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09.04.2013
S&K: Daniel Fritsch - der Spesenkönig?

Noch vor einem Jahr attestierte der Politspiegel-Schilde.de aus Bayern der Nummer 3 im Management der S&K-Gruppe, Daniel Fritsch (34) aus Erlensee in Hessen:

Verhaftet: Daniel Fritsch (34)<br /> aus Hessen gilt als freigiebig
Verhaftet: Daniel Fritsch (34)
aus Hessen gilt als freigiebig

Zitat:


Daniel Fritsch ist ein absoluter Vertriebsprofi. Es wurde zu uns kolportiert, dass er zuletzt wieder 10 Millionen Euro allein in einem Monat für die S&K eingesammelt haben soll. Stephan Schäfer vertraut offensichtlich Daniel Fritsch fast schon blind. Und Stephan Schäfer ist mit seinen Partnern Jonas Köller und Daniel Fritsch auf dem Weg, ein ganz Großer zu werden.


Wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net nun aus Behördenkreisen erfuhr, soll das Vertriebs-Ass Daniel Fritsch vor allem deshalb seit dem 25. Februar 2013 in Untersuchungshaft sitzen, weil er eine Million Euro für Spesen ausgegeben und somit Anlegergelder oder Firmengelder veruntreut haben soll.

Können Sie das bestätigen, wollte GoMoPa.net von der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität in Frankfurt wissen, die den Fall unter dem Aktenzeichen 7310 Js 230995/12 WI bearbeitet?

Außerdem: Wenn ja, in welchem Zeitraum, zu welchen Zwecken und aus welcher Firmenkasse?

Pressesprecherin Oberstaatsanwältin Doris Möller-Scheu durfte dazu nichts sagen: "Die Frage kann ich aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht beantworten."

Dass Daniel Fritsch erst sechs Tage nach der Verhaftung der S&K-Bosse Schäfer und Köller eingesperrt wurde, führte bei Daniel Fritsch selbst zu der trügerischen Hoffnung, die Staatsanwaltschaft interessiere sich nur für die Immobilien- und Fondsgeschäfte, die die S&K seit 2008 mit der United Investors Emissionshaus GmbH in Hamburg abgeschlossen habe und nicht für den Geschäftszweig, den Daniel Fritsch seit 2011 in Regensburg und München aufgebaut hat.

Die United Investors Bosse und zugleich Aufsichtsräte der Deutschen S&K Sachwert AG in Frankfurt, Hauke Bruhn (46) und Thomas Gloy (47), waren am Tag der deutschlandweiten Großrazzia gegen die S&K-Gruppe (19. Februar 2013) verhaftet worden.

Daniel Fritsch nicht. Das gab ihm wohl Auftrieb zu einer öffentlichen Stellungnahme.

Daniel Fritsch glaubte nun, er könne sich einfach so von der S&K lossagen.

Am 20. Februar 2013, also einen Tag nach der Razzia und der Verhaftung von Schäfer und Köller, meldete sich Daniel Fritsch aus dem Urlaub und distanzierte sich in einem Schreiben gegenüber seinen VIP-Partnern von der S&K mit der Aussage:

Zitat:


Die S&K Gruppe wurde von uns bereits seit Juli 2012 nur noch als Zugang zu Immobilienprojekten und zum Verwalten und Managen selbiger genutzt.

Auf Grund der jüngsten Vorfälle haben wir auch diese Dienstleistungs- und Managementverträge gekündigt.

Die aktuellen Umstände haben uns völlig unerwartet getroffen, wir bedauern die Ihnen entstandenen Umstände und bitten um Entschuldigung.


Genützt hat es nichts.

Als Daniel Fritsch am 25. Februar 2013 dann zur Vernehmung erschien, wurde er in Untersuchungshaft genommen.

Oberstaatsanwältin Möller-Scheu sagte gegenüber GoMoPa.net: "Gegen ihn wird wegen bandenmäßigen Betruges im Zusammenhang mit der S&K Gruppe ermittelt."

Was bedeutet das konkret?

Oberstaatsanwältin Möller-Scheu: "Die betrügerisch erlangten beziehungsweise veruntreuten Anlegergelder sollen hauptsächlich für den extrem aufwändigen und exzessiven Lebensstil der Beschuldigten, für die Anschubfinanzierung, den Aufbau und die hohen laufenden Kosten von eigenen und verbundenen Unternehmen sowie für zweckwidrige Objektfinanzierungen verwendet worden sein.

Die Anlagegelder und -objekte sollen dabei in großem Stil in das Eigentum von verbundenen Unternehmen, beschuldigten Personen und deren Familienangehörigen verschoben worden sein und stehen mutmaßlich so den Anlegern und dem eigentlichen Geschäftszweck - zumindest weitestgehend - nicht mehr zur Verfügung."

Szenekenner Dettleff W. Schilde aus Stegaurach in Bayern schrieb in seinem Politspiegel-Schilde.de über Daniel Fritsch recht vielsagend:

Zitat:


Er habe einen "gewinnenden Charakter" sagen ihm wohlwollende Stimmen.

Aus Kreisen seines früheren Arbeitgebers spricht man dagegen von "zu freigiebigen Eigenschaften".


Die eine Million Euro verjubelter Spesen könnten daher auch mit einem zweiten Verfahren zu tun haben, das gegen Daniel Fritsch seit zwei Jahren läuft, weil er bei einer früheren Firma Geld veruntreut oder zur Untreue angestiftet haben soll, wie die Fondszeitung aus Berlin berichtete. Dabei sei es im Sommer 2012 auch zu Durchsuchungen in Bayern und Hessen gekommen.

Update: 12. April 2013:

Der stellvertretende Pressesprecher der Staatsanwaltschaft München I, Staatsanwalt als Gruppenleiter Peter Preuß, schrieb am 12. April 2013 an GoMoPa.net zum Beschuldigten Daniel Fritsch:

Zitat:


Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt seit dem Jahr 2011 gegen den Beschuldigten Fritsch, Daniel wegen des Verdachts des Betrugs in Mittäterschaft im Zusammenhang mit Anlagen von Geschädigten bei der Schweizer Firma SAM Management Group AG sowie wegen des Verdachtes des Betruges und der Untreue im Zusammenhang mit dem Beschuldigten 2009/2010 zur Anlage überlassenen Geldern der Firma SAM Finanz AG (Vorgängerfirma der SAM Management Group AG).

Am 11. April 2013 fand eine Durchsuchung bei dem Beschuldigten statt. Weitergehende Angaben zu einzelnen Ermittlungshandlungen, insbesondere zu beschlagnahmten Beweismitteln, Vermögensabschöpfungsmaßnahmen oder dem Aussageverhalten des Beschuldigten, können mit Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen derzeit nicht gemacht werden.


Sein früherer Arbeitgeber setzte auch zivilrechtlich ein zeitweises Berufsverbot im Finanzbereich durch. Der Politspiegel-Schilde.de schrieb am 20. November 2011:

Zitat:


Daniel Fritsch, vormals Vorstandsmitglied der Asset Trust AG, ist aufgrund einer zivilrechtlichen Auseinandersetzung mit seinem früheren Arbeitgeber vor dem Landgericht München II einem Wettbewerbsverbot bis Ende 2012 unterworfen.

Daniel Fritsch dürfe nicht vor Ablauf des Jahres 2012 im Finanzmarkt beruflich aktiv werden. Das Wettbewerbsverbot gelte insbesondere für eine Tätigkeit für die Asset Trust AG.


Tatsächlich trat Daniel Fritsch nach nur fünf Monaten am 27. Februar 2012 von seinem neuen Job als Vorstand der Asset Trust AG in Regensburg zurück und wurde in diesen Posten erst wieder am 26. Spetember 2012 eingesetzt, bevor er nun am 14. März 2013 endgültig zurücktrat. Die Asset Trust AG kaufte wie Daniel Fritschs letzter Arbeitgeber Lebensversicherungspolicen mit verzögerter Bezahlung auf, ließ sich also von den Kunden jeweils einen Kredit geben.

Wer war Daniel Fritschs letzter Arbeitgeber?

Daniel Fritsch war vom 15. September 2010 bis zum 21. März 2011 Direktor mit Einzelunterschrift bei dem Lebensversicherungspolicen-Aufkäufer mit gestundeter Auszahlung SAM Management Group AG aus Hergiswil in der Schweiz, die seit März 2012 zwangsabgewickelt wird, weil sie gar keine Erlaubnis für diese Geschäfte hatte und auch nie bekommen hätte.

Am 25. Februar 2013 wurde über die Gesellschaft das Konkursverfahren eröffnet. Die Firma gehört einem Michael Frank Oberle (49) aus Würzburg, der in Deutschland schon wieder Gelder für ein angebliches Geothermieprojekt einsammelt.

4.500 meist deutsche Anleger haben rund 44 Millionen Euro verloren.

Zur SAM AG gehörten zwei deutsche Vertriebsgesellschaften in München mit 1.000 freien Vertrieblern. Auch hier war Daniel Fritsch in verantwortlicher Position.

Vom 28. Januar 2010 bis 1. Juni 2011 leitete Daniel Fritsch jeweils als Vorstand die Bestlife Select AG und die LEO ONE Green Invest AG, die die Gelder in die Schweiz zur SAM AG überwiesen.

Daniel Fritsch hatte laut Prüfbericht der Liquidatoren der SAM AG an die Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA vom 11. Juni 2012 für die SAM AG bei der Swissquote Bank einen Trading-Account für spekulative Börsengeschäfte (Devisengeschäfte) geführt. Das Depot wies zum 20. März 2012 einen Verlust von 4,2 Millionen Euro aus.

Die Liquidatoren schrieben empört: "Der dafür eingestellte Mitarbeiter Daniel Fritsch verlangt für seine Tätigkeit auch noch ein ausstehendes Honorar in Höhe von 250.000 Euro."

Norbert Pelzl von der Finanzservice Pelzl GmbH aus Olching in Bayern kennt Daniel Fritsch schon etwas länger. Pelzl schrieb GoMoPa.net:

Zitat:


Seit langer Zeit bin ich beruflich in der Finanzbranche. Angefangen 1988 mit einer Ausbildung bei der Münchener Rückversicherung, Studium BWL, insgesamt fast 14 Jahre bei der Münchener Rück, bevor ich im Jahr 2003 zufällig auf die Telis Finanz AG in Regensburg gestoßen bin und dort mit Strukturvertrieb begonnen habe.

Ich hatte ja keine Ahnung, was auf mich zukam. Nachdem ich mich weigerte, Mitarbeiter zu belügen, zu blenden, zur Unterschrift zu drängen, bestimmte Produkte zu verkaufen, welche zwar hohe Provisionen brachten, aber die Kunden nicht benötigten oder gar ungeeignet waren, trennte ich mich im Jahr 2010 von der Telis Finanz AG.

Einer meiner Mitarbeiter bei der Telis Finanz AG in meiner Struktur, den ich angebunden hatte, war DANIEL FRITSCH...

Nachdem Herr Fritsch ein Chaos zurückgelassen hatte bei der Telis Finanz AG kamen wir in 2010 wieder in Kontakt, damals erzählte er mir von Bestlife!

Naja! Nachdem er Bestlife mit einem "'Gschmackerl" zurückgelassen hat, ist er auf Vermittlung von Frau Schöneich mit den Herren von S&K zusammengekommen, die hatten das Geld, und Fritsch die Idee.

Nachdem Bestlife floppte, wusste er ja nun, wie es besser zu machen ist. Jetzt sammeln diese Herren, die schon bei Bestlife wohl für Tausende Anlegergelder das AUS bedeuteten, wieder Anlegergeld ein.


Daniel Fritsch wurde demnach im Jahre 2011 von der inzwischen zurückgetretenen Finanzwelt-Chefin Dorothee Schöneich (49) aus Wiesbaden, mit der Daniel Fritsch befreundet ist, mit Stephan Schäfer bekannt gemacht. Schäfer hatte für Doro, wie sie von Freunden genannt wird, den Finanzwelt EAGLE Golf Cup 2011 und 2012 in Baden-Baden gesponsort. Diesen Kontakt stellte der damalige S&K-Pressesprecher und einstige Finanzwelt-Chefredakteur Michael Oehme her.

Daniel Fritsch, der "als sehr warmherzig, überaus freundlich und hoch intelligent beschrieben wird", erreichte in kurzer Zeit, dass ihm Schäfer "fast schon blind" vertraute, schrieb der Politspiegel-Schilde.de dann im Januar 2012.

Das kam daher, weil Daniel Fritsch für die S&K Gruppe einen völlig neuen Geldbeschaffungshahn erschloss, der am Ende so groß wurde, dass man künftig sogar auf United Investors verzichten wollte.

Daniel Fritsch und die Asset Trust AG

Am 12. September 2009 übernahm Daniel Fritsch den Vorstandsposten einer im gleichen Jahr gegründeten Asset Trust AG mit Sitz in der Kumpfmühler Straße 3 in Regensburg (Bayern).

Daniel Fritsch startete mit dieser Firma ein riesiges Policenaufkaufprogramm "Vario Trust", das allerdings nahezu identisch mit dem Ankaufmodell von Lebensversicherungen war, das Schäfer und Köller im Jahre 2010 selbst schon einmal versucht hatten, aber offiziell wegen negativer Presse und inoffiziell wegen fehlender BaFin-Erlaubnis Ende 2010 "mit sofortiger Wirkung" wieder einstellten. Das betraf die S&K Sachwert AG, S&K Immobilienhandels GmbH und S&K Real Estate Value GmbH.

Bei dem Modell bekamen die Versicherungskunden den Kaufpreis für ihre Police nur ratierlich ausgezahlt. Außerdem wurde den Anlegern eine Endsumme in Aussicht gestellt, die einem vielfachen Rückkaufswert der gekündigten Versicherungen oder Bausparverträgen entsprechen sollte.

Die Asset Trust AG legte ihre Einnahmen aus den gekündigten Versicherungsverträgen und auch anderen Forderungskäufen direkt bei der S&K Gruppe an.

Am 2. April 2013 beantragte die Asset Trust AG schließlich beim Amtsgericht Regensburg Insolvenz, Aktenzeichen: 2 IN 169/13.

Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Jochen Zaremba aus Regensburg (Telefon 0941/7803241, Fax 0941/7803245) bestellt. Zudem wurde am 2. April 2013 angeordnet, dass Verfügungen der Schuldnerin nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam sind.

Erst am 14. März 2013, also in der U-Haft, trat Daniel Fritsch als Vorstand zurück.

Daniel Fritsch und die Deutsche Sachwert Emissionshaus AG

Rechtsanwalt Dr. Gero Kollmer aus Regensburg (links)<br /> bei einer Besprechung mit Daniel Fritsch
Rechtsanwalt Dr. Gero Kollmer aus Regensburg (links)
bei einer Besprechung mit Daniel Fritsch
Im November 2011 und ebenfalls in der Kumpfmühler Straße 3 in Regensburg ging die Deutsche Sachwert Emissionshaus AG an den Start. Sie wurde bis zum 5. Oktober 2012 von dem S&K-Multi-Geschäftsführer und in der Regensburger Villa ansässigen Rechtsanwalt Dr. Gero Kollmer geleitet. Später übernahm Daniel Fritsch den Vorstand.

Die Deutsche Sachwert Emissionshaus AG wartete nicht erst Rückflüsse aus gekündigten Lebensversicherungen wie die Asset Trust AG ab. Die Deutsche Sachwert Emissionshaus AG ließ sich das Geld direkt von den Anlegern als Darlehen geben. Jeder gab, soviel er auftreiben konnte, und legte an, so lange er wollte (Vario Produkte).

Bei dem Tarif Vario Prime musste man allerdings mindestens 100.000 Euro plus 3 Prozent Agio aufbringen und darauf mindestens 3 Jahre oder bis zu 15 Jahre verzichten. Im Gegenzug sollte es zwischen 5,5 bis 7 Prozent Rendite pro Jahr geben. Der Bundesverband Deutsche Stiftungen nahm das Produkt Vario Prime sogar auf seine Empfehlungsliste für seine 3.800 Mitglieder mit 19.000 gemeinnützigen Stiftungen.

Fonds professionell schätzte dieser Tage rückblickend dazu ein: "Was wie ein sicheres Geschäft klang, war de facto ein nachrangiges Darlehen mit erheblichen Risiken. Denn das Emissionshaus reichte das Investorenkapital als Darlehen an die S&K Gruppe weiter." Nachrangig heißt, dass im Insolvenzfall erst alle anderen Gläubiger aus der Insolvenzmasse bedient werden, ehe die Darlehensgeber dran kommen.

Die Deutsche Sachwert Emissionshaus AG hat zeitgleich mit der Asset Trust AG am 2. April 2013 beim Amtsgericht Regensburg Insolvenz beantragt, Aktenzeichen 2 IN 197/13. Auch hier wurde Dr. Jochen Zaremba zum Insolvenzverwalter bestellt.

Kurios: Daniel Fritsch wurde am 14. März 2013 zum 2. Insolvenzvertreter bestimmt, obwohl er in U-Haft sitzt. 1. Insolvenzvertreter ist Angelo Roberto Manzan (41) aus München.

Manzan hat wiederum am 14. März 2013 von Daniel Fritsch den Vorstandsposten der Asset Trust AG übernommen.

Daniel Fritsch und die Grundwerte GmbH von Dr. Gero Kollmer

Als drittes Unternehmen in der Regensburger Villa (Kumpfmühler Straße 3) wurde am 14. September 2011 eine Grundwerte GmbH gegründet.

Sie gehört zu 52,5 Prozent Rechtsanwalt Dr. Gero Kollmer, lange Zeit Mitarbeiter der Kanzlei BLTS aus dem gleichen Hause, die als Treuhänder für die Anleger der Asset Trust AG (AT AG) und Deutsche Sachwert Emissionshaus AG (DSW AG) fungiert.

Die anderen 47,5 Prozent hält Steuerberater Frank Schöncke (50) aus Ismaning in Bayern.

Daniel Fritsch beschrieb am 20. Februar 2013 die Grundwerte GmbH so:

Zitat:


Seit Juli 2012 werden die von den Kundengeldern gekauften Immobilien in einer eigenen Tochtergesellschaft unserer Gruppe, der Grundwerte GmbH, gehalten und die Grundschuld zu Gunsten eines Treuhänders, der BLTS in Regensburg bestellt, die mit der Grundwerte GmbH einen Treuhandvertrag zugunsten Dritter (unserer Kunden) geschlossen hat.


Bis zum 29. September 2012 führte Mehrheitseigner Dr. Gero Kollmer die Geschäfte der Grundwerte GmbH, danach übernahm bis heute die Geschäftsführung Daniel Fritsch.

Daniel Fritsch und die S+P Management AG

Als Vertrieb für die beiden Regensburger Firmen Asset Trust AG (Policenaufkauf) und Deutsche Sachwert Emissionshaus AG (Bargeldannahme) von Daniel Fritsch diente die schon am 22. November 2010 gegründete S+P Management AG aus der Landshuter Allee 12 und Pilotystraße 4 in München. S+P steht als Abkürzung für Sachwert und Partner.

Sie wurde seit dem 11. August 2011 von Steuerberater Frank Schöncke geführt, dem ja fast zur Hälfte die Grundwerte GmbH in der Regensburger Villa gehört. Am 2. Oktober 2012 löste ihn Daniel Fritsch als Vorstand ab und ist bis heute in dieser Funktion eingesetzt.

Als positive Referenz wird im Pressespiegel der S+P Sachwert und Partner Management AG ein Professor Karl-Georg Loritz aus Bayreuth als unabhängiger Bewerter aufgeführt, dabei ist Loritz laut S&K-Firmenorganigram vom 10. Februar 2012 bis zum 1. September 2012 als Aufsichtsratsvorsitzender der S&K Vertriebs AG in Grünwald (Schloßstraße 3) geführt. Eine schöne bezahlte Unabhängigkeit.

Daniel Fritsch hat schon wieder eine neue Firma: DF MAINPALAIS GmbH

Noch aus der U-Haft heraus übernahm Daniel Fritsch den Geschäftsführerposten einer am 14. Januar 2013 in der Kumpfmühler Straße 3 in Regensburg gegründeten Beteiligungsgesellschaft DF MAINPALAIS GmbH. Die dafür angeheuerte Mietgeschäftsführerin Mona Schlesselmann (41) aus Buxtehude hatte nach nur 24 Tagen im Amt das Weite gesucht. Nun denn...

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