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19.02.2014
Moneypay Europe Verwalter Olaf Sauerbrei auf der Anklagebank

Soll 1,6 Millionen Euro<br /> veruntreut haben:<br /> Moneypay Europe<br /> Verwalter Olaf Sauerbrei<br /> (56) aus Hamburg
Soll 1,6 Millionen Euro
veruntreut haben:
Moneypay Europe
Verwalter Olaf Sauerbrei
(56) aus Hamburg
Der Hamburger Ex-Kurierfahrer Olaf Sauerbrei (56) war bis zuletzt davon überzeugt, dass sein Boss, der Forextrader und Erfinder der Fantasiewährung Jodi Sven Schalbe aus Hohwald in Sachsen, mit seiner Online-Bezahl- und Investmentseite Moneypay-europe.com kein Schneeballsystem betrieb. Obwohl er, wie er jetzt zugab, das System nie verstanden habe.

Dennoch ließ sich Sauerbrei im Jahre 2006 von Sven Schalbe als Kundenkontenverwalter, IT-Administrator und Berater anheuern. Auf der Seite hatten sich im Jahre 2006 mehr als 12.000 Kunden registriert.

Olaf Sauerbrei holte nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München II von Oktober 2006 bis Februar 2008 von 47 Anlegern 1,6 Millionen Euro herein. Eine Investmentanlage, mit der man hätte Gewinn machen können, habe es laut Staatsanwaltschaft aber nie gegeben.

Ausschüttungen habe es, wenn überhaupt, nur von neuen Kundeneinzahlungen gegeben.

Da Olaf Sauerbrei als sechsfacher Vater mit seiner dritten Ehefrau schon seit 1999 in Thailand lebte, habe er zunächst nicht mitbekommen, dass das Landeskriminalamt Sachsen schon Anfang 2006 nach 630 Anzeigen aus Holland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg gegen Sven Schalbe wegen gewerbsmäßigen Anlagebetruges, Verstoßes gegen das Kreditwesengesetz und Untreue ermittelte (Dezernat 73, Aktenzeichen 113 Js 48682/06).

Aus reiner Langeweile ("Mir war langweilig") sei Sauerbrei im Jahre 2005 auf die Internetseite Moneypay-europe.com gestoßen. Dort wurde mit der Fantasiewährung Jodi gehandelt. Das Tauschverhältnis war: ein Euro gleich ein Jodi. Er habe es selbst kaum glauben können, dass man damit an einem Tag ein Prozent Gewinn machen konnte, im Jahr also 366 Prozent. Dieses 1 Prozent täglich sei durch eine Gemeinschaft von Firmen abgesichert, habe Webmaster Sven Schalbe die Geldgeber in seinen internen Kundennewslettern beruhigt.

"Ich habe zehn Euro eingezahlt - und plötzlich hatte ich 2.000 Euro", erinnert sich Sauerbrei, die er "irgendwann" auch ausgezahlt bekam.

Er habe sich dann mit Sven Schalbe in Deutschland getroffen und ihm erzählt, dass er über Computerkenntnisse verfüge. Schalbe habe ihn daraufhin gebeten, die Website zu überarbeiten.

Vom Handel hatte Olaf Sauerbrei keine sonderliche Ahnung,...

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Es liegen 4 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Lottenbug am 03.06.2014 15:06
Wie peinlich wie kann man sich als Erwachsener Mann so auf gut Deutsch verarschen lassen. Das kann doch wohl nicht wahr sein.. Wie blöd muss man sein ich glaube da würde nicht mal mein 16 jähriger Sohn drauf reinfallen.

#1 - Kommentar von Heike S. am 12.06.2014 21:50
Wirklich sehr naiv von Sauerbrei. Man sollte nicht immer an die gute Seite im Menschen glauben :p
Aber da stellt sich mir die Frage wieso er es verneint und abgelehnt hat, wenn er garnicht wusste wie dieses System überhaupt funktioniert?

#2 - Kommentar von Josi L. am 24.06.2014 00:16
"Sauerbrei", was ist das denn für ein Name? :D
Trotz des witzigen Namens halte ich ihn nicht für schuldig. Er hat es ja schließlich nicht bewusst gemacht, wenn man ihm Glauben schenken darf. So jemand ist in meinen Augen kein Verbrecher.

#3 - Kommentar von Kheinz am 04.02.2015 14:07
Sauerbrei wusste genau was er tat....
Ich war bei vielen Online Konferenzen, die er geleitet hat dabei, wo er und seine Komplizen sehr genau Bescheid wussten und mit Fachkenntnissen um sich warfen...
Leider auch darauf reingefallen!!!
Aber erst nach sehr überzeugenden Konferenzen wo ja nicht nur er die Fäden zog...


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