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13.01.2013
Oberle Geothermik GmbH: Bluff mit neuem Erdwärme-Kraftwerk

Selbst, wenn die einzige Referenz schlecht ist, haut das einen fränkischen Unternehmer vom Schlage eines Michael Frank Oberle (49) aus Würzburg nicht aus den PR-Latschen.

Michael Oberle, links, auf der<br /> Fröschl-Baustelle für das geplante<br /> Geothermie-Kraftwerk in Kirchweidach in<br /> Bayern © SAM Management Group AG
Michael Oberle, links, auf der
Fröschl-Baustelle für das geplante
Geothermie-Kraftwerk in Kirchweidach in
Bayern © SAM Management Group AG
Der SAM AG-Millionenjonglierer (und -verlierer) Oberle lieferte jüngst ein Lehrstück in Sachen schöner Schein ab, welches selbst seine PR-Lüge "Wir erkennen nicht nur die Chancen, wir finanzieren sie auch" in den Schatten stellt, mit der er vor zwei Jahren für eine 50 Millionen Euro schwere Anleihe "Kraftwerke Portfolio 2011 Nr. 1" seiner Schweizer Firma SAM Management Group AG warb, mit der ein Geothermie-Werk in Kirchweidach in Bayern finanziert werden sollte, das schließlich ohne dessen zugesagte Gelder auskommen musste.

Für ihn nur ein Formfehler. Eine Falschberatung seiner sechs Anwälte, wie er dem Münchener Nachrichtendienst NAWITO sagte. Der einstige Hypovereinsbanker Oberle will nicht gewusst haben, dass man für Kreditgeschäfte auch in der Schweiz eine Banklizenz gebraucht hätte.

Nur zwei Wochen, nachdem Michael Frank Oberle von Prüfern der schweizerischen Finanzmarktaufsicht FINMA wegen unerlaubter Kreditgeschäfte in Hergiswil am Vierwaldtsättersee im Kanton Nidwalden aus seiner eigenen Firma, der SAM AG, geworfen wurde (die Firma wird rückabgewickelt), gründete der Porsche-Panamera-Dienstwagenfahrer mit seiner Frau Petra (47) im bayerischen Würzburg am 19. März 2012 kurzerhand eine neues Investitionshaus für Erneuerbare Energien: die Oberle Geothermik GmbH mit Dependance in Frankfurt am Main. Heißes Erdwasser ist unbestritten eine attraktive Energiealternative. Es steht anders als Sonne und Wind immer zur Verfügung. Aber Bohrungen sind teuer.

Wie kann da ausgerechnet der gerade gescheiterte Oberle helfen?

Nun, obwohl die FINMA-Anwälte im März 2012 sofort die monatliche Kreditauszahlungsrate von Oberles SAM AG an das einzige Investitionsobjekt, die Fröschl Gruppe in Regensburg für das in Bau befindliche Geothermie-Kraftwerk in Kirchweidach, in Höhe von 500.000 Euro stoppen und einfrieren mussten und damit leider auch den von der SAM AG zugesagten Investitionskredit in Höhe von 48 Millionen Euro für die nächsten 2 Jahre an die Fröschl Gruppe platzen ließen, weil auf den Firmenkonten der SAM AG nur noch rund 660.000 Euro vorzufinden und keine Einnahmen (außer von weiteren neuen Anlegern, die ihre Lebensversicherungen hätten kündigen sollen) in Sicht waren, stellt sich das neue Famlienunternehmen von Oberle, die Oberle Geothermik GmbH, im Internet auf verschiedenen Blogs und Portalen potent, frisch und frei als "ein mittelständischer Objektfinanzierer regenerativer Energieanlagen" mit Schwerpunkt "in der Projektierung und Realisierung geothermischer Anlagen" vor.

Seit dem 19. September 2012 läuft gegen Michael Oberle eine Musterschadensersatz-Klage vor dem Landgericht Berlin. Bei der einreichenden Anlegerschutzkanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte aus Berlin hat sich am 14. September 2012 eine Geschädigtengemeinschaft SAM AG formiert, der schon zur Gründung 180 Geschädigte beitraten.

Während den Schweizer FINMA-Anwälten im Augenblick der Schweiß auf der Stirn steht, weil sie gar nicht wissen, wovon sie den 4.000 Anlegern der SAM AG ihre seit 2009 eingezahlten 44 Millionen Euro zurückzahlen sollen, weil laut Bericht an die FINMA, der dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net vorliegt, nachweislich nur 27,5 Millionen Euro an das Geothermie-Projekt Kirchweidach weitergereicht wurden und das restliche Geld verdampft scheint, bevor das Werk Kirchweidach fertig wurde und Geld verdienen konnte, erweckt Oberle für seine neue Unternehmung den Eindruck, er habe längst ein neues lukratives Geothermiewerk in Südhessen im Visier und stehe sogar schon mit der Hessischen Landesregierung darüber in Verhandlungen.

Leider ein totaler Bluff, wie die Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte und der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net mit jeweils eigenständigen Recherchen, aber am Ende übereinstimmend herausfanden.

Allerdings ist der Oberle-Bluff mit Raffinesse aufgezogen. Es gibt aus dem Munde Oberles keinen Satz, in dem er das Hessen-Geothermie-Projekt direkt ausspricht. Er lässt geschickt Gerüchte streuen, die von verschiedenen Internetauftritten als Insiderinformationen (aus welchen Gründen auch immer) veröffentlicht wurden, gespickt mit Fotos, die Oberle mit Prominenten aus Politik und Wirtschaft zeigen, ohne, dass sie etwas mit einem Geothermie-Projekt zu schaffen haben.

PR-Meldung Nummer 1: Oberle Geothermik stehe "tief in Verhandlungen" mit Bundesländern und Italien

Convent Den Auftakt machte am 27. Mai 2012 der Informationsdienst "Nacht und Schatten - Licht ins Dunkel bringen" aus Homburg im Saarland (die Domain gehört einem Oliver Dürr aus Bangkok, sein Assistent in Deutschland heißt Oliver Molnar-Rohrböck). Unter der Überschrift "Oberle Geothermik - mehr als Geothermie!" meldete Nacht und Schatten:

Zitat:


Das Management der Oberle Geothermik, ursprünglich ein Ableger aus einem geothermischen Netzwerk, ist gerade im Bereich erneuerbarer Energieträger, Bank- und Investitionsgeschäfte sehr erfahren. Wir wissen, dass Oberle Geothermik sowohl mit Bundesländern in Deutschland als auch mit zwei Regionen in Italien über die Verwirklichung von Kraftwerksanlagen bereits tief in Verhandlungen steht.


Dazu wird Oberle lachend auf einem Foto gezeigt, wie er (siehe Ausriss von links nach rechts) mit dem hessischen Volkswirtschaftsprofessor Bernd-Thomas Ramb (65, "Gebt uns die D-Mark zurück", Kopp-Verlag 2012) aus Linden, der für den Ungar Imre Csontos aus Szerencs in München 2011 einen Sachfonds ohne Auszahlung in Geld "Magna Aurelia Investment GmbH" auf den Weg brachte, sowie dem niederbayerischen Publizisten und Marktbeobachter Edmund Pelikan (Beteiligungsreport für geschlossene Fonds) aus Landshut und dem österreichischen Europaparlamentsabgeordneten Magister Ewald Stadler (51) vom rechtspopulistischen Bündnis Zukunft Österreich in trauter Runde sitzt.

Doch diese Meldung war erst der Anfang.

PR-Meldung Nummer 2: Oberle Geothermik verhandele mit dem Land Hessen

Convent Am nächsten Tag, dem 28. Mai 2012, veröffentlichte dann der Informationsdienst "Frei gesagt - Die Stimme der Freiheit" von Nicole Molnar-Rohrböck ebenfalls aus Homburg folgende exklusive Wirtschaftsmeldung: "Oberle Geothermik verhandelt mit dem Land Hessen" (siehe Ausriss). Im Text heißt es auszugsweise:

Zitat:


Wie wir aus dem Wiesbadener Flurfunk (Sitz der hessischen Landesregierung - Anmerkung der Redaktion) entnommen haben, war Herr Michael Oberle schon im Hessischen Landtag vorstellig. Gespräche mit dem neuen Wirtschaftsminister Florian Rentsch (FDP) stehen im Raum. Es wird spekuliert, dass die Errichtung eines mittelgroßen Geothermiekraftwerks im Südwesten Hessens geplant werde.


Und dann wird nachgeschoben: "Michael Oberle ist bereits aus vorherigen Engagements kein Unbekannter bei Entscheidungsträgern in der hessischen Landespolitik."

Auch gibt es wieder ein Foto. Diesmal sitzt Oberle (links) in einem Sessel neben dem deutschlandweit bekannten Wirtschaftsexperten Professor Hans-Werner Sinn (64) aus Gauting bei München. Sinn ist Präsident des gemeinnützigen Vereins "ifo Institut - Leibnitz-Intstitut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V."

Der Verein gilt als veröffentlichungsstärkste Denkfabrik in Deutschland. Auf dem Foto sieht man Professor Sinn gestikulierend sprechen. Oberle hört mit verschränkten Fingern vor dem Bauch konzentriert zu. Zu wem der Professor da spricht, bleibt im Dunkeln. Die Meldung um das Bild herum suggeriert, es könnte in Wiesbaden bei der Hessischen Landesregierung sein.

PR-Meldung Nummer 3: Oberle mit gutem Draht zum hessischen Wirtschaftsminister

Detleff W. Schilde aus Stegaurach in Bayern knüpfte in seinem Internetportal Politspiegel-Schilde.de am 2. Juni 2012 mit der Meldung "Was steckt hinter der Oberle Geothermik GmbH?" an die Berichterstattung seiner Freunde an. Schilde schrieb: "Auf die Oberle Geothermik GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main wurden wir erst vor kurzem aufmerksam, als ein uns befreundeter Informationsdienst kürzlich darüber berichtete."

Schilde schrieb weiter:

Zitat:


Gerüchten zufolge soll Michael Oberle zum neuen Hessischen Wirtschaftsminister Florian Rentsch (FDP) einen guten Draht aufgebaut haben. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Hessische Landesregierung im geologisch gesehen energieträchtigen Süd- /Südwesthessen ein mittelgroßes Geothermikkraftwerk fördern möchte ...

Da die offensichtlichen Laufwege von Michael Oberle und Kollegen längst weg von der Schweiz und vermehrt in Richtung Süddeutschland, Österreich und Norditalien führen (wir haben ihn dort bei mehreren Veranstaltungen gesehen!), hat sich in seiner beziehungsweise der Strategie seiner Familie und seiner Freunde etwas Lukratives ergeben.


Es wird ein Foto gezeigt, auf dem Oberle mit dem Obmann von Bündnis Zukunft Österreich, Josef Bucher (47), an einem Tisch stehend zu sehen ist.

PR-Meldung Nummer 4: Oberle werde tiefer als andere in Hessen bohren

Und dann passierte im Land Hessen eine Sensation. Das hessische Strom-Magazin vermeldete am 15. Juni 2012 das erste geglückte Geothermie-Pilotprojekt in Hessen. Der örtliche Energieversorger HEAG Südhessische Energie AG (HSE) aus Darmstadt ist bei Probebohrungen in Heubach bei Groß-Umstadt im Odenwald in Südhessen von Dezember 2011 bis Juni 2012 in 772 Metern Tiefe auf 38 Grad heißes Wasser gestoßen, mit dem ab September 2012 ein mittelständischer Betrieb, die Frenger Systemen BV, die Deckenstrahlheizungen und Kühldecken baut, komplett mit Wärme und Kühlung aus der Erde versorgt werde.

Die 700.00 Euro teuren Bohrungen wurden zu 40 Prozent vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Wiesbaden aus dem Europäischen Fonds für regenerative Energien (EFRE) gefördert.

Oberle hat zwar mit dieser Erfolgsgeschichte nichts zu tun, brachte sich aber dennoch über sein PR-Netzwerk wie folgt ins Spiel:

Convent Der Landschaftsbau-Unternehmer und Kommunalpolitiker Dirk Heselschwerdt aus Salzgitter/Bleckenstedt in Niedersachsen sprang Oberle zur Seite und veröffentlichte drei Tage nach der Erfolgsmeldung über die HSE aus Hessen am 18. Juni 2012 auf seinem Internet-Blog "Heselschwerdt Chronik" die Nachricht, dass die Oberle Geothermik die Bohrung des hessischen Energieversorgers HSE in Hessen noch weit übertrumpfen werde.

Unter der Überschrift "Hessen - Oberle Geothermik GmbH will tiefer als HSE bohren" schrieb Heselschwerdt:

Zitat:


Nach Ansicht der Oberle Geothermik GmbH kann dieses Projekt nur einen Anfang darstellen. Längst ist das mittelständische Unternehmen mit entscheidenden Landespolitikern im Gespräch, hier im Odenwald auch richtige Tiefenbohrungen durchzuführen. Auch hier würde das Land Hessen Finanzierungsanteile übernehmen, denn in Tiefen von mehr als 1.500 Metern komme man auf viel höhere Temperaturen, sodass auch eine grundlastfähige Stromgewinnung möglich ist.

Michael Oberle, Seniorchef der Oberle Geothermik GmbH, sieht gewaltiges Potential in und für Hessen. "Wir wollen einige Geothermie-Projekte zusammen mit dem Land Hessen machen", sagt er und verweist auf weitere anstehende Gespräche in Wiesbaden.


Zur Untermauerung veröffentlichte Heselschwerdt ein Foto (siehe Ausriss), auf dem Oberle (2. von links) von Professor Dr. Bernd-Thomas Ramb (ganz links) aus Hessen, Gerd Uwe Dörrscheidt (43, 2. von rechts) aus Aidlingen in Baden-Württemberg und Werner Rohmert (ganz rechts, Herausgeber von "Der Immoblilienbrief") aus Rheda-Wiedenbrück in Nordrhein-Westfalen eingerahmt wird.

Dörrscheidt ist persönlich haftender Gesellschafter der Mundo Treuhand Invest KG aus Aidlingen. Auf der Internetseite Mundoinvest.de sind als einziges Geothermie-Projekt zwei Youtube-Werbe-Erkundungsvideos der Fröschl Georthermik Gruppe zu sehen, also von dem Geotermie-Projekt, an dessen Finanzierung Oberle mit seiner Vorgängerfirma SAM AG gescheitert ist.

PR-Meldung Nummer 5: Oberle forme...

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