GoMoPa: DCM AG: Flächentricks auch beim Fuggerstadt-Center und der T-Online-Zentrale?
Sie sind noch kein Mitglied auf GoMoPa? Jetzt registrieren!
29. März 2017
2.232 User online, 50.390 Mitglieder
Scoredex anfordern!
Scoredex anfordern!
Vergleich der Leistungen
Registrieren
GoMoPa® - Wahl



Ihr Thema nicht dabei?
» Thema vorschlagen
GoMoPa® Affiliates
Presse-Echo
GoMoPa® Mastercard Gold


Jetzt sämtliche Vorteile der GoMoPa® Mastercard Gold geniessen! » Hier beantragen


02.04.2013
DCM AG: Flächentricks auch beim Fuggerstadt-Center und der T-Online-Zentrale?

Der Schneider-Trick mit mehr Büro-Nutzflächen, als es in Wahrheit gibt, wurde bei den Immobiliengeschäften der Unternehmensgruppe DCM Deutsche Capital Management AG nicht nur beim Süddeutschen Verlag in München, sondern offenbar auch beim Fuggerstadt-Center in Augsburg und bei den T-Online- und T-Systems-Zentralen in Darmstadt angewandt.

Wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net nachwies, peppte der langjährige DCM AG-Vorstands-Chef Claus Hermuth (57) das im Jahre 2007 unter seiner Regie gekaufte Hochhaus des Süddeutschen Verlages (Herausgeber der Süddeutschen Zeitung) kräftig auf. Frei nach dem Vorbild des Frankfurter Ex-Baulöwen Utz-Jürgen Schneider (79), der von 1997 bis 1999 wegen Kreditbetruges mit vorgetäuschten Nutzflächen im Gefängnis saß, wurde die Nutzfläche des SZ-Hochhauses in München auf dem Papier einfach von 32.500 auf 62.227 Quadratmeter verdoppelt, ohne, dass es Anbauten oder bauliche Veränderungen gab. Und das bis heute in allen Geschäftsberichten und Prospekten.

Auf diese Art wurde gegenüber finanzierenden Banken oder Anlegern der Wert des Immobilienportfolios verschönt und nebenbei auch noch mehr Miete kassiert.

Eine Praxis, die höchst ungesetzlich sei, wie der von der IHK Trier bestellte und vereidigte Sachverständige für Grundstücke und Gebäude Adolf Krohn aus Waxweiler gegenüber GoMoPa.net erklärte.

Im Falle des Süddeutschen Verlages durften DCM-Chef Hermuth und DCM-Haupteigner Johann Deinböck und dessen Familienclan ziemlich sicher sein, dass sie der Süddeutsche Verlag als Mieter wegen der zu hohen Büronutzfläche nicht verklagen wird. Der Süddeutsche Verlag hatte das Haus ja selbst erbaut und kannte somit die reale Nutzfläche bestens. Doch der Verlag zauberte bereits selbst ein bisschen mit den Zahlen herum: Aus den ursprünglichen 32.500 Quadratmetern Nutzfläche wurden mal eben 51.000 Quadratmeter, indem man Fahrstuhlschächte und Treppenhäuser in Büros verwandelte - was natürlich nur auf dem Papier ging.

Beide Seiten zogen offenbar ihre Vorteile daraus. Der Süddeutsche Verlag konnte dadurch einen höheren Verkaufspreis erzielen und ausscheidende Gesellschafter ertragreich auszahlen. Der Käufer holte den Preis über die höhere Miete schnell wieder rein und konnte für weitere Bankgeschäfte oder Aktienverkäufe einen höheren Wert seines Immobilienportfolios darstellen.

Das Beispiel Fuggerstadt-Center

Doch so ein verschwiegenes Agreement klappt nicht immer. Bei einer anderen unter Deinböck angeschafften Immobilie gab es wegen der Flächentrickserei hässliche Mietstreits mit zwei Mietern, die bis heute andauern.

Das Fuggerstadt-Center wurde im Jahre 1997 als Postruine von der Deinböck AG (Vorläufer der DCM AG) gekauft und mit einem Aufwand von 87,5 Millionen Euro und der Hilfe von 1.307 Fonds-Anlegern, die ab 15.000 Euro Mindesteinlage einsteigen konnten und insgesamt 45 Millionen Euro einzahlten, zu einem Geschäfts- und Freizeitcenter umgebaut. Die Fertigstellung war im Jahre 1999.

Der Anreiz für die Anleger der "DCM Verwaltungs GmbH & Co. Fuggerstadt-Center Augsburg KG": Steuerliche Verlustzuweisungsbeträge bis zu 32 Prozent und jährliche Ausschüttungen von 7 bis zu 11 Prozent sowie eine zeitlich begrenzte Mietgarantie und langfristig zugkräftige Mieter wie den Spielhallen-Unternehmer Peter Eiba. Der errichtete dort Deutschlands größte Spielhalle. Er nannte den "Traum seines Lebens" begeistert "Harlekin Gleishalle", schrieb die Süddeutsche Zeitung. Der Mietvertrag war auf 15 Jahre fest. Doch Eiba kündigte schon kurz nach dem Einzug. Er habe sich getäuscht gefühlt. Die Fondsgesellschaft entlässt ihn nicht aus dem Vertrag. Der Streit dauert an.

Convent Der Grund dafür liegt in unterschiedlichen Nutzflächenangaben.

Im DCM-Prospekt aus dem Jahre 1998 steht eine Nutzfläche von 35.000 Quadratmeter. Ebenso in der DCM-Leistungsbilanz zum 31. Dezember 2010 (siehe Ausriss).

Doch laut Bauantrag vom 18. März 1997 beträgt die Nutzfläche exakt 23.845,50 Quadratmer. Er wurde von Diplom-Ingenieur Architekt Hans Schrammel aus Augsburg für die Fuggerstadt-Center GmbH eingereicht.

Auch in der Baubeschreibungsakte der Stadt Augsburg vom 20. Mai 1998 wird unter Punkt 11 "Nutzflächen, umbauter Raum" die gewerbliche Nutzfläche des Fuggerstadt-Centers lediglich mit 23.845 Quadratmetern angegeben (siehe Ausriss).

Convent Herbert Hierer (59), Geschäftsführer der für die Vermietung zuständigen DCM Real Estate Management GmbH aus München (auch zuständig für das SZ-Hochhaus), erklärt die Differenz von 11.154,50 Quadratmetern (also gut einem Drittel) zwischen Amt und Prospekt damit, dass es beim Fuggerstadt-Center einen Altbestand von zwei Häusern gegeben habe, den man bei dem Umbau nicht eingereicht habe und der nun zusammen mit der eingereichten Umbau-Nutzfläche eben diese 35.000 Quadratmeter ergeben würde. Der DCM-beauftragte Gutachter Diplomingenieur Ingo Bogdanski aus Erding errechnete gar eine Nutzfläche von 36.063,93 Quadratmetern, nachdem er vom Mai bis Juni 2001 gezielt die Nettogrundflächen durch lasergestütztes, digitales Aufmaß erfasst habe, wie Bogdanski am 18. Februar 2002 an Hierer schrieb.

Allerdings belegen die sechs stets angegebenen Flurnummern für die Viktoriastraße 3 der Gemarkung Augsburg 4920, 4922, 4939/22, 4939/24, 4939/72 und 4939/93 im eingereichten Bauantrag vom 18. März 1997 wie auch bei späteren Einzeländerungsanträgen wie zum Beispiel für das Kinofoyer vom 3. Juni 1998, dass der Bauantrag das gesamte heutige Fuggerstadt-Center umfasst. Und da gab es insgesamt nie mehr als die amtlich eingetragenen 23.845 Quadratmeter gewerblicher Nutzfläche.

Bereits im Jahre 2001 leiteten die Staatsanwaltschaften München I und Augsburg gegen Verantwortliche der DCM Verwaltungs GmbH & Co. Fuggerstadt-Center Augsburg KG Ermittlungen ein. Die Strafverfolger warfen der von Johann Deinböck geleiteten Fondsgesellschaft unter anderem Kapitalanlagebetrug vor (Aktenzeichen 315 Js137434/01). Die Verantwortlichen sollen unwahre Angaben zu den vorhandenen Nutzflächen gemacht haben. Die Ermittlungen wurden allerdings 2005 eingestellt - wegen Verjährung.

Zu diesem Zeitpunkt hatten die Staatsanwaltschaften formal richtig gehandelt. Die Ermittler bezogen sich auf eine Besonderheit im alten bayerischen Pressegesetz. Im Artikel 14 fehlt eine Bestimmung, die gewerbliche Veröffentlichungen oder Verkaufsprospekte wie in anderen Bundesländern von der geringen Verjährungsfrist von 6 Monaten ausnimmt.

Aber da die DCM auch noch im Geschäftsbericht für das Jahr 2009 die Nutzfläche von 35.000 Quadratmetern angab, liege ein sogenannter Sicherungsbetrug vor, der eine neue Straftat darstelle und nicht unter die alte Verjährung falle, ergab ein Strafrechtsgutachten der Universität Bayreuth vom 25. März 2011. Darin heißt es wörtlich:

Zitat:


Sollten nach der Einstellung beziehungsweise während des laufenden Ermittlungsverfahrens Flächenangaben wiederholt worden sein (etwa im Geschäftsbericht 2009), dann würden diese die Tatsachengrundlage eines neuen strafrechtlichen Vorwurfs des Sicherungsbetruges begründen...


Im Gutachten wird der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, "... die Möglichkeit eines Sicherungsbetruges überhaupt nicht erwogen" zu haben.

Im Jahre 2004 hatten neun Gesellschafter die DCM auf Rückabwicklung wegen der Flächenangaben im Prospekt verklagt, sie fühlten sich getäuscht. Die DCM bestritt zwar einen Flächenbetrug, zahlte aber dennoch jedem der Kläger 12 Prozent der Zeichnungssumme zurück.

Im Falle des zweitgrößten Mieters im Fuggerstadt-Center, Peter Eiba, der auf 4.650 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche (alle Flächen auch Wände, Schächte) Miete zahlen soll, kamen zwei Vermesser übereinstimmend zu dem Ergebnis, dass die zur Verfügung stehende Entertainmentfläche (also wirklich vermietbare Nutzfläche) für die Spielhalle lediglich 3.063 Quadratmeter beträgt.

Zu diesem Ergebnis kam das Architekturbüro Bodo Hummel am 4. April 2001.

Und ebenso der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken Helmut Clemens am 19. November 2001.

Ein Rechtsgutachten der Universität Bayreuth (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht) wies am 13. Februar 2002 folgendes Ergebnis aus: Der Mietvertrag sei ein sittenwidriger Knebelungsvertrag und werde als unwirksam eingestuft.

Der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Private Baufinanzierungen der IHK des Saarlandes Bernd Müller aus St. Wendel schätzte am 3. November 2002 in einer gutachterlichen Stellungnahme über den Ausweis von Mietflächen im Verkaufsprospekt der DCM Verwaltungs GmbH & Co. Fuggerstadt-Center Augsburg KG (Ausgabe 4/1998) ein:

Zitat:


Bei den bestehenden Mietverträgen ist auch Herr Eiba aufgeführt mit der im Mietvertrag angenommenen Fläche, die heute nachweislich falsch ist.

Der Prospekt enthält keinerlei Hinweis darauf, dass die "bestehenden Mietverträge" - zumindest der von Herrn Eiba - vertragsgemäß zum Zeitpunkt der Mietobjekt-Übergabe noch abschließend zu vermessen sind und es bei Flächenabweichungen zu entsprechenden Mietanpassungen kommen kann. Aufgrund vorstehender Darstellung eines festgestellten Sachmangels ist grundsätzlich davon auszugehen, dass auch alle anderen Flächen in dem Center der unbedingten Überprüfung bedürfen.

Meines Erachtens wird mit dem Beschrieb von Erstvermietungsgarantie und Mietgarantie ... von dieser grundsätzlichen Problematik abgelenkt, die spätestens nach Auslauf der Grantien für die Fontsgesgesellschaft verheerende Wirkungen entfalten kann.

Der Prospekt ist daher als nicht vollständig und zumindest in der Thematik "Vorhandene Mietverträge laut Prospekt" als falsch einzustufen: Die Grundsätze der Prospektklarheit und der Prospektwahrheit werden hier nicht eingehalten.

Der Kapitalanleger der Fondsgesellschaft wird dadurch meines Ermessens möglicherweise getäuscht, da dem Mietobjekt / Fondsobjekt Eigenschaften zugeschrieben werden, die nicht definitiv feststehen. Diese Feststellung bedarf der abschließenden juristischen Würdigung.


Am 24. Februar 2012 stellte der Fonds wegen drohender Zahlungsunfähigkeit einen Eigenantrag auf Insolvenz, dem per Gerichtsbeschluss vom Amtsgericht München am 31. Mai 2012 stattgegeben wurde (Aktenzeichen 1542 IN 686/12).

Laut Insolvenzverwalter-Bilanz der Rechtsanwälte MHBK aus München habe die DCM beim Verkehrswert des Gebäudes bilanztechnisch zum Stichtag 31. Dezember 2012 getrickst:

Zitat:


Das positive ausgewiesene Kapital beruht vor allem darauf, dass auf die Immobilie keine Abschreibungen in dem Umfange vorgenommen wurden, welcher dem Marktwert entsprechen würde. Per 31.12.2010 ist die Immobilie noch mit 55.345.587,47 Euro in der Bilanz aktiviert. Der Verkehrswert liegt voraussichtlich nicht über 30 Millionen Euro.


Und es gibt nicht nur einen Mietstreit mit dem Spielhallenbetreiber Eiba. Auch der Kinobetreiber hat die Miete kräftig gekürzt.

Der Insolvenzverwalter führt dazu aus:

... Fortsetzung lesen. » Registrieren Sie sich jetzt oder erwerben Sie das Leserecht! «

 



Um diese GoMoPa® - Meldung vollständig lesen zu können, müssen Sie mindestens registriertes GoMoPa® Mitglied sein. Jetzt registrieren.


Sollten Sie bereits registriert sein, loggen Sie sich bitte jetzt ein:

Benutzername:
Zugangsdaten vergessen?
Passwort:
Registrieren?



Ab sofort können Sie unsere Pressemeldungen auch via Einzelabruf kostenpflichtig erwerben. Holen Sie sich unsere Pressemeldung - Jetzt kaufen!

 

Pressemeldungen zum Thema
» Prime Office REIT-AG droht Verlust des REIT-Status
» DCM-Altlast: Süddeutscher Verlag - Schneider-Trick bei der Konzernzentrale?
» S&K: Heute noch eine Razzia bei DCM in München
» S&K Asset GmbH: Kein Segen für das Gorbitz Center Dresden
» DCM Fonds - fataler Tausch Büros gegen Aktien
» S&K: Undurchsichtige Immobiliengeschäfte
» Der Qualitätsjournalismus der Süddeutschen Zeitung
» Die Zeitzeugen der ZEIT
» S&K zahlte Schadenersatz
» S&K: Verleumdungen aus der U-Haft
» Verhafteter S&K-Boss Marc-Christian Schraut blockierte GenoHausFonds
» Welche Rolle spielte S&K-Anwalt Igor Petri?
» Razzia bei S&K-Anwälten BLTS, Treuhänder Dr. Gero Kollmer vorläufig festgenommen
» Kritik an S&K: Millionenklagen gegen GoMoPa und Wirtschaftswoche
» S&K Holding: Haftbefehle gegen Jonas Köller und Stephan Schäfer, 100 Millionen Euro arrestiert
» S&K ein Schneeballsystem? Ex-Vertriebschef packt aus!
» S&K: Protz auf Pump und den Staatsanwalt im Nacken?
» S&K: USA-Kontakte im Superman-Slip?
» FIHM / SHB Fonds - Beirat raus und Ladenhüter auf Raten?
» S&K: Klatsche vom Landgericht Frankfurt
» Gegendarstellung S&K
» Was steckt hinter dem Angriff von procontra auf kapital-markt intern?
» Hausdurchsuchung bei S&K-Boss Dr. (?) Jonas Köller
» Deutsche S&K Sachwert AG: Nachbessern für die Sicherheit
» Policenaufkäufer S&K Sachwert
» Lebensversicherung: Spekulation mit Ihrem Rückkaufswert
» Altersvorsorge mit 12,7 Prozent Garantiezins

Beiträge zum Thema
» DCM Deutsche Capital Management AG
» Deutsche S&K Sachwert AG - sorgt für Gesprächsstoff
» S&K Holding übernimmt SHB Innovative Fondskonzepte, München???
» FIHM AG - früher SHB AG - Innovative Fondskonzepte AG
» Deutsche S&K Sachwert AG - S&K Gruppe - Das S&K Firmengeflecht
» DDos Angriffe auf Szene Insider.net
» Platzierungsstand 65 Prozent
» S&K übernimmt Midas
» S&K kauft gebrauchte Lebensversicherungen
» kmi vom 13. Juli 2012

Links zum Thema S&K
» Immer mehr S&K-Spuren führen nach Florida!
» Bericht von Main-Netz über die Razzia
» S&K - Erfolg und Leidenschaft fürs Immobiliengeschäft
» S&K stellt sich vor
» Foto vom S&K-Firmensitz in Frankfurt

Kategorien zum Thema
» Fonds
» Wer kennt, was meint Ihr dazu?

 

Nachdruck, Aufnahme in Onlinedienste sowie Internet und Vervielfältigungen auf Datenträger wie CD-ROM, DVD-ROM etc. nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung durch GoMoPa®. Nutzungsrechte sind ganz oder teilweise zu erwerben. © Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC

 



Werden Sie GoMoPa® - Mitglied


Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von RA Joachim Schweiger am 02.04.2013 12:37
Genial!!!!

#1 - Kommentar von korruptionsindex am 02.04.2013 16:03
Liebe Damen und Herren von Gomopa, was sie hier ans Tageslicht bringen, allererste Sahne! Sie schreiben ja mit anderen Worten, dass alle DCM Immobilienfonds Lug und Betrug sind und Deimböck der größte Gangster der Welt! Sie machen sich große Feinde! Mutig, mutig!!! Weiter so!!!!

#2 - Kommentar von Marcello Linhardt am 03.04.2013 09:34
Und wenn die Anleger nicht über Preis und Provisionen beschissen werden, dann eben innerhalb der Geschossflächen! Das gibt es doch gar nicht! Wem um alles in der Welt soll man denn noxh glauben? Wo bleiben die stattlichen Aufsichten? Nur die anfallenden Steuern kassieren und der doofe deutsche Michel zählt die Schose schon?! Unfassbar!


Kommentar hinterlassen
 
Name:
E-Mail Adresse:
Kommentar:
Sicherheitscode:


 

» Die Rolle der Kanzlei CMS Hasche Sigle beim Uniste ...   28.03.2017

» Kreutzers Gourmet GmbH: Halbe Million von Conda Cr ...   27.03.2017

» Containerkaufverträge: So führt Solvium Capital ...   23.03.2017

» Feingoldversand.de: Falscher Goldhändler aus Thü ...   22.03.2017

» Share Deal: VW Aktien zum halben Preis von der Lin ...   20.03.2017

» Weitere Pressemeldungen (Archiv)




Werden Sie GoMoPa® - Mitglied
GoMoPa bei Facebook
Stimmen zu GoMoPa®
"...eine Datenbank, die ich nicht mehr missen möchte..."
» weitere Test - Stimmen

"...und wurde schon vor mancher Dummheit bewahrt..."
» weitere User - Stimmen

"...gomopa.net enthielt Mitte Oktober mehrere hundert (!) Beiträge von interessierten Privatpersonen sowie Finanzierungs- und Anlageberatern zum Thema..."
» weitere Presse - Stimmen

"...empfangen wir inzwischen täglich qualifizierte und werthaltige Anfragen..."
» weitere Werbepartner - Stimmen
Meinungen
"...der beste Weg, detaillierte Informationen einem großen Publikum schnell zugänglich zu machen..."
Kanzlei Balthasar

"...als Werbepartner hat man bei Gomopa die Möglichkeit, sich vom sogenannten Grauen Markt abzuheben..."
Jörg Petersen, jp - invest

» weitere Stimmen