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09.10.2013
Prime Office: Verkauf von Büroladenhütern über Aktien?

Der amerikanische Hedgefonds Oaktree aus Los Angeles hat es mal wieder geschafft, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.

Mit der Zustimmung von fast 80 Prozent aller Aktionäre auf der Gesellschafterversammlung des Münchener Großbüro-Vermieters Prime Office REIT-AG am 24. September 2013 zur Verschmelzung mit der Oaktree-Tochter OCM German Real Estate Holding AG aus Köln gelingt dem Hedgefonds das Kunststück, die 13 scheinbar unverkäuflichen Großimmobilien der Prime Office REIT AG doch noch über Börsen-Spekulanten an den Mann zu bringen, die die Aktien einer neuen größeren Immobilien-Gesellschaft kaufen sollen, die dann nur noch schlicht Prime Office (PO) heißt. Also keinen lästigen REIT-Status mehr hat, der Renditenausschüttungen an die Aktionäre vorschreibt und eine Immobilieneigenkapitalquote von mindestens 45 Prozent voraussetzt.

Die unverkäuflichen Büro-Riesen mit einem aktuellen Leerstand von 22 Prozent könnten mit einem Börsenaufstieg der neuen Prime Office aus dem Small-Cap-DAX in den Mid-Cap-DAX auf viele Tausende neue Aktienkäufer aufgeteilt werden.

Zugleich, und das wäre die zweite Fliege, können dann auch die 51 kleineren Büroimmobilien der Oaktree-Tochter OCM mal eben elegant an die Börse gehievt werden, wo sie bislang gar nicht gelistet waren, und könnten ebenso per Aktien verscherbelt werden. Die OCM-Immobilien stammen überwiegend aus den 70er und 80er Jahren und gelten ebenfalls als schwer verkäuflich. Frei handelbare Aktien, die bei einer Verschmelzung mit einem bereits an der Börse notierten Unternehmen herauskämen, wären eine einfache Verkaufslösung.

Auf dieselbe Weise brachte Oaktree bereits seine Berliner Wohnungsgesellschaft Gehag an den Kapitalmarkt: Sie wurde 2007 von der Deutschen Wohnen geschluckt.

Es gab zwar auf der Hauptversammlung zahlreiche Proteste gegen den Verschmelzungsbeschluss, die auch ordentlich protokolliert wurden. Streitpunkt war, dass die Büros der Prime Office REIT-AG im Wert drastisch abgeschrieben wurden (seit Sommer 2012 um 120 Millionen Euro), während die Büros der OCM einfach um 105 Millionen Euro aufgewertet wurden.

Aber die Mehrheit hat sich wohl ausgemalt, dass die Strategie von Oaktree einen Ausstieg mit einem schönen Aktienschnitt oder einer Erholung ihrer auf Halbmast hängenden Aktien ermöglichen könnte.

Denn den Fehler von 2007 wollten die Prime Office REIT-AG Kleinanleger nicht noch einmal machen:

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Es liegt 1 Kommentar zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Wenzel K. am 25.06.2014 19:49
Hier mal ein Paar Auszüge der BaFin:
?OCM German Real Estate Holding AG: BaFin billigt Wertpapierprospekt für die Börsenzulassung und die Barkapitalerhöhung im Zuge der Verschmelzung der Prime Office REIT-AG auf die OCM German Real Estate Holding AG
DGAP-News: OCM German Real Estate Holding AG / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme OCM German Real Estate Holding AG: BaFin billigt Wertpapierprospekt für die Börsenzulassung und die Barkapitalerhöhung im Zuge der Verschmelzung der Prime Office REIT-AG auf die OCM German Real Estate Holding AG?
anscheinend arbeiten die gut zusammen aber wahrscheinlich wird das Tochterunternehmen nicht so viel Dreck am Stecken haben wie Mutter Firma Oaktree. Ich hoffe das wird dort noch ein Nachspiel haben.


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