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10.09.2013
VIP-Kupplerin Claudia Püschel-Knies: Haft auf Bewährung und Berufsverbot bis 2015

Convent
Inzwischen ist Firmengründerin Claudia Püschel-Knies nicht mehr als Partnervermittlerin tätig, heißt es lapidar auf der Franchise-Seite von Claudia und Horst Otto Bauer aus Worms. Kein Wort vom Hafturteil und vom Berufsverbot wegen Betruges.
Deutschlands wohl bekannteste Verkupplerin von heiratswilligen First Ladys, Akademikern und Wirtschaftslenkern Claudia Püschel-Knies (68) aus Wolfratshausen bei München ist persönlich "in der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr als Partnervermittlerin tätig", heißt es lapidar auf der Franchise-Internetseite CPK for you von Claudia und Horst Otto Bauer aus Worms.

Warum Claudia Püschel-Knies (abgekürzt CPK) nicht mehr selbst tätig ist, erzählen die Franchise-Nehmer der Püschel-Knies ihrer anvisierten betuchten Klientel nicht, sondern behaupten hartnäckig auch heute noch: Der Name Claudia Püschel-Knies stehe "für traditionelle und seriöse Partnervermittlung".

Dabei hat die berühmte Kupplerin (hatte vor 28 Jahren eine eigene Fernsehshow "Herz ist Trumpf") bereits am 13. August 2012 vor dem Amtsgericht Wolfratshausen in einem öffentlichen Prozess ein vorbehaltloses und komplettes Geständnis abgelegt, dass sie in der Zeit von 2008 bis November 2010 von acht Frauen, darunter zwei Akademikerinnen, insgesamt 54.700 Euro größtenteils als hälftige Anzahlung oder in drei Fällen auch als Komplettgebühr vorab entgegennahm, ohne überhaupt in ihrer Kartei die versprochenen Wunschpartner zur Verfügung zu haben.

Seit Jahren machte die fleißige Anzeigenschalterin in Interviews ein großes Geheimnis daraus, wer von den Großen dieser Welt in ihrer "Kartei mit einigen tausend Bildern" geführt werde und wen sie schon zu glücklicher Zweisamkeit verholfen hätte.

Selbst dem Thomas Gottschalk mit seiner Late Night Show habe sie, so erzählte sie es in einem Interview gegenüber BRIGITTE WOMAN, eine Absage erteilen müssen, weil Gottschalk verlangt habe, sie dürfte nur in der Sendung auftreten, wenn sie konkrete Beispiele nennen würde.

So gibt es bis heute nur eine einzige bekannte Vermittlung, nämlich die ihres eigenen Ex-Ehemannes, den die Püschel-Knies erfolgreich an die Frau gebracht haben will.

Claudia Püschel-Knies vermittelt laut<br /> Anzeigen junge Firstladys mit begehrtesten Junggesellen
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Mit dem Betrugs-Geständnis ersparte sie letztes Jahr ihren acht Opfern peinliche Aussagen. Das Amtsgericht hielt der falschen Vermittlerin weiter zugute, dass sie bis zum Verhandlungstag knapp die Hälfte des zu Unrecht kassierten Geldes an die Geschädigten zurückerstattete, wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft München II Florian Gliwitzky dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net sagte.

Das Urteil fiel dennoch hart aus. Die Pressesprecherin des Amtsgerichts Wolfratshausen, Anne Koehn, fasste es gegenüber GoMoPa.net wie folgt zusammen:

Zitat:


Mit Urteil des Schöffengerichts Wolfratshausen vom 13. August 2012 - 2 LS 44 Js 31319/10 - welches am selben Tage rechtskräftig geworden ist, ist die Angeklagte Claudia Püschel-Knies, damals Partnervermittlerin von Beruf, zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten wegen Betruges in acht Fällen verurteilt worden.

Die Vollstreckung wurde zur Bewährung ausgesetzt; ferner wurde der Angeklagten die Ausübung der Tätigkeit im Rahmen einer Partnervermittlung ab dem 1. Januar 2013 für die Dauer von 2 Jahren untersagt. Sie hat die Kosten des Verfahrens und ihre notwendigen Auslagen zu tragen.


GoMoPa.net: Was sah das Amtsgericht Wolfratshausen als erwiesen an?

Amtsgerichtssprecherin Anne Koehn:

Zitat:


Die Verurteilung erfolgte aufgrund folgenden Sachverhaltes, welcher durch das vorbehaltlose und vollumfängliche Geständnisses der Angeklagten feststand:

Die Angeklagte betrieb damals seit geraumer Zeit unter dem Namen CPK Partnervermittlung in Wolfratshausen eine Agentur zur Partnervermittlung.

Aufgrund des Geständnisses steht fest, dass sie bei ihrer Tätigkeit


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Es liegt 1 Kommentar zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Rechtsanwaltskanzlei Dr. Schulte und Partner am 18.03.2014 09:08
Unterläuft Frau Püschel-Knies mit ihrer Püschel GmbH in Österreich die Gewerbeuntersagung wegen Betruges?

Claudia Püschel-Knies mit der Püschel GmbH steht für die Partnervermittlung von exklusiven Menschen. Schlechte Erfahrungen? Die wachen Sinne der Menschen stehen auf Partnerschaft, Frühlingserwachen und Herzklopfen und führen zur Suche nach dem Partner für das Leben. Der Bachelor strahlt durch die Medien.

Partnervermittlungen als Tummelplatz des Bösen und schlechter Erfahrungen?

Wer träumt nicht davon, einen mehrsprachigen, reichen Partner an der Seite zu haben, der nicht nur gut riecht, gut aussieht, sportlich ist und in einem Milliarden-Konzern als Chief Executive Officer in Zürich erfolgreich ist? Wer träumt nicht von einer Frau, die nicht nur aussieht wie ein Fotomodell, ein erhebliches Vermögen mitbringt, sondern auch noch gute Charaktereigenschaften wie Treue und Zuverlässigkeit hat. Sie spricht zudem Spanisch, Englisch, Französisch, Italienisch, ist weltoffen und hat eine pompöse Villa in Meran.

Wer sucht der findet ? Partnervermittlung heute zu früher

Früher wurden diese liebesbedürftigen Menschen am Samstag und Sonntag von den Partnervermittlungsfirmen in großen Zeitungen (Welt am Sonntag) in Europa angepriesen. 25 Jahre alt, 1,75 cm groß, wohlgenährt und natürlich immer bereit, dorthin zu ziehen, wo der Partner wohnt. Heute, seit Aufkommen des Internets, haben diese Arten der Partnervermittlung Konkurrenz bekommen. Das Internet bietet Flirtportale, Flirtchats und Anbieter wie ElitePartner und FriendScout24 geistern durch den virtuellen Raum.

Nichtsdestotrotz existieren die Partnervermittlungsunternehmen immer noch. Eine der berühmten Marktteilnehmer, Frau Claudia Püschel-Knies, fiel besonders unangenehm auf: sie wurde gerichtlich wegen Betruges verurteilt (Urteil des Schöffengerichts Wolfratshausen, 13. August 2012 - 2 LS 44 Js 31319/10 -) , und es wurde ihr verboten, in Deutschland weiterhin als Partnervermittlerin tätig zu werden. Frau Claudia Püschel-Knies ist aber nicht von der Bildfläche verschwunden. Deutschland ist klein, in Österreich wird aber auch deutsch gesprochen - das mag sie sich gedacht haben - denn sie hat ihre Firma nunmehr Am Hauptplatz 30/ Pfarrgasse 2 in dem schönen Ort 4020 Linz/Österreich angemeldet. In Deutschland sind unterdessen noch Partnervermittlungsgesellschaften unter der Firma CPK tätig, wie zum Beispiel die CPK Frankfurt GmbH. Die Geschäftsführerin Frau Blechner beteuert allerdings mit den Machenschaften der Frau Püschel- Knies nichts zu tun zu haben.

Auf ihrer Homepage www.cpk-persoenlich.com wirbt Frau Püschel- Knies mit Firstclass- Lebenspartnern: ? Unsere Klientel sind seröse Partnersuchende von Anfang 20 bis 70+, Top- Manager, und Vorstände namhafter Unternehmen und intl. Konzerne, Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft, aus Kunst, Sport, Politik und die entsprechenden weiblichen Pendants und Firstladys (erstklassig, bekannten Namens).?

Ein scheinbares Schlaraffenland an potentiellen Lebenspartnern- aber gibt es dieses Schlaraffenland wirklich?

Auch hier melden sich schon wieder die ersten Geschädigten bei der Rechtsanwaltkanzlei Dr. Schulte und Partner, die sagen, ihnen sei Folgendes passiert: ?Die durch Frau Püschel- Knies vermittelten Partnervorschläge haben ergeben, dass nicht ein einziger Mann vom Profil her zu mir gepasst hat. Die vorgeschlagenen Männer kamen nicht aus Österreich, obwohl ich darum ausdrücklich gebeten hatte, da ich in Österreich wohne. Außerdem bestehen große Zweifel daran, dass die mir vorgeschlagenen Herren überhaupt ernsthaft an einer Partnervermittlung interessiert waren.?

? Das passt zu der Verurteilung.

Beim lukrativen Geschäft mit der Liebe gilt der Grundsatz: ?Augen auf bei der Beauftragung einer Partnerschaftsvermittlerin?.

V.i.S.d.P.
Dr. Thomas Schulte - Rechtsanwalt


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