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21.08.2013
Spottbilliger Zugang zu teuren Golfclubs

Convent
Der National Liberty Golfclub mit Blick auf die Freiheitsstatue von New York hat den teuersten Golfplatz der Welt und nur 100 Mitglieder. Beim diese Woche laufenden Barclays Tournier bekommt der Gewinner 7,5 Millionen Euro Preisgeld © Libertynationalgc.com
Die Mitgliedschaft in einen der 750 feinen Goldclubs Deutschlands mit ihren 1.000 Plätzen scheitert oft an hohen finanziellen Hürden. Das gilt auch fürs Ausland.

Getreu dem Golferspruch: "Die besten Geschäfte macht man auf dem Goldplatz" wollen Geldadel und Prominenz dabei ungestört unter sich bleiben. Die Hautevolee schottet sich mit in die Tausende gehenden Beteiligungen an den Clubs oder ebenso hohen Aufnahme- und Jahresgebühren ab, die jeder erst einmal entrichtet haben muss, bevor er überhaupt einen einzigen Ball geschlagen hat. Mal eben testen zu wollen, ob da überhaupt die Leute anzutreffen sind, die mich interessieren, kann schnell zu einem teuren Vergnügen werden.

Die Spitze des Abgehobenseins bilden Golfclubs in New York, Las Vegas und Moskau.

Eine Mitgliedschaft des Liberty National Golf Clubs von Reebok-Gründer Paul Fireman auf dem teuersten Golfplatz der Welt (96,5 Millionen Euro Baukosten) in Jersey City, New Jersey, im Schatten der Freiheitsstatue von New York und mit Blick auf die Skyline von Manhattan kostet 374.000 Euro. Man kann leider nicht einfach so hinfahren, eine Greenfee (Spielgebühr) entrichten und loslegen.

Man darf nur als Clubmitglied auf den Rasen. Doch das geht nur auf Einladung. Über die Website des Golfclubs kann man sich ein Formular herunterladen, welches man ausfüllt, faxt und wartet. Welche Voraussetzungen für einen Rückruf und eine Zusage erfüllt sein müssen (abgesehen von den 374.000 Euro) bleibt das Geheimnis von Inhaber Fireman, der Reebok im Jahre 2006 an Adidas verkaufte und den Club aus der Portokasse aufbaute. Immerhin haben es seit 2006 schon 100 Persönlichkeiten geschafft, Mitglied dieses Clubs zu werden.

Der teuerste Golfplatz der Welt ohne jegliche Clubmitgliedschaft ist der Shadow Creek in Las Vegas im US-Bundesstaat Nevada. Für eine Greenfee von 374 Euro darf jeder loslegen, der zugleich bei der Hotelgruppe MGM Resorts International in Las Vegas eine Übernachtung bucht (im Hotel und Casino Ario zum Beispiel ab 132 Euro pro Person im Deluxe King Room). Im Preis ist ein privater Limousinenservice und ein persönlicher Caddy (einer, der die ganze Zeit die Golftasche mit den Schlägern trägt) einbegriffen.

Wer auf absolute Noblesse wert legt, muss nach Moskau fliegen. 60 Kilometer nördlich vom Moskauer Stadtzentrum mitten im russischen Wald haben die Gost Luxury Clubs, eine Allianz des Moskauer Immobilienriesen Donstroy, des Rettungsunternehmens für vermögende Familien im Krisenfall Ingosstrach, der Ersten Sparkasse, die die Hälfte aller persönlichen Ersparnisse russischer Investoren verwaltet, des Rolls-Royce-Händlers Avilon, des Kinderluxuslabels Jakimanka und des Platinum Clubs der führenden Antiquitäten- und Kunsthändler, einen weltweit einmaligen Club erschaffen: den Tseleevo Golf & Polo Club.

Neben dem 18-Loch-Golfplatz gibt es eine private Ski-Abfahrt, ein Extra-Polo-Gelände, ein Extra-Jagdgebiet und einen Luxus-Spa, der eine Symbiose aus Buckingham Palace, Weißem Haus, Titanic von innen und ein bisschen aus Schloss Versailles darstellt.

Eine Clubmitgliedschaft wird nicht öffentlich angeboten. Um mal eine Gastrunde zu spielen, muss man ein Clubmitglied kennen oder von einem Consierge eines Moskauer Luxushotels für würdig befunden werden. Eine Gastrunde kostet dann 150 Euro.

Bedeutet so viel Exklusivität der Golfclubs, dass man als Nicht-Superreicher oder Nicht-Promi draußen bleiben und damit auf eine Geschäftsanbahnung oder einfach nur auf einen Prestigegewinn verzichten muss, der mit dem Golfen einhergeht?

Nein. Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net stellt zwei Lösungen vor, bei denen man mit vergleichsweise kleinem Geld in beinahe allen schicken Golfclubs dieser Welt nur gegen Bezahlung der Spielgebühr (Greenfee) eingelassen wird, ohne, dass man dort eine Aufnahme- oder Mitgliedsgebühr entrichten muss:

Die erste Lösung ist eine Discount-Fernmitgliedschaft im österreichischen Robinson-Golf-Club Ampflwang der TUI.com GmbH.

Während eines 7tägigen Voll-Inklusive-Verpflegungsurlaubs kann man in der Sommersaison von April bis 3. November mit Flug ab 873 Euro pro Person ganz locker eine Platzreife erwerben, die man braucht, um auf allen Golfplätzen überhaupt spielen zu dürfen.

Der Golfkurs zur Erlangung der Platzreife kostet im Robinsonclub Ampflwang 360 Euro für 12 Einheiten von jeweils 50 Minuten. Die Prüfungsgebühr beträgt 65 Euro. Hinzu kommen Aufnahmegebühr und Jahresbeitrag von 295 Euro. Summasummarum betragen die reinen Golfclubkosten also 799 Euro.

Der Golfclub Ampflwang ist ein ordentlicher Golf-Verein mit allem, was dazugehört. Er ist Mitglied im Österreichischen Golf Verband (ÖGV) und der European Golf Association, verfügt über einen 9-Loch-Golfplatz, ist seit Juni 1995 in Betrieb und hat von Ende April bis Anfang November Saison.

Robinson ist langjähriger Partner der PGA (Professional Golfers Association) von Deutschland.

Das Besondere am Golf-Club Ampflwang ist jedoch, dass nach wie vor finanzielle Engpässe überwunden werden und die Investitionskosten hereingeholt werden müssen. Nun kennen die Österreicher die deutschen Golfnöte ganz genau und haben sich deshalb für "die Piefkes" etwas ganz Spezielles einfallen lassen: die Fernmitgliedschaft.

Jeder, der wenigstens 100 Kilometer von Ampflwang entfernt wohnt, kann problemlos und zu vergleichsweise spottbilligen Sonderkonditionen Mitglied im Golfclub werden. Dadurch kommt Geld in die Kasse, und die Gefahr, dass sich die Fernmitglieder öfter blicken lassen und die Exklusivität stören, ist denkbar gering. Zumal sich diejenigen, die vor allem gesellschaftlichen Anschluss suchen, kaum mit der österreichischen Lokalprominenz werden abgeben wollen.

Die Kosten für eine Fernmitgliedschaft: Aufnahmegebühr 280 Euro / Jahresbeitrag 280 Euro. Billiger und einfacher kommt man kaum zu einer Mitgliedschaft in einem ordentlichen Golfclub.

Vorteile der Fern-Club-Lösung:

Hier fragt man sich natürlich, was so eine Discount-Fernmitgliedschaft bringt. Laut einer stillschweigenden Übereinkunft unter den Golfclubs darf jedes Club-Mitglied jederzeit auch die Golfanlagen und Annehmlichkeiten anderer Golfclubs benutzen.

Wird auf einer clubfremden Anlage gespielt, muss lediglich die sogenannte Greenfee bezahlt werden, eine übliche Tagesgebühr, die von jedem fremden Spieler zu entrichten ist.

Die billige Fernmitgliedschaft ist damit also gleichzeitig die Eintrittskarte in die deutsche Golf-Szene. Zudem ist einem ein gesellschaftliches Renommee durch die Mitgliedschaft in einem Golfclub allgemein sicher.

Risiko der Billig-Club-Lösung:

Leider birgt die vorgestellte Lösung ein Risiko. Muss man darauf gefasst sein, dass der Preisbrecher Ampflwang im Inner Circle der Szene bekannt ist und damit auf der Abschussliste steht. Es kann durchaus sein, dass mancher Pförtner die geheime Anweisung hat, Mitglieder dieses Clubs abzuweisen.

Doch ist das eher die Ausnahme, da es gegen den Ehrenkodex der Clubgesellschaft verstöße, bei Golfclubs in Gut und Böse beziehungsweise ehrenhaft und unehrenhaft zu unterscheiden. Das würde zudem unter Umständen böses Blut und die Gefahr hervorrufen, die Ampflwang-Lösung würde damit allgemein publik und die abgeschottete Gemeinschaft geriete womöglich in Verruf.

Aber die Deutschen sind im Erfinden von Schlichen nicht weniger kreativ als die Österreicher. Manche Golfclubs haben sich eine simple, aber wirksame Gegenmaßnahme für das Zutrittsbegehren von nicht standesgemäßen Billiggolfern einfallen lassen. In solchen Fällen gestatten sie ausschließlich den Spielern Zutritt, die nicht nur eine allgemeine Platzerlaubnis, sondern auch eine für diese spezielle Anlage haben.

Wieder andere erdreisten sich, ganz ungeniert den Nachweis eines Handicaps (36 Fehlabschläge, also Handicap 36, gilt als bestanden, Handicap 10 gilt als hervorragend) von clubfremden Spielern zu verlangen, und behaupten, dass die sogenannte Platzerlaubnis allein zum Spielen auf dieser Anlage nicht genügt.

Dagegen kann man sich nicht wehren. Entweder schleicht man gedemütigt von dannen oder lässt die teure und langwierige Prozedur bis zur Prüfung auch auf diesem Platz seiner Wahl zähneknirschend über sich ergehen. Zumindest hat man sich die viel teurere Aufnahmegebühr und Jahresgebühr für den auserwählten deutschen Golfclub erspart.

Die Club-Lösung ist also nicht unbedingt ideal und unter schlechten Umständen nur für den geeignet, der ganz genau weiß, in welchem Golfclub er sich damit kostengünstig Einlass verschaffen will, weshalb er auch bereit ist, die Platzerlaubnis ein zweites Mal hinter sich zu bringen.

Informationen und Anträge zur Mitgliedschaft im Robinson Golf Club Ampflwang können angefordert werden bei:

ROBINSON Golf Club Ampflwang
Wörmansedt 1, 4843 Ampflwang, Österreich
Tel. +43-7675-4020-675
Fax +43-7675-4020-622
Internet: Robinsonclub-Ampflwang.at

Man sieht, dass die Ampflwang-Lösung, so simpel und verlockend sie auch ist, zumindest einige kleine Tücken haben kann. Nicht notwendigerweise haben muss, denn in der Regel funktioniert sie hervorragend.

Mittlerweile bieten auch einige deutsche Golfclubs Fernmitgliedschaften an. Besonders solche, die auf dem Boden der neuen Bundesländer gegründet wurden und denen es finanziell nicht so gut geht. Allerdings ist der Ruf dieser Clubs nicht sonderlich gut. Sie gelten im alten Bundesgebiet meist als etwas zu prollig, was logischerweise auch auf die Mitglieder abfärbt. Inwiefern das richtig oder falsch ist, kann an dieser Stelle nicht beurteilt werden.

Es gibt jedoch noch einen weitaus einfacheren Weg, um auf den grünen Rasen zu kommen. Darüber hinaus ist dieser Weg noch günstiger als der oben beschriebene. Und - das kommt obendrein hinzu - er ist sicher. Wer diese Gelegenheit ergreift, läuft nirgends Gefahr, unter fadenscheinigen Behauptungen abgewiesen zu werden oder erniedrigende Prozeduren über sich ergehen lassen zu müssen.

Die clubunabhängige Lösung:

Eine sehr elegante und vor allem für angehende Golfer ideale Lösung bietet die Vereinigung clubfreier Golfspieler im Deutschen Golf Verband e.V. (VCG). Wer sich der VCG anschließt, öffnet sich die ganze Welt des Golf zu absolut konkurrenzlosen Konditionen.

Möglich macht das gleichsam ein Schlupfloch. Der VCG arbeitet eng mit dem Deutschen Golf Verband (DGV) zusammen. Letzterer ist gewissermaßen die Dachorganisation der deutschen Golfvereine und hat doch eine zumindest leicht von den einzelnen Golfclubs abweichende Zielsetzung. Sein Motto lautet nicht "wir wollen unter uns bleiben", sondern "gute Golfer braucht das Land".

Da gutes Golf unabhängig von Grundbesitz, Adelstiteln, Kapitalvermögen oder Bekanntheitsgrad ist, zudem das deutsche Golf, was seine Qualität betrifft, eine eher bescheidene Rolle im internationalen Golf-Zirkus spielt, hat der DGV allen seinen Mitgliedern - und das sind fast alle deutschen Golfclubs - quasi eine Qualitätskur verordnet, indem er ihnen "vorschreibt", Spielern aus der Vereinigung clubfreier Golfspieler jederzeit Zutritt zu allen Anlagen zu gewähren.

Und es funktioniert. Den VCG-Mitgliedern stehen landesweit nahezu 1.000 Spiel- und Übungsmöglichkeiten offen. Damit nicht genug: Die VCG-Mitgliedskarte berechtigt auch zum Spielen auf ausländischen Golfplätzen. Wer im Urlaub schon immer einmal über das Grün einer Golfanlage am Gardasee hinwegputten oder die sandige Bunkerlandschaft im luftigen Jütland kennen lernen wollte, liegt beim VCG genau richtig.

Natürlich, der Name sagt es schon, ist ein VCGler nicht Mitglied in einem Golfclub. Dieses Etikett kann man sich nicht ans Revers heften. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Schließlich steht es jedem frei, irgendwann einmal nach reiflicher Abwägung aller Vor- und Nachteile der einzelnen Clubs, eine feste Mitgliedschaft einzugehen. Wer sich tatsächlich spielbegeistert zeigt und durch Üben und Können sogar ein Handicap unter 10 erreicht, wird die heißbegehrte Mitgliedschaft unter Umständen dann sogar für einen Appel und ein Ei angetragen bekommen.

Bevor es soweit ist, bietet die VCG Gelegenheit, den Golfsport genauer kennen zu lernen und ihn auszuüben, ohne einem Club beitreten zu müssen. Man kann sich also Schritt für Schritt der Sache nähern. Das bietet bundesweit nur die VCG, denn sie ist die einzige vom Deutschen Golf Verband anerkannte und beauftragte derartige Interessengemeinschaft in der BRD.

Aber es kommt noch besser. Den gesamten Service und alle Vorzüge der VCG gibt es zu einem wahrhaften Traumpreis. Der Mitgliedsbeitrag beträgt pro Kalenderjahr:

» Angebot I: Mitgliedschaft 2013 (01. August bis 31. Dezember 2013) + Jubiläumsgeschenk 95,00 Euro.

Das Jubiläumsgeschenk 2013 besteht aus einem Golfführer 2013/2014 für Deutschland mit 255 Greenfee-Gutscheinen, einem Amazon-Gutschein im Wert von 40 Euro und einem Golf House-Einkaufsgutschein im Wert von 50 Euro.

Ab 01. Januar 2014 wird der reguläre Beitrag in Höhe von 195 Euro fällig. Für Journalisten 165 Euro (Nachweis erforderlich), Studenten bis 27 Jahre 95 Euro (Nachweis erforderlich). Der Anspruch auf den ermäßigten Studentenbeitrag gilt nur bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres und bei Zusendung der Immatrikulations-/Ausbildungsbescheinigung für das laufende Kalenderjahr. Kinder & Jugendliche bis 21 Jahre zahlen 95 Euro.

» Angebot II: Mitgliedschaft 2013 + 2014 (01. August 2013 bis 31. Dezember 2014) + Jubiläumsgeschenk 275 Euro.

Das ist so konkurrenzlos günstig, dass man es fast nicht glauben mag. Doch die VCG setzt noch einen obendrauf: Die sonst überall übliche Aufnahmegebühr entfällt ersatzlos. Aber auch das ist noch lange nicht alles, was die VCG zu bieten hat. Im Geiste echter Sportsmenship nimmt sie sich ihrer Mitglieder an und hilft ihnen, alle möglichen und unmöglichen Klippen im Golferleben zu umschiffen.

Zunächst geht alles den gewohnten Gang: Erst die Arbeit, dann...

Ohne Platzerlaubnis läuft nichts. VCG-Mitglieder begeben sich mit ihrem nagelneuen Mitgliedsausweis bewaffnet zur nächstgelegenen Golfanlage und belegen dort einen Grundkurs, der zur Erlangung der Platzerlaubnis führt. Jetzt aber kommt der Clou. Nach dem Kurs macht man die abschließende Prüfung nicht im Golfclub, sondern direkt bei der VCG.

Wie schon im Ampflwang-Beispiel beschrieben ist es mit der Platzerlaubnis so eine Sache. Sie ist kein übertragbarer Nachweis der Spielstärke, und man kann je nach Golfclub auf Schwierigkeiten stoßen.

Wer die Prüfung jedoch bei der VCG ablegt, erhält eine sogenannte "VCG-Green-Card", den quasi einzigen bundesweit anerkannten "Jagdschein", mit dem man bei allen gastgebenden Golfclubs anstandslos "auf die Runde" gehen kann. Die VCG veranstaltet dazu bundesweit regelmäßig viele Prüfungen. Den Mitgliedern geht eine ausführliche Liste mit den jeweiligen Orten und Terminen zu, so dass jeder die Möglichkeit hat, die Prüfung in unmittelbarer Nähe abzulegen.

Übrigens keine Scheu. Die Prüfung ist nicht sonderlich schwer: Einige Fragen im sogenannten Multiple-Choice-Verfahren (Lösung durch Ankreuzen) betreffs Allgemeines zum Golf, Regeln und Etikette. Dabei darf man auch im Regelbuch nachschlagen. Dazu einige praktische Übungen, bei denen es weniger darauf ankommt, halbwegs mittelprächtiges Golf zu demonstrieren, als vielmehr zu zeigen, dass man den Schläger richtig zu halten versteht und einen Ball unterschiedlich weit schlagen kann. Wahrlich kein Kunststück, sogar Kinder machen die Prüfung in der Regel mit links. Im Bedarfsfall lässt sie sich zudem beliebig oft wiederholen.

Nach Erhalt der Green-Card können VCG-Mitglieder gegen Tagesgebühr (Greenfee) auf den meisten Golfplätzen spielen. Auch bei der Erlangung eines Handicaps ist die VCG behilflich. Als Mitglied des DGV ist sie berechtigt, ein Handicap zu vergeben. Um ein solches zu erspielen respektive zu verbessern, bietet die VCG eine Vielzahl eigener Turniere und Wettspiele an. Auf diesen Turnieren besteht auch die ideale Gelegenheit, mit anderen Golfspielern in Kontakt zu kommen.

Spätestens nach Erhalt eines Handicaps - auch das ist nicht besonders schwer - steht einem die Golfwelt offen. Wer jetzt noch Lust oder die Absicht hat, zusätzlich einem bestimmten Golfclub als ordentliches Mitglied beizutreten, kann das ohne weiteres tun. Die Mitgliedschaft in der VCG schließt das nicht aus, dasselbe gilt auch umgekehrt.

Vorteile der clubfreien Lösung:

» Persönliche Mitgliedskarte, die das Üben und Spielen auf fast 1.000 deutschen Golfanlagen ermöglicht.

» Green-Card, die praktisch überall als allgemeine Platzerlaubnis anerkannt ist.

» Weltweite Akzeptanz des Handicaps.

» Mitgliederservice. Ständiger Erhalt von wichtigen Informationen, Turnierterminen und so weiter.

» Laufend anwachsende Erweiterung der Spiel- und Übungsmöglichkeiten für VCG-Mitglieder.

» Breite Akzeptanz der VCG-Mitgliedskarte im Ausland

» Haftpflicht- und Unfallversicherung auf Golfplätzen im Mitgliedsbeitrag eingeschlossen.

» Absolut günstiger Jahresbeitrag von 195 Euro.

» Keine Aufnahmegebühr.

» Nachteile: Keine ersichtlich.

Mit Ausnahme der unmittelbaren Zugehörigkeit zu einem Golfclub erhält ein VCG-Mitglied also alles, was das Golferherz begehrt. Durch die Green-Card sogar mehr als das, was Golfclubs normalerweise zu bieten haben, denn dadurch öffnen sich gleichsam automatisch auch die Pforten anderer Golfanlagen - zu einem Spottpreis, der seinesgleichen sucht. Golfkarriere für jedermann - freie Auswahl unter den deutschen Golfclubs inbegriffen.

Wie wird man Mitglied in der VCG?

Nichts einfacher als das. Sie können sämtliche nötigen Unterlagen per Post oder Fax anfordern oder gleich alles per Internet erledigen. Das Informationspaket enthält eine ausführliche Beschreibung der Zielsetzung der VCG, allgemeine Informationen zum Golfsport, Hinweise über Serviceleistungen und formale Aspekte (Platzerlaubnis, Green-Card, Handicap usw.). Darüber hinaus bekommen Sie gleich einen umfassenden Veranstaltungskalender, in dem alle Termine mit Ortsangaben aufgelistet sind, wo und wann die VCG diverse Golfkurse und Prüfungen zur Erlangung der Green -Card oder des Handicaps anbietet sowie welche Turniere und Wettspiele eigens für VCG-Mitglieder veranstaltet werden.

Natürlich liegt auch ein Aufnahmeantrag zur Mitgliedschaft in der VCG bei bzw. kann die Anmeldung online erfolgen. Ausfüllen und abschicken - schon sind Sie ausgewiesener Golfer. Außerdem erhalten Sie einen kleinen Vorgeschmack auf die Golfanlagen, die Sie zukünftig willkommen heißen werden. Eine Übersicht listet deutsche Golfanlagen auf, die VCG-Mitgliedern als "Übungsmöglichkeit" zur Verfügung stehen. Fein säuberlich nach Bundesländern unterteilt, finden Sie auf diese Weise sofort die nächstgelegenen Clubs. Ein ausführliches Verzeichnis mit sämtlichen relevanten Angaben erhalten Sie bei Mitgliedschaft.

Alle nötigen Unterlagen und Informationen können angefordert werden bei:

Vereinigung clubfreier Golfspieler im Deutschen Golf Verband e.V.
Humboldtstraße 7, 65189 Wiesbaden
Tel. 0611-34104-0
Fax 0611-34104-10
Internet: VCG.de

Den "besten Geschäften, die man auf dem Golfplatz macht", steht deutschlandweit und international damit keine echte finanzielle Hürde mehr im Wege. Nun denn...

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Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von golfi am 25.02.2014 16:41
Es scheitert nicht nur am Geld. Es ist nicht so einfach, Mitglied in einem deutschen Golf Club zu werden. Deutsche-Bank-Boss Jain hat zunächst eine Jahreskarte bekommen - nach bestandenem Bewerbungsgespräch. Deutsche-Bank-Bosses Anshu Jain hat sich um Aufnahme in den Frankfurter Golf Club beworben. Das bestätigt Gesa Buring, die Präsidentin des Clubs. Das langwierige Aufnahmeritual jedoch gehorcht uralten Regeln - und duldet keine Ausnahmen, ?auch nicht für führende Herren aus Politik und Wirtschaft?, wie Gesa Buring, die Präsidentin, versichert: ?Das Prozedere ist für jeden gleich.?

Das Regelwerk sieht zunächst ein Interview vor dem Aufnahmeausschuss vor, eine Art Bewerbungsgespräch also.
Er muss also warten, sich erst mal ein, zwei Jahre auf dem Golfplatz bewähren, ehe er sich als ordentliches Mitglied fühlen darf.

#1 - Kommentar von P.Möbius am 28.06.2014 15:54
Golf-Clubs sind meist exklusive Vereine und haben meist restriktive Aufnahmebedingungen. Es ist oft so, dass neue Mitglieder nur akzeptiert werden, wenn sie von einem anderen Mitglied empfohlen werden. Selbst dann werden noch viele abgelehnt. Durch hohe Jahresgebühren welche oft mehrere Tausend Euro betragen können, wird einem die Entscheidung für oder gegen einen privaten Club eigentlich schon abgenommen.
Dabei ist Golf ein wunderbarer Sport, der den ganzen Körper trainiert.


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