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03.03.2014
Dividium & Xinagasia: Josef Blashchak und das Management eines Asien-Finanzimperiums aus dem Knast

ConventJosef Blashchak und Achim Volk (sa) Tausende Anleger haben Millionen in die Asien-Geschäfte des Joseph Blashchak (56) investiert. Die Investments sind verloren, doch Blashchak sammelt fröhlich neue Gelder in Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz ein. Sein Imperium managt er aus einem philippinischen Knast heraus.

Es klingt unglaublich, ist aber wahr! Der einschlägig bekannte Kapitalanlagebetrüger Josef Blashchak macht seit mehr als zwei Jahren den deutschsprachigen Kapitalmarkt unsicher, obwohl er derzeit in Abschiebehaft auf den Philippinen sitzt. Noch aus dem Gefängnis heraus schaffte es der Betrüger, Millionenschäden anzurichten.

Seine jetzige Situation hat sich Josef Blashchak bereits vor Jahren eingebrockt. Mit seiner Dividium Capital Group, mit Sitz im Steuerparadies Isle of Man, war Blashchak vor allem in der Schweiz und Süddeutschland auf Kundenfang gegangen. Sein Versprechen waren 2 bis 3 Prozent Rendite - wohlgemerkt pro Woche.

Realisieren wollte Blashchak solche absurden Traumrenditen, von 100 Prozent und mehr im Jahr, durch den Handel mit Rohstoffderivaten, die angeblich sogar mit Goldzertifikaten (Goldvermögen von über einer Milliarde Euro) abgesichert sein sollten. Als Treuhänder wurde der Italiener Franz Tescari, ein Kumpane von Blashchak, eingesetzt. Mehr als ein Schneeballsystem steckte allerdings nicht hinter den Investmentgelegenheiten.

Bei den Staatsanwaltschaften Mannheim und Stuttgart wurden bereits 2009 Ermittlungen eingeleitet, nachdem gleich dutzendfach Strafanzeigen gestellt wurden. Der zuständige Staatsanwalt Thomas Pfeiffer, Staatsanwaltschaft Mannheim, erklärt auf Nachfrage von GoMoPa.net:

Zitat:


Es gibt eine sehr hohe Anzahl an Geschädigten. (...) Es ist kein kleiner Fall, sondern ein größerer Fall von Kapitalanlagebetrug. (...) Die Schäden gehen in die Millionen.


Die gesamte Dividium Group, inklusive aller Tochtergesellschaften, wie beispielsweise der Frauenfelder Vehikel International Invest und Tingsus Holding, wurden durch die Schweizer Finanzmarktaufsicht (Finma) von Amts wegen liquidiert. Dividium soll mindestens 3000 Anleger geschädigt haben

Am 08.10.2009 verhing die Finma ein Verbot zur Vermittlung und Emission von Kapitalanlageprodukte gegen Josef Blashchak, der bereits vor dem Dividium-Skandal wegen Betrugs vorbestraft war. Bei Zuwiderhandlung wurde eine Strafe in Höhe von 100.000 Schweizer Franken angedroht.

Zitat:


Josef Blashchak, geb. Hader, geb. 12.09.1957, deutscher Staatsbürger, wird generell verboten, unter jeglicher Bezeichnung selbst oder über Dritte Publikumseinlagen gewerbsmässig entgegenzunehmen oder für die Entgegennahme von Publikumseinlagen Werbung zu betreiben.

Josef Blashchak wird auf Artikel 48 des Bundesgesetzes über die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMAG) sowie die darin vorgesehene Strafdrohung hingewiesen:

Artikel 48 FINMAG

Mit Busse bis zu 100.000 Franken wird bestraft, wer einer von der FINMA unter Hinweis auf die Strafdrohung dieses Artikels ergangenen rechtskräftigen Verfügung oder einem Entscheid der Rechtsmittelinstanzen vorsätzlich nicht Folge leistet.

Darüber hinaus wird Josef Blashchak auf Art. 44 FINMAG hingewiesen, welcher für die unbefugte Entgegennahme von Publikumseinlagen und die diesbezügliche Werbung eine Strafe vorsieht.


Blashchak befindet sich seit 2009 auf der Flucht.


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Es liegen 5 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Max Plenter am 02.06.2014 20:51
ich finde es so witzig das die leute dann auch noch ihr geld geben obwohl der mann schon im knast sitzt wie kann man nur so naiv sein bitte tut das nicht man sieht ja das Josef Blashchak ein "kleiner" Betrüger ist.

#1 - Kommentar von J. Karle am 11.06.2014 21:09
Das klingt wirklich unglaublich! Der Mann sollte in die Gummizelle verlegt werden! Erst verliert er Millionen aus den Taschen der Anleger und dann macht er einfach weiter ? aus dem gefängnis herraus ? Interessiert die Leute die ihm Geld anvetrauen überhaupt was er damit macht ? Wissen sie überhapt wer er ist ? Fragen über Fragen...

#2 - Kommentar von Matze am 20.06.2014 00:47
Noch aus dem Gefängis raus?? :O Unglaublich, so was sollte eigentlich respekt verdienen, den er wiederum mit dem was er tut sofort wieder verliert. Es müssen stärkere Sicherheitsmaßnahmen folgen müssen, denn sowas muss gestoppt werden. Hoffentlich bekommt er dafür gleich noch ein paar Jahre mehr und bleibt dort ewig.

#3 - Kommentar von Fabian I. am 26.07.2014 14:50
Haha, das bringt einen wirklich zum lachen. Jedenfalls wenn man kein betroffener Anleger ist. Amüsant wie hart die Justiz da durchgreift...nicht.

#4 - Kommentar von Benjamin Wohlgemuth am 23.08.2014 23:15
Sieht man ja, sicher ist er nicht der größte Betrüger ( anhand der dennoch beachtlichen zweistelligen Millionen schäden vor dem Bicutan Detention Center, und etlichen Millionen seit bzw. im / aus dem Bicutan Detention Center ), aber bestimmt einer der cleversten - immerhin tanzt er den Behörden seit 5 Jahren ungeniert auf der Nase herum, und die lassen sich vorführen, gar nach Strich und Faden verarschen, sind völlig machtlos, nicht einmal mit 'Tricks' gelingt es diesen Herrn Josef Blashchak habhaft zu werden, ganz im Gegenteil, der wiedersetzt sich äußerst erfolgreich jeglicher Ausweisung / Deportation etc., mit Hilfe seines Anwalts, welchen er mit gestohlenen ( 'gesicherten' ; ) Kundengeldern ordentlich bezahlt ( wie auch all die arglistigen Falschanzeigen die er gegen andere und auch sich selbst macht bzw. machen lässt, um Fälle gegen sich und seine Abschiebung zu schaffen... Das scheint schon einmalig was man hier erlebt bzw. in dem extremen Ausmaß noch nie zuvor dargewesen. Im übrigen lässt er andere für sich machen, die Anleger fallen nicht auf ihn herein, wissen nicht einmal das er hinter den Firmen und / oder Geschäftspartnern etc. steckt - Herr Josef Blashchak weiß, wie er alles zu machen hat, daß er offiziell mit nichts zu tun hat...


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