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26.11.2013
Proven Oil Canada halbiert Vorabausschüttungen

POC-Chefin Monika<br /> Galba (42), Berlin © POC
POC-Chefin Monika
Galba (42), Berlin © POC
"Ich habe bei POC angerufen und mir wurde mitgeteilt, dass das Management neue Berechnungen machen muss, um zu sehen, ob und wann gezahlt werden kann. Eine Nachricht an die Anleger ist diese Woche laut der Dame bei POC geplant."

So aufgeregt meldete sich vorige Woche beim Finanznachrichtendienst GoMoPa.net eine Anlegerin des Emissionshauses Proven Oil Canada Energy Solutions GmbH (POC) mit Sitz in der Uhlandstraße 175 in Berlin Charlottenburg.

Das im Jahre 2010 gegründete Emissionshaus gehört der kanadischen Firma Conserve Oil Corporation (COC), das Öl- und Gasquellen in den kanadischen Provinzen Alberta, British Columbia und Sasaktchewan ausbeutet.

Das Berliner Emissionshaus legte sechs platzierte Fonds auf, die sich an den kanadischen Produktionsfirmen der Conserve Oil Coporation beteiligen. Sie heißen POC Eins, POC Zwei, POC Growth, POC Growth Zwei, POC Growth Drei und POC Natural Gas 1. Der siebente Fonds POC Growth Vier sammelt gerade 20 Millionen Euro plus 5 Prozent Agio ein. Die Mindestanlage beträgt 10.000 Euro plus 5 Prozent Agio.

Die kanadischen Einzelfirmen wurden nach Beschlüssen der Gesellschafterversammlungen aller sechs platzierten Fonds am 18. und 19. Juli 2013 in Berlin zu einer Master-Limited Partnership zusammengeführt, die nun als COGI Canadian Öl and Gas International Limited Partnership am Firmensitz der COC in Calgary firmiert.

In die sechs platzierten Fonds haben 11.000 Anleger als Kommanditisten rund 300 Millionen Euro eingezahlt. Während sich die POC und die Wirtschaftswoche vor Gericht darüber stritten, ob man die POC und das kanadische Mutterhaus COC ein Abkassiermodell nennen darf oder nicht, zahlte die Berliner Geschäftsführung den Fondsanlegern jedes Quartal drei Prozent Vorabausschüttung auf die Einlage aus.

Das sind im Jahr 12 Prozent. Nach nur vier bis sechs Jahren Fondslaufzeit werde die Einlage zurückgezahlt. Und was nach Abzug der Vorabausschüttungen darüber hinaus übrig bleibt, werde zwischen den Fondsanlegern und der kanadischen Mutter und deren Gesellschaften geteilt. Man prognostiziere eine Verdoppelung seines Einsatzes. So das Konzept.

Tatsächlich wurde jedes Quartal, zuletzt im September 2013, drei Prozent auf die Einlage ausgezahlt.

Die Vorwürfe der Wirtschaftswoche gipfelten in der Vermutung: Die POC zahle gar nicht aus realen Gewinnen.

Die Anlegerschutz-Kanzlei Resch Rechtsanwälte aus Berlin Charlottenburg vermutete sogar, man habe gar keine Öl- und Gasgebiete


Die Resch-Rechtsanwälte entnahmen den 2011er Fonds-Bilanzen, dass die Fonds mehr ausgezahlt als eingenommen hätten. Falls man nun aber nicht aus Gewinnen ausgeschüttet habe, so die Befürchtung der Kanzlei, drohe den Kommanditisten im Falle einer Insolvenz nach Paragraph 172 des Handelsgesetzbuches (HGB) gar die Rückzahlung der Ausschüttungen, weil es ja dann keine Gewinnausschüttungen, sondern Kapitalentnahmen gewesen seien.

Doch Vorabausschüttungen, wie der Name schon sagt, beruhen auf Schätzungen, wie der kommende Gewinn ausfallen wird. Erst die Abrechnung durch die Wirtschaftsprüfer bringt die Wahrheit ans Licht.

Und nun stellt sich tatsächlich heraus: Die kanadische Geschäftsführung hat es im letzten Jahr zu gut gemeint. Die Wirtschaftsprüfer kamen beim Erstellen des Jahresabschlusses für 2012 nach hartem Rechnen darauf, dass die Fonds zu viel ausgeschüttet hätten.

Daher wurde die turnusmäßige Quartals-Ausschüttung von 3 Prozent zum 15. November 2013 erst einmal verschoben. Was zu Anrufen von beunruhigten Anlegern führte.

In einem Anlegerschreiben der Berliner Fondsgeschäftsführung, das GoMoPa.net vorliegt und laut POC-Sprecher Clausen spätestens diese Woche bei allen POC-Kommanditisten im Postfach sein sollte, teilte Monika Galba den Anlegern mit:

Zitat:


Aufgrund der gebotenen kaufmännischen Vorsicht sollen daher die Vorabauszahlungen zukünftig reduziert werden, bis die beauftragten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Kanada (KPMG bezüglich der Master LP) und Deutschland für das Jahr 2013 über verlässliches Zahlenmaterial verfügen, um die Höhe der Auszahlungen festzulegen.


Konkret bedeute das, so der POC-Sprecher Stephan Clausen auf Nachfrage von GoMoPa.net: "Die von hohen Vorabauszahlungen verwöhnten Anleger von Proven Oil Canada (POC) werden sich in nächster Zeit wohl ein wenig bescheiden müssen: Zahlten die Fonds, die in kanadische Öl- und Gasförderung investieren, bislang bis zu 12 Prozent pro Jahr Ausschüttung, soll es künftig 6 Prozent weniger werden."

GoMoPa.net: Was sind denn die Gründe für die vorläufige Halbierung der Vorabausschüttungen für die kommenden Monate?

Eine Station der Conserve Oil Corporation<br /> in Kanada: zu wenig Pipelines © COC
Eine Station der Conserve Oil Corporation
in Kanada: zu wenig Pipelines © COC
POC-Sprecher Clausen: "Der Hauptgrund ist die anhaltende und in den letzten Monaten steigende Preisdifferenz zwischen der Leitsorte WTI (West Texas Intermediate) und kanadischem Öl, die sich wiederum aus der nicht ausreichenden Transportkapazität in Kanada erklärt. Soll heißen: Es ist genug Öl da, aber es kann nicht so viel transportiert werden, wie der Markt verlangt."

In dem Schreiben, das die POC-Anleger in diesen Tagen in ihrer Post vorfinden, heißt es: "In den vergangenen Monaten hat die überlastete Kapazität der Transportwege zu weiteren erheblichen Preisdifferenzen geführt."

Und weiter: "Seit der Zusammenlegung der Objektgesellschaften hat dies bereits erhebliche Mindereinnahmen bewirkt. Die weitere Entwicklung und Preisprognose wird sich auch in den kommenden Monaten stark mindernd auf die Einnahmen auswirken. Im Oktober 2013 lag die Preisdifferenz zwischen der Leitsorte WTI (West Texas Intermediate) und kanadischem Öl bei 9,30 Canada-Dollar (CAD), im November schon bei 16,18 CAD und im Dezember wird mit über 20 CAD gerechnet. Das bedeutet Mindereinahmen von 1,5 Millionen bis 2 Millionen Canada-Dollar pro Produktionsmonat. Aufgrund der gebotenen kaufmännischen Vorsicht sollen daher die Vorabauszahlungen zukünftig reduziert werden..."

GoMoPa.net: "Die kannadische Leitsorte Alberta Light handelte am 25. November 2013 um 20,78 Canada-Dollar unter der US-amerikanischen Sorte WTI. Welche Sorgen müssen sich die POC-Anleger jetzt um ihr Investment machen?"

POC-Sprecher Clausen verweist auf folgendes: "Tatsächlich gehört Kanada mit seinem schier unerschöpflich scheinenden Reichtum an Öl- und Gasvorkommen zu den wenigen Ländern, die vor allem Erdöl und Erdgas im Überfluss produzieren können. So kann die Energiemacht Kanada bis 2030 ihre Ölproduktion verdoppeln, von jetzt zirka 3 Millionen Barrel auf 6,2 Millionen Barrel pro Tag. Nach aktuellen Prognosen betragen die Gasreserven bis zu 1.300 Billionen Kubikfuß. Das aktuelle Fördervolumen beträgt zirka 5,3 Billionen Kubikfuß, der Eigenverbrauch Kanadas aber lediglich 2,8 Billionen Kubikfuß.

Das Problem: Es existieren zu wenig Pipeline-Kapazitäten, um das vorhandene Öl und Gas an die Abnehmer, die momentan hauptsächlich in den USA und künftig vermehrt in Asien (China, Japan, Südkorea) ansässig sind, zu transportieren."

POC-Geschäftsführerin Monika Galba ergänzt: "Die Transportwege über die Pipeline-Systeme zwischen Kanada und den USA sind hoffnungslos überlastet. Das führte schon in der Vergangenheit immer wieder zu Preisdifferenzen zwischen US- und kanadischem Öl. Aber in den letzten Monaten wird der Unterschied immer größer, sodass wir reagieren müssen."

Die Politik in Kanada habe das Problem erkannt und bemühe sich, dem Drängen der Öl- und Gas-Industrie nachzukommen, die Pipeline-Kapazitäten endlich zu erweitern. "Da wir praktisch all unsere Öl-und Gasförderungen in die USA exportieren, ist es eine strategische Voraussetzung, dass wir unsere Transportkapazitäten erweitern", sagte Joe Oliver, kanadischer Minister für natürliche Ressourcen (Minister of Natural Resources) der kanadischen Tageszeitung "The Globe and Mail". Und weiter: "Wir müssen aber vor allem die Märkte in der Asien-Pazifik-Region im Blick haben. Um diese Märkte künftig erreichen zu können, müssen wir die notwendigen Voraussetzungen schaffen, also den Bau der entsprechenden Infrastruktur vorantreiben."

Denn der Markt für Unternehmen wie die Canadian Oil and Gas International Limited Partnership, in die die POC-Fonds investiert haben, habe beispielsweise die aktuelle Prognose der Internationalen Energieagentur (IEA) vor Augen. Die IEA prognostiziert, dass der Energiebedarf der Welt bis 2035 um rund 35 Prozent steigen wird, insbesondere durch den steigenden Lebensstandard sowohl in den Entwicklungs- als auch in den Schwellenländern. Diese Nachfrage wird Kanada mit seinem Reichtum an fossilen Energieträgern zur in Zukunft weltweit bedeutendsten Energieexport-Nation machen - wenn, ja wenn das Land die hierfür notwendige Infrastruktur, also vor allem Pipelines, schafft.

Die derzeitigen Planungen sehen den Bau einer Pipeline aus dem kanadischen Hauptölfördergebiet, der Provinz Alberta, an die Pazifikküste vor. Eine weitere Pipeline an die Atlantikküste ist geplant: Über eine 4.400 km lange Pipeline sollen dann täglich 850.000 Barrel Öl nach New Brunswick transportiert und von dem geplanten Tiefseehafen in Saint John in alle Welt verschifft werden.

"Wenn die geplanten Pipeline-Kapazitäten umgesetzt werden, wird sich das kanadische Öl im Preis an die Leitsorten WTI und Brent Nordseeöl bei durchschnittlich 96 US-Dollar beziehungsweise 110 US-Dollar angleichen und der Gaspreis wieder anziehen", sagte Monika Galba. Dann werde die Canadian Oil and Gas International Limited Partnership, die die Ausschüttungen der POC-Fonds erwirtschaftet, mit ihrer durchschnittlichen Tagesproduktion von rund 5.500 Barrel Öl pro Tag auch wieder an den hohen Weltmarktpreisen partizipieren können.

Noch wichtiger für die POC-Anleger dürfte allerdings sein, dass ihr Investment als solches noch reichlich Perspektive bieten würde.

Das ist jedenfalls die Kernaussage eines Gutachtens der kanadischen Wirtschaftsprüfergesellschaft Sproule Associates Limited, das GoMoPa.net vorliegt, aber noch im folgenden zu einer Nachfrage führt.

Das weltweit tätige Erdöl-Beratungsunternehmen hat die Ergiebigkeit und Reserven der Quellen der Canadian Oil and Gas International Limited Partnership untersucht und analysiert. Danach beträgt der aktuelle Gesamtwert der zur Förderung zur Verfügung stehenden Öl- und Gasreserven 798.354 Millionen Canada-Dollar.

In dieser Analyse ist die Produktion aus dem bisher bereits ausgeführten Optimierungsprogramm mit 35 Bohrungen und Waterflooding für über 40 Millionen Canada-Dollar gemäß den Gutachterrichtlinien noch völlig unberücksichtigt. Es ist also davon auszugehen, dass die nächste Analyse Ergiebigkeit und Reserven der COGI-Quellen noch besser bewerten könnte.

POC-Sprecher Clausens Prognose lautet daher: "Zwar müssen die Kommanditisten in den kommenden Monaten eine geringere Ausschüttung hinnehmen, diese ist mit durchschnittlich 6 Prozent aber immer noch hoch. Und aufgrund der nun voranschreitenden Planungen zum Ausbau der Förderinfrastruktur in Kanada besteht berechtigte Aussicht darauf, dass die Preise für Öl und Gas dort und damit die Ausschüttungen hier bald wieder steigen."

Dennoch bleiben Fragen:

GoMoPa.net: Das Transportproblem von Kanada in die USA besteht doch, seit es POC gibt. Wieso konnten denn in der Vergangenheit 12 Prozent vorab ausgeschüttet werden und nun ganz plötzlich nicht mehr. Was genau hat zu dieser Preisschere zwischen US-Öl und Kanada-Öl geführt? Die USA sind groß, die haben doch auch lange Transportwege. Wieso hat US-Öl einen anderen Preis als Kanada-Öl? Sollte POC dann nicht lieber nächstens in Texas investieren, als Kommanditkapital von kanadischen Firmen zu kaufen?

POC-Sprecher Clausen: "Selbstverständlich hat es das sogenannte Transportproblem auch in der Vergangenheit gegeben. Aber...

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Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Rufus T. am 18.06.2014 07:15
Proven Oil Canada senkt die Ausschüttungen in nahezu allen Fonds. Das ist anscheinend das Ende für Proven Oil. Das wird dann wahrscheinlich wieder zu vielen Schadensersatzklagen zusammenlaufen. Wie immer man denkt man habe in das richtige Unternehmen investiert und plötzlich kommt eine derartig schlimme Nachricht, dass einem der Atem stocken könnte. Das Vermögen was man sich als Ausschüttung erhofft hat gibt es nicht mehr ? naja so ist das auf dem Kapitalmarkt. Es gibt Höhen aber auch Tiefen! 

#1 - Kommentar von Thorsten Kalm am 18.06.2014 22:06
Es ist wirklich ärgerlich das die versprochenen Ausschüttungen nicht erfolgt sind, wiederrum bringt es wenig wenn diese nich aus erwirtschafteten Erträgen stammen sondern nur aus dem Chash flow.
Dann können sie auch im schlimmsten Fall zurück gefordert werden. Das Ganze habe ich damals bei jeder Art von Fond egal ob Immobilien, Schiffen und natürlich auch Lebensversicherungsfonds.
Die Banken blockierten einfach Ausschüttungen und verlangten dann eine höhere Liquiditätsvorsorge!


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