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08.08.2013
Das mathematische Wunder des SAM AG-Rettungsschirms

Convent
Mit diesen Beiräten warb die Magna Aurelia Investment GmbH aus München. Nach einer Anfrage des Finanznachrichtendienstes GoMoPa.net an die Prominenten sind diese von der Internetseite der Magna Aurelia verschwunden.
"Es wäre ein mathematisches Wunder, wenn der Rettungsschirm tatsächlich funktionieren würde, den die 4.500 Geschädigten der Swiss Management Group (SAM) AG dieser Tage unterschreiben sollen", sagt der Berliner Anlegerschutzanwalt Dr. Thomas Schulte dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net, dessen Kanzlei hunderte Geschädigte vertritt.

Die Schweizer SAM AG wurde im letzten Jahr wegen fehlender Banklizenz zwangsaufgelöst. Die Anleger hatten bis dahin in zwei Jahren 44 Millionen Euro aus gekündigten Lebensversicherungen an Darlehen an die Gesellschaft überwiesen. Die Liquidatoren der in der Schweiz ansässigen Gesellschaft mussten den vielen privaten Kreditgebern aus Deutschland nun mitteilen, dass dem eingezahlten Geld heute gerade Mal ein Gegenwert von rund 4 Millionen Euro gegenübersteht. Und zwar in Form eines Anteils an einem im Bau befindlichen Geothermiewerk in Kirchweidach (Bayern).

Einige Anleger zeigten ihren Vermittler und SAM AG-Manager an; die Staatsanwaltschaft München ermittelt und beantragte Hausdurchsuchungen unter anderem beim SAM AG-Alleinaktionär Michael Frank Oberle (49) aus Würzburg wegen des Verdachts auf Veruntreuung von Geldern aus angekauften Lebensversicherungs-Policen in zigfacher Millionenhöhe. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren (Geschäftsnummer: 324 Js 129882/11). Noch während die Staatsanwaltschaft ermittelt und die Schweizer Liquidatoren die Scherben zusammenkehren, soll jetzt eine sensationelle finanzielle Errettung mit Hilfe der ursprünglichen Vermittler den gebeutelten Opfern zur vollständigen Schadenfreistellung verhelfen. Wie das?

Das jetzige Rettungsangebot zum Rückerhalt der verlorenen Summen stammt von Gerd Uwe Dörrscheidt (44) aus Aidlingen in Baden-Württemberg, einem ehemaligen SAM AG-Vermittler (Best Select München, Mundo Invest Aidlingen) und Vertrauten von diesem Oberle.

Wenn die Anleger ihre Strafanzeigen und Schadensersatzansprüche gegen die Vermittler und Verantwortlichen der SAM AG fallen lassen, ist Dörrscheidt bereit, über seine Conversio Aidlingen GmbH in Gründung, jedem einzelnen die Forderung an die SAM AG (Einlage abzüglich geleisteter Ausschüttungen) abzukaufen.

Dafür habe Dörrscheidt im Hintergrund einen anonymen Investor gefunden, der aber geheim bleibt. Das Geld werde aber nicht ausgezahlt, sondern zu 100 Prozent bei einer Magna Aurelia Investment GmbH mit Sitz in München angelegt, so offenbar der Plan.

Ab 5.000 Euro nimmt diese Gesellschaft von Anlegern Nachrangdarlehen entgegen. Das Geld soll fünf Jahre lang angelegt werden. Die Magna Aurelia Investment GmbH will durch Investition in Sachanlagen wie Gold, Silber, Platin, Immobilien in Deutschland und Österreich sowie Edelsteine und Kunst jährlichen einen festen Kreditzins von 6,75 Prozent zahlen.

Das 34f-Vermittlerhaftungsdach übernimmt die Venditio Magna GmbH, die am 29. März 2012 in Aidlingen als Ultra Sonic Deutschland GmbH gegründet worden war, als in der Schweiz die Oberle Ultra Sonic und die SAM AG (gemeinsames Büro) hochflogen.

Das mathematische Wunder, dass dieser Rettungsschirm vollziehen müsste, stellt sich für Anlegeranwalt Dr. Schulte wie folgt dar:

Dr. Thomas Schulte © Dr. Schulte und <br />Partner Rechtsanwälte Berlin und München
Dr. Thomas Schulte © Dr. Schulte und
Partner Rechtsanwälte Berlin und München

Zitat:


Gehen wir mal von einer Rückzahlungsforderung eines Anlegers an die SAM AG in Höhe von 10.000 Euro aus. Die Conversio kauft auf dem Papier dem Anleger die Forderung für 10.000 Euro ab. Dem Kundenkonto werden 10.000 Euro gutgeschrieben. Diese Summe wird nun vom Kunden als nachrangiges Darlehen an die Magna Aurelia Investment GmbH vergeben. Bei einem versprochenen festen Zinssatz von jährlich 6,75 Prozent muss die Magna Aurelia dem Kunden im Jahre 2018 nach fünfjähriger Laufzeit 13.600 Euro zurückzahlen.

Die 10.000 Euro werden ja von der Konversion nicht real aufs Kundenkonto gezahlt, sondern nur virtuell. Die Rückzahlungssumme steht nicht fest. Die Liquidatoren in der Schweiz sind ja noch bei der Arbeit. Real hat diese Forderung vielleicht nur einen Wert von 1.000 Euro. Gehen wir mal gutgläubig von 2.000 Euro aus, die von den Liquidatoren auf die Forderung von 10.000 Euro an die SAM AG als Quote ausbezahlt werden. Um nun tatsächlich die versprochenen 13.650 Euro auf die 10.000 Euro-Forderung im Jahre 2018 auszahlen zu können, müsste die Magna Aurelia Investment GmbH auf den in Wahrheit vorhandenen Wert von 2.000 Euro einen Fest-Zins von zirka 46 Prozent im Jahr erwirtschaften.

Oder ein geheimer Investor will Geld verschenken. Ich war persönlich vor Ort bei der Conversio, um für meine ungläubigen Mandanten herausfinden, wie das geht, aber niemand wollte mit mir sprechen. Bisher hat mir auch kein anderer erklären können, wie das System funktioniert. Warum das Kunden und Vermittler glauben sollen, weiß ich nicht.


Für Dr. Schulte ergibt diese Rettungs-Schirm-Gaukelei bis in das Jahr 2018 nur einen Sinn: "Im Jahre 2018 sind alle Ansprüche verjährt." Und Bedingung des "Forderungskaufvertrages" der Conversio ist ja im Paragraph 6: "Es besteht die Verpflichtung, Strafanträge, sofern gestellt, gegenüber den handelnden Personen der SAM Management Group zurückzunehmen, auch wenn es sich unter Umständen um den Vorwurf eines Offizialdeliktes handelt."

Ansonsten herrschen komplizierte Verhältnisse:

Die "geretteten" Anleger investieren mit ihren nachrangigen Darlehen an die Magna Aurelia Investment GmbH nicht in eine auf dem Edelstein- und Immobilienmarkt erfahrene Firma. Gute PR-Arbeit und Reputation Dritter sollen dem gewieften Taktiker Oberle wohl helfen, die Fragen nach der mathematischen und kaufmännischen Wundertätigkeit in den Hintergrund zu drängen.

Die Magna Aurelia Investment GmbH hilft ihm dabei. Denn sie hat am 10. September 2012 in München die Nawito Verlag GmbH gegründet.

Auf der Internetseite von Nawito.de durfte Frank Oberle am 10. Oktober 2012, anderthalb Monate, nachdem die FINMA den Geschäftsbetrieb der SAM AG offiziell untersagte, im Interview behaupten, die deutschen Partner hätten in ihm nur eine gute Schweizer Adresse gesucht und seine Anwälte hätten ihm nicht erzählt, dass er für den Ankauf von Lebensversicherungen als Darlehen mit fester Zinszusage eine Banklizenz gebraucht hätte.

Am 21. Juni 2012, drei Monate, nachdem Oberle von der Schweiz nach Würzburg gezogen war, feierte Nawito.de den Rückkehrer unter der Überschrift "Oberle Geothermik GmbH - hier formiert sich etwas!": "Michael Oberle wird derzeit oft mit Energie- und Umweltpolitikern gesehen. Der Mann kann überzeugen und gilt in der Branche als recht clever, wenngleich es auch Geschäftspartner gegeben haben soll, die mit seinem sehr zielorientierten Stil nicht klarkamen."

Inhaberin der Magna Aurelia Investment GmbH und deren Nawito Verlag GmbH ist die inhabergeführte Steuerberaterkanzlei BBC Treuhand- und Steuerberatungsgesellschaft mbH von Steuerberaterin Beata Baroth (36) aus Seefeld im oberbayerischen Landkreis Starnberg.

Bei ihr hatte die ehemalige Geschäftsführung der SAM ein Gutachten in Auftrag gegeben. Das sogenannte BBC-Gutachten vom 1. März 2012 bewertet die Anteile der SAM an der Fröschl Gruppe aus Regensburg, über die die Beteiligung am Geothermiewerk Kirchweidach lief, mit über 53 Millionen Euro. "Das Gutachten leidet an verschiedenen Mängeln", stellten die Schweizer Kursliquidatoren fest. Intern war sogar von einem "Gefälligkeits-Gutachten" die Rede. Die Unternehmensberatunsgesellschaft PriceWaterHouseCoopers kam in ihrem PWC-Gutachten im Sommer 2012 lediglich auf einen Wert der SAM AG-Beteiligung von maximal rund 4 Millionen Euro.

Die Besitzerin der Magna Aurelia Investment GmbH und der Nawito Verlag GmbH, Beata Baroth, erwies sich bislang als praktische Helferin für Oberle, um ihm zum Anschein eines erfolgreichen Geothermieunternehmers zu verhelfen.

Oberle suchte erfolgreich die Nähe von honorigen Professoren. So etwa zum hessischen Volkswirtschaftsprofessor Bernd-Thomas Ramb (66, "Gebt uns die D-Mark zurück", Kopp-Verlag 2012) aus Linden. Oder Professor Dr. Felix Unger, Herzchirurg und Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste aus Salzburg.

Sie fanden sich nun alle wieder als wissenschaftliche Beiräte auf dem aktuellen Nachrang-Darlehensangebot an die SAM AG-Anleger.

Als der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net bei Ihnen anfragte, ob sie das Investment der Magna Aurelia Investment GmbH kennen würden und ob sie wüssten, dass nach höchster richterlicher Rechtsprechung Prominente für Werbeaussagen ohne Prüfung mit ihrem Privatvermögen haften müssten, erhielt GoMoPa.net zwar von keinem eine Antwort. Aber schon am nächsten Tag waren die Beiräte von der Internetseite der Magna Aurelia Investment GmbH wieder verschwunden.

Erfahrungen im Sachwerte-Investment kann die Magna Aurelia Investment GmbH auch nicht aufweisen. Als die Steuerberaterin Beata Baroth am 28. Juni 2012 die Firma unter dem Namen Magna Aurelia neueintragen ließ, hatte sie lediglich eine anderthalb Jahre alte Schweißer- und Trockenbaufirma des Ungarns Imre Csontos (45) übernommen. Unter Csontos hieß die Firma Freedom Steel GmbH (Freiheitsstahl) und war als Baufirma in Kirchheim bei München beheimatet.

Als GoMoPa.net von Beata Baroth wissen wollte, wie sie die festen Zinsversprechungen auf die neuerlichen nachrangigen Darlehen der SAM AG-Anleger erfüllen wolle, schaltete Beata Baroth sofort einen Rechtsanwalt ein.

Nicht, um Transparenz zu schaffen.

Rechtsanwalt Julian Brune von der Kanzlei Brune, Forgach & Kollegen Rechtsanwälte aus München teilte GoMoPa.net mit: Er sei von Beata Baroth beauftragt worden, Strafanzeige gegen GoMoPa.net wegen des Verdachts der versuchten Nötigung und Erpressung zu erstatten und forderte GoMoPa.net auf, "es strikt zu unterlassen, irgendwelche Veröffentlichungen im Internet oder in anderen Medien vorzunehmen, die sich auf unsere Mandantschaft beziehen."

Der Berliner Anlegerschutzanwalt Dr. Schulte kann sich darüber nur wundern: "Ich würde den Rettungsschirm für die verlorenen SAM AG-Gelder liebend gern aktiv unterstützen, aber keiner der Retter will mir erklären, wie sich das mathematische Wunder erfüllen soll. Wie sollen Vermittler und meine Mandanten vertrauen bei einer Mauer des Schweigens?"

Das bedeutet für die Vermittler dieses Rettungsschirms, dass sie ein hohes Haftungsrisiko auf sich nehmen. Sie sind verpflichtet, ein Konzept auf Nachvollziehbarkeit zu prüfen, wenn sie es zum Kunden bringen. Es entsteht hier eine Beratungssituation.

Entweder gibt der SAM AG-Altvermittler zu, ich mache das nur, um aus der Forderungshaftung aus der SAM AG zu kommen. Oder er erzählt es nicht. "Es wird in jedem Fall explodieren, wie soll es sonst gehen", ist sich Anwalt Dr. Schulte sicher.

Hinzu kommt:

Der Forderungskauf durch die Conversio mit Strafverzicht und der Darlehensvertrag mit der Magna Aurelia sind rechtlich völlig unabhängig voneinander.

Der Forderungskauf stellt nur ein Angebot von seiten des Forderungsabtreters, also des SAM AG-Anlegers, dar, welches die Conversio auch ablehnen kann, indem sie gar nichts zahlt.

Dann hat der SAM AG-Gerettete dennoch bei der Magna Aurelia Investment GmbH ein Darlehensvertrag gezeichnet, deren Erfüllung die Magna Aurelia einklagen könnte. Nun denn...

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