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13.05.2013
Acon Actienbank AG verkaufte faule Aktien der INJEX Pharma AG

Bei der Acon Actienbank AG aus München schrumpfte das Eigenkapital laut letzter Bilanz Ende 2011 um 15 Prozent auf 1,1 Millionen Euro. Der Gewinn sank von rund einer Viertelmillion Euro auf 45.419 Euro.

Dennoch kaufte die Wertpapierhandelsbank, die der Ascendo Group N.V. in Eindhoven (Niederlande) gehört, im Juni 2012 für 48.000 Euro 48.000 Stückaktien der INJEX Pharma AG aus Berlin, also zum Kurs von 1 Euro pro Aktie.

Ende August 2012 meldete die Acon Actienbank AG, dass es ihr gelungen sei, bei ihren Kunden weitere 732.000 Euro einzusammeln. Die Bankkunden bekamen dafür ebenfalls Aktien der INJEX Pharma AG.

Noch heute erwähnt die Bank auf der Seite 1 ihrer Homepage dieses Geschäfte als eine ihrer letzten Transaktionen.

Ob die Bankkunden wussten, wem sie da ihr Geld anvertrauen?

Hinter der INJEX Pharma AG steckt maßgeblich der Berliner Andy Rösch (52). Nach zwei Firmenpleiten nahm Rösch mit der INJEX Pharma AG nun bereits seinen dritten Anlauf.

Seit 1990 entwickelt und produziert Rösch nadelfreie Injektionsspritzen und brachte die in eigener Produktionsstätte in Berlin Alt-Buckow hergestellten Ampullen sogar schon zwei Mal an die Börse - aber jedes Mal scheiterten die Versuche an der Vermarktung.

Rösch AG 2002 pleite

Seine erste Firma, die Rösch AG, habe Andy Rösch im Streit verlassen und im April 2002 seine Aktien verkauft, schrieb das Manager Magazin. Die Rösch AG war im Februar 2000 an den Neuen Markt gegangen. Der Emissionspreis betrug 26 Euro, der erste Börsenkurs wurde bei 60 Euro festgestellt. Das Emissionsvolumen inklusive Greenshoe lag bei 50,2 Millionen Euro, wobei acht Prozent der emittierten Aktien an Anleger aus der Abteilung "Friends & Family" ausgegeben wurden.

Der hessische Arzneimittelhersteller STADA sollte die Rösch-Systems Injex OneWay in Europa vermarkten. Die Kooperation kam wegen "unklarer Finanzierungsgrundlage" nicht zustande.

Ende 2002 musste die Rösch AG Insolvenz anmelden. Im Geschäftsjahr 2001/02 (31. Juli 2002) hatte das Unternehmen bei einem Umsatz von 3,6 Millionen Euro einen Verlust von 18,75 Millionen ausgewiesen.

Paketeria AG 2009 pleite

Andy Rösch startete 2003 mit der Paketeria AG einen zweiten Versuch:

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