Fördertöpfe für Sanierung - staatliche Förderprogramme für umfassende Sanierungen
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Fördertöpfe für Sanierung - staatliche Förderprogramme für umfassende Sanierungen
Den Energieverbrauch senken - das Gebäude benötigt einen Energiepass und die Glühbirnen werden alle - aber reicht das schon?
Mit staatlicher Hilfe zum sparsamen und umweltfreundlichen Haus: Es gibt immer mehr Fördertöpfe, auf die Hausbesitzer zurückgreifen können.
Haben Sie Interesse an der Errichtung einer thermischen Solaranlage, einer Biomasseanlage oder einer Wärmepumpe? Oder haben Sie bereits eine derartige Anlage zur Nutzung erneuerbarer Energien errichtet?
Wer den Energieverbrauch in den eigenen vier Wänden zugunsten des eigenen Geldbeutels und der Umwelt effizienter gestalten möchte, kann von verschiedenen staatlichen Förderprogrammen profitieren. So gibt es günstige Kredite oder Zuschüsse für Eigentumsbesitzer und Hauskäufer, für umfassende Sanierungen oder Einzelmaßnahmen.
Umfassendere Beratung durch einen Sachverständigen ist meist teuer, wird aber vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) - gefördert
Fördermittel-Datenbank - 1.600 Geldquellen für ein neues Dach
Die meiste Energie geht bei einem Haus über Außenwände und Dach an die Umwelt verloren: Verbessert werden kann dies durch eine bessere Dämmung von Fassaden und Geschossdecken. Modernere Fenster wiederum geben weniger Wärme durch die Scheiben und an ihren Rändern an die Umwelt ab.
Abwrack-Prämie für Austausch alter Fenster
Moderne Heizkessel heizen zwar häufig weiter mit Öl und Gas, brauchen aber deutlich weniger Brennstoff. Alternativ können auch etwa mit Holz oder Holzpellets befeuerte Heizungen eingebaut werden. Die Heizkessel werden oft auch mit erneuerbaren Energien kombiniert, etwa mit Erdwärme oder Solarwärme für Warmwasser. Zudem können Heizungsrohre besser gedämmt werden. Moderne Flach-Heizkörper sind deutlich sparsamer als alte Gusseisen-Modelle.
Abwrackprämie für alte Heizungskessel
Sparen beim Heizen - das kann teuer werden
200 Fördertöpfe für Immobilien
Gefördert werden Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien. Auf Antrag werden Investitionszuschüsse für eine bestimmte Maßnahme als einmaliger Förderbetrag ausgezahlt. Bei der Antragstellung sind Verfahrensvorschriften einzuhalten. So ist bei der sog. Basisförderung der Antrag spätestens sechs Monate nach Inbetriebnahme der Anlage zu stellen. Bei der sog. Innovationsförderung für thermische Solaranlagen muss der Antrag jedoch vor Beginn der Maßnahme gestellt werden.
Bitte beachten Sie, dass einige der Konditionenverbesserungen nur bis zum Jahresende befristet sind. Nur bei einer Antragstellung rechtzeitig vor dem 30. Dezember 2011 (Tag des Antragseingangs beim BAFA) können Sie diese erhöhte Förderung in Anspruch nehmen
Mit staatlicher Hilfe zum sparsamen und umweltfreundlichen Haus: Es gibt immer mehr Fördertöpfe, auf die Hausbesitzer zurückgreifen können.
Haben Sie Interesse an der Errichtung einer thermischen Solaranlage, einer Biomasseanlage oder einer Wärmepumpe? Oder haben Sie bereits eine derartige Anlage zur Nutzung erneuerbarer Energien errichtet?
Wer den Energieverbrauch in den eigenen vier Wänden zugunsten des eigenen Geldbeutels und der Umwelt effizienter gestalten möchte, kann von verschiedenen staatlichen Förderprogrammen profitieren. So gibt es günstige Kredite oder Zuschüsse für Eigentumsbesitzer und Hauskäufer, für umfassende Sanierungen oder Einzelmaßnahmen.
Umfassendere Beratung durch einen Sachverständigen ist meist teuer, wird aber vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) - gefördert
Fördermittel-Datenbank - 1.600 Geldquellen für ein neues Dach
Zitat
Die Förderprogramme für das Dach von Bund, Ländern und Gemeinden sowie von Energieversorgern und Herstellern lassen sich in drei Kategorien unterteilen: Entweder soll der Wärmeschutz verbessert, das bestehende und mangelhafte Dach ersetzt beziehungsweise repariert oder drittens eine Solaranlage aufgestellt werden.
Die meiste Energie geht bei einem Haus über Außenwände und Dach an die Umwelt verloren: Verbessert werden kann dies durch eine bessere Dämmung von Fassaden und Geschossdecken. Modernere Fenster wiederum geben weniger Wärme durch die Scheiben und an ihren Rändern an die Umwelt ab.
Abwrack-Prämie für Austausch alter Fenster
Moderne Heizkessel heizen zwar häufig weiter mit Öl und Gas, brauchen aber deutlich weniger Brennstoff. Alternativ können auch etwa mit Holz oder Holzpellets befeuerte Heizungen eingebaut werden. Die Heizkessel werden oft auch mit erneuerbaren Energien kombiniert, etwa mit Erdwärme oder Solarwärme für Warmwasser. Zudem können Heizungsrohre besser gedämmt werden. Moderne Flach-Heizkörper sind deutlich sparsamer als alte Gusseisen-Modelle.
Abwrackprämie für alte Heizungskessel
Sparen beim Heizen - das kann teuer werden
Zitat
Sparen beim Heizen - das kann teuer werdenAus Sorge vor hohen Energiekosten begehen Millionen Bundesbürger den gleichen Fehler: Sie knausern tagsüber beim Heizen, machen es sich abends mollig warm ..
Sparsamkeit wird etwa dann zum Bumerang, wenn ...
200 Fördertöpfe für Immobilien
Zitat
Es gibt in Deutschland jede Menge Bau-Förderprogramme. Regionale und bundesweite. Aber keiner weiß aber wirklich Bescheid .. Die an über 80 deutschen Standorten vertretenden Baugeld Spezialisten schaffen hier nun endgültig Abhilfe. Mit dem deutschlandweit einzigartigen und regionalen FördermittelCheck
Gefördert werden Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien. Auf Antrag werden Investitionszuschüsse für eine bestimmte Maßnahme als einmaliger Förderbetrag ausgezahlt. Bei der Antragstellung sind Verfahrensvorschriften einzuhalten. So ist bei der sog. Basisförderung der Antrag spätestens sechs Monate nach Inbetriebnahme der Anlage zu stellen. Bei der sog. Innovationsförderung für thermische Solaranlagen muss der Antrag jedoch vor Beginn der Maßnahme gestellt werden.
Bitte beachten Sie, dass einige der Konditionenverbesserungen nur bis zum Jahresende befristet sind. Nur bei einer Antragstellung rechtzeitig vor dem 30. Dezember 2011 (Tag des Antragseingangs beim BAFA) können Sie diese erhöhte Förderung in Anspruch nehmen
Zitat
•Befristete Erhöhung der Basisförderung für Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung auf 120 Euro/m² bis 30. Dezember 2011 (Tag des Antragseingangs); danach beträgt die Förderung wieder 90 Euro/m².
5.700 aktuellen Förderungen rund ums Bauen, Sanieren und erneuerbaren Energien
Deutschlands umfangreichste Fördermitteldatenbank
Mit 5.700 aktuellen Förderungen rund ums Bauen, Sanieren und erneuerbaren Energien präsentiert SONNE WIND & WÄRME ab sofort >> hier . Die Förderdatenbank der febis Service GmbH umfasst Fördermittel von Städten, Landkreisen, Gemeinden, Energieversorgern, Bundesländern und des Bundes. Allein der Bau einer Photovoltaikanlage am Redaktionsstandort Bielefeld fördert bis zu zehn mögliche Förderprogramme zutage.
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5000 Euro für jedes gedämmte Gebäude
Nachdem ein geplanter Steuerbonus für energetische Gebäudesanierungen vergangene Woche im Vermittlungsausschuss scheiterte, will der Bund solche Umbauten nun im Alleingang bezuschussen: Schon ab Januar soll es bis zu 5000 Euro je Projekt geben. je Projekt.
Im Rahmen des geplanten neuen Förderprogramms der KfW-Bank würden Einzelmaßnahmen wie neue Fenster, Wärmedämmungen oder energiesparende Heizungen mit bis zu zehn Prozent der Baukosten unterstützt. Das geht aus der Vorlage für die Kabinettssitzung am Mittwoch hervor, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt.
Das Angebot richtet sich an Eigentümer von selbst bewohnten Häusern und Wohnungen. Die Obergrenze beträgt 5000 Euro; bei umfassenden Sanierungen an sogenannten Effizienzhäusern ist ein Zuschuss von maximal 18 750 möglich, wie auch der „Focus“ berichtet.
Jährlich 300 Millionen Euro
Das Förderprogramm umfasst wie bereits angekündigt jährlich 300 Millionen Euro und soll acht Jahre laufen. Da es schon ein Programm mit zinsgünstigen KfW-Krediten in Höhe von 1,5 Milliarden Euro gibt, beläuft sich das neue Gesamtvolumen auf 1,8 Milliarden Euro pro Jahr. „Mit dem neuen KfW-Programm sorgen wir dafür, dass die Gebäudesanierung weiteren Schub bekommt“, sagte Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) der dpa. „Das ist ein wichtiger Impuls für die Energiewende.“
Das Zuschussprogramm soll nach den Plänen des Bundes im Januar starten. Beim Kreditprogramm sind einige Änderungen geplant, um Nutzer im Vergleich zu Hausbesitzern, die Zuschüsse erhalten, nicht zu benachteiligen. Ein ursprünglich geplanter milliardenschwerer Steuerrabatt für energiesparende Gebäudesanierungen war am vergangenen Mittwoch im Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern wegen eines Streits über die Kostenverteilung beerdigt worden.
Energiewende verteuert ÖPNV-Tickets
Unterdessen drohen laut „Spiegel“ als Folge der Energiewende steigende Ticketpreise im öffentlichen Nahverkehr. Dies gehe aus einem internen Vermerk des Bundeswirtschaftsministeriums hervor, berichtet das Nachrichtenmagazin. Denn von der Zwangsumlage für die höheren Herstellungskosten von Ökostrom sollen nach dem Willen von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) künftig nur noch Unternehmen befreit werden, die im internationalen Wettbewerb stehen – also in der Regel nicht Verkehrsbetriebe. Entsprechend würden die Preise steigen, heißt es demnach in Koalitionskreisen.
Beim Bau von Windparks auf See hofft Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) auf einen spürbaren Schub, nachdem die Risiken für Investoren nun deutlich gemindert wurden. Das politische Ringen um Haftungsregeln etwa beim verspäteten Anschluss neuer Windparks ans Netz oder bei Störungen habe viel Zeit gekostet. „Jetzt aber haben wir einen Kompromiss und damit vernünftige Rahmenbedingungen für neue Investitionen“, sagte Sellering der Deutschen Presse-Agentur. „Wir brauchen die Großanlagen vor unseren Küsten. Sie können nahezu ohne Pause betrieben werden und deshalb zur Sicherung der Grundlast im Stromnetz beitragen.“
* Focus
Im Rahmen des geplanten neuen Förderprogramms der KfW-Bank würden Einzelmaßnahmen wie neue Fenster, Wärmedämmungen oder energiesparende Heizungen mit bis zu zehn Prozent der Baukosten unterstützt. Das geht aus der Vorlage für die Kabinettssitzung am Mittwoch hervor, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt.
Das Angebot richtet sich an Eigentümer von selbst bewohnten Häusern und Wohnungen. Die Obergrenze beträgt 5000 Euro; bei umfassenden Sanierungen an sogenannten Effizienzhäusern ist ein Zuschuss von maximal 18 750 möglich, wie auch der „Focus“ berichtet.
Jährlich 300 Millionen Euro
Das Förderprogramm umfasst wie bereits angekündigt jährlich 300 Millionen Euro und soll acht Jahre laufen. Da es schon ein Programm mit zinsgünstigen KfW-Krediten in Höhe von 1,5 Milliarden Euro gibt, beläuft sich das neue Gesamtvolumen auf 1,8 Milliarden Euro pro Jahr. „Mit dem neuen KfW-Programm sorgen wir dafür, dass die Gebäudesanierung weiteren Schub bekommt“, sagte Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) der dpa. „Das ist ein wichtiger Impuls für die Energiewende.“
Das Zuschussprogramm soll nach den Plänen des Bundes im Januar starten. Beim Kreditprogramm sind einige Änderungen geplant, um Nutzer im Vergleich zu Hausbesitzern, die Zuschüsse erhalten, nicht zu benachteiligen. Ein ursprünglich geplanter milliardenschwerer Steuerrabatt für energiesparende Gebäudesanierungen war am vergangenen Mittwoch im Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern wegen eines Streits über die Kostenverteilung beerdigt worden.
Energiewende verteuert ÖPNV-Tickets
Unterdessen drohen laut „Spiegel“ als Folge der Energiewende steigende Ticketpreise im öffentlichen Nahverkehr. Dies gehe aus einem internen Vermerk des Bundeswirtschaftsministeriums hervor, berichtet das Nachrichtenmagazin. Denn von der Zwangsumlage für die höheren Herstellungskosten von Ökostrom sollen nach dem Willen von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) künftig nur noch Unternehmen befreit werden, die im internationalen Wettbewerb stehen – also in der Regel nicht Verkehrsbetriebe. Entsprechend würden die Preise steigen, heißt es demnach in Koalitionskreisen.
Beim Bau von Windparks auf See hofft Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) auf einen spürbaren Schub, nachdem die Risiken für Investoren nun deutlich gemindert wurden. Das politische Ringen um Haftungsregeln etwa beim verspäteten Anschluss neuer Windparks ans Netz oder bei Störungen habe viel Zeit gekostet. „Jetzt aber haben wir einen Kompromiss und damit vernünftige Rahmenbedingungen für neue Investitionen“, sagte Sellering der Deutschen Presse-Agentur. „Wir brauchen die Großanlagen vor unseren Küsten. Sie können nahezu ohne Pause betrieben werden und deshalb zur Sicherung der Grundlast im Stromnetz beitragen.“
* Focus
KfW ändert Förderbedingungen
Energieberatung der Verbraucherzentrale begrüßt Anpassungen
Man könnte meinen, dass das einzig Beständige der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ihre Unbeständigkeit bei den Förderprogrammen ist. Denn zum 1.3.2013 gibt es erneut zahlreiche Anpassungen in den Bereichen „Sanieren und Bauen“.
Für Verbraucher, die nach einer ausführlichen Energieberatung ihre Modernisierungsmaßnahmen längerfristig planten, hat es da schon so manche Enttäuschung gegeben. „Mit den jetzt anstehenden Neuerungen und Änderungen scheint es diesmal aber Verbesserungen zu geben“, äußert Margrit Unger, Energieexpertin der Verbraucherzentrale Brandenburg, erleichtert. So wurde beispielsweise mit dem Programm „Energieeffizient sanieren - Ergänzungskredit“ endlich eine Möglichkeit geschaffen, das Marktanreizprogramm (MAP) der BAFA und die KfW-Förderung gemeinsam zu nutzen. Bislang war dies ausgeschlossen: Zum Beispiel konnte eine Brennwertheizungsanlage über die KfW finanziert werden, nicht aber die wesentlich teurere Pelletheizung.
Mit dem neuen Programm ist nun eine Alternative zur Errichtung und Erweiterung von Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien in Wohngebäuden geschaffen worden. Für solarthermische und Biomasseanlagen sowie Wärmepumpen besteht damit die Möglichkeit, einen Zuschuss über das MAP zu erhalten und die Restsumme über einen günstigen Kredit der KfW zu bezahlen. „Die zahlreichen Erläuterungen und Klarstellungen zu den KfW-Programmen werden die Nutzung der Förderung vereinfachen“, ist sich die Expertin sicher.
Den Wegfall steuerlicher Abschreibungen von Sanierungsmaßnahmen sollen beispielsweise zusätzliche Beihilfen in den KfW-Programmen „Energieeffizient Sanieren“ auffangen. Die Investitionszuschüsse erhöhen sich hier um 2,5 bis 5 Prozent und zwar rückwirkend für Anträge, die ab dem 20. Dezember 2012 abgegeben wurden. Insgesamt stehen dem Verbraucher damit neue Förderoptionen zur Umsetzung energiesparender Maßnahmen zur Verfügung.
Energieberatung der Verbraucherzentrale begrüßt Anpassungen
Man könnte meinen, dass das einzig Beständige der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ihre Unbeständigkeit bei den Förderprogrammen ist. Denn zum 1.3.2013 gibt es erneut zahlreiche Anpassungen in den Bereichen „Sanieren und Bauen“.
Für Verbraucher, die nach einer ausführlichen Energieberatung ihre Modernisierungsmaßnahmen längerfristig planten, hat es da schon so manche Enttäuschung gegeben. „Mit den jetzt anstehenden Neuerungen und Änderungen scheint es diesmal aber Verbesserungen zu geben“, äußert Margrit Unger, Energieexpertin der Verbraucherzentrale Brandenburg, erleichtert. So wurde beispielsweise mit dem Programm „Energieeffizient sanieren - Ergänzungskredit“ endlich eine Möglichkeit geschaffen, das Marktanreizprogramm (MAP) der BAFA und die KfW-Förderung gemeinsam zu nutzen. Bislang war dies ausgeschlossen: Zum Beispiel konnte eine Brennwertheizungsanlage über die KfW finanziert werden, nicht aber die wesentlich teurere Pelletheizung.
Mit dem neuen Programm ist nun eine Alternative zur Errichtung und Erweiterung von Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien in Wohngebäuden geschaffen worden. Für solarthermische und Biomasseanlagen sowie Wärmepumpen besteht damit die Möglichkeit, einen Zuschuss über das MAP zu erhalten und die Restsumme über einen günstigen Kredit der KfW zu bezahlen. „Die zahlreichen Erläuterungen und Klarstellungen zu den KfW-Programmen werden die Nutzung der Förderung vereinfachen“, ist sich die Expertin sicher.
Den Wegfall steuerlicher Abschreibungen von Sanierungsmaßnahmen sollen beispielsweise zusätzliche Beihilfen in den KfW-Programmen „Energieeffizient Sanieren“ auffangen. Die Investitionszuschüsse erhöhen sich hier um 2,5 bis 5 Prozent und zwar rückwirkend für Anträge, die ab dem 20. Dezember 2012 abgegeben wurden. Insgesamt stehen dem Verbraucher damit neue Förderoptionen zur Umsetzung energiesparender Maßnahmen zur Verfügung.
Zitat
Weitere Informationen zu Förderprogrammen und Modernisierungen bieten die Energieberater der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Mehr Informationen gibt es auch auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de

