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06.02.2013
Wenn der Bankkaufmann zum Bankdieb wird

Von Sophia Zwiebel

Gerade noch rechtzeitig konnte das LKA Baden-Württemberg einen ehemaligen Auszubildenden einer großen bundesweit tätigen Bank in Mannheim festnehmen, bevor dieser mit seiner Bande zum großen Coup ausholte. Jetzt wurde gegen ihn und einen Komplizen Anklage erhoben.

Mit diesen sichergestellten USB-Sticks zapfte<br /> der Banklehrling die Kollegencomputer an und<br /> spielte die Spionageprogramme (Keylogger) auf<br />
 ©  LKA Baden-Württemberg
Mit diesen sichergestellten USB-Sticks zapfte
der Banklehrling die Kollegencomputer an und
spielte die Spionageprogramme (Keylogger) auf
© LKA Baden-Württemberg
Der 26jährige habe sich, so Erster Staatsanwalt Peter Lintz von der Staatsanwaltschaft Mannheim gestern gegenüber GoMoPa.net, seit Frühjahr 2010 in Untergrundforen im Internet mit weiteren Personen in Deutschland und Österreich verabredet, um im großen Stil an das Geld von Bankkunden der Filialen Mannheim und Hockenheim zu gelangen.

Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat nach umfangreichen Ermittlungen durch das LKA Baden-Württemberg gegen den ehemaligen Bankkaufmannauszubildenden und dessen 24jährigen Freund Anklage am Landgericht Mannheim - Wirtschaftsstrafkammer - erhoben. Den beiden Angeschuldigten wird gewerbs- und bandenmäßiger Computerbetrug, das Ausspähen von Daten und Datenveränderung in einer Vielzahl von Fällen vorgeworfen.

Der Staatsanwaltschafts-Sprecher Lintz schilderte die Vorgehensweise des Banklehrlings gegenüber GoMoPa.net so:

Zitat:


Mit Hilfe von Keyloggern (Spionagesoftware, die man über einen USB-Stick auf einen Rechner, zum Beispiel vom Kollegen, aufspielen kann und die dann die Eingaben der Tastatur aufzeichnet, um Passworte zu ermitteln, und die Daten übers Internet an den Auftraggeber sendet - Anmerkung der Redaktion) soll er gemäß Tatplan Mitarbeiterzugangsdaten an PCs in der Bank ausgespäht haben.

Damit war er in der Lage, im bankeigenen EDV-System bei Kunden Onlinebanking freizuschalten beziehungsweise neue EC-Karten nebst Geheimnummern anzufordern.

Diese Unterlagen sollen sich die Täter an eigens angemietete Postfächer haben senden lassen. Der entstandene Gesamtschaden durch die unberechtigten Abhebungen soll mehr als 337.000 Euro betragen.


Der Gesamtschaden der insgesamt 160 betroffenen Kunden hätte sich gar auf 888.000 Euro belaufen, hätte die Kripo nicht eingegriffen.

So kam die Polizei dem Jungbanker auf die Schliche

Lediglich seine Kontakte zu den Internetkomplizen wurden dem Bankazubi zum Verhängnis, ansonsten wären ihm die Computermanipulationen gar nicht angelastet worden.

Denn, als ...

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