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22.05.2013
PHIS Inc. Peter Heinz Schönhaber schlägt wieder zu: Sinnlose USA-AG statt Kredit

Peter Heinz Schönhaber (71)
Peter Heinz Schönhaber (71)
Im Jahre 2004 meldete sich der Hamburger Kaufmann zuerst aus Ungarn, anschließend aus Los Realos auf Teneriffa, dann aus Paraguay und ab 2007 vom spanischen Festland aus Torrox im Küstenbezirk Malaga (Andalusien) stets mit seinem vollständigen Namen Peter Heinz Schönhaber, geborener Hengst (71). Seine Firma hieß WBF-Spezial Invest und war in Florida angemeldet.

Im Jahre 2009 wechselte Schönhaber die Firma. Seine neue Firma hieß Business Credit Services Incorporation, war ebenfalls in Florida angemeldet und hatte eine Zweigniederlassung in Malaga.

Nach einer Betrugsanzeige des Berliner Ex-Theaterintendanten (Volkstheater Hansa in Berlin Alt-Moabit, seit 2009 geschlossen) Fred Yorgk (72) hatte Schönhaber die Wohnung und das Büro an der Costa del Sol fluchtartig verlassen.

Seit Mai 2012 ist er wieder da: Diesmal nennt er sich nur kurz Peter Heinz aus Mallorca. Seine Firma heißt jetzt Peter Heinz International Service Incorporation, kurz PHIS Inc.

An der Masche hat sich bis heute nichts geändert, wie Unterlagen beweisen, die Peter Heinz oder richtigerweise Peter Heinz Schönhaber als Ablaufplan an neue potentielle Opfer aus Hamburg mailte und dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net vorliegen.

Wie schon vor neun Jahren wird Schönhaber nicht müde zu behaupten, er habe einen Weg gefunden, wie Deutsche an Millionen-Kredite amerikanischer Investoren kommen könnten, die eigentlich nur für US-Bürger vorgesehen seien.

Schönhabers Idee war ganz simpel: Er besorgte für die Deutschen eine USA-AG. Und die würde die gewünschte Kapitalsumme bei den Investoren beantragen.

Doch das Dollste daran war, dass die deutschen USA-AG-Besitzer die geborgte Summe nicht einmal zurückzahlen bräuchten.

Auch da hatte Schönhaber eine tolle Idee: Wenn man zum Beispiel 10 Millionen Euro Kapital bräuchte, ließe man sich von den amerikanischen Geldgebern 20 Millionen Euro geben. Die gingen aber nicht an die USA-AG, sondern über eine englische Großbank direkt in eine englische Lebensversicherung. Diese Lebensversicherung werde dann zu 50 Prozent beliehen. Diese 50 Prozent, also die eingangs gewünschten 10 Millionen Euro, würden nun von der englischen Großbank auf das US-Konto (mit Firmenkreditkarte) überwiesen werden, wovon dann Schönhaber 1,8 Prozent (180.000 Euro) an Provision erhalten würde.

Man müsse einen Business-Plan einreichen, aus dem hervorgeht, dass man in der Lage ist, an die englische Großbank insgesamt 3,8 Prozent Zinsen über eine Laufzeit von 12 Jahren für die 10 Millionen Euro zu bezahlen. Beiträge für die Lebensversicherung können nicht anfallen, da diese ja schon voll bezahlt sei.

Nach 12 Jahren...

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Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von haninet am 26.05.2013 11:00
Schönhaber hat jetzt ein Konto in Österreich bei der Raiffeisenbank in Wien Konto Nr. AT163200000011653763 SWIFT RLNWATWW auf welche er seine Vorkosten überweisen läßt.

#1 - Kommentar von Victor Nobel am 01.07.2014 01:45
An sich klingt das Konzept von Peter Schönhaber nicht einmal ganz schlecht, trotzdem würde ich niemals einem fremden soviel Geld anvertrauen, man sieht ja was damit passiert.
Auf die Reaktion von Schönhaber, das Einbringen einer eigenen USA-AG abzulehnen könnte man schon ableiten, dass da etwas nicht ganz richtig läuft.


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