GoMoPa: PIM-Goldsparplan-Kundin: Wo ist mein Gold nur geblieben?
Sie sind noch kein Mitglied auf GoMoPa? Jetzt registrieren!
22. November 2017
6.139 User online, 50.504 Mitglieder
Scoredex anfordern!
Scoredex anfordern!
Vergleich der Leistungen
Registrieren
GoMoPa® - Wahl



Ihr Thema nicht dabei?
» Thema vorschlagen
GoMoPa® Affiliates
Presse-Echo
GoMoPa® Mastercard Gold


Jetzt sämtliche Vorteile der GoMoPa® Mastercard Gold geniessen! » Hier beantragen


12.09.2013
PIM-Goldsparplan-Kundin: Wo ist mein Gold nur geblieben?

Der türkischstämmige Kaufmann Mesut Pazarci (42) in Heusenstamm in Hessen musste wegen der steigenden Nachfrage nach seinen Goldsparplänen (Goldabos) und Einmalinvestitionen in Gold gerade am Firmensitz "umfassend renovieren". Das Verwaltungsgebäude seiner vor fünf Jahren gegründeten Firma PIM Handelsgesellschaft mbH in der Industriestraße 32 bekam eine "moderne Alarm- und Überwachungsanlage".

Denn immerhin lagern nach eigenen Angaben von Pazarci in den Sammelschließfächern 186.680,70 Gramm Gold (Wert: rund 6 Millionen Euro). Allein 26.090,50 Gramm (Wert: rund 848.000 Euro) seien zur Abdeckung von Fremdansprüchen (Abos) vorgesehen.

Mindestens eine Goldsparplan-Kundin aus Wettenberg kann sich über das viele Gold bei der PIM Handelsgesellschaft mbH gar nicht freuen.

Sie gehört nicht zur "Gemeinschaft der betrogenen Anleger bei der PIM Handelsgesellschaft mbH", die Anfang Juli 2013 bei der Bonner Finanzmarktaufsicht BaFin und der Staatsanwaltschaft Darmstadt Anzeige gegen Mesut Pazarci wegen eines mutmaßlichen Schneeballsystems gestellt hat. Denn Pazarci, so die Vorwürfe, kaufe bei den Goldsparplänen erst ab dem 16. Monatsbeitrag Gold (15 Monate lange zahlen die Kunden eine sogenannte Einrichtungsgebühr), aber die Vermittler, die sich seit dem Jahre 2008 von 20 "aktiven Geschäftspartner" auf 2.250 mehr als verzehnfacht haben, bekämen sofort nach dem Abschluss eine Provision von 8 Monatsraten auf einen Schlag ausgezahlt. Die Anzeigenerstatter behaupten: Ohne Goldhandel würden die Provisionen von eingehenden Monatsraten bezahlt werden müssen. Da dieses Geld wiederum nicht in Gold investiert werden könne, müsste Pazarci mit seinem tatsächlich gekauften Gold eine jährliche Rendite von 20 Prozent erzielen, rechnete die Geschädigtengemeinschaft aus, was spätestens nach dem Goldkurseinbruch von über 35 Prozent im Frühjahr diesen Jahres als utopisch gelte.

Die PIM Handelsgesellschaft mbH habe von rund 2.000 Kunden rund 12 Millionen Euro eingesammelt. Die Geschädigtengemeinschaft vermutet einen Schaden von 8 Millionen Euro.

Mesut Pazarci spricht von einer Rufmordkampagne und hat seinen Goldbestand auf seiner Internetseite veröffentlicht.

Da der aktuelle Rücknahemepreis bei 32,50 Euro pro 1 Gramm Feingold liege, entspricht der vorhandene Bestand einem Rücknahmewert durch die Kunden in Höhe von rund 6 Millionen Euro.

Die hessische Goldsparplan-Kundin aus Wettenberg, die sich nun an den Finanznachrichtendienst GoMoPa.net wandte, fühlte sich zum Zeitpunkt der Strafanzeige durch die "Gemeinschaft der betrogenen Anleger" noch nicht geschädigt.

Seit Oktober 2011 zahlte sie 18 Mal 450 Euro plus einmalig 4.000 Euro in ihren PIM Goldsparplan ein, den ihr der hessische Finanzmakler Roger Plate aus Lich vermittelt hatte. Sie erhielt von PIM ein schönes Zertifikat mit der Nummer 353-26, das von Mesut Pazarci persönlich unterschrieben worden war.

Auf einem Beipackzettel, den ihr Berater Plate daließ, steht: "Wir garantieren Ihnen eine Mindestverzinsung von 11,25 Prozent ab einer Einmalanlagesumme von 3.000 Euro."

Und dann wurde auch gleich schwarz auf weiß, erklärt, wie die PIM Handelsgesellschaft mbH (bis zum Frühjahr 2013 hieß sie noch PIM Vertriebsgesellschaft mbH) ihre Gewinne erwirtschaftet.

Der Beipackzettel stammt aus dem Jahre 2011 und er rechnet vor:

Zitat:


So funktioniert es:

Wir, die Firma Premium Invest Management (PIM) handeln 12 Mal im Jahr mit Ihrer Einmalanlage. Ziel ist es, mit dem Geld vieler Anleger große Goldbarren zwischen 1 und 12,5 Kilogramm Gewicht zu kaufen und in kleinen Stückelungen von 1 bis 100 Gramm Stücken wieder zu verkaufen!

Beispiel: 1 Kilogramm Gold kostet 36.000 Euro. 1 Gramm Gold kostet im Durchschnitt 47 Euro.

Würde man 1 Kilogramm Gold in ein Gramm Stücken kaufen, so würde diese 47.000 Euro kosten.

Aus dieser Handelsspanne generieren wir als Edelmetallhändler somit diese einzigartige und garantierte Verzinsung für Sie am Markt!

Die volle Rückzahlung Ihrer Anlagesumme ist durch den Handel somit gewährleistet.


Eine Ablaufleistungstabelle im "Angebot PIM Goldsparplan" wies bei den 450 Euro monatlich, die die Kundin wünschte, nach einem Jahr und 5.400 eingezahlten Euro eine erwartete Wertentwicklung von 6.273,43 Euro aus. Nach 2 Jahren sollten aus 10.800 Euro gar 13.643,46 Euro werden können, wobei auch schon 60 Euro Depotgebühr im Jahr berücksichtigt seien.

Das böse Erwachen kam, als die Kundin aus persönlichen Gründen ihren Goldsparplan am 9. August 2013 mit sofortiger Wirkung kündigte und um Endabrechnung und Auszahlung bat:

... Fortsetzung lesen. » Registrieren Sie sich jetzt oder erwerben Sie das Leserecht! «

 



Um diese GoMoPa® - Meldung vollständig lesen zu können, müssen Sie mindestens registriertes GoMoPa® Mitglied sein. Jetzt registrieren.


Sollten Sie bereits registriert sein, loggen Sie sich bitte jetzt ein:

Benutzername:
Zugangsdaten vergessen?
Passwort:
Registrieren?



Ab sofort können Sie unsere Pressemeldungen auch via Einzelabruf kostenpflichtig erwerben. Holen Sie sich unsere Pressemeldung - Jetzt kaufen!

 

Pressemeldung zum Thema
» Die Gold-Gebote

Beiträge zum Thema
» Mesut Pazarci warnt vor Betrug und Milliardenverluste im grauen Kapitalmarkt
» Premium Invest Management Vertriebsgesellschaft mbH (PIM) - pim-invest.com - Mesut Pazarci

Link zum Thema
» Dr. Thomas Schulte: Vorsicht bei Edelmetall-Geldanlagen

Kategorie zum Thema
» Grauer Markt

 

Nachdruck, Aufnahme in Onlinedienste sowie Internet und Vervielfältigungen auf Datenträger wie CD-ROM, DVD-ROM etc. nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung durch GoMoPa®. Nutzungsrechte sind ganz oder teilweise zu erwerben. © Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC

 



Werden Sie GoMoPa® - Mitglied


Es liegen 4 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Chaim Ofek am 16.10.2013 12:22
Da gibt es eindeutig bessere Goldangebote...anstatt nur ein teil seines Goldes zu erhalten.

#1 - Kommentar von cafe4eck am 01.11.2013 12:13
PIM nutzt Sicherheitskonzept von ViaMat
by cafe4eck

Die PIM Handelsgesellschaft hat als neuen Partner für die Goldeinlagerung der von ihr betreuten und belieferten Kunden das zweitgrößte Sicherheitstresor-Unternehmen weltweit, ViaMat, mit Hauptsitz in der Schweiz aufgenommen.

Der Grund der Änderung, so Mesut Pazarci, Geschäftsführer der PIM Handelsgesellschaft, liegt hauptsächlich daran, dass durch die tagtägliche Bestandsinventur bei ViaMat für die Kunden von PIM eine höchstmögliche Transparenz und Sicherheit besteht. Damit wird jeglicher Art von Betrug, Diebstahl oder Entwendung durch Dritte vorgebeugt.

Derzeit arbeitet die PIM an einer Online-Lösung, die den Kunden die tägliche Goldbestandssituation ihres Depots wiederspiegelt. Somit ist die PIM das einzige Unternehmen, das allen ihren Kunden, welche das Gold direkt bei ViaMat lagern, eine tägliche Goldbestandsübersicht liefert.

PIM reagiert hier auf die vermehrten Kundenwünsche, dass der jeweilige Goldbestand der Kunden durch ViaMat jederzeit unkompliziert an irgendeinen weiteren ViaMat-Standort weltweit geliefert werden kann.

Für Kunden, die ein Dauerabonnement bei der PIM vereinbart haben, ist die Einlagerung und Sicherheitsverwahrung sowie die tagtägliche Bestandsinventur ohne zusätzliche Kosten.

>>> http://pimgold4you.wordpress.com/2013/10/18/pressemitteilung/

#2 - Kommentar von Luise Schoppenhauer am 04.11.2013 08:30
Alles Banditen und Verbrecher! Egal was du hörst, du hörst nur das jemand angeschissen wurde! Der mit dem Schnauzbart fehlt einfach!!!

#3 - Kommentar von Dr. Thomas Schulte am 04.11.2013 17:18
PIM Gold ? Sparvertrag: ?Goldmarie oder Pechmarie?

Kunden der PIM Handelsgesellschaft mbH, geleitet vom Geschäftsführer Mesut Pazarci, können Gold in Blisterkarten oder auch größeren Summen erwerben.

Deutschlands Bürger lieben die Vorsorge verbunden mit Sicherheit, kurzum: Sparen für schlechte Zeiten und für unsere lieben Nachkommen! Gäbe es hier Auszeichnungen, dann würde man bestimmt auf eine Goldmedaille hoffen können dürfen. Clever und ohne Tücken in Goldsparpläne zu investieren, scheint eine sichere Anlage zu sein. Der Name lockt mit Gold, doch was steckt dahinter? Kritisch muss gefragt werden, ob die Anleger tatsächlich Teilhaber und mit Gold belohnt werden?

Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte, Gründungspartner der gleichnamigen Kanzlei verdeutlicht in seiner Veröffentlichung, dass der Handel mit Edelmetallen und die Lagerung momentan fast ausschließlich anmeldepflichtig sind und der Gewerbefreiheit unterliegen. Gewerbefreiheit bedeutet nach der Gewerbeordnung, dass jeder tätig werden darf ohne dass es einer besonderen Überwachung oder Gestaltung bedarf. Die Frage der Lagerung durch die Eigentümer ist zu klären um dem Sicherheitsbedürfnis vor Verlust durch Diebstahl und Unterschlagung der Sachwerte zu entsprechen , hierbei wären Gesetzesänderung der Gewerbeordnung angezeigt .

Die PIM Handelsgesellschaft mbH bietet Sparpläne in Gold an. Der Kunde überweist monatlich einen Betrag. Dieser Betrag soll zum Erwerb von Gold genutzt werden. Hört sich kinderleicht an, aber stimmt das? Wie genau funktioniert das System, gibt es genug Sicherheit für die Anleger und Verbraucher? Rechtsanwältin Danuta Wiest von der Kanzlei Dr. Schulte und Partner erklärt im Interview die Zusammenhänge: ?Die PIM Handelsgesellschaft mbH mit Sitz in Heusenstamm wurde 2005 von Mesut Pazarci gegründet. Das Sparprodukt der PIM Handelsgesellschaft mbH gestaltet sich wie folgt:

Der Kunde schließt mit der PIM Handelsgesellschaft mbH einen Vertrag ab, in welchen er einen monatlichen Betrag einzahlt. Die Kunden können Gold in Blisterkarten oder auch in größere Summen erwerben. Laut Presseberichten erfolgt die Übergabe des Goldes an den Kunden persönlich, auch durch den Geschäftsführer Mesut Pazarci. Die Möglichkeit der Goldlagerung wird angeboten. Bei Abschluss des Vertrages wird gleichzeitig ein Agio in Höhe von 5 % fällig. Die Einrichtung des Sparkontos und auch die Abschlussgebühren (schließlich wollen die Vermittler ja auch ihr Geld verdienen) lässt sich die PIM Handelsgesellschaft mbH dann von ihren Kunden zu Beginn des Vertrages bezahlen."

Womit ist dieses Prinzip vergleichbar?

Rechtsanwältin Wiest: ?Das Prinzip ist dem Prinzip der Lebensversicherungen ähnlich. Hier zahlt der Versicherungsnehmer auch einen monatlichen Beitrag. Dieser dient in der Anfangszeit der Tilgung der Abschluss- und Verwaltungskosten. Nach dem Willen des Gesetzgebers darf das Versicherungsunternehmen die Abschluss- und Verwaltungskosten auf die ersten 5 Jahre des Versicherungsvertrages verteilen.

Die PIM Handelsgesellschaft mbH macht es ähnlich. Der Kunde zahlt mit Beginn des Vertrages monatlich seinen Sparbetrag. Im Unterschied zur Lebensversicherung dient jedoch die Bezahlung nur der Begleichung der Einrichtungs- und Abschlusskosten und wird nicht zum Erwerb von Gold verwendet. Erst wenn diese Kosten beglichen sind, wird von dem monatlichen Betrag Gold erworben."

Ist diese Vorgehensweise ungewöhnlich? Wie sind die vertraglichen Bedingungen für die Anleger beziehungsweise, wann fängt der Anleger denn nun tatsächlich in Gold an zu sparen?

Rechtsanwältin Wiest: ?Da die Verträge keine feste Laufzeit aufweisen, kann der Kunde den Vertrag jederzeit beenden. Wird der Vertrag also in der Anfangszeit, ca. 1,5 Jahre nach Abschluss des Vertrages aufgelöst und will der Kunde sein Gold veräußern, ist noch keins vorhanden. Lediglich der Vermittler hat seine Provision erhalten und die PIM Handelsgesellschaft mbH.

Hat der Kunde es jedoch geschafft innerhalb von 1,5 Jahren einen Betrag in Höhe von 10.000,00 Euro anzusparen, sollen ihm die Einrichtungs- und Abschlusskosten gutgeschrieben werden. In der Theorie bedeutet das, dass der Kunde für 10.000,00 Euro Gold erworben hat, welches ihm nach Beendigung des Vertrages als Sach- oder Geldwert zur Verfügung zu stellen wäre."

Anleger müssen also durchhalten und erst einmal für die Kosten aufkommen?

Rechtsanwältin Wiest: ?Ja. Denn wenn erst die Vermittler und die PIM Handelsgesellschaft mbH ihr Geld bekommen hat, wie soll dann von den eingezahlten 10.000,00 Euro Gold erworben worden sein? Hier stellen sich viele offene Fragen und von Transparenz keine Spur auch eine Erklärung findet sich auf der Homepage der PIM Handelsgesellschaft mbH nicht. Weitere Fragen beziehen sich auf die Lagerung des Goldes, die Transparenz der Goldexistenz und der tatsächlichen Teilhaberschaft der Anleger."

Welchen Tipp geben Sie den Anlegern von PIM-Gold Sparverträgen?

Rechtsanwältin Wiest: ?Fazit ist, dass wer aus unerwarteten Gründen den Vertrag auflösen muss, noch bevor mit den monatlichen Raten die Einrichtungs- und Abschlusskosten bezahlt sind, keinen Cent und auch kein Milligramm Gold erhalten wird. Anleger werden sich mit der Frage konfrontiert sehen ?Wo ist mein Gold geblieben und wo mein angespartes Geld?" Deshalb sollten Anleger ihren Vertrag prüfen, gegebenenfalls Hilfe bei einem Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Anwalt einholen. Interessierte Anleger sollten vor Abschluss des Vertrages quer Fragen und weitere Informationen über die Risiken einholen. Von Seiten der Gesetzgebung wären Gesetzesänderungen der Gewerbeordnung zusätzlich angebracht. Der Edelmetall-Handel und die Lagerung von Edelmetallen sind gewerberechtlich kaum überwacht. Damit sind hohe Risiken verbunden. Gesetzestechnisch ließe sich höhere Sicherheit für die Anleger einfach schaffen."

Danke für das Interview.

Redakteur Oliver Mikus

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich


Kommentar hinterlassen
 
Name:
E-Mail Adresse:
Kommentar:
Sicherheitscode:
 

CAPTCHA code


 

» Investaq GmbH UNO-Fonds der Megadon AG: 4 Millione ...   21.11.2017

» Kongo-Diplomatenpass nutzlos: Anklage gegen Premiu ...   20.11.2017

» Zukunftsfonds: Ex-BILD-Chef Kai Diekmann will mit ...   17.11.2017

» Scholz-Anleihe: Millionenklage gegen die Schrottk├ ...   17.11.2017

» Euro Grundinvest (EGI): Sven Donhuysen trat ab. Si ...   16.11.2017

» Weitere Pressemeldungen (Archiv)




Werden Sie GoMoPa® - Mitglied
GoMoPa bei Facebook
Stimmen zu GoMoPa®
"...eine Datenbank, die ich nicht mehr missen möchte..."
» weitere Test - Stimmen

"...und wurde schon vor mancher Dummheit bewahrt..."
» weitere User - Stimmen

"...gomopa.net enthielt Mitte Oktober mehrere hundert (!) Beiträge von interessierten Privatpersonen sowie Finanzierungs- und Anlageberatern zum Thema..."
» weitere Presse - Stimmen

"...empfangen wir inzwischen täglich qualifizierte und werthaltige Anfragen..."
» weitere Werbepartner - Stimmen
Meinungen
"...der beste Weg, detaillierte Informationen einem großen Publikum schnell zugänglich zu machen..."
Kanzlei Balthasar

"...als Werbepartner hat man bei Gomopa die Möglichkeit, sich vom sogenannten Grauen Markt abzuheben..."
Jörg Petersen, jp - invest

» weitere Stimmen