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31.01.2014
Klagewelle gegen Oliver Schulz: Wer steckt hinter der SWORN Group?

SWORN-Geschäftführer<br /> Oliver Schulz (43) aus<br /> Berlin © SWORN
SWORN-Geschäftführer
Oliver Schulz (43) aus
Berlin © SWORN
Seinen ersten Traumjob als CEO des Berliner Bestattungsunternehmens Grieneisen AG mit 250.000 Euro Jahres-Grundgehalt plus 100.000 Euro Bonus plus Dienstwagen vergeigte Manager Oliver Schulz (43) aus Berlin Zehlendorf, weil er heimlich an einem Übernahmeplan mit dem britischen Finanzinvestor 3i Group PLC gebastelt hatte. Der Grieneisen-Aufsichtsrat kam Schulz zuvor und setzte ihn am 15. Januar 2008 vor die Tür.

Auch der nachfolgende zweite Aufstieg zum Finanzboss und Chef des US-Funkmastgeschäfts der InfraTrust Fonds (IT) des Emissionshauses Berlin Atlantic Capital (BAC) aus Berlin Tiergarten endete abrupt am 8. Dezember 2010 mit einem Rauswurf.

Schulz habe sich wie eine Schlange an der Brust verhalten und Gelder seines Arbeitgebers für eine eigene US-Mobilfunkmast-Firma verwandt, aus der das heutige Emissionshauses SWORN Capital GmbH aus der Beuckestraße 4 in Berlin Zehlendorf erwuchs, das Oliver Schulz allein gehört.

Schulz ist also nun sein eigener Boss. Bislang bestritt Schulz jeden feindlichen Übernahmeversuch der InfraTrust Fonds. Dennoch ist Schulz samt Familie überstürzt nach Südafrika umgezogen. Von einem Bungalow in Kapstadt aus leitet Schulz nun die Firmengeschäfte von vier in der Beuckestraße 4 ansässigen SWORN-Fonds.

Wohl aus gutem Grund.

Gegen den Geschäftsführer der Sworn Gruppe, Oliver Schulz, hagelt es derzeit regelrecht Klagen und Strafanzeigen:

In der vorvergangenen Woche gab die Geschäftsführung der InfraTrust Fonds (IT) bekannt, dass sie im Auftrag der Anleger der IT-Fonds, die durch ein Missmanagement des vormaligen Geschäftsführers Schulz in Schwierigkeiten geraten sein sollen, eine Schadenersatzklage beim Landgericht Berlin eingereicht hat. Es drohen Schäden von über 20 Millionen US-Dollar.

Zusätzlich hat die Geschäftsführung des Fonds InfraTrust Premium (ITP) 9 gemeinsam mit einer Anlegerin Strafanzeige gegen den Berliner Kaufmann erstattet. In diesem Fall wird Oliver Schulz Untreue zu Lasten gelegt.

Und jetzt meldet die Media Management (MMG) GmbH, Berlin, Hauptinvestorin der inzwischen abgewickelten Berlin Atlantic Capital (BAC) Gruppe, dass sie gegen Oliver Schulz, der auch ehemaliger BAC-Finanzvorstand ist, beim Landgericht Berlin eine Schadenersatz-Teilklage auf über 2,025 Millionen Euro eingereicht hat.

MMG-Inhaber Stefan Beiten, der die BAC Gruppe mit gegründet und Oliver Schulz unter anderem die Verantwortung für das Mobilfunkgeschäft in den USA übertragen hatte, verklagt den ehemaligen Mitgesellschafter wegen Schädigung der BAC Gruppe und persönlicher Bereicherung.

Es scheint eng zu werden für den stets alert auftretenden Berliner, der sich mittlerweile offenbar nach Südafrika abgesetzt hat. Die Vorwürfe wiegen schwer:

Mit ihrer Klage gegen Oliver Schulz, der von 2008 bis 2010 Finanzvorstand der damaligen BAC Gruppe sowie maßgeblicher Verantwortlicher für die IT-Fonds war, wollen die Anleger der Fonds IT 2 und IT 5 einen Schaden von 205.636,33 US-Dollar (für IT 2) bzw. 47.722,28 US-Dollar (für IT 5) ausgeglichen sehen.

Grundlage hierfür soll zum einen das nachgewiesene Missmanagement von Oliver Schulz in der Führung der IT-Fonds sein. So soll dieser wesentliche Prozesse, Strukturen und Abläufe innerhalb der Fondsgeschäftsführung nicht nur nicht umgesetzt, sondern geradezu lahm gelegt haben.

"Die Aufarbeitung der Unterlagen ergab, dass Oliver Schulz Controlling-Strukturen verfälschte, Organisationsprozesse auflöste und Mitarbeiter und Ressourcen falsch einsetzte", erklärte IT-Geschäftsführer Stephan Brückl. "Darüber hinaus wurden das gesamte Vertragsmanagement und die Buchhaltung in den USA nicht ordnungsgemäß vorgehalten beziehungsweise umgesetzt." Die Aufarbeitung dieses Managements, die von 2011 bis jetzt andauerte, soll zudem dadurch erschwert worden sein, dass Oliver Schulz kurz vor seiner Entlassung wesentliche Bestandteile der Aktendokumentation vernichten lassen habe - ganz offensichtlich mit der Absicht seine Fehler zu "vertuschen".

Mit dem Vorwurf von Missmanagement und Organisationsversagen sowie der Verschiebung von Mitteln der IT-Fonds auf sein eigenes Unternehmen wird auch die Strafanzeige der Geschäftsführung des ITP 9 sowie einer Anlegerin dieses Fonds gegen Oliver Schulz begründet.

Der ITP 9 hat als atypische stille Beteiligung in die Communications Infrastructure Group (CIG) als Zielgesellschaft investiert", erläutert Stephan Brückl. "Das Betriebsvermögen der CIG ist in einzelne Compartments aufgeteilt. Laut Gesellschaftsvertrag hätte Oliver Schulz als Geschäftsführer für jeden atypisch stillen Gesellschafter ein Unterkonto führen müssen. Das ist aber nicht geschehen. Weder erstellte Herr Schulz eine ordnungsgemäße Buchführung, noch ordnete er die Vermögenswerte der stillen Gesellschafter den dafür vorgesehenen Compartments zu."

Konkret soll Oliver Schulz die Werthaltigkeit der Anteile der ITP 9-Anleger mit einer unzulässigen Verschiebung von rund 3,6 Millionen Euro von einem Konto der CIG auf sein Unternehmen Communications Infrastructure Asset Management Group verringert haben - auch die Beteiligung der Anlegerin, die jetzt gemeinsam mit der Geschäftsführung Strafanzeige gegen den ehemaligen BAC-Vorstand gestellt hat.

Von den Oliver Schulz jetzt zur Last gelegten Taten blieb auch die BAC-Muttergesellschaft nicht verschont - und damit in der Konsequenz auch die MMG als deren größter Investor nicht. Denn die MMG hatte mit der BAC eine sogenannte Genussrechtsvereinbarung in Höhe von über 2,5 Millionen Euro. "Diese Genussscheine sind heute aufgrund der massiven und größtenteils vorsätzlichen Pflichtverletzungen von Oliver Schulz wertlos", so MMG-Geschäftsführer Stefan Beiten.

Darüber hinaus wollen die Wirtschaftsprüfer und Anwälte der ehemaligen BAC Gruppe inzwischen festgestellt haben, dass sich Oliver Schulz zu Lasten seines vormaligen Arbeitgebers in erheblichem Maße persönlich bereichert haben soll.

So vereinbarte der damalige BAC-Finanzvorstand mit seinen Partnern, dass das Unternehmen während seines Aufenthalts in den USA im Haus seiner Ehefrau in Berlin-Zehlendorf eine Mitarbeiterwohnung anmieten und die Immobilie für bis zu höchstens 70.000 Euro renovieren solle. Zudem erhielt Oliver Schulz ein privates Darlehen in Höhe von 150.000 Euro. Überdies sollte die BAC die Schulkosten für die drei Kinder des Ehepaars Schulz in den USA tragen. Hierfür waren rund 39.000 Euro vereinbart worden.

Wie die Ermittlungen ergeben haben sollen, habe Oliver Schulz die entsprechenden Vereinbarungen offenbar heimlich im Nachhinein zu seinen Gunsten abgeändert. Im Ergebnis wurde die komplette Villa seiner Ehefrau vollumfänglich saniert - und zwar für das Sechsfache der vereinbarten Höchstsumme, nämlich rund 432.000 Euro. Der Architekt hat tatsächlich mit fast 60.000 Euro zu Buche geschlagen, und das Schulgeld betrug statt der vereinbarten 39.000 letztlich ganze 96.109 Euro. Diese Beträge soll Oliver Schulz unter Umgehung des üblichen Berichtswesens an den Gremien vorbei direkt in bar aus den Kassen der von ihm kontrollierten BAC US LLC an die Berliner Handwerker und Architekten bezahlt haben.

Des Weiteren wollen Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte festgestellt haben, dass sich Oliver Schulz zusätzlich zu einem bewilligten Darlehen in Höhe von 150.000 Euro aus der BAC noch einmal fast 60.000 Euro auf ein privates Konto überweisen lassen hat. Beide Summen soll der heutige Geschäftsführer der Sworn Gruppe bislang nicht zurückgezahlt haben.

Und schlussendlich wurde festgestellt, dass Oliver Schulz zwei Firmenkreditkarten mit Summen über 60.000 und 23.000 Euro für private Zwecke für sich und seine Ehefrau missbraucht haben soll. Insgesamt sollen sich die durch Hinterziehung von Oliver Schulz entstandenen Beträge auf 741.000 Euro belaufen. Hinzu kommen Zinsansprüche.

Der weitere Schaden für die MMG ergebe sich aus der Schädigung der Investition in die BAC Gruppe und dem Verlust des Firmenwertes. Dieser Schaden wurde von einem Gutachter ermittelt und wird von der MMG vorerst in Form eines Teilbetrags in Höhe von 1 Million Euro geltend gemacht.

Convent
Dieses Foto zeigt den Firmensitz der SWORN Gruppe in Atlanta, 2479 Peachtree Road NE, Suite 100. Es handelt sich um eine leerstehende Büroeinheit im Untergeschoss eines Apartment-Hauses. Die Büros selbst sind leer, die Rezeption ist nicht besetzt, und auch Firmenschilder gibt es nicht. Die (reservierten) Parkplätze, die zu dieser Büroeinheit gehören, tragen den Namen "Nextage" - hierbei handelt es sich offenbar um den Vormieter. Foto © privat
Ist der Sworn-Geschäftsführer, dessen Unternehmung auf ihrer Website mit Standorten in Büros in Berlin, Atlanta (USA), Kapstadt (Südafrika), den USA, Peking (China) und Beirut (Libanon) wirbt, nichts anderes als ein Kreditkartenbetrüger? Warum unterschlägt ein vermeintlich erfolgreicher Geschäftsmann, der von sich behauptet, er würde Millionenumsätze generieren, Summen in dieser Höhe?

Der Verdacht, dass die Sworn Gruppe doch mehr Schein als Sein ist, kommt beim aufmerksamen Beobachter nicht zum ersten Mal auf:

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Es liegen 4 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von eckerhardtschröder am 06.06.2014 16:11
Ich habe sowieso gehört das die Fondsgesellschafter InfraTrust 2 und 5 Oliver Schulz auf riesen Schadenersatz verklagen.
Sogar Schäden von mehr als 20 Mio. EUR drohen
der Geschäftsführung der ITP 9 und viele Anleger stellen Strafanzeige an Oliver Schulz. Schlecht gelaufen-alles verloren.

#1 - Kommentar von G.H. am 15.06.2014 19:52

Es wurde sogar festgestellt dass, das Missmanagement von Oliver Schulz nach einem Plan lief. Er soll damit versucht haben die IT-Fonds unter seine Kontrolle zu bringen. Tja, pech gehabt.

#2 - Kommentar von Floriane G am 27.06.2014 17:34
Oliver Schulz#s Rechtsanwalt, Herr Juri Schleicher, hatte für den 25.6.2013 zu einer Gesellschafterversammlungen der Fonds InfraTrust 6 und InfraTrust 8 geladen. Obwohl der rechtmäßige Geschäftsführer der Fonds schon vor Wochen einen Termin für eine Gesellschafterversammlung festgelegt hatte. Auf den Antrag hin prüfte das Landgericht Berlin den Vorfall und stellte fest, dass die Einladung des Rechtsanwaltes Juri Schleicher zu einer Gesellschafterversammlung im Auftrag der Sworn Gruppe rechtswidrig und damit zum Schaden der Anleger war.

Das hab ich erst vor kurzem gelesen. Diese Spielchen spielt also die Sworn Gruppe um Oliver Schleicher

#3 - Kommentar von Nico H. am 26.11.2014 17:38
Na da frage ich mich doch, wa unsere Gerichte so machen. Erstens hat der feine Herr Oliver Schulz ein Deal mit der Berliner Staatsanwaltschaft gemacht.
Zeitens Arbeitet der feine Herr jetzt in Yangon/ Myanmar und braut wieder eine eigenes Süppchen mit einem Tigon.
Drittes tanzt der feine Herr jede zweite Woche durch Zehlendorf.
Da fragt man sich als betroffener, was macht unser Staat dagegen???
NICHTS


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