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03.02.2014
Solar-Betrugs-Anklage gegen Philippe Otto Max de Crignis und Kai Zimmer

Der Hamburger Unternehmer Philippe Otto Max de Crignis (36) von der Hanse Green Energy mbH & Co. KG aus dem Jungfernstieg 1 in Hamburg entstammt einer vermögenden Münchener Familie, zu deren Besitz auch die inzwischen insolvente CPA Capital Partners GmbH (ebenfalls Jungfernstieg 1) gehört.

Seit 25. November 2013<br /> in U-Haft und nun wegen<br /> Bandenbetruges angeklagt:<br /> SN Solartechnics Gründer Kai<br /> Zimmer (36), Osnabrück
Seit 25. November 2013
in U-Haft und nun wegen
Bandenbetruges angeklagt:
SN Solartechnics Gründer Kai
Zimmer (36), Osnabrück
Kai Zimmer (36) machte sich als Gründer der SN Solartechnics GmbH & Co. in Stüvenbrede 4 in Osnabrück einen Namen, in dem er den Fußball-Regionalklub "Sportfreunde Lotte" mit 1,2 Millionen Euro sponserte, als die Firma noch nicht insolvent war.

Auch die Familie De Crignis sponserte die Sportfreunde Lotte über den CPA-Finanzchef Ralf Bosenius (41) aus Warendorf in Niedersachsen mit 500.000 Euro.

Doch die honorigen Unternehmer Philippe Otto Max de Crignis und Kai Zimmer sollen sich nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft Oldenburg im Jahre 2009 mit dem Geschäftsführer der SN Solartechnics Verwaltungs GmbH (ebenfalls aus dem Jungfernstieg 1 in Hamburg), Karl-Heinz Zimmer (59) aus Hilter, und dem Gründer der GfM Gesellschaft für Machbarkeitsstudien mbH & Co. KG Am hohen Stein 3-5 in Kelkheim, Martin Koch (43), zu einer Bande zusammengeschlossen und in großem Stil Solarparkinvestoren um viel Geld gebracht haben.

Kai Zimmer, der sich zwischendurch ins Ausland abgesetzt hatte, wurde am 25. November 2013 verhaftet. Er sitzt seitdem in Untersuchungshaft, da Fluchtgefahr bestehe.

Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat nun gegen alle vier Männer Anklage erhoben. Ein Prozesstermin steht noch nicht fest.

Zum Inhalt der Anklage teilte heute die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Oldenburg, Oberstaatsanwältin Dr. Frauke Wilken, dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net mit:

Zitat:


Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat gegen vier Verantwortliche von Firmen aus dem Solaranlagenbereich Anklage wegen bandenmäßigen Betrugs vor der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Osnabrück erhoben.

Die Zentralstelle für Wirtschaftsstrafsachen der Staatsanwaltschaft Oldenburg wirft den Angeschuldigten vor, 270 private Solarparkinvestoren um insgesamt mehr als 13 Millionen Euro betrogen zu haben.

Nach der Anklage betrieben die Angeschuldigten (36 Jahre, 36 Jahre, 43 Jahre, 59 Jahre) von 2009 bis 2011 ein Firmengeflecht, um private Solarparkinvestoren um ihr Anlagekapital zu bringen.

Die Firmen hatten ihren Sitz in Osnabrück, Kelkheim und Hamburg.

Als Investmentmodell veräußerten die Angeschuldigten Teile von Solarparks an private Anleger und pachteten diese anschließend wieder zurück. Hierbei garantierten sie den Anlegern einen festen Pachtzins für mehrere Jahre.

Die Anleger sollen dabei in zweifacher Hinsicht getäuscht worden sein:

Die langfristig garantierten Pachtzinsen waren nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft aus den Einspeisevergütungen für die errichteten Anlagen nicht zu erwirtschaften. Vielmehr konnten sie in der ersten Zeit lediglich durch die Anwerbung anderer Anleger generiert werden (sogenanntes Schneeballsystem).

Darüber hinaus seien mehr Teile von Solarparks verkauft worden als tatsächlich existiert hätten.

Zwei der beteiligten Firmen sind inzwischen insolvent.


Zur SN Solartechnics Gruppe gehörten 14 Solartechnics Solarprojekte an der Müritz in Mecklenburg-Vorpommern, von denen die Hälfte inaktiv sind.

Die Arbeitsteilung im Firmengeflecht soll so abgelaufen sein:

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Es liegen 5 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von solarfix am 05.02.2014 09:19
Uns ist Herr de Crignis ebenfalls besten bekannt. Über die Hanse Green Energy läuft gerade ein Verfahren beim Landgericht Hamburg wegen offener Handwerksleistungen.

Ich kann nur alle Betroffen ermutigen aktiv zu werden und ihre Rechte einzuklagen.

#1 - Kommentar von Andreas K. am 06.06.2014 16:49
Vor dem Landgericht Osnabrück wurde der Prozess gegen die führenden Köpfe des Firmengeflechts um die SN Solartechnics, die GFM Gesellschaft für Machbarkeitsstudien und die CPA Capital Partners eröffnet. Ich habe gehört das die Staatsanwaltschaft Oldenburg hatte im Februar gegen vier Verantwortliche Anklage erhoben hat. Gut so! Gute Berichte GoMoPa man wird hier super informiert!

#2 - Kommentar von Blaire K. am 27.06.2014 01:01
Meiner Meinung nach wird man hier nicht immer vollstens und bestens informiert. Es könnte manchmal wirklich besser recherchiert werden oder wenigstens das nur hingeschrieben werden was man wirklich weiß. Das war auch schonmal besser.

#3 - Kommentar von Bürokauffrau am 08.10.2014 10:06
Prozess um mutmaßlichen Millionenbetrug mit Solaranlagen

Die Zeugin arbeitete als Bürokauffrau für die Gesellschaft für Machbarkeitsstudien (GfM) bei Frankfurt. Diese gehörte zum 2011 pleitegegangenen Firmengeflecht um die Osnabrücker SN Solartechnics . Die wesentlichen Anweisungen bei GfM habe der aus Hessen stammende Angeklagte gegeben, auch wenn er formal nicht Geschäftsführer war. GfM war unter anderem für den Verkauf von Modulen in verschiedenen Solarparks an private Investoren zuständig.

Im bisherigen Verlauf des Mammutprozesses hatten Zeugen vor allem einen aus Osnabrück stammenden Angeklagten belastet, der sich in Gewahrsam befindet. Ebenso belasteten sie einen in Hamburg ansässigen Unternehmer, der in dem Firmengeflecht um SN Solartechnics eine wichtige Rolle spielte.

Die Zeugin gewährte außerdem Einblick in die Buchführungspraktiken der Firma. Demnach wurde das Eigentum an den Solaranlagen vor dem Verkauf an Investoren in dem wenig transparenten Firmennetzwerk rege hin und her übertragen.

Mit einem baldigen Urteil in dem Prozess am Landgericht Osnabrück ist nicht zu rechnen

#4 - Kommentar von Thorsten B am 17.10.2014 09:10
Kann mir Jemand sagen, wann der Prozess fortgesetzt wird ?


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