FIHM AG - früher SHB AG - Innovative Fondskonzepte AG
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fahnder
inaktiv
@pirat
mir ist das Unternehmen leider noch nicht Bekannt.
Ich habe auch noch in Moment eine kleine Denkblockade zur Strukturierung des Unternehmens.
Ich würde mir auch gerne weiter Beiträge zu diesem Unternehmen im Forum anhören.
Ich schaue aber dennoch gerne mal nach ob ich etwas in Erfahrung bringen kann.
mir ist das Unternehmen leider noch nicht Bekannt.
Ich habe auch noch in Moment eine kleine Denkblockade zur Strukturierung des Unternehmens.
Ich würde mir auch gerne weiter Beiträge zu diesem Unternehmen im Forum anhören.
Ich schaue aber dennoch gerne mal nach ob ich etwas in Erfahrung bringen kann.
Der böse Wolf
inaktiv
SHB ist seriös !
Hallo,
die SHB gehört zu den seriösen Immobilienfondanbietern in D - zumindest noch.
Doch haben die Angebote nicht zu unterschätzende Risiken, wie Blindpoolcharakter- es ist nur ein Objekt bekannt und später sollen weitere gekauft werden. Andererseits laufen die Ausschüttungen in Aktienfonds. Damit habe ich wieder ein hohes theoretisches Risiko. Ich verkaufe Immofonds an die, die eben keine Börsenrisiken haben wollen.
Sie sind noch nicht lange genug am Markt mit SHB, um eine Leistungsbilanz zu haben. Die Zeit wird zeigen, wie hochwertig die Angebote wirklich sind.
Es gibt andere Anbieter, die diese Risiken in der Höhe nicht haben.
Gruß
dbw
die SHB gehört zu den seriösen Immobilienfondanbietern in D - zumindest noch.
Doch haben die Angebote nicht zu unterschätzende Risiken, wie Blindpoolcharakter- es ist nur ein Objekt bekannt und später sollen weitere gekauft werden. Andererseits laufen die Ausschüttungen in Aktienfonds. Damit habe ich wieder ein hohes theoretisches Risiko. Ich verkaufe Immofonds an die, die eben keine Börsenrisiken haben wollen.
Sie sind noch nicht lange genug am Markt mit SHB, um eine Leistungsbilanz zu haben. Die Zeit wird zeigen, wie hochwertig die Angebote wirklich sind.
Es gibt andere Anbieter, die diese Risiken in der Höhe nicht haben.
Gruß
dbw
kalle_s
inaktiv
SHB interessant für kurze Beteiligung
Hallo zusammen,
habe das aktuelle Objekt "Erlenhofpark" schon selbst besichtigt, das Gesamtkonzept ist schlüssig. Lediglich der Vermietungsstand ist meines Erachtens optimistisch bewertet. Die Beiteiligungsvarariante "Classic" kann ich aber durchaus empfehlen:
Laufzeit: 6 Jahre
Ausschüttung: 8 %
Mindestanlage: ab 7.000 €
Bei den Sparplanvarianten habe ich so meine Bedenken wegen einer
mageren Rendite und den langen Laufzeiten. --> "Sparpläne im geschlossenen Fondsbereich halte ich grundsätzlich nicht sinnvoll"
Gruß kalle_s
habe das aktuelle Objekt "Erlenhofpark" schon selbst besichtigt, das Gesamtkonzept ist schlüssig. Lediglich der Vermietungsstand ist meines Erachtens optimistisch bewertet. Die Beiteiligungsvarariante "Classic" kann ich aber durchaus empfehlen:
Laufzeit: 6 Jahre
Ausschüttung: 8 %
Mindestanlage: ab 7.000 €
Bei den Sparplanvarianten habe ich so meine Bedenken wegen einer
mageren Rendite und den langen Laufzeiten. --> "Sparpläne im geschlossenen Fondsbereich halte ich grundsätzlich nicht sinnvoll"
Gruß kalle_s
Eines vorweg: Die SHB gehört mit Sicherheit zu den seriösen Marktteilnehmern.
Das Führungstrio verfügt zudem über langjährige Erfahrung in Konzeption (H. Baron) und Vertrieb (F. Schuh und J. Hiller) von Beteiligungsfonds.
Die beiden letztgenannten sind mit ihrer Firma AFD bereits seit über 10 Jahren am Markt und koordinierten u.a. den gesamtdeutschen Vertrieb für bedeutende Initiatoren wie Doblinger und Deinböck.
Horst G. Baron zeichnete zu dieser Zeit bei eben diesen beiden Initiatoren jeweils für die Fondskonzeption verantwortlich.
ABER:
Die Immobilien der bislang unter dem neuen Dach SHB vertriebenen Fonds lassen allesamt eher zu wünschen übrig - Highlights des deutschen Immobilienmarktes sind es jedenfalls ganz sicher nicht. Hierbei ist der Erlenhofpark des aktuellen Fonds wohl noch das brauchbarste Objekt.
Eine weitere Gefahr liegt in der Konzeption der Fonds: Durch die eindeutig als wesentlichen Konzeptbestandteil zu definierende Investmentstrategie dürfte die SHB sicherlich bereits ins Visier der BaFin geraten sein. Da das Thema "genehmigungspflichtige Finanzkommisionsgeschäfte" derzeit zu den beherrschenden der Branche zählt, kann eine solche Konzeption eigentlich nur als grob fahrlässig bezeichnet werden!
Fazit: Seriös ja - aber es gibt eindeutig optimalere Beteiligungsangebote.
Das Führungstrio verfügt zudem über langjährige Erfahrung in Konzeption (H. Baron) und Vertrieb (F. Schuh und J. Hiller) von Beteiligungsfonds.
Die beiden letztgenannten sind mit ihrer Firma AFD bereits seit über 10 Jahren am Markt und koordinierten u.a. den gesamtdeutschen Vertrieb für bedeutende Initiatoren wie Doblinger und Deinböck.
Horst G. Baron zeichnete zu dieser Zeit bei eben diesen beiden Initiatoren jeweils für die Fondskonzeption verantwortlich.
ABER:
Die Immobilien der bislang unter dem neuen Dach SHB vertriebenen Fonds lassen allesamt eher zu wünschen übrig - Highlights des deutschen Immobilienmarktes sind es jedenfalls ganz sicher nicht. Hierbei ist der Erlenhofpark des aktuellen Fonds wohl noch das brauchbarste Objekt.
Eine weitere Gefahr liegt in der Konzeption der Fonds: Durch die eindeutig als wesentlichen Konzeptbestandteil zu definierende Investmentstrategie dürfte die SHB sicherlich bereits ins Visier der BaFin geraten sein. Da das Thema "genehmigungspflichtige Finanzkommisionsgeschäfte" derzeit zu den beherrschenden der Branche zählt, kann eine solche Konzeption eigentlich nur als grob fahrlässig bezeichnet werden!
Fazit: Seriös ja - aber es gibt eindeutig optimalere Beteiligungsangebote.
Zitat
BaFin-Rüge: SHB muss nachbessern
Die SHB Innovative Fondskonzepte AG, Oberhaching, betreibt nach Ansicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-aufsicht (BaFin), Frankfurt/Main und Bonn, mit einem Teil der angebotenen Beteiligungen unerlaubte Bankgeschäfte. Anders als in früheren Fällen hat die Behörde aber nicht die sofortige Rückabwicklung der Fonds verfügt, sondern sie hat der SHB die Möglichkeit gegeben, den Anlegern Vertragsänderungen anzubieten.
Von den verschiedenen Beteiligungsarten, mit denen die SHB-Fonds jeweils angeboten wurden, sind drei Varianten betroffen. Zum einen geht es bei allen der bisher drei SHB-Fonds um zwei Varianten, bei denen den Anlegern die Option eingeräumt wird, später 50 Prozent der Beteiligungssumme zurückzufordern. Zum anderen greift für die stillen Beteiligungen des aktuellen Fonds „Erlenhof-park“ (Platzierungsstand: etwa 85 Prozent) nach Ansicht der BaFin eine Änderung des Kreditwesengesetzes ab Anfang 2005.
Die Behörde stuft diese Beteiligungen als „unbedingt rückzahlbare Gelder“ ein. Daher würde es sich um Bankgeschäfte handeln, für die eine spezielle Erlaubnis notwendig ist. Die betreffenden Anlegergelder müssten daher zurückgezahlt werden, oder die Anleger eine Vertragsänderung akzeptieren. Nach Angaben von SHB-Vorstand Horst G. Baron sind rund 4.500 Anleger mit insgesamt 26 Millionen Euro Beteiligungskapital betroffen, davon entfalle knapp die Hälfte auf den „Erlenhofpark“.
Die SHB hat nun alle Anleger angeschrieben und ihnen – in Abstimmung mit der BaFin - Vertragsänderungen angeboten. Danach soll sich die Rückzahlungsoption nicht mehr auf die Beteiligungssumme, sondern auf den wirtschaftlichen Wert der Beteiligung beziehen; die Rückzahlung der stillen Beteiligungen wird so lange ausgeschlossen, „wie dadurch eine Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der Fonds-KG eintritt“.
„Wirtschaftlich macht das kaum einen Unterschied“, so Baron gegenüber cash-online. Er rechne daher nicht damit, dass viele Anleger die Rückzahlung der Beteiligung fordern. Doch selbst dann, wenn alle Anleger die Vertragsänderung ablehnen sollten, könnten – so Baron - der erste und der aktuelle Fonds die Rückzahlung aus der vorhandenen Liquidität leisten. Bei dem zweiten Fonds, dem „Carré Göttingen“, müsste die SHB gegebenenfalls Liquidität zuschießen. Dazu wäre sie wohl in der Lage, zumal sie nach eigenen Angaben mit Wirkung zum 19. November 2005 ihr Eigenkapital auf 14 Millionen Euro erhöht hat.
Baron: „Die Intervention der BaFin wird weder uns noch die Fondsgesellschaften vor existenzielle Probleme stellen.“ Ärgerlich sei der Vorgang trotzdem - gerade jetzt, im Jahresendgeschäft. Unverständlich ist dem SHB-Chef auch, dass die Behörde den Prospekt für den „Erlenhofpark“ noch im Juli 2005 gestattet hat und das Angebot nun beanstandet.
Quelle: Cash-Online
Re: SHB ist seriös !
Zitat von »"Der böse Wolf"«
Hallo,
die SHB gehört zu den seriösen Immobilienfondanbietern in D - zumindest noch.
Zitat
SHB-Fonds: Droht Business Park Stuttgart-Anlegern die nächste Pleite auf dem Grauen Kapitalmarkt?
Das erste von der Oberhachinger SHB Innovative Fondskonzepte AG aufgelegte € 148 Mio.-Projekt Business Park Stuttgart droht fehlzugehen. Nach den ganz aktuellen Erklärungen des Brancheninformationsdienstes Direkter Anlegerschutz, die auf den Aussagen eines geheimen Informanten beruhen, liegen die Mieteinnahmen deutlich unter der prospektierten Prognose und die Ausschüttungen werden aus der Substanz geleistet. Zudem soll der Mietgarant insolvent sein.
Für die Richtigkeit der Aussagen spricht einiges: Die Gewinn- und Verlustrechnungen und die Bilanz für das Jahr 2006 weisen für 2005 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von € 314.798,64 und für 2006 bereits einen Jahresfehlbetrag in Höhe von € 3.498.020,49 aus. Daraus folgt: Der SHB-Fonds Business Park Stuttgart macht Verluste. Und damit werden die in Aussicht gestellten Ausschüttungen in Höhe von 6 bis 7 % p.a. aus der Liquidität des Fonds gezahlt. Rechtsanwalt und BSZe.V. Vertrauensanwalt Matthias Gröpper von der Anlegerschutzkanzlei B|G|K|S Rechtsanwälte: „Das geht erfahrungsgemäß nicht lange gut. Den Anlegern droht der Verlust ihres eingesetzten Kapitals. Deshalb sollten Anleger des SHB-Fonds Business Park Stuttgart schnell reagieren und sich von einem auf das Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt beraten lassen. Erfahrungsgemäß kann vielen geschädigten Fonds-Zeichnern geholfen werden.“
Pressemitteilung von: BSZ®
Wie man sich doch irren kann.
In einem hauseigenen Bericht einer FIRST BERLIN Equitiy vom 10.10.07 stand anlässlich des Börsenlistings einer SHB AG, eine als „Muttergesellschaft“ der SHB Innovative Fondskonzepte AG, Oberhaching, agierende Gesellschaft www.shb-ag.de , heißt es zur Vita des SHB-Fonds-Initiators Horst G. Baron:
„Im Jahr 1989 begann Herr Baron mit der erfolgreichen Durchführung von Immobilienprojektentwicklungen im Bereich Seniorenresidenzen, angefangen beim Erwerb der Grundstücke bis zur Planung der Immobilien und der Fondskonzeption sowie dem Verkauf. Seine Karriere führte ihn Anfang 1994 zur Doblinger Unternehmensgruppe, für die er die Fondsabteilung aufbaute und bis August 1999 geschlossene Immobilienfonds mit einer Gesamtinvestition von € 1,7 Milliarden konzipierte und vermarktete.“
Diese Angaben mögen einer der Gründe gewesen sein, weshalb die Zeitschrift DER AKTIONÄR den Kauf der SHB-Aktien empfahl und als größtes Argument ein „erfahrenes Management“ hervorhob. Nach eigenen Darstellungen einer Gerlach Meldung von heute verfügt die www.ANLEGERSCHUTZAUSKUNFT.de (Heinz Gerlach) über andere, vielleicht konkretere Informationen Barons Historie betreffend.
So soll zum Beispiel auffällig sein, dass gerade zu der Zeit, in der Horst Baron äußerst erfolgreich an Immobilienprojektentwicklungen mitgewirkt haben will, am 02.01.1991, unter dem Aktenzeichen 32 N 774/90 das Konkursverfahren über sein Vermögen eröffnet wurde.
Am 11.05.1993 wurde das Konkursverfahren nach Abhaltung des Schlusstermins und nach Durchführung der Schlussverteilung aufgehoben. Da es anscheinend nicht viel zu verteilen gab, wurde die Schuldenregulierung erst 2004 vollständig abgeschlossen. Vielleicht mag das der Grund dafür sein, dass Baron erst in 2004 „mit offenem Visier“ und als Vorstand der SHB auftreten konnte.
Für den ersten SHB-Fonds im Jahr 2003, sind als Aktionäre der SHB die AFD GmbH, die Gesellschaft der 2006 ausgeschiedenen SHB-Gründungsvorstände Florian Schuh und Joachim Hiller, und die DHB-Immobilienfonds Management GmbH benannt.
Die DHB-Immobilienfonds Management GmbH wurde am 16.10.1995 noch unter der Firmierung db-Immobilienfonds Management GmbH gegründet. Geschäftsführerin war seinerzeit Barons Gattin Dagmar Baron, von der er im vergangenen geschieden wurde.
Baron selbst hatte folglich keine „Karriere“ bei der Doblinger Unternehmensgruppe. Vielmehr war die db bzw. DHB als externe Konzeptionärin, also offiziell Barons Ex-Gattin, für die Doblinger Unternehmensgruppe tätig, deren in der Zeit des db- bzw. DHB Engagements aufgelegten Fonds überwiegend keine Ausschüttungen mehr bzw. erheblich niedrigere Ausschüttungen als prospektiert leisten. Schwere Prospektfehler wurden sodann mehrfach festgestellt!
Konfrontiert mit den o.a. Äußerungen meldete sich Baron telefonisch beim Gerlach Verlag und für den Fall der Veröffentlichung die Bildung einer „Interessengemeinschaft“ und den Einsatz „unfairer Mittel“ angekündigt. Zur Baron-Insolvenz – nicht aber zu den anderen Vorhalten - erreichte uns die folgende Fax-Stellungnahme, die der Hamburger Rechtsanwalt Dr. Walter Scheuerl von der Kanzlei Graf von Westphalen für ihn verfasst hat:
Soweit angeblich die Rechtsanwälte in einem Schreiben an Heinz Gerlach. Denken Sie sich Ihr Teil!
Quelle: teilweise Anlegerschutzauskunft
In einem hauseigenen Bericht einer FIRST BERLIN Equitiy vom 10.10.07 stand anlässlich des Börsenlistings einer SHB AG, eine als „Muttergesellschaft“ der SHB Innovative Fondskonzepte AG, Oberhaching, agierende Gesellschaft www.shb-ag.de , heißt es zur Vita des SHB-Fonds-Initiators Horst G. Baron:
„Im Jahr 1989 begann Herr Baron mit der erfolgreichen Durchführung von Immobilienprojektentwicklungen im Bereich Seniorenresidenzen, angefangen beim Erwerb der Grundstücke bis zur Planung der Immobilien und der Fondskonzeption sowie dem Verkauf. Seine Karriere führte ihn Anfang 1994 zur Doblinger Unternehmensgruppe, für die er die Fondsabteilung aufbaute und bis August 1999 geschlossene Immobilienfonds mit einer Gesamtinvestition von € 1,7 Milliarden konzipierte und vermarktete.“
Diese Angaben mögen einer der Gründe gewesen sein, weshalb die Zeitschrift DER AKTIONÄR den Kauf der SHB-Aktien empfahl und als größtes Argument ein „erfahrenes Management“ hervorhob. Nach eigenen Darstellungen einer Gerlach Meldung von heute verfügt die www.ANLEGERSCHUTZAUSKUNFT.de (Heinz Gerlach) über andere, vielleicht konkretere Informationen Barons Historie betreffend.
So soll zum Beispiel auffällig sein, dass gerade zu der Zeit, in der Horst Baron äußerst erfolgreich an Immobilienprojektentwicklungen mitgewirkt haben will, am 02.01.1991, unter dem Aktenzeichen 32 N 774/90 das Konkursverfahren über sein Vermögen eröffnet wurde.
Am 11.05.1993 wurde das Konkursverfahren nach Abhaltung des Schlusstermins und nach Durchführung der Schlussverteilung aufgehoben. Da es anscheinend nicht viel zu verteilen gab, wurde die Schuldenregulierung erst 2004 vollständig abgeschlossen. Vielleicht mag das der Grund dafür sein, dass Baron erst in 2004 „mit offenem Visier“ und als Vorstand der SHB auftreten konnte.
Für den ersten SHB-Fonds im Jahr 2003, sind als Aktionäre der SHB die AFD GmbH, die Gesellschaft der 2006 ausgeschiedenen SHB-Gründungsvorstände Florian Schuh und Joachim Hiller, und die DHB-Immobilienfonds Management GmbH benannt.
Die DHB-Immobilienfonds Management GmbH wurde am 16.10.1995 noch unter der Firmierung db-Immobilienfonds Management GmbH gegründet. Geschäftsführerin war seinerzeit Barons Gattin Dagmar Baron, von der er im vergangenen geschieden wurde.
Baron selbst hatte folglich keine „Karriere“ bei der Doblinger Unternehmensgruppe. Vielmehr war die db bzw. DHB als externe Konzeptionärin, also offiziell Barons Ex-Gattin, für die Doblinger Unternehmensgruppe tätig, deren in der Zeit des db- bzw. DHB Engagements aufgelegten Fonds überwiegend keine Ausschüttungen mehr bzw. erheblich niedrigere Ausschüttungen als prospektiert leisten. Schwere Prospektfehler wurden sodann mehrfach festgestellt!
Konfrontiert mit den o.a. Äußerungen meldete sich Baron telefonisch beim Gerlach Verlag und für den Fall der Veröffentlichung die Bildung einer „Interessengemeinschaft“ und den Einsatz „unfairer Mittel“ angekündigt. Zur Baron-Insolvenz – nicht aber zu den anderen Vorhalten - erreichte uns die folgende Fax-Stellungnahme, die der Hamburger Rechtsanwalt Dr. Walter Scheuerl von der Kanzlei Graf von Westphalen für ihn verfasst hat:
Zitat
Das von Ihnen E-Mail angesprochene Konkursverfahren über das Vermögen einer Immobilienprojekt-Gesellschaft, das in 1991 – also vor nunmehr über 16 Jahren (!) – eröffnet und im Mai 1993 nach Durchführung der Schlussverteilung aufgehoben wurde, wurde allein dadurch verursacht, dass Herr Horst Baron seinerzeit der Empfehlung seiner Hausbank entsprach, Herrn Stefan S., einen langjährigen Geschäftspartner seiner Hausbank, für ein Immobilienprojekt als Mitgesellschafter mit einem Anteil von 50 % aufzunehmen.
Nachdem Herr Baron daraufhin seinen Eigenkapitalanteil in Höhe von 800.000,00 DM eingezahlt hatte, unterschlug besagter Herr S. diesen Betrag sowie darüber hinaus auch den seinerzeit bestehenden Kontokorrentrahmen der Gesellschaft in Höhe von weiteren 50.000,00 DM und setzte sich mit dem Geld im Ausland ab. Dies hat zu dem Konkurs der betroffenen Immobilienprojektgesellschaft geführt. Der Täter konnte auf Betreiben unseres Mandanten im Ausland gestellt werden und erhielt auch eine mehrjährige Freiheitsstrafe. Das unterschlagene Geld hatte er jedoch offenbar beiseite geschafft, so dass es nicht für die Rückführung der Mittel an die Bank bzw. Konkursgläubiger verwendet werden konnte.
Der Umstand, Opfer einer von dritter Seite verübten Unterschlagung geworden zu sein, gehört nicht zu den offenbarungspflichtigen Tatsachen. Das selbe gilt für das im Mai 1993 aufgehobenen Konkursverfahren, da dieses Verfahren seinerzeit nicht als Ergebnis kaufmännischer Handlungen angemeldet werden musste, sondern allein als Reaktion auf die strafbare Unterschlagung des damaligen Gesellschafters in der Immobilienprojekt-Gesellschaft.
Soweit angeblich die Rechtsanwälte in einem Schreiben an Heinz Gerlach. Denken Sie sich Ihr Teil!
Quelle: teilweise Anlegerschutzauskunft
@ Profi!
Konfuzius sagt: Plapper nicht alles nach, was Du in Firmenbroschüren so liest ... ;-)
Konfuzius sagt: Plapper nicht alles nach, was Du in Firmenbroschüren so liest ... ;-)
Zitat
Eines vorweg: Die SHB gehört mit Sicherheit zu den seriösen Marktteilnehmern.
Das Führungstrio verfügt zudem über langjährige Erfahrung in Konzeption (H. Baron) und Vertrieb (F. Schuh und J. Hiller) von Beteiligungsfonds.
Die beiden letztgenannten sind mit ihrer Firma AFD bereits seit über 10 Jahren am Markt und koordinierten u.a. den gesamtdeutschen Vertrieb für bedeutende Initiatoren wie Doblinger und Deinböck.
Horst G. Baron zeichnete zu dieser Zeit bei eben diesen beiden Initiatoren jeweils für die Fondskonzeption verantwortlich.
@ Spiritus Rector
Wer hier unter dem Titel "Insider" agiert, sollte eigentlich in der Lage sein, Quellen zu beurteilen, deren Motive für bestimmte "Berichterstattung" zu kennen, zwischen den Zeilen zu lesen und auf dieser Basis etwas differenziertere Schlüsse zu ziehen.
Dies gilt insbesondere für die wirklichen Insidern hinlänglich bekannte Quelle "Heinz Gerlach".
Ich kenne die Protagonisten der SHB allesamt persönlich und verfolge deren Werdegänge seit langen Jahren. Und ich kann die offizielle Darstellung - in diesem Falle zum Werdegang und Wirken des Chef-Konzeptionärs Horst Baron vollumfänglich bestätigen - von seinen Anfängen bei DoBa GmbH (Doblinger Gruppe) über sein Engagement bei der Deinböck KG (heute DCM AG) bis hin zur Mitbegründung der SHB AG.
Richtig ist zwar, dass er seine Leistungen teilweise mittelbar über die DHB GmbH erbracht hat - dies spielt jedoch in Bezug auf seine Tätigkeit und die dabei erworbene Erfahrung keinerlei Rolle - denn eine GmbH besitzt nunmal kein eigenes KnowHow, sondern die dort handelnden Personen.
Stellt sich die Frage, warum Spiritus Rector aus einer differenzierten Kritik (Profi vom 5.10.2005) nur einen Teil zitiert (nämlich den eher positiven), um dann im unsachlichen Bildzeitungsstil darauf zu replizieren, und den kritischen Teil einfach unter den Tisch fallen läßt ...
Dieser lautete nämlich wie folgt:
Der hier von SR kritisierte Beitrag von Profi! wird mit seiner Beleuchtung von positiven wie negativen Aspekten jedenfalls deutlich eher dem Anspruch sachlicher und differenzierter Kritik gerecht.
... und um unsinnigen Spekulationen vorzubeugen:
Ich bin mit der SHB in keiner Form geschäftlich verbunden, war dies auch zu keinem Zeitpunkt und stehe dem Unternehmen unter dem Strich auch eher kritisch gegenüber. Diese überwiegend negative Einschätzung meinerseits resultiert allerdings nicht aus dem Nachplappern von Gerlachschen "Sch...hausparolen", sondern aus ...
- der Bewertung der bislang in den Fonds enthaltenen Objekte (die allesamt nicht gerade als Sahnestücke bezeichnet werden können),
- der Fondskonzeption (welche insbesondere in Bezug auf die Rechtssicherheit [Stichwort: Einlagenbegriff i.S.d. KWG] zu wünschen übrig läßt),
- sowie der Kostenstruktur (die zwar nicht wesentlich höher als beim Durchschnitt der Mitbewerber, dafür aber völlig überflüssigerweise durch Verteilung auf mehrere Gesellschaftsebenen massiv geschönt ist).
Diese Mißstände berechtigen meines Erachtens durchaus zu konstruktiver Kritik - nicht aber zu Verleumdung und Rufmord auf dem Niveau der Herren Gerlach, Loipfinger und Konsorten.
Mir ist dabei durchaus bewußt, dass dieser Anspruch in einem freien Forum wie GoMoPa nur schwierig umzusetzen ist. Aber gerade aus diesem Grunde trifft m.e. User wie SR, der ja hier zum Urgestein gehört, eine besondere Verantwortung, diesbezüglich mit gutem Beispiel voran zu gehen.
Fazit: Vielleicht doch mal den Spiritus durch einen guten Roten ersetzen ... denn wie sagt man so schön - "in vinum veritas!. ;-)
Grüße
Scout
Zitat
@ Profi!
Konfuzius sagt: Plapper nicht alles nach, was Du in Firmenbroschüren so liest ... ;-)
Wer hier unter dem Titel "Insider" agiert, sollte eigentlich in der Lage sein, Quellen zu beurteilen, deren Motive für bestimmte "Berichterstattung" zu kennen, zwischen den Zeilen zu lesen und auf dieser Basis etwas differenziertere Schlüsse zu ziehen.
Dies gilt insbesondere für die wirklichen Insidern hinlänglich bekannte Quelle "Heinz Gerlach".
Ich kenne die Protagonisten der SHB allesamt persönlich und verfolge deren Werdegänge seit langen Jahren. Und ich kann die offizielle Darstellung - in diesem Falle zum Werdegang und Wirken des Chef-Konzeptionärs Horst Baron vollumfänglich bestätigen - von seinen Anfängen bei DoBa GmbH (Doblinger Gruppe) über sein Engagement bei der Deinböck KG (heute DCM AG) bis hin zur Mitbegründung der SHB AG.
Richtig ist zwar, dass er seine Leistungen teilweise mittelbar über die DHB GmbH erbracht hat - dies spielt jedoch in Bezug auf seine Tätigkeit und die dabei erworbene Erfahrung keinerlei Rolle - denn eine GmbH besitzt nunmal kein eigenes KnowHow, sondern die dort handelnden Personen.
Stellt sich die Frage, warum Spiritus Rector aus einer differenzierten Kritik (Profi vom 5.10.2005) nur einen Teil zitiert (nämlich den eher positiven), um dann im unsachlichen Bildzeitungsstil darauf zu replizieren, und den kritischen Teil einfach unter den Tisch fallen läßt ...
Dieser lautete nämlich wie folgt:
Zitat
Die Immobilien der bislang unter dem neuen Dach SHB vertriebenen Fonds lassen allesamt eher zu wünschen übrig - Highlights des deutschen Immobilienmarktes sind es jedenfalls ganz sicher nicht. Hierbei ist der Erlenhofpark des aktuellen Fonds wohl noch das brauchbarste Objekt.
Eine weitere Gefahr liegt in der Konzeption der Fonds: Durch die eindeutig als wesentlichen Konzeptbestandteil zu definierende Investmentstrategie dürfte die SHB sicherlich bereits ins Visier der BaFin geraten sein. Da das Thema "genehmigungspflichtige Finanzkommisionsgeschäfte" derzeit zu den beherrschenden der Branche zählt, kann eine solche Konzeption eigentlich nur als grob fahrlässig bezeichnet werden!
Fazit: Seriös ja - aber es gibt eindeutig optimalere Beteiligungsangebote.
Der hier von SR kritisierte Beitrag von Profi! wird mit seiner Beleuchtung von positiven wie negativen Aspekten jedenfalls deutlich eher dem Anspruch sachlicher und differenzierter Kritik gerecht.
... und um unsinnigen Spekulationen vorzubeugen:
Ich bin mit der SHB in keiner Form geschäftlich verbunden, war dies auch zu keinem Zeitpunkt und stehe dem Unternehmen unter dem Strich auch eher kritisch gegenüber. Diese überwiegend negative Einschätzung meinerseits resultiert allerdings nicht aus dem Nachplappern von Gerlachschen "Sch...hausparolen", sondern aus ...
- der Bewertung der bislang in den Fonds enthaltenen Objekte (die allesamt nicht gerade als Sahnestücke bezeichnet werden können),
- der Fondskonzeption (welche insbesondere in Bezug auf die Rechtssicherheit [Stichwort: Einlagenbegriff i.S.d. KWG] zu wünschen übrig läßt),
- sowie der Kostenstruktur (die zwar nicht wesentlich höher als beim Durchschnitt der Mitbewerber, dafür aber völlig überflüssigerweise durch Verteilung auf mehrere Gesellschaftsebenen massiv geschönt ist).
Diese Mißstände berechtigen meines Erachtens durchaus zu konstruktiver Kritik - nicht aber zu Verleumdung und Rufmord auf dem Niveau der Herren Gerlach, Loipfinger und Konsorten.
Mir ist dabei durchaus bewußt, dass dieser Anspruch in einem freien Forum wie GoMoPa nur schwierig umzusetzen ist. Aber gerade aus diesem Grunde trifft m.e. User wie SR, der ja hier zum Urgestein gehört, eine besondere Verantwortung, diesbezüglich mit gutem Beispiel voran zu gehen.
Fazit: Vielleicht doch mal den Spiritus durch einen guten Roten ersetzen ... denn wie sagt man so schön - "in vinum veritas!. ;-)
Grüße
Scout
Heinz Gerlach und seine Anlegerschutzauskunft melden heute:
Quelle: Heinz Gerlach - Anlegerschutzauskunft
Zitat
.... entlarvend die von uns recherchierte und in DA-Nr. 01/08 sowie als ANLEGERSCHUTZ-DOSSIER im schwarzen Laufband von www.ANLEGERSCHUTZAUSKUNFT.de unter „SHB“ mit authentischen Hintergrundmaterialien dokumentierte tatsächliche Vergangenheit des SHB-Fonds-Initiators Horst G. Baron verglichen mit der auf der SHB-Website www.shb.de eingestellten Baron-Kurz-Vita, mit der er sein Schaffen so anpreist:
Zitat
„Horst G. Baron gilt im deutschen Markt für geschlossene Immobilienfonds als anerkannter Experte. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Gewerbe- und Projektfinanzierung, Immobilienprojektentwicklung und Immobilienfonds. Mit seinem fundierten Fach- und Branchenwissen ist er der kreative Kopf hinter den SHB-Produkten.“
Hier die Wahrheit:
Insolvenz in 1991.
Die von ihm inoffiziell über die 1995 gegründete Gesellschaft seiner Ex-Gattin konzipierten DOBA-Grund-Fonds mit einem Investitionsvolumen von 1,7 Milliarden Euro leisten überwiegend keine Ausschüttungen mehr bzw. erheblich niedrigere Ausschüttungen als prospektiert.
Der bis 2003 platzierte erste SHB-Fonds finanzierte die Ausschüttungen für die Einmalanleger in den Jahren 2004 bis 2006 zu erheblichen Teilen aus den Einzahlungen der Sparplan-Anleger.
Quelle: Heinz Gerlach - Anlegerschutzauskunft
Saure-Gurken-Zeit bei Gerlach ?
Und was ist jetzt an dieser jüngsten Verlautbarung aus dem Hause Gerlach neu ??
Genau den selben Schmuß hat er doch schon vor rund 3 Wochen durch seinen Verteiler geblasen ...
Gibts nichts Anderes zu berichten? ... jedenfalls nichts so vermeintlich "spektakuläres" ? ... was Abonnenten und Auflage steigern könnte ... ?
In der Branche wird ja gemunkelt, der "Heinz Gerlach Medien AG" ginge es nicht so gut ... von unangenehmen Folgen einer Betriebsprüfung ist da die Rede ... einer langen Reihe defizitärer Jahre beim Medium "Direkter Anlegerschutz" ... von unmittelbar bevorstehenden Zwangsvollstreckungsmaßnahmen des Fiskus ...
Man wird sehen, was an den Gerüchten dran ist ...
... Fakt sein dürfte hingegen, dass Herr Gerlach persönlich viel lieber Urheber als Gegenstand derartiger Gerüchte ist ... ;-)
Genau den selben Schmuß hat er doch schon vor rund 3 Wochen durch seinen Verteiler geblasen ...
Gibts nichts Anderes zu berichten? ... jedenfalls nichts so vermeintlich "spektakuläres" ? ... was Abonnenten und Auflage steigern könnte ... ?
In der Branche wird ja gemunkelt, der "Heinz Gerlach Medien AG" ginge es nicht so gut ... von unangenehmen Folgen einer Betriebsprüfung ist da die Rede ... einer langen Reihe defizitärer Jahre beim Medium "Direkter Anlegerschutz" ... von unmittelbar bevorstehenden Zwangsvollstreckungsmaßnahmen des Fiskus ...
Man wird sehen, was an den Gerüchten dran ist ...
... Fakt sein dürfte hingegen, dass Herr Gerlach persönlich viel lieber Urheber als Gegenstand derartiger Gerüchte ist ... ;-)
Zitat
anlegerschutz-report
von Heinz Gerlach
> früher: gerlach-report <
Nr. 22/08 vom 02.09.08
> Auflage: exakt 10.945 <
1. Die Macht der - von uns dokumentierten - Fakten:
SHB-Fondsinitiator Horst G. Baron
als Vorstandsvorsitzender zurückgetreten
> Schreiben vom witzigsten Informanten in unserer Anlegerschutz-Historie<
Guten Tag,
am 29.08.08 erreichten uns die mit "SHB AG: Erfolgreiche Hauptversammlung und Personalien" überschriebene "Corporate News" der börsennotierten SHB AG, Aschheim, Mutter der SHB Innovative Fondskonzepte AG.
Darin wird u.a. berichtet, dass der Vorstandsvorsitzende der SHB und Initiator der SHB-Fonds, Horst G. Baron, den Aufsichtsrat gebeten habe, "aus familiären Gründen" seinen Vorstandsvertrag per 31.08.08 zu beenden.
> vollständige „Corporate News“ vom 29.08.08. Das war allerdings keine Neuigkeit für uns. Denn bereits am 25.08. erreichte uns ein anonymes Schreiben eines SHB-Informanten, der darin in die Baron-Rolle schlüpft - der wohl witzigste Informant in unserer Anlegerschutz-Historie.
Zitat
.... dass ich es mit links schaffe, jedes Jahr 10 Millionen Gewinn zu machen – einfach wenn ich Schrottimmobilien einkaufe und dann überteuert an die Fonds weiterreiche. Die Fondsanleger sind doch Kleinsparer, die merken eh nix – und die Vertriebsfuzzis wollen nur Ihre Prov und die gab’s immer reichlich. Und dann wird platziert bis die Rippen krachen ...
Quelle: Anlegerschutzauskunft
Zitat
Zitat
Pressemitteilung von: SHB Innovative Fondskonzepte AG
Am vergangenen Freitag hat die SHB AG, Mutterunternehmen der SHB Innovative Fondskonzepte AG, ihre alljährliche Hauptversammlung durchgeführt. Alle Tagesordnungspunkte wie beispielsweise die Schaf-fung eines genehmigten Kapitals und die Wahl eines neuen Aufsichts-rates fanden mit mehr als 90 Prozent die Zustimmung der Aktionäre. Horst Baron ist aus familiären Gründen zum 31. August aus dem Vor-stand der SHB AG ausgeschieden, bleibt dem Unternehmen aber als Berater und als Großaktionär langfristig verbunden. Der Bestand des Konzerns an liquiden Mitteln zum Jahresende belief sich auf 23,7 Milli-onen Euro. Zum erfolgreichen Geschäftsjahr beigetragen haben so-wohl die Ergebnisse aus der Platzierung von Immobilienfonds wie auch erstmals Umsätze aus Direktinvestments in Immobilien. Das gute Kon-zernergebnis sichert nachhaltig das Geschäftsmodell der SHB Innova-tive Fondskonzepte AG, Marktführer bei den Anbietern geschlossener Immobilienfonds Deutschland. Das aktuelle Beteiligungsangebot wird voraussichtlich in Kürze ausplatziert sein.
2007 konnte die „SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Altersvorsor-gefonds KG“ mit einem prognostizierten Gesamtinvestitionsvolumen von ca. 353 Millionen Euro geschlossen werden, während der Vertrieb der „SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Objekte Fürstenfeldbruck und Mün-chen Fonds KG“ mit einem Volumen von rund 359 Millionen Euro anlief.
Für den SHB-Vorstand Achim Wilhelm-Wittschier ist der Erfolg „sowohl der vertriebs- und kundenfreundlichen Gestaltung der SHB-Fonds zuzurechnen wie auch dem Bedürfnis der Investoren, eine langfristig sichere und rentable Anlage zu erwerben.“ Das gute Ergebnis des Konzerns im vergangenen Jahr wertet er auch als positiv für die Geschäftsentwicklung im Fondsge-schäft: „Ein finanzstarker Initiator bietet Investoren nicht nur mehr Sicherheit, beispielsweise bei schwierigen Vermietungssituationen – eine ausreichende Eigenkapitalisierung ist auch eine wichtige Grundlage, interessante Objekte schnell und zu fairen Konditionen zu erwerben. Hiervon profitieren wiederum die Fondszeichner.“ Im ersten Halbjahr 2008 standen 7,9 Millionen Euro für Ausschüttungen und Thesaurierungen für Anleger zur Verfügung.
Die Beteiligung Fürstenfeldbruck und München Fonds dürfte in wenigen Wochen ausplatziert sein. Gleichzeitig arbeitet die SHB am Nachfolgefonds, um den angeschlossenen Vertriebspartnern eine kontinuierliche Arbeit zu ermöglichen. Die neue Beteiligung mit dem bewährten SHB-Fondskonzept wird wiederum in Gewerbeobjekte an ausgewählten Standorten investieren.
Auf der Hauptversammlung bestätigte Horst Baron sein Engagement für die SHB und die gute Entwicklung des Unternehmens, bat jedoch aus familiären Gründen um eine Aufhebung seines Mandats als Vorstandsvorsitzender der SHB AG. Baron wird der SHB weiterhin nicht nur als Großaktionär, sondern auch beratend zur Verfügung stehen. Seine Aktien unterliegen einer Halte-pflicht bis zum Jahr 2012. Bis auf weiteres nimmt bei der SHB Innovative Fondskonzepte AG Vorstand Achim Wilhelm-Wittschier die Aufgaben von Horst Baron wahr.
Neuer Name: Aus SHB wird FIHM
Auf der außerordentlichen Hauptversammlung der SHB AG stimmten die Aktionäre einstimmig der Umfirmierung der SHB AG in 'FIHM Fonds und Immobilien Holding München AG' zu. Der neue Name der Unternehmensgruppe unterstreicht die Neuaufstellung mit diversifiziertem Tätigkeitsspektrum. Tochtergesellschaften und Beteiligungen werden unter dem Dach der Holding künftig mit eigenem Auftritt am Markt agieren.
Das Portfolio in verschiedenen Assetklassen und unterschiedlichen Servicebereichen soll in den kommenden Monaten sukzessive erweitert werden. Die Umbenennung in FIHM AG markiert entsprechend den Beginn einer neuen Phase in der Unternehmensentwicklung. Der Namenswechsel wird mit der Eintragung ins Handelsregister wirksam.
„Wir entwickeln die SHB AG derzeit zu einer echten Holdinggesellschaft, die nicht nur Beteiligungen an einem Emissionshaus, sondern an verschiedenen Emissionshäusern und Unternehmungen im Immobilien- und Asset Management hält“, so Achim Pfeffer, CEO der SHB AG. „Die Umbenennung der SHB AG in FIHM AG zum jetzigen Zeitpunkt zeigt, dass das Unternehmen eine neue Entwicklungsstufe erreicht hat.“
Mit dem im Sommer 2008 eingeleiteten Managementwechsel wurde bei der SHB ein umfangreicher Restrukturierungsprozess initiiert und umgesetzt. Es hat eine Institutionalisierung der Gesellschaft stattgefunden, in der nicht mehr die Gründer, sondern erfahrene externe Manager die Geschäfte führen.
Die Änderung der Firma ermöglicht eine zielgenaue und transparente Kommunikation an die unterschiedlichen Adressaten der Unternehmensgruppe und eine kommunikative Trennung zwischen operativen Einheiten, wie zum Beispiel Vertrieb und Anlegern, und der Holding, die den Kapitalmarkt adressiert.
Die SHB konnte in 2009 mit einem Platzierungsvolumen von 103,5 Millionen Euro ihre Marktposition unter den Initiatoren für geschlossene Immobilienfonds ausbauen und kletterte laut Feri Gesamtmarktstudie von Platz sieben in 2008 auf den vierten Platz. Unter den Initiatoren für geschlossene Immobilienfonds mit deutschen Objekten belegt die SHB sogar den ersten Platz.
Die SHB Unternehmensgruppe konzentriert sich mit den Geschäftsfeldern Fondsemissionen, Immobilieninvestments und Facility Management auf Gewerbeimmobilien im deutschen Markt. Sie hat bis heute geschlossene Immobilienfonds mit einem Fondsvolumen von circa 1,8 Milliarden Euro konzipiert.
Quelle: FONDS professionell
Auf der außerordentlichen Hauptversammlung der SHB AG stimmten die Aktionäre einstimmig der Umfirmierung der SHB AG in 'FIHM Fonds und Immobilien Holding München AG' zu. Der neue Name der Unternehmensgruppe unterstreicht die Neuaufstellung mit diversifiziertem Tätigkeitsspektrum. Tochtergesellschaften und Beteiligungen werden unter dem Dach der Holding künftig mit eigenem Auftritt am Markt agieren.
Das Portfolio in verschiedenen Assetklassen und unterschiedlichen Servicebereichen soll in den kommenden Monaten sukzessive erweitert werden. Die Umbenennung in FIHM AG markiert entsprechend den Beginn einer neuen Phase in der Unternehmensentwicklung. Der Namenswechsel wird mit der Eintragung ins Handelsregister wirksam.
„Wir entwickeln die SHB AG derzeit zu einer echten Holdinggesellschaft, die nicht nur Beteiligungen an einem Emissionshaus, sondern an verschiedenen Emissionshäusern und Unternehmungen im Immobilien- und Asset Management hält“, so Achim Pfeffer, CEO der SHB AG. „Die Umbenennung der SHB AG in FIHM AG zum jetzigen Zeitpunkt zeigt, dass das Unternehmen eine neue Entwicklungsstufe erreicht hat.“
Mit dem im Sommer 2008 eingeleiteten Managementwechsel wurde bei der SHB ein umfangreicher Restrukturierungsprozess initiiert und umgesetzt. Es hat eine Institutionalisierung der Gesellschaft stattgefunden, in der nicht mehr die Gründer, sondern erfahrene externe Manager die Geschäfte führen.
Die Änderung der Firma ermöglicht eine zielgenaue und transparente Kommunikation an die unterschiedlichen Adressaten der Unternehmensgruppe und eine kommunikative Trennung zwischen operativen Einheiten, wie zum Beispiel Vertrieb und Anlegern, und der Holding, die den Kapitalmarkt adressiert.
Die SHB konnte in 2009 mit einem Platzierungsvolumen von 103,5 Millionen Euro ihre Marktposition unter den Initiatoren für geschlossene Immobilienfonds ausbauen und kletterte laut Feri Gesamtmarktstudie von Platz sieben in 2008 auf den vierten Platz. Unter den Initiatoren für geschlossene Immobilienfonds mit deutschen Objekten belegt die SHB sogar den ersten Platz.
Die SHB Unternehmensgruppe konzentriert sich mit den Geschäftsfeldern Fondsemissionen, Immobilieninvestments und Facility Management auf Gewerbeimmobilien im deutschen Markt. Sie hat bis heute geschlossene Immobilienfonds mit einem Fondsvolumen von circa 1,8 Milliarden Euro konzipiert.
Quelle: FONDS professionell
Frost Marketing erwartet Antworten von SHB
Zitat
Vertauensfrage gestellt...
Frost - Marketing erwartet Antworten von SHB
Marketing auf Eis...
Die Firma Frost - Marketing - Coaching - Seminare stellt bis auf weiteres die Aktivitäten für Vertriebspartner des führenden Anbieters für geschlossene Immobilienfonds in Deutschland die SHB Innovative Fondkonzepte AG aus München Aschheim ein.
Nach mehr als 26000 Terminen für den Außendienst führender SHB-Vertiebspartner, die Gestaltung und Vermarktung von Kunden und-Vertriebsseminaren begründet die Inhaberin Frau Frost diesen Schritt wie folgt:
"Die mehr als ungeschickte PR - Politik der SHB gestaltet sich mittlerweile seit mehr als zwei Jahren als Geshäftsschädigend. Nach der - öffentlich ausgetragenen - unglimpflichen Trennung der SHB-Gründungsgesellschafter Schuh, Hiller und Baron folgte die Medienwirksame Auseinandersetzung mit dem umstrittenen Anlegerschützer H. Gerlach.
Gleichzeitig laufen seit mehr als 12 Monaten massive Abwerbungsversuche von uns betreuter Vertiebspartner. Mit der eiligst aus dem Boden gestampften SHB-Kopie IVAG (Innovative Vertiebkonzepte AG) die identische Produkte durch den Schuh und Hiller gehörenden Strukturvertrieb AFD sowie eifrigst abgeworbene SHB-Vertriebspartner platziert - ist schon der nächste Reibach für besagte Herren in Sicht. www.ivag.de und www.afd.de
Die mittlerweile in die Kritik geratenen ersten zwei Fonds "Stuttgart" und "Erlenhofpark" wurden maßgeblich durch Schuh und Hillers Strukturvertrieb AFD platziert. Das heißt Schuh, Hiller und Ihr Allgemeiner Wirtschaftsdienst" haften u. a. für die o. g. Fonds nicht nur als Namensgeber sonder auch als ehemalige Hauptaktionäre.
Das hindert die Herren nicht über Ihren Vertiebsvorstand Alfred Schweiger der wiederum mit zum Teil fragwürdigen "Maklerbetreuern" agiert - aus allen Rohren gegen SHB zu schießen.
Schweiger wiederum war angeblich maßgeblch am Aufbau des SHB-Vertriebes beteiligt und erhielt trotz eigener Kündigung wegen "Mobbing" eine großzügige 6-Stellige Abfindung von SHB. Unterm Strich ein Schmuddelspiel und Managementversagen der Verantwortlichen zu Lasten von Kunden und Vertrieb. Für solche Fälle gibt es klare juristische Möglichkeiten die SHB offensichtlich nicht konsequent nutzt.
Auf mehrfache Anfragen teilten uns die SHB-Vertriebspartner mit das sie selbst seit langem auf klare Antworten warten. Eigene Nachfragen bei SHB blieben ebenfalls unbeantwortet. Nach Anfragen meiner Geschäftspartner beim Konzeptionär und Aktionär der SHB Horst Baron wurde dieser durch SHB mit 50.000 Euro pro Gespräch mit dem Vertieb angeblich abgemahnt.
Die jüngst erschienen Artikel in der Zeitschrift "Immobilienzeitschrift" 30/2009
sowie der Artikel des Finanznachrichtendienstes "GOMOPA"vom 04.08.2009
und der erneuten Kritik in "Finanztest" vom 15.08.2009
machen die wietere Zusammenarbeit zur Zeit unmöglich.
Kerstin Frost (Innhaber)
Frost - Marketing - Coaching - Seminare
Hegelstrasse 39
39104 Magdeburg
Telefon: 0391-5982248
Fax: 0391-4000370
Internet: http://www.viptip24.de
(Sie können diese E-Mail Adresse erst sehen, wenn Sie mindestens Premium-User sind.)
Quelle: PRPort

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