Frage an Bruno Tatarelis, Rendite der FWU
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Frage an Bruno Tatarelis, Rendite der FWU
Hallo Herr Bruno Tatarelis,
da Sie zurzeit im Forum sind, eine konkrete Frage an Sie.
Warum haben Sie und alle Lizenznehmer der FWU, sowie die FWU selbst, die Renditen ihrer Anlagestrategien aus dem frei zugänglichen Bereich genommen?
Kann man damit rechnen, dass dieser befremdliche Zustand wieder korrigiert wird?
Ein zukünftiger Kunde sollte doch wissen was Ihn erwartet.
Auch ein Vermittler steht doch in der Pflicht die Wahrheit zu sagen, oder?
Was einige der Vermittler Ihrer Police hier im Forum von sich geben, das kann man im günstigsten Falle als Täuschung(aus Unwissenheit?) bezeichnen, helfen Sie den Jungs Ihre Unwissenheit zu überwinden.
Gruß
annova
da Sie zurzeit im Forum sind, eine konkrete Frage an Sie.
Warum haben Sie und alle Lizenznehmer der FWU, sowie die FWU selbst, die Renditen ihrer Anlagestrategien aus dem frei zugänglichen Bereich genommen?
Kann man damit rechnen, dass dieser befremdliche Zustand wieder korrigiert wird?
Ein zukünftiger Kunde sollte doch wissen was Ihn erwartet.
Auch ein Vermittler steht doch in der Pflicht die Wahrheit zu sagen, oder?
Was einige der Vermittler Ihrer Police hier im Forum von sich geben, das kann man im günstigsten Falle als Täuschung(aus Unwissenheit?) bezeichnen, helfen Sie den Jungs Ihre Unwissenheit zu überwinden.
Gruß
annova
Liebe(r) annova
Wir haben unsere Core Analgestrategie umstrukturiert. Mit Wirkung zum 01.Dezember wird die neue Struktur der Öffentlichkeit vorgestellt.
Sie wird dann auf der homepage wieder frei verfügbar sein.
Die unqualifizierten Diskussionen u.a. in den verschiedenen Foren haben mich bewogen, die aktuellen Zahlen ausschließlich aktiven Vermittlern und Kunden zur Verfügung zu stellen.
Es ist richtig, dass unsere Core Anlagestrategie in den letzten Monaten nicht gerade der Hit war, es handelt sich hier aber nur um eine Strategie von mehreren. Die ergänzenden Strategien haben hervorragend abgeschnitten, gleiches gilt auch für unsere Garantieprodukte.
Der Report zum Komplettinvestment ist im frei zugänglichen Bereich jederzeit nachvollziehbar.
In Kürze gerne mehr.
Sie wird dann auf der homepage wieder frei verfügbar sein.
Die unqualifizierten Diskussionen u.a. in den verschiedenen Foren haben mich bewogen, die aktuellen Zahlen ausschließlich aktiven Vermittlern und Kunden zur Verfügung zu stellen.
Es ist richtig, dass unsere Core Anlagestrategie in den letzten Monaten nicht gerade der Hit war, es handelt sich hier aber nur um eine Strategie von mehreren. Die ergänzenden Strategien haben hervorragend abgeschnitten, gleiches gilt auch für unsere Garantieprodukte.
Der Report zum Komplettinvestment ist im frei zugänglichen Bereich jederzeit nachvollziehbar.
In Kürze gerne mehr.
Die Trickserei geht weiter!
Hallo Herr Bruno Tatarelis,
schön das Sie Ihre Zusage eingehalten haben und Ihre (FWU)Anlageergebnisse wieder zugänglich machen.
http://www.excalibur-finanz.de/images/Upload/report.pdf
Mein Fazit nach der Analyse Ihrer dargestellten Renditeergebnisse ist.
Die Trickserei geht weiter.
Selbst ich glaubte beim ersten Durchlesen der FWU-Performance-Darstellung, die Ergebnisse seien gut!
Ich möchte Ihnen beschreiben, welche Fehler mir da unterlaufen sind(es könnte anderen Usern ja auch so gehen).
FWU- Performance 17,6%, ich dachte natürlich pro Jahr, tatsächlich 14, 53% p.a. ( ohne die Mithilfe der Anleger 9,07%)
Der DAX machte im gleichen Zeitraum (16.8.2004 bis 31.10.2005) 29,17% p.a.
Die Hauptanlagestrategie Core machte 9,2% in 14,5 Monaten also 7,6% p.a
Als FWU-Anleger hätte ich ein deutlich höheres Risiko eingehen müssen( Wahl der Ergänzungsstrategien) um auch nur die halbe Rendite zu erhalten, die der DAX gebracht hat.
Aber so leicht erhält man natürlich nicht die 1/2 DAX Rendite von der FWU.
Dazu hätte der Anleger zusätzlich während des Betrachtungszeitraumes die Gewichtung von 3 der 5 enthaltenen Anlagestrategien zu einem bestimmten Zeitpunkt ändern lassen müssen, zu noch mehr Risiko. Er hätte die Hauptanlagestrategie von 70% auf 60% reduzieren und die Strategien Emmerging Markets und Private Equity verdoppeln müssen. Es ist schon atemberaubend, welche Kenntnisse die FWU von Ihren Anlegern erwartet, damit die indiskutablen Ergebnisse (7,6% p.a.) der FWU-Vermögensverwalter verbessert werden. Ohne diese Umschichtung(vom Kunden zu veranlassen) wäre das Gesamtanlageergebnis nicht 14,53 % p.a. sondern nur 9,07% p.a.
Herr Tatarelis, sollten die von mir genannten Zahlen, aus Ihrer Sicht, nicht korrekt sein, dann verbessern Sie mich bitte.
Herr Tatarelis, wer am Markt mit solch schlechten Ergebnisse aufwartet wie Ihre Coreanlage, der darf sich doch nicht wundern, wenn in verschiedenen Foren darüber qualifiziert diskutiert wird, oder überrascht Sie das wiklich?
Was mich persönlich ärgert ist, dass Sie solche Diskussionen als unqualifiziert bezeichnen. Lesen Sie meine Beiträge durch, keiner davon ist unqualifiziert, bezüglich Ihrer Anlageerfolge sind meine Beitäge allerdings vernichtend.
Die Beiträge in diesem Forum zeigen deutlich, das Vermittler der "FWU-Police" mit haltlosen Renditeaussagen werben. Als Kenner der Police bin ich übberrascht wie lange das schon so geht. Über Jahre wurde der Eindruck vermittelt, als ob die Police außergewöhnlich gute Ergebnisse erbringt, das Gegenteil ist leider der Fall.
Stellen Sie sich doch mal bildlich all die gutgläubigen Anleger vor, die mittels dieser Police Ihre Altersvorsorge aufbauen wollten, was sagen Sie denen Herr Tatarelis?
Nach der erneuten Veröffentlichung Ihrer Anlageergebnisse kann man(als Fachmann) ja jetzt ausrechnen was einen wirklich erwartet!
Grüsse annova
schön das Sie Ihre Zusage eingehalten haben und Ihre (FWU)Anlageergebnisse wieder zugänglich machen.
http://www.excalibur-finanz.de/images/Upload/report.pdf
Mein Fazit nach der Analyse Ihrer dargestellten Renditeergebnisse ist.
Die Trickserei geht weiter.
Selbst ich glaubte beim ersten Durchlesen der FWU-Performance-Darstellung, die Ergebnisse seien gut!
Ich möchte Ihnen beschreiben, welche Fehler mir da unterlaufen sind(es könnte anderen Usern ja auch so gehen).
FWU- Performance 17,6%, ich dachte natürlich pro Jahr, tatsächlich 14, 53% p.a. ( ohne die Mithilfe der Anleger 9,07%)
Der DAX machte im gleichen Zeitraum (16.8.2004 bis 31.10.2005) 29,17% p.a.
Die Hauptanlagestrategie Core machte 9,2% in 14,5 Monaten also 7,6% p.a
Als FWU-Anleger hätte ich ein deutlich höheres Risiko eingehen müssen( Wahl der Ergänzungsstrategien) um auch nur die halbe Rendite zu erhalten, die der DAX gebracht hat.
Aber so leicht erhält man natürlich nicht die 1/2 DAX Rendite von der FWU.
Dazu hätte der Anleger zusätzlich während des Betrachtungszeitraumes die Gewichtung von 3 der 5 enthaltenen Anlagestrategien zu einem bestimmten Zeitpunkt ändern lassen müssen, zu noch mehr Risiko. Er hätte die Hauptanlagestrategie von 70% auf 60% reduzieren und die Strategien Emmerging Markets und Private Equity verdoppeln müssen. Es ist schon atemberaubend, welche Kenntnisse die FWU von Ihren Anlegern erwartet, damit die indiskutablen Ergebnisse (7,6% p.a.) der FWU-Vermögensverwalter verbessert werden. Ohne diese Umschichtung(vom Kunden zu veranlassen) wäre das Gesamtanlageergebnis nicht 14,53 % p.a. sondern nur 9,07% p.a.
Herr Tatarelis, sollten die von mir genannten Zahlen, aus Ihrer Sicht, nicht korrekt sein, dann verbessern Sie mich bitte.
Herr Tatarelis, wer am Markt mit solch schlechten Ergebnisse aufwartet wie Ihre Coreanlage, der darf sich doch nicht wundern, wenn in verschiedenen Foren darüber qualifiziert diskutiert wird, oder überrascht Sie das wiklich?
Was mich persönlich ärgert ist, dass Sie solche Diskussionen als unqualifiziert bezeichnen. Lesen Sie meine Beiträge durch, keiner davon ist unqualifiziert, bezüglich Ihrer Anlageerfolge sind meine Beitäge allerdings vernichtend.
Die Beiträge in diesem Forum zeigen deutlich, das Vermittler der "FWU-Police" mit haltlosen Renditeaussagen werben. Als Kenner der Police bin ich übberrascht wie lange das schon so geht. Über Jahre wurde der Eindruck vermittelt, als ob die Police außergewöhnlich gute Ergebnisse erbringt, das Gegenteil ist leider der Fall.
Stellen Sie sich doch mal bildlich all die gutgläubigen Anleger vor, die mittels dieser Police Ihre Altersvorsorge aufbauen wollten, was sagen Sie denen Herr Tatarelis?
Nach der erneuten Veröffentlichung Ihrer Anlageergebnisse kann man(als Fachmann) ja jetzt ausrechnen was einen wirklich erwartet!
Grüsse annova
Fufy
inaktiv
Die Fwu und ihre superseriösen Strukkibuden
Ja die FWU. Wie gut, dass die sich nicht mit div. Rücksichtslose Drückerkolonnen und Kloppergruppen einlassen.
Nicht das jemand hier denkt, dass die FWU sich mit solchen Kreaturen abgeben würde.
Natürlich nicht, weil, wer so hochwertige Kapitalanlagen verscheuert, hat das doch wirklich nicht notwendig. Das ist ein ganz seriöser Laden, die sich nur seriösesten Elementen bedienen, wie z.B. der Grossardt AG.
Bei so viel Transparenz und Ehrlichkeit, wie ich es dort erlebt habe, als ex. Strukki, bei der Grossardt Strukkibuden AG, findet man wirklich selten.
Was die den kleinen Strukkis und den Kunden erzählen, ist wirklich putzig.
Herr Tatarelis, Ihre neue Wertentwicklung ist ja wirklich ganz transparent.
Dort erhält der Kunde doch wirklich tiefere Einsicht und kann wirklich alles ganz genau beobachten, wie die Entwicklung seit Beginn lief und was die dort gerade machen, ganz seriöser Laden, die nie Leute betrügen würden.
Ja gut, irgendwann muss man ja auch einmal einen Schlussstrich ziehen und die Vergangenheit ruhen lassen um dann wieder neu zu starten.
Ich sage Schwamm drüber, vergessen wir doch einmal die Vergangenheit, machen wir es doch einmal so wie Jesus.
Ja natürlich, die Einmalanleger, haben die A. Karte gezogen, ok.
Aber auch die werden lernen mit ihren Frust zurechtzukommen, der eine mehr und der andere weniger.
Herr Annova, Sie sollten vergeben lernen und div. Hobbywürstchenbuden auch mal eine Chance lassen, sich um die Altersabsicherung anderer Leute zu kümmern.
Das ist doch nicht so schlimm, wenn Leute ihre Altersabsicherung verlieren, das ist doch wirklich egal.
Man spricht doch jetzt schon über Rentner WG´s und wenn es dazu nicht reicht, haben wir so viele schöne Brücken in Deutschland. Geld verdirbt sowieso den Charakter.
Oder machen wir es einfach so wie die Indianer, die Alten in den Wald zu schicken oder wie die Eskimos, dort werden sie einfach auf eine Eisscholle gesetzt und kräftig abgestoßen.
Aber zum Glück können vermutlich unsere Rentner über die beiden Möglichkeiten wählen.
Dieses Ergebnis kann doch wirklich sehen lassen.
Core Reporting vom 20.05.2005
Reporting Core Anlagestrategie zu 20.Mai 2005
Letzte 14 Tage:0,28% (Obwohl die Börse in der Zeit hochgeschossen ist wie eine Rakete)
Seit Jahresbeginn:-4,02%
Kalenderjahr 2004:-2,62%
Seit Einführung:-1,15%
3 Jahre:-6,13%
5 Jahre:-1,03%
Herr Tatarelis, bitte helfen Sie mir bitte auf die Sprünge, wo ich das denn bei euch nachlesen kann?
Warum wird das denn gar nicht mit einbezogen in euerer Wertentwicklung?
Natürlich müsst ihr den Leuten von den Tollen Gewinnen erzählen, ist doch klar, sonst kauft das doch keiner, oder?
Vermutlich immer ansetzen, wo es gut aussieht, um dort wieder aufzuhören, wo es schlecht wird, um mit einer Simulation, die schlechten Zeiten zu überbrücken.
Bei euch klingt es immer toll, egal ob die Leute ihr Geld verlieren oder nicht, immer die Besten Gewinne oder nicht Herr Tatarelis?
Aber wie gut, dass ihr die Grossardt AG habt, die verklickern das den Kunden schon plausibel.
Reiner Werner Beck (Chef der Grossardt AG) würde nie Leute etwas erzählen, was nicht der Wahrheit entspricht, das ist doch klar.
Deswegen erzählen die den Leuten doch auch etwas von angenommenen 12 %.
Warum nicht gleich etwas von angenommenen 30 %?
Betrug und Unseriös sind Fremdwörter für diese wertvollen Menschen.
Das schönste an euerer Internationalen Fonds oder jetzt Rentenpolice ist die Kapitalgarantie
Das ist so schön um wahr zu sein.
Ja der Kunde bekommt das Geld was er einbezahlt nach Ablauf des Vertrages wieder zurück. Das ist ja wirklich super!!!!
Nach 30 Jahren bekommt der Kunde genau das Geld wieder, was er einbezahlt hat, Natürlich ohne Inflationsausgleich und das ist garantiert, toll!!!
Dann ist die Altersarmut glatt überwunden.
Ein Teil des Geldes wird in Sicheren Werten angelegt, wie z.B. Bundesschatzbriefe, die sich so ca., in der heutigen Zeit, mit 3 % verzinsen.
Die Inflation hätte man ja schon einmal im Griff bekommen.
Das heißt, dass die angenommenen 12 % mit denen div. Strukkibuden hausieren gehen, dürfte sich arg schmälern. Denn ein Teil wird nicht mit den angeblichen super durchschnittlichen Renditen verzinst, sondern mit 3 %.
Das heißt, je nach Laufzeit wird vielleicht ein Theoretischer Wert von 5, 6, 7, 8% erreicht.
Aber wenn das alles so sicher ist, wieso eine Kapitalgarantie?
Die Gebühren beziehen sich doch auf die Gesamtsumme?
Nun stellt sich hier die Frage, warum der Kunde nicht selber zur Bank geht und sich Bundesschatzbriefe kauft, den Betrag selber wieder anspart, was eure super Vermögensverwalter verspekulieren könnten?
Dann spart der doch je nach dem die Hälfte an Kosten?
Also folglich, wer die Kapitalgarantie wählt, bezahlt je nach dem, doppelte Kosten oder Gebühren, wie ihr das nennt.
Mit den Kosten macht ihr doch immer so schöne Werbung.
Gut der Hinterbliebenen Schutz wird weniger, das ist doch sowieso lachhaft.
Sicherheit für die Familie, ha, ha.
Das meiste geht doch vermutlich schon für die Beerdigung flöten.
Herr Tatarelis, finden Sie es eigentlich Verantwortungsvoll, dass Strukkis nach 2 Tagen Seminar losgeschickt werden um anderen eine Altersvorsorge zu verkaufen?
Und ich habe erlebt, was das für Intelligenzbestien waren, die auf die Grossardt Strukkibuden AG abgefahren sind.
Ehrlich gesagt habe ich die Erfahrung gemacht, umso dümmer die Menschen waren, umso einfacher war es den Leuten etwas anzudrehen.
Intelligente Leute haben, nach meiner Erfahrung gar nichts gekauft.
Bernie Kornfeld (IOS) hatte auch einmal so eine schöne gut laufende Fondsgesellschaft.
Sag einmal, haut ihr genau in seine Kerbe?
Gruß Fufy
Nicht das jemand hier denkt, dass die FWU sich mit solchen Kreaturen abgeben würde.
Natürlich nicht, weil, wer so hochwertige Kapitalanlagen verscheuert, hat das doch wirklich nicht notwendig. Das ist ein ganz seriöser Laden, die sich nur seriösesten Elementen bedienen, wie z.B. der Grossardt AG.
Bei so viel Transparenz und Ehrlichkeit, wie ich es dort erlebt habe, als ex. Strukki, bei der Grossardt Strukkibuden AG, findet man wirklich selten.
Was die den kleinen Strukkis und den Kunden erzählen, ist wirklich putzig.
Herr Tatarelis, Ihre neue Wertentwicklung ist ja wirklich ganz transparent.
Dort erhält der Kunde doch wirklich tiefere Einsicht und kann wirklich alles ganz genau beobachten, wie die Entwicklung seit Beginn lief und was die dort gerade machen, ganz seriöser Laden, die nie Leute betrügen würden.
Ja gut, irgendwann muss man ja auch einmal einen Schlussstrich ziehen und die Vergangenheit ruhen lassen um dann wieder neu zu starten.
Ich sage Schwamm drüber, vergessen wir doch einmal die Vergangenheit, machen wir es doch einmal so wie Jesus.
Ja natürlich, die Einmalanleger, haben die A. Karte gezogen, ok.
Aber auch die werden lernen mit ihren Frust zurechtzukommen, der eine mehr und der andere weniger.
Herr Annova, Sie sollten vergeben lernen und div. Hobbywürstchenbuden auch mal eine Chance lassen, sich um die Altersabsicherung anderer Leute zu kümmern.
Das ist doch nicht so schlimm, wenn Leute ihre Altersabsicherung verlieren, das ist doch wirklich egal.
Man spricht doch jetzt schon über Rentner WG´s und wenn es dazu nicht reicht, haben wir so viele schöne Brücken in Deutschland. Geld verdirbt sowieso den Charakter.
Oder machen wir es einfach so wie die Indianer, die Alten in den Wald zu schicken oder wie die Eskimos, dort werden sie einfach auf eine Eisscholle gesetzt und kräftig abgestoßen.
Aber zum Glück können vermutlich unsere Rentner über die beiden Möglichkeiten wählen.
Dieses Ergebnis kann doch wirklich sehen lassen.
Core Reporting vom 20.05.2005
Reporting Core Anlagestrategie zu 20.Mai 2005
Letzte 14 Tage:0,28% (Obwohl die Börse in der Zeit hochgeschossen ist wie eine Rakete)
Seit Jahresbeginn:-4,02%
Kalenderjahr 2004:-2,62%
Seit Einführung:-1,15%
3 Jahre:-6,13%
5 Jahre:-1,03%
Herr Tatarelis, bitte helfen Sie mir bitte auf die Sprünge, wo ich das denn bei euch nachlesen kann?
Warum wird das denn gar nicht mit einbezogen in euerer Wertentwicklung?
Natürlich müsst ihr den Leuten von den Tollen Gewinnen erzählen, ist doch klar, sonst kauft das doch keiner, oder?
Vermutlich immer ansetzen, wo es gut aussieht, um dort wieder aufzuhören, wo es schlecht wird, um mit einer Simulation, die schlechten Zeiten zu überbrücken.
Bei euch klingt es immer toll, egal ob die Leute ihr Geld verlieren oder nicht, immer die Besten Gewinne oder nicht Herr Tatarelis?
Aber wie gut, dass ihr die Grossardt AG habt, die verklickern das den Kunden schon plausibel.
Reiner Werner Beck (Chef der Grossardt AG) würde nie Leute etwas erzählen, was nicht der Wahrheit entspricht, das ist doch klar.
Deswegen erzählen die den Leuten doch auch etwas von angenommenen 12 %.
Warum nicht gleich etwas von angenommenen 30 %?
Betrug und Unseriös sind Fremdwörter für diese wertvollen Menschen.
Das schönste an euerer Internationalen Fonds oder jetzt Rentenpolice ist die Kapitalgarantie
Das ist so schön um wahr zu sein.
Ja der Kunde bekommt das Geld was er einbezahlt nach Ablauf des Vertrages wieder zurück. Das ist ja wirklich super!!!!
Nach 30 Jahren bekommt der Kunde genau das Geld wieder, was er einbezahlt hat, Natürlich ohne Inflationsausgleich und das ist garantiert, toll!!!
Dann ist die Altersarmut glatt überwunden.
Ein Teil des Geldes wird in Sicheren Werten angelegt, wie z.B. Bundesschatzbriefe, die sich so ca., in der heutigen Zeit, mit 3 % verzinsen.
Die Inflation hätte man ja schon einmal im Griff bekommen.
Das heißt, dass die angenommenen 12 % mit denen div. Strukkibuden hausieren gehen, dürfte sich arg schmälern. Denn ein Teil wird nicht mit den angeblichen super durchschnittlichen Renditen verzinst, sondern mit 3 %.
Das heißt, je nach Laufzeit wird vielleicht ein Theoretischer Wert von 5, 6, 7, 8% erreicht.
Aber wenn das alles so sicher ist, wieso eine Kapitalgarantie?
Die Gebühren beziehen sich doch auf die Gesamtsumme?
Nun stellt sich hier die Frage, warum der Kunde nicht selber zur Bank geht und sich Bundesschatzbriefe kauft, den Betrag selber wieder anspart, was eure super Vermögensverwalter verspekulieren könnten?
Dann spart der doch je nach dem die Hälfte an Kosten?
Also folglich, wer die Kapitalgarantie wählt, bezahlt je nach dem, doppelte Kosten oder Gebühren, wie ihr das nennt.
Mit den Kosten macht ihr doch immer so schöne Werbung.
Gut der Hinterbliebenen Schutz wird weniger, das ist doch sowieso lachhaft.
Sicherheit für die Familie, ha, ha.
Das meiste geht doch vermutlich schon für die Beerdigung flöten.
Herr Tatarelis, finden Sie es eigentlich Verantwortungsvoll, dass Strukkis nach 2 Tagen Seminar losgeschickt werden um anderen eine Altersvorsorge zu verkaufen?
Und ich habe erlebt, was das für Intelligenzbestien waren, die auf die Grossardt Strukkibuden AG abgefahren sind.
Ehrlich gesagt habe ich die Erfahrung gemacht, umso dümmer die Menschen waren, umso einfacher war es den Leuten etwas anzudrehen.
Intelligente Leute haben, nach meiner Erfahrung gar nichts gekauft.
Bernie Kornfeld (IOS) hatte auch einmal so eine schöne gut laufende Fondsgesellschaft.
Sag einmal, haut ihr genau in seine Kerbe?
Gruß Fufy
Meine Erfahrungen mir der AtlanticLux bzw. Excalibur & Tatarelis:
Im Frühjahr 2003 wurde mir telefonisch eine „Überprüfung“ meiner Geldanlagestrategien und Möglichkeiten angeboten, dazu würde ein Mitarbeiter sich bei mir melden. Man sei über die Kundenkartei eines anderen Finanzmaklers auf meine Adresse gestoßen und wolle nun dessen Arbeit „ergänzen“.
Einige Zeit später bekam ich Besuch von einem sogenannten „Freien Handelsmakler“, welcher dann meine Unterlagen durchgesehen hat. Nach einigen „Oh`s“ und „Ah`s“ stellte dieser Mensch fest, dass meine derzeitige Geldanlage nicht optimal und verbesserungwürdig sei. (Es handelte sich um eine fondsgestütze Lebensversicherung bei der Nürnberger). Er zeigte mir einen Prospekt des „Excalibur Fonds“ einer Gesellschaft Namens „Atlanticlux Lebensversicherung“. Dieser sei moderner und profitabler und überhaupt viel geeigneter für meine Situation.
Ich habe seinerzeit explizit danach gefragt, ob
1.meine eingezahlten Beträge jederzeit gesichert seien und
2.bei einer eventuellen Kündigung ich auch zumindest diese Beträge wieder erhalte.
Mir wurde gesagt, „an sein Geld komme man immer ran“ und natürlich müsse in den ersten Jahren mit einem gewissen Abschlag wegen den Bearbeitungsgebühren gerechnet werden.
Ich stimmte schließlich dem Vorgang zu. Eine Stilllegung der bestehenden LV (Nürnberger) sowie ein erneuter Termin zum Abschluss des neuen Vertrages wurden vereinbart.
Zu diesem Termin erschienen dann plötzlich zwei Herrschaften. Diese legten mir einen Vertrag mit der „Atlanticlux“ vor sowie ein Formular welches ich noch unterschreiben müsse damit sie ihre „Provision“ bekämen. Dass es sich hierbei um eine gesonderte Vermittlungsgebührenvereinbarung handelte war mir in keinster Weise bewusst, es wurde auch nichts derartiges erwähnt bzw. auf die Art dieser Vereinbarung hingewiesen.
Es kam also schließlich zum Abschluss einer „Excalibur FondsPolice“ sowie der gleichzeitigen Stilllegung der bestehenden LV bei der Nürnberger. Die monatliche Einzahlung war mit 75 Euro vereinbart.
Einige Zeit später erhielt ich dann den Versicherungsschein sowie die restlichen Unterlagen der Atlanticlux, von den beiden „Freien Handelsmaklern“ habe ich seither nichts mehr gehört.
Zwei Jahre später wurde im Zuge der Überprüfung aller unserer Versicherungen auch die Lebensversicherung der Atlanticlux begutachtet. Es stellte sich dann heraus, dass nach fast zwei Jahren der aktuelle Rückkaufwert sich auf knappe 150 Euro belief.(Nach etwa 1500 Euro eingezahlten Beträgen). Diese Tatsache, sowie der allgemein sehr zweifelhafte Eindruck der „ Atlanticlux“ , bewog mich dazu diese geschäftliche Beziehung schleunigst zu beenden und die Lebensversicherung „Excalibur“ zu kündigen. Mit einem vermutlichen Verlust der eingezahlten Beiträge hatte ich mich dabei schon abgefunden. Die Kündigung erfolgte dann. Mir wurde von „Atlanticlux“ anschließend mitgeteilt, dass der bestimmte Rückkaufswert nicht ausgezahlt werden könne, da noch vertragliche Ansprüche auf eine „Vermittlungsgebühr“ bestünden, welche zu erfüllen seien. Bei genauer Nachforschung zeigte sich dann, dass eine gewisse „Tartalis & Partner Unternehmensgruppe“ eine „Vermittlungsgebührenvereinbarung“ vorlegte, welche die Zahlung von insgesamt etwa 1950 Euro über 36 Monatsraten vorsieht (dabei handelt es sich um das „Formular“ für die angebliche Provision. Ich hatte seinerzeit weder eine Kopie noch sonstige Bestätigung erhalten).
Das Ende vom Lied ist, dass ich die restliche Vermittlungsgebühr noch zahlen muss (nach Lage der Rechtssprechung und Einschätzung des Verbraucherschutz Bayern).
Natürlich hätte ich mir die ganzen x Seiten der tollen Anlagestrategie seinerzeit auch durchlesen (bloß nie verstehen...) können, und selbstredend hätte ich einem "Freien Handelsmakler" nicht trauen dürfen...das weiß ich jetzt. Aber wozu brauucht es dann die Vermittler überhaupt noch?
Zu gern würde ich ja den Namen des besagten "Freien Handelsmaklers" hier posten aber das führt sicher wieder zu Ärger....
Also dann, FROH ans WERK....
Im Frühjahr 2003 wurde mir telefonisch eine „Überprüfung“ meiner Geldanlagestrategien und Möglichkeiten angeboten, dazu würde ein Mitarbeiter sich bei mir melden. Man sei über die Kundenkartei eines anderen Finanzmaklers auf meine Adresse gestoßen und wolle nun dessen Arbeit „ergänzen“.
Einige Zeit später bekam ich Besuch von einem sogenannten „Freien Handelsmakler“, welcher dann meine Unterlagen durchgesehen hat. Nach einigen „Oh`s“ und „Ah`s“ stellte dieser Mensch fest, dass meine derzeitige Geldanlage nicht optimal und verbesserungwürdig sei. (Es handelte sich um eine fondsgestütze Lebensversicherung bei der Nürnberger). Er zeigte mir einen Prospekt des „Excalibur Fonds“ einer Gesellschaft Namens „Atlanticlux Lebensversicherung“. Dieser sei moderner und profitabler und überhaupt viel geeigneter für meine Situation.
Ich habe seinerzeit explizit danach gefragt, ob
1.meine eingezahlten Beträge jederzeit gesichert seien und
2.bei einer eventuellen Kündigung ich auch zumindest diese Beträge wieder erhalte.
Mir wurde gesagt, „an sein Geld komme man immer ran“ und natürlich müsse in den ersten Jahren mit einem gewissen Abschlag wegen den Bearbeitungsgebühren gerechnet werden.
Ich stimmte schließlich dem Vorgang zu. Eine Stilllegung der bestehenden LV (Nürnberger) sowie ein erneuter Termin zum Abschluss des neuen Vertrages wurden vereinbart.
Zu diesem Termin erschienen dann plötzlich zwei Herrschaften. Diese legten mir einen Vertrag mit der „Atlanticlux“ vor sowie ein Formular welches ich noch unterschreiben müsse damit sie ihre „Provision“ bekämen. Dass es sich hierbei um eine gesonderte Vermittlungsgebührenvereinbarung handelte war mir in keinster Weise bewusst, es wurde auch nichts derartiges erwähnt bzw. auf die Art dieser Vereinbarung hingewiesen.
Es kam also schließlich zum Abschluss einer „Excalibur FondsPolice“ sowie der gleichzeitigen Stilllegung der bestehenden LV bei der Nürnberger. Die monatliche Einzahlung war mit 75 Euro vereinbart.
Einige Zeit später erhielt ich dann den Versicherungsschein sowie die restlichen Unterlagen der Atlanticlux, von den beiden „Freien Handelsmaklern“ habe ich seither nichts mehr gehört.
Zwei Jahre später wurde im Zuge der Überprüfung aller unserer Versicherungen auch die Lebensversicherung der Atlanticlux begutachtet. Es stellte sich dann heraus, dass nach fast zwei Jahren der aktuelle Rückkaufwert sich auf knappe 150 Euro belief.(Nach etwa 1500 Euro eingezahlten Beträgen). Diese Tatsache, sowie der allgemein sehr zweifelhafte Eindruck der „ Atlanticlux“ , bewog mich dazu diese geschäftliche Beziehung schleunigst zu beenden und die Lebensversicherung „Excalibur“ zu kündigen. Mit einem vermutlichen Verlust der eingezahlten Beiträge hatte ich mich dabei schon abgefunden. Die Kündigung erfolgte dann. Mir wurde von „Atlanticlux“ anschließend mitgeteilt, dass der bestimmte Rückkaufswert nicht ausgezahlt werden könne, da noch vertragliche Ansprüche auf eine „Vermittlungsgebühr“ bestünden, welche zu erfüllen seien. Bei genauer Nachforschung zeigte sich dann, dass eine gewisse „Tartalis & Partner Unternehmensgruppe“ eine „Vermittlungsgebührenvereinbarung“ vorlegte, welche die Zahlung von insgesamt etwa 1950 Euro über 36 Monatsraten vorsieht (dabei handelt es sich um das „Formular“ für die angebliche Provision. Ich hatte seinerzeit weder eine Kopie noch sonstige Bestätigung erhalten).
Das Ende vom Lied ist, dass ich die restliche Vermittlungsgebühr noch zahlen muss (nach Lage der Rechtssprechung und Einschätzung des Verbraucherschutz Bayern).
Natürlich hätte ich mir die ganzen x Seiten der tollen Anlagestrategie seinerzeit auch durchlesen (bloß nie verstehen...) können, und selbstredend hätte ich einem "Freien Handelsmakler" nicht trauen dürfen...das weiß ich jetzt. Aber wozu brauucht es dann die Vermittler überhaupt noch?

Zu gern würde ich ja den Namen des besagten "Freien Handelsmaklers" hier posten aber das führt sicher wieder zu Ärger....
Also dann, FROH ans WERK....
Sehr geehrter Harry P
bei mehreren tausend Verkäufern können wir die Verantwortung für den Unsinn, der oft gemacht wird, leider nicht übernehmen. Dies werden Sie uns ja wohl auch nicht ernsthaft zum Vorwurf machen wollen.
Verwundert bin ich eigentliche nur, dass Sie sich offensichtlich immer wieder auf die gleiche Masche düpieren lassen.
Erst haben Sie sich den Nürnberger Vertrag ausreden lassen, dann die Atlanticlux Police. Was machen Sie in zwei Jahren mit den jetzigen Verträgen?
In zwanzig Jahren haben Sie dann höchstwahrscheinlich 10 Policen mit null Rückkaufswert hinter sich.
Nun, es ist Ihr Geld. Es ist auch Ihre Angelegenheit wenn Sie bei uns den Sparvorgang einstellen um woanders eine -vermeintlich- bessere Anlage zu tätigen.
Allerdings müssen Sie bei uns halt mit den Konsequenzen leben. Sie haben eine Vermittlungsgebührenvereinbarung unterschrieben, die auf einem separaten Blatt in einer auffallenden Farbe (gelb) offen und transparent die Kosten ausweist. Es bleibt jedem des Lesens Kundigen auch nicht verborgen, dass diese Kosten auch bei Vertragskündigung gezahlt werden müssen.
Bei uns müssen die Kosten eines Storno´s nun mal vom Stornoverursacher und nicht von der Versichertengemeinschaft getragen werden. Warum sollten vertragstreuen Kunden für Ihre Wankelmütigkeit bestraft werden ? Es reicht doch, wenn Sie sich den Schaden alle zwei Jahre selbst zufügen.
Nur zur besseren Erkenntnis: Höchstrichterlich (durch den Bundesgerichtshof) wurde festgestellt, dass unsere Kostenmarge eher niedriger als allgemein üblich sei. Für ab Januar 2005 abgeschlossene Verträge gilt obendrein, dass diese offen ausgewiesenen, an einen Handelsmakler gezahlten, Vermittlungsgebühren als unbeschränkt abzugsfähige Werbungskosten steuerlich abzugsfähig sind.
Haben Ihre "Überprüfer" Ihnen auch gesagt, dass Sie eine steuerfreie Versicherung gegen eine steuerpflichtige getauscht haben ?
Nachdem auch unser neu gestaltetes Core Investment seit der Einführung alle Benchmarks weit hinter sich gelassen hat, Fakt´s sind nun mal besser als dummes Geschwafel von missgünstigen Wettbewerbern.
Mein Rat an Sie: Verklagen Sie die angeblich "freien Handelsmakler" (ich kenne diesen Begriff nicht), verklagen Sie die nachfolgenden "Überprüfer" allesamt wegen offensichtlicher Falschberatung. Sie dürften gut Chancen haben. Es wäre in meinem Sinne, weil ich solche Geschäfte als verbrecherisch ansehe.
Ich biete Ihne aber gleichzeitig an, Ihren Vertrag wieder aufleben zu lassen. Nachdem Sie die Gebühren bezahlt haben, sollten Sie das auch nutzen.
Beleg- und beweisbar ist die Netto-Police derzeit des beste Angebot im Markt.
Gerne können Sie mich persönlich anrufen, meine Nummer finden Sie auf www.excalibur-finanz.de
Verwundert bin ich eigentliche nur, dass Sie sich offensichtlich immer wieder auf die gleiche Masche düpieren lassen.
Erst haben Sie sich den Nürnberger Vertrag ausreden lassen, dann die Atlanticlux Police. Was machen Sie in zwei Jahren mit den jetzigen Verträgen?
In zwanzig Jahren haben Sie dann höchstwahrscheinlich 10 Policen mit null Rückkaufswert hinter sich.
Nun, es ist Ihr Geld. Es ist auch Ihre Angelegenheit wenn Sie bei uns den Sparvorgang einstellen um woanders eine -vermeintlich- bessere Anlage zu tätigen.
Allerdings müssen Sie bei uns halt mit den Konsequenzen leben. Sie haben eine Vermittlungsgebührenvereinbarung unterschrieben, die auf einem separaten Blatt in einer auffallenden Farbe (gelb) offen und transparent die Kosten ausweist. Es bleibt jedem des Lesens Kundigen auch nicht verborgen, dass diese Kosten auch bei Vertragskündigung gezahlt werden müssen.
Bei uns müssen die Kosten eines Storno´s nun mal vom Stornoverursacher und nicht von der Versichertengemeinschaft getragen werden. Warum sollten vertragstreuen Kunden für Ihre Wankelmütigkeit bestraft werden ? Es reicht doch, wenn Sie sich den Schaden alle zwei Jahre selbst zufügen.
Nur zur besseren Erkenntnis: Höchstrichterlich (durch den Bundesgerichtshof) wurde festgestellt, dass unsere Kostenmarge eher niedriger als allgemein üblich sei. Für ab Januar 2005 abgeschlossene Verträge gilt obendrein, dass diese offen ausgewiesenen, an einen Handelsmakler gezahlten, Vermittlungsgebühren als unbeschränkt abzugsfähige Werbungskosten steuerlich abzugsfähig sind.
Haben Ihre "Überprüfer" Ihnen auch gesagt, dass Sie eine steuerfreie Versicherung gegen eine steuerpflichtige getauscht haben ?
Nachdem auch unser neu gestaltetes Core Investment seit der Einführung alle Benchmarks weit hinter sich gelassen hat, Fakt´s sind nun mal besser als dummes Geschwafel von missgünstigen Wettbewerbern.
Mein Rat an Sie: Verklagen Sie die angeblich "freien Handelsmakler" (ich kenne diesen Begriff nicht), verklagen Sie die nachfolgenden "Überprüfer" allesamt wegen offensichtlicher Falschberatung. Sie dürften gut Chancen haben. Es wäre in meinem Sinne, weil ich solche Geschäfte als verbrecherisch ansehe.
Ich biete Ihne aber gleichzeitig an, Ihren Vertrag wieder aufleben zu lassen. Nachdem Sie die Gebühren bezahlt haben, sollten Sie das auch nutzen.
Beleg- und beweisbar ist die Netto-Police derzeit des beste Angebot im Markt.
Gerne können Sie mich persönlich anrufen, meine Nummer finden Sie auf www.excalibur-finanz.de
Hallo Herr Bruno Tatarelis,
über ihre Aussage kann ich mich wieder nur wundern.
Sie suggerieren wider besseren Wissens, dass Ihre alten Anlagestrategien erfolgreich gewesen seien.
Sie behaupten besser als alle Benchmarks zu sein:
Zu den Fakten: Der aktuelle Report(28.02.06) auf Ihrer Internetseite
Core Anlagestrategie... 12,93 %
Komplettinvestment ... 15,70%
DAX .......................... 33,23%
Einzelheiten(zur Trickserei) entnehmen Sie bitte meinem Beitrag vom 2.12.05.
Bemerkenswert finde ich auch Ihren Umgang mit Ihrem Ex-Kunden HarryP. Der ist also selber Schuld, wenn er sich von Ihren Vermittlern düpieren lässt?!
Herr Tatarelis
Grüße
annova
über ihre Aussage kann ich mich wieder nur wundern.
Zitat
Nachdem auch unser neu gestaltetes Core Investment seit der Einführung alle Benchmarks weit hinter sich gelassen hat, Fakt´s sind nun mal besser als dummes Geschwafel von missgünstigen Wettbewerbern.
Sie suggerieren wider besseren Wissens, dass Ihre alten Anlagestrategien erfolgreich gewesen seien.
Sie behaupten besser als alle Benchmarks zu sein:
Zu den Fakten: Der aktuelle Report(28.02.06) auf Ihrer Internetseite
Core Anlagestrategie... 12,93 %
Komplettinvestment ... 15,70%
DAX .......................... 33,23%
Einzelheiten(zur Trickserei) entnehmen Sie bitte meinem Beitrag vom 2.12.05.
Bemerkenswert finde ich auch Ihren Umgang mit Ihrem Ex-Kunden HarryP. Der ist also selber Schuld, wenn er sich von Ihren Vermittlern düpieren lässt?!
Herr Tatarelis
Grüße
annova
Werter Herr Tatarelis,
selbstredend bin ich selber Schuld wenn ich mich von Vermittlern linken lasse. Dass diese Vermittler dies mittels ihres Produktes anstellen ist natürlich die größte Unverschämtheit...ich frage mich heute, wie es überhaupt kommen konnte, dass ein "Freier Handelsmakler" eine Vermittlungsgebührenvereinbarung aushandelt auf der der Name "Excalibur Tatarelis & Partner KG" steht? Weil ich habe weder Sie noch einen ihrer Partner je getroffen - außer diese "Freien Handelsmakler" sind so frei doch nicht und/oder gar ihre "Partner"...
Da ich des Lesens so einigermaßen mächtig bin, mir allerdings in Sachen Geldanlage keinesfalls sicher war habe ich diesen Menschen ja schließlich gefragt. Und seiner Aussage vertraut...das war dumm. Kommt nimmer vor. Trauen kann man in Ihrem Gewerbe offensichtlich niemandem - höchstens vermuten wer absichtlich und wer ohne Absicht lügt.
Sehen Sie, ich habe den werten Herren also jetzt etwa 1900 Euro "Vermittlungsgebühr" gezahlt. (Interessanterweise wollten diese Herren nun heute kein Geld von mir - die Forderung der restlichen Vermittlungsgebühr kommt von "Excalibur Tatarelis & Partner KG"... Mag es etwa so sein, dass Ihr Verein den beiden garstigen Vermittlern die "Nettovermittlungsgebühr" von etwa 1700 Euro direkt bezahlt hat und mir dafür mein erworbenes Produkt mit einem Vorauskredit von 1900 Euro belastet hat? Und nun, nach der Kündigung, das restliche Geld selber eintreibt? Also auch noch grob 200 Euro mehr kassiert als den Vermittlern gezahlt wurde? Bei dem Anwerbungsgespräch war mir keinem Wort die Rede von einem Kredit...egal bei wem).
Soweit so gut. In dieses Produkt habe ich dann also brav 20 Monate lang am Ersten immer 75 Euro überwiesen. Hiervon waren allerdings etwa 55 Euro Tilgung und somit 20 Euro "investiert". Nach einfacher Rechnung sollte also zumindest ein Betrag von 400 Euro erhalten geblieben sein (Der o.g. garstige Vermittler hat auf meine direkte Frage "Sind denn die Beiträge gesichert" mit "Ja" geantwortet).
WENN ihr Produkt keinen Cent Gewinn erwirtschaftet hätte.
Der tatsächliche Rückkaufwert nach 20 Monaten betrug exakt: 164,39 Euro
Und Sie wollen mir allen Ernstes vorschlagen DIESES Produkt wiederaufleben zu lassen? Geben Sie mir mein Geld zurück und verklagen Sie ihre Vermittler doch selber!
Letztlich ist es jetzt auch so, dass der "Überprüfer" mir mitnichten ein neues Produkt (und somit neue "Gebühren") vermittelt hat. (Er hat noch nicht mal selbst etwas gekostet). Ich habe nach insgesamt 5 Jahren der "sicheren" Geldanlage Investmentfonds nun eine tiefe Einsicht gewonnen: Selbst unsere jeweilige Regierung lügt beim Thema Rente weniger.
Die vom Ihnen sosehr als "transparent" bezeichnete Methode der geschlossenen Vermittlungsgebührenverinbarung scheint allerdings doch nicht so sehr "normal" zu sein. Selbst der Verbraucherschutz spricht von einer bekannten "Masche einiger Luxemburger Unternehmen", nicht von einem üblichen Vorgang. Eventuell verdienen Sie ja an den Vermittlungsgebühren inzwischen mehr als an ihrem eigentlichen Produkt....
H.
Ich hätte tatsächlich gerne geklagt. Aber ich bin nicht mehr naiv genug zu glauben dass dadurch irgendwas besser wäre - nur meine Nerven hätten noch mehr Gezerre zu erwarten (abgesehen von dem Geld dass das natürlich wieder gekostet hätte). Vielleicht habe ich ja Glück und darf irgendwann "göttliche Genugtuung" erleben...
selbstredend bin ich selber Schuld wenn ich mich von Vermittlern linken lasse. Dass diese Vermittler dies mittels ihres Produktes anstellen ist natürlich die größte Unverschämtheit...ich frage mich heute, wie es überhaupt kommen konnte, dass ein "Freier Handelsmakler" eine Vermittlungsgebührenvereinbarung aushandelt auf der der Name "Excalibur Tatarelis & Partner KG" steht? Weil ich habe weder Sie noch einen ihrer Partner je getroffen - außer diese "Freien Handelsmakler" sind so frei doch nicht und/oder gar ihre "Partner"...
Da ich des Lesens so einigermaßen mächtig bin, mir allerdings in Sachen Geldanlage keinesfalls sicher war habe ich diesen Menschen ja schließlich gefragt. Und seiner Aussage vertraut...das war dumm. Kommt nimmer vor. Trauen kann man in Ihrem Gewerbe offensichtlich niemandem - höchstens vermuten wer absichtlich und wer ohne Absicht lügt.
Sehen Sie, ich habe den werten Herren also jetzt etwa 1900 Euro "Vermittlungsgebühr" gezahlt. (Interessanterweise wollten diese Herren nun heute kein Geld von mir - die Forderung der restlichen Vermittlungsgebühr kommt von "Excalibur Tatarelis & Partner KG"... Mag es etwa so sein, dass Ihr Verein den beiden garstigen Vermittlern die "Nettovermittlungsgebühr" von etwa 1700 Euro direkt bezahlt hat und mir dafür mein erworbenes Produkt mit einem Vorauskredit von 1900 Euro belastet hat? Und nun, nach der Kündigung, das restliche Geld selber eintreibt? Also auch noch grob 200 Euro mehr kassiert als den Vermittlern gezahlt wurde? Bei dem Anwerbungsgespräch war mir keinem Wort die Rede von einem Kredit...egal bei wem).
Soweit so gut. In dieses Produkt habe ich dann also brav 20 Monate lang am Ersten immer 75 Euro überwiesen. Hiervon waren allerdings etwa 55 Euro Tilgung und somit 20 Euro "investiert". Nach einfacher Rechnung sollte also zumindest ein Betrag von 400 Euro erhalten geblieben sein (Der o.g. garstige Vermittler hat auf meine direkte Frage "Sind denn die Beiträge gesichert" mit "Ja" geantwortet).
WENN ihr Produkt keinen Cent Gewinn erwirtschaftet hätte.
Der tatsächliche Rückkaufwert nach 20 Monaten betrug exakt: 164,39 Euro
Und Sie wollen mir allen Ernstes vorschlagen DIESES Produkt wiederaufleben zu lassen? Geben Sie mir mein Geld zurück und verklagen Sie ihre Vermittler doch selber!
Letztlich ist es jetzt auch so, dass der "Überprüfer" mir mitnichten ein neues Produkt (und somit neue "Gebühren") vermittelt hat. (Er hat noch nicht mal selbst etwas gekostet). Ich habe nach insgesamt 5 Jahren der "sicheren" Geldanlage Investmentfonds nun eine tiefe Einsicht gewonnen: Selbst unsere jeweilige Regierung lügt beim Thema Rente weniger.
Die vom Ihnen sosehr als "transparent" bezeichnete Methode der geschlossenen Vermittlungsgebührenverinbarung scheint allerdings doch nicht so sehr "normal" zu sein. Selbst der Verbraucherschutz spricht von einer bekannten "Masche einiger Luxemburger Unternehmen", nicht von einem üblichen Vorgang. Eventuell verdienen Sie ja an den Vermittlungsgebühren inzwischen mehr als an ihrem eigentlichen Produkt....
H.
Ich hätte tatsächlich gerne geklagt. Aber ich bin nicht mehr naiv genug zu glauben dass dadurch irgendwas besser wäre - nur meine Nerven hätten noch mehr Gezerre zu erwarten (abgesehen von dem Geld dass das natürlich wieder gekostet hätte). Vielleicht habe ich ja Glück und darf irgendwann "göttliche Genugtuung" erleben...
Werter HarryP
wie bereits erwähnt, kooperieren wir mit mehreren tausend Vermittlern in D, A und I.
Angestellt sind nur die Vertriebskoordinatoren. Sollte sich von diesen einer so verhalten, wie von ihnen geschildert, würde er wieder der freien Marktwirtschaft zu Verfügung gestellt.
Die von Ihnen angesprochen "Unverschämtheit" kann ich so nicht nachvollziehen. Zum Vergleich: Ein BMW-Händler zieht Sie über den Tisch und Sie machen BMW dafür verantwortlich - kann ja wohl nicht wahr sein, oder?
Ebenfalls wiederholt: Den Begriff des freien Handelsmaklers gibt es nicht. Er handelt auch keine Vermittlungsgebühren aus. Diese sind ihm standardisiert vorgegeben und auf der Vermittlungsgebührenvereinbarung fest eingedruckt. Es sind dies insgesamt 7,794% aus der Beitragssumme (wie bereits erwähnt, lt. BGH marktunüblich niedrig).
Dass man dem geschriebene Wort eher vertrauen kann wie dem Gesprochenen, ist sicher nicht brachenspezifisch. Steht auf dem Papier aber etwas anderes, als mündlich geäußert, so sollte man eher dem Papier vertrauen.
Sollten Sie den "Herren" Geld gezahlt haben, so würde mich dies doch sehr wundern. Vertragspartner auf der Vermittlungsgebührenvereinbarung waren doch immer Sie und die Excalibur Tatarelis & Partner KG, oder ?
Die Vermittlungsgebühr deckt die kompletten Vermarktungskosten. Wir erhalten von der Versicherungsgesellschaft keinen Cent.
Dass diese für die Vertragserstellung, Verwaltung und den Todesfallschutz vergütet werden muss, versteht sich eigentlich von selbst. Die Gesamtkostenbelastung der Versicherung können Sie gerne unserem Marketingprospekt entnehmen - ebenfalls deutlich unter denen vergleichbarer Wettbewerber.
Diese Kosten sind u.a. ein Grund, warum unsere Produkt vom "Bund der Verbraucher" ausdrücklich empfohlen wird. Soweit zu Ihrer angeblichen Aussage des "Verbraucherschutzes" - mir so leider auch nicht bekannt.
Wie Sie selbst zugeben, hätte dieser Vertrag bereits nach 20 Monaten einen Rückkaufswert von € 164,- aufgewiesen. Bei welchem Wettbewerber haben Sie nach in den ersten drei bis fünf Jahren überhaupt einen solchen ?
Sie haben Recht mit Ihrer Annahme, dass wir mit der Vermittlungsgebühr mehr als mit dem Produkt verdienen. Mit diesem verdienen wir als Vertriebsgesellschaft nämlich gar nichts.
Klagen kann immer nur der Geschädigte. Ich habe Ihnen bereits mitgeteilt, dass ich diese "Umnschreiberei" nicht befürworte und schon gar nicht unterstütze.
Ich glaube. Ihnen mehr als ausführlich den Sachverhalt dargestellt zu haben. Hätten Sie Ihren Vertrag weitergeführt, wäre Ihnen sicher kein Schaden, eher ein Nutzen entstanden. Ich kenne keine Fondsgebundene Lebensversicherung, bei der Sie, nur weil Sie es sich nach zwanzig Monaten anders überlegt haben, besser abgeschnitten hätten.
Angestellt sind nur die Vertriebskoordinatoren. Sollte sich von diesen einer so verhalten, wie von ihnen geschildert, würde er wieder der freien Marktwirtschaft zu Verfügung gestellt.
Die von Ihnen angesprochen "Unverschämtheit" kann ich so nicht nachvollziehen. Zum Vergleich: Ein BMW-Händler zieht Sie über den Tisch und Sie machen BMW dafür verantwortlich - kann ja wohl nicht wahr sein, oder?
Ebenfalls wiederholt: Den Begriff des freien Handelsmaklers gibt es nicht. Er handelt auch keine Vermittlungsgebühren aus. Diese sind ihm standardisiert vorgegeben und auf der Vermittlungsgebührenvereinbarung fest eingedruckt. Es sind dies insgesamt 7,794% aus der Beitragssumme (wie bereits erwähnt, lt. BGH marktunüblich niedrig).
Dass man dem geschriebene Wort eher vertrauen kann wie dem Gesprochenen, ist sicher nicht brachenspezifisch. Steht auf dem Papier aber etwas anderes, als mündlich geäußert, so sollte man eher dem Papier vertrauen.
Sollten Sie den "Herren" Geld gezahlt haben, so würde mich dies doch sehr wundern. Vertragspartner auf der Vermittlungsgebührenvereinbarung waren doch immer Sie und die Excalibur Tatarelis & Partner KG, oder ?
Die Vermittlungsgebühr deckt die kompletten Vermarktungskosten. Wir erhalten von der Versicherungsgesellschaft keinen Cent.
Dass diese für die Vertragserstellung, Verwaltung und den Todesfallschutz vergütet werden muss, versteht sich eigentlich von selbst. Die Gesamtkostenbelastung der Versicherung können Sie gerne unserem Marketingprospekt entnehmen - ebenfalls deutlich unter denen vergleichbarer Wettbewerber.
Diese Kosten sind u.a. ein Grund, warum unsere Produkt vom "Bund der Verbraucher" ausdrücklich empfohlen wird. Soweit zu Ihrer angeblichen Aussage des "Verbraucherschutzes" - mir so leider auch nicht bekannt.
Wie Sie selbst zugeben, hätte dieser Vertrag bereits nach 20 Monaten einen Rückkaufswert von € 164,- aufgewiesen. Bei welchem Wettbewerber haben Sie nach in den ersten drei bis fünf Jahren überhaupt einen solchen ?
Sie haben Recht mit Ihrer Annahme, dass wir mit der Vermittlungsgebühr mehr als mit dem Produkt verdienen. Mit diesem verdienen wir als Vertriebsgesellschaft nämlich gar nichts.
Klagen kann immer nur der Geschädigte. Ich habe Ihnen bereits mitgeteilt, dass ich diese "Umnschreiberei" nicht befürworte und schon gar nicht unterstütze.
Ich glaube. Ihnen mehr als ausführlich den Sachverhalt dargestellt zu haben. Hätten Sie Ihren Vertrag weitergeführt, wäre Ihnen sicher kein Schaden, eher ein Nutzen entstanden. Ich kenne keine Fondsgebundene Lebensversicherung, bei der Sie, nur weil Sie es sich nach zwanzig Monaten anders überlegt haben, besser abgeschnitten hätten.
an den anonymen annova
Wie bereits von mir avisiert ist unser Core-Investment zum 01.Dezember 2005 neu gestaltet worden. Erstmals investiert wurde am 16.Dezember.
Das Core Investment hat einen globalen Investmentansatz. D.h. 25% in Deutschland, 25% in Europa, 25% Noramerika und 25% ohne regionale Begrenzung.
Diese Märkte allein mit dem DAX zu vergleichen, zeugt von ihrer Fachkenntnis. Wenn hier wer versucht zu tricksen, dann doch eher Sie, oder?
Die aktuellen Zahlen finden Sie im öffentlichen Bereich auf meiner homepage. Sie wissen ja wo.
Wenn Sie auf den Harry P ansprechen, was würden denn Sie als Leiter einer Vertriebsgesellschaft tun ? Da schließt jemand einen Vertrag ab, die Kündigung des Altvertrages war sicher Unsinn, mir aber definitiv nicht bekannt.
Nach 20 Monaten kommt er auf die Idee, den Vertrag zu kündigen und beschwert sich dann, weil er sein Geld nicht zurück erhält.
Ich weiss, dass dies im Markt immer wieder so oder so ähnlich abläuft. Der Dumme ist immer - auch wenn er ordentlich verkauft hat - der Vermittler. Er muss das verdient geglaubte Geld wieder zurück zahlen.
Nun, dem schieben wir mit der Vermittlungsgebührenvereinbarung einen Riegel vor. Bei uns zahlt der Stornoverursacher auch die Kosten für das Storno und nicht der korrekt verkaufende Vermittler.
Sollte der Verkauf betrügerisch gelaufen sein, so interessiert sich hierfür sowohl die Staatsanwaltschaft wie auch hinsichtlich Schadensersatz die Amtsgerichtsbarkeit.
Ich habe mehrfach zu erkennen gegeben, dass wir mit unsererm Investmentansatz in den letzten Monaten nicht gerade glücklich waren. Sehen Sie auf den threads weiter oben einfach nach.
Mit dem jetzigen Konzept bin ich rundum zufrieden. Leider ist der Zeitraum mit einem guten Viertelahr noch zu kurz um endgültige Aussagentreffen zu können. Was ich bisher gesehen habe stimmt mich aber sehr zuversichtlich.
Das Core Investment hat einen globalen Investmentansatz. D.h. 25% in Deutschland, 25% in Europa, 25% Noramerika und 25% ohne regionale Begrenzung.
Diese Märkte allein mit dem DAX zu vergleichen, zeugt von ihrer Fachkenntnis. Wenn hier wer versucht zu tricksen, dann doch eher Sie, oder?
Die aktuellen Zahlen finden Sie im öffentlichen Bereich auf meiner homepage. Sie wissen ja wo.
Wenn Sie auf den Harry P ansprechen, was würden denn Sie als Leiter einer Vertriebsgesellschaft tun ? Da schließt jemand einen Vertrag ab, die Kündigung des Altvertrages war sicher Unsinn, mir aber definitiv nicht bekannt.
Nach 20 Monaten kommt er auf die Idee, den Vertrag zu kündigen und beschwert sich dann, weil er sein Geld nicht zurück erhält.
Ich weiss, dass dies im Markt immer wieder so oder so ähnlich abläuft. Der Dumme ist immer - auch wenn er ordentlich verkauft hat - der Vermittler. Er muss das verdient geglaubte Geld wieder zurück zahlen.
Nun, dem schieben wir mit der Vermittlungsgebührenvereinbarung einen Riegel vor. Bei uns zahlt der Stornoverursacher auch die Kosten für das Storno und nicht der korrekt verkaufende Vermittler.
Sollte der Verkauf betrügerisch gelaufen sein, so interessiert sich hierfür sowohl die Staatsanwaltschaft wie auch hinsichtlich Schadensersatz die Amtsgerichtsbarkeit.
Ich habe mehrfach zu erkennen gegeben, dass wir mit unsererm Investmentansatz in den letzten Monaten nicht gerade glücklich waren. Sehen Sie auf den threads weiter oben einfach nach.
Mit dem jetzigen Konzept bin ich rundum zufrieden. Leider ist der Zeitraum mit einem guten Viertelahr noch zu kurz um endgültige Aussagentreffen zu können. Was ich bisher gesehen habe stimmt mich aber sehr zuversichtlich.
Fufy
inaktiv
Re: an den anonymen annova
Herr Tatarelis
Nach ihrer Aussage:
<Ich habe mehrfach zu erkennen gegeben, dass wir mit unsererm Investmentansatz in den letzten Monaten nicht gerade glücklich waren. Sehen Sie auf den threads weiter oben einfach nach.>
Herr Tatarelis, wann war Ihre Investmentsatz den jemals glücklich?
Wissen Sie Herr Tatarelis, es ist so, dass der Dax nicht der Maßstab aller Dinge ist.
Da haben Sie vollkommen Recht!
Aber man kann sich schon etwas danach orientieren.
Ihr Vermögensverwalter hat vermutlich Anlagen in ihrem Depot genommen, die schnell nach oben schießen, aber auch schnell nach unten krachen können.
Warum wohl?
Gruß Fufy
Nach ihrer Aussage:
<Ich habe mehrfach zu erkennen gegeben, dass wir mit unsererm Investmentansatz in den letzten Monaten nicht gerade glücklich waren. Sehen Sie auf den threads weiter oben einfach nach.>
Herr Tatarelis, wann war Ihre Investmentsatz den jemals glücklich?
Wissen Sie Herr Tatarelis, es ist so, dass der Dax nicht der Maßstab aller Dinge ist.
Da haben Sie vollkommen Recht!
Aber man kann sich schon etwas danach orientieren.
Ihr Vermögensverwalter hat vermutlich Anlagen in ihrem Depot genommen, die schnell nach oben schießen, aber auch schnell nach unten krachen können.
Warum wohl?
Gruß Fufy
Na, Sie Fufy,
jetzt bleibt Ihnen ausser unqualifiziertem Geschwätz kaum mehr etwas übrig, oder ?
Schlechte Performance ist nichts und gute ist noch schlechter.
Wir sollen zwanzig Fondsmanager unterschiedlichster Fondsgesellschaften dazu bewegen haben, hochriskante Werte zu kaufen um damit unsere Performance aufzupeppen.
Ich werde künftig auf Ihren Unsinn nicht mehr antworten. Normal denkende Menschen mögen sich ihr eigenes Bild von Ihnen machen.
Vermutlich wird man von Ihnen aber sowieso nicht mehr viel hören. Wird uns höchstwahrscheinlich sehr fehlen.
Schlechte Performance ist nichts und gute ist noch schlechter.
Wir sollen zwanzig Fondsmanager unterschiedlichster Fondsgesellschaften dazu bewegen haben, hochriskante Werte zu kaufen um damit unsere Performance aufzupeppen.
Ich werde künftig auf Ihren Unsinn nicht mehr antworten. Normal denkende Menschen mögen sich ihr eigenes Bild von Ihnen machen.
Vermutlich wird man von Ihnen aber sowieso nicht mehr viel hören. Wird uns höchstwahrscheinlich sehr fehlen.
Fufy
inaktiv
Re:An den "wendigen" Tatarelis
Herr Tatarelis,
wir danken Ihnen sehr um Ihre wertvollen Tipps.
Damit haben Sie uns und ihren zufriedenen Anlagern wirklich weitergeholfen (HarryP usw.).
Herr Tatarelis, bis Sie Antworteten, hat ganz schön lange gedauert.
Haben Sie das selber geschrieben oder haben Sie das in Auftrag gegeben?
Es stellt Sich dann noch die Frage, wer hier im Forum die größte Witzfigur darstellt?
Aber keine Angst, Sie werden in den nächsten Tagen staunen.
Sie wissen ja, dass ich seit einiger Zeit wieder eine anständige Tätigkeit nachgehe und habe deswegen keine oder nur sehr wenig Zeit mich mit solchen Dingen zu beschäftigen.
Sie wissen ja, dass ich der Normalbürger bin, den Sie und ihre angeheuerten Mitarbeiter sooo weiterhelfen.
Glauben Sie, dass irgendeiner der sich nach ihrer „Firma“ erkundigt, und auf Gomopa trifft, noch irgendetwas mit Excalibur zu tun haben möchte?
Gruß Ihr unvermeidlich ominöser Fufy
wir danken Ihnen sehr um Ihre wertvollen Tipps.
Damit haben Sie uns und ihren zufriedenen Anlagern wirklich weitergeholfen (HarryP usw.).
Herr Tatarelis, bis Sie Antworteten, hat ganz schön lange gedauert.
Haben Sie das selber geschrieben oder haben Sie das in Auftrag gegeben?
Es stellt Sich dann noch die Frage, wer hier im Forum die größte Witzfigur darstellt?
Aber keine Angst, Sie werden in den nächsten Tagen staunen.
Sie wissen ja, dass ich seit einiger Zeit wieder eine anständige Tätigkeit nachgehe und habe deswegen keine oder nur sehr wenig Zeit mich mit solchen Dingen zu beschäftigen.
Sie wissen ja, dass ich der Normalbürger bin, den Sie und ihre angeheuerten Mitarbeiter sooo weiterhelfen.
Glauben Sie, dass irgendeiner der sich nach ihrer „Firma“ erkundigt, und auf Gomopa trifft, noch irgendetwas mit Excalibur zu tun haben möchte?
Gruß Ihr unvermeidlich ominöser Fufy
axelbrenzinger
inaktiv
Excalibur - wer verdient?
Vorweg - kaufe ich einen BMW, weiss ich, was ich bekomme, einen sichtbaren Gegenwert.
Und sollte der Wagen ab Werk fehlerhaft sein, steht BMW, meistens jedenfalls, dafür gerade.
Excalibur (Herr Tatarelis glaubt sich wohl an der Tafel König Arthurs) verkauft etwas, das man nicht sieht - wie Allianz u. Co. Man muss es sich rechnerisch vor Augen führen, wenn man kann! Wer hat das schon gelernt? (Obwohl es einfacher ist als Differentialrechnung!)
Man vertraut sich also einem Makler, einem Vertreter, einem Finanzberater u.ä. an.
Dann kauft man ein Produkt (genau genommen: nicht verbindliche Versprechungen) und lässt das Prinzip Hoffung walten! Fond gebundene Lebensversichnerung, 3 mal: Frau, Kind und ich selbst.
Ich wurde reingelegt (warum lacht man da?)
Ende 2004 wurden mir 12% p.a. verhiessen unter Verweis auf vergangene Performance. Verkauft natürlich mit allem Drum und Dran: progressiven Beiträgen und Beitragssicherung. Alles mit Auswirkung auf die Provision! Das rechnet sich - für den Vermittler(Excalibur) und zwar bei Abschluss und nicht erst nach 20, 30 Jahren!
Nun, die Performance war, siehe auch Fufy, zur Zeit des Abschlusses sogar negativ! Auch ist der Betrieb eigener Aktiendepots samt Erwerb der hierzu erforderlichen Kenntnis weniger aufwändig, als sich um die Anlage bei der FWU zu kümmern!
Garantiert wird der eingezahlte Betrag - kaum zu glauben !
Sicher wie der eigene Sparstrumpf !
Aber das eigentliche BonBon, das Core - Stück der ganzen Aktion findet sich in der Provisionssicherung des Vermittlers Excalibur. Was spielt es schon für eine Rolle, wer und wie er vermittelt?
Wer unterschrieben hat, muss Provision in toto(!) zahlen. Und dabei wird mir die gesonderte "Vermittlungsgebührenvereinbahrung" auch noch als Transparenz verkauft! Hätte ich im Moment der Unterschrift die Auswirkung derselben klar vor Augen gehabt, wäre es das gewesen.
Also wer unbedingt sein Geld los werden will, dem nenne ich gerne meine Kontonummer, um Excalibur-Geschädigten weiterzuhelfen!
Und sollte der Wagen ab Werk fehlerhaft sein, steht BMW, meistens jedenfalls, dafür gerade.
Excalibur (Herr Tatarelis glaubt sich wohl an der Tafel König Arthurs) verkauft etwas, das man nicht sieht - wie Allianz u. Co. Man muss es sich rechnerisch vor Augen führen, wenn man kann! Wer hat das schon gelernt? (Obwohl es einfacher ist als Differentialrechnung!)
Man vertraut sich also einem Makler, einem Vertreter, einem Finanzberater u.ä. an.
Dann kauft man ein Produkt (genau genommen: nicht verbindliche Versprechungen) und lässt das Prinzip Hoffung walten! Fond gebundene Lebensversichnerung, 3 mal: Frau, Kind und ich selbst.
Ich wurde reingelegt (warum lacht man da?)
Ende 2004 wurden mir 12% p.a. verhiessen unter Verweis auf vergangene Performance. Verkauft natürlich mit allem Drum und Dran: progressiven Beiträgen und Beitragssicherung. Alles mit Auswirkung auf die Provision! Das rechnet sich - für den Vermittler(Excalibur) und zwar bei Abschluss und nicht erst nach 20, 30 Jahren!
Nun, die Performance war, siehe auch Fufy, zur Zeit des Abschlusses sogar negativ! Auch ist der Betrieb eigener Aktiendepots samt Erwerb der hierzu erforderlichen Kenntnis weniger aufwändig, als sich um die Anlage bei der FWU zu kümmern!
Garantiert wird der eingezahlte Betrag - kaum zu glauben !
Sicher wie der eigene Sparstrumpf !
Aber das eigentliche BonBon, das Core - Stück der ganzen Aktion findet sich in der Provisionssicherung des Vermittlers Excalibur. Was spielt es schon für eine Rolle, wer und wie er vermittelt?
Wer unterschrieben hat, muss Provision in toto(!) zahlen. Und dabei wird mir die gesonderte "Vermittlungsgebührenvereinbahrung" auch noch als Transparenz verkauft! Hätte ich im Moment der Unterschrift die Auswirkung derselben klar vor Augen gehabt, wäre es das gewesen.
Also wer unbedingt sein Geld los werden will, dem nenne ich gerne meine Kontonummer, um Excalibur-Geschädigten weiterzuhelfen!
2good
inaktiv
Hallo Herr Brenzinger ( ich nehme einmal an, das ist Ihr werter Name ),
seien Sie doch bitte so freundlich und teilen Sie uns Forumslesern mit, worin Sie genau die Missetat sehen, mit der Sie "reingelegt" wurden!
Nur, damit man sich als Verbraucher und Interessent ein genaueres Bild machen kann. In der jetzigen Form ist Ihr Beitrag nicht wirklich hilfreich.
Ich frage deshalb, weil das Produkt bislang eines der wenigen ist, die mich überhaupt dazu bewegen könnten, eine Fondsrente /-LV abzuschliessen.
Vielen Dank und ein schönes Wochenende.
seien Sie doch bitte so freundlich und teilen Sie uns Forumslesern mit, worin Sie genau die Missetat sehen, mit der Sie "reingelegt" wurden!
Nur, damit man sich als Verbraucher und Interessent ein genaueres Bild machen kann. In der jetzigen Form ist Ihr Beitrag nicht wirklich hilfreich.
Ich frage deshalb, weil das Produkt bislang eines der wenigen ist, die mich überhaupt dazu bewegen könnten, eine Fondsrente /-LV abzuschliessen.
Vielen Dank und ein schönes Wochenende.
axelbrenzinger schrieb
Ich dachte schon Sie schreiben einen Bericht über die Kirche... klingt nämlich alles so vertraut.
Angeblicher Gott, verbindliches Versprechen für ein Leben nach dem Tode, das alle Bundesbürger zu Lebzeiten mit Steuergeldern in Milliardenhöhe (14 Mrd / Jahr) "vorfinanzieren" dürfen ... das Prinzip Hoffnung ...
http://www.kirchenopfer.de/
Nunja, da anscheinend noch immer 3/4 der Bundesbürger auf diesen mystischen Schwindel hereinfallen bzw. hereingefallen sind; wer wundert sich, daß auch andere ihr Glück versuchen, diese Gläubigen, denen eine Institution, ohne etwas Handfestes vorweisen zu können, sogar monatlich das Konto plündern darf, bestmöglich abzuzocken...
Zitat
Dann kauft man ein Produkt (genau genommen: nicht verbindliche Versprechungen) und lässt das Prinzip Hoffung walten!
Ich dachte schon Sie schreiben einen Bericht über die Kirche... klingt nämlich alles so vertraut.
Angeblicher Gott, verbindliches Versprechen für ein Leben nach dem Tode, das alle Bundesbürger zu Lebzeiten mit Steuergeldern in Milliardenhöhe (14 Mrd / Jahr) "vorfinanzieren" dürfen ... das Prinzip Hoffnung ...
http://www.kirchenopfer.de/
Nunja, da anscheinend noch immer 3/4 der Bundesbürger auf diesen mystischen Schwindel hereinfallen bzw. hereingefallen sind; wer wundert sich, daß auch andere ihr Glück versuchen, diese Gläubigen, denen eine Institution, ohne etwas Handfestes vorweisen zu können, sogar monatlich das Konto plündern darf, bestmöglich abzuzocken...
Fufy
inaktiv
Hallo Herr 2good.
Sie sind wirklich ein lernfähiger Mensch.
Kaum das Forum durchgelesen und schon Herrn Tatarelis seine Schreibweise übernommen.
Sagen Sie uns doch einmal, was Sie an diesem Produkt denn so gut finden?
Die Kapitalgarantie oder die Sicherheit?
Wahrscheinlich sind es die guten Gewinne. Das kann es doch nur sein oder?
Oder lieben Sie etwa Billigramsch?
Oder ist es vielleicht deswegen, weil die “Kunden“ nach kurzer Zeit durchlöhnen müssen und Provisionen sicher sind?
Jetzt stellt sich hier die Frage, für sich, oder eher für andere Leute?
Es ist wirklich verblüffend, wie vielen “Anlegern“ um die 12% oder mehr versprochen worden sind.
Zumindest ist es in verschiedenen Foren des Öfteren erwähnt.
Da sehe ich irgendwie Parallelen. Kann es sein, dass jemand den fähigen Handelsmaklern so etwas Falsches beibringt?
Des wegen die Frage an Herrn Tatarelis: Herr Tatarelis, haben Sie schon jemand im verdacht, der ihren Handelsmaklern so etwas falsches erzählt haben könnte? Oder haben ihre Topp Kräfte etwas durcheinander gebracht?
Das ist doch klar, dass Herr Tatarelis sein hochwertiges Personal den “Kunden“ am 20.05.2005 genau gesagt hat, dass das erwirtschaftet worden ist.
Core Reporting vom 20.05.2005
Reporting Core Anlagestrategie zu 20.Mai 2005
Letzte 14 Tage:0,28% (Obwohl die Börse in der Zeit hochgeschossen ist wie eine Rakete)
Seit Jahresbeginn:-4,02%
Kalenderjahr 2004:-2,62%
Seit Einführung:-1,15%
3 Jahre:-6,13%
5 Jahre:-1,03%
Ehrlichkeit ist bei Excalibur und Grossardt oberstes Gebot!!
Gruß Fufy
Sie sind wirklich ein lernfähiger Mensch.
Kaum das Forum durchgelesen und schon Herrn Tatarelis seine Schreibweise übernommen.
Sagen Sie uns doch einmal, was Sie an diesem Produkt denn so gut finden?
Die Kapitalgarantie oder die Sicherheit?
Wahrscheinlich sind es die guten Gewinne. Das kann es doch nur sein oder?
Oder lieben Sie etwa Billigramsch?
Oder ist es vielleicht deswegen, weil die “Kunden“ nach kurzer Zeit durchlöhnen müssen und Provisionen sicher sind?
Zitat
Ich frage deshalb, weil das Produkt bislang eines der wenigen ist, die mich überhaupt dazu bewegen könnten, eine Fondsrente /-LV abzuschliessen.
Jetzt stellt sich hier die Frage, für sich, oder eher für andere Leute?
Es ist wirklich verblüffend, wie vielen “Anlegern“ um die 12% oder mehr versprochen worden sind.
Zumindest ist es in verschiedenen Foren des Öfteren erwähnt.
Da sehe ich irgendwie Parallelen. Kann es sein, dass jemand den fähigen Handelsmaklern so etwas Falsches beibringt?
Des wegen die Frage an Herrn Tatarelis: Herr Tatarelis, haben Sie schon jemand im verdacht, der ihren Handelsmaklern so etwas falsches erzählt haben könnte? Oder haben ihre Topp Kräfte etwas durcheinander gebracht?
Das ist doch klar, dass Herr Tatarelis sein hochwertiges Personal den “Kunden“ am 20.05.2005 genau gesagt hat, dass das erwirtschaftet worden ist.
Core Reporting vom 20.05.2005
Reporting Core Anlagestrategie zu 20.Mai 2005
Letzte 14 Tage:0,28% (Obwohl die Börse in der Zeit hochgeschossen ist wie eine Rakete)
Seit Jahresbeginn:-4,02%
Kalenderjahr 2004:-2,62%
Seit Einführung:-1,15%
3 Jahre:-6,13%
5 Jahre:-1,03%
Ehrlichkeit ist bei Excalibur und Grossardt oberstes Gebot!!
Gruß Fufy
endlich geoutet!!!! *g
Herr Tatarelishat in folgendem Beitrag selbst treffend beschrieben, was die Atlantic-Lux-Fondspolice für die Anleger ist:
sie ist fürn Ar... (Entschuldigung, liebe Leser, dies ist nicht meine übliche Ausdrucksweise, aber etwas anderes fällt mir bei den Aussagen und Machenschafften von FWU/Grossard/Excalibur/... nicht ein)!
Übrigens Herr Tatarelis, in allen "Seminaren" werden die neuen und alten Vermittler/Vertriebspartner zum Umschichten angehalten/aufgefordert und geschult!!!!
KronJ
Zitat
BeitragVerfasst am: Mo Nov 28, 2005 6:40 pm Titel: Liebe(r) annova Antworten mit Zitat
Wir haben unsere Core Analgestrategie umstrukturiert. Mit Wirkung zum 01.Dezember wird die neue Struktur der Öffentlichkeit vorgestellt.
sie ist fürn Ar... (Entschuldigung, liebe Leser, dies ist nicht meine übliche Ausdrucksweise, aber etwas anderes fällt mir bei den Aussagen und Machenschafften von FWU/Grossard/Excalibur/... nicht ein)!
Übrigens Herr Tatarelis, in allen "Seminaren" werden die neuen und alten Vermittler/Vertriebspartner zum Umschichten angehalten/aufgefordert und geschult!!!!
KronJ

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