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18.12.2013
Royal Innovation Club International: Sven Martini und Kai Domsgen streiten um Millionen

Convent
Zahlt die versprochenen Provisionen nicht aus: der frisch aus der deutschen U-Haft entlassene RICI-Gründer und CEO Sven Martini (44) aus Rorschach in der Schweiz © youtube
Das Backoffice des Reisenetzwerks und Weiterempfehlungsklubs Royal Innovation Clubs International (RICI) mit Sitz in Victoria auf der Hauptinsel Mahe der Seychellen im Indischen Ozean war heute unpässlich.

Der Zugang über das Internetportal RICI4you.com war selbst für die zahlende Mitgliedschaft nicht möglich. Kein Telefon. Kein Fax. Keine E-Mail. Keine Anfrage wurde bearbeitet.

Viele Mitglieder aus Deutschland, Holland, Schweden, Norwegen, Tschechien, Schweden und Polen warten seit Wochen auf die versprochenen Provisionen aus geworbenen Neumitgliedern. Es geht nicht um Kleingeld.

18.000 Mitglieder haben seit Gründung des Klubs vor zwei Jahren insgesamt zwischen 12 und 15 Millionen Euro überwiesen. Der Mindestklubbeitrag lag bei 366 Euro. Man konnte aber auch für 1.000 oder 2.600 Euro eine Mitgliedschaft erwerben.

Der Klub funktionierte wie ein Generalspiel.

Wer mit einer 366-Euro-Mitgliedschaft ein sogenanntes Board mit 40 Neumitgliedern füllte, bekam eine Provision von 700 Euro. Mit einer 1.000-Euro-Mitgliedschaft bekam man für 40 weitere Mitglieder schon mal 5.000 Euro. Bei einem Clubeinstieg mit 2.600 Euro waren bei 40 weiteren angeworbenen Mitgliedern 10.000 Euro drin. Wer in einem weiteren Durchlauf noch mal 80 Leute brachte, sollte sogar eine Provision von 100.000 Euro erhalten können.

Weil solche Generalspiele regelmäßig verboten werden, benutzte RICI ein Markenprodukt, welches man durch die Klubmitgliedschaft gratis erhalten könnte.

Es handelt sich um eine vor vielen Jahren im holländischen Maastricht erfundene und von dort vertriebene Hotelgoldcard, mit der man laut Werbung in 1.500 Hotels in Europa umsonst schlafen könne, wenn man lediglich einen Mindestverzehr im Hotelrestaurant bezahlen würde.

Diese Hotelgoldcard wurde zeitweilig auch in Deutschland bekannt, weil sie der Fernsehsender HSE24 von der Home Shopping Europe GmbH aus Ismaning in Bayern mal kurz im Verkaufsprogramm hatte. Auch Moderator Harry Weinfurt warb dafür, stieg aber aus der Werbung aus. Es gab gehäuft Beschwerden, dass die Goldkartenhotels oft gar keine Zimmer mehr frei hatten, wenn die Goldkarteninhaber dort umsonst schlafen wollten.

Die Hotelgoldcard kostet auch heute noch 385,45 Euro. Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net machte den Test und wollte mit dieser Karte heute für den Freitag nach Weihnachten in Berlin für zwei Personen ein Doppelzimmer buchen.

Für die deutsche Bundeshauptstadt gibt es nur ein einziges Goldkartenhotel, das mit der Hotel Gold Card AG mit heutigem Hauptsitz in der Industriestraße 21 in Alpnach Dorf in der Schweiz zusammenarbeitet. Nur eines in ganz Berlin.

Es ist die drei Sterne City Pension AL VITA in der Niebuhrstraße 4 in Berlin Charlottenburg.

Die Hausdame Frau Schlüter musste herzlich lachen, als sie von uns hörte, wir hätten für die Karte fast 400 Euro bezahlt. Der normale Zimmerpreis für zwei Personen mit Frühstücks Büfett in dem von ihr geführten Haus, das einer italienischen Familie gehört, beträgt für den 27. Dezember 2013 laut ihrer Aussage 76 Euro.

Mit der Hotelgoldcard müssen wir diesen Preis tatsächlich nicht zahlen und dürfen also umsonst schlafen. Doch, und das ist der Haken, wir müssen pro Person für jeweils 43 Euro einen Essensgutschein kaufen, also 86 Euro sofort in bar bezahlen. Der Gutschein beinhaltet ein Drei-Gänge-Abendessen, das man in einem nahe gelegenen italienischen Restaurant einnehmen kann. Ohne Getränke, die kosten extra.

Frau Schlüter findet das auch nicht gerade günstig. "Es gibt hier rund um den Kudamm schließlich unzählige internationale Restaurants, wo man preisgünstig essen kann."

Wir haben also schon mal zehn Euro über dem Normalübernachtungspreis bezahlt. Bekommen dafür aber auch ein Abendbrot. Aber selbst wenn wir nun wiederum beim Abendbrot zehn Euro pro Person gut gemacht haben (wir haben ja nur zehn Euro mehr investiert und vielleicht kostet das Abendbrot ja zwanzig Euro), müssten wir fast drei Wochen in dem Hotelrestaurant futtern, um den Preis für die Hotelgoldcard von knapp 400 Euro abgegessen zu haben und hätte dann aber auch 19 mal 86 Euro für die obligatorischen Essensgutscheine, also 1.657,84 Euro, obendrauf zahlen müssen. Für uns keine Schnäppchenrechnung.

Das Produkt scheint nur Augenwischerei zu sein. RICI hat sich die Restposten der abgehalfterten Marke offenbar nur übergelabelt, um nach außen von dem verbotenen Generalspiel im Innern des Royal Innovation Clubs abzulenken.

Das Spiel um immer neue Klubmitglieder, die den ersten Klubmitgliedern die Tasche füllen sollen, ist nun allerdings bei RICI ernsthaft ins Stocken geraten.

Hat während der U-Haft des CEO<br /> Martini die Geschäfte übernom-<br />men und habe sich aus der<br /> Klubkasse bedient, heißt es: Kai<br /> Domsgen aus Dresden © privat
Hat während der U-Haft des CEO
Martini die Geschäfte übernom-
men und habe sich aus der
Klubkasse bedient, heißt es: Kai
Domsgen aus Dresden © privat
Hinter den Kulissen sei zwischen dem RICI-Gründer und CEO Sven Martini (44) aus Rorschach in der Schweiz und dem RICI-Kopf und Unternehmensberater Kai Domsgen aus Dresden ein erbitterter Streit um die Macht im Royal Innovation Club International und um die rund 8 Millionen Euro schwere Klubkasse entbrannt, wie GoMoPa.net aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr.

Ein halbes Jahr lang hatte Kai Domsgen das Ruder im Klub übernommen gehabt, weil Gründer Martini am 21. Mai 2013 verhaftet wurde und erst vor drei Wochen wieder frei kam.

Domsgen denke wohl nicht mehr daran, Macht und Geld wieder aus der Hand zu geben.

Martini gilt als mutmaßlichdes Mitglied der Lottomafia Wiener Karussell.

Die Verhaftung von Kai Martini hat mit dem Royal Innovation Club International selbst nichts zu tun. Martini wurde von der Staatsanwaltschaft Bielefeld per Haftbefehl gesucht, weil er zur Lotto-Mafia Wiener Karussell gehören soll. Deren Bosse leben auf Mallorca, wie GoMoPa.net berichtete.

Auch Martini lebt in Spanien. Als er am 21. Mai 2013 von...

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Es liegen 6 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Rolf Babies am 19.12.2013 10:09
Äußerst schlecht rescherschiert!

#1 - Kommentar von braunbaer am 19.12.2013 11:04
Ich bin kein Insider und kann zu manchem, was im Artikel aufgeführt ist, nichts sagen. Aber die Dinge, über die ich zuverlässig weiss, sind so haarsträubend falsch dargestellt, dass kein Grund besteht, irgend etwas aus dem Artikel ernst zu nehmen.
Was beibt, ist der schale Beigeschmack, dass hier gegen ein Unternehmen ohne jede Grundlage wild polemisiert wird. Cui bonum?

#2 - Kommentar von Marco am 11.02.2014 03:14
Nun würde mich interessieren wer behauptet das keine Provisionen bezaht werden. Also auf welcher Gundlage hier geschrieben wird.

#3 - Kommentar von Luisa Vierkamp am 17.06.2014 17:06
Das Unternehmen ist schon 2 Jahre auf dem Markt und es ist ein angebliches weltweites Reisenetzwerk. Was sich Resorts und Hotels spezialisiert hat an dem man verdienen soll. Ich finde es erinnert einen unweigerlich an die damalige TVI Abzocke! Also Finger weg von dem Royal Innovation Club International!!!

#4 - Kommentar von Lisa Cheffer am 20.07.2014 17:01
Ich versteh nicht warum solche Leute streiten? Das sind doch Geschäftspartner. Angesehen davon sind die eh stinkreich und streiten dann noch um das und das doch die können auch einfach alles teilen. Außerdem versteh ich eh nicht wie so ein Unternehmen Millionen macht. Die Internetseite sieht zum Beispiel miserabel aus. Ob das hier nun schlecht recherchiert ist oder nicht das ist egal, das Unternehmen ist so unfassbar irrelevant wie ein Schaltjahr. Doch was ich nicht verstehen kann wie die so viel Geld haben... das ist ein Blödsinn was die machen, nach meiner Meinung jedenfalls.

#5 - Kommentar von blitzbirne am 21.07.2014 00:25
Der Große Sven Martini hat sein Büro
in 03760 Ondara Spanien in einer Wohnung im 1 Stock hinterem consum
einer der Millonen verdient -ist ein Witz, dieses große Arschloch fährt dicke kisten aber alle gemietet und seine Frau ist der Boss in dem Büro da er meist im Knast sitzt diesen Drecksack
sollte man doch endlich das Handwerk legen,er kommt aber immer wieder aus dem Bau frechheit


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