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13.12.2012
STILAS und Energy Club Europe: Teure Due Diligence, aber keine Kredite

Von Harry Fiedler

Ein dreistes Finanzduo aus Hamburg soll kreditsuchende Investoren seit längerem gemeinsam mit der New Yorker Anwaltsfirma STILAS International Law Services P.A. und seit neuestem mit einem Energy Club Europe aus Hannover durch Rip-off-Deals (Vorauszahlungs-Schwindel) um versprochene Kreditmittel prellen, wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net von einem betroffenen Reeder aus Athen erfuhr.

Kunden müssen vorab für eine Seriositätsprüfung zwischen 76.000 und 1,5 Millionen Euro hinblättern und warten am Ende vergeblich auf den versprochenen Multi-Millionen-Kredit. Zum Vergleich: Eine Seriositätsprüfung für ein noch ungeprüftes Unternehmen oder einen Unternehmer ist bei der Züricher Online-Wirtschaftsauskunft Scoredex.com kostenlos zu haben.

Im bereits finanzgebeutelten Griechenland, das derzeit nur mit EU-Hilfen und zwingenden Reformen über Wasser gehalten werden kann, ist die Schifffahrt des Landes wohl die größte Hoffnung auf eine zukünftige Expansion. Denn Griechenland bietet die größte europäische Handelsflotte und bemüht sich um ihren weiteren Ausbau.

Einer der Griechen, auf denen diese Hoffnung lastet, ist Nikos Noulezas, Vize-Präsident von "Seven Mare Shipping Group SA", einer kleinen Reederei in Athen, der mit Neuinvestitionen den firmeneigenen Flottenausbau zu fördern versuchte. Doch seit vier Jahren tritt Noulezas auf der Stelle, weil er sich an ein berühmtes Finanzduo geklammert hat, dem angeblichen Wirtschaftsweisen Professor Doktor Bernt Bühnemann (78), ein Exgelehrter der Hamburger Universität, und Diplomkaufmann Jürgen Tägert-Stavenow (73), Geschäftsführer einer Netvest Beteiligungs GmbH aus dem Krähenhorst 1 im feinen Hamburger Stadtbezirk Blankenese.

Was der Grieche wohl nicht wusste: Der ehemalige Jura-Professor hatte über renditeträchtige, geheime Bankinstrumente geschrieben, ohne Beweise für die Existenz zu liefern.

GoMoPa.net hat schon im Jahre 2007 vor den Versprechungen des Professors und seinen Kapitalvermittlungs-Mitstreitern wie Jürgen Tägert-Stavenow gewarnt. Damals nannten sie ihr Angebot 100 M Finanzierung. Bei Hamburger Kaufleuten, die den Professor schon seit 1994 kannten, rief dieses Angebot nur ein müdes Gähnen hervor. "Immer dieselben...gäääähn, wie langweilig", kommentierte denn auch einer im GoMoPa.net-Diskussionsforum.

Am 22. Oktober 2008 veröffentlichte GoMoPa.net schließlich folgende Warnmeldung von Finanztest:

Zitat:


Dubiose Kreditgeschäfte

Bankinvestments

Kreditvermittler belegen die Existenz der renditeträchtigen, geheimen Bankinvestments mit einem Aufsatz des ehemaligen Hamburger Jura-Professors Dr. Bernt Bühnemann. Tatsächlich hat der Professor den Aufsatz geschrieben, Belege liefert er aber nicht.

Anzeige

Geschädigte sollten Anzeige erstatten. So erhält man mitunter auch verlorenes Geld zurück. Die Ermittler können das Tätervermögen abschöpfen, die Ermittlungsergebnisse sind hilfreich bei der Verfolgung zivilrechtlicher Ansprüche.

Bafin

Wer in Deutschland Darlehen vergibt, muss bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin, Telefon 02 28 4 10 80) registriert sein. Im Zweifel dort nachfragen.

Referenzen

Der Vermittler nennt Referenzpersonen ("hat Kredit erhalten"). Das ist kein Beweis für Seriosität. Nicht selten sind die vermeintlich glücklichen Kunden Freunde oder Komplizen des Anbieters.


Anbieter Jürgen Tägert-Stavenow aus Hamburg-Blankenese würde selbst keine Seriositätsprüfung bestehen. Er musste ...

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