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19.07.2013
Finanztest in der Kritik

Eine aktuelle Studie der Stiftung Finanztest zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung steht derzeit massiv in der Kritik. Branchenteilnehmer beurteilen die Methodik der Studie als unvollständig, lückenhaft und dilettantisch. Finanztest weist die Vorwürfe weit von sich.

Es kann fast als gelungenes Eigentor bezeichnet werden. In der aktuellen Ausgabe von Finanztest werden 58 von 75 untersuchten Berufsunfähigkeitsprodukten mit der Bestnote "sehr gut" bewertet. An diesem Fazit haben sich die getesteten Versicherungsunternehmen allerdings nur kurz erfreuen dürfen, denn Kritiker weisen auf fachliche Mängel und unpräzise Angaben über Preisgestaltungsmöglichkeiten hin.

Angeführt wird die Kritikerfront von dem Versicherungsmakler Matthias Helberg, der seit Jahren einen verbissenen Kleinkrieg mit Finanztest führt. Bisher stand er mit seiner Kritik fast alleine da, doch nun ist ihm ein Coup gelungen. "Unter den sehr guten Anbietern sollten sich Kunden den für sie günstigsten heraussuchen. Wie bitte sollen Verbraucher das hinbekommen, wenn die Bewertungsmaßstäbe selbst unvollständig, lückenhaft, gar dilettantisch zu bezeichnen sind und mal eben in einem Rutsch drei von vier getesteten Tarifen eine Bestbewertung wie "sehr gut" bekommen?", fragt Helberg im Handelsblatt. Solche Einlassungen führten zu einer Welle der Kritik, wie sie das renommierte Magazin Finanztest noch nicht erleben musste.

Inhaltliche und methodische Mängel

Die Vorwürfe gegenüber der Finanztest-Studie beziehen sich vor allem auf methodische Fehler. So seien vor allem viele relevante Kriterien überhaupt nicht überprüft worden.



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Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Ralf-Rüdiger Engelhardt am 22.07.2013 10:10
Am 18. Februar 2012 hatte ich als Versicherungsbetriebswirt und unabhängiger -makler den Artikel "Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute" in der März-Ausgabe 2012 dahingehend kritisiert, dass Finanztest empfahl, eine BU während der Ausbildung abzuschließen. Ich machte darauf aufmerksam, dass das ein falscher Ratschlag ist. Denn es gibt Gesellschaften, die Schüler in die Berufsgruppe 2 einstufen, egal welchen Berufs sie mal später erlernen. Das wäre ein Wahnsinnseinsparungspotential über die gesamte Laufzeit eines Arbeitslebens gesehen. Darüber hinaus habe ich noch darauf hingewiesen, dass es Tarife von einigen wenigen Gesellschaften gibt, die beim Versicherungsfall bis zu einem bestimmten Alter lebenslange Leistungen erbringen. Ich bekam eine Mitteilung, dass mein Schreiben eingegangen sei, aber keine Antwort. Bis heute. Ich muss davon ausgehen, dass Finanztest über den Dingen steht und keine Kritik akzeptiert. Im übirgen wurde die von mir kritisierte Studie vom Berufskolleg Halle/Westfalen, Herrn Peter-Josef Boeck begleitet. Auch dieser zeigte keine Reaktion.

#1 - Kommentar von Goliath am 17.06.2014 21:25
mal davon abgesehen, dass die Paxis leider komplett außer betracht bleibt, sind die Versicherungen bestenfalls "sehr gut". wenn es um viele zehntausende oder sogar hunderttausende Euro geht, reguliert kein anbieter großzügig. alle haben Rechtsabteilungen, die dann zunächst Ihre Gesundheitsangaben bei Antragstellung prüfen und sich gegebenenfalls Informationen von Ihren Ärzten einholen. manche anbieter ziehen das attest Ihres arztes in frage oder akzeptieren nur ihre eigenen ärzte. es gibt auch anbieter bei denen sogar weniger als jeder zweite antragssteller sein Geld erhält. so etwas verschweigt der test.



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