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26.02.2013
Bankpräsident Dr. Herzog: U-Haft statt Bandscheibenvorfall

Die Worte ähneln sich zwar ein bisschen, aber zwischen einem Bandscheibenvorfall und Bandenbetrug liegen Welten.

Ab morgen vor<br /> Gericht: Dr. Michael<br /> Herzog aus Berlin
Ab morgen vor
Gericht: Dr. Michael
Herzog aus Berlin
Am 13. Februar 2013 warteten ein paar deutsche Geschäftsmänner in einer Stuttgarter Hotellobby vergeblich auf das Erscheinen von Bankpräsident Dr. Michael Herzog, der im Freundeskreis "Kleiner Dicker" genannt wird.

Dem 57jährigen Banker gehört die International Finance Bank Limited mit Hauptsitz auf den Komoren im Indischen Ozean. Eine Gesellschaft, die angeblich über eine Lizenz A (Vollbanklizenz) verfüge. Dr. Herzog finanziere nach eigener Darstellung nur Makroökonomie und stehe auf einer finanziellen Stufe mit den Rockefellers oder den Rothschilds.

Wer bei seiner Komorenbank für 25.000 Euro ein Trading-Konto eröffnet und auch noch 3 Millionen Euro Eigenkapital aufbringt, dürfe sich über eine Finanzierung von 60 Millionen Euro oder auch mehr freuen. Nach oben seien keine Grenzen gesetzt.

Den Kredit brauche man nicht einmal zurückzahlen. Denn mit Teilen des Geldes werde Land im Amazonas oder Goldminen in Brasilien gekauft. Die Gewinne daraus tilgen den Kredit von selbst.

Die Deutschen wollten genau so einen Kredit, um damit ein Ferienresort in Deutschland aus dem Boden zu stampfen.

Doch wer zu dem geplanten Treffen nicht erschien, war Dr. Michael Herzog.

Sein Deutschlanddirektor, Konstantinos Mallinis aus der Nähe von Ulm (Baden-Württemberg), und zugleich Leiter des Repäsentationsbüros der dazugehörigen Firma Europe International Finance Limited mit Sitz im Einsteinpalais in der Friedrichstraße 171 in Berlin Mitte (gleich gegenüber dem französischen Edelkaufhaus Lafayette) entschuldigte seinen Chef. Das Geschäft müsse ohne ihn ablaufen.

Dr. Herzog könne nicht persönlich kommen, da er einen Bandscheibenvorfall habe und überraschend ins Krankenhaus musste.

Nun, die Wahrheit sieht ganz anders aus, wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net vom Berliner Justizsprecher für Strafrecht, Dr. Tobias Kaehne, erfuhr.

Demnach sitze Dr. Michael Herzog seit Januar 2013 im Untersuchungsgefängnis Berlin Moabit und warte auf seinen Prozess, der morgen (27. Februar 2013) vor der 14. Großen Strafkammer im Saal 500 des Berliner Landgerichts in der Turmstraße 91 in Berlin Moabit eröffnet werden soll. Bis zum 15. Mai 2013 sind für den 1., 13., 22., 27. März 2013, 12. und 29. April sowie schließlich den 15. Mai 2013 sieben Fortsetzungstermine geplant.

Die Anklage lautet auf gewerbs- und bandenmäßig begangenem Betrug mit Urkundenfälschung und Geldwäsche in 8 Fällen mit einer Schadenshöhe von 50 Millionen Euro im Zeitraum vom Mai 2005 bis August 2008. Involvierte Firmen sind die EUROPE International Finance Corporation Ltd. (IFC) aus dem Einsteinpalais in Berlin und die Alliance Stars Deutschland AG aus dem Europacenter am Kürfürstendamm in Berlin Charlottenburg, letztere mit einer fast namensgleichen Gesellschafterin (Besitzerin), einer Alliance Stars USA aus Miami in Florida.

Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt seit dem Jahre 2006 gegen Dr. Michael Herzog unter dem Aktenzeichen 83 Js 960/06. Im April 2012 habe es nach einem Bericht des Internetnachrichtendienstes Politaia.org aus Kolbermoor (Bayern) in der Berliner Privatvilla des IFB-Bankpräsidenten sowie IFC- und Alliance Stars-Firmenchefs Dr. Herzog in der Goethestraße 49 in Berlin Lichtenrade eine Razzia gegeben.

Nach Auswertung der Dokumente kam es nun zu einer Anklage in acht ausermittelten Fällen.

Dr. Michael Herzog sitzt aber morgen nicht allein auf der Anklagebank:

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