ihre ,,Partner,, nicht von solchen Qualitäten.
Machen Sie weiter so, es macht mir große Freude ihre Beiträge zu lesen.
Noch mal danke und weiterhin alles Gute für Sie.
Akzentaaaahhhhh
inaktiv
RA Wirth schreibt:
Zitat
27.09.2006
Auf der von der Staatsanwaltschaft initiierten Internetseite findet sich seit heute folgender Eintrag:
"Etwa zeitgleich mit dem Brief der Staatsanwaltschaft München II erhielten Sie einen weiteren Brief. Wir weisen Sie darauf hin, dass dieser Brief nichts mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft zu tun hat. Es liegt in Ihrem eigenen Interesse, das Schreiben der Staatsanwaltschaft zu beantworten!"
Nochmals zur Erläuterung. Zur Beantwortung des Schreibens der Staatsanwaltschaft (StA) war an die Kunden ein solches Antwortschreiben bereits beigefügt - mit zwei Ankreuzoptionen (Abtretung der Ansprüche an den Freistaat oder Mitteilung, dass man voraussichtlich Ansprüche geltend mache).
Worin das eigene Interesse (der Kunden) bestehen soll, eventuell bestehende Ansprüche an den Freistaat Bayern abzutreten, bleibt weiter das Geheimnis der StA. Ich wüsste jedenfalls nicht, worin der Vorteil für einen Akzenta-Kunden bei Abtretung von Ansprüchen bestehen sollte. Er verschenkt seine Ansprüche und erhält keine Gegenleistung. Für die StA bestünde dagegen z.B. der Vorteil, bei eventuellen Regressansprüchen der Akzenta AG die abgetretenen Ansprüche entgegen halten zu können.
Oder versucht die Staatsanwaltschaft sogar auf diesem Weg dem Freistaat Bayern kostenlose Umsatzbeteiligungen an der Akzenta AG und damit eventuell erhebliche Einnahmen in Zukunft (bei Fortführung der Tätigkeit der Akzenta AG) zu verschaffen?
Worin das eigene Interesse (der Kunden) bestehen soll, der StA mitzuteilen, dass man Ansprüche "voraussichtlich" geltend macht, bleibt - kaum erwähnenswert - ebenfalls unklar.
Also was soll das? Hat die StA nichts anderes zu tun als Steuergelder für eine derartige Aktion zu verschleudern?
Akzentaaaahhhhh
inaktiv
http://www.intern.pro-ub.de/
Der in dem Schreiben der Akzenta erwähnte Fragebogen ist nun als eine Bekanntgabe an den GSTA hinterlegt.
http://intern.erie.de/pdf/Bekanntgabe_an_die_GSTA_Mue.pdf
Bekanntgabe an den GSTA
Da der Generalstaatsanwalt (GSTA) über das Schreiben und die Aktivitäten der Staatsanwaltschaft München II informiert sein sollte, wurde hier eine Bekanntgabe an den GSTA formuliert.
Es wollte sich offensichtlich keiner bei der STA für das Schreiben der STA München II verantwortlich zeigen, sonst wäre doch zumindest der Verfasser des Schreibens aufgeführt.
Nun wünschen wir uns, dass der GSTA die Bekanntgabe entsprechend zu beantworten.
Sowie unter www.akzenta.ag als auch unter "Info/Textbausteine" kann das Schreiben der Bekanntgabe abgerufen werden.
http://intern.erie.de/pdf/Strafanzeige_26_09_2006.pdf
Unsere Rechtsberatung fand das Schreiben der STA vom 13/14.09.2006 an die Akzenta Kunden recht merkwürdig und in dieser Form noch nie da gewesen.
Nach diesem Schreiben stand der Entschluß fest, eine Strafanzeige gegen die vermeintlichen Verursacher zu formulieren. Siehe PDF Textbaustein Strafanzeige
Sie steht ab morgen unter "Info/Textbausteine " zur Verfügung.
Der in dem Schreiben der Akzenta erwähnte Fragebogen ist nun als eine Bekanntgabe an den GSTA hinterlegt.
http://intern.erie.de/pdf/Bekanntgabe_an_die_GSTA_Mue.pdf
Bekanntgabe an den GSTA
Da der Generalstaatsanwalt (GSTA) über das Schreiben und die Aktivitäten der Staatsanwaltschaft München II informiert sein sollte, wurde hier eine Bekanntgabe an den GSTA formuliert.
Es wollte sich offensichtlich keiner bei der STA für das Schreiben der STA München II verantwortlich zeigen, sonst wäre doch zumindest der Verfasser des Schreibens aufgeführt.
Nun wünschen wir uns, dass der GSTA die Bekanntgabe entsprechend zu beantworten.
Sowie unter www.akzenta.ag als auch unter "Info/Textbausteine" kann das Schreiben der Bekanntgabe abgerufen werden.
http://intern.erie.de/pdf/Strafanzeige_26_09_2006.pdf
Unsere Rechtsberatung fand das Schreiben der STA vom 13/14.09.2006 an die Akzenta Kunden recht merkwürdig und in dieser Form noch nie da gewesen.
Nach diesem Schreiben stand der Entschluß fest, eine Strafanzeige gegen die vermeintlichen Verursacher zu formulieren. Siehe PDF Textbaustein Strafanzeige
Sie steht ab morgen unter "Info/Textbausteine " zur Verfügung.
stern24
inaktiv
Justiz-Skandal 2006
"Interessant ist auch die Tatsache, dass das Fachgebiet des Herrn Dr. Rüdiger Hödl NICHT wie vermutet Wirtschaftsstrafsachen oder Ähnliches sind! Seine Fachgebiete, laut offizieller Internetseite der Behörden, sind Strafanzeigen gegen Behördenangehörige, politische Strafsachen und Pressestrafsachen! Somit verfügt er über entsprechendes Fachwissen und entsprechende Kontakte in genau den Kreisen, die wir für Verantwortlich halten !!!!!!!!!"
Obiger Text ist aus dem Internet.
Alles dubios. Akzenta ist wirklich der Justiz-Skandal 2006
Obiger Text ist aus dem Internet.
Alles dubios. Akzenta ist wirklich der Justiz-Skandal 2006
binoxio
inaktiv
Akzentaaaahhhh, Stern und andere
Euer Gefasel kommt mir vor als wollt Ihr aus einem Esel ein
Huhn machen das goldene Eier legt.
Betrug bleibt Betrug ob ihr es nun wahrhaben wollt oder nicht.
Einige Wenige erhielten viel Geld, aber viele erhalten wenig bis nichts.
Es wird der Betrug nicht dadurch legalisiert indem einige Wenige Geld erhalten haben. Die Allermeisten können gar nichts bekommen, woher denn? Mit 5% Geschäftsumsatzanteil und 95% Auszahlung von Einzahlungen der neuen UB ist wirklich nicht von normalen Geschäften zu reden.
Die neuen Einzahler füttern die UB welche schon seit Anfang dabei sind.
Die vielen Tausend NEUEN müssen leer ausgehen und sind, da sie ihren Einsatz umsonst eingezahlt haben, Geschädigte, welche den Sprüchen der Aktivpartner und St Ulrich auf den Leim gegangen sind. Der Schaden bleibt, auch wenn in den Vertragsunterlagen steht dass keine Auszahlungen kommen, wenn kein Umsatz gemacht wird.
Und genau das wäre sowieso gekommen auch ohne Herrn Dr Hödl.
Es ist unmöglich dass ein GSTA andere Erkenntnisse und Tatsachen finden wird als ein OSTA, zumal hier sicher Rücksprache gehalten wurde.
Struckischreck hat bereits vor Jahren gewarnt vor Chmiel und seiner Akzenta und Recht behalten.
Wie Ihr alle sehen könnt schreibt Struckischreck nicht mehr hier, warum, das ist wohl Jedem klar.
Huhn machen das goldene Eier legt.
Betrug bleibt Betrug ob ihr es nun wahrhaben wollt oder nicht.
Einige Wenige erhielten viel Geld, aber viele erhalten wenig bis nichts.
Es wird der Betrug nicht dadurch legalisiert indem einige Wenige Geld erhalten haben. Die Allermeisten können gar nichts bekommen, woher denn? Mit 5% Geschäftsumsatzanteil und 95% Auszahlung von Einzahlungen der neuen UB ist wirklich nicht von normalen Geschäften zu reden.
Die neuen Einzahler füttern die UB welche schon seit Anfang dabei sind.
Die vielen Tausend NEUEN müssen leer ausgehen und sind, da sie ihren Einsatz umsonst eingezahlt haben, Geschädigte, welche den Sprüchen der Aktivpartner und St Ulrich auf den Leim gegangen sind. Der Schaden bleibt, auch wenn in den Vertragsunterlagen steht dass keine Auszahlungen kommen, wenn kein Umsatz gemacht wird.
Und genau das wäre sowieso gekommen auch ohne Herrn Dr Hödl.
Es ist unmöglich dass ein GSTA andere Erkenntnisse und Tatsachen finden wird als ein OSTA, zumal hier sicher Rücksprache gehalten wurde.
Struckischreck hat bereits vor Jahren gewarnt vor Chmiel und seiner Akzenta und Recht behalten.
Wie Ihr alle sehen könnt schreibt Struckischreck nicht mehr hier, warum, das ist wohl Jedem klar.
Akzentaaaahhhhh
inaktiv
@binoxio
Beweisen Sie doch den Betrug, Sie Klugsch....
Und ob Strucki schreibt oder nicht ist völlig egal.
Sie haben keinerlei Ahnung, aber wir die 99,99999 % der zufriedenen Kunden haben es satt, Ihr Geschwafel und Betrugsgeschichten anzuhören.
Wir haben bewiesen, daß wir zufrieden sind, und nicht betrogen wurden, und daher versucht die StA fingierte Beweise zu bekommen.
Wo sind die tausende Betrogenen, wahrscheinlich in Ihrem Hirngespinst, dort geistern Sie rum
Zitat
Betrug bleibt Betrug ob ihr es nun wahrhaben wollt oder nicht.
Einige Wenige erhielten viel Geld, aber viele erhalten wenig bis nichts.
Beweisen Sie doch den Betrug, Sie Klugsch....
Und ob Strucki schreibt oder nicht ist völlig egal.
Sie haben keinerlei Ahnung, aber wir die 99,99999 % der zufriedenen Kunden haben es satt, Ihr Geschwafel und Betrugsgeschichten anzuhören.
Wir haben bewiesen, daß wir zufrieden sind, und nicht betrogen wurden, und daher versucht die StA fingierte Beweise zu bekommen.
Wo sind die tausende Betrogenen, wahrscheinlich in Ihrem Hirngespinst, dort geistern Sie rum



