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06.03.2013
S&K zahlte Schadenersatz

Convent Die unter Banden-Betrugsverdacht stehende Frankfurter S&K-Gruppe bediente sich illegaler Methoden, um Kritiker und Konkurrenten abzuschütteln. An GoMoPa.net musste S&K im Oktober letzten Jahres sogar 200.000 Euro Schadenersatz leisten. Lesen Sie mal warum.

Das Repertoire der illegalen Machenschaften von S&K reichte von mutmaßlichen DDoS-Hackerattacken, verwanzten Autos, Verleumdungsseiten im Internet und, wie man munkelt, bis zu Prügelattacken.

Alles nur Zufälle?

Im Herbst 2012 geriet auch die Internetplattform Szene-Insider.net unter schweren DDoS-Beschuss, nachdem es GoMoPa.net-Artikel nachdruckte. In seinem März-Newsletter 2013 schrieb Szene-Insider.netrückblickend: "Nach unserer Beobachtung wurden teilweise mehr als 20 Webseiten, die über die S&K-Dauerparty berichteten, gleichzeitig unter Beschuss genommen."

Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net, der seit 2010 vor dem riskanten Lebensversicherungsaufkauf-Modell von S&K warnte "Deutsche S&K Sachwert AG - Finger weg!", konnte sich nur durch technisches Wettrüsten online halten. Die Attacken übertrafen in der Stärke sogar jene auf Wikileaks, nachdem der Ex-S&K-Vertriebsleiter Petro Demos (49) aus Heusenstamm bei Offenbach am 6. August 2012 auf GoMoPa.net seine Einschätzung zum mutmaßlichen Schneeballsystem von S&K offenbart hatte.

Ein Privat-Consulter aus Köln, den S&K engagiert hatte, um die Administratoren der zahlreichen kritischen Internet-Blogs aufzuspüren, soll im S&K-eigenen Hotel Gerbermühle von Stephan Schäfer körperlich angegangen worden sein, als er seinen Lohn einforderte, wie er GoMoPa.net berichtete. Einige Tage später folgte eine nächtliche Pfeffersprayattacke vor dem Privathaus gegen den Consulter.

Ein Konkurrent wurde auf mehreren Internetseiten persönlich verunglimpft, und seine Familie wurde so sehr verfolgt, dass Personenschutz beantragt wurde, wie bei einem Gerichtsprozess am 8. November 2012 am Landgericht Hechingen zutage kam, über den das Nachrichtenportal "DieBewertung" aus Leipzig berichtete.

Thomas Bremer von DieBewertung schrieb: "Autos verwanzt, Bewegungsprofile von Familienmitgliedern wurden erstellt und und und. Das führte dazu, dass Frau und Tochter ... nur noch mit Personenschutz derzeit aus dem Hause gehen können."

Auch gegen GoMoPa.net wurde von dem S&K-nahen Rechtsanwalt Andre Schreiber aus Regensburg im August 2012 eine Hetzseite GoMoPa-verklagen.de aufgemacht, auf der zu einer Sammelklage gegen GoMoPa.net aufgerufen wurde, die kostenlos sein würde, weil die Klage von den Auftraggebern des Anwalts bereits bezahlt sei.

S&K-Chef Stefan Schäfer (33) hatte zuvor in einer E-Mail am 30. Juli 2012 an 1.000 Vertriebspartner behauptet, GoMoPa.net würde ihn erpressen. Eine glatte Lüge, die sogar geplant und von Schäfer angekündigt worden war.

In einer internen S&K-Haus-E-Mail hatte Schäfer am 23. Juli 2012 unter anderem auch seinen Kompagnon Köller gefragt (Rechtschreibfehler wurden so belassen):

Zitat:


"sollten wir vielleicht sogar selber aktiv in den medien verbreiten das wir erpresst werden von maurischat? Dann haben seine berichte gegen uns keine wirkung mehr!?"


GoMoPa.net jedenfalls klagte gegen die Erpressungsvorwürfe und gewann am 17. August 2012 vor dem Landgericht Frankfurt, Aktenzeichen 2-28 O 388/12.

S&K legte Widerspruch ein, und so kam es am 6. September 2012 zu einer mündlichen Verhandlung, bei der auch herauskam, dass das S&K-Management auf Klaus Maurischat (56) und andere Privatdetektive angesetzt hatte, die sogar seinen Wohnsitz in Portugal observierten und anscheinend damit beauftragt waren, Geheimnisse und Schwachstellen im Leben des GoMoPa.net-CEO zu konstruieren.

Auch nach diesem Prozesstermin wurden noch Bilder geschossen, die Klaus Maurischat wahrscheinlich in die Nähe des Rotlichtmilieus rücken sollen. Dabei war Maurischat mit seinem Anwalt Albrecht Saß aus Hamburg nur schnurstracks vom Gericht zum Frankfurter Hauptbahnhof gelaufen. Dabei passiert man zwangsläufig die Kaiserstraße, die zum Rotlichtviertel gehört.

Die Bilder wurden nun am 1. März 2013 auf einer anonymen Verleumdungsseite im Internet gepostet.

Da S&K-Anwalt Igor Petri (49, sitzt seit 19. Februar 2013 in Untersuchungshaft) beim Verhandlungstermin am 6. September 2012 anscheinend keine Sachargumente hatte, bot Schäfer einen Vergleich an.

Am 13. September 2012 traf sich sodann Schäfer zu Vergleichsverhandlungen mit Klaus Maurischat in Berlin.

Maurischat: "Stephan Schäfer wurde sofort vertraulich. Unter anderem regte er sehr schnell an, dass wir uns doch duzen sollten."

Anlässlich dieses Termins machte Schäfer das Angebot, GoMoPa.net für seine unwahren Behauptungen und weiteren illegalen Aktivitäten (mittlerweile wurden mehrere Verleumdungsseiten gegen GoMoPa.net ins Netz gestellt) zu entschädigen.

Maurischat trat auch für den Kölner Consulter auf dessen Bitte hin als Verhandlungsführer und Mediator auf, da die Fronten nach der Prügelattacke zwischen diesen Parteien verhärtet waren.

Über die Höhe des Vergleichs wurde Stillschweigen vereinbart. S&K hielt sich jedoch nicht an diese Absprachen und versuchte (wahrscheinlich sogar über Rechtsanwälte und aus der U-Haft) die Tatsachen gegenüber verschiedenen Medien auf den Kopf zu stellen. Aus Schadenersatzansprüchen wurde Schutzgeld, was sogar das Manager Magazin zitierte.

Von den gezahlten 200.000 Euro gingen 125.000 Euro an den Consulter. 45.000 Euro wurden für Rechtsanwalts- und Gerichtskosten berechnet. 30.000 Euro behielt GoMoPa.net für die erlittenen Rufschädigungen ein.

Des Weiteren bot Schäfer an, zehn Prozent der Gesellschafteranteile an GoMoPa.net für 2 Millionen Euro kaufen zu wollen, wozu der Redaktion das schriftliche notarielle Angebot vorliegt.

Maurischat erklärt dazu: "Dies wäre generell auch möglich gewesen, wenn Schäfer auf folgende Forderungen unserer Gesellschaft eingegangen wäre, die auch so in unserem Vertragsentwurf standen:

Zitat:


Die Partei zu 1 (S&K) wird auf eigene Kosten, einen von der Partei zu 4 (GoMoPa) zu bestimmenden Wirtschaftsprüfer in sämtliche eigenen Geschäftsbücher und der angeschlossenen Firmen Einblick gewähren, um den Vorwurf eines Schneeballsystems zu entkräften.


Und genau dieses wollte Stephan Schäfer aus heute durchaus nachvollziehbaren Gründen nicht."

Maurischat weiter: "Selbstverständlich lassen wir uns Schäden, die uns durch illegale oder kriminelle Vorgehensweisen zugefügt werden, ersetzen - und selbstverständlich gehen wir sofort und gerichtlich gegen jeden vor, der uns verleumdet.

Im Falle S&K haben wir DDoS-Attacken und persönliche Angriffe der mutmaßlichen Abzocker aushalten und abwehren müssen. Andere Medien schrieben erst wenige Wochen vor der Razzia über dubiose Geschäfte der Nutella Connection, wir informierten unsere Leser seit 2011 mit Pressemeldungen und standen S&K von Anfang an äußerst kritisch gegenüber.

Im Gegensatz zur so genannten Qualitätspresse, die meist dann berichtet, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, ist und bleibt GoMoPa.net ein Frühwarnsystem. Übrigens, die Partybilder der beiden S&K-Sunnyboys, für die sich manche Verlage jetzt feiern lassen, waren GoMoPa-net-Lesern bereits ein halbes Jahr früher bekannt, wie man hier und hier sehen kann. Nun denn..."

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Es liegt 1 Kommentar zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Sebastian Petter am 24.07.2014 00:04
Einfach nur mega dreist, da kreuseln sich meine Fingernägel. ..auch wenn der Artikel schon etwas älter ist..Ich denke Gomopa hat da alles richtig gemacht.


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