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29.07.2013
Bitcoins: Schneeballsystem mit virtueller Währung

(sa)
Bitcoins, Quelle: bitcoin.de
Bitcoins, Quelle: bitcoin.de
Bitcoins gehören seit einigen Jahren zu den Lieblingsspielzeugen von Computerfreaks und Nerds. Befürworter preisen die Alternativwährung als inflationsfreie, demokratische Währung. Doch jetzt erschüttert ein Betrugssystem mit der virtuellen Währung das Vertrauen der Community.

Seit 2009 existiert die bekannteste Internetwährung der Welt. Die Bitcoins ermöglichen ihren Nutzern vollständig anonym, bargeldlos und ohne Banken oder andere Marktmacher Transaktionen vorzunehmen. Das erklärte Ziel der Gründer war die Schaffung einer sicheren und nicht manipulierbaren Alternativwährung, die unabhängig von Notenbanken und wertstabil ist.

Der erste Betrugsskandal


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Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von T. Paschlowitz am 29.06.2014 16:30
Meiner Meinung nach ist das bitcoin protokoll eine technologie und kein Schneeballsystem. Na klar kann man die bitcoins auch kaufen oder verkaufen, was heißt das also ein Markt existiert. Und wo ein Markt ist, gibt es demnach auch Spekulation. Aber wenn das ein Schneeballsytem sein soll, dann ist der aktienhandel auch eins.

#1 - Kommentar von Joon Ian Woong am 20.01.2015 12:36
Wird das Ende des Bitcoin eingeleitet?

Massiver Kurssturz ? minus 40 Prozent binnen weniger Tage

In der letzten Woche spielten sich in der Bitcoin-Branche während des extremen Preisverfalls Szenen der Panik ab. Der Kurseinbruch hatte für manch kluge Trader aber nicht nur eine schlechte Seite. Diejenigen die sich auf den Crash vorbereitet hatten, nutzen die Gelegenheit um mit der hohen Volatilität richtig Geld zu scheffeln.

Der Eröffnungskurs der vergangenen Woche lag bei 267,09 US-Dollar und fiel im Verlauf der Woche um 57,46 US-Dollar oder 22% auf 209,63 Dollar (CoinDesk Preisindex).

Den derbsten Tiefschlag erlitt der Bitcoin-Kurs zu Beginn der Woche. Hier fiel der Preis innerhalb von 2 Tagen am 14. Januar um 37% auf ein Tief von 170,21 Dollar.

Der damalige Bitcoin-Preis von 600 US-Dollar befand sich bereits seit Juni vergangenen Jahres unter starken Druck. Zuerst fiel der Kurs nach einer Rallye im November auf 450 Dollar und fand seither nur noch einen schwachen Support. Im Dezember lag der Preis pro BTC bereits unter 400 US-Dollar.

Zu Beginn des Jahres zeichnete sich ein weiterer Kursverfall ab und viele Trader fragten sich wie tief es noch gehen kann. Der Bitcoin-Preis lag nun bei 300 Dollar und erholte sich nur ganz kurzfristig.

Die Antwort hat nicht lange auf sich warten lassen und kam mit dem Crash der vergangenen Woche. Ein Trader sprach sogar von ?Kapitulation

Ein Zeichen für Panikverkäufe oder für eine ?Kapitulation? war der rasante Anstieg des Handelsvolumen. Die Bitcoin-Börsen verzeichneten am 14. Januar mit 1,43 Millionen gehandelten BTC fast einen neuen Rekord. Im November wurden während der kurzen Preisrallye nur knapp 300.000 BTC mehr gehandelt.

Die Bitcoin-Börsen durften sich bei diesem Volumen über schöne Umsätze freuen. Die Bitfinex Börse verlangt z.B. 0,2% Gebühren für jede getätigte Transaktion und nochmal zusätzlich 0,1% für Auszahlungen.

Auch wenn Bitcoin-Börsen keine Auskunft über die Einnahmen machen, kann man sich denken welch nettes Sümmchen bei 80.910 gehandelten BTC (alleine auf Bitfinex) zustande kommt

Warum ist der Bitcoin-Kurs so massiv eingebrochen?

Vergangene Woche haben viele Analysten versucht herauszufinden, warum der Preis zu massiv eingebrochen ist. Pantera waren eine der ersten, die mit einem Sondernewsletter am 14. ihre Nutzer aufklären wollten.

Pantera nannte Amrgin-Trading als einen der möglichen Gründe für den Preisverfall und verwies auf Rekord-Swaps um den Bitcoin-Preis auf Bitfinex zu drücken.

Auch machte Pantera die Miner für den Kurseinbruch ?verantwortlich?, da kommerzielle Miner dazu gezwungen sind ihre Bitcoins direkt zu verkaufen um die Kosten decken zu können. Diese habe zu einer Bitcoin-Schwemme geführt.

Es wurde jedoch auch eine neue Theorie seitens Pantera aufgestellt: Durch den Bitstamp Hackerangriff und die gestohlen Bitcoins im Wert von damals rund Millionen Dollar, musste die Börse offline gehen. Alle getätigten Transaktionen wurden damit storniert und auch die Kauf-Aufträge kamen nicht mehr zum Zuge. Diese Situation könnte auch der Auslöser für den darauf folgenden Preisverfall gewesen sein.

Pantera sagte auch, dass das investierte Kapital in neue Bitcoin-Unternehmen eine entscheidende Rolle gespielt haben kann. Das Kapital fließt zunehmend in neue Unternehmen und nicht in Bitcoin direkt. Somit wird weniger direkt in Bitcoin investiert und stattdessen in die Unternehmen gepumpt


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