Glaubenssache Klimawandel
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Es ist unglaublich...
..der zweite Teil dieses Machwerks ist fast noch schlimmer als der erste.
Generell wird unterschieden zwischen den Ansichten der "Klimaforscher" auf der einen Seite und der "Skeptiker" auf der anderen - ganz so, als ob die Zweifler an der AGW-Hypothese keine Klimaforscher seien. Übrigens stammt dieser Propagandafilm nicht von Phönix, sondern von der BBC aus dem Jahr 2007, beruht also möglicherweise auch auf noch älteren Quellen.
Der jeweilige Anteil an Katastrophisten und Zweiflern innerhalb der Klimaforscher ist untersucht worden: Folgt man Dennis Bray und Hans von Storch und den Ergebnissen ihrer Umfrage in "The Perspectives of Climate Scientists on Global Climate Change", dann sind 55.8% der Klimawissenschaftler weltweit der Auffassung, die globale Erwärmung habe anthropogene Ursachen, 30% finden das nicht und 14.2% weder das eine noch das andere. Quelle hierAlso nichts mit "eine kleine verwirrte Minderheit" oder "heute zweifelt fast niemand mehr" wie von der Sendung suggeriert.
Geradezu lächerlich war die längere Beschäftigung in der Sendung mit der berüchtigten Hockeystick-Kurve von Michael Mann. Zum Schluß kam raus: Er hatte Recht! Ein Brüller!
Und das, obwohl heute niemand mehr die mehfach widerlegte, getrickste Kurve verwendet, nicht einmal mehr das IPCC, das seine vorletzte Zusammenfassung noch hauptsächlich darauf stützte.
Allein der gesunde Menschenverstand sagt einem, das mit dieser Kurve etwas nicht stimmen kann, nämlich dann, wenn mit ihr die Zeit der unzweifelhaft historisch bewiesenen Landwirtschaft in Grönland und des Weinbaus in Schottland und Schweden wegen zu niedriger Temperaturen unter den Tisch fällt. Unglaublich!
Wie die Temperaturentwicklung auf der Erde seit der letzten Eiszeit tatsächlich verlief, kann man sich hier ansehen:

Von Hockeystick keine Spur und auch keine aktuellen Temperaturrekorde in Sicht.
Ich lass es jetzt - zu blöd. Wenn jemand noch Fragen hat, ich antworte gern und verweise auf seriöse Quellen.
Generell wird unterschieden zwischen den Ansichten der "Klimaforscher" auf der einen Seite und der "Skeptiker" auf der anderen - ganz so, als ob die Zweifler an der AGW-Hypothese keine Klimaforscher seien. Übrigens stammt dieser Propagandafilm nicht von Phönix, sondern von der BBC aus dem Jahr 2007, beruht also möglicherweise auch auf noch älteren Quellen.
Der jeweilige Anteil an Katastrophisten und Zweiflern innerhalb der Klimaforscher ist untersucht worden: Folgt man Dennis Bray und Hans von Storch und den Ergebnissen ihrer Umfrage in "The Perspectives of Climate Scientists on Global Climate Change", dann sind 55.8% der Klimawissenschaftler weltweit der Auffassung, die globale Erwärmung habe anthropogene Ursachen, 30% finden das nicht und 14.2% weder das eine noch das andere. Quelle hierAlso nichts mit "eine kleine verwirrte Minderheit" oder "heute zweifelt fast niemand mehr" wie von der Sendung suggeriert.
Geradezu lächerlich war die längere Beschäftigung in der Sendung mit der berüchtigten Hockeystick-Kurve von Michael Mann. Zum Schluß kam raus: Er hatte Recht! Ein Brüller!
Und das, obwohl heute niemand mehr die mehfach widerlegte, getrickste Kurve verwendet, nicht einmal mehr das IPCC, das seine vorletzte Zusammenfassung noch hauptsächlich darauf stützte.
Allein der gesunde Menschenverstand sagt einem, das mit dieser Kurve etwas nicht stimmen kann, nämlich dann, wenn mit ihr die Zeit der unzweifelhaft historisch bewiesenen Landwirtschaft in Grönland und des Weinbaus in Schottland und Schweden wegen zu niedriger Temperaturen unter den Tisch fällt. Unglaublich!
Wie die Temperaturentwicklung auf der Erde seit der letzten Eiszeit tatsächlich verlief, kann man sich hier ansehen:

Von Hockeystick keine Spur und auch keine aktuellen Temperaturrekorde in Sicht.
Ich lass es jetzt - zu blöd. Wenn jemand noch Fragen hat, ich antworte gern und verweise auf seriöse Quellen.
BBC und Klimawandel
Das war zu erwarten: Die Wissenschaftredaktion der BBC ist offensichtlich von extremen Klimaalarmisten dominiert, die in ihren Gedankenspielchen nicht einmal vor der Abschaffung der Demokratie im Zuge von "Klimaschutzmaßnahmen" zurückschrecken und ganz pragmatisch ihren Alterversorgungsfonds ganz erheblich in „grüne” Kapitalanlagen investieren lassen. Siehe hier und hierund hier. Kein Wunder, wenn dann solcher Stuss verbreitet wird. Neutrale Information sieht jedenfalls anders aus.
BBC und Klimawandel 2
Inzwischen wundert mich gar nichts mehr. Der Chef des Umwelt-Resorts bei der BBC, Roger Harrabin, wird z.B. vom britischen "Telegraph" ausgerechnet heute als "the BBC’s High Priest of Gaian Worship and Climate Alarmism" bezeichnet. (Quelle)
Es gibt eine ganze Reihe von Berichten und Beschwerden über Mauscheleien und Einseitigkeiten im Bezug auf Wetter und Klima bei der BBC. Siehe hierund hierund hier.
Als den eigentlichen Skandal sehe ich aber die Tatsache, dass "Phönix" heute eine Sendereihe der BBC aus dem Jahr 2007 wiederkäut, von der Jeder, der sich auch nur oberflächlich mit dem Thema befaßt, erkennen muß, dass die Aussagen in weiten Teilen überholt und z.T. erwiesenermaßen falsch sind. Darüber hinaus sollte auch bei Phönix die einseitige Voreingenommenheit der BBC in Bezug auf das Thema Klimawandel bekannt sein.
Jedenfalls setzen sich die Verantwortlichen des Phönix dem Verdacht aus, nicht objektiv berichten zu wollen - um es mal ganz vorsichtig auszudrücken. Unglaublich!
Es gibt eine ganze Reihe von Berichten und Beschwerden über Mauscheleien und Einseitigkeiten im Bezug auf Wetter und Klima bei der BBC. Siehe hierund hierund hier.
Als den eigentlichen Skandal sehe ich aber die Tatsache, dass "Phönix" heute eine Sendereihe der BBC aus dem Jahr 2007 wiederkäut, von der Jeder, der sich auch nur oberflächlich mit dem Thema befaßt, erkennen muß, dass die Aussagen in weiten Teilen überholt und z.T. erwiesenermaßen falsch sind. Darüber hinaus sollte auch bei Phönix die einseitige Voreingenommenheit der BBC in Bezug auf das Thema Klimawandel bekannt sein.
Jedenfalls setzen sich die Verantwortlichen des Phönix dem Verdacht aus, nicht objektiv berichten zu wollen - um es mal ganz vorsichtig auszudrücken. Unglaublich!
BBC-Propaganda Teil 3
Was für ein erbärmliches Machwerk. Ich erspar es mir, alles aufzuzählen. Als Beispiel - auch für jeden Laien sofort nachzuvollziehen - nur ein Punkt:
Angeblich wollte man über die bereits bedrohlich schmelzenden Polkappen berichten, es kam dann aber nur lang und breit die Schilderung der abnehmenden Eisfläche am Nordpol. Nanu - es gibt der Pole doch zwei! Warum kein Wort über die Verhältnisse am Südpol? Ganz einfach: Was am Nordpol an Eis verloren geht, gewinnt der Südpol in etwa gleicher Menge seit Jahren hinzu (siehe Grafik oben) Und das Eis der Antarktis, einem Gebirgskontinent mit Jahresdurchschnittstemperatur von ca. - 40°C, wird auch dann nicht schmelzen, wenn sich diese um die befürchteten 3°C auf dann - 37°C erhöhen wird!
Was ein emeritierter Umweltwissenschaftler ohne Rücksichtnahme auf seine Karriere zu Klimamodellierungen und der Rolle des CO?zu sagen hat, (aus 2009) kann man sich hier anhören:
(der größte wissenschaftliche Skandal seit Galilei!)
Angeblich wollte man über die bereits bedrohlich schmelzenden Polkappen berichten, es kam dann aber nur lang und breit die Schilderung der abnehmenden Eisfläche am Nordpol. Nanu - es gibt der Pole doch zwei! Warum kein Wort über die Verhältnisse am Südpol? Ganz einfach: Was am Nordpol an Eis verloren geht, gewinnt der Südpol in etwa gleicher Menge seit Jahren hinzu (siehe Grafik oben) Und das Eis der Antarktis, einem Gebirgskontinent mit Jahresdurchschnittstemperatur von ca. - 40°C, wird auch dann nicht schmelzen, wenn sich diese um die befürchteten 3°C auf dann - 37°C erhöhen wird!
Was ein emeritierter Umweltwissenschaftler ohne Rücksichtnahme auf seine Karriere zu Klimamodellierungen und der Rolle des CO?zu sagen hat, (aus 2009) kann man sich hier anhören:
(der größte wissenschaftliche Skandal seit Galilei!)
RE: Sinnlos
Ersparen Sie einfach der Gesellschaft diese primitiven Kommentare, welche Sie auch nicht durch fortgesetzte Verlinkungen zu zweitklassigen (Un-) Wissenschaftler aufwerten, die User werden sich eigene Schlüsse aus den Kommentaren ziehen können.
...
Wenn dieser Herr Schulz schon nur Quellen akzeptiert, die aus seinem Fundus stammen, sagt dies alles über diesen Möchtegern - Diktatoren aus, obwohl wahrscheinlich nur ein Vattenfall- oder RWE "bezuschusster" Gemeinderat.
@chef-manni
Der in der friedlichen Vorweihnachtszeit begonnene Gedankenaustausch – oder soll ich besser Schlagabtausch sagen - des CSU-lers @chef-manni mit dem von mir gerne gelesenen Kommentator @hdschulz regt mich nun doch noch zu einer Stellungnahme an, zumal der chef-manni-Gedankenblitz den geschätzten User @hdschulz als einen wahrscheinlich „von Vattenfall oder von RWE bezuschussten Gemeinderat“ abstempelte.
1. @chef-manni, wer immer Sie auch sein mögen, - Ihre Kommentierung zumindest zu diesem hier diskutierten Themenkreis in der von Ihnen gewählten Art und Weise ist äusserst schwach. Ich sage es noch deutlicher: Ihre Kommentierung ist überflüssig, weil Ihre Wortwahl dreist und zudem noch unverständlich ist! – Mein honorarfreier Vorschlag: Sie sollten vielleicht besser mit Hanna Poddig in einem bayrischen Bierzelt über die Wirkung des Föhns auf die Qualität der Milch einer Almkuh diskutieren. – Kleine Hilfe zum Begriff „Föhn“ >>> http://www.m-forkel.de/klima/foehn.html.
2. Den Naturwissenschaftler und Pharmazeuten @hdschulz kenne ich hier aus dem Forum und von telefonischen Kontakten nun schon seit einigen Jahren. Seine Kommentierungen zu umweltrelevanten Themen habe ich immer gerne gelesen, weil die teilweise mit spitzer Feder verfassten Beiträge zum Nachdenken und zum Nachforschen (Recherchieren) anregen.
3. Hier mal eine Bemerkung zu der Aussagefähigkeit der sog. Klimamodelle! Zu diesem Thema sagt, der bekannte Mathematiker und Chaosforscher Prof. Heinz-Otto Peitgen (Bremen):
Zitat:
Frage: Lässt sich denn das Klima modellieren?
Peitgen: Jetzt reden wir von Glaubenssachen. Es gibt Leute, die glauben - und viele von denen sitzen in hoch bezahlten Positionen in sehr bedeutenden Forschungszentren -, dass man das Klima modellieren kann. Ich zähle zu denen, die das nicht glauben. Ich halte es für möglich, dass sich die mittlere Erwärmung der Ozeane in 50 Jahren mit einem bestimmten Fehler vorausberechnen lässt. Aber welche Wirkungen das auf das Klima hat, das ist eine ganz andere Geschichte.
Zitatende
Mein einfaches Fazit: Glauben ist Nichtwissen!
4. Speziell für @chef-manni: Einige allgemeine Anregungen zu umweltbewusstem Verhalten, weil es so einfach ist, etwas zu tun (bitte, im Imperativ neutral zu verstehen):
Produziere keinen unnötigen Müll, d.h. passe schon beim Kauf der Waren auf!
Gehe mehr zu Fuß, d.h. lasse den Esel im Stall!
Gehe sparsam mit Energie um!
Verpeste nicht die Luft und die Lungen!
Erzähle nicht soviel Blödsinn, denn das schadet der Birne!
5. Weil @hdschulz den Prof. Hans von Storch erwähnte, möchte ich gerne hervorheben, dass sich dieser anerkannte Wissenschaftler gemeinsam mit anderen Kollegen für eine technologische Dekarbonisierung ausspricht, bei der anstatt abstrakter Klimaziele oder Emissionshandel Technologien gefördert werden sollen, die weniger CO2 ausstoßen. – Aber das werden Sie -@chef-manni – ja nun bestimmt der von @hdschulz angegebenen Quelle entnommen haben. Oder etwa nicht? – Das wäre dann aber eine nachlässige Nach-Recherche!
6. Nun eine provozierende Bemerkung bezüglich Klimaziele/Emissionshandel:
Ein besonders dreistester Anstifter in Sachen Klimahysterie aus den USA hat einen Zelluloidstreifen als persönliches Denkmal produzieren lassen. – Sie werden wohl wissen, wen ich meine!
7. Obwohl Sie hier anonym – also ohne „Gesicht“ – auftreten, halte ich als früheres SPD-Mitglied Ihnen zu Gute, dass Sie sich zumindest als CSU-Chef-Manni geoutet haben und nicht den LINKEN huldigen. - Dafür eine Priese Respekt!
8. So, @chef-manni, nun können Sie mich auch nach dem mindestens 2-maligen Lesen hier im Forum zerreissen oder sich an Ihre Birne kratzen. Ich habe mich persönlich über Ihre Einlassungen so „gewundert“, dass ich meinen Senf nun auch mal wieder los werden wollte, - auch ohne wissenschaftliche Strapazierungen. Aber das werden Sie doch wohl als bajuwarischer Sportsmann voll verstehen, - oder etwa nicht? – Ja, dann nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil.
9. Die 2. Folge der gestrigen Phoenix-Sendung zum Thema war so langweilig, dass ich den Schluß wegen Tiefschlaf nicht mehr in die Ohren bekam. Danach war ich auch nicht gewillt, mir die 3. Folge um 18:30 anzuschauen. Das wäre Verschwendung eines Teils meiner kostbaren Restlebenszeit gewesen. Ich habe mir hingegen einige Rezepte für Zwiebelsuppen durchgelesen, - siehe http://www.chefkoch.de/rs/s0/zwiebelsuppe/Rezepte.html – Wer weiß schon, wie lange wir noch die Zwiebelsuppen genießen dürfen.
10. Jetzt ist’s fertig - @chef-manni. – Ein rheinischer Gruß und gute Besserung!
Ganz herzlichen Dank, lieber @WC.Hofmann, für den "Tritt in die Seite".
Dass Sie mehr Spass daran hatten, auf "Chefkoch" nach dem ultimativen Rezept für Zwiebelsuppe zu suchen statt sich von der BBC mit abgedrehter Alarmpropaganda zumüllen zu lassen, kann ich gut verstehen. Obwohl - der "Chefkoch" ist gelegentlich etwas unübersichtlich und überfrachtet mit Allerweltsrezepten. Mein Tip für Zwiebelsuppe: Einfach die klassische französische Variante, z.B. hier aus der "Rezepte-Wiki".
Noch ein kleiner Nachtrag zur Person des Hauptprotagonisten der Klimakatastrophe aus der BBC-Phönix-Sendereihe, James Hansen. Den bezeichnet Dr. Benny Peiser in "achgut.de" heute als "Wassermelone" (außen grün und innen rot). "Hansen: US Democracy Not Competent To Deal With Global Warming, Calls on Communist China to “Save Humanity”"
Na wunderbar - seine Landsleute als "Barbaren" bezeichnen und vom kommunistischen China die "Weltrettung" erwarten. Was für ein krankes Hirn. (Quelle)
Dass Sie mehr Spass daran hatten, auf "Chefkoch" nach dem ultimativen Rezept für Zwiebelsuppe zu suchen statt sich von der BBC mit abgedrehter Alarmpropaganda zumüllen zu lassen, kann ich gut verstehen. Obwohl - der "Chefkoch" ist gelegentlich etwas unübersichtlich und überfrachtet mit Allerweltsrezepten. Mein Tip für Zwiebelsuppe: Einfach die klassische französische Variante, z.B. hier aus der "Rezepte-Wiki".
Noch ein kleiner Nachtrag zur Person des Hauptprotagonisten der Klimakatastrophe aus der BBC-Phönix-Sendereihe, James Hansen. Den bezeichnet Dr. Benny Peiser in "achgut.de" heute als "Wassermelone" (außen grün und innen rot). "Hansen: US Democracy Not Competent To Deal With Global Warming, Calls on Communist China to “Save Humanity”"
Na wunderbar - seine Landsleute als "Barbaren" bezeichnen und vom kommunistischen China die "Weltrettung" erwarten. Was für ein krankes Hirn. (Quelle)
So geht's auch
Wer sich dem Thema auf phantasievolle und amüsante Art nähern will, ohne den realistischen Hintergrund zu verlieren, dem sei "Die Einladung" auf der "readbox" empfohlen.
Hinter dem Autorenpseudonym soll sich ein Preußenprinz verbergen (wenn das nicht auch wieder Phantasie ist - doch was wäre unser Leben ohne sie?)
Hinter dem Autorenpseudonym soll sich ein Preußenprinz verbergen (wenn das nicht auch wieder Phantasie ist - doch was wäre unser Leben ohne sie?)
RE: RE: Sinnlos
@chef-manni
@chef-manni schrieb:
Ersparen Sie einfach der Gesellschaft diese primitiven Kommentare, welche Sie auch nicht durch fortgesetzte Verlinkungen zu zweitklassigen (Un-) Wissenschaftler aufwerten, die User werden sich eigene Schlüsse aus den Kommentaren ziehen können.
...
...
3. Hier mal eine Bemerkung zu der Aussagefähigkeit der sog. Klimamodelle! Zu diesem Thema sagt, der bekannte Mathematiker und Chaosforscher Prof. Heinz-Otto Peitgen (Bremen):
Zitat:
Frage: Lässt sich denn das Klima modellieren?
Peitgen: Jetzt reden wir von Glaubenssachen. Es gibt Leute, die glauben - und viele von denen sitzen in hoch bezahlten Positionen in sehr bedeutenden Forschungszentren -, dass man das Klima modellieren kann. Ich zähle zu denen, die das nicht glauben. Ich halte es für möglich, dass sich die mittlere Erwärmung der Ozeane in 50 Jahren mit einem bestimmten Fehler vorausberechnen lässt. Aber welche Wirkungen das auf das Klima hat, das ist eine ganz andere Geschichte.
Zitatende
Mein einfaches Fazit: Glauben ist Nichtwissen!
...
Anregung für alle Klima-Freaks
Ich erlaubte mir weiter oben zehn Kommentare auf die etwas rüden Angriffe des - aus welchen Gründen auch immer - erbosten @CSU-Chef-Mannis. Unser Klimaquellen-Kommentator @hdschulz verdient hingegen aus meiner Sicht hohen Respekt für die Hilfen und Anregungen des sehr komplexen Themas.
Ich habe nicht umsonst in Pkt. 3 meiner obigen Einlassung auf die Einschätzung von Prof. Heinz-Otto Peitgen - Uni Bremen - hingewiesen. Über Peitgens wissenschaftliches Wirken ist genügend publiziert worden. Ein Kurzporträt findet der interessierte Leser in Wikipedia. Da ja nicht jeder Leser den unter Wikipedia publizierten Informationen, Meinungen und Ansichten Glauben schenkt - auch ich hadere schon mal - füge ich noch eine glaubwürdige Quelle bei:
http://idw-online.de/pages/de/news111461
Ich könnte hierzu noch sehr viel sagen, aber um beim Thema zu bleiben, möchte ich auf eine Talkshow hinweisen, die in sieben (7) zusammenhängenden Folgen das mathematisch-naturwissenschaftliche Thema "Chaosforschung" den Zuhörern näher bringt. Vielleicht regen die Gedanken und Beiträge von Prof. Peitgen den einen oder anderen Interessierten, der sich um das Weltklima natürlich aus seiner Sichtweise berechtigte und begründete Sorgen macht, ein wenig dazu an, über den sprichwörtlichen Tellerrand zu schauen. Ich kann nicht erwarten, dass ein aus meiner begrenzten Sichtweise eingefleischter Verfechter relativ unbrauchbarer Modellvorstellungen nun seine - wieder aus meiner Sicht - eher untauglichen Versuche unterlässt, die Menschheit von der Notwendigkeit des staatlich konzessionierten Umweltablasses zu überzeugen. Wer glaubt, dass dieser pekuniäre Aderlass notwendig ist, dem ist eh nicht zu helfen!
Ich bitte in Hinblick auf eine ganz allgemeine Versachlichung in der Diskussion dem verständlichen Vortrag von Prof. Peitgen - http://www.youtube.com/watch?v=lmfy7Uix3RM&feature=related - zu folgen und auch die abgestimmten Folgebeiträge bis "Peitgen 07" aufzurufen.
Die Beiträge helfen aus meiner Sicht, den Themenkomplex "Klimaforschung & unverantwortliche Phantasie" vielleicht etwas nüchterner zu betrachten, - obwohl auch für mich viele Fragen wohl immer unbeantwortet bleiben werden. Eins ist aber für mich definitiv: Ich lasse mich nicht von den Ergebnissen irgendwelcher "gezauberten" Klimamodell-Simulationen beeindrucken noch verängstigen!
Ich erinnere noch einmal an meine im Imperativ aufgeführten Hinweise (Statements) unter dem am 13.01.2011 aufgeführten Pkt. 4. - Ich hoffe, dass hier Konsenz herrscht.
Nun bin ich sogar noch dem @chef-manni dankbar, dass er weiter oben mal Dampf abgelassen hatte. - Es ist doch immer wieder schön, hier im GoMoPa-Forum die eigene Meinung und Ansicht zur Diskussion stellen zu dürfen.
Auf in die neue Woche! - Gruß WC.Hofmann
Munich-Re und die Objektivität
Weiter oben im Thread war schon mal von den (häufigen) Veröffentlichungen der Rückversicherer betreffend die zu erwartenden Auswirkungen des "Klimawandels" die Rede.
Dass die Versicherer ein Interesse daran haben, Schadensrisiken tendenziell zu hoch zu bewerten, damit sie problemlos die Höhe ihrer Versicherungsprämien begründen können, sollte eigentlich banal sein - war es aber nicht.
Im "ScienceSkepticalBlog" ist jetzt unter dem Titel "Tropische Zyklone 2010: Spurensuche der Münchner Rück zur anthropogenen Klimaerwärmung" ein Artikel erschienen, der sich mit dem selektiven Umgang der Versicherer mit den Daten zum Thema befaßt.
Ausschnitte:
Pünktlich nun zum Jahresabschluss beschreibt insbesondere die Münchner Rück, eine der bedeutendsten Rückversicherungsgesellschaften (siehe z. B. Kölner Stadtanzeiger, 03.01.2011), die gewaltigen Versicherungssummen, die sie auf Grund von Naturkatastrophen zahlen musste. Dabei spielt immer auch die anthropogene Erwärmung und die dadurch angeblich hervorgerufene größere Häufigkeit von Hurrikans und ihre immer größere Verwüstungskraft eine wichtige Rolle.
Dabei sind sich die Klimaforscher überhaupt nicht darüber einig, ob die Zahl der Stürme mit steigenden Meerestemperaturen einhergeht. Einig sind sich jedoch alle, dass man heute überhaupt keine Aussage machen kann, ob auf Grund der bisherigen Klimaentwicklung eine Veränderung stattgefunden hat, oder die beobachteten Variationen in Häufigkeit und Stärke den natürlichen Veränderungen entsprechen: WMO, Welt Meteorologische Gesellschaft.
Das Problem mit der Angabe von statistischen Werten ist, dass man je nachdem was man darstellen möchte, aus einer Gesamtperspektive einzelne Zahlen hervorhebt und nur diese präsentiert. Genau das, was die Münchner Rück auch getan hat. Bezieht man das globale Gesamtbild mit ein, so stellt sich das Ganze schon etwas anders dar.
"Etwas anders" ist dabei charmant untertrieben. In Wahrheit resultiert aus der Gesamtperspektive das genaue Gegenteil von dem, was Muc-Re uns glauben machen will.
Der ganze Artikel mit Graphiken, Statistiken und weiteren Quellenangaben hier.
Dass die Versicherer ein Interesse daran haben, Schadensrisiken tendenziell zu hoch zu bewerten, damit sie problemlos die Höhe ihrer Versicherungsprämien begründen können, sollte eigentlich banal sein - war es aber nicht.
Im "ScienceSkepticalBlog" ist jetzt unter dem Titel "Tropische Zyklone 2010: Spurensuche der Münchner Rück zur anthropogenen Klimaerwärmung" ein Artikel erschienen, der sich mit dem selektiven Umgang der Versicherer mit den Daten zum Thema befaßt.
Ausschnitte:
Pünktlich nun zum Jahresabschluss beschreibt insbesondere die Münchner Rück, eine der bedeutendsten Rückversicherungsgesellschaften (siehe z. B. Kölner Stadtanzeiger, 03.01.2011), die gewaltigen Versicherungssummen, die sie auf Grund von Naturkatastrophen zahlen musste. Dabei spielt immer auch die anthropogene Erwärmung und die dadurch angeblich hervorgerufene größere Häufigkeit von Hurrikans und ihre immer größere Verwüstungskraft eine wichtige Rolle.
Dabei sind sich die Klimaforscher überhaupt nicht darüber einig, ob die Zahl der Stürme mit steigenden Meerestemperaturen einhergeht. Einig sind sich jedoch alle, dass man heute überhaupt keine Aussage machen kann, ob auf Grund der bisherigen Klimaentwicklung eine Veränderung stattgefunden hat, oder die beobachteten Variationen in Häufigkeit und Stärke den natürlichen Veränderungen entsprechen: WMO, Welt Meteorologische Gesellschaft.
Das Problem mit der Angabe von statistischen Werten ist, dass man je nachdem was man darstellen möchte, aus einer Gesamtperspektive einzelne Zahlen hervorhebt und nur diese präsentiert. Genau das, was die Münchner Rück auch getan hat. Bezieht man das globale Gesamtbild mit ein, so stellt sich das Ganze schon etwas anders dar.
"Etwas anders" ist dabei charmant untertrieben. In Wahrheit resultiert aus der Gesamtperspektive das genaue Gegenteil von dem, was Muc-Re uns glauben machen will.
Der ganze Artikel mit Graphiken, Statistiken und weiteren Quellenangaben hier.
Ergänzung
...zur Einordnung der Äußerungen des Klimaforschers und Katastrophenpropheten James Hansen (Hauptzeuge des oben besprochenen BBC-Propagandamachwerks) und zur generellen Unterscheidung von echten Wissenschaftlern im Gegensatz zu Propagandisten mit wissenschaftlicher Attitüde - aus einem Kommentar des Klimaforschers und physikalischen Chemikers Dr. Martin Hertzberg):
As the saying goes:
“If all you have in your hand is a hammer, then everything looks like a nail”.
It is hopeless to expect that Hansen could possibly analyze data objectively – all he has in his head is “CO2 climate forcing” and everything else has to be “forced” into that ridiculous paradigm. It makes no difference to him that the predictions of his past half-baked computer models based on “CO2 climate forcing” were completely wrong.
There is a simple way to tell the difference between propagandists and scientists. If scientists have a theory they search diligently for data that might actually contradict the theory so that they can fully test its validity or refine it. Propagandists, on the other hand, carefully select only the data that might agree with their theory and dutifully ignore any data that disagrees with it.
Ein wenig mehr zu den Gepflogenheiten der Klimakatastrophenpropagandisten, zu den Milankowich-Zyklen als treibende Kraft der Eis- und Warmzeiten, der Rolle des CO?in diesem Zusammenhang sowie den platten Lügen von Al Gore kann man hier lesen.
As the saying goes:
“If all you have in your hand is a hammer, then everything looks like a nail”.
It is hopeless to expect that Hansen could possibly analyze data objectively – all he has in his head is “CO2 climate forcing” and everything else has to be “forced” into that ridiculous paradigm. It makes no difference to him that the predictions of his past half-baked computer models based on “CO2 climate forcing” were completely wrong.
There is a simple way to tell the difference between propagandists and scientists. If scientists have a theory they search diligently for data that might actually contradict the theory so that they can fully test its validity or refine it. Propagandists, on the other hand, carefully select only the data that might agree with their theory and dutifully ignore any data that disagrees with it.
Ein wenig mehr zu den Gepflogenheiten der Klimakatastrophenpropagandisten, zu den Milankowich-Zyklen als treibende Kraft der Eis- und Warmzeiten, der Rolle des CO?in diesem Zusammenhang sowie den platten Lügen von Al Gore kann man hier lesen.
Inside BBC
Wer es immer noch nicht glaubt, dass die BBC einen dreiteiligen, unglaublich einseitigen und deshalb fehlerhaften Beitrag zum Thema Klimawandel fabriziert hat, dem sei der Bericht eines Insiders zur Politik und Ausrichtung der BBC in Bezug auf das Thema empfohlen:
Peter Sissons, ein ehemaliger BBC-Nachrichtensprecher, hat seine Memoiren geschrieben.
Darin beklagt er sich über die völlig einseitige Einstellung der BBC zum Thema Klimawandel.
Er berichtet, dass die BBC ab einem bestimmten Zeitpunkt bewußt nicht mehr neutrale Nachrichtenvermittlung und Information betrieben hat, wie es korrekt arbeitende Journalisten gelernt haben und tun sollten, sondern propagandaähnliche Veröffentlichungen verfasste, weil die Verantwortlichen von der Evidenz der AGW-Theorie überzeugt waren und zu ihrer Verbreitung (zur Rettung der Erde) beitragen wollten. Quod erat demonstrandum!
Der komplette Bericht hier.
Übrigens (mit ein wenig Stolz angemerkt) die drei zitierten Berichte über die Münchner Rück, James Hansen und die BBC sind alle brandneu: sie stammen aus den letzten Tagen, also aus der Zeit nach meinen ersten Kommentaren zum Thema und bestätigen insofern meine eigenen Recherchen und Urteile.
Peter Sissons, ein ehemaliger BBC-Nachrichtensprecher, hat seine Memoiren geschrieben.
Darin beklagt er sich über die völlig einseitige Einstellung der BBC zum Thema Klimawandel.
Er berichtet, dass die BBC ab einem bestimmten Zeitpunkt bewußt nicht mehr neutrale Nachrichtenvermittlung und Information betrieben hat, wie es korrekt arbeitende Journalisten gelernt haben und tun sollten, sondern propagandaähnliche Veröffentlichungen verfasste, weil die Verantwortlichen von der Evidenz der AGW-Theorie überzeugt waren und zu ihrer Verbreitung (zur Rettung der Erde) beitragen wollten. Quod erat demonstrandum!
Der komplette Bericht hier.
Übrigens (mit ein wenig Stolz angemerkt) die drei zitierten Berichte über die Münchner Rück, James Hansen und die BBC sind alle brandneu: sie stammen aus den letzten Tagen, also aus der Zeit nach meinen ersten Kommentaren zum Thema und bestätigen insofern meine eigenen Recherchen und Urteile.
Es geht weiter...
...ganz neu gefunden: Die Behandlung des Themas Wetter und Klima beim britischen Wetterdienst und der BBC weitet sich zu einem Skandal! Aus ef-online:
Aktuelle Nachricht – Klimapropaganda: Britischer Wetterdienst Met Office der Lüge überführt
von Redaktion eigentümlich frei
Auch „BBC“-Umweltkorrespondent im Skandal verwickelt
Siehe hier
Aktuelle Nachricht – Klimapropaganda: Britischer Wetterdienst Met Office der Lüge überführt
von Redaktion eigentümlich frei
Auch „BBC“-Umweltkorrespondent im Skandal verwickelt
Siehe hier
Kaum zu glauben...
...aber es geht immer weiter mit den Meldungen über den Mißbrauch der Wissenschaft durch die BBC im Zusammenhang mit dem Thema Klimawandel:
Hier ein diesbezüglicher Artikel aus dem britischen "Telegraph" von heute mit interessanten Einzelheiten über die unseriöse Arbeitsweise der BBC:
"How BBC warmists abuse the science"
Hier ein diesbezüglicher Artikel aus dem britischen "Telegraph" von heute mit interessanten Einzelheiten über die unseriöse Arbeitsweise der BBC:
"How BBC warmists abuse the science"
Die Schlammschlacht geht weiter...
Die BBC produzierte einen "Fernsehfilm" über die Klimaskeptiker, Titel: " Meet The Sceptics".
Ein böses Machwerk: einseitig, gezielt negative Bilder, aus dem Zusammenhang gerissen, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen erschlichen und falsch kommentiert - einfach unglaubliche Hetze.
Hier die Beschwerde eines von der BBC interviewten "Sceptics" aus dem "Telegraph".
Ein weiterer Kommentar dazu hier.
Der Kommentator fragt sich am Ende: will anybody ever trust the BBC again?
Da ist vielleicht was los...
Ein böses Machwerk: einseitig, gezielt negative Bilder, aus dem Zusammenhang gerissen, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen erschlichen und falsch kommentiert - einfach unglaubliche Hetze.
Hier die Beschwerde eines von der BBC interviewten "Sceptics" aus dem "Telegraph".
Ein weiterer Kommentar dazu hier.
Der Kommentator fragt sich am Ende: will anybody ever trust the BBC again?
Da ist vielleicht was los...
Was haben "Klimawandelskeptiker" mit Pädophilen zu tun?
Ganz einfach: Für die BBC stehen sie in der gleichen schmuddeligen Ecke, siehe hier.
Noch Fragen?
Noch Fragen?
Superwarmzeit - Deutschland droht Hitzerekord von 50 Grad
Nachdem es in letztet Zeit ruhig geworden ist um's Klima, schlägt jetzt ein "Klimaforscher" wieder Alarm: Deutschland droht Hitzerekord von 50 Grad. Das alles bekanntlich wegen steigender CO2 Emissionen. In 100 Jahren droht demnach eine "Superwarmzeit".
Angesichts des Rekordanstiegs von CO2-Emissionen hat der Kieler Klimaforscher Mojib Latif vor einer grundlegenden Veränderung des Weltklimas gewarnt. "Wenn wir so weitermachen, hätten wir in 90 bis 100 Jahren eine Superwarmzeit, die wir Menschen noch nie hatten", sagt Latif der Zeitung "Neue Westfälische". Dies würde nach Ansicht des Wissenschaftlers bedeuten, dass die Welttemperatur bis Ende dieses Jahrhunderts um durchschnittlich vier Grad Celsius steigt.
Für Deutschland erwartet Latif Höchsttemperaturen von bis zu 50 Grad Celsius. Am Freitag hatte das US-Energieministerium bekanntgegeben, dass der Anstieg der weltweiten CO2-Emissionen 2010 ein Rekordhoch erreicht habe. Es bezifferte den Anstieg bei sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 512 Millionen Tonnen Kohlendioxid waren danach im Jahr 2010 mehr in die Atmosphäre abgegeben worden als 2009.
Latif relativierte gegenüber der Neuen Westfälischen allerdings die Aussage der US-Statistik, wonach Indien und China am meisten für den Anstieg der CO2-Emissionen verantwortlich seien. Betrachte man die Emissionen der vergangenen hundert Jahre - und diese seien entscheidend für die Entwicklung des Weltklimas - so lägen die USA "immer noch weit vor den Chinesen", so Latif. Sie hätten in diesem Zeitraum etwa ein Drittel des weltweiten CO2-Ausstoßes verursacht. Die gleiche Rolle spielten Europa und auch Deutschland.
* MMNEWS
Angesichts des Rekordanstiegs von CO2-Emissionen hat der Kieler Klimaforscher Mojib Latif vor einer grundlegenden Veränderung des Weltklimas gewarnt. "Wenn wir so weitermachen, hätten wir in 90 bis 100 Jahren eine Superwarmzeit, die wir Menschen noch nie hatten", sagt Latif der Zeitung "Neue Westfälische". Dies würde nach Ansicht des Wissenschaftlers bedeuten, dass die Welttemperatur bis Ende dieses Jahrhunderts um durchschnittlich vier Grad Celsius steigt.
Für Deutschland erwartet Latif Höchsttemperaturen von bis zu 50 Grad Celsius. Am Freitag hatte das US-Energieministerium bekanntgegeben, dass der Anstieg der weltweiten CO2-Emissionen 2010 ein Rekordhoch erreicht habe. Es bezifferte den Anstieg bei sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 512 Millionen Tonnen Kohlendioxid waren danach im Jahr 2010 mehr in die Atmosphäre abgegeben worden als 2009.
Latif relativierte gegenüber der Neuen Westfälischen allerdings die Aussage der US-Statistik, wonach Indien und China am meisten für den Anstieg der CO2-Emissionen verantwortlich seien. Betrachte man die Emissionen der vergangenen hundert Jahre - und diese seien entscheidend für die Entwicklung des Weltklimas - so lägen die USA "immer noch weit vor den Chinesen", so Latif. Sie hätten in diesem Zeitraum etwa ein Drittel des weltweiten CO2-Ausstoßes verursacht. Die gleiche Rolle spielten Europa und auch Deutschland.
* MMNEWS
Märchenstunde
Ach ja - der Herr Latif mal wieder. Vor 10 Jahren hat er noch Folgendes behauptet:
"Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben" Zum Vergleich: Der letzte Dezember war in Deutschland der kälteste seit 40 Jahren. Die Mittelfristprognostiker unter den Meteorologen erwarten übrigens auch im kommenden Winter "starken Frost und viel Schnee".
Inzwischen wird Herr Latif allerdings vorsichtiger mit seinen öffentlichen Prognosen über die Klimaentwicklung - die beziehen sich nun auf die Situation in 100 Jahren und so kann ihm niemand mehr zu seinen Lebzeiten nachweisen, dass er Unsinn verbreitet hat.
Die AGW-Klimaforscher (AGW = anthropogene globale Erwärmung) sind übrigens etwa seit dem Jahr 2000 in der Bredouille: Seit dieser Zeit zeigen nämlich die globalen Temperaturen keinen Erwärmungstrend mehr. Im Gegenteil, der Trend für die letzten 10 Jahre ist sogar leicht fallend (siehe unten). Gleichzeitig erreichen die CO?-Emissionen immer neue Rekordwerte. Aus der Kombination dieser beiden Tatsachen ergibt sich für die Klimawissenschaftler, die den AGW-Hypothesen anhängen, ein argumentatives Dilemma. Inzwischen gibt es dazu eine stattliche Anzahl von Erklärungsversuchen AGW-treuer Wissenschaftler, die sich teilweise vehement gegenseitig widersprechen.
Wie die tatsächliche Temperaturentwicklung in diesem Jahrtausend bislang aussieht:

Last 10 years global monthly average surface air temperature according to Hadley CRUT, a cooperative effort between the Hadley Centre for Climate Prediction and Research and the University of East Anglia's Climatic Research Unit (CRU), UK. The thin blue line represents the monthly values. The thick red line is the linear fit, with 95% confidence intervals indicated by the two thin red lines. The thick green line represents a 5-degree polynomial fit, with 95% confidence intervals indicated by the two thin green lines. A few key statistics is given in the lower part of the diagram. Last month included in analysis: August 2011. Last diagram update: 1 October 2011.
"Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben" Zum Vergleich: Der letzte Dezember war in Deutschland der kälteste seit 40 Jahren. Die Mittelfristprognostiker unter den Meteorologen erwarten übrigens auch im kommenden Winter "starken Frost und viel Schnee".
Inzwischen wird Herr Latif allerdings vorsichtiger mit seinen öffentlichen Prognosen über die Klimaentwicklung - die beziehen sich nun auf die Situation in 100 Jahren und so kann ihm niemand mehr zu seinen Lebzeiten nachweisen, dass er Unsinn verbreitet hat.
Die AGW-Klimaforscher (AGW = anthropogene globale Erwärmung) sind übrigens etwa seit dem Jahr 2000 in der Bredouille: Seit dieser Zeit zeigen nämlich die globalen Temperaturen keinen Erwärmungstrend mehr. Im Gegenteil, der Trend für die letzten 10 Jahre ist sogar leicht fallend (siehe unten). Gleichzeitig erreichen die CO?-Emissionen immer neue Rekordwerte. Aus der Kombination dieser beiden Tatsachen ergibt sich für die Klimawissenschaftler, die den AGW-Hypothesen anhängen, ein argumentatives Dilemma. Inzwischen gibt es dazu eine stattliche Anzahl von Erklärungsversuchen AGW-treuer Wissenschaftler, die sich teilweise vehement gegenseitig widersprechen.
Wie die tatsächliche Temperaturentwicklung in diesem Jahrtausend bislang aussieht:

Last 10 years global monthly average surface air temperature according to Hadley CRUT, a cooperative effort between the Hadley Centre for Climate Prediction and Research and the University of East Anglia's Climatic Research Unit (CRU), UK. The thin blue line represents the monthly values. The thick red line is the linear fit, with 95% confidence intervals indicated by the two thin red lines. The thick green line represents a 5-degree polynomial fit, with 95% confidence intervals indicated by the two thin green lines. A few key statistics is given in the lower part of the diagram. Last month included in analysis: August 2011. Last diagram update: 1 October 2011.
Sonnenstich
Das milde Novemberwetter treibt seine Blüten: Herrn Latif ist offenbar die Sonne zu heiß geworden.
Wenn sich der politsch- mediale Komplex nicht derartig auf den CO²- Schwindel eingelassen hätte, was Märchenerzähler wie Latif & Co. künstlich aufwertet, könnte man über solche Meldungen mitleidig lächeln.
Wenn sich der politsch- mediale Komplex nicht derartig auf den CO²- Schwindel eingelassen hätte, was Märchenerzähler wie Latif & Co. künstlich aufwertet, könnte man über solche Meldungen mitleidig lächeln.
Mea culpa
Momentan rauscht es mal wieder heftig im Blätterwald, im TV sieht man besorgte Gesichter und Herr Latif darf dabei natürlich nicht fehlen, sozusagen die personifizierte Klimakatastrophe.
Die UNO bereitet die nächste Klimakonferenz in Südafrika vor und dazu gehört wie üblich ein wenig Angstschüren um die Aufmerksamkeit zu steigern – diesmal per Pressemitteilung über steigende Schäden durch Unwetterkatastrophen. Ursache: Der Mensch! Den Rest soll man sich denken: Der Mensch, weil er CO? in die Luft bläst. Beweise gibt es dafür nicht – Glaubenssache Klimawandel!
Der Mensch ist tatsächlich an steigenden Schäden durch Unwetter schuld, aber nicht weil er das Wetter manipuliert, sondern weil er zunehmend gefährdete Gebiete besiedelt, in natürliche Fluss-, Wasser- und Vegetationskreisläufe eingreift und die zerstörten Objekte zahlreicher und wertvoller werden.
Eine recht gute neutrale Quelle zur Beurteilung der Entwicklung von Extremwetterereignissen ist der Vergleich von Anzahl und Stärke von Wirbelstürmen und Hurrikans, und die haben in den letzten 50 Jahren eher abgenommen.
Doch wie so häufig triumphiert die Ideologie über die Fakten – schließlich weiß man doch: Der Mensch ist böse, er zerstört seine Umwelt und die wird sich rächen – wenn nicht heute, dann eben in 100 Jahren. Amen.
Die UNO bereitet die nächste Klimakonferenz in Südafrika vor und dazu gehört wie üblich ein wenig Angstschüren um die Aufmerksamkeit zu steigern – diesmal per Pressemitteilung über steigende Schäden durch Unwetterkatastrophen. Ursache: Der Mensch! Den Rest soll man sich denken: Der Mensch, weil er CO? in die Luft bläst. Beweise gibt es dafür nicht – Glaubenssache Klimawandel!
Der Mensch ist tatsächlich an steigenden Schäden durch Unwetter schuld, aber nicht weil er das Wetter manipuliert, sondern weil er zunehmend gefährdete Gebiete besiedelt, in natürliche Fluss-, Wasser- und Vegetationskreisläufe eingreift und die zerstörten Objekte zahlreicher und wertvoller werden.
Eine recht gute neutrale Quelle zur Beurteilung der Entwicklung von Extremwetterereignissen ist der Vergleich von Anzahl und Stärke von Wirbelstürmen und Hurrikans, und die haben in den letzten 50 Jahren eher abgenommen.
Doch wie so häufig triumphiert die Ideologie über die Fakten – schließlich weiß man doch: Der Mensch ist böse, er zerstört seine Umwelt und die wird sich rächen – wenn nicht heute, dann eben in 100 Jahren. Amen.

