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vor 24 Std.00 Min.: 24 Stunden TickerSchiffsfonds - müssen Anleger Ausschüttungen zurückzahlen?
24. Mai 13, 09:55:49
Das Problem: Viele Schiffsfonds drohen überschuldet oder illiquide zu sein. Ein Anleger hatte sich an zwei Schiffsfonds beteiligt. Die Verträge regelten, dass die Gesellschafter jährlich zwischen 7 und 10 Prozent auf ihr Kapital erhalten sollten. Für seine beiden Beteiligungen erhielt der Anleger gewinnunabhängige Ausschüttungen. Nachdem der Fonds in Schwierigkeiten geriet, forderten die Initiatoren das Geld zurück. Der Anleger weigerte sich, die Gesellschaft zog vor Gericht. Die Urteile ... » Mehr
Beteiligungen an Lottospielgemeinschaften - Betrug in 36.000 Fällen
23. Mai 13, 06:43:58
Für Glücksspiele wie "European System Lotto", "Exclusiv Gewinn", "Euro-Glück" oder "Euro Millionen-Lotto" soll der jetzt am Düsseldorfer Flughafen verhaftete 43-jährige Mann - per Telefon Spieler angeworben haben, denen aber nicht einmal die gesetzlichen Mindestgewinne ausgeschüttet worden seien. Die angerufenen Personen sollten sich mit monatlichen Beträgen von 50 bis 60 Euro an verschiedenen Spielgemeinschaften und Lottosystemen beteiligen. Der Schaden soll über 2,6 MIo. Euro liegen. Handelt es sich beim dem festgenommenen Mann um ... » Mehr
Steuerhinterziehnung - Sind Sie unwissentlich Mittäter?
22. Mai 13, 09:03:43
Steuerhinterziehung? Eine Steuerhinterziehung kann dann vorliegen, wenn die Finanzbehörde pflichtwidrig über steuerlich erhebliche Tatsachen in Unkenntnis gelassen wird. Täter einer Steuerhinterziehung nach § 370 Abs. 1 Nr. 2 AO kann nur sein, wer selbst zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet ist. Der BGH hat an seiner bisherigen Rechtsprechung festgehalten, nach der nur derjenige Täter einer Steuerhinterziehung nach § 370 Abs. 1 Nr. 2 AO sein kann, der eine eigene Pflicht ... » Mehr
Kommt die D-Mark zurück? Alternativ schwache Staaten aus dem Euro?
21. Mai 13, 11:05:32
Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, hält eine Rückkehr zur D-Mark für "ökonomisch und politisch nicht beherrschbar". Damit wendet er sich gegen die neue Partei Alternative für Deutschland - mit drastischen Worten. Die Anti-Euro-Partei AfD will nach eigenen Aussage nicht zur D-Mark zurückkehren. "Nicht Deutschland soll den Euro verlassen, sondern die südeuropäischen Staaten", sagte der Vorsitzende Bernd Lucke. Die D-Mark als Parallelwährung einführen ... » Mehr
Steuerschlupfloch - Der ungewöhnliche belgische Steuer-Trick
20. Mai 13, 10:47:17
Als Steuerschlupfloch wird umgangssprachlich die legale, aber nicht legitime Möglichkeit bezeichnet, die Bemessungsgrundlage einer Steuer durch Ausnutzung von Regelungslücken zu reduzieren. Steuerschlupflöcher bewegen sich in rechtlichen Grauzonen. Ein offizieller Werbeprospekt rechnet vor, wie ein Unternehmen seinen Steueranteil drücken kann. Der Trick dahinter klingt ziemlich ungewöhnlich - Das Gesetz biete eine der innovativsten Maßnahmen der Steuervergünstigungen. Ein GoMoPa-User erklärt dazu ... » Mehr
Insidertipp - Mit dem Goldfinger-Modell Steuern sparen
17. Mai 13, 08:43:22
Die Bundesregierung versuchte erneut, dem Steuersparmodell "Goldfinger" einen Riegel vorzuschieben. Da das Steuerjahresgesetz nach mehrfach gescheiterten Vermittlungsversuchen noch nicht abschließend beschlossen wurde, können vermögende Deutsche nach dem "Goldfinger"-Modell das Finanzamt nach wie vor austricksen. Operation "Goldfinger": Dabei können Topverdiener im Spitzensteuersatz mit Goldgeschäften über ausländische Handelsfirmen den Fiskus umgehen. Bei dem Modell handelt es sich um die Gründung eines ... » Mehr
01. Mai 13
Die Zeitzeugen der ZEIT

Unter einer übergroßen Karikatur eines neuzeitlichen Al Capone mit Zigarre, Italo Hut und Laptop ersann DIE ZEIT am 14. März 2013 einen Schauprozess gegen den Finanznachrichtendienst GoMoPa.net.
Medien auf den Prüfstand zu stellen, ist immer wieder nötig, wie der Fall Wirecard zeigt. Da hat sich eine bis zu 28köpfige Bande aus Wirtschaftsjournalisten, Bankern und Funktionären zusammengetan, um den Börsenkurs der Wirecard mit gezielten Falschmeldungen zu manipulieren, um sich daran durch den Kauf und Verkauf von Aktien oder mit Wetten auf einen fallenden Aktienkurs zu bereichern. Der Fall löste einen Medienrummel aus, kam in allen Nachrichten, lief im Fernsehen. GoMoPa.net wurde beschuldigt, zu der Bande zu gehören, die vor Gericht gestellt wurde.
Die Anklage dieses Mal durch DIE ZEIT lautet auf: Erpressung in 14 Fällen.
Als belastend wurde angeführt: DER ZEIT seien 14 Firmen bekannt, die behaupten, im Zusammenhang mit Gomopa-Berichten zu Geldzahlungen erpresst worden zu sein. Sie haben nicht nur Angst, genannt zu werden, sondern anscheinend auch vor der Polizei. Sie trauen sich eigenartigerweise nicht, die Erpressung zur Anzeige zu bringen.
Die Erpressungsvorwürfe gegen GoMoPa.net sind nicht neu. GoMoPa.net hat allerdings dem von der ZEIT ins Feld geführten und verhafteten S&K-Chef Stephan Schäfer (33) aus Offenbach bereits gerichtlich verbieten lassen, Erpressungslügen über GoMoPa.net zu verbreiten (Landgericht Frankfurt am 17. August 2012, Aktenzeichen 2-28 O 388/12).
Dafür, dass Schäfer sich nicht daran hielt, musste er bereits Schadenersatz in Höhe von 200.000 Euro zahlen.
Dass Schäfer die Verleumdung von GoMoPa.net soga ...
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