Twitter - 140 Zeichen schnellste Nachrichtenquelle der Welt
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Twittern ist nichts anderes als eine SMS zu schreiben, die ins Netz gestellt wird. Wie bei anderen Blogs veröffentlichen die Mitglieder Kurzbeiträge auf ihren Profilseiten.
So funktioniert Twitter:
Um die Mitteilungen zu verfassen und zu lesen, muss nicht zwingend die Profilseite im Browser aufgerufen werden: Das Senden und Empfangen funktioniert auch per Instant Messenger, SMS oder E-Mail.
Wer genügend Tweets genannte Kurznachrichten abonniert, bekommt quasi ununterbrochen Nachrichten von seinen Freunden. So kann er regelrecht in ihr Leben eintauchen, überall dabei und über alles informiert sein.
Der Nutzer muss sich interessante Neuigkeiten nicht erst besorgen wie bei herkömmlichen Blogs: Einmal abonniert, kommen sie von selbst zum Empfänger, z. B. per E-Mail.
So funktioniert Twitter:
Um die Mitteilungen zu verfassen und zu lesen, muss nicht zwingend die Profilseite im Browser aufgerufen werden: Das Senden und Empfangen funktioniert auch per Instant Messenger, SMS oder E-Mail.
Wer genügend Tweets genannte Kurznachrichten abonniert, bekommt quasi ununterbrochen Nachrichten von seinen Freunden. So kann er regelrecht in ihr Leben eintauchen, überall dabei und über alles informiert sein.
Der Nutzer muss sich interessante Neuigkeiten nicht erst besorgen wie bei herkömmlichen Blogs: Einmal abonniert, kommen sie von selbst zum Empfänger, z. B. per E-Mail.
Zitat
Übernahmegerüchte
Google zeigt großes Interesse an Twitter
Der Online-Kommunikationsdienst Twitter steht offenbar kurz vor der Übernahme durch Google. Nachdem bereits Facebook am Kauf des Kurznachrichtendienstes interessiert war, verhandelt nun angeblich Google mit Twitter. Durch die Einbindung könnte Google sein Portfolio an Kommunikationsdienstleistungen weiter aufstocken.
Unter Berufung auf den Technikblog "Techcrunch" mehren sich derzeit Gerüchte, dass der Mikroblog-Dienst Twitter für mehr als 250 Millionen US-Dollar den Besitzer wechseln könnte. Diese Summe erhoffen sich die Blogger, kämpfen sie doch momentan noch mit dem Manko, nicht mal ein tragfähiges Geschäftsmodell gefunden zu haben.
Google selbst würde durch die Übernahme in mehrfacher Hinsicht profitieren. Im Geschäftszweig sozialer Netzwerke hinkt man Branchengrößen wie Facebook weit hinterher und könnte diese Lücke zumindest verkleinern. Zudem ist eine Kombination aus Googlemail und dem Messenger Talk denkbar. Im weiteren Verlauf ist auch eine Verbesserung der Google Suchfunktion denkbar, denn bei Twitter wird in Echtzeit kommuniziert, was Themen sehr viel schneller als in anderen Bereichen des Internets erscheinen lässt.
Großer Gewinner könnte schlussendlich der Twitter-Mitbegründer Evan Williams sein, der bereits vor fünf Jahren seine Blogging-Plattform "Blogger" an Google verkauft hat.
Autor: Andre Klatt
Trick für Twitter!
Der Kurznachrichten-Dienst sieht aus wie das Tabellen-Programm Excel
So geht%u2019s, wenn Sie Programme auf Ihrem Rechner installieren dürfen:
Auf der Webseite von Elliott Kember finden Sie das Twitter-Tool Spreadtweets : Wählen Sie Ihre Office-Version (Apple oder Windows). Dazu müssen sie zuerst das Hilfsprogramm Adobe Air installieren. Und dann die richtige Version von Spreadtweets. Das war's.
Und so geht's, wenn Sie keine Programme auf ihrem PC installieren dürfen:
Nutzen Sie die Online-Version von Spreadtweets: Im Internet-Browser erscheint dann eine Excel-Tabelle. Drücken Sie oben auf "Login via Twitter" und melden Sie sich bei Twitter an. In der Excel-Tabelle erscheinen nun Ihre Twitter-Nachrichten. Sie können auch die Twitter-Suche und Direkt-Nachrichten nutzen.
Der Kurznachrichten-Dienst sieht aus wie das Tabellen-Programm Excel
So geht%u2019s, wenn Sie Programme auf Ihrem Rechner installieren dürfen:
Auf der Webseite von Elliott Kember finden Sie das Twitter-Tool Spreadtweets : Wählen Sie Ihre Office-Version (Apple oder Windows). Dazu müssen sie zuerst das Hilfsprogramm Adobe Air installieren. Und dann die richtige Version von Spreadtweets. Das war's.
Und so geht's, wenn Sie keine Programme auf ihrem PC installieren dürfen:
Nutzen Sie die Online-Version von Spreadtweets: Im Internet-Browser erscheint dann eine Excel-Tabelle. Drücken Sie oben auf "Login via Twitter" und melden Sie sich bei Twitter an. In der Excel-Tabelle erscheinen nun Ihre Twitter-Nachrichten. Sie können auch die Twitter-Suche und Direkt-Nachrichten nutzen.
Der Internet-Dienst Twitter wurde heute durch einen "denial of service" -Angriff lahmgelegt. Dabei werden die Computer mit einer künstlichen Flut von Anfragen überlastet und können auf legitime Zugriffe nicht reagieren. Twitter-Mitgründer Biz Stone erklärte, dass man sich gegen den Hackerangriff "zur Wehr" setze.
mm.de: Gibt es denn überhaupt schon Firmen, die verstanden haben, Twitter sinnvoll zu nutzen? Ein Großteil steht dem Phänomen ja noch recht ratlos gegenüber.
Simon: Twitter ist unter Social-Media-Angeboten wie Blogs oder Foren ein Medium von vielen. Auch wenn Unternehmen solchen Dingen gegenüber skeptisch sind, sollten sie sich zumindest einmal fragen, ob Twitter für sie sinnvoll wäre - und ob sie überhaupt in der Lage dazu wären. Ich finde es darum völlig legitim, wenn sie sich erst einmal bei Twitter anmelden, um sich zumindest ihren Firmennamen zu sichern. Auch wenn man dort zunächst mal nur Pressemitteilungen einstellt. Das muss man dem Nutzer aber auch klar so mitteilen.
* Auszug mm - vollständig hier
Simon: Twitter ist unter Social-Media-Angeboten wie Blogs oder Foren ein Medium von vielen. Auch wenn Unternehmen solchen Dingen gegenüber skeptisch sind, sollten sie sich zumindest einmal fragen, ob Twitter für sie sinnvoll wäre - und ob sie überhaupt in der Lage dazu wären. Ich finde es darum völlig legitim, wenn sie sich erst einmal bei Twitter anmelden, um sich zumindest ihren Firmennamen zu sichern. Auch wenn man dort zunächst mal nur Pressemitteilungen einstellt. Das muss man dem Nutzer aber auch klar so mitteilen.
* Auszug mm - vollständig hier
Kommunikation auf den Punkt gebracht
Aus der anfangs medialen Spielerei für Nerds ist mittlerweile eine seriöse und ernstzunehmende Kommunikationsplattform geworden. Kaum ein anderes Medium im Web 2.0 vernetzt Menschen und liefert aktuell so schnell passgenaue Informationen. Kurzfassen ist dabei Pflicht! 14O Zeichen für Marketing, Online-PR oder die Kundenkommunikation – das ist die Herausforderung. Gleichzeitig helfen unzählige Softwaretools, die wahren Qualitäten von Twitter zu nutzen.
Doch wie baut man in dieser neuen Welt ein Netzwerk auf? Wie kann man Twitter für Online-PR, Online-Marketing und Kundenbindung nutzen? Nach welchen Regeln funktioniert die neue Kommunikation? Antworten darauf geben die deutschen Twitter-Coaches Stefan Berns und Dirk Henningsen in ihrem neuen Buch „Der Twitter Faktor“. Anschaulich und praxisnah, ganz ohne graue Theorie und mit vielen Beispielen erklären die Autoren, wie dieses zwei-Wege-Kommunikationstool effektiv eingesetzt wird.
BUCH
Die Autoren
Stefan Berns und Dirk Henningsen haben sich als Twitter-Coaches und Gründer der TwittCoach & Consulting, auf die Nutzanwendung von Twitter im Unternehmensalltag spezialisiert. Stefan Berns verfügt über eine 18-jährige Vertriebserfahrung mit Produkten in unterschiedlichsten Branchen. Dirk Henningsen zeichnet sich durch seine intensive Erfahrung im Online-Marketing aus.
Pressemitteilung von: BusinessVillage GmbH
Aus der anfangs medialen Spielerei für Nerds ist mittlerweile eine seriöse und ernstzunehmende Kommunikationsplattform geworden. Kaum ein anderes Medium im Web 2.0 vernetzt Menschen und liefert aktuell so schnell passgenaue Informationen. Kurzfassen ist dabei Pflicht! 14O Zeichen für Marketing, Online-PR oder die Kundenkommunikation – das ist die Herausforderung. Gleichzeitig helfen unzählige Softwaretools, die wahren Qualitäten von Twitter zu nutzen.
Doch wie baut man in dieser neuen Welt ein Netzwerk auf? Wie kann man Twitter für Online-PR, Online-Marketing und Kundenbindung nutzen? Nach welchen Regeln funktioniert die neue Kommunikation? Antworten darauf geben die deutschen Twitter-Coaches Stefan Berns und Dirk Henningsen in ihrem neuen Buch „Der Twitter Faktor“. Anschaulich und praxisnah, ganz ohne graue Theorie und mit vielen Beispielen erklären die Autoren, wie dieses zwei-Wege-Kommunikationstool effektiv eingesetzt wird.
BUCH
Die Autoren
Stefan Berns und Dirk Henningsen haben sich als Twitter-Coaches und Gründer der TwittCoach & Consulting, auf die Nutzanwendung von Twitter im Unternehmensalltag spezialisiert. Stefan Berns verfügt über eine 18-jährige Vertriebserfahrung mit Produkten in unterschiedlichsten Branchen. Dirk Henningsen zeichnet sich durch seine intensive Erfahrung im Online-Marketing aus.
Pressemitteilung von: BusinessVillage GmbH
Twitter - Der Firmenwert hat sich binnen weniger Monate mal eben verdoppelt
Dem Informationsnetzwerk Twitter werden immer wieder Ambitionen nachgesagt, seine Aktien an die Börse zu bringen. Doch schon heute klettert der Firmenwert kräftig in die Höhe. Nach Informationen des „Wall Street Journals“ haben sich Geldgeber jüngst einmal mehr darum gerissen, Anteile an dem wachstumsstarken Microblogging-Dienst zu ergattern. Wie die Zeitung schreibt, liegt der Firmenwert mittlerweile bei bis zu sieben Milliarden Dollar. Sie beruft sich dabei auf eine eingeweihte Person.
Twitter, so das „Wall Street Journal“, habe bei seiner jüngsten Finanzierungsrunde mehrere hundert Millionen Dollar an frischem Geld eingesammelt. Das letzte Mal hatte das Unternehmen im Dezember letzten Jahres 200 Millionen Euro eingeworben. Damals war das Unternehmen noch mit 3,7 Milliarden Dollar bewertet worden
Dem Informationsnetzwerk Twitter werden immer wieder Ambitionen nachgesagt, seine Aktien an die Börse zu bringen. Doch schon heute klettert der Firmenwert kräftig in die Höhe. Nach Informationen des „Wall Street Journals“ haben sich Geldgeber jüngst einmal mehr darum gerissen, Anteile an dem wachstumsstarken Microblogging-Dienst zu ergattern. Wie die Zeitung schreibt, liegt der Firmenwert mittlerweile bei bis zu sieben Milliarden Dollar. Sie beruft sich dabei auf eine eingeweihte Person.
Twitter, so das „Wall Street Journal“, habe bei seiner jüngsten Finanzierungsrunde mehrere hundert Millionen Dollar an frischem Geld eingesammelt. Das letzte Mal hatte das Unternehmen im Dezember letzten Jahres 200 Millionen Euro eingeworben. Damals war das Unternehmen noch mit 3,7 Milliarden Dollar bewertet worden
Facebook , Groupon und jetzt Twitter: Der Moskauer Millionär Juri Milner kauft sich im großen Stil in westliche Netzwerke ein.
Ihm werden Geheimdienstkontakte nachgesagt
Die Geheimniskrämerei könnte Gründe haben: In der russischen Bloggerszene hält sich das Gerücht, Milner habe gute Kontakte zum Geheimdienst FSB. Er solle den Agenten den Zugang zu den Rechnern der sozialen Netzwerke und Mail-Dienste im Westen ermöglichen. Dort sind weit mehr Informationen über viele Menschen gespeichert als einst beim FSB-Vorgänger KGB.
Es gibt keine Belege für solche Gerüchte um den Senkrechtstarter. Milners Kritiker erinnern aber daran, dass sein Vater bei einer dem KGB nahestehenden Hochschule Vizedirektor war. Woher Milners Startkapital kam, ist unklar. Heute schätzt die Zeitschrift „Finans“ seine Firmenanteile auf 600 Millionen Dollar.
Milners größter Aktionär und Geldgeber heißt Alischer Usmanow. Der Milliardär, der zu Sowjetzeiten sechs Jahre im Gefängnis saß, brachte es im Umfeld des Gazprom-Konzerns zu einem Riesenvermögen. Er gilt als Vertrauter von Präsident Dmitrij Medwedew.
Der 49-jährige Moskauer kauft sich über seine Firmen mail.ru-Groups und DST – weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit – in die westliche Internet-Welt ein: angefangen beim Messenger-Dienst ICQ über den Spiele-Anbieter Zynga bis hin zum Rabatt-Netzwerk Groupon.
Im Januar hatte Milner gemeinsam mit der US-Bank Goldman Sachs ihren Anteil an Facebook von 450 auf 500 Millionen Dollar erhöht.
Nachdem er lange um den Kurznachrichtendienst Twitter Inc. gebuhlt hatte, schlug Milner vergangene Woche auch da zu. 400 Millionen Dollar investierte die von ihm geführte Fondsgesellschaft DST Global in das US-Unternehmen. Der unscheinbare „Mister Internet“ aus Russland scheut die Öffentlichkeit. Bei seinen seltenen Interviews antwortet er meist lapidar mit „ja“ oder „nein“. Und wenn er einmal etwas ausführlicher spricht, dann ganz im Stil eines Bürokraten: „Unsere Arbeit – das ist die Suche nach Diamanten, und die dafür notwendige Bearbeitung einer großen Menge von Rohmaterial.“
1990 war Milner der erste Sowjetbürger, der einen Platz im renommierten Masterstudium-Programm der Uni Wharton in den USA ergattern konnte. Später wollte er Geschäftsideen wie die des Internet-Händlers Amazon oder des Online-Aktionshauses Ebay in Russland kopieren. Er scheiterte.
Der Durchbruch gelang erst, nachdem Milner 2001 den angeschlagenen E-Mail-Dienst mail.ru mit drastischen Sparmaßnahmen in die Gewinnzone brachte – und dafür 80 Prozent der Mitarbeiter entließ. Heute konzentriert er sein Geschäft auf soziale Netzwerke,
* Focus
Ihm werden Geheimdienstkontakte nachgesagt
Die Geheimniskrämerei könnte Gründe haben: In der russischen Bloggerszene hält sich das Gerücht, Milner habe gute Kontakte zum Geheimdienst FSB. Er solle den Agenten den Zugang zu den Rechnern der sozialen Netzwerke und Mail-Dienste im Westen ermöglichen. Dort sind weit mehr Informationen über viele Menschen gespeichert als einst beim FSB-Vorgänger KGB.
Es gibt keine Belege für solche Gerüchte um den Senkrechtstarter. Milners Kritiker erinnern aber daran, dass sein Vater bei einer dem KGB nahestehenden Hochschule Vizedirektor war. Woher Milners Startkapital kam, ist unklar. Heute schätzt die Zeitschrift „Finans“ seine Firmenanteile auf 600 Millionen Dollar.
Milners größter Aktionär und Geldgeber heißt Alischer Usmanow. Der Milliardär, der zu Sowjetzeiten sechs Jahre im Gefängnis saß, brachte es im Umfeld des Gazprom-Konzerns zu einem Riesenvermögen. Er gilt als Vertrauter von Präsident Dmitrij Medwedew.
Der 49-jährige Moskauer kauft sich über seine Firmen mail.ru-Groups und DST – weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit – in die westliche Internet-Welt ein: angefangen beim Messenger-Dienst ICQ über den Spiele-Anbieter Zynga bis hin zum Rabatt-Netzwerk Groupon.
Im Januar hatte Milner gemeinsam mit der US-Bank Goldman Sachs ihren Anteil an Facebook von 450 auf 500 Millionen Dollar erhöht.
Nachdem er lange um den Kurznachrichtendienst Twitter Inc. gebuhlt hatte, schlug Milner vergangene Woche auch da zu. 400 Millionen Dollar investierte die von ihm geführte Fondsgesellschaft DST Global in das US-Unternehmen. Der unscheinbare „Mister Internet“ aus Russland scheut die Öffentlichkeit. Bei seinen seltenen Interviews antwortet er meist lapidar mit „ja“ oder „nein“. Und wenn er einmal etwas ausführlicher spricht, dann ganz im Stil eines Bürokraten: „Unsere Arbeit – das ist die Suche nach Diamanten, und die dafür notwendige Bearbeitung einer großen Menge von Rohmaterial.“
1990 war Milner der erste Sowjetbürger, der einen Platz im renommierten Masterstudium-Programm der Uni Wharton in den USA ergattern konnte. Später wollte er Geschäftsideen wie die des Internet-Händlers Amazon oder des Online-Aktionshauses Ebay in Russland kopieren. Er scheiterte.
Der Durchbruch gelang erst, nachdem Milner 2001 den angeschlagenen E-Mail-Dienst mail.ru mit drastischen Sparmaßnahmen in die Gewinnzone brachte – und dafür 80 Prozent der Mitarbeiter entließ. Heute konzentriert er sein Geschäft auf soziale Netzwerke,
* Focus
Verlange Auskunft von Twitter!
Wie netzpolitik.org berichtet ruft Privacy International in einer neuen Kampagne Twitter-Nutzer dazu auf, das Unternehmen um Auskunft über die gespeicherten Nutzerdaten zu ersuchen.
NOLOGS-Kampagne von Wikileaks
Hintergrund sind die jüngsten Forderungen von Wikileaks an den Kurznachrichtendienst, persönliche Daten seiner Nutzer nicht mehr dauerhaft zu speichern.
Angaben von Wikileaks zu Folge zwängen US-Behörden den Diensteanbieter immer häufiger dazu, Daten seiner Nutzer herauszugeben. Daher müsse Twitter seine Speicherpraxis überarbeiten. Hierdurch soll um dem Herausgabeverlangen der Behörden entgegengewirkt werden, getreu dem Motto „was nicht gespeichert wird, kann nicht herausgegeben werden“.
Europe vs. Facebook
Außerdem ist die von Privacy International ins Leben gerufene Kampagne an den Fall Europe vs. Facebook angelehnt. Hier hatte ein Wiener Student die Herausgabe seiner persönlichen Daten von dem sozialen Netzwerk erstritten und musste feststellen, dass sich unter den bei Facebook angesammelten Daten auch Beiträge befanden, die eigentlich längst von ihm über die Löschfunktion entfernt worden waren.
Die Kampagne von Privacy International
Diese datenschutzrechtlichen Bewegungen nahm Privacy International nunmehr zum Anlass, zu einem Auskunftsersuchen bei Twitter aufzurufen. Den Nutzern wird hierzu folgender Text zur Verfügung gestellt:
(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.) gesendet werden. Wir sind gespannt, ob die Kampagne unter den Twitter-Nutzern Zuspruch findet.
NOLOGS-Kampagne von Wikileaks
Hintergrund sind die jüngsten Forderungen von Wikileaks an den Kurznachrichtendienst, persönliche Daten seiner Nutzer nicht mehr dauerhaft zu speichern.
Angaben von Wikileaks zu Folge zwängen US-Behörden den Diensteanbieter immer häufiger dazu, Daten seiner Nutzer herauszugeben. Daher müsse Twitter seine Speicherpraxis überarbeiten. Hierdurch soll um dem Herausgabeverlangen der Behörden entgegengewirkt werden, getreu dem Motto „was nicht gespeichert wird, kann nicht herausgegeben werden“.
Europe vs. Facebook
Außerdem ist die von Privacy International ins Leben gerufene Kampagne an den Fall Europe vs. Facebook angelehnt. Hier hatte ein Wiener Student die Herausgabe seiner persönlichen Daten von dem sozialen Netzwerk erstritten und musste feststellen, dass sich unter den bei Facebook angesammelten Daten auch Beiträge befanden, die eigentlich längst von ihm über die Löschfunktion entfernt worden waren.
Die Kampagne von Privacy International
Diese datenschutzrechtlichen Bewegungen nahm Privacy International nunmehr zum Anlass, zu einem Auskunftsersuchen bei Twitter aufzurufen. Den Nutzern wird hierzu folgender Text zur Verfügung gestellt:
Zitat
Our campaign aims to achieve two objectives: to help European citizens exercise their rights and to raise awareness about data retention policies.
(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.) gesendet werden. Wir sind gespannt, ob die Kampagne unter den Twitter-Nutzern Zuspruch findet.
Tausende Twitter-Passwörter im Internet veröffentlicht
Im Internet sind Tausende Passwörter von Nutzern des populären Kurznachrichtendienstes “Twitter” aufgetaucht.
Die Informationen von 35.000 Twitter-Konten sind auf der Filesharing-Website Pastebin.com zugänglich, teilte das Unternehmen aus San Francisco in seinem Dienst mit.
Hinzu kämen 20.000 weitere Einträge, bei denen es sich offenbar um Wiederholungen handle, so Twitter.
Twitter-Nutzer müssen nach der Veröffentlichung von mehreren tausend angeblichen Zugangsdaten im Internet nicht selber aktiv werden.
Möglicherweise betroffene Passwörter werden automatisch zurückgesetzt und die Besitzer per Mail informiert.
Dem Unternehmen zufolge enthält die Liste auf Pastebin auch Konten, die zur Versendung unerwünschter Werbemails verwendet werden, sowie unrichtige Zugangsangaben
Die Informationen von 35.000 Twitter-Konten sind auf der Filesharing-Website Pastebin.com zugänglich, teilte das Unternehmen aus San Francisco in seinem Dienst mit.
Hinzu kämen 20.000 weitere Einträge, bei denen es sich offenbar um Wiederholungen handle, so Twitter.
Twitter-Nutzer müssen nach der Veröffentlichung von mehreren tausend angeblichen Zugangsdaten im Internet nicht selber aktiv werden.
Möglicherweise betroffene Passwörter werden automatisch zurückgesetzt und die Besitzer per Mail informiert.
Dem Unternehmen zufolge enthält die Liste auf Pastebin auch Konten, die zur Versendung unerwünschter Werbemails verwendet werden, sowie unrichtige Zugangsangaben


