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25.09.2012
GoMoPa-Präsident zusammengeschlagen

Der Präsident des Finanznachrichtendienstes GoMoPa.net, Klaus Maurischat (56), wurde heute Mittag auf offener Straße in Berlin Kreuzberg von drei Männern zusammengeschlagen und kam mit schweren Gesichtsfrakturen ins Krankenhaus. Die Täter sind flüchtig.

Es handelte sich offenbar um einen gezielten Angriff, denn die Täter kümmerten sich weder um die Begleitung des GoMoPa-Chefs, noch hatten sie es auf Geld oder Wertsachen abgesehen.

Die Männer waren schwarz vermummt, trugen Lederhandschuhe und Armeestiefel. Klaus Maurischat hatte ein Eis in der Hand, als er um 13.35 Uhr die Kantine des Kreuzberger Familiengerichts in Begleitung eines GoMoPa-Mitarbeiters verließ, um zurück zu einer Schulung in den Büroräumen der deutschen GoMoPa-Tochter am Tempelhofer Ufer zu laufen.

Der Mitarbeiter erinnert sich:

Zitat:


Vor uns auf der Möckernbrücke über dem Landwehrkanal standen zwei Männer in schwarzen Jogginghosen. Einer trug ein schwarzes Kapuzenshirt, der andere ein schwarzes Base Cape. Sie hielten sich mit beiden Händen am Brückengeländer fest, schauten aufs Wasser.

Als wir uns näherten, drehte einer den Kopf zu uns, sah erst mich, dann Herrn Maurischat an. In der nächsten Sekunde drehte er sich mit dem ganzen Körper. Seine rechte Faust mit dem Quarzhandschuh traf mit voller Wucht die Nase. Es knackte ganz laut. Das Eis flog in hohem Bogen ins Wasser, Herr Maurischat fiel mit ausgestreckten Armen auf den Rücken.

Der Boxer hob den rechten Fuß und trat mit seinem Armeestiefel in das Gesicht von Herrn Maurischat, der nur fragte: Was passiert hier? Was soll das?

Der Angreifer rannte in den dicht bewachsenen Park Richtung Tempodrom. Ich fasste Herrn Maurischat unter die Arme, wollte ihn aufrichten, da löste sich der zweite dunkel gekleidete Mann vom Geländer und versetzte Herrn Maurischat einen Faustschlag, ebenfalls mit einem Handschuh, bevor er dem ersten Mann folgte.

Wieder wollte ich Herrn Maurischat aufhelfen, da tauchte plötzlich ein dritter Mann, auch in schwarz, auf, der hinter einer Trauerweide gewartet hatte. Er nahm Anlauf und trat Herrn Maurischat, der noch am Boden lag und stark blutete, mit seinem rechten Armeestiefel gegen den Hals. Dann folgte er den anderen in den Park. Eine Autofahrerin stoppte, leistete Erste Hilfe. Zwei junge Frauen und zwei junge Männer boten ebenfalls Hilfe an und standen als Zeugen zur Verfügung.


Klaus Maurischat schleppte sich noch ins Büro und hinterließ dabei auf der Straße eine dicke Blutspur. Erst als er die Fragen der Polizei beantwortet hatte, die sehr schnell vor Ort war, ließ er sich ins Krankenhaus bringen.

Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die drei noch unbekannten Angreifer (Abschnitt 52, Vorgangsnummer 120925-1335-244702) und bat die Mitarbeiter des GoMoPa-Abo-Vertriebes um besondere Wachsamkeit.

Seit Wochen werden die GoMoPa-Büros von unbekannten Männern ausspioniert. Immer wieder tauchen Fotografen zu Fuß mit Rucksäcken auf oder parken in Autos mit getönten Scheiben, um die Fenster und Mitarbeiter des GoMoPa-Vertriebes zu fotografieren.

Seit zwölf Jahren berichtet GoMoPa.net investigativ über Wirtschaftskriminalität.

Der Frühwarndienst wurde unter anderem durch Berichte über Schrottimmobilien und Berliner Mitternachtsnotare deutschlandweit bekannt. Täglich erscheinen auf GoMoPa.net Berichte über Wirtschaftskriminelle und Betrüger, welche diesen sicherlich mehr als ein Dorn im Auge sind.

Klaus Maurischat wurde in den vergangenen Jahren immer wieder bedroht und wird im Internet verleumdet. Kürzlich erst drohte ein mutmasslicher Kreditbetrüger aus München Maurischat mit den Worten: "Ich werde bald auf dein Grab wichxxx."

GoMoPa-Chef Klaus Maurischat lässt Lesern und Kollegen ausrichten: "Anlage- und Immobilienbetrüger werden anscheinend durch unsere investigative Berichterstattung so in die Enge getrieben, dass sie sich lediglich noch mit kriminellen Mitteln zur Wehr setzen können. Für mich ist das kein Grund, auch nur einen Millimeter zurückzuweichen. Berufsrisiko!"

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Es liegen 19 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

#1 - Kommentar von Ollygo am 26.09.2012
Gute Besserung Herr Maurischat!
Einfach unfassbar und entsetzlich.
Beste Wünsche,
Ollygo

#2 - Kommentar von Albrecht am 26.09.2012
So wird also in Deutschland versucht wirklich investigative Journalisten zu beeinflussen.
Welch krankes Hirn der glaubt so etwas könnte funktionieren.

#3 - Kommentar von Struckischreck am 27.09.2012
Lieber Herr Maurischat,
ich wünsche Ihnen gute Genesung und hoffe, dass keine Folgen zurückbleiben. Ich bin erschüttert, wozu manche Gangster bereit sind, wenn man ihnen in die Suppe spuckt.

#4 - Kommentar von WC.Hofmann am 28.09.2012
Sehr geehrter Herr Maurischat, das war sehr heftig und ist unverzeihlich!
Ich rechne ständig mit einem derartigen Übergriff, denn auch ich habe hier im GoMoPa-Forum der HWH-International-Bande die Suppe kräftig versalzen.

Ich wünsche Ihnen rasche Genesung und weiterhin viel Mut zur investigativen Tätigkeit. Freundliche Grüsse WC.H 

#5 - Kommentar von Lars Russow am 28.09.2012
Hallo Klaus Maurischat,

wünsche Ihnen alles erdenklich Gute und baldige Genesung. Was Ihnen da angetan wurde ist unterste Schublade, quasi die
Ausdrucksweise ein paar primitivdenkender Typen, die nicht den Mut zu einer verbalen Auseinander-setzung haben. Hoffentlich werden diese Schlägertypen bald dingfest gemacht.

Herzlichst L. R.

#6 - Kommentar von Michael Döring am 01.10.2012
Lieber Herr Maurischat,

lassen Sie sich nur nicht unterkriegen, Her Maurischat! Ihre Plattform ist eine der letzten Bastionen bevor das Reich der Finsternis beginnt! Ich finde Gomopa großartig

Ihr Michael Döhring

#7 - Kommentar von excabe am 01.10.2012
Gute Genesung und hoffentlich keine bleibenden Schäden. Psychisch wird es eine Weile dauern, bis Sie das verarbeitet haben. Gottseidank gibt es noch mehr Menschen, die es Ihnen gleich tuen und anderen in die Suppe spucken, leider wächst durch solche idiotischen Aktionen auch deren Risiko. Falls man die 3 Bekommt, gehören diese für lange Zeit weggesperrt. Ich denke nur, man wird Sie nicht finden oder es gibt kein öffentliches Interresse. Der Rentner, der 3,50? Steuern nicht gezahlt hat, wird als wichtiger erachtet.
Also Kopf hoch, danke für Ihre Arbeit und die besten Genesungswünsche aus Berlin.

#8 - Kommentar von R. Maier am 01.10.2012
Es klang zu schön um wahr zu sein: Die Kriminalität in Berlin sei nur ?geringfügig gestiegen?, Innensenator Frank Henkel (CDU), ?im europäischen Vergleich eine sichere Stadt?. So hieß es im Mai bei der Vorstellung der polizeilichen Kriminalitätsstatistik. Doch die Wahrheit sieht anders aus. Über 300 Verbrechen passieren stündlich (!) in Berlin ? darunter Körperverletzung, Betrug und Diebstahl.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat jetzt in Zusammenarbeit mit der Polizeihochschule eine sogenannte Dunkelfeld-Studie durchgeführt, die Angst macht. In der offiziellen Polizeistatistik werden nur diejenigen Straftaten erfasst, die auch tatsächlich zur Anzeige kommen. Die oftmals hohe Dunkelziffer wird dabei von den Statistikern völlig außer Acht gelassen. Nicht so bei der jetzt veröffentlichten Dunkelfeld-Studie: Sie zeigt, wie die wahre Kriminalitätsstatistik aussehen würde, wenn tatsächlich alle Straftaten zur Anzeige kämen. Und das Ergebnis ist erschreckend.

?In anderen Ländern wie den USA oder Großbritannien sind solche Studien selbstverständlich, und an ihnen wird dort auch der Personaleinsatz der Polizei festgemacht?, sagt Bodo Pfalzgraf von der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG). Hier jedoch verlässt sich die Politik auf die offizielle Polizeistatistik, die nach Pfalzgrafs Worten ?nur einen Teil der Kriminalität offenbart und damit auch nur bedingt aussagekräftig ist?. Der Grund für diese geschönten Statistik ist laut Pfalzgraf ein ganz einfacher: ?Innenpolitiker haben natürlich wenig Interesse an hohen Kriminalitätszahlen.?

Beispiel schwere und gefährliche Körperverletzung: In der offiziellen Polizeistatistik werden 10547 Fälle erfasst, in Wahrheit geht die DPolG aber von 36369 Taten aus.

Beispiel Betrug: Offiziell gab es 2011 exakt 82374 Fälle, in Wahrheit sind es aber 748854.

Beispiel Bedrohung: Hier wurden vergangenes Jahr 7052 Taten registriert, die Polizeigewerkschaft spricht hingegen von 50371 tatsächlichen Fällen. Beispiel Fahrraddiebstahl: Offiziell wurden im vorigen Jahr 25988 Räder geklaut. Die Studie hingegen geht von 43313 gestohlenen Drahteseln aus.

Beispiel Internetbetrug: 19311 Fälle wurden im vergangenen Jahr angezeigt, die Gewerkschaft spricht jedoch von 137936 Taten.

Insgesamt elf ?typische? Straftaten wurden in der repräsentativen Studie berücksichtigt, allein damit kommen die Polizeiforscher und Kriminalisten und auf 2,6 Millionen Verbrechen pro Jahr in Berlin. Pfalzgraf: ?Das sind 7200 Taten am Tag oder umgerechnet mehr als 300 Verbrechen pro


#9 - Kommentar von dtw212 am 04.10.2012
Das ist also Pressefreiheit in Deutschland. Von feigen, vermummten und stummen Auftragsschlägern wird jemand zusammengeschlagen. Da fehlen mir die Worte.

"Für mich ist das kein Grund, auch nur einen Millimeter zurückzuweichen..."

So spricht ein Mann, der seinen Job lebt.

Gute Besserung Herr Maurischat und alles Gute.

#10 - Kommentar von Berliner am 04.10.2012
Auch von mir gute Besserung, Herr Maurischat.
Eine ähnliche Situation habe ich selber erlebt, auch hier von Zivilcourage keine Spur.
Der Versuch, die freie Presse auf diese Art mundtot zu machen ist mehr als ein Skandal!
Harte Worte in einer harten Welt, in der einige Wenige überhaupt noch wissen was Ritterlichkeit und Pressefreiheit bedeutet. Danke, dass Sie dazugehören und sich nicht den Mund verbieten lassen, Herr Maurischat.

#11 - Kommentar von fozia89 am 04.10.2012
Wie dreist kann man nur sein, jemanden zur Mittagszeit auf offener Straße anzugreifen?! Und dann auch noch zu dritt!! Ich hoffe sehr, dass die Täter geschnappt werden.
Aber dadurch sieht man auch, wie sehr einem die Wahrheit weh tun kann...
Gute Besserung auch meinerseits Herr Maurischat!

#12 - Kommentar von Jürgen Wolter am 07.10.2012
Eine schlimme Tat, gute Besserung. Ihr macht einen klasse Job.

#13 - Kommentar von Peter68 am 08.10.2012
Gute Besserung. Ich hoffe, Ihr werdet von der Polizei unterstützt. Kann ja wohl nicht sein, dass so was am hellichten Tag passiert.

#14 - Kommentar von Dr. Hack am 16.10.2012
Und das in Berlin auf offener Strasse! Unfassbar!

#15 - Kommentar von Kurt Schäfer am 21.11.2012
Wahnsinn, unfassbar kriminell! Hoffentlich fasst man diese Schweine!

#16 - Kommentar von Alma Muck am 10.12.2012
Habe erst jetzt von diesem schrecklich Feigen Attentat gelesen. Passen Sie bloß auf Herr Maurischat, durch Ihre geschätzte Arbeit machen Sie die Betrüger dieser Welt böse!

#17 - Kommentar von Gustav Gans am 11.12.2012
Überall wo man die Polizei braucht ist sie nicht und wenn es mal was aufzuklären gibt sind sie auch nicht vor Ort. Wann gibt es endlich Ergebnisse wenn, wie hier so anschaulich zu lesen, ein investigativer Journalist kriminell zusammen geschlagen wird? Im Endeffekt zeigt solch ein Verhalten doch nur, wie gut die Gomopa Redakteure ihren Job machen!!!!

#18 - Kommentar von Heinz Monster am 12.12.2012
Mir fehlen die Worte!

#19 - Kommentar von Igor-Inkasso am 08.02.2013
---> "Seit zwölf Jahren berichtet GoMoPa.net investigativ über Wirtschaftskriminalität"

"Ok", aber dies auch INTERN (Stichwort: D.G.) ???

Grüsse aus Polen an Ihren MA des Monats und Jahres: D.G. (ach, schon wieder solch ein D.G., Zufälle gibt es)





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