GoMoPa: Lügenbarone als Zeitzeugen der ZEIT
Sie sind noch kein Mitglied auf GoMoPa? Jetzt registrieren!
18. August 2017
463 User online, 50.471 Mitglieder
Scoredex anfordern!
Scoredex anfordern!
Vergleich der Leistungen
Registrieren
GoMoPa® - Wahl



Ihr Thema nicht dabei?
» Thema vorschlagen
GoMoPa® Affiliates
Presse-Echo
GoMoPa® Mastercard Gold


Jetzt sämtliche Vorteile der GoMoPa® Mastercard Gold geniessen! » Hier beantragen


19.03.2013
Lügenbarone als Zeitzeugen der ZEIT

Convent Unter einer übergroßen Karikatur eines neuzeitlichen Al Capone mit Zigarre, Italo Hut und Laptop ersann DIE ZEIT letzten Donnerstag (14. März 2013) einen Schauprozess gegen den Finanznachrichtendienst GoMoPa.net.

Medien auf den Prüfstand zu stellen, ist immer wieder nötig, wie der Fall Wirecard zeigt. Da hat sich eine bis zu 28köpfige Bande aus Wirtschaftsjournalisten, Bankern und Funktionären zusammengetan, um den Börsenkurs der Wirecard mit gezielten Falschmeldungen zu manipulieren, um sich daran durch den Kauf und Verkauf von Aktien oder mit Wetten auf einen fallenden Aktienkurs zu bereichern. Der Fall löste einen Medienrummel aus, kam in allen Nachrichten, lief im Fernsehen. GoMoPa.net wurde beschuldigt, zu der Bande zu gehören, die vor Gericht gestellt wurde. Die Staatsanwaltschaft München I entlastete GoMoPa.net, stellte das Verfahren gegen GoMoPa.net ein.

Die Anklage dieses Mal durch DIE ZEIT lautet auf: Erpressung in 14 Fällen.

Als belastend wurde angeführt: DER ZEIT seien 14 Firmen bekannt, die behaupten, im Zusammenhang mit Gomopa-Berichten zu Geldzahlungen erpresst worden zu sein. Sie haben nicht nur Angst, genannt zu werden, sondern anscheinend auch vor der Polizei. Sie trauen sich eigenartigerweise nicht, die Erpressung zur Anzeige zu bringen.

Verhaftet: S&K-Vorstand<br /> Stephan Schäfer (33)<br /> aus Offenbach<br /> © Finanzwelt
Verhaftet: S&K-Vorstand
Stephan Schäfer (33)
aus Offenbach
© Finanzwelt
Die Erpressungsvorwürfe gegen GoMoPa.net sind nicht neu. GoMoPa.net hat allerdings dem von der ZEIT ins Feld geführten und verhafteten S&K-Chef Stephan Schäfer (33) aus Offenbach bereits gerichtlich verbieten lassen, Erpressungslügen über GoMoPa.net zu verbreiten (Landgericht Frankfurt am 17. August 2012, Aktenzeichen 2-28 O 388/12).

Dafür, dass Schäfer sich nicht daran hielt, musste er bereits Schadenersatz in Höhe von 200.000 Euro zahlen.

Dass Schäfer die Verleumdung von GoMoPa.net sogar plante, hat er selbst am 23. Juli 2012 in einer E-Mail an seinen Kompagnon Jonas Köller (31) zugegeben (Rechtschreibfehler wurden so belassen):

Zitat:


"sollten wir vielleicht sogar selber aktiv in den medien verbreiten das wir erpresst werden von maurischat? Dann haben seine berichte gegen uns keine wirkung mehr!?"


Diese E-Mail kam in der ZEIT-Beweisaufnahme nicht vor, obwohl GoMoPa.net diese Mail der ZEIT zur Verfügung gestellt hatte.

Den Vogel im fiktiven Schauprozess der ZEIT gegen GoMoPa.net schoss jedoch ein dort zitierter Hamburger Kaufmann ab, der ein paar wütende E-Mails von GoMoPa.net-Chef Klaus Maurischat (56) hervorgeholt hatte.

DIE ZEIT vergaß allerdings, ihren Kronzeugen zu fragen, womit er denn GoMoPa.net so gereizt hatte. Mit einem Erpressungsfall hatte die Sache auf jeden Fall nichts zu tun. DIE ZEIT verwechselte hier glatt Ursache und Wirkung.

Maurischat erklärt zu der angeblichen Erpressung:

Zitat:


Frechheit! Es wird schlichtweg unterschlagen, dass (XXXXXXX - Name von GoMoPa.net entfernt) am 1. Juni 2012 aus freien Stücken ein notarielles Schuldanerkenntnis abgegeben hatte (siehe Ausrisse, Notar-Urkundenrolle 1540/2012 des Hamburger Notars Dr. Jens-Olaf Lenschow) und sich offensichtlich aus mangelnder Liquidität nicht als ehrbarer Kaufmann verhält.

Das Landgericht Hamburg hat ihm mit ablehnenden Beschlüssen seiner Klagen gegen unsere Vollstreckung ja schon deutliche Worte zu seiner Version geschrieben (Urteil des Landgerichts Hamburg vom 27. August 2012, Aktenzeichen 3340142/12).

Werden Erpressungsgelder jetzt schon gerichtlich durchgesetzt? Wie soll ich ihn also erpresst haben und warum vor allen Dingen?


Den E-Mail-Verkehr, den der Kaufmann bereits dem Gericht vorgelegt hatte, beurteilte die Hamburger Richterin Hannah Clausen von der 34. Zivilkammer des Hamburger Landgerichts allerdings ganz eindeutig nicht als erpresserisch:

Zitat:


Daraus jedenfalls geht hervor, dass es eine rege, freundliche, mehrmonatige Korrespondenz gegeben hat, während der Kläger (der Kaufmann klagte gegen den Vollstreckungsbescheid - Anmerkung der Redaktion) selbst mitteilt, er habe den Kontakt zum Beklagten (GoMoPa.net - Anmerkung der Redaktion) hergestellt, nicht andersherum.


DIE ZEIT gab jedoch folgende Version des Kaufmannes zum besten:

Zitat:


Der Gomopa-Chef habe ihm in einem mündlichen Gespräch klargemacht, dass die negativen Berichte nur gegen Geld ein Ende nehmen würden, sagt der Hamburger Geschäftsmann: "Zu zahlen erschien mir günstiger, als sich auf einen Internetkrieg einzulassen."


Die Wahrheit ist: Es gab nicht einen einzigen Artikel von GoMoPa.net über den Mann. Nur deshalb durfte er ohne nähere Prüfung überhaupt Geschäftsanteile kaufen.

Der Kaufmann kam im Jahre 2011 auf GoMoPa.net zu, weil GoMoPa.net seit 2010 vor einem mutmaßlichen Kreditvorkostenabzocker N. S. aus München warnt.

Ausgerechnet von diesem N. S. erhoffte sich der Kaufmann die Vermittlung eines Kredits in Höhe von 100 Millionen Dollar aus Dubai.

Der Kaufmann versicherte, dass S. seriös arbeiten würde und GoMoPa.net doch die Warnung vor N. S. löschen sollte. GoMoPa.net sicherte dem Kaufmann das zu, wenn der Kaufmann den Beweis (zum Beispiel mit einem Kontoauszug) erbringt, dass er tatsächlich von N. S. einen Kredit über 100 Millionen Dollar vermittelt bekommen habe. Diesen Beweis hat der Kaufmann trotz vieler Ankündigungen in seinen E-Mails nicht gebracht.

Stattdessen bekundete der Kaufmann großes Interesse, Teilhaber von GoMoPa.net zu werden.

Der Kaufmann unterzeichnete am 23. April 2012 ohne Not oder Druck eine Beteiligungserklärung über 40 Aktien der GoMoPa Control Incorporation. Darauf leistete er eine Teilzahlung in Höhe von 24.500 Euro und unterschrieb am 1. Juni 2012 ein notarielles Schuldanerkenntnis über die restlichen 175.500 Euro, die bis 16. Juli 2012 zur Zahlung fällig waren.

Doch im Zusammenhang mit seiner Anzahlung in Höhe von 24.500 Euro schickte der Kaufmann mehrere E-Mails an GoMoPa.net, in denen er darum bat, die Warnung vor N. S. zu löschen.

Darauf ließ sich GoMoPa.net allerdings nicht ein. GoMoPa-Chef Maurischat hatte dem Kaufmann bereits am 28. März 2011, also ein Jahr vor dessen Beitrittserklärung, in einer persönlichen E-Mail den Standpunkt des Nachrichtendienstes klar gemacht:

Zitat:


Sie selbst wissen genau, dass wir keine "Zahl oder wir schreiben schlecht"-Spielchen machen - auch wenn wir exklusiv über interessante Erkenntnisse verschiedener Emittenten verfügen, auch wenn wir immer wieder Angebote bekommen: 100.000,- Euro für den und den Artikel ... Wir machen so etwas nicht!


Als dann auch nach der Anzahlung durch den Kaufmann die Warnung vor dessen potentiellen Kreditvermittler nicht gelöscht wurde, machte der Kaufmann einen Rückzieher, focht den Beitritt an und wehrte sich mit allen Mitteln gegen die Einhaltung seines kaufmännischen Vertrages.

Die wütenden E-Mails, die DIE ZEIT nun von Maurischat gegen den Kaufmann zitiert, bekam der Kaufmann allein deshalb, weil er seinen Vertrag gebrochen hatte und weil wegen der im Budget fest eingeplanten Summe sogar Arbeitsplätze gefährdet waren.

Maurischat kommentiert die Verdrehung von Ursache und Wirkung durch DIE ZEIT so:

Zitat:


Peinlich, wie DIE ZEIT sich hier vor den Karren spannen lässt, für einen, der wegen dieses Schuldanerkenntnisses Mitte März 2013 zur Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung geladen ist!


Convent Und was das Angebot von Stephan Schäfer über eine 1,8-Millionen-Teilhaberschaft an GoMoPa.net anbelangt, so war diese an eine Bedingung gebunden:

S&K hätte sich einem nicht von S&K ausgesuchten Wirtschaftsprüfer auf Herz und Nieren prüfen lassen müssen, in dessen Ergebnis der Vorwurf eines Schneeballsystems ausgeräumt hätte sein müssen.

Convent DIE ZEIT fälschte Beweismittel und behauptete, dass es im Vertragsentwurf über den Vergleich über 200.000 Euro sowie einer Beteiligung an GoMoPa.net über 1,8 Millionen Euro eine solche Bedingung nicht gegeben hätte. Unter dem Punkt vier des Entwurfes steht sie aber Schwarz auf Weiß (siehe Ausriss).

Schäfer hat die Bedingung aus heute nachvollziehbaren Gründen nicht akzeptiert. Was soll daran erpresserisch gewesen sein? Es ging um Transparenz und Aufklärung.



Ein merkwürdiger Hauptbelastungszeuge

Als Hauptbelastungszeugen für ein angebliches Erpressungssystem rief DIE ZEIT eine anonyme Person in den Zeugenstand. Anonym kann man natürlich alles Mögliche sagen lassen. Das hat mit Zeugnis ablegen nichts zu tun. Hier entgleiste der ZEIT-Gerichtsprozess gegen GoMoPa.net vollends zu einem Schauprozess.

DIE ZEIT schrieb:

Zitat:


Ein ehemaliger freier Mitarbeiter der Firma beschreibt gegenüber der ZEIT den eigentlichen Zweck des Unternehmens als ein "ausgeklügeltes Schutzgeld-Geschäftsmodell".


Es muss schon ein sehr ausgeklügeltes System sein, dass selbst freie Mitarbeiter in Verbrechen eingeweiht werden.

ACI-Gründer<br /> Uwe Lohmann<br /> (66) © ACI
ACI-Gründer
Uwe Lohmann
(66) © ACI
Welche anderen Firmen noch als Zeugen der ZEIT in Frage kommen sollten, kann GoMoPa.net nur aus der Voranfrage von ZEIT-Wirtschaftsredakteur Christian Tenbrock erahnen.

Demnach seien auch die Firmen ACI Alternative Capital Invest aus Gütersloh und die schillernde Unternehmerpersönlichkeit Lothar Michael Berresheim (58) aus Offenbach von GoMoPa.net erpresst worden.

Die ACI-Chefs Robin (37) und dessen Vater Hanns-Uwe Lohmann (66) warten jeweils auf ihren Betrugsprozess vor dem Landgericht Bielefeld. 1.800 Anleger verloren 76 Millionen Euro.

Verhaftet: Lothar Michael<br /> Berresheim (58)<br /> aus Offenbach
Verhaftet: Lothar Michael
Berresheim (58)
aus Offenbach
Lothar Michael Berresheim sitzt wegen bandenmäßigen Betrugsverdachts in Untersuchungshaft und wartet ebenfalls auf seinen Prozess, der Schaden hier geht in den zweistelligen Millionenbereich.

Die Zeugen der ZEIT sind entweder anonym, werden von der Justiz verfolgt oder brechen Verträge. Die Zeugen von GoMoPa.net sind Richter, Staatsanwälte, Polizisten und Tausende Anleger. Einen Beweis, dass der Kritiker GoMoPa.net selbst Dreck am Stecken habe, konnten die ZEIT-Zeugen nicht liefern.

Es steht zu befürchten, dass sämtliche 14 ZEIT-Zeugen für einen Schaden von über eine halbe Milliarde Euro mit 100.000 geschädigten Anlegern verantwortlich sind.

An der Aufklärung, Aufdeckung und Zerschlagung der kriminellen Strukturen ist GoMoPa.net maßgeblich beteiligt. Hierin liegt der Grund, warum Betrüger immer wieder versuchen, GoMoPa.net so massiv zu verleumden.

Der angeblich erpresste Hamburger Kaufmann wurde selbst zum Erpresser und ließ der Richterin, die gegen ihn entschied, sogar mit einem großen Medienbericht drohen.

Der Anwalt des Kaufmannes, Dirk Feldmann von der Kanzlei Unverzagt von Have aus Hamburg, rief Richterin Clausen am Landgericht Hamburg an und kündigte an, er werde im Nachrichtenmagazin SPIEGEL einen negativen Bericht verbreiten lassen. Die Richterin ließ sich davon nicht beirren. Sie bat ihre Mitarbeiterin, keine Telefonate von Rechtsanwalt Feldmann mehr durchzustellen.

Richterin Clausen schrieb ihrer Mitarbeiterin Julia Vogt am 30. August 2012 zur Begründung folgende Aktennotiz über Feldmann:

Convent

Zitat:


Er kündigt an, dass über diese Geschichte in Kürze eine große Story im SPIEGEL erscheinen werde.

Ich sage nüchtern, dass ich das am Telefon von ihm gar nicht wissen möchte, da ich allein aufgrund des Parteivortrages entscheide und hier das Problem ist, dass der Gegenseite (GoMoPa.net - Anmerkung der Redaktion) nicht einmal Gehör gewährt werden kann.

Er sagt, dass der SPIEGEL mich doch interessieren müsste. Ich sage, dass er jetzt doch nicht ernsthaft mit solchen Mitteln Einfluss nehmen wolle. Er: Doch, genau das wolle er...


Beim SPIEGEL hat es der Kaufmann nicht geschafft. DIE ZEIT ist sich für so etwas nicht zu schade.

Übrigens: Im Fall Wirecard kam die Bande von Wirtschaftsjournalisten und Aktienmanipulatoren vor Gericht. Die führenden Köpfe erhielten hohe Haft- und Geldstrafen. GoMoPa.net gehörte nicht dazu und wurde nicht angeklagt. Das Ermittlungsverfahren wurde eingestellt. Die Medien, die im großen Rummel über GoMoPa.net hergezogen sind, haben das nicht mehr richtig gestellt. Warten wir mal ab, was für Vorwürfe kommen, wenn die DIE ZEIT einen medialen Shitstorm auslöst. Nun denn...

... Fortsetzung lesen. » Registrieren Sie sich jetzt oder erwerben Sie das Leserecht! «

 



Um diese GoMoPa® - Meldung vollständig lesen zu können, müssen Sie mindestens registriertes GoMoPa® Mitglied sein. Jetzt registrieren.


Sollten Sie bereits registriert sein, loggen Sie sich bitte jetzt ein:

Benutzername:
Zugangsdaten vergessen?
Passwort:
Registrieren?



Ab sofort können Sie unsere Pressemeldungen auch via Einzelabruf kostenpflichtig erwerben. Holen Sie sich unsere Pressemeldung - Jetzt kaufen!

 

Pressemeldungen zum Thema
» Staatsanwalt stellt Wirecard-Ermittlung gegen GoMoPa-Chefs ein
» Untreue-Anklage: ACI-Chef Robin Lohmann lieferte selbst die Beweise
» Hausdurchsuchungen bei Nicstic, James Denverson & Co
» S&K zahlte Schadenersatz
» S&K: Verleumdungen aus der U-Haft
» Verhafteter S&K-Boss Marc-Christian Schraut blockierte GenoHausFonds
» Welche Rolle spielte S&K-Anwalt Igor Petri?
» Razzia bei S&K-Anwälten BLTS, Treuhänder Dr. Gero Kollmer vorläufig festgenommen
» Kritik an S&K: Millionenklagen gegen GoMoPa und Wirtschaftswoche
» S&K: Heute noch eine Razzia bei DCM in München
» S&K Holding: Haftbefehle gegen Jonas Köller und Stephan Schäfer, 100 Millionen Euro arrestiert
» S&K ein Schneeballsystem? Ex-Vertriebschef packt aus!
» S&K: Protz auf Pump und den Staatsanwalt im Nacken?
» S&K: USA-Kontakte im Superman-Slip?
» FIHM / SHB Fonds - Beirat raus und Ladenhüter auf Raten?
» S&K: Klatsche vom Landgericht Frankfurt
» Gegendarstellung S&K
» S&K Asset GmbH: Kein Segen für das Gorbitz Center Dresden
» DCM Fonds - fataler Tausch Büros gegen Aktien
» S&K: Undurchsichtige Immobiliengeschäfte
» Was steckt hinter dem Angriff von procontra auf kapital-markt intern?
» Hausdurchsuchung bei S&K-Boss Dr. (?) Jonas Köller
» Deutsche S&K Sachwert AG: Nachbessern für die Sicherheit
» Policenaufkäufer S&K Sachwert
» Lebensversicherung: Spekulation mit Ihrem Rückkaufswert
» GoMoPa-Präsident zusammengeschlagen
» Altersvorsorge mit 12,7 Prozent Garantiezins
» Bernd Pulch auf der Flucht
» Internet-Terrorist Bernd Pulch läuft Amok
» Verkaufshit Doktortitel ehrenhalber
» VroniPlag Wiki und PlagiPedi Wiki: Internetjagd auf falsche Doktoren
» Die Titelhändler
» Wie bekommt man einen gültigen Diplomatenpass?

Beiträge zum Thema
» Deutsche S&K Sachwert AG - sorgt für Gesprächsstoff
» Notar und Rechtsanwalt Igor Petri - Hausanwalt der S&K
» United Investors
» Deutsche Sachwert Emissionshaus AG
» S&K Holding übernimmt SHB Innovative Fondskonzepte, München???
» FIHM AG - früher SHB AG - Innovative Fondskonzepte AG
» Deutsche S&K Sachwert AG - S&K Gruppe - Das S&K Firmengeflecht
» DDos Angriffe auf Szene Insider.net
» Platzierungsstand 65 Prozent
» S&K übernimmt Midas
» S&K kauft gebrauchte Lebensversicherungen
» kmi vom 13. Juli 2012

Links zum Thema
» Litigation PR bei DIE ZEIT
» S&K Organigram 2013
» S&K-Klage vom 11.03.2013 am LG Frankfurt am Main gegen Wirtschaftswoche
» S&K Firmenorganigram September 2011
» Immer mehr S&K-Spuren führen nach Florida!
» Bericht von Main-Netz über die Razzia
» S&K - Erfolg und Leidenschaft fürs Immobiliengeschäft
» S&K stellt sich vor
» Foto vom S&K-Firmensitz in Frankfurt

Kategorien zum Thema
» Fonds
» Wer kennt, was meint Ihr dazu?
» Aktien
» Dubios

 

Nachdruck, Aufnahme in Onlinedienste sowie Internet und Vervielfältigungen auf Datenträger wie CD-ROM, DVD-ROM etc. nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung durch GoMoPa®. Nutzungsrechte sind ganz oder teilweise zu erwerben. © Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC

 



Werden Sie GoMoPa® - Mitglied


Es liegen 14 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Heinz Gerlach am 09.03.2013 21:38
Dass die Wochenzeitung "Die Zeit" sich vor solch einen Karren spannen lässt ist mehr als grotesk und hochgradig lächerlich! Die Zeit, eine seriöse und gut recherchierende Wochenzeitung? Geschichte!!!

#1 - Kommentar von Hilde Heidenreich am 09.03.2013 21:41
Und ich dachte immer die Zeit wär eine der wenigen Gazetten denen man glauben kann! Anscheinend ist sie jetzt unter der Leitung von Alt Sozi Helmut Schmidt auf RTL 2 Niveau abgesackt!

#2 - Kommentar von Horst-Dieter Schulz am 11.03.2013 13:30
"Die Zeit" ist schon seit Jahren nicht mehr ernst zu nehmen.
Sie sieht sich selbst als Flaggschiff des "Qualitätsjournalismus", ist aber oft nicht in der Lage, eine simple Recherche sauber durchzuführen. Besonders wenn es um die Verbreitung des "politisch korrekten" Zeitgeists geht, lässt sie sich problemlos jeden Bären aufbinden. Unfassbar!

#3 - Kommentar von Klugscheißer am 13.03.2013 10:31
Keine weiteren Fragen zu diesem Zeugen der Anklage. Überprüft solch eine Wochenzeitung wie Die Zeit denn nicht mit wem sie da spricht und auf welche Quellen sie sich beruft? SKANDAL!

#4 - Kommentar von WoWie am 13.03.2013 16:04
Das stinkt doch zum Himmel. Wem um alles in der Welt seit ihr denn wieder da auf die Füsse getreten?

#5 - Kommentar von Horst Riesenberg am 13.03.2013 18:58
Und so ein Bericht stand in "die Zeit". Das ist ja unglaublich, arbeiten dort keine Journalisten? Überprüft denn niemand die Quellen? Berresheim ist doch allein gut für 10 Jahre Zuchthaus. Und darauf beruft sich die Zeit? Die Zeitung des Sozis Helmut? Nun denn ... Bleibt stark!

#6 - Kommentar von gutso am 20.03.2013 12:47
Für diese Zeitungsente hat die junge freie Mitarbeiterin Anna Loll genau den passenden Namen: lol

#7 - Kommentar von gutso am 20.03.2013 12:53
Vergessen: Ein anonymer freier Mitarbeiter der Zeit teilte mir folgendes mit: "Die Zeit betreibt ein ausgefeiltes Litigation PR Finanzierungsmodell..."

#8 - Kommentar von GrossesHerz am 20.03.2013 13:15
Die Zeit hat halt ein großes Herz für Betrüger! Ich erinnere nur an den Versuch des Chefredakteurs den armen nicht mehr Doktor von und zu Guthenberg wieder salonfähig zu machen...

#9 - Kommentar von Reichenbach, Werner am 22.03.2013 10:02
Kaum fassbar!!!!

#10 - Kommentar von Heinz Monster am 22.03.2013 11:48
Dieser Claus Frickemeier war vor Jahren freier Mitarbeiter Gomopas, sollte als Journalist Artikel schreiben und als Moderator im Forum was tun. Anscheinend ist sein Nebenberuf Kronzeuge, denn als er nach 4 Montaen nichts kam, außer Gomopateilhaber an anderen Orten zu diffamieren, wurde er gefeuert. Auf seinen Blogs gab es bis dahin Gomopa protected Banner! Wie schnell der Mann doch die Seiten wechseln kann, wenn ein Ekrem R. auftaucht!

Im Übrigen hat er seinen alten Arbeitgeber um 75.000 Euro erleichtert und gegen ihn läuft eine Anzeige wegen Unterschlagung. Das ist der Kronzeuge der Zeit! CLAUS FRICKEMEIER aus Herford, von Gerichtswegen unpfändbar!

#11 - Kommentar von Heinz Monster am 22.03.2013 11:53
Es ist mehr als bedenklich, dass bei der ZEIT vorgebliche ?Zeugen? wohl ausschließlich solche sind, die entweder von Gomopa eins auf die Mütze bekommen haben ? oder schon eine Stufe weiter sind, indem der Staatsanwalt gegen sie ermittelt oder sie sogar schon freundliche ?Hausbesuche? hatten.

Und dann noch dieser Claus Frickemeierals Kronzeuge der Zeit! HAHAHA!!! Amtsbekannt pfandloser Möchtegern-Journalist, über den a.a.O. hinreichend berichtet wird.

Die Begründung, warum jetzt mal wieder ? ich beobachte das schon länger ? nachdem mal wieder ein Schmutzfuß (S&K) auf die Nase gefallen ist, über Gomopa hergefallen ist, liefert der werte Autor selbst in seiner Meldung:

?GoMoPa ist in dieser Branche, was Microsoft für Betriebssysteme ist, der überragende Marktbeherrscher.? Habe ich woanders gelesen, dem ist nicht hinzuzufügen, außer

Viel Ehr ? viel Feind . . .

#12 - Kommentar von Randolf am 14.05.2013 14:32
Wie peinlich: Jetzt bettelt die Zeit schon darum, Werbeblocker zu deaktivieren und lobt darüber hinaus ihren Qualitätsjournalismus. Wer diese Story hier liest denkt an etwas anderes!

#13 - Kommentar von Schlade am 06.06.2013 15:42
Liebes Gomopa-Team, Ihr seid nicht alleine mit den Lügengeschichten der Zeit! Siehe: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-zeit-muss-piraten-dossier-wegen-rufraub-loeschen/


Kommentar hinterlassen
 
Name:
E-Mail Adresse:
Kommentar:
Sicherheitscode:
CAPTCHA Image [ Different Image ]


 

» Saphir-Fonds (Hauck & Aufhäuser) dicht: Berater A ...   18.08.2017

» Broker BDSwiss: neue Abzockmasche von Jörg Schmol ...   18.08.2017

» Nach Urinal-Pleite nimmt Axel Hauck nun Zahngold u ...   17.08.2017

» Lasche Schweiz: Schnelles Geld mit Kryptowährungs ...   14.08.2017

» Börsengang Jost Werke AG: Kasse machte eigentlich ...   14.08.2017

» Weitere Pressemeldungen (Archiv)




Werden Sie GoMoPa® - Mitglied
GoMoPa bei Facebook
Stimmen zu GoMoPa®
"...eine Datenbank, die ich nicht mehr missen möchte..."
» weitere Test - Stimmen

"...und wurde schon vor mancher Dummheit bewahrt..."
» weitere User - Stimmen

"...gomopa.net enthielt Mitte Oktober mehrere hundert (!) Beiträge von interessierten Privatpersonen sowie Finanzierungs- und Anlageberatern zum Thema..."
» weitere Presse - Stimmen

"...empfangen wir inzwischen täglich qualifizierte und werthaltige Anfragen..."
» weitere Werbepartner - Stimmen
Meinungen
"...der beste Weg, detaillierte Informationen einem großen Publikum schnell zugänglich zu machen..."
Kanzlei Balthasar

"...als Werbepartner hat man bei Gomopa die Möglichkeit, sich vom sogenannten Grauen Markt abzuheben..."
Jörg Petersen, jp - invest

» weitere Stimmen