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05.11.2012
Filmfonds Rush Hour 2: Deutsche Finanzämter fordern 60 Prozent Steuernachzahlung

Es ist schon ein bisschen verrück: Der 70 Millionen Euro US-Kampfsport-Kinofilm Rush Hour 2 mit Jackie Chan und Chris Tucker war im Jahre 2001 längst abgedreht und hatte noch im selben Jahr weltweit 272 Millionen Euro eingespielt, da wurde erst einen Sommer später am 11. Juni 2002 in Pullach bei München der Medienfonds gegründet, der den Film finanzieren und produzieren soll. Das rief die Steuerfahnder auf den Plan, die dem Fonds Scheingeschäfte unterstellen, wogegen sich der Fonds gerichtlich wehrt.

In den Geschäftsberichten dieses Medienfonds Magical Productions GmbH & Co. KG des Fondsinitiators Hannover Leasing aus Pullach (Wolfratshauser Straße 49) spricht man immer von einem "Immatriellen Wirtschaftsgut des Anlagevermögens".

Konkret heißt es dann zum Beispiel im 2009er Bericht der Magical Productions GmbH & Co. KG: "Die Gesellschaft hat mit Vertrag vom 1. Dezember 2000 das literarische Material (Stoffrechte) für die internationale Kinofilmproduktion Rush Hour 2 erworben."

Also, als es die Gesellschaft noch gar nicht gab. Die persönlich haftende Gesellschafterin des Fonds, die ASTRO Verwaltungsgesellschaft mbH an selber Stelle, konnte den Vertrag am 1. Dezember 2000 auch nicht abgeschlossen haben. Sie wurde erst ein Jahr später am 21. Dezember 2001 gegründet.

Dennoch stellte die Fondsgesellschaft zum 31. Dezember 2009 einen Verlustvortrag aus der Filmproduktion in Höhe von 171 Millionen Euro dar, der im Jahre 2010 sogar auf 162 Millionen Euro kletterte.

Am 8. April 2011 hatte das Finanzgericht München die Verluste der Anleger aus der Filmproduktion anerkannt.

Doch die Steuerfahnder des Finanzamtes München ließen nicht locker und kamen im Herbst 2011 zu einem ganz anderen Ergebnis.

Demnach hätte der Fonds ...

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Es liegt 1 Kommentar zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Lena K am 08.11.2012 14:21
Wussten die Anleger denn gar nicht aus Zeitung und TV das der Film bereits abgedreht war?


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