GoMoPa: Hauptvermittler für partiarische Darlehen bestialisch zu Tode gequält
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21. November 2017
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05.08.2013
Hauptvermittler für partiarische Darlehen bestialisch zu Tode gequält

Die Lage bei der Mannheimer Beteiligungsgesellschaft MKM (Mehrwertkonzeptmanagement GmbH) spitzt sich zu. Die Gesellschaft sammelt weiter Gewinnbeteiligungsdarlehen (partiarische Darlehen mit 18 Prozent Zinsen pro Jahr) von Anlegern ein, obwohl das Autopfandhaus, in das die Gelder seit zwei Jahren als Beteiligung fließen, nur Verluste macht und die Vermittler die neuen Anleger somit ins offene Verlustmesser laufen lassen.

Einer der sieben Hauptvermittler, Diplombetriebswirt Joachim Görg (56) von der Consensus Consulting Assekuranz-Finanzmakler aus Saarlouis bei Saarbrücken, der mehr als 1 Million Euro Beteiligungskapital für das Mannheimer Autopfandhaus Fair Pfand Deutschland GmbH eingeworben hat, ist vor 3 Wochen gefesselt, geknebelt und ermordet in seiner Wohnung aufgefunden worden.

Görg war eine Woche vor seinem Tod in den Beirat der MKM berufen wurden, der gegründet wurde, um die Altprobleme der MKM in den Griff zu bekommen.

Außerdem suchte Görg Geldgeber für ein völlig neues medizinisches Projekt. Es nennt sich EKG Check und soll ein Selbstmonitoring zur Früherkennung für Schlaganfall und Herzinfarktrisiken ermöglichen.

Nach dem gewaltsamen Tod von Görg wurde eine 10köpfige Mordkommission eingerichtet.

Ein Finanzvermittler, der Görg persönlich kannte, teilte dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net soeben mit:

Zitat:


Herr Görg war ein sehr kompetenter Mann und nicht unkritisch. Ich weiß nur, dass er ein sehr gutes Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbüro von seinem Vater übernommen hatte und dass er ganz gut im Geschäft war. Sein Hund wurde zuvor außer Gefecht gesetzt.

Ich kann mir keinen Reim darauf machen. Alles, was ich hier denke, ist richtig oder auch falsch. Gibt es hier Zusammenhänge oder nicht? Könnte es unter Umständen eine Spur werden, die auf enttäuschte Anleger hinweist?

Ich weiß, dass Herr Görg von einem Kunden der mindestens 250.000 Euro angelegt hat, etwas unter Druck geriet, weil er im letzten Jahr seine 18prozentige Rendite aus dem Pfandhausgeschäft nicht rechtzeitig erhielt. Es gab auch einen Kunden - ob es der gleiche war - der dann vorzeitig sein Kapital zurück wollte.

Herr Görg hat auch Hunderttausende Euros aus Eigengeld angelegt, so jedenfalls hat er es mir berichtet. Ob es dann als sein eigenes Geld oder auch als Strohmanngeld eventuell fungierte, entzieht sich meiner Kenntnis.

Sollte Herr Görg unter Umständen von den falschen Geschäftspartnern (Milieu oder ähnliches) Geld zur Anlage bekommen haben und diese dann vorzeitig Rückzahlungen erwarteten und er konnte diese nicht befriedigen, ist theoretisch alles denkbar.

Es beunruhigt.


Angeheizt von einem Extra-Sahnehäubchen von bis zu 4 Prozent für die Monate Juli, August und September 2013 auf die bereits hohe Standardprovision von rund 30 Prozent haben die 240 freien 34c-Makler der MKM allein in den letzten vier Wochen mehr als eine Million Euro frisches Anleger-Geld in Form von partiarischen Darlehen hereingeholt - so, als gäbe es gar keine Beraterhaftung.

Seit sechs Wochen ist die MKM ohne Geschäftsführer. Die erst am 4. Januar 2013 bestellte Geschäftsführerin Melanie Blondel (27) aus Ludwigshafen am Rhein warf hin und ließ sich krankschreiben.

Ihr Vorgänger Roman Eiber (48) aus Mannheim war nach gut einem Jahr im Januar 2013 gefeuert worden, weil die Zinsen an die Anleger erst verspätet im Oktober und November 2012 ausgezahlt werden konnten.

Dabei haben sich etliche Anleger und Vertriebsprofis aus dem Saarland gegenüber GoMoPa.net sehr gewundert, wie die MKM überhaupt den rund 450 Anlegern einen Jahreszins von 18 Prozent auf ihre 2011er Einlage in Höhe von rund 6 Millionen Euro auszuzahlen vermochte, wo doch ...

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