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21.12.2008
Karabunar auf der Flucht

Der Scheinbanker Tanju Karabunar aus Izmir und der klamme Anwalt Dr. Wolfgang Horn aus Konstanz sollen Anleger und Kreditsuchende um deren 15 Prozent Eigenkapital betrogen haben ? die Staatsanwaltschaft Konstanz ermittelt, der Berliner Ex-Richter Matthias Schillo vertritt die Opfer.

Vor 9 Jahren wurde Tanju Karabunar (41) aus Deutschland ausgewiesen, er kam als falscher Dr. Stan Rosiak zurück


Konstanz ? Wo ist Tanju Karabunar? Oder Dr. Stan Rosiak? Oder wie er sich noch nennen mag?

Die Staatsanwaltschaft Konstanz (Baden-Württemberg) würde den am 30. Juli 1967 in Izmir (Türkei) geborenen Präsidenten einer Scheinbank (Telefonservicenummer in London) und Exknacki (saß drei Jahre in Holland wegen Geiselnahme) gern wegen eines neuen Betruges als Beschuldigten vernehmen. Doch seit November ist der Gesuchte verschwunden.

Oberstaatsanwalt Dr. Christoph Hettenbach aus Konstanz sagte dem Finanznachrichtendienst www.gomopa.net: ?Wir sind seiner nicht habhaft. Aufgrund einer Anzeige eines Anwalts aus Potsdam haben wir zwei sehr umfangreiche, komplexe Betrugs-Verfahren gegen Tanju Karabunar alias Dr. Stan Rosiak und seinen Geschäftspartner, den Konstanzer Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Horn, eingeleitet. Spruchreife Ergebnisse liegen noch nicht vor. Das liegt vor allem daran, dass wir Tanju Karabunar alias Dr. Stan Rosiak noch nicht ausfindig machen konnten.?

Karabunar wollte anfang des Jahres in Deutschland eine Bank gründen

Auf Schloss Seeheim in Konstanz am Bodensee erinnert man sich noch gut an den freundlichen vornehmen Türken. Anfang 2008 stellte sich Tanju Karabunar den Schlossherren unter seinem richtigen Namen vor und bekundete die Absicht, das 8-Millionen-Euro Anwesen, das eine Akademie, die Maria-Callas-Stiftung und ein Cafe beherbergt, kaufen zu wollen.

Karabunar gab sich als ?Entrepreneur?und ?Privat Bankier?aus. Da ihm weltweit 38 Firmen und 12 Finanzinstitute gehören würden, zähle er zu den ?Globalplayern?. Er lebe in der Türkei, sei verheiratet und Vater zweier Kinder.

Über Amaya Press ließ er am 13. Februar 2008 aus New York mitteilen, dass er auf der Suche nach einem Schloss in Deutschland sei, weil er einen Sitz für seine neue Bank bräuchte. Er wolle in Deutschland eine türkische Online-Bank gründen, damit die nach seinen Angaben 3,5 Millionen in Deutschland lebenden Türken nicht mehr so hohe Überweisungsgebühren für den Transfer ihrer Euros von Deutschland in die Türkei zahlen und auch keine Wartezeiten mehr an deutschen Bankschaltern erdulden müssten.

Ungeachtet eines seit 1999 bestehenden unbefristeten Aufenthaltsverbots für Karabunar in Deutschland ließ Karabunar über Amaya Press verbreiten:

?Tanju Karabunar hat genug Investoren zur Gründung einer Bank. Tanju Karabunar beauftragte mehrere Immobilienmakler und möchte ein Schloss für sein Vorhaben in Deutschland kaufen bzw. mieten. Eine renommierte Anwaltskanzlei in Deutschland ist für die Gründung beauftragt wurden. Tanju Karabunar ist ein türkischer Privat Bankier aus Izmir.?

Weder wurde die Online-Bank gegründet noch das Schloss gekauft oder gemietet.

Karabunar wurde 1999 unbefristet aus Deutschland ausgewiesen ? wegen Betruges

Man erinnerte sich noch gut an Tanju Karabunars Millenium-Flopp mit seiner Düsseldorfer Software-Firma Meditech 2000. Um Computer beim Jahrhundertwechsel vor dem Absturz zu bewahren, wollte Karabunar angebliche Prüfdisketten für 250 D-Mark verkaufen, die den Computer auch gleich noch reparieren könnten.

Die Staatsanwaltschaft verhinderte rechtzeitig das Geschäft mit den falschen Versprechungen. Wie der Spiegel am 19. Juli 1999 schrieb, ermittelte die Staatsanwaltschaft gegen Tanju Karabunar wegen Betruges; und die Ausländerbehörde des Kreises Mettmann (Nordrhein-Westfalen), wo Karabunar gemeldet war, habe eine unbefristete Ausweisungsaufforderung gegen Karabunar erwirkt.

Karabunar erschlich sich als falscher Studentenförderer ein Empfehlungsschreiben von Kanzler Gerhard Schröder

Auf der Suche nach Geldgebern für seine Softwarefirma Meditech 2000 hatte Tanju Karabunar sogar mit einem Empfehlungsschreiben von Kanzler Gerhard Schröder geworben. Laut damaligem SPD-Sprecher Albrecht Funk gegenüber der taz vom 23. Juli 1999 war der Brief tatsächlich von Schröder verfasst.

Schröder hatte im Wahlkampf an Tanju Karabunar geschrieben: ?Ich hoffe Sie an meiner Seite, damit wir gemeinsam ein modernes Deutschland schaffen können.?

Karabunar hatte sich gegenüber Gerhard Schröder als Initiator des ?Türkish College Club's? ausgegeben. Er habe mit den Studenten einen ?V90-Internet-Anrufbeantworter? entwickelt. Nach Recherchen des Spiegels hat es diesen Verein, der sich um die "Förderung von türkischstämmigen Studenten" in Deutschland zu bemühen vorgab, nie gegeben.

Kurz bevor Karabunar Schröders Brief bekam, sei er aus einem holländischen Gefängnis entlassen worden, wo der Türke dreieinhalb Jahre Haft wegen Geiselnahme an einem Niederländer verbüßt hatte. Mit der persönlichen Post des Kanzlers habe er dann Investoren für seine Anfang 1999 in Düsseldorf gegründete Softwarefirma gesucht.

Karabunar stieg als Dr. Stan Rosiak in die Rechtsanwaltskanzlei von Dr. Wolfgang Horn ein

Nach seiner Ausweisung aus Deutschland war es lange Zeit ruhig um Tanju Karabunar, bis er im Jahre 2007 mit einem gefälschten polnischen Pass einreiste. Sein neuer Name lautete: Dr. Stan Rosiak.

Tanju Karabunar alias Dr. Stan Rosiak war nicht nur auf der Suche nach einem Schloss für seine noch zu gründende Online-Bank, er suchte auch eine renommierte deutsche Anwaltskanzlei, mit der er bei Geldgebern einen seriösen Eindruck hinterlassen konnte.

Karabunar fand den Anwalt, den er suchte, in Dr. Wolfgang Horn in Konstanz. Horn soll wegen schlechter Immobiliengeschäfte im Osten Deutschlands (er hat auch eine Kanzlei im sächsischen Radebeul) hoch verschuldet sein und soll auch keine Kredite mehr von seinen Hausbanken in Konstanz und Meißen erhalten haben.

Tanju Karabunar nahm den Anwalt als Treuhänder in seine lukrativ klingenden Anlagen-Prospekte auf, die er weltweit als Präsident seiner Karabunar Foundation World Venture Capital Group mit Sitz in London und Dependance in Düsseldorf anbot und auch jetzt noch anbietet.

Im Gegenzug durfte Karabunar als Mitarbeiter Dr. Stan Rosiak in die Kanzlei Horn eintreten.

Gemeinsam entwickelten die beiden Männer vielversprechende Projekte.

Das Karabunar-Horn-Projekt Nummer eins: ?Innovation Fund 2020? mit Renditen bis 89 Prozent

Das Projekt hieß ?Universal Investment Innovation Fund 2020? und wird noch immer im Internet auf der Karabunar-Foundation-Seite angeboten.

Für Treuhand und Realisierung ist weiterhin die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Horn & Kollegen eingetragen. Als Fund-Manager fungieren eine Union Bancaire Privee in Panama sowie die Banque Internationale in London. Direktor jeweils: Tanju Karabunar. Als Depothaus wird ein ?Bankhaus Konstanz/Deutschebank? erwähnt.

Die zu realisierenden Produkte seien innovativ und hochprofitabel, geht aus der Beschreibung im Internet hervor.

7 Millionen US-Dollar bräuchten Karabunar und Horn für das Produkt ?Aqua-Hold?, einen Schutz der Pflanzen vor Salzwasser auf den künstlichen Inseln der Vereinigten Arabischen Emirate. Gewinn: 20 Prozent jährlich auf 7 Jahre.

4,9 Millionen Euro könne Karabunar und Horn in mobile Maschinen investieren, die aus Holz Energie gewinnen, Profit zwischen 50 bis 89 Prozent in zehn Jahren.

Drei Millionen Euro wolle Karabunar und Horn am Golf in die Umwandlung von Salz- in Süßwasser investieren, mit einem Gewinn von 84,1 Prozent.
Als viertes Produkt steht am Schluss noch eine Clausthaler Solar GmbH, für die es keine nähere Erläuterung gibt.

Karabunar-Horn-Projekt Nummer 2: Kredite ohne Bonitäts-Check mit nur 4 Prozent Zinsen, aber 15 Prozent Eigenanteil

Die in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) geschalteten Anzeigen klangen sehr verlockend. Man konnte einen solchen Kredit natürlich auch dafür benutzen, um in die Gewinn versprechenden Anlagen des Innovation Fund 2020 einzusteigen. Lediglich ein Eigenanteil von 15 Prozent sei auf das Treuhandkonto des Dr. Wolfgang Horn einzuzahlen.

Ein Kredit-Nehmer schilderte dem Finanznachrichtendienst www.gomopa.net, wie das Geschäft ablief.

Der Kreditnehmer: ?In der Anzeige in der FAZ, in der auf eine renommierte Rechtsanwaltskanzlei in Konstanz hingewiesen wurde, bot man Interessenten bei einem 15prozentigen Eigenkapital ein Darlehen an. Das Konzept, wofür man das Geld einsetzen wollte, musste stimmen.

Das Eigenkapital wurde auf ein Konto der Konstanzer Treuhand gezahlt, und der Rechtsanwalt Dr. Horn garantierte, dass das Geld nur gegen entsprechende Sicherheiten ausgezahlt wird. Das Darlehen sollte ca. 6 bis 8 Wochen nach Eingang der 15 Prozent ausgezahlt werden.

Die Herren sandten Zusagen von Banken, die alle sehr ähnlich klangen wie große, bekannte internationale Banken. Sie waren in Wirklichkeit jedoch nur Limited?s, zwar mit eigener Homepage, jedoch nur angeschlossen an einen Telefonservice. Das waren Namen wie Banque Internationale, Union Bancaire Prive?, Sparkasse Solna oder First Mutual.?

Der Kreditnehmer weiter: ?All dies wurde initiert von Herrn Karabunar, der in Deutschland als Dr. Rosiak auftritt. Wenn die Auszahlungsfrist unverrichteter Dinge vergangen ist, forderten Herr Karabunar und Herr Horn vom Antragsteller Unterlagen nach. Es wurden Identifikationsschreiben (notariell beglaubigt) verlangt. Hat man das Gewünschte geliefert, fuhren die zuständigen Sachbearbeiter allerdings in Urlaub.

Das Ganze endete damit, dass natürlich kein Darlehen gezahlt wurde und man größte Probleme hatte, sein Eigenkapital zurückzuerhalten. In etlichen Fällen wurde nichts mehr zurück bezahlt, weil das Treuhandkonto von Dr. Horn bereits geplündert wurde.?

Ein Wirtschaftsprüfer schaltete seinen Anwalt in Potsdam ein

Der Wirtschaftsprüfer Eberhard Teufel, zugleich auch Schlossherr auf Schloss Seeheim, hatte ebenfalls einen größeren Geldbetrag auf das Treuhandkonto von Anwalt Horn eingezahlt. Er verlangte den Betrag schließlich wieder zurück. Als Horn und Karabunar alias Rosiak den Wirtschaftsprüfer nur noch vertrösteten, schaltete dieser seinen Anwalt ein.

Der ehemalige Richter aus Berlin und jetzige Anwalt aus Potsdam Matthias Schillo gab für Teufel und einen weiteren Mandanten bei der Konstanzer Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige auf. Schillo beschreibt das Vorgehen von Horn und Karabunar gegenüber dem Finanznachrichtendienst www.gomopa.net so:

"Die Masche der beiden war immer dieselbe, man versprach die Finanzierung einer lukrativen Anlage oder einen Kredit ohne Bonitätsprüfung und kassierte dafür 15 Prozent Eigenanteil. Anlagen und Kredite gab es nicht, aber das angezahlte Geld war weg."

Der Finanznachrichtendienst www.gomopa.net bat den Opferanwalt, die Fakten zu konkretisieren.

Matthias Schillo schrieb an www.gomopa.net:

?Die geschilderten Betrugstaten sind in Konstanz kein Geheimnis und Gegenstand strafrechtlicher Ermittlungen. Es geht dabei um folgendes.

Der Konstanzer Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Horn hatte sich mit Immobilien in den neuen Bundesländern verspekuliert und ist seit vielen Jahren in Vermögensverfall.

Nachdem seine Hausbanken, Bezirkssparkasse Reichenau und Sparkasse Meißen, trotz bester Beziehungen die Kredite nicht mehr aufstocken konnten (insgesamt mindestens 7 Millionen Euro), hat sich Horn ab 2007 Geld unter anderem durch Betrugstaten verschafft und Mandanten interessante Anlagemöglichkeiten mit hohen Renditen vorgespiegelt.

Das so treuhänderisch erhaltene Geld hat Horn für sich selbst verbraucht.

Ende 2007 lernte er Karabunar kennen, der mit gefälschtem polnischem Pass unter dem alias-Namen Dr. Stan Rosiak mit ähnlicher Absicht wie Horn ein Scheingeflecht in der internationalen Banken und Investmentszene aufgebaut hatte.

Karabunar ist unter anderem bis heute in der Lage, über einen echten Bloomberg-account Nachrichten über Bestand oder Auflösung von Wertpapierdepots zu lancieren, um so Betrugsopfer zeitweilig zu beruhigen.

In mindestens einem Fall hat er - um Horn Luft gegen ein Betrugsopfer zu verschaffen - einen gefälschten Scheck einer seiner Scheinbanken ausgestellt. Diese Banken existieren nur virtuell (und lassen sich googeln) und lehnen sich im Namen an bekannte Banken an (zum Beispiel Mutual Credit oder Union Privee).

Gemeinsam entwickelten Horn und Karabunar sodann das Modell 'Darlehen'. Über Anzeigen in großen Tageszeitungen wurden Darlehen ohne weitere Bonitätsprüfung zu 4 Prozent Verzinsung angeboten.

Bedingung war die Hinterlegung eines 'Eigenkapitalanteils' auf einem Treuhandkonto Horns. Die eingehenden Eigenkapitalzahlungen haben Horn und Karabunar für sich verbraucht.

Alle diese Aktivitäten sind aus der Kanzlei Horn heraus betrieben worden, in der sich Karabunar als Mitarbeiter Rosiak ausgeben konnte.?

Kein Wort der Reue, dafür aber Drohungen

Der Finanznachrichtendienst www.gomopa.net bat auch Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Horn um eine Stellungnahme. Seine Kanzlei in Konstanz bestätigte zwar, dass es die Vorwürfe seitens der Staatsanwaltschaft gegen Dr. Horn und Tanju Karabunar alias Dr. Stan Rosiak gebe. Doch persönlich Stellung nehmen könne der Chef nicht: "Dr. Horn ist gerade nicht zu sprechen. Wir können ihn nicht erreichen.?

Dafür meldete sich Tanju Karabunar zwischenzeitlich per e-mail von unbekanntem Ort bei einem seiner Opfer. Unter dem Pseudonym Hans-Peter Reinhard versuchte Karabunar, sein Opfer einzuschüchtern: ?Wenn Sie Tanju Karabunar weiter beschuldigen, wird man Sie auf türkische Art besuchen!?

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